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feste feiern ~ wie sie fallen - Wohnungsbau-Genossenschaft

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WO WIR
WOHNEN
Aktuelle Informationen für die Mitglieder der Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald eG
feste feiern ~
wie sie fallen
Vertreterversammlung
Seite 4
Mitgliederfest
Seite 8
Zahlen
und Fakten
Seite 13
Ausgabe
1
Wo wir wohnen | 06/2013
2 2013
Ihre Nachbarschaft
Bilder aus der
Nachbarschaft
INHALT
Nachbarschaften S. 2
Editorial
S. 3
Unsere Südstadt ist grün. Gerade am
Wochenende, wenn der Verkehr nicht
ganz so stark rollt, lädt sie zum Spaziergang und Verweilen ein. Unsere Mitglieder schätzen dieses Wohnumfeld sehr.
Aber nicht nur unsere Mitglieder - so
haben es sich im Wohnpark an der KarlKrull-Straße mehrere Feldhasen gemütlich gemacht. Ein gelungener Schnappschuss von Meister Lampe.
Vertreterversammlung S. 4
Baugeschehen
S. 6
Mitgliederfest
S. 8
Veranstaltungsrückblick
S. 10
Veranstaltungsvorschau
S. 11
Lagebericht
S. 13
Bericht des Aufsichtsrates
S. 16
Kennzahlen im Jahresvergleich
S. 17
SEPA-Verfahren S. 18
Informationen zu
Legionellen
S. 19
Ausbildung bei der WGG
S. 20
Jubiläumsglückwünsche
S. 22
Kinderrätsel
S. 23
Tagespflege Sonnenschein
S. 24
Interview
S. 26
Nachbarschaftshilfeverin
S. 28
Nachruf
Jubilare
S. 30
Nachbarschaftsaktion
Haben Sie liebenswerte nachbarn?
In der letzten Ausgabe der Mitgliederzeitung hatten wir Sie aufgerufen, uns
von Ihren Nachbarn zu erzählen.
Gerade von denen, die Ihnen helfen,
wenn Sie krank sind oder immer ein
gutes Wort für Sie haben. Wir hatten
schon viele nette Anrufe und Einsendungen, möchten aber dennoch etwas
weiter sammeln.
Danke
sagen
S. 31
Wo wir wohnen | 06/2013
Foto: Heike Hor
2
Wenn Sie sich bei Ihren Nachbarn
bedanken möchten, wenden Sie sich
bitte an:
Juliane Möbius
Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 03834/552760
Mail: j.moebius@wgg-hgw.de
Editorial
Sehr geehrte Mitglieder
Wie wollen wir wohnen?
Am 9. Juli 2013 feiern wir 118 Jahre genossenschaftliches Wohnen in Greifswald.
Auch wenn die historischen Wurzeln schon weit zurückliegen, muss man sie
kennen und verstehen., will man die Potenziale der weiteren Entwicklung einordnen und abschätzen. Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Carl-Johannes Fuchs
stellte am 29. Mai 1895 in seiner Rede vor den Arbeitern und niederen Beamten
des Eisenbahnbetriebes die Gründung einer Baugenossenschaft als Mittel der
Selbsthilfe für ein gesundes und bezahlbares Wohnen vor. Die Gründung war ein
Wegweiser für die Zukunft. Über mehrere politische und soziale Brüche hinweg
hat die Genossenschaft Unverwechselbares für das gute und sozial verantwortbare
Wohnen in Greifswald geleistet.
Heute entscheiden die Mitglieder selbst, wie sie wohnen. Die Genossenschaft weist
zum Jahresende 2012 insgesamt 7.071 Wohnungen aus, davon 6.924 mit gutem bis
sehr gutem Standard. Seit der Wende wurden rund 317 Millionen € in die Bestandserhaltung und -modernisierung sowie den Neubau investiert.
Wer Mitglied der Genossenschaft ist oder werden möchte, beteiligt sich mit eigener wirtschaftlicher Kraft durch den Erwerb von Geschäftsanteilen und demokratische Mitbestimmung. Grundsätzlich gleiche Rechte und Pflichten der Mitglieder
bestimmen unser Profil. Wir danken Ihnen, dass Sie sich mit Energie und Tatkraft
auf so verschiedene Weise einbringen, in der Nachbarschaft, in den Gremien, bei
Projektberatungen, in Befragungen und Treffen mit unseren Mitarbeitern.
Dr. Gudrun Jäger
Vorstandsvorsitzende
Das Mitgliederfest, verbunden mit dem Besuch des Geschäftshauses am 6. Juli
2013 in der Geschwister-Scholl-Straße 1, ist der Höhepunkt im genossenschaftlichen Leben. Unsere Mitgliederzeitung informiert Sie über weitere Veranstaltungen
der Monate August bis November 2013. Alle Mitglieder, ihre Familien, Freunde,
unsere Partner und Interessenten am genossenschaftlichen Wohnen sind herzlich
eingeladen.
Über das Internationale Jahr der Genossenschaften 2012
wirkt die Botschaft weiter:
EIN GEWINN FÜR ALLE – DIE GENOSSENSCHAFTEN
Schicken Sie Ihr Foto gerne digital - an:
Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald eG
Juliane Möbius
Geschwister-Scholl-Straße 1,
17491 Greifswald
oder per E-Mail an:
j.moebius@wgg-hgw.de
Dr. Gudrun Jäger
Vorstandsvorsitzende
Zeigen sie uns Bilder ihres
Balkons oder Gartens
Bis zum 31. Juli 2013 haben Sie die Möglichkeit, uns ein Bild zu senden.
In der Ausgabe III/2013 der »Wo wir wohnen« gibt es dann
eine Sonderveröffentlichung und ein kleines Dankeschön.
Für Rückfragen steht unsere
Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit, Juliane Möbius,
gern unter 03834-552760
zur Verfügung.
3
Wo wir wohnen | 06/2013
Vertreterversammlung
Vertreterversammlung
Am 30. Mai 2013 fand im Berufsbildungswerk Greifswald die ordentliche Vertreterversammlung der WGG statt. Von 88 gewählten Vertretern waren 62
anwesend, um den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss und die Verwendung des Jahresüberschusses zu beschlieSSen. Darüber hinaus wurden
weitere Beschlussvorlagen behandelt und Mitglieder des Aufsichtsrates gewählt.
Die Vorstandsvorsitzende, Frau Dr. Jäger
sprach in ihrem Bericht vor allem über
die Geschäftsentwicklung der WGG.
So zählte unsere Genossenschaft am
31.12.2012 genau 8.027 Mitglieder, im
Jahr 2012 waren 52 Mitglieder verstorben – 620 wurden neu in die in die
Genossenschaft aufgenommen.
Davon wurden im gleichen Jahr 523
Mitglieder (84,35 %) antragsgerecht
mit einer 2-Zimmer oder 2 1/2-ZimmerWohnung versorgt.
Der Wiederbezug vollzog sich überwiegend in Schönwalde II mit fast der
Hälfte der Wohnungswechsel.
Hier wohnen die meisten Studenten,
Auszubildenden, Menschen auf der
Arbeitssuche, Berufsstarter und eine
Vielzahl der 36 Prozent unserer Rentnerhaushalte. Die Genossenschaft hält in
Schönwalde II den größten Wohnungsbestand mit 2.678 Wohnungen.
In der Makarenkostraße 18 ist auch der
Sitz des Nachbarschaftshilfevereins
WGG e.V., der im genossenschaftlichen
Leben nicht mehr wegzudenken ist.
Der Vermietungsservice registrierte
1.869 Mietgesuche.Für die Wohnungssuchenden ist eine Wohnung mit gutem
Preis-Leistungs-Verhältnis in guter Lage
und umfangreichem Service wichtig.
Eine Standardwohnung aus den Baujahren 1970 bis 1999 in Schönwalde I, II,
im Ostseeviertel / Ryckseite oder in
Gützkow, aber auch in der Südstadt
ohne Balkon ist ohne längere Wartezeit
beziehbar.
Wo wir wohnen | 06/2013
4
Für komplett sanierte Wohnungen im
Altbaubereich, in den Altneubauten
Feldstraße, im betreuten Wohnen oder
für Neubauwohnungen werden lange
Wartelisten geführt, die insgesamt 918
Antragsteller ausweisen.
Der Instandhaltungsaufwand beträgt
nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft
mecklenburgisch-vorpommerscher
Wohnungsunternehmen e.V. im Kreis
Vorpommern-Greifswald 11,26 € je m²
Wohnfläche, in Greifswald 14,91 € je m²
Wohnfläche und in unserer Genossenschaft 17,50 € je m2, die für die Werterhaltung der Immobilien eingesetzt
wurden.
Diese und weitere Zahlen sprechen für sich.
Durchschnittlich werden 1.700 € für die
Instandhaltung einer Wohnung vor Wiederbezug ausgegeben. Bei Wohnungen,
die Jahrzehnte bewohnt wurden,
sind es 10.100 €. Im Jahr 2012 erhielten
385 Wohnungen eine „Verjüngung“
durch mittlere bis große Instandhaltungsarbeiten.
Wohnen wird teurer:
Die Energie- und Strompreise, Steuern
und Betriebs-kosten sind Preistreiber.
Insbesondere die Verbraucherpreise für
Haushaltsenergie, die in die kalten und
warmen Betriebskosten einfließen, sind
zwischen Anfang 2000 und Ende 2012
bundesweit um 117 Prozent gestiegen.
Weitere Preistreiber für das Wohnen
sind die Baukosten. Von 2000 bis zum
III. Quartal 2012 sind die Baukosten
insgesamt um 28,3 Prozent gestiegen.
Baustoffe haben sich stärker verteuert
als die Arbeitskosten am Bau.
