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Dies und das D wie Durchfall Chlausmarkt Hüttwilen Zitat - Azione

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Frauenfelder Woche | 25. November 2010 Dies und das
Ernährungstipps A–Z
Computer-Grundkurs
Am Donnerstag, 02. Dezember, von
08.30 bis 11.30 Uhr, beginnt im Zen­
trum 55plus ein PC­Grundkurs. In
Kleingruppen von vier bis sechs Per­
sonen wird im PC­Lerntreff an der
Oberstadtstrasse 6 in Frauenfeld die
Hard­ und Software eines Computers
kennengelernt. Der Kursleiter vermittelt
den Stoff mit viel Geduld und in ange­
passtem Lerntempo.
Auskunft und Anmeldung unter Tel.
052 721 30 55 oder www.55plus.ch
Chlausmarkt Hüttwilen
Samstag, 27. November 2010
@ Kulturraum
KAFF
Zürcherstrasse 185
Frauenfeld
www.kaff.ch
Am kommenden Samstag findet in
Hüttwilen der überaus beliebte
Chlausmarkt statt. (s. Beilage im
Innern der Zeitung!)
Hans Bachmann,
was gibt’s für den Gaumen?
«
.... also, ... (hoffentlich vergesse ich
niemanden!) ...wir haben Öpfelchüech­
li, wir haben die besten Treberwürste
der Ostschweiz (vom Metzger Levi),
wir haben den Zehnten­Keller mit den
Weinbauern und die Vinothek von
Haag, weiter «duruf» gibt’s die
Chnuschperli von Schaufelberger,
Nussbaumen. Weiter haben wir die
Mosterei Bussinger und den Wein von
Jäger. Marroni haben wir, und eine
Reitschule für die Kleinen. (Wir haben
den Geschäftern Bons abgegeben, die
sie den Kindern für die Reitschule
schenken konnten). Was haben wir
noch? Den Rolling Event darf ich nicht
vergessen: Eine Bar, die aber erst gegen
Super Leistungen der
Eissport Frauenfeld
(ESF)
Die Inter­Bronze und Bronze Läufe­
rinnen durften am Freitagmorgen ihre
Küren zum Besten geben. Trotz der
frühen Startzeiten zeigten sie sehr gute
Leistungen.
Am Samstag waren die Läufer und Läu­
ferinnen der Kategorien Jugend SEV
Knaben und Mädchen und Nachwuchs
SEV U14 am Start. Am Sonntag waren
die Jugend SEV Mädchen und Knaben
an der Reihe.
Ranglisten:
Interbronze Mädchen ältere: 1. Chantal
Badertscher; Interbronze Mädchen jüngere: 1. Shania Schökle, 3. Dominique
Albrecht, 4. Laura Lippuner; Bronze Mädchen ältere: 3. Nina Wiesendanger, 14.
Shirine­Noemi George, 15. Julia Frauchiger;
Bronze Mädchen jüngere: 13. Lara Knöf­
ler, 15. Yaara Münger; Jugend SEV Knaben: 2. Lukas Britschgi; Jugend SEV
Mädchen: 5. Andrea Anliker; Nachwuchs
SEV U14: 14. Mädchen: Vanessa Rochat.
Abend so richtig in Schuss kommt.
Weiter haben wir das Raclette­Stübli
mit dem Turnverein, «da haut natürli».
Wir haben die Landfrauen mit der Ger­
stensuppe (oder einfach mit Suppe), das
ist wichtig. Es gibt Frühlingsrollen von
Dän, die verkauft jeweils 300 bis 400
Stück, ein Riesenhit. Wir haben den
Männerchor mit dem Sängerstübli.
Auch die Landi macht Aktivitäten, viel­
leicht stellt sie den Roboter­Staubsauger
vor. Die Charity­Singers treten auf, auch
der Männerchor Nussbaumen bringt
zweimal ein Ständchen, und die Kunst
ist vertreten in der Person von Christine
Senn, die ihre Galerie öffnet. Es sind
rund 90 Aktivitäten! Ferner zu erwäh­
nen: Die Chlausmetzgete im Hirschen
und Ammann’s Guetzli! Die Eintracht
hat am Samstag morgen bereits ab 07.00
Uhr offen.
