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Hallo Volt33, mal als Vorschlag zusammen mit einem - Elo-Forum

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Hallo Volt33,
mal als Vorschlag zusammen mit einem Tagesablauf (Tagebuch- deinerseits - wie bereits von mir
angeregt
Verbesserungen erwünscht
--------Volt33
[lexicon]SG[/lexicon]
Datum
A. Rechtstreit [lexicon]JC[/lexicon] xx / Volt33 AZ 123456/1x - Stellungnahme zu Stellungnahme
[lexicon]JC[/lexicon] x v.27. u. 30.05.2013
B. Stellungnahme zum Schreiben Maßnahmeträger Arbeit u. Bildung e.V. vom 30.05.2013
B.1 Antrag zur Einsichtnahme der Unbedenklichkeitserklärung zu der Maßnahme BRISE bei der
örtlichen Industrie und Handwerkskammer.
Hiermit nehme ich wie folgt Stellung:
A:
1. Entgegen der Darstellung der Antragsgegnerin - welche sich übrigens hier selbst wiederspricht soll auf einmal der Abbau von Vermittlungshemmnissen
im Vordergrund stehen. Abbau von Vermittlungshemmnissen begegnet man im übrigen durch
Qualifizierung, soweit das möglich ist - mit anerkannten Zertifikaten, Abschlüssen.
Wie nun die dürchgeführte Maßnahme dies bewerkstelligen soll - Wer weis?
Apropos Maßnahme: Die beigefügte Stellungnahme des Maßnahmeträgers weisst eindeutig aus, dass
dort ".. eine verbesserte Allgemeinberufliche Qualifizierung.." stattfinden soll.
Dies ohne ein geeignetes anerkanntes Zertifikat.
Dazu die Webseite der Bundesagentur der [lexicon]BA[/lexicon] v. 28.02.2013
([url='http://www.arbeitsagentur.de/nn_450822/Navigation/zentral/Veroeffentlichungen/Themenh
efte-durchstarten/Weiter-durch-Bildung/Bildungswege/Berufsabschluesse/BerufsabschluesseNav.html']Berufsabschlüsse - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite www.arbeitsagentur.de[/url][/url][/url][/url][/url][/url][/url][/url])
[i]a.) "Ein Berufsabschluss bietet zahlreiche Vorteile für die eigene berufliche Laufbahn: mehr
Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Aufstiegsmöglichkeiten und Sicherungen des Arbeitsplatzes zum
Beispiel. Wer es versäumt hat, einen Abschluss zu erwerben, kann diesen auch nachholen.[/i]
[i]Ein formaler Berufsabschluss eröffnet vielfältige berufliche Vorteile: bessere Chancen auf dem
Arbeitsmarkt, Sicherung des Arbeitsplatzes und berufliche Aufstiegsmöglichkeiten zum Beispiel. In
Deutschland gibt es rund 345 Ausbildungsberufe, in denen man einen qualifizierten Abschluss
erwerben kann. Und wer es versäumt hat, einen Abschluss zu machen, aber schon einige Jahre in
einem bestimmten Bereich arbeitet, kann seinen Berufsabschluss auch nachholen.[/i]"
b.) "Presse Info 009 vom 07.02.2013 der Bundesagentur v. 07.02.2013
([url='http://www.arbeitsagentur.de/nn_27030/zentraler-Content/Pressemeldungen/2013/Presse13-009.html']Spätstarter gesucht: Junge Erwachsene sollen Chance auf Ausbildung bekommen [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite www.arbeitsagentur.de[/url][/url][/url][/url][/url][/url][/url][/url])
[i]Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der
[lexicon]Bundesagentur für Arbeit[/lexicon] (BA) gaben heute den Startschuss für die Initiative
„Erstausbildung junger Erwachsener“. Ziel ist es, 100.000 jungen Menschen zwischen 25 und 35
Jahren ohne Berufsausbildung eine zweite Chance zu geben.
Junge Erwachsene ohne berufliche Ausbildung sollen verstärkt in den Blickpunkt der Arbeit in den
Jobcentern und Arbeitsagenturen rücken. Zum einen, weil ihnen noch ein Erwerbsleben von 30 bis 40
Jahren bevorsteht und zum anderen, weil die Wirtschaft händeringend nach Fachkräften sucht.