Vertreterversammlung
Hinzu kommen die in den vergangenen
Jahren enorm gestiegenen energetischen Anforderungen an Wohngebäude, die das Wohnen ebenfalls verteuern.
Insbesondere wirkt sich das auf Neubauten aus.
Wir beschreiben in unseren strategischen Zielen, dass das Bauvolumen
der Genossenschaft, bestehend aus
Investitionen und Instandhaltung, im
Jahr 2021 bei 12 Mio. € liegt.
Für das Jahr 2012 haben wir rund 10
Mio. € eingesetzt. In dieser Höhe sind
auch Mittel für das Bauvolumen des
Jahres 2013 geplant. Der Neubau von
bis zu 30 Wohnungen jährlich ist für
die Bestandsverbesserung eine grundlegende Bedingung. Wir wollen das
mit Umsicht und niemals zu Lasten der
Bestandspflege tun.
Die geldlichen Einlagen sind für jede
Generation gerade in der Gegenwart
nirgends so sicher wie in Immobilien.
Ein besonderes Merkmal unserer
Genossenschaft ist, dass der Einsatz
der Mittel gegenständlich erfasst wird
und mit einer Dividendenausschüttung
gerechnet werden kann.
Die Genossenschaft weist für das
Geschäftsjahr 2012 eine Bilanzsumme
von 241.702.445,25 € und einen Jahresüberschuss von 1.317.405,07 € aus.
Die vom Vorstand und Aufsichtsrat in
ihrer gemeinsamen Sitzung am 25. April
2013 unter Beachtung der §§ 40 und
41 der Satzung erfolgte Beschlussempfehlung für die Gewinnverwendung
wurde durch die Vertreterversammlung
festgestellt:
1| einstellung in die „Gesetzliche
rücklage“ gemäß § 40 abs. 1
und 2 der satzung der wohnungs
bau- Genossenschaft in Höhe von
132.000,00 €
2| einstellung in „andere ergebnis
rücklagen“ gemäß § 40 abs. 3 der
satzung der wohnungsbauGenossenschaft in Höhe von
938.392,42 €
Die Diskussion über das Ehrenamt und
seine ideelle wie finanzielle Anerkennung führte zu einem umfangreichen
Gedankenaustausch mit durchaus
widerstrebenden Meinungen.
Aufsichtsrat und Vorstand werden in
der Vertreterinformationsveranstaltung
im Februar 2014 über das Ergebnis der
Debatte zum Ehrenamt in der WGG
informieren.
3| Verwendung des restlichen Jahresüberschusses in Höhe von
247.012,65 euro für eine dreiprozentige Gewinnausschüttung
unter Beachtung des § 41 der
satzung der wohnungsbauGenossenschaft Greifswald eG
Die Auszahlung der Gewinnanteile
erfolgt der Zustimmung der Vertreterversammlung bis zum 31.08.2013.
Weiterhin wurde Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2012
Entlastung erteilt.
die Vertreterversammlung wählte
außerdem einstimmig ein neues aufsichtsratsmitglied den langjährigen
Vertreter Jörg-uwe Pussehl.
er wird zukünftig im Bauausschuss
mitarbeiten.
5
WO WIR WOHNEN | 06/2013
Baugeschehen
die arbeiten sind zu ende geführt.
ein sehr ansprechendes ergebnis.
Fassaden-/dachsanierung G.-katsch-strasse 14-20
ÜBerBlick
zuM BauGescHeHen
Die Abbrucharbeiten auf dem Gelände
unserer alten Geschäftsstelle sind in
vollem Gange. Parallel dazu erfolgt
die Gebäudeplanung sowie mehrere
Abstimmungen zur Gestaltung der
Wohnungsgrundrisse.
GaraGenanlaGe GieBel
H.-BeiMler-str. 14
Auch die Bauarbeiten zur Fertigstellung
der Garagenanlage in der Hans-BeimlerStraße 14i verlaufen planmäßig.
Die Vermietung von 18 Garagen und einem
Stellplatz belegt erfolgt ab August 2013.
Weitere Stellplätze werden
nördlich des Quartiers A4, im
Helsinkiring, errichtet.
Auch hier erfolgt eine Vermietung
ab August 2013. Zukünftig kann
die WGG dann 98% des Stellplatzbedarfes der Wohnungen in
diesem Quartier abdecken.
aufGanGstrennunG
tolstoistr. 11 a/B
Die Aufgangstrennung in der Tolstoistraße 11a/b wird planmäßig durchgeführt. Die Balkonbrüstungen der
ehemaligen EG-Wohnungen sind demontiert und der Umbau bzw. die Neuinstallation der Elektro-/ Sanitäranlagen
erfolgten ab der 12. Kalenderwoche.
WO WIR WOHNEN | 06/2013
6
Die Neuordnung der Kellerräume ist
nahezu abgeschlossen. Noch für Juni ist
die Neugestaltung der Hauseingänge
geplant.
Baugeschehen
Strangsanierung Am Ryck 12
Die Arbeiten an den Versorgungssträngen kommen sehr gut voran.
Dachsanierung Am Ryck 7-12
Die Dachsanierung Am Ryck 7-12 ist
planmässig verlaufen und abgeschlossen.
Fassaden-/ Dachsanierung
G.-Katsch-strasse 14-20
Die Arbeiten sind zu Ende geführt
worden. Ein sehr ansprechendes
Ergebnis.
Schwammsanierung
Neunmorgenstr. 26/27
Betroffene Wohnungen sind freigezogen und die Bauarbeiten in vollem
Gange. Anfang Juli 2013 werden die
Arbeiten abgeschlossen sein.
Sanierung Wintergärten
Burgstr. 31, Fuchsstr. 1-4
Die Demontage der Wintergärten hat
nach Pfingsten begonnen.
Bis Mitte August sollen die Arbeiten
abgeschlossen werden.
Links:
Abbruch, Erschließung, Planung
des Quartiers „Lebenskreis“ in der
Franz-Mehring-Straße
Rechts:
Schwammsanierung in der
Neunmorgenstraße
7
Wo wir wohnen | 06/2013
Mitgliederfest
einladunG
zuM MitGliederfest
Den 118. Geburtstag unserer Genossenschaft möchten wir wieder richtig und
gebührend feiern. So laden wir Sie und
Ihre Familien sowie Freunde recht herzlich auf den Hof unserer Geschäftsstelle
am 6. Juli 2013 ein.
Das bunte Programm bietet für jedermann abwechslungsreiche Punkte.
So wird das Blasorchester Greifswald
unsere Gäste begrüßen.
Die ready Teddies aus rostock sorgen
für viel Stimmung, sodass unsere
Stargäste Klaus und Klaus vor einem
Publikum begeistern können.
Mit bekannten Hits wie „An der Nordseeküste“ oder „Hier kommt der
Eiermann“ laden sie mit Sicherheit
zum mitsingen ein. Auch für die Kinder
und Jugendlichen ist ein reichhaltiges
Programm vorgesehen. Kinderschminken, Glitzertatoos, Ballonmodellage und
viele weitere Überraschungen werden
die Kleinen glücklich machen.
Darüber hinaus präsentieren sich
unsere Kooperationspartner, der Boxund Freizeitclub Greifswald, sowie die
Handball SG Greifswald. Hier können
sich die Jugendlichen ausprobieren.
PArKEN
FAHrDIENST
Auf dem Gelände der Geschäftsstelle
wird ausgiebig gefeiert, deswegen
stehen leider keine Parkflächen zur Verfügung. Bitte nutzen Sie die Parkflächen
im Umfeld der Geschwister-Scholl-Straße oder kommen Sie besser mit dem
rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln
– die Bushaltestelle der Linie 3 ist direkt
vor der Tür.
Für unsere Mitglieder mit einer Behinderung oder jene, denen der Weg zu
uns zu beschwerlich ist, haben wir einen
Fahrdienst eingerichtet. Hierzu bitten
wir Sie um telefonische Anmeldung bis
zum Donnerstag, dem 4. Juli 2013 bei
ines tuschy, telefon: 552755 oder
e-Mail: i.tuschy@wgg-hgw.de.
Mitglieder, ihre familien sowie
alle interessierten sind herzlich
willkommen..
PersÖnlicHe eintrittskarte fÜr das MitGliederfest aM 6. Juli 2013
Wenn Sie den coupon ausschneiden und ausfüllen, erhalten Sie einen Wertbon in Höhe von fünf Euro, der für den Verzehr
von Speisen und Getränken gedacht ist und Ihren Aufenthalt verschönern wird.
naMe
adresse
MitGliedsnuMMer
WO WIR WOHNEN | 06/2013
8
Anzeige
9
Wo wir wohnen | 06/2013
Veranstaltungsrückblick
PrESSEGESPräcH ZUr
VErTrETErVErSAMMLUNG
SENIorENrAT
Seit Erscheinung der letzten Mitgliederzeitung hat sich der Seniorenrat der
WGG zwei Mal getroffen.
Am 26. April informierte der Abteilungsleiter Hausverwaltung/Technik,
André Böttner, sowie der Sachgebietsleiter Technische Vorbereitung,
Nils christiansen, über Bestandsverbesserungen durch Großinstandsetzungs-
anzeige_wgg_122x59_pfade.indd 1
WO WIR WOHNEN | 06/2013
maßnahmen und die Schwerpunkte der
laufenden Instandhaltung im Jahr 2013.
Am 7. Juni war die Mitgliederbefragung
der WGG sowie die Gestaltung der
Festschrift der WGG zum 120. Jubiläum
Thema der Arbeitssitzung, welche
durch die Vorstandsvorsitzende, Dr.
Gudrun Jäger, und die Mitarbeiterin für
Öffentlichkeitsarbeit, Juliane Möbius,
begleitet wurden.
