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Gleichzeitig wurden so gut wie alle Gebühren erhöht - bezirk

EinbettenHerunterladen
Politgehälter kosten
250.000 Euro mehr!
Gleichzeitig wurden so gut wie alle Gebühren erhöht ...
Seite 3
Aus dem Inhalt:
Fussballstars in Thaya
Im Rahmen des „Blauen Sommers in NÖ“ wurde auch in
Thaya fleissig gekickt.
Seite 2
Weiter abkassieren!
Von der FPÖ vorgeschlagenen
Einsparungen bei den Politgehältern will man nichts wissen.
Seite 3
Unleistbarer Sport
In der Sporthalle wurden die
Tarife angehoben. FPÖ-GR
Gerhard Kraus: Für Tennisspieler ungerecht und teuer!
Seite 4
Inge Österreicher und Gerhard Kraus heißen die frischgebackenen FPÖGemeinderäte in Waidhofen an der Thaya. Eines ihrer gemeinsamen Ziele
ist die Bekämpfung der ungerechten Gebührenlawine, die in der Bezirksstadt massive Auswirkungen hat. Österreicher: „Es gibt kaum etwas, das
nicht teurer geworden ist...“
Seiten 2, 3
Wußten Sie,
dass...
FPÖ-Klubchef
Gottfried Waldhäusl
Gutes Beispiel!
Eines gleich vorweg: Die
Haupt-Abkassierer
sind
nicht jene hauptamtlichen,
fleißigen Dorfbürgermeister, die sich womöglich zusätzlich ehrenamtlich als
Feuerwehrkommandanten
ins Zeug legen. Die, die
den Hals nicht voll genug
bekommen, schreiben sich
anders: Jene, die durch
Ämter-Einheimschen ihre
Bezüge so steigern, dass
sie fast so viel wie LH Pröll
verdienen. Hier stellt sich
für mich die Frage, wieviele Stunden deren Tag
hat. Wieviel Zeit bleibt für
die Gemeinde übrig? Und:
Interessanterweise sitzen
die Schwerverdiener in all
jenen Gemeinden, die am
höchsten verschuldet sind.
Die greifen dann zu Maßnahmen wie zu Erhöhungen im Kindergarten oder
Essen auf Rädern...
Das kann nicht sein! Die
Bürgermeister sollten hier
mit gutem Beispiel vorangehen und auf die Bezügeerhöhungen verzichten, bis
sich die finanzielle Lage
in der Gemeinde wieder
spürbar entspannt hat. Das
wäre für mich Anstand!
Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: FPÖ Waidhofen,
Inge Österreicher, Folgenummer: 504382/2010w
l ... die „Moralapostelpartei“ ÖVP kein Fettnäpfchen auslässt? Nachdem Bgm. Helm 175.000
€ veruntreut hat, die ihm
treuhänderisch
anvertraut wurden, klatschte
es ihn laut Medienberichten nun auf. FPÖ-LAbg.
Christian
Hafenecker
vermutet, dass noch viele „schwarze Schafe“
unter den ÖVP-lern auftauchen werden: Etwa
Bgm. Friewald, der sich
wegen Amtsmissbrauchs
vor Gericht verantworten
musste. Ihr gemeinsames
Talent? Selbst abkassieren und den Bürger abzocken...
FPÖ-Gemeinderätin ist
Sicherheitsmanagerin!
Inge Österreicher heißt die neue Sicherheitsmanagerin in Waidhofen an der Thaya. Die FPÖ-Gemeinderätin ist damit für alles zuständig, was die Sicherheit im
öffentlichen Bereich betrifft.
Anrufe bitte unter: 0664 / 143 142 2.
Blauer Sommer: Thaya
siegte am Fussballplatz
Trotz Dauer-Wolkenbruchs: Super-Tore und viel Spass
gott nicht gut mit den Hobbysportlern meinte, wurde
stundenlang mit Feuereifer
und viel Spass gekickt.
Kicker aus Thaya
am Siegespodest
So sehen Sieger aus: Martin Swojanovsky (1.), Gottfried Waldhäusl (3.)
Im Rahmen des „Blauen
Sommers in Niederösterreich“ fand auch heuer
wieder ein FPÖ-Turnier in
Thaya statt.
Auch wenn es der Wetter-
Durchnässt bis auf die
Knochen, aber letztlich am
Stockerl ganz oben standen
die Hausherren aus Thaya.
Herzliche Gratulation noch
einmal von der BezirksFPÖ Waidhofen an der
Thaya. Das freiheitliche
Team aus dem St. Pöltener
Landhaus unter Klubchef
Gottfried Waldhäusl landete heuer am dritten Platz!
ÖVP-Spitzenverdiener
zocken bei Waidhofnern ab
Aber: FPÖ-Antrag auf Reduktion der Politgehälter abgelehnt...
Des einen Freud‘, des anderen Leid: Diese alte
Volksweisheit trifft nahezu
perfekt auf die Situation
in Waidhofen an der Thaya zu! Während sich der
ÖVP-Bürgermeister über
eine Bezugserhöhung von
37,5 Prozent freut, werden
die Menschen zur Kasse
gebeten – über so gut wie
alle Gebühren.
Alles teurer: Wasser,
Kanal, Müll, Essen etc.