Angesichts des demografischen Wandels und dem sich bereits in vielen Wirtschaftsbereichen
abzeichnenden Fachkräftemangels zeigt sich gesellschaftlich eine große Chance und Notwendigkeit,
diese „noch“ Ungelernten zu unterstützen, einen beruflichen Abschluss zu erwerben. Diese Chance
wurde in der Vergangenheit unzureichend genutzt. Das soll sich nun ändern. Darauf verständigten
sich Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der
[lexicon]BA[/lexicon] mit dem Start der Kampagne „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht“.
Junge Menschen sollen dazu motiviert werden, einen neuen Anlauf für eine Aus- oder Weiterbildung
zu nehmen, die zu einem Berufsabschluss führt. Denn nichts diskriminiert mehr am Arbeitsmarkt als
das Merkmal Ausbildung ja oder nein. Dazu werden [lexicon]Jobcenter[/lexicon] und
Arbeitsagenturen in den kommenden Monaten intensive Gespräche führen. Ziel ist es, in den
nächsten drei Jahren 100.000 junge Erwachsene zwischen 25 und 35 Jahren für eine betriebliche
Erstausbildung zu gewinnen.
Ursula von der Leyen: „Der Bedarf an gut ausgebildeten Menschen wird in den nächsten Jahren auf
dem deutschen Arbeitsmarkt deutlich steigen. Gleichzeitig werden immer weniger Arbeitskräfte zur
Verfügung stehen. Deshalb sollten wir jetzt alle Kräfte bündeln, um den zehntausenden
erwerbsfähigen jungen Menschen eine zweite Chance zu geben, die bisher keinen Berufsabschluss
haben und arbeitslos sind. Mit Ende 20 muss es das Ziel sein, die eigene berufliche Zukunft noch
einmal auf einer neuen Qualifikation aufzubauen. Vor diesen jungen Menschen liegen noch fast 40
Jahre Erwerbsleben.“
Heinrich Alt: „In den Jobcentern und Arbeitsagenturen ist die Erstausbildung junger Erwachsener ein
zentraler Handlungsschwerpunkt der nächsten Jahre. Wir wollen sie motivieren, ihre Fähigkeiten zu
nutzen, sie auszubauen. Wir werden jedem Jugendlichen dazu ein Angebot machen. Dafür brauche
ich Partner in der Wirtschaft. Unternehmen suchen für die Erstausbildung natürlich in erster Linie
Schulabgänger. Ich möchte sie ermutigen, ihren Blickwinkel oder ihre Rekrutierungsstrategie zu
erweitern. Auch für einen 25-jährigen macht eine Lehre noch Sinn. Schließlich hat er noch viele
Berufsjahre und eine Karriere vor sich. Sicherlich ist es nicht einfach, sich mit 16jährigen auf die
Schulbank zu setzen. Das kostet Überwindung, Anstrengung und Geduld, aber es lohnt sich – für
beide Seiten.“
Derzeit sind 300.000 Arbeitslose im Alter zwischen 25 und 35 Jahren ohne Ausbildung, betreut
werden sie überwiegend in den Jobcentern. In der Gruppe der 25 bis 35-jährigen Beschäftigten
haben gut eine halbe Million Menschen keinen Berufsabschluss. Auch sie sollen im Rahmen der
Kampagne angesprochen werden.
Logo der Kampagne „AusBILDUNG wird was – Spätstarter gesucht[/i]“.
"
c.) und die Bildungszielplanung auszugsweise hier:
([url='http://www.arbeitsagentur.de/nn_10986/Navigation/Dienststellen/RDNRW/Hamm/Agentur/Institutionen/Bildungszielplanung/BildungszielplanungNav.html']Bildungszielplanung - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite - [url=http://www.arbeitsagentur.de]Startseite www.arbeitsagentur.de[/url][/url][/url][/url][/url][/url][/url][/url])
"[i]Für Geringqualifizierte können ausschließlich Qualifizierungsziele gefördert werden, die auf
anerkannte Berufsabschlüsse ausgerichtet sind und für die in der jeweiligen Region, bezogen auf das
voraussichtliche Ausbildungsende, ein regionaler Bedarf erkennbar ist. Im Rahmen der Initiative ist
auf einen Qualifizierungsmix nachfolgender Maßnahmearten beruflicher Weiterbildung zu achten:
Maßnahmen mit Abschluss in anerkannten Ausbildungsberufen (Umschulungen), vorrangig im
Betrieb,
Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Externenprüfung nach § 45 Abs. 2 Berufsbildungsgesetz (BBIG)
bzw. § 36 Handwerksordnung (HwO),
Berufsanschlussfähige Teilqualifikationen. Hierzu gehören die im Rahmen des Bundesprogramms
Jobstarter Connect erprobten Ausbildungsbausteine des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) für
14 Ausbildungsberufe, die im Rahmen des Bundesagentur für Arbeit-Forschungsprojektes
„Optimierung der Qualifizierungsangebote für gering qualifizierte Arbeitslose“ erstellten
Teilqualifikationen, Angebote, bei denen Bildungseinrichtungen die unten aufgeführten
Konstruktionsprinzipien berücksichtigt haben.[/i]"
Hiermit kommt der Antragsteller aus a.) - c.) zu dem Schluss, dass eine vom Antragsteller angestrebte
Qualifizierung als Sozialbetreuer eher geeignet wäre diesen in eine sozialversicherungspflichtigen
Arbeitsplatz zu integrieren als "BRISE".