12.06.2012 15:42:02
10
Einen Tag vor der Vertrterversammlung
wird bei der WGG jedes Jahr Bilanz
gemeinsam mit den Vertretern der
Presse gezogen.
Auch in diesem Jahr konnten wir uns
über eine rege Beteiligung freuen, fast
alle Medien, die in und über Greifswald
berichten, waren vor ort.
Die Vorstandsvorsitzende informierte
über die aktuellen Unternehmenszahlen, die Vermietungssituation und die
weiteren Baumaßnahmen.
Im Anschluss daran wurden auch durch
den kaufmännischen Vorstand, rainer Fehlhaber, und den technischen
Vorstand, Jörn roth, weitere Fragen der
Presse beantwortet.
Sicherlich haben Sie dann im Nachhinein
die Artikel in der ostsee-Zeitung, im
Blitz oder bei Greifswald-TV entdeckt.
Veranstaltungsrückblick/vorschau
VeranstaltunGsVorscHau
VErANSTALTUNGSVorScHAU
Auch in der zweiten Jahreshälfte wird
es wieder eine reihe Veranstaltungen
bei Ihrer Genossenschaft geben. Wir
freuen uns auf Sie!
6. Juli
Mitgliederfest
3. august
fest im ostseeviertel / Parkseite
24. august
Beteiligung am klimaaktionstag
in der altstadt
28. september
Genossenschaftslauf
„stark im team“
BLUTSPENDETAG
AM 16. APrIL
Die erste Blutspendeaktion des
Deutschen roten Kreuzes bei der WGG
war ein voller Erfolg.
30 Spender darunter auch viele
Mitarbeiter der Genossenschaft, haben
sich getraut und mit ihrem Blut Leben
gerettet. Gerade für die Mitarbeiter war
der Effekt des Spendens bei der Arbeit
positiv, denn die organisation war
perfekt.
So haben sich auch Mitarbeiter getraut,
die noch nie bei der Blutspende waren,
es aber schon immer einmal vorhatten.
12. oktober
tag des Vertreters
15. oktober
informationsveranstaltung für
ersatzvertreter
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind:
IHrE BLUTSPENDE rETTET LEBEN ALSo MAcHEN SIE MIT.
8. november
stammtisch der Vorstände
und das Beste: Es tut gar nicht weh.
Und wenn es doch einmal einen
„Notfall“ geben sollte, ist ja jederzeit
ein Arzt des DrK mit im Hause.
Auch das DrK war beeindruckt über
die große Spenderbereitschaft.
11
WO WIR WOHNEN | 06/2013
Genossenschaftslauf und Familienfest
»stark iM teaM«
DEr GENoSSENScHAFTSLAUF GEHT IN DIE 2. rUNDE
Am 28. September dürfen Sie wieder
Ihre Laufschuhe schnüren, um gemeinsam mit uns, am Genossenschaftslauf
teilzunehmen. Hier haben Sie wieder
die Möglichkeit, entweder alleine oder
im Team, durch Schönwalde II zu laufen.
Begleitet wird der Lauf wieder mit
einem bunten rahmenprogramm für
Jung und Alt.
Wagen Sie sich allein auf die Distanz
von einer Meile oder aber als Paar
beziehungsweise Team auf zehn Meilen.
Nähere Informationen erhalten Sie bei
frau Juliane Möbius, telefon: 552760
bzw. unter starkimteam@wgg-hgw.de.
Hier erfolgt auch die Anmeldung für Ihr
Team.
~ Familienfest am 03.08.2013 ~
Die WGG eG und
die WVG mbH Greifswald laden Sie zum
dser ring 10-16) recht her
zlich
he Ge
ö
H
ein.
(
WO WIR WOHNEN | 06/2013
12
Bericht über das Geschäftsjahr 2012
Lagebericht
allgemeine wirtschaftliche lage für das geschäftsjahr 2012
Die Immobilienwirtschaft stellt einen
der größten Wirtschaftszweige in
Deutschland dar. Durch ihre Bruttowertschöpfung von über 422 Milliarden
Euro hat sie eine größere Bedeutung als
beispielsweise der Fahrzeug- oder der
Maschinenbau.
Die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern wächst wieder. Allerdings
sind hier zu Lande die Einwohnerzahlen
weiter rückläufig. Im 1. Halbjahr 2012
verringerte sich die Bevölkerung Mecklenburg-Vorpommerns vorrangig durch
ein Geburtendefizit um 4.136 Personen
auf 1.630.598 Einwohner. Perspektivisch
soll die Einwohnerzahl des Landes bis
2030 um weitere 1,7 % auf nur noch
1,47 Mio. Einwohner zurückgehen.
Stabil geblieben sind die Aufwendungen rund um das Wohnen. Diese lagen
mit 1,8 % unter der allgemeinen Teuerungsrate. Wohnkosten haben mit 31
% den größten Anteil am Warenkorb. In
der organisierten Wohnungswirtschaft
von MV beträgt die Leerstandsquote
6,6 %. Tendenziell steigende Leerstände
zeichnen sich weiterhin in den ländlichen Räumen ab, Verknappungstendenzen in den Hansestädten Rostock und
Greifswald und in einigen touristischen
Zentren an der Ostseeküste.
Das Niveau der Nettokaltmieten ist
etwas angestiegen. Höhere Mieten
werden in der Regel je nach Marktsituation im Zuge von Erstvermietungen
bzw. nach Modernisierungen realisiert.
Steigende Nebenkosten begrenzen
die ohnehin geringere Wohnkaufkraft
im Land und damit die Spielräume zur
Entwicklung der Nettokaltmieten.
Auch die fiskalisch geprägten KdURegelungen der Landkreise und Städte
führen in Wohnungsunternehmen mit
einem hohen Anteil von Transferhilfeempfängern unter den Mietern zu wirtschaftlich nicht darstellbaren Vermietungsergebnissen, wenn die festgelegte
Angemessenheit der Wohnkosten nicht
mit den tatsächlichen Verhältnissen
übereinstimmt.
Die Wohnungsmärkte im Land zeigen
sich weiterhin stabil, jedoch regional
differenziert. Landesweit konnte der
Wohnungsleerstand auf Grund fehlender Nachfrage sowohl durch Rückbaumaßnahmen im Rahmen des Stadtumbaus als auch durch Investitionen in die
Instandhaltung und Modernisierung
weiter reduziert werden, wenngleich
nicht mehr im Schrittmaß der Vorjahre.
Die Investitionstätigkeit konzentriert
sich auf demografische Belange, Energieeffizienz und Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Nach vorläufigem
Ergebnis haben die Mitgliedsunternehmen in Mecklenburg-Vorpommern
2012 mit gut 280 Mio. € das geplante
Investitionsvolumen auch erreicht.
Erneut floss ein Großteil der Mittel in
Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen. Die altersgerechte
Umrüstung von Wohnungen, inklusive
Nachrüstung von Balkonen und Aufzügen, stehen dabei im Focus der Bauaktivitäten. Auf Grund des erreichten hohen
energetischen Sanierungsstandes der
Wohnobjekte und der verschärften
Anforderungen energetischer Standards lohnen sich aus wirtschaftlicher
Sicht weitere Sanierungen oft nicht.
Bei nahezu neubaugleichen Kosten
wird eher über Ersatzneubau bei vielen
Unternehmen nachgedacht.
Plan 2012
Ist 2012
Ist 2011
21.721
21.911
21.711
Instandhaltungsaufwendungen
5.415
5.080
4.775
Abschreibungen
5.189
5.401
5.195
Umsatzerlöse aus Kaltmieten
Sonst. betr. Aufwendungen
958
1.151
1.123
Zinsaufwendungen
4.834
4.905
4.955
Jahresüberschuss
1.117
1.317
1.855
13
Wo wir wohnen | 06/2013
Ertragslage 2012
Ertragslage
Das Jahr 2012 wurde mit einem Jahresüberschuss von 1.317,4 T€ abgeschlossen. Dieser resultiert
vornehmlich aus der Hausbewirtschaftung. Im Vergleich zu den Vorjahren ist folgende Entwicklung
zu erkennen:
Jahresüberschuss in T€
2012
2011
2010
2009
2008
1.317,4
1.855,3
2.294,5
1.269,6
1.281,6
Das geplante Ergebnis des Jahres 2012 wurde um 200,2 T€ überboten. Dabei wirkten sich im Vergleich zum Ist 2011 insbesondere die um 188,3 T€ gestiegenen Erträge aus Sollmieten aus.
Erträge aus Sollmieten T€
Erlösschmälerungen T€
Saldo T€
2012
2011
2010
2009
2008
22.270,0
22.081,7
21.468,6
21.244,6
21.054,7
- 337,8
- 348,1
- 327,1
- 613,9
- 749,1
21.932,2
21.733,6
21.141,5
20.630,7
20.305,6
Für die Erhöhung der Umsatzerlöse wird weiterhin nur eine Mietanpassung bei Neuvermietung sowie
die Vermietung der neu gebauten Wohnungen geplant. Dabei sind Erlösschmälerungen auf der Basis
des erwarteten Leerstandes berücksichtigt. Demnach wird in den folgenden Jahren folgende Entwicklung erwartet:
(Angaben in T€)
Umsatzerlöse
Jahresüberschuss
Wo wir wohnen | 06/2013
2013
2014
2015
31.896,5
31.967,1
32.276,4
1.664,0
2.308,0
2.868,5
14
Risikobericht 2012
Prognose-, Chancen- und Risikobericht
Die WGG plant ihre Unternehmensziele
über einen Zeitraum von 10 Jahren und
zwar als Gewinn- und Verlustrechnung,
Finanzplan und einer Planbilanz.
Dadurch ist es sehr gut möglich, die
einzelnen Planteile ausgewogen
aufeinander abzustimmen. Bei der
Finanzplanung werden Fremdmittel
ausschließlich für Neubauten und
Modernisierungen vorgesehen. Dabei
wirkt sich die aktuelle Zinsentwicklung
auf historisch niedrigem Niveau besonders günstig aus. Wegen steigender
Tilgungsanteile bei den Annuitätendarlehen und der recht gleichmäßigen
Verteilung der Zinsbindungsfristen
halten sich die Zinsänderungsrisiken für
unsere Genossenschaft in überschaubarem Rahmen. In Einzelfällen wurden
und werden zur Sicherung günstiger
Konditionen Prolongationen im Voraus
abgeschlossen (Forward-Darlehen).
Die restlichen Zahlungsverpflichtungen werden zu 100 % aus Eigenmitteln
erfüllt. Damit ist eine Überschuldung
nicht möglich.
Für das Jahr 2013 planen wir Investitionen von insgesamt 8,6 Mio. €,
darunter für Neubau, Modernisierung
und Grundstückskäufe in Höhe von
ca. 4 Mio. €. Die restlichen Mittel sind
für die Instandhaltung und -setzung
vorgesehen.
Die im Jahr 2012 eingeführte Interne Revision werden wir 2013 weiter festigen.
Risiken, die das Unternehmen gefährden
können, sind nicht zu erkennen.
Der besondere Vorteil unseres Geschäftsmodells liegt in den regelmäßig eingehenden Nutzungsgebühren (Mieten).
Weder ist aufgrund der aktuellen Marktlage noch der erwarteten Entwicklung in
der Hansestadt Greifswald mit nennenswertem Leerstand oder mit umfangreichen Mietausfällen zu rechnen.
Für 2013 rechnen wir mit Mieterträgen
von 22.238,4 T€ ohne abgerechnete
Betriebs- und Heizkosten, Zinsaufwendungen von 4.693,8 T€ und planen die
Kosten für Instandhaltung (Fremdbetriebe) mit 4.934,5 T€. Als Jahresüberschuss rechnen wir mit einem Betrag
von 1.664 T€.
Damit wird unser Eigenkapital weiter
gestärkt und die finanzielle Basis für
künftige Investitionen weiter verbessert.
Greifswald, den 04.04.2013
Der Vorstand
Schön wohnen in Greifswalds
Stadtteil Schönwalde II
15
Wo wir wohnen | 06/2013
Bericht des Aufsichtsrates
Bericht des
Aufsichtsrates
über die Tätigkeit im Geschäftsjahr 2012
Die Zusammenarbeit zwischen Vorstand
und Aufsichtsrat war vertrauensvoll und
bestimmt von dem Ziel, die wirtschaftliche Stabilität der Genossenschaft zu
wahren und weiterhin zu festigen.
Im Internationalen Jahr der Genossenschaften 2012 sollten die Potenziale
der WGG besonders deutlich gemacht
werden. Die bewährte Praxis wurde
fortgesetzt, die Mehrzahl der Sitzungen
des Aufsichtsrates gemeinsam mit dem
Vorstand durchzuführen.
In 8 planmäßigen Sitzungen berichtete
der Vorstand dem Aufsichtsrat über
den Geschäftsverlauf, insbesondere die
Bestandsentwicklung durch Bautätigkeit,
die Erarbeitung eines Unternehmenshandbuches mit seinem Kernstück Wirtschafts-, Investitions- und Finanzplanung
erstmals als 10-Jahresplan, die Entwicklung der Liquidität und die Ergebnisse
der Hausbewirtschaftung.
Wichtige Entscheidungen sind von den
jeweiligen Ausschüssen, dem Finanzund Prüfungssauschuss, dem Fachausschuss Mitglieder-/Wohnungswesen
und dem Bauausschuss, vorgeprüft und
beraten worden.
Der Finanz- und Prüfungsausschuss
befasste sich schwerpunktmäßig mit
der Prüfung der Unterlagen sowie dem
Bericht über die gesetzliche Prüfung
zum Jahresabschluss 2011. Ein besonderer Schwerpunkt war die Umstellung von
der 5-Jahresplanung auf eine 10-Jahresplanung für die bisherigen Dokumente
sowie die Erstellung einer Planbilanz
ebenfalls für den Zeitraum von 10 Jahren.
Weitere Themen waren die Arbeiten zur
zügigen Fertigstellung des Unterneh-
Wo wir wohnen | 06/2013
16
menshandbuches und die Einrichtung
einer Internen Revision.
Darüber hinaus wurden weitere Tätigkeitsbereiche des Unternehmens, wie
die Prognoserechnung auf der Basis der
Ergebnisse per 30.6.2012, der Baukosten für das neue Geschäftshaus sowie
der Entwicklung auf dem Kapitalmarkt,
bewertet.
Der Fachausschuss Mitglieder-/Wohnungswesen informierte sich über die
Planung der Öffentlichkeitsarbeit und
den Aktionsplan für die Kommunikation der genossenschaftlichen Idee im
Internationalen Jahr der Genossenschaften, über die Wirksamkeit des Sozialmanagements für die Hausbewirtschaftung
sowie über die Umsetzung strategischer
Ziele der WGG mit Blick darauf, eine
führende Marktstellung in der Region
Vorpommern zu erreichen. Die Aktivitäten für die Übergabe des neuen Geschäftshauses als Ort der Verbindung der
Mitglieder und Geschäftspartner wurden
bezüglich ihrer Wirksamkeit geprüft.
Der Bauausschuss beschäftigte sich mit
der Vorbereitung und Durchführung
laufender Instandsetzungs-, Modernisierungs- und Neubaumaßnahmen 2012
und mit der längerfristigen Planung bis
2021.
In mehreren Ortsterminen informierte
er sich über Baufortschritt, Ausführungskosten und Wohnqualität der laufenden
Baumaßnahmen, von den Neubauten
im Adolf-Hofmeister-Weg 1,2 und der
Geschäftsstelle bis hin zu den Großinstandsetzungen der Dostojewskistraße
1 - 4. Des Weiteren wurden die Vorbereitung der Maßnahmen für 2013 (Baulü-
ckenschließung Neunmorgenstrasse 3b,
4; Abbruch und Nachnutzung FranzMehring-Straße 60) sowie der Erwerb von
städtischen Grundstücksflächen (B-Plan
103 in Fortführung des Wohnparks in der
Karl-Krull-Straße) erörtert.
Als Ergebnis seiner Tätigkeiten kann
der Aufsichtsrat feststellen:
Der Vorstand hat im Geschäftsjahr
2012 die Geschäfte der Genossenschaft
ordnungsgemäß geführt und ist seinen
satzungsmäßigen Verpflichtungen nachgekommen.
Der Aufsichtsrat empfiehlt
der Vertreterversammlung somit,
den Lagebericht des Vorstandes für das
Geschäftsjahr 2012 sowie den schriftlichen Bericht über die gesetzliche
Prüfung für das Jahr 2011 anzunehmen
den Jahresabschluss 2012 in der vorgelegten Form festzustellen
dem Vorstand für das Geschäftsjahr
2012 Entlastung zu erteilen.
Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand
und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Vertretern für ihren
engagierten Einsatz und die erfolgreich
geleistete Arbeit im Jahr 2012.
Greifswald, den 25. April 2013
Kurt Jürgens
Aufsichtsratsvorsitzender
KENNZAHLEN
IM JAHRESVERGLEICH
8.027
Mitglieder 2012
7.914
7.761
Mitglieder 2011
7.634
Mitglieder 2010
Mitglieder 2009
(St./T€)
(St./T€)
(St./T€)
(St./T€)
2009
Veränderung
zum Vorjahr
8.027
7.914
7.761
7.634
113
8.662,1
8.241,8
8.041,9
7.795,2
420,3
7.071
7.030
7.048
6.942
41
Bauleistungen Wohnungen
- Neubau
- abgeschl. Modernisierungsobjekte
53
0
0
0
0
110
24
128
53
0
in T€
- Neubau
- abgeschl. Modernisierungsobjekte
7.194,2
799,9
2.687,6
528,1
364,9
7.098,2
561,5
6.298,8
4.506,6
271,8
30.653,0
31.592,8
30.935,0
30.603,2
-939,8
6.844,1
6.563,9
6.006,6
5.612,9
280,2
Anlagevermögen
223.806,6
220.427,1
222.377,1
220.730,9
3.379,5
Eigenkapital
davon: Sonderrücklage gem. § 27 DMBilG
gesetzliche Rücklage
andere Ergebnisrücklagen
116.961,3
65.273,7
4.440,3
37.920,0
115.438,9
65.273,7
4.308,3
36.981,6
113.655,1
65.273,7
4.118,3
35.557,5
111.324,3
65.273,7
3.888,3
33.726,9
1.522,4
0,0
132,0
938,4
Rückstellungen
1.562,1
1.536,2
1.585,9
3.096,8
25,9
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag
1.317,4
1.855,3
2.294,5
1.269,6
-537,9
241.702,5
239.687,4
242.818,7
238.453,7
2.015,1
2012
Mitglieder
Geschäftsguthaben der
verbleibenden Mitglieder
eigener Wohnungsbestand
Umsatzerlöse aus der
Hausbewirtschaftung
Ausgaben für Instandhaltung (inkl. BHW)
Bilanzsumme
2011
2010
17
Wo wir wohnen | 06/2013
das sePA-Verfahren
einzuGserMäcHtiGunG GeHt ~
sePa koMMt
IM JAHr 2014 äNDErT SIcH VIELES FÜr SIE
In der Ausgabe 4/2012 berichteten wir
erstmals über die bevorstehende SEPAUmstellung. Eigens dafür wurde in der
Genossenschaft eine Projektgruppe
gebildet, die sich intensiv mit der Problematik auseinandersetzt.
WAS äNDErT SIcH FÜr SIE BEIM EINZUG
DEr MoNATLIcHEN NUTZUNGSGEBÜHr?
Nach dem 31.01.2014 können Forderungen per Lastschrift nur noch über das
SEPA- Verfahren eingezogen werden,
d. h. es darf nur noch die internationale Kontonummer (IBAN) verwendet
werden. Diese brauchen Sie uns aber
nicht mitteilen, sowohl IBAN als auch
BIc werden von uns nach verbindlich
festgelegten Mechanismen automatisch
berechnet.
Um die bisher erteilten Einzugsermächtigungen weiter nutzen zu können,
müssen diese in ein so genanntes SEPALastschriftmandat überführt werden.
Dabei handelt es sich formal um die Erteilung eines neuen Lastschriftauftrages,
wobei Sie hier nicht tätig werden müssen.
Dieses übernehmen wir für Sie, indem
wir Sie vor dem erstmaligen Lastschrifteinzug im SEPA-Verfahren gesondert informieren werden.
Das SEPA-Lastschriftverfahren bringt
auf Grund der erhöhten Sicherheitsaspekte umfangreiche Verfahrensanforderungen mit sich. Leider führt dies dazu,
dass änderungen der Bankverbindung
oder die Neuerteilung eines Mandats
nicht mehr so kurzfristig wie bisher
berücksichtigt werden können.
Die Abbuchung eines Betrages durch
ein gültiges Mandat im SEPA-Lastschriftverfahren muss dem Zahlungspflichtigen (Kontoinhaber) mindestens
14 Tage vor dem konkreten Einzug vom
Zahlungsempfänger (WGG) angezeigt
werden. Diese Mitteilung muss nur
einmalig erfolgen, da es sich bei der
Zahlung ihrer Nutzungsgebühr um
einen wiederkehrenden Einzug handelt.
Bei einer änderung des Abbuchungsbetrages (z. B. nach der Betriebskostenabrechnung) muss eine erneute
I BA N.
ummer
A u f d ie s e N
n!
kommt es a
WO WIR WOHNEN | 06/2013
18
Ankündigung erfolgen. Sollte sich Ihre
Bankverbindung (IBAN und BIc) einmal
ändern, sind formlose Mitteilungen
nicht mehr möglich. Nach erfolgter
SEPA-Umstellung dürfen nur noch
vorgeschriebene Mandatsformulare
verwendet werden.
Nur wenn uns ein neues Mandat ca.
einen Monat vor Auslösung der ersten
Lastschrift vorliegt, kann die Belastung
Ihres Kontos termingerecht sichergestellt werden.
die umstellung auf das sePa-Verfahren ist in der wGG für das 3. Quartal
2013 vorgesehen. selbstverständlich
halten wir sie über die weiteren schritte
auf dem laufenden.
Informationen über »Legionellen«
Informationen zu »Legionellen«
Ab 2012 müssen Warmwasseranlagen zusätzlich zu bereits bestehenden
VorsorgemaSSnahmen regelmäSSig auf Legionellen überprüft werden.
Was sind Legionellen und
worin besteht die Gefährdung?
Legionellen sind Bakterien, die natürlicherweise im Süßwasser vorkommen
und sich in Warmwasserleitungen
vermehren können.
Über das Einatmen sehr stark legionellenbelasteter Aerosole (Aerosole sind
feinste, zerstäubte Wassertröpfchen,
die beispielsweise beim Duschen entstehen) gelangen die Bakterien in die
Lunge und können dort zu Entzündungen führen. Eine Infektion durch Trinken
legionellenhaltigen Wassers kann ausgeschlossen werden. Eine Übertragung
von Mensch zu Mensch wurde bisher
nicht beobachtet.
Legionellen haben bei Temperaturen
zwischen 25 bis 45 °C und in stehendem
Wasser ideale Bedingungen zur Vermehrung. Bei höheren Temperaturen
vermehren sie sich aber nicht mehr und
bei Wassertemperaturen ab 60 °C
sterben sie ab.
Wie erfolgt der Schutz vor
Legionellen?
Für die Warmwassersysteme in Wohngebäuden bestehen schon seit Langem
technische Regeln, die Maßnahmen
zur Verhinderung der Vermehrung von
Legionellen vorgeben.
So muss das warme Wasser im Trinkwasserspeicher und im Zirkulationssystem
bestimmte Temperaturen aufweisen,
damit Legionellen sich nicht vermehren
können.
Zum Nachweis des sicheren Betriebs
müssen ab 2012 alle größeren zentralen
Wassererwärmungsanlagen regelmäßig
auf Legionellen untersucht werden.
Wie läuft eine Untersuchung ab?
Die Untersuchung wird durch die WGG
als Eigentümer beauftragt. Die Proben
dürfen nur von zugelassenen Laboren
untersucht werden. Im Gebäude werden
mehrere Wasserproben genommen.
Das Wasser wird im Heizungsraum vor
und hinter dem Trinkwassererwärmer
und meist am Ende eines Warmwasserstranges in der am weitesten vom
Speicher entfernten Wohnung genommen. Müssen Proben in einer Wohnung
genommen werden, wird der Mieter
gebeten, zu einem bestimmten Termin
anwesend zu sein. Dies ist sehr wichtig,
weil alle Proben gleichzeitig genommen
werden müssen. Für die Wasserprobe
und die Temperaturmessung werden in
der Regel nicht mehr als 2 Liter Wasser
entnommen, das verursacht Kosten von
weniger als 1 Cent für die Wasserkosten.
Sobald die Laborergebnisse vorliegen,
ist der Eigentümer der Hauswasserinstallation verpflichtet, alle Mieter über
das Ergebnis der Legionellenuntersuchung zu informieren.
Welche Grenzwerte bestehen für
Legionellen?
Geringe Konzentrationen von Legionellen im Wasser sind gesundheitlich
unbedenklich. Bis zu 100 sogenannten
kolonienbildenden Einheiten (genannt
KBE) pro 100 ml Wasser muss gar nichts
unternommen werden.
Wird dieser Wert erreicht oder überschritten, muss das Gesundheitsamt
informiert und die Anlage in hygienischer und technischer Hinsicht überprüft und verbessert werden.
Bei höheren Konzentrationen besteht
für den Normalbürger keine akute
Gesundheitsgefährdung.
Aber bei starken Überschreitungen ab
10.000 KBE pro 100 ml Wasser wird von
einer möglichen Gesundheitsgefahr
ausgegangen. Dann muss die Anlage
kurzfristig saniert werden. Im Einzelfall
können Nutzungseinschränkungen, z. B.
Duschverbote oder der vorübergehende Einbau von Filtern an den Armaturen, durch das Gesundheitsamt angeordnet werden. Das Trinken des
Wassers ist dann trotzdem weiterhin
unbedenklich möglich.
Wer trägt die Kosten?
Der Eigentümer der Hauswasserinstallation, im Allgemeinen der Vermieter,
ist für die Warmwasserinstallation in
seinem Gebäude und deshalb auch
für die Untersuchung auf Legionellen
verantwortlich. Die Legionellenprüfung
erfolgt im Interesse der Gesundheit der
Verbraucher. Die Kosten der gesetzlich vorgeschriebenen regelmäßigen
Untersuchungen in der Hauswasserinstallation und deren Analyse gehören als
Betriebskosten zu den Kosten der Wassererwärmung und werden künftig in die
Heizkostenabrechnungen eingehen.
19
Wo wir wohnen | 06/2013
Ausbildung
Unsere zukünftigen
Immobilienfachleute
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Die WGG zählt mit 7.071 Wohnungen und 8.000 Mitgliedern zu
den größten Wohnungsunternehmen der Region und ist ein
erfolgreicher Ausbildungsbetrieb.
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Gewerbepuzzle
Was fehlt Greifswalds Innenstadt?
Jedes Jahr Erarbeiten die
Auszubildenden zur/zum
Immobilienkauffrau/-mann in der
Berufsschule (BS-Mueritz) eine
Projektarbeit in der Immobilienwirtschaft. Auch in diesem Jahr war
die Wohnungsbau-Genossenschaft
eG durch ihre beiden Azubis, Aline
Krause und David Scheffler, beteiligt.
Das eigens dafür ausgearbeitete
Thema lautete „Gewerbepuzzle –
Was fehlt Greifswalds Innenstadt“.
Mit Erreichen des 3. Lehrjahres ist,
neben der Abschlussprüfung, das Erstellen einer umfangreichen Projektarbeit,
einer der Hauptpunkte auf dem Weg
zur/zum Immobilienkauffrau/-mann.
Die Themen dazu werden zu Beginn
des Lehrjahres ausgewählt, wobei jede
Gruppe freie Entscheidungsfreiheit über
das Thema und die Umsetzung hat.
Unsere beiden Auszubildenden Aline
Krause und David Scheffler schlossen
sich hierzu mit dem Auszubildenden
Nico Hoffmann von der „Wohnungsund Verwaltungsgesellschaft mbH“
(WVG) zusammen und bekamen Unterstützung durch Anne Meyer und Martin
Dwars. Als Ziel der Projektarbeit stand
hierbei nicht das sture Ausarbeiten
eines Themas sondern eine Arbeit mit
Personenkontakt und positiver Wirkung
auf die Heimat der Auszubildenden, der
Hansestadt Greifswald.
Weil die Entwicklung der Greifswalder
Innenstadt vom allseits beliebten Publikumsmagneten zur mäßig besuchten
Ein Artikel von Aline Krause
und David Scheffler
Wo wir wohnen | 06/2013
20
Einkaufsstraße nicht zu übersehen ist,
kam ihnen die Idee, die Gründe und
Ursachen dieser Wandlung zu hinterfragen. Aline als geborene Greifswalderin
kennt die Stadt und ihre Wandlung seit
ihrer Kindheit und auch David, der ganz
in der Nähe aufgewachsen ist, weiß um
die Veränderung. Nico, der zu Beginn
seiner Ausbildung nach Greifswald zog,
kennt sich ebenfalls sehr gut aus und
hat Defizite und Potenziale der Hansestadt erkannt.
Doch woher kommt der Umschwung
vom Publikumsmagneten zur leeren
Einkaufsstraße? In einem direkten
Fragegespräch wollten die drei herausfinden was die Greifswalder in ihrer Innenstadt vermissen. In diesem Zusammenhang wurde ein Umfragebogen
angefertigt, in welchem auf die wesentlichsten und prägnantesten Anforderungen an eine Innenstadt und deren
Geschäfte eingegangen wurde.
Greifswalds Innenstadt setzt sich aus
einem guten Gewerbepuzzle zusammen.
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hast Kenntnisse in den
üblichen MS-office
Programmen und suchst
eine abwechslungsreiche
Ausbildung?
Dann stärke unser Team
und werde Auszubildender
der WGG.
ausbildungsbeginn:
1. august 2014
wir warten
auf dicH!
Viele kleine Läden machen den
charakter der city aus und heben sich
von anderen Städten, die von großen
Modehäusern und bekannten Ketten
und Labels beherrscht werden, ab.
Für Touristen und Urlauber ist dies
eine schöne Abwechslung zur Heimat,
doch sollten die Bedürfnisse und Ansprüche der beheimateten Menschen
nicht zu kurz kommen. Vor allem
aufgrund der hohen Studentenzahl in
der Universitätsstadt kämen bekannte
Modehäuser, wie zum Beispiel c&A,
auf ihre Kosten.
Denn dort bekommt fast jeder etwas
für seinen Geschmack. Und auch die
ältere Generation findet Zuspruch,
denn die Vielfalt der Modekette ist
groß. Doch ist Greifswald mit seiner
Innenstadt wohl nicht groß genug,
um jedem Anspruch gerecht zu werden. Jedermanns Bedarf zu decken,
ist in einer Stadt der Größe von
Greifswald kaum möglich.
was saGt
iHr dazu?
aline krause:
»Während der Arbeit an unserem Projekt haben wir gelernt das Thema nicht
nur aus einer richtung zu betrachten,
sondern auch andere Aspekte in die
Beobachtung einzubeziehen.
Anfänglich gingen wir davon aus, dass
in Greifswald Geschäfte und vor allem
namenhafte Ketten fehlen, doch mittlerweile wissen wir, dass ganz simple
änderungen bereits eine Attraktivitätssteigerung der Innenstadt bewirken
könnten.«
david scheffler:
»Eine Innenstadt muss im Idealfall funktionieren wie ein Einkaufscenter, damit
viele Kräfte gemeinsam an einem
Strang ziehen und einzelne räder ineinander greifen. Die Basis dafür bildet die
Nahversorgung und ein enges Zusammenwirken mit anderen Akteuren, u. a.
Elisen Park, EMAU, Tourismus, Kunst und
Kultur, Kirchen, Gewerkschaft. Vor allem
einheitlichere Öffnungszeiten oder
wenigstens Kernzeiten wären ein großer
Schritt, einen Besuch in der Greifswalder
Innenstadt vor allem Samstags lohnenswerter zu gestalten.«rter zu gestalten.“
Am 2. Mai wurden dann unter dem
Thema „Tag der Immobilie“ zum
sechsten Mal an der Beruflichen Schule
Müritz die Sieger aller Projektarbeiten ausgezeichnet. Herr Sattler vom
Immobilienverband Deutschland (IVD)
begann den Tag mit einem aufschlussreichen Fachvortrag. Anschließend
hielten die Preisträger ihre Präsentation
und wurden ausgezeichnet.
Den 1. Preis - der mit 750 € dotiert ist erhielt die Gruppe „Investitionsobjekt
Altbau - vom Kauf zur Vermietung“ zum
Thema Altbausanierung.
Den 2. Preis - der mit 600 € dotiert ist erhielt die Gruppe „Immobilielle
revolution“, welche die nachhaltige
Nutzung unserer natürlicher ressourcen
beschrieb.
Den 3. Preis - der mit 450 € dotiert ist erhielt die Gruppe „Bionic“. Biologische
Lösungen wurden von ihnen auf technische Probleme übertragen.
Unter den 6 ausgewählten von Projektarbeiten, die eingeschickt wurden, war
auch die Arbeit „Gewerbepuzzle – was
fehlt Greifswalds innenstadt?“, welche
es leider nicht unter die Top 3 geschafft
hat, jedoch von Herrn Heyder (IVD),
Mitglied der Jury, als seinen persönlichen Favoriten nochmals hervorgehoben
wurde und unseren Azubis letztlich noch
ein stolzes Lächeln ins Gesicht zauberte.
21
WO WIR WOHNEN | 06/2013
Sehr geehrter Herr Fehlhaber,
Vorstand, Betriebsrat und die Mitarbeiter der Wohnungsbau-Genossenschaft
Greifswald eG beglückwünschen Sie sehr herzlich zu Ihrem 60. Geburtstag.
Ein Jubiläumsgeburtstag ist in jeder Hinsicht ein besonderer Tag und
fordert Rückschau sowie Zukunftsplanung geradezu heraus.
Sie haben einen anspruchsvollen beruflichen Weg beschritten, sich den
Herausforderungen der Zeit gestellt und in der Wohnungswirtschaft ein Betätigungsfeld
gefunden, das Ihren Erwartungen an eine verantwortungsvolle, Sie begeisternde und
weiterführende Arbeit erfüllt. Die mehrfache Bestellung zum Kaufmännischen Vorstand
der Genossenschaft beweist die Wertschätzung Ihrer Leistungen für die Umsetzung der
genossenschaftlichen Idee und für die Entwicklung eines anerkannten Unternehmens in
der Region und darüber hinaus.
Die Wertschätzung in verschiedenen Formen, ob im Alltag, in Zusammenkünften der
Gremien und in den Verhandlungen mit Geschäftspartnern wurde und wird Ihnen zuteil.
Viele Begegnungen mit den Mitgliedern werden Sie bestärken, in der Genossenschaft
einen Partner gefunden zu haben, für den sich das persönliche Engagement lohnt.
Wir wünschen Ihnen für die Zukunft viele gute, erfüllte Jahre, weiterhin eine herzliche
Zuwendung von und zu Ihrer Familie, die für Sie immer von größter Bedeutung war und ist,
sowie viel Glück und vor allem Gesundheit.
~ Greifswald, am 18. Mai 2013 ~
WO WIR WOHNEN | 06/2013
22
???
Der große WGG-Sommerspaß!
Hallo Kinder, begebt euch mit Paul auf eine Endeckungstour unter Wasser. Dort werdet Ihr
auf ein kleines Unterwasser-Sudoku stoßen. Dies gilt es zu lösen und ganz nebenbei könnt
Ihr die Fische, die dort schwimmen, bunt ausmalen.
Spielregeln für das Unterwasser-Sudoku: Jede Symbole, welche Ihr unter den Rätseln findet,
dürfen in das Sudoku-Gitter nur so eingezeichnet werden, dass sie in jeder horizontalen
Zeile, in jeder vertikalen Spalte und in jedem gepunktetem Block nur einmal auftauchen.
Unter www.WGG-HGW.de/wgg-kinder/spielen wartet unser Sommerspiel BUBBLE GAME
auf euch. Dort erfahrt Ihr auch die Auflösung des Unterwasser-Sudoku.
23
Wo wir wohnen | 06/2013
taGesPfleGe
»sOnnensCheIn«
»...daruM GeHt es docH, iM
alter nicHt allein zu sein. «
Fotos: A. Zelck
taGesPfleGe ~
GeMeinsaM statt einsaM
Wir können unseren Alltag zu Hause
alleine gestalten. Aufstehen, Frühstücken, in der Wohnung auf und ab gehen
und uns langweilen. Wir können uns
aber auch unsere alten Tage recht bunt
gestalten, indem wir uns einen Platz
in der Tagespflege „Sonnenschein“ in
Greifswald sichern.
Die Tagespflege bietet viele interessante
Tagesangebote. Dort können wir uns
Fit und Vital halten, ob nun bei einem
gesunden Frühstück oder einem entspannten Spaziergang mit Leuten wie
du und ich. In der Tagespflege können
wir Lebensfreude und das Wohlfühlbefinden beim Backen und Kochen sowie
bei Handarbeiten neu wiedergewinnen.
denn wir sind nicHt allein.
WO WIR WOHNEN | 06/2013
24
Sie haben auf nichts mehr Lust und
das Gefühl – nicht mehr gebraucht
zu werden – steht allgegenwärtig im
Vordergrund. Doch in der Tagespflege
wird uns dieses Gefühl abgenommen
und darum geht es doch im Alter, nicht
allein zu sein. Denn bei sozialen Kontakten, musikalischen Aktivitäten oder
auch bei Bewegungs- und Gesellschaftsspielen werden unsere alten Lebensgeister wieder geweckt.
Wir müssen nicht jeden Tag zu 100 Prozent anwesend sein, wir können unsere
regelmäßigkeit und unsere Besuchertage flexibel gestalten, denn der Hinund rückholservice über den DrKFahrdienst steht uns kostenfrei
zur Verfügung. Die klimatisierten
Fahrzeuge sind technisch ausgereift
und für die Beförderung von Personen
geeignet, die auf einen rollstuhl oder
Gehwagen angewiesen sind.
