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Claudia Wallner Fragt uns doch! Wie Jugendhilfe durch die

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Claudia Wallner
Fragt uns doch! Wie Jugendhilfe durch die Beteiligung von
Mädchen qualifiziert werden kann
Unveröffentlichter Vortrag 2000
Jugendhilfe durch die Beteiligung von Mädchen und jungen Frauen zu qualifizieren:
Dies ist aus Sicht der Jugendhilfe ein kühner und aus Sicht feministischer Mädchenarbeit ein logischer Gedanke.
Die Forderung, die Meyer/Seidenspinner in ihrem inzwischen intensiv diskutierten
Artikel zum Paradigmenwechsel in der Mädchenarbeit an die Mädchenarbeit und
insbesondere ihre Pädagoginnen gestellt hat, nämlich die Zeichen der Zeit zu erkennen und die Arbeit daraufhin zu verändern, gilt sicherlich in gleichem Maße für
die Jugendhilfe, auch wenn Meyer/Seidenspinner vergessen haben, sich mit diesem
Aspekt zu beschäftigen.
Der Achte Jugendbericht der Bundesregierung 1990 formulierte die Lebensweltorientierung als wegweisendes Entwicklungsziel moderner Jugendhilfe. Lebensweltorientierung umfasst demnach die Elemente
- Sozialraumorientierung
- Alltagsorientierung
- Ganzheitlichkeit
- Prävention
- Dezentralisierung und
- Partizipation.
Partizipation - die Beteiligung von Mädchen, Jungen und ihren Familien an der Entwicklung der Jugendhilfe ist also eine fachliche Vorgabe moderner Jugendhilfe.
Wenn Jugendhilfe sich also an den Lebenswelten von Mädchen und Jungen orientieren will und sollte, dann muß sie mit ihnen in Kommunikation treten, um zu erfahren, wie Mädchen und Jungen ihre Lebenswelten sehen und beschreiben.
Die Beteiligung von