B:
1. Die Darstellungen des Maßnahmeträgers bezgl. des Inhaltes und der schriftlichen Darstellung sind
falsch.
Eine Gewinnerzielungsabsichtabsicht steht eindeutig im Vordergrund anbetracht der Nichtbetreuung
und der vorangig zu erbringenden Arbeitsleistung. Somit handelt es sich um eine Maßnahme AGH
MAE , gemäß § 16d SGB II i.V.m. § 45 SGB III, welche rechtswidrig zugewiesen wurde.
[b]Hiermit fordert der Antragsteller die von der örtlichen Industrie-u.Handwerkskammer dazu
erstellte Unbedenklichkeitsbescheinigung zur Einsichtnahme an.[/b]
2.
Entgegen der Darstellung des Maßnahmeträgers ist der Antragsteller nicht freiwillig beim
Maßnahmeträger erschienen, denn das war garnicht möglich, da der Antragsteller per VA dazu
verpflichtet wurde. Der Erscheinungspflicht am xx.05.2013 konnte wegen Krankheit (AU liegt Ihnen
bereits vor?) nicht wargenommen werden, allerdings am ersten Tag der Genesung nachgeholt.
Nur so ist das erscheinen des Antragsstellers am 13.05.2013 zu sehen.
Einen besonderen Aktivierungsbedarf kann der Antragsteller nicht erkennen, wenn man nachfragt
auf welcher Rechtsgrundlage dort gearbeitet wird ergibt das keinen besonderen Aktivierungsbedarf.
Desweiteren sofern behauptet wird, dass praktische und theoretische typische Tätigkeiten gelehr
oder gelent werden, verweist der Antragsteller darauf, dass dies folgendermassen abläuft: (siehe
Tätigkeitsbericht vom xx.xx.2013."Adresse Hier kann nicht die Rede sein von Lehren oder Anleiten.
Was überfachliche Lerninhalte sein sollen, erschliesst sich dem Antragsteller nicht, zumindest nicht,
wenn dies beiläufig erwähnt wird, während der Transporter entladen wird. Die Haupttätigkeit des
Antragstellers jedenfalls besteht darin Ware abzuholen, einzuladen und zu entladen.
([color=#0000ff]Anmerkung: hier sollte noch etwas mehr stehen.[/color])
Die beigefügte Anlage zur Stellungnahme "Qualifizierungsverlauf und Zwischenbericht erweckt den
Anschein, dass hier im Rahmen eines Klassenzimmers Lerninhalte vermittelt wurden.
Dies trifft nicht zu. Hier handelt es sich um ein Fake, das dort dargestellte trifft nicht mit der
Wirklichkeit überein. Zeugen können benannt werden.
Summa summarum verbleibt der Antragsteller bei seiner Einschätzung über die Art u. Inhalt, sowie
Dauer der Maßnahme als nicht im öffentlichem Interesse, oder zusätzlich oder gar wie behauptet
als Aktivierungsmassnahme "BRISE", denn hier geht es nur darum die Träger-Mafia zu bedienen und
die Arbeitslosen-Statistik zu schönen und nicht den betroffenen Erwerbslosen
in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis zu bringen.
Im weiteren verweist der Antragsteller auf die bereits hireichend und ausführlich vorgebrachten
Argumente im Verfahren.
Mit freundlichen Grüssen
Volt33
Anlagen:
Auszug Webseite [lexicon]BA[/lexicon]
1. Berufsabschlüsse
2. Spätstarter gesucht
3. Berufszielplanung
------------
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Seele and Geist
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