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Eröffnung des SIGG-Factory Outlet SUPEREGO, «Einmal ich, bitte

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22
23. Oktober 2014 | Frauenfelder Woche
SUPEREGO, «Einmal ich, bitte.»
SUPEREGO – Gastspiel von Theater
Jetzt und dem Kollektiv Superego
beim GONG
Am Freitag, den 31. Oktober (20.15 Uhr),
geht Theater Jetzt in Zusammenarbeit mit
dem Kollektiv Superego im Rotfarbkeller in Aadorf auf einen Selbsterfahrungstrip der besonderen Art. In «SUPEREGO,
einmal ich, bitte» will eine Frau (Brigitta S.) nur noch Zeit mit sich alleine verbringen und nimmt das wörtlich. Sie
bestellt sich noch einmal. Ein Institut
kommt solchen Kundenwünschen nach
(«Sie haben den Fingernagel – wir die
Lösung») und liefert in einer Kiste ein
zweites identisches Ich frei Haus. Und
zu Risiken und Nebenwirkungen eine
lebendige Packungsbeilage. Was am Anfang noch als reizvolles Spiel daher
kommt, stellt sich bald als verzwickte
Angelegenheit heraus. Brigitta S. teilt
nämlich nicht nur Heim und Bett mit
ihrem Ich, sondern auch jegliche Gedanken, Geheimnisse und Träume. SUPEREGO ist eine bitterböse Satire auf Selbsterfahrungsversuche, die in diesem Fall
ad absurdum geführt werden. Gezeigt
wird «SUPEREGO, einmal ich, bitte»
von Eva Rolli, Theresa Strack, Mathias
Ott, Oliver Kühn und Andi Bissig.
Sieg in der Meisterschaft und im Cup 1/8
Final
Brigitta S. (Theresa Strack, links) trifft Brigitta S. (Eva Rolli, rechts). Im Hintergrund
Mathias Ott als Packungsbeilage
Infos und Reservation:
www.gong.ch oder 052 364 37 10
Vorverkauf: Büecher-Chorb Aadorf
Datum/Zeit:
Freitag, 31. Oktober 2014, 20.15 Uhr
Veranstalter:
GONG Kulturveranstalter Aadorf
Ort:
ROTFARBkeller, Hauptstrasse 47,
8355 Aadorf
Preise:
Erwachsene Fr. 25.– / GONG Mitglieder Fr. 20.– / Schüler, AHV Fr. 20.–
Wie viele Menschen erträgt die
Schweiz?
Politmatinee am 2. November mit
Grünen-Nationalrat Glättli.
Die Bevölkerung der Schweiz ist in den
letzten 25 Jahren stark gewachsen, nicht
zuletzt durch Zuwanderung. Bedroht
dieses Bevölkerungswachstum die
natürlichen Lebensgrundlagen der
Schweiz? Können Zersiedelung, Zerstörung natürlicher Ressourcen und Klimawandel durch eine radikale Begrenzung
der Einwanderung gestoppt werden? Ja,
meinen die Initianten der Ecopop Initiative, über die die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 30. November zu befinden haben.
Aber sind schwindende Ressourcen und
Klimawandel tatsächlich eine Folge von
Überbevölkerung? Mit Blick auf die
Eröffnung des SIGG-Factory
Outlet
Ecopop Abstimmung zeigen die Grüne
Partei des Kantons Thurgau und GomS,
die Gesellschaft für eine offene und
moderne Schweiz, am 2. November im
Cinema Luna den Film The Population
Boom von Werner Boote. Anschliessend
folgt eine Diskussion zur Ecopop Initiative mit Nationalrat Balthasar Glättli
(Grüne Partei CH) und Thomas Hämmerli (GomS).
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen ins Cinema Luna in Frauenfeld am 2. November 2014, Beginn
ab 10 Uhr (Film ab 10:30 Uhr). Wegen beschränkter Platzzahl wird eine
Reservation empfohlen (http://www.
gruene-tg.ch). Die Veranstaltung ist
öffentlich und gratis.
Herbstereignis! Das Kunstmuseum Thurgau eröffnet die
Neue Kollektion!
Das Damen 1 der Red Lions gewinnt
beide Partien des vergangenen Wochenendes. Auswärts gegen den
UHC Zugerland resultiert ein 4:1
Sieg und zu Hause gewinnt das Team
sensationell im Cup 1/8-Final mit
5:4 n.P. gegen den NLA Vertreter
Zug United.
UHC Zugerland – UH Red Lions
Frauenfeld 1:4 (0:2, 1:0, 0:2)
Stadthalle Zug (Herti), Zug. 50 Zuschauer. SR Hottinger/Niedermann.
Tore: 4. Gämperli (Breu) 0:1. 8. Bernadette Hasler (M. Mahler) 0:2. 26.
Schanz (Lacher) 1:2. 44. Feiss 1:3. 49.
Hofmann (Gämperli) 1:4.
Strafen: keine Strafen gegen UHC
Zugerland. keine Strafen gegen UH
Red Lions Frauenfeld.