Die Tagespflege ist eine Alternative zum
Pflegeheim. Wir können länger in der
eigenen Häuslichkeit verbleiben, weil
wir z. B. in Kombination mit Angehörigen und/oder einem Pflegedienst
versorgt werden. Die Tagespflege bringt
für pflegende Angehörige eine Entlastung im Alltag, zumal die Kosten für
die Betreuung überwiegend von der
Pflegekasse übernommen werden.
In der Einrichtung gibt es viele weitere
Zusatzangebote (kostenpflichtig), falls
die Frisur nicht mehr ganz perfekt liegt,
kann vor ort ein mobiler Friseur beansprucht werden.
Auch für unsere Füße, die über Jahre
viel Leisten mussten, wird mit einer
erholsamen Fußpflege optimal gesorgt.
tagespflege »sonnenschein«
Das Motto „Gemeinsam statt Einsam“
ist sehr wichtig, denn wir alle wissen,
dass es in der Gemeinschaft tausendmal
besser schmeckt als ALLEIN.
Es werden täglich vier ausgewogene
und vitaminreiche Mahlzeiten angeboten und gleichzeitig stehen frisches
obst und Getränke in vielfältiger
Auswahl zur Verfügung.
Überzeugen Sie sich selbst von unserem Angebot bei einem kostenfreien
Schnuppertag und wenn sie sagen:
„Ja ich möchte auch in einer Tagespflege betreut werden!“ stehen wir
Ihnen gern beratend zur Seite.
iHr teaM der
taGesPfleGe „sonnenscHein“
ÖffnunGszeiten:
Montag bis Freitag
8.00 bis 16.00 Uhr
kontakt:
Beate Schöl
Katrin Becker
rigaer Str. 28
17493 Greifswald
Telefon: 03834 - 51 36 72
E-Mail: tp-greifswald@drk-ovp.de
Internet: www.drk-ovp.de
wir freuen uns auf sie!
25
WO WIR WOHNEN | 06/2013
Interview
die BetrieBsHandwerker
INTErVIEW MIT HANS-JÜrGEN PETErS,
SAcHGEBIETSLEITEr BETrIEBSHANDWErKEr
1
Hans-Jürgen Peters ist seit 30 Jahren
bei der wGG beschäftigt.
als sachgebietsleiter Betriebshandwerker ist er der chef für 17 Mitarbeiter.
Heute hat er sich einigen fragen der
redaktion gestellt…
redaktion:
Was hat sich in den letzten
Jahren bei der Arbeit der
Betriebshandwerker verändert?
»Die Arbeiten heute sind wesentlich
komplexer. Bei den Bädern beispielsweise sind Trockenbau, Fliesenlegertätigkeiten und Sanitärarbeiten erforderlich.
Früher, gerade vor der Wende wurde
nicht so ein großer Aufwand zur Bestandserhaltung betrieben.
Weiterhin hat sich selbstverständlich
auch die Ausstattung geändert. Technisch immer auf dem neuesten Stand
– die Verarbeitung erfolgt mit verschiedensten Materialien.«
2
redaktion:
Welche Arbeiten fallen am
Häufigsten bei den Betriebshandwerkern an?
»Am Häufigsten treffen Sie unsere
Betriebshandwerker beim Trockenbau
und Malern, beim Fliesen sowie
während Sanitärarbeiten. Es kommt
aber auch mal vor, dass ein Betriebshandwerker beispielweise zum Pflastern / Ausbessern von Außenanlagen
eingesetzt wird.«
WO WIR WOHNEN | 06/2013
26
3
redaktion:
Wie schnell ist Ihre reaktionszeit
im Notfall?
»In Havariefällen reagieren unsere
Betriebshandwerker, außerhalb der Geschäftszeiten der Bereitsschaftsdienst,
sehr schnell. Ziel ist immer, die Havarie
in kürzester Zeit zu beseitigen und den
Mieter wieder zufrieden zu stellen. Ich
denke, diese schnelle reaktionszeit ist
ein großes Plus in unserer Genossenschaft. «
4
redaktion:
Welche Unterschiede sehen sie
in der Materialbeschaffung
heute zu früher?
»Wir sorgen vor, um möglichst Zeit zu
sparen und schnell beim Mitglied vor
ort zu sein. Wir werden von den Firmen
jeweils gut beliefert – ohne lange Wartezeiten, was sicherlich auch daran liegt,
dass die WGG ein guter und zuverlässiger Kunde ist.Beim Materialeinkauf
achten wir stets auf Qualität, um den
Unternehmensstandard einzuhalten.
Seit der Wende gibt es eigentlich keine
größeren Probleme, was die Materialbelieferung betrifft. Vorher war die
Beschaffung schon schwieriger.«
0
Interview
5
Redaktion:
Wie werden die Betriebshandwerker wahrgenommen?
»Unsere Handwerker sind motiviert und
stolz auf ihren Arbeitsplatz. Durch die
kurzen Wege kennen sie den Bestand
und natürlich auch die Mitglieder.
Zuerst werden die Betriebshandwerker
immer durch ihre Fahrzeuge und die
Arbeitskleidung mit Logo wahrgenommen. Es ist aber so, dass sich viele Handwerker und Mieter mitunter über Jahre
kennen. Dadurch, dass die Arbeiten
unkompliziert erledigt werden und sich
die Mitglieder auf uns verlassen können,
bestehen zumeist positive Erfahrungen.
Meiner Meinung nach ist gerade der
Service der Betriebshandwerker und
Hausmeister ein großes Plus der Genossenschaft – Vergleichbares ist kaum zu
finden.«
6
Redaktion:
Welche Perspektiven
sehen Sie?
» Ich denke, Wohnungen wird es weiterhin
genug geben, auch viele Interessenten.
Entscheidend ist der Service drumherum
und natürlich der Preis. Ich wünsche mir
weiterhin bezahlbare Wohnungen in guter
Qualität.«
»Unsere Handwerker sind motiviert und
stolz auf ihren Arbeitsplatz. Durch die
kurzen Wege kennen sie den Bestand und
natürlich auch die Mitglieder.«
1920
18
6 17
151
14
1213
1011
8 9
7
6
4 5
2 3
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27
Wo wir wohnen | 06/2013
nachbarschaftshilfeverein WGG e.V.
GeBurtstaG iM
nacHBarscHaftsHilfeVerein
den Veranstaltungsplan
finden sie, liebe leser,
im Vereinsstützpunkt in der
Makarenkostraße 18 und
im Greifswalder stadtblatt.
wer genauere auskunft benötigt,
ruft bei frau schmidt
unter 03834 552866 an.
Im April jeden Jahres findet eine
Veranstaltung statt, auf die sich unsere
Mitglieder besonders freuen – die Feier
zum Vereinsgeburtstag.
Das ist für viele Damen des „Stammpublikums“ ein Anlass, um vorher zum
Friseur zu gehen, die schönste Bluse
aus dem Schrank zu holen und Mutmaßungen zu den Programmhöhepunkten
und den zu erwartenden kulinarischen
Genüssen anzustellen.
An diesem Tag nimmt sich auch
mancher die Zeit teilzunehmen, der
sonst kaum die thematisch vielfältigen
Mittwochsveranstaltungen besuchen
kann oder nur spezielle Angebote des
Vereinsprogramms wie Gymnastikstunde,
computerclub, Nordic Walking oder den
Skatnachmittag nutzt.
Am 17. April war es nun bereits der
13. Geburtstag, den es feierlich zu
würdigen galt.
Zum ersten Mal fand die Veranstaltung
im schönen hellen Veranstaltungssaal
im Erdgeschoss des neuen Verwaltungsgebäudes der Genossenschaft statt.
von Uwe Durak
Brigitta Schmidt, die Koordinatorin des
Vereins, begrüßte die Vereinsmitglieder
und Gäste und wandte sich mit herzlichen Worten des Dankes an den
Vorstand der WGG, dem Hauptsponsor
und rückenhalt des Vereins.
Nachdem die einzigartige Quark-SahneTorte verzehrt war, konnte das Kulturprogramm starten. Akkordeonspieler
Gregor Klatt und Sängerin christina
rafalski ließen sich nicht stören, als
die Tontechnik des Saales streikte. Sie
brachten Stimmung und Bewegung in
die Veranstaltung. Höhepunkt war aber
der Auftritt des „chores“ aus dem altersgerechten Wohnhaus der WGG im ErnstThälmann-ring unter der Leitung der
ehrenamtlich sehr engagierten rosemarie Krüger. Diese Damen brachten es
wirklich fertig, in vier Minuten ein Lied
zu singen, in dem 60 bekannte Liedtitel
vorkamen. Eine erstaunliche Leistung
war das; hätten Sie mal vorher gewettet!
Beim Auseinandergehen nach zwei
schönen Stunden gab es bereits viele
Verabredungen zu den nächsten
Veranstaltungen des Vereins.
der Verein lädt ein!
BUSFAHrT ZUr STErNBErGEr SEEENLANDScHAFT
TErMIN:
Mittwoch
,
03.07. 201
3
Wir besuchen die Klosteranlage in Dobbertin und essen dort im
„Brauhaus“ zu Mittag, dann fahren wir zum Archäologischen Freilichtmuseum
Groß raden und anschließend verweilen wir in Sternberg in einem rosen- u.
Kräutergarten, wo wir auch Kaffee trinken.
PrEIS
für Fahrt, Mittagessen, Kaffee & Eintritt:
ca. 40,- €
(der genaue Preis richtet sich nach der
Anzahl der teilnehmer)
WO WIR WOHNEN | 06/2013
28
ZEITEN
Abfahrt: ca. 07.15 Uhr
rückkehr: ca. 18.30 Uhr
(Abfahrt: verschiedene
haltestellen in sW)
Meldungen bitte
bis zum 21.06.2013
unter 03834 -552866
Betriebskosten 2011
MärcHenHafte
nacHMittaGe
IM VErEIN NAcHBArScHAFTSHILFE WGG E.V.,
BEGINN JEWEILS 15 UHr | KAFFEE + KUcHEN AB 14.30 UHr
10. september
„Frauenarbeit kann ich dich nicht lehren, meine Tochter“,
bedauert der verwitwete Bauer und schickt sie in die Stadt, damit sie die lernt.
Welche Anforderungen in verschiedenen Ländern an die Frau gestellt werden,
möchte Adelheid Ulbricht an europäischen Märchen aufzeigen.
Der Nachbarschaftshilfeverein bietet allen Besuchern über die Zusammenarbeit
mit dem Greifswalder Märchenkreis e.V. hinaus, gesellige Veranstaltungen,
Informationsrunden und vor allem Hilfe in persönlichen Notlagen.
DAS VErEINSBÜro BEFINDET SIcH IN DEr MAKArENKoSTrASSE 18
UND IST ZU ErrEIcHEN UNTEr:
Telefon
03834 - 552 866
Montags bis Donnerstag
9:00 - 11:00 uhr
Mittwochs
14:00-17:00 uhr
VeranstaltunGsPlan Juni 2013
Mittwoch, 26. Juni
um 11.00 uhr
ort: Makarenkostraße 18
Geburtstagsrunde
um 14.00 uhr
Treff: ETr 25, Wir gehen gemeinsam dort hin.
Besuch bei der DrK- Tagespflege in der rigaer Str. mit Kaffeetrinken
dienstag, 27. august
eine Schiffsfahrt nach Hiddensee mit Kutschfahrt
29
WO WIR WOHNEN | 06/2013
nachruf
~ nacHruf ~
Die Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald eG trauert um ihr langjähriges,
sehr geschätztes und für das genossenschaftliche Wohnen unermüdlich wirkendes Mitglied
Hansjürgen Galonski
Jahrzehntelang engagierte sich Hansjürgen Galonski im Ehrenamt, als Vorstandsmitglied
und Vorsitzender der Wohnungskommission, dann als Mitglied des Aufsichtsrates
und dessen langjähriger Vorsitzender für die Mitglieder der Genossenschaft und die
gesunde Entwicklung unseres Unternehmens.
Seine Sachlichkeit und Konsequenz, seine Herzlichkeit und Menschlichkeit haben
das genossenschaftliche Leben geprägt.
Hansjürgen Galonski ist offen auf die Mitglieder zugegangen,
hat die soziale Arbeit gefördert und das Ehrenamt als Ausdruck
von Verantwortungsbewusstsein gestaltet.
Sein Name ist mit der Geschichte unserer Genossenschaft auf das Engste verbunden.
das wirken von Hansjürgen Galonski bleibt uns in guter erinnerung.
wir werden sein andenken in ehren halten.
Kurt Jürgens
Dr. Gudrun Jäger
Aufsichtsratsvorsitzender
Vorstandsvorsitzende
IMPrESSUM
HErAUSGEBEr
Wohnungsbau-Genossenschaft
Greifswald eG
Inh. Mirko Vahl
Geschwister-Scholl-Straße 1,
Mühlenweg 26
17489 Greifswald
17491 Greifswald
Telefon 03834 5526
rEDAKTIoN
Dr. Gudrun Jäger,
www.malerbetrieb-vahl.de
Juliane Möbius (V.i.S.d.P.)
FoToS
Juliane Möbius, Heike Hor,
Maik Jakubik, Aline Krause,
David Scheffler, Deutsches rotes Kreuz,
Jan Schneidewind
BILDNAcHWEISE
Seite 19, 23, 29, 31: © freepik.com
LAYoUTKoNZEPT UND SATZ:
Graf-Fisch Design, Greifswald
DrUcK
Hoffmann-Druck GmbH, Wolgast
WO WIR WOHNEN | 06/2013
Tel: 03834 594190
Funk: 0173 2345235
Fax: 03834 594191
info@malerbetrieb-vahl.de
30
Personalveränderung und Jubilare
PersonalVeränderunGen
DAVID ScHEFFLEr | VErMIETUNGSSErVIcE
» Jeder Mensch möchte ein Dach über dem Kopf haben. Dafür zu sorgen ist eine verantwortungsvolle und zukunftsorientierte Aufgabe, die viel Feingefühl und Sachverstand
verlangt. Diese Gedanken bewegten mich vor über 3 Jahren dazu, mich bei der WGG
für eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann zu bewerben. Drei Jahre lang wurden
Praxis und Theorie so gut wie möglich verinnerlicht, um maximal auf das Berufsleben
vorbereitet zu sein. Nun, nach Abschluss der Ausbildung, steht eine neue Herausforderung an, welche es zu meistern gilt. Der Kundenkontakt, das tägliche Tagesgeschäft
und die zu beachtenden Feinheiten beim Lösen von Problemen machen diesen Beruf
so abwechslungsreich und spannend. «
ALINE KrAUSE | BUcHHALTUNG
» Für die Ausbildung als Immobilienkauffrau bei der WGG habe ich mich vor drei Jahren
aus verschiedenen Gründen entschieden. Zum Einen habe ich eine abwechslungsreiche
und interessante Tätigkeit gesucht und zum Anderen war mir eine fundierte Ausbildung
für das zukünftige Berufsleben wichtig. Meine hohen Erwartungen wurden erfüllt.
Umso mehr freue ich mich, dass unsere Genossenschaft mir die Möglichkeit gibt, meine
Fähigkeiten ab sofort in der Abteilung Rechnungswesen anzuwenden und zu vertiefen.
Neben den allgemeinen Sekretariatsaufgaben für die Abteilungsleitung gehört auch
die Abwicklung des Zahlungsverkehrs mit Geschäftspartnern der Genossenschaft zu
meinen Aufgaben. Dabei habe ich die Einhaltung der Fristen und Termine natürlich
immer im Auge. Ich freue mich auf diese spannende und interessante Aufgabe. «
Jubilare
~ Die Genossenschaft gratuliert zum Jubiläum ~
· 35. jähriges Betriebsjubiläum
Martin wölfer ~ 24.07.1978
· 30. jähriges Betriebsjubiläum
Hans-Jürgen Peters ~ 08.08.1983
· 20. jähriges Betriebsjubiläum
ines tuschy ~ 01.09.1993
· 20. jähriges Betriebsjubiläum
ingo Billhardt ~ 16.08.1993
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WO WIR WOHNEN | 06/2013
wo wir woHnen
MITGLIEDErINForMATIoNEN
unsere Hausmeister sind immer unter einer festnetz-nummer zu erreichen,
ganz gleich, wo sie gerade ihre arbeit verrichten:
Herr Grunwaldt
oV Parkseite
Helsinkiring 23b
03834 552-839
0173 20 95 612
Hausmeisterstützpunkte
Herr Spiering
Schönwalde I
Lomonossowallee 49
03834 552-831
0172 38 02 706
Herr Blank
Schönwalde I
Lomonossowallee 17
03834 552-832
0172 38 02 701
Herr Dust
oV Parkseite / Fleischervorstadt
rigaer Straße 10
Franz-Mehring-Straße 64
03834 552-840
0173 20 95 611
Herr Ganschow
Südstadt
Adolf-Hofmeister-Weg 2
03834 552-833
0172 38 92 546
Herr Schielke
oV ryckseite
r.-Amundsen-Straße 22
03834 552-841
0173 20 95 613
Herr Bendig
Schönwalde II
E.-Thälmann-ring 37b
03834 552-834
0172 38 30 081
Herr Tober
Fleischervorstadt
Franz-Mehring-Straße 64
03834 552-842
0172 38 92 545
Herr Möller
Schönwalde II
ostrowskistraße 4b
03834 552-835
0173 23 94 049
Öffnungszeiten Hausmeisterbüros
Täglich von
07.30 - 08.30 uhr
Dienstag
16.00 - 18.00 uhr
Donnerstag
15.00 - 17.00 uhr
Herr Borkenhagen
Schönwalde II
Dostojewskistraße 20a
03834 552-836
0172 38 30 082
weB
www.wgg-hgw.de
eMail
info@wgg-hgw.de
Herr Prusakowski
Schönwalde II
Dostojewskistraße 20a
03834 552-837
0172 38 02 702
Havariebereitschaft
Herr Fischer
Schönwalde II
E.-Thälmann-ring 25
03834 552-838
0172 38 02 703
WO WIR WOHNEN | 06/2013
Elektro: 0172 38 02 712
Klempner: 0172 38 02 708
Montag – Donnerstag ab 16:00 uhr
Freitag ab 12:00 uhr
Wochenende ganztags
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Verwaltungsbereiche
Hausverwaltungsbereich 2
Greifswald Schönwalde I, Anklamer Str.,
Südstadt, Gützkow, Karlsburg
Herr Wolfgang Haar
Lomonossowallee 49
03834 552-791
0172 38 02 707
Hausverwaltungsbereich 3
Greifswald Schönwalde II
Herr Axel Mielke
Makarenkostraße 18
03834 552-792
0172 38 02 709
Hausverwaltungsbereich 4
Greifswald ostseeviertel,
Fleischervorstadt
Herr Andre Zander
rigaer Straße 10
03834 552-794
0173 20 95 610
Öffnungszeiten Verwalterbüros
Montag, Mittwoch, Freitag
08.00 - 09.00 uhr
Dienstag
09.00 - 12.00 uhr und 15.00 - 18.00 uhr
Donnerstag
08.00 - 09.00 uhr und 15.00 - 17.00 uhr
sprechzeiten
des Vermietungsservice
Montag – Mittwoch 07:30 - 18:00 uhr
Donnerstag 09:00 - 18:00 uhr
Freitag 07:30 - 15:00 uhr
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Seele and Geist
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