Die Waidhofner stöhnen
unter den Kosten: Die
Wasserbereitsstellungsgebühren wurden um 100
Prozent erhöht, die Kanalgebühren um 30 Prozent
und die Müllgebühren um
50 Prozent. „Doch weil
das offenbar noch immer
nicht genügt, den Gemeindesäckel etwas aufzubes-
Ihr Geld im Börsel müssen die Waidhofner bald mit der Lupe suchen.
sern, muss auch in anderen Bereichen abgezockt
werden...“, ärgert sich
FPÖ-Gemeinderat
Inge
Österreicher. Heißt: Essen
im Kindergarten kostet
jetzt um 35 Prozent mehr,
Essen auf Rädern bzw.
die Friedhofsgebühr wurden um 30 Prozent erhöht.
Und weil das noch immer
nicht genügt, hat die ÖVP
ihrer Raubritter-Mentalität
Genüge getan: Eintritt in
Freibad, Sporthalle oder
in die Kunsteisbahn kosten
jetzt 30 Prozent mehr, die
Nutzung des Skilifts wurde
um 20 Prozent erhöht. Am
Campingplatz verweilen
zu dürfen, ist jetzt gar um
120 Prozent teurer geworden. „Das kann es nicht
sein!“, sagt Österreicher,
„der ÖVP-Bürgermeister
kassiert jetzt statt 3.264
gleich 4.488 Euro monatlich, dies und die Bezüge
der Mandatare in der Legislaturperiode
250.000
Euro ausmachen. Und die
Bürger müssen den Kopf
bzw. das Börsel hinhalten...“
Aus diesem Grund brachte
die FPÖ in der letzten Gemeinderatssitzung einen
Dringlichkeitsantrag ein:
Die Bezüge der Mandatare sollen „eingefroren“
werden, bis sich die finanziell angespannte Lage der
Gemeinde Waidhofen wieder entspannt hat. Wenig
überraschend die Reaktion
der ÖVP-Mehrheit: Antrag
einstimmig abgelehnt!
FPÖ-Ferialpraxis im Landtagsklub:
Supertalente auch aus Waidhofen/Thaya
Super-Sommer: D. Kraus, M. Flicker, I. Österreicher, G. Waldhäusl.
Ein
FerialpraktikantenProjekt der ganz besonderen Art führte heuer
erstmals der freiheitliche
Landtagsklub durch: Unter dem Motto „Jung – mit
Mut zur Heimat“ waren
zehn junge Menschen zwischen 16 und 20 Jahren im
Sommer damit beschäftigt,
aktuelle politische Themen
zu recherchieren und bei
einer Präsentation vorzttragen.
Die talentierten Damen
und Herren kamen aus allen Landesteilen, so auch
aus dem Waldviertel.
Marina Flicker (Pfaffenschlag) und Daniel Kraus
(Waidhofen)
arbeiteten
sich mit ihren Praktikanten-Kollegen durch teils
schwierige Themen: Kriminalität in NÖ, Gebühren- und Abgabeverordnungen, Förderungs- und
Verbandsrichtlinien beim
Legionärswesen und führten Interviews durch.
Abkassieren bei Sportlern:
Tennis nicht mehr leistbar
ÖVP-Abzocke in Sporthalle: FPÖ für gerechte Abrechnungsmethode
Die gnadenlose Abzocke in
Waidhofen macht auch vor
den Sportlern nicht halt:
Noch vor Beginn der Wintermonate wurden jetzt die
Sporthallen-Tarife massiv
erhöht, um das Gemeindebudget aufzubessern. „Milde gesagt, wurden die Tarife
sehr massiv erhöht...“, ärgert sich Gemeinderat Gerhard Kraus.
Mussten Tennisspieler bis
dato für eine Stunde zur
„Primetime“ 15 Euro auf
den Tisch legen, so wurden sie hier um 33 Prozent
auf 20 Euro angepasst. Die
Preiserhöhung für Mannschaftssport fällt mit einem
Plus von 52 Prozent noch
höher aus (von 16,50 auf 25
Euro). „Das alles ist mehr
als ungerecht! Bei der Tarifanpassung sollte man
sehr wohl darauf Rücksicht
nehmen, wie viele Personen
nach dem Sport Duschen,
Toiletten etc. benutzen“,
Gerhard Kraus: Ungerechtes Abkassieren in der Sporthalle.
sagt Kraus, „bei den beiden
Tennisspielern nach einer
Doppelstunde beläuft sich
der Preis auf 20 Euro pro
Stunde, während sich beim
Volleyball 24 Personen die
Summe teilen und so pro
Person auf 1,66 Euro in
der Stunde kommen. Es ist
anzunehmen, dass sich die
Tennisspieler
günstigere
Hallen im Umland suchen
werden..“
Kraus tritt auch für ein modernes Reservierungssystem (online-Buchung) der
Sporthalle ein. Das würde
kurzfristige Buchungen und
eine bessere Kontrolle möglich machen. Kraus: „Ist
technisch leicht machbar.“
Oben sparen
statt drüberfahren!
Eine Kampagne des Freiheitlichen Klubs im NÖ Landtag
Telefon: +43 2742 9005 13441 | Montag bis Freitag von 9.00 bis 15.00 Uhr
www.raubritterstopp.at
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