Ab sofort kann im Entrée der SIGG
Switzerland AG, Walzmühlestrasse 62
in Frauenfeld, aus einem riesigen Sortiment an originellsten SIGG-Bottles
ausgewählt werden. Die Fantasie kennt
keine Grenzen: Alle werden Sie um Ihr
einzigartiges Trinkgefäss bewundern!
Auch Werner Hügli kauft sich ein Frauenfelder «Markenzeichen»
Red Lions Frauenfeld: Diana Tischhauser (T), Andrea Ressnig, Sandra
Mischler, Marianne Gämperli, Carole
Breu (C), Eliane Horat, Cäcilia Truniger, Milena Mahler, Samanta Bickel,
Bernadette Hasler, Christine Feiss, Lea
Hofmann, Esther Keck, Alexandra
Böhringer, Jancis Evans, Michèle
Diethlem, Jill Münger (T)
Frauenfeld ohne: Bettina Hungerbühler und Nicole Braunschweiler (beide
verletzt), Seraina Diethelm (Arbeit),
Samira Neher (Sprachaufenthalt)
Best Player Frauenfeld: Marianne
Gämperli
Best Player Zugerland: Jennifer Felder
UH Red Lions Frauenfeld – Zug
United 5:4 n.P. (3:0, 0:2, 1:2, 0:0,
1:0)
Kantihalle Frauenfeld, Frauenfeld. SR
Bösch/Rosenberger.
Tore: 5. Breu (Andrea Ressnig) 1:0.
17. Gämperli (Andrea Ressnig) 2:0.
17. Breu 3:0. 22. Wilhelm 3:1. 26.
Kuhlmann (Mischler) 3:2. 50. Mischler (Kuhlmann) 3:3. 53. Bürgi 3:4. 58.
Horat (Bickel) 4:4. Penaltyschiessen:
nicht gemeldet.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen UH
Red Lions Frauenfeld. 1mal 2 Minuten
gegen Zug United.
v.l. Roberto Franzin (International Area Sales Manager), Vreni (Kundin) und Andreas Weber
(Sachbearbeiter Buchhaltung) mit SIGG Bottles
«Dance more» tanzt mehr
Am Freitag probte der TV Illhart-Sonterswil unter kundiger Anleitung für seine
Abendunterhaltung. Wo? Im «Dance more» an der Hohenzornstrasse, hinter dem
Brauhaus Sternen.
Red Lions Frauenfeld: Jill Münger (T),
Andrea Ressnig, Alexandra Böhringer,
Marianne Gämperli, Carole Breu (C),
Eliane Horat, Cäcilia Truniger, Milena
Mahler, Samanta Bickel, Bernadette
Hasler, Christine Feiss, Lea Hofmann,
Esther Keck, Jancis Evans, Sandra
Mischler, Michèle Diethlem, Diana
Tischhauser (T),
Sonntag, 26. Oktober, 11.30 Uhr
Frauenfeld ohne: Bettina Hungerbühler und Nicole Braunschweiler (beide
verletzt), Seraina Diethelm (Arbeit),
Samira Neher (Sprachaufenthalt)
Wenn Sie wissen wollen, was in in der
Kunstwelt angesagt ist, besuchen Sie die
Ausstellung «Neue Kollektion. Ankäufe
für das Kunstmuseum»!
Mit Modellen von Joëlle Allet, Max
Bottini, Othmar Eder, Roland Iselin,
Valentin Magaro, Rahel Müller, Dana
Siebrecht, Sebastian Stadler, Ernst
Thoma, Olga Titus, Judit Villiger,
Guido von Stürler, Mirjam Wanner, Helmut Wenczel und anderen.
Best Player Frauenfeld: Milena Mahler
Best Player Zug United: Brigitte
Mischler
Mehr Infos zur Ausstellung finden Sie
unter www.kunstmuseum.ch.
Machen Sie mit beim Fotowettbewerb
«Zeig’ mir deinen Traumgarten»! Wir
posten jedes Bild, das uns per Mail geschickt wird, auf unsere Facebookseite.
Das Foto mit den meisten «likes» erhält
einen üppigen Blumenstrauss sowie einen Jahreseintritt für zwei Personen ins
Museum. Bis am 15. Nov. 2014. Mehr
Details auf www.kunstmuseum.ch.
Öffnungszeiten der Museen in Ittingen:
1. Mai – 30. Sept.: täglich 11 – 18 Uhr
1. Okt. – 30. April: Mo – Fr 14 – 17 Uhr,
Sa / So und Feiertage: 11 – 17 Uhr
So 26.10. 16.00 Uhr
LIEBE UND ZUFALL
von Fredi Murer
Schweiz 2014, 100 Min, D, ab etwa 12
Mirjam Wanner, NO GOOD / Lisbet (Ausschnitt), 2012
Im neuen Film von Fredi Murer («Vitus», «Höhenfeuer») begegnet eine Frau
um die 70 ihrer Vergangenheit. Ist alles
nur Zufall? Ist es Schicksal? Und hat
Elsie das Recht, die Biografien aller
Beteiligten so spät noch neu zu schreiben? Mit Sibylle Brunner («Rosie»)
u.v.a.
Bestimmt ergibt das eine tolle Abendunterhaltung mit dem TV Illhart-Sonterswil
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