Wir haben sozusagen nur Angebote aus
der Region. Wir freuen uns auf euch,
liebe Besucherinnen und Besucher!
»
«Schokolade» im
Schloss Frauenfeld
Die diesjährige Winterausstellung des
Historischen Museums Thurgau trägt
den Titel «Schokolade – die köstliche
Versuchung». Schokolade lässt kaum
jemanden kalt: Sie verführt, macht
glücklich, tröstet, nährt, beruhigt und
belohnt. «Ein Leben ohne Schokolade
ist für viele unvorstellbar, sei sie hell
oder dunkel, süss oder bitter, flüssig
oder fest», sagt Museumsdirektor René
Schiffmann. Sie löst Glücks­ und Lust­
gefühle aus und gilt sowohl als Genuss­
mittel wie auch als «komplettes» Nah­
rungsmittel. Pro Kopf wurde in der
Schweiz 2008 monatlich ein Kilogramm
davon gegessen.
Die Confiserie Hirt beglückt die Kan­
tonshauptstadt mit delikaten Köstlich­
keiten.
Die Ausstellung im Schloss Frauenfeld
dauert bis Ostermontag, 25. April 2011
und ist ausser montags und dem 25.
Dezember von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen zur Ausstellung
und zum Rahmenprogramm unter www.
historisches­museum.tg.ch.(tos)
SA, 27.11.10; Hinterhaus Records
präsentiert: The 33Turners
Die Premiere der neuen Party­Reihe
des Winterthurer Sonnenschein­La­
bels Hinterhaus Records findet – wie
könnte man es anders erwarten – im
Kaff statt. Hinter dieser wunderbaren
Neuheit stecken vor allem zwei Din­
ge: Soulfill Franklin – der Host der
33TURNERS, und Vinyl – das schwar­
ze Gold. Details über die geheimnis­
vollen und sagenumwobenen 33Tur­
ners gibt‘ s auf der Labelseite hhrec.
ch.
Hier erwähnt sei einfach, dass die Neu­
heit ganz bestimmt ein Garant für tanz­
barstes Schwarzgold sein wird. Gebeten
wird um gehobene Kleidung. Putzt euch
raus! An den Plattenspielern: DJ Makro
(Positive Schallwellen aka Funk&Soul
/ #2) DJ Soulfill Franklin (Soulbeats
aka HipHop&Soul / #1)
Hinterhaus ab 20:00h. Eintritt: Fr.
10.– Verlängerung bis 2h. Dresscode!
Sie: Hammakleid, Er: Anzug
Zitat
D wie Durchfall
Durchfall kann verschiedene Ursachen haben, wie z.B. verdorbene Nah­
rungsmittel, eine Unverträglichkeit, eine Allergie oder auch Medikamente.
Nicht selten kommt es auch nach Beendigung einer antibiotischen Be­
handlung zu Durchfall, infolge einer Schädigung der körpereigenen
Darmflora. Es können aber auch psychische Reize sein, die den Darm
reagieren lassen. Wenn unser vegetatives Nervensystem – die Haupt­
steuerzentrale der Verdauungsorgane – aus dem Gleichgewicht gerät,
setzt das schon einmal den Darm unter Wasser. Das kann unter Umstän­
den zu erheblichen Flüssigkeitsverlusten führen, die unbedingt ausge­
glichen werden müssen. Insbesondere bei Säuglingen kommt es bei
stärkeren Durchfällen rasch zur Austrocknung und zu lebensgefährlichen
Elektrolytstörungen. Wer Durchfall hat, muss daher dringend darauf
achten, dass die verlorene Flüssigkeit wieder zugeführt wird. Dafür
geeignet z.B. eine Mischung von 1/3 Schwarztee, 1/3 Orangensaft und
1/3 kohlensäurehaltigem Mineralwasser oder teelöffelweise Cola. Stop­
fend wirken Hafer­ oder Reisschleimsuppen oder ein fein geraspelter
Apfel, der braun oxydiert ist. Beruhigen lässt sich ein überreizter Darm
auch mit einer Bettflasche. Durchfälle, die länger als drei Tage andauern
und mit einem stärkeren Krankheitsgefühl verbunden sind, sollten ärzt­
lich behandelt werden.
Angelica Rieser, dipl. Ernährungsberaterin SHS, Dietingen/
Uesslingen, www.vivafood.ch
Leserbrief
Schweizer Werte
Die direkte Demokratie, die Autonomie
der Kantone und tiefe Steuern sind wich­
tige Elemente, die der Schweiz Stabili­
tät und Wettbewerbsvorteile gegenüber
dem Ausland bringen. Sie haben alle
ihren Ursprung im wohl wichtigsten
Schweizer Wert, der Selbstbestimmung,
wofür bereits die alten Eidgenossen
gekämpft haben. Dieser soll nun durch
die SP­Initiative beträchtlich geschwächt
werden. Einerseits kann das Volk auf
Gemeindeebene nicht mehr beliebig
über Steuern ab­ und bestimmen, auf
der anderen Seite wird der Föderalismus
entkräftet, da die Entscheidungsgewalt
den Kantonen zu einem erheblichen Teil
entzogen wird. Am meisten betroffen
sind aber die tiefen Steuern. Sogar die
SP bestätigt, dass die Initiative auch
Steuererhöhungen für den Mittelstand
bringen wird.
Aus diesem Grund lehne ich die
Steuererhöhungs­Initiative am 28.
November 2010 ab. Was soll der
Staat denn mit den vielen Mehrein­
nahmen? Womit wir bereits bei einem
anderen Schweizer Wert sind: Genüg­
samkeit.
Linda Brunner, Jungfreisinnige,
Frauenfeld
Quartierverein Langdorf
Adventsfeier mit
Samichlaus und Esel
Samstag, 11. Dezember 2010
Besammlung um 18.00 Uhr Spielplatz
Wellhauserweg
Chancen gehen nie verloren.
Die man selbst nicht erkennt,
nutzen andere.
Autor unbekannt
Podiumsdiskussion
zum Thema Landschaft
Im Rahmen der Ausstellung «wie bist
du so schön – 50 Jahre Thurgauer Sied­
lung und Landschaft im Wandel»,
die in den kommenden Wochen in
Weinfelden gastiert, findet am Mitt­
woch, 24. November 2010, eine
Forumsveranstaltung zum Thema
«Landschaft» statt.
Die Ausstellung ist noch bis zum 19.
Dezember 2010 im Berufsbildungszen­
trum BBZ Weinfelden, Neubautrakt, zu
sehen. Öffnungszeiten: Mo bis Fr 09 bis
20 Uhr, Sa 09 bis17 Uhr.
Ich habe mich erkannt
Monika Knill neu im
EDK-Vorstand
I.D. Auf den 1. Januar 2011 nimmt
Regierungsrätin Monika Knill Einsitz
im Vorstand der Schweizerischen Kon­
ferenz der kantonalen Erziehungsdirek­
torinnen und ­direktoren (EDK). Sie ist
von der Regionalkonferenz der EDK­
Ost in das zwölfköpfige Gremium de­
legiert worden.
Der Regierungsrat
Auf dem Bild: v. l. Dominique Albrecht, Julia
Frauchiger, Shania Schökle, Chantal Bader­
tscher, Andrea Bolli (Trainerin), Laura Lippu­
ner
Museumsdirektor René Schiffmann konnte
über 200 Kinder und Erwachsene zur Son­
derausstellung «Schokolade» begrüssen
• ist gegen die Schaffung von Umwelt­
zonen
• lehnt  eine  Verfassungsbestimmung 
über die Grundversorgung ab
Jede Woche veröffentlichen wir einen Schnappschuss. Ein Kopf wird eingerahmt
(wie oben). Wenn sich die betreffende Person erkennt, erhält sie von der Redaktion (Tel. 052 720 88 80) CHF 30.– in bar. Der Betrag ist abzuholen auf der Redaktion an der Zürcherstrasse 180 in Frauenfeld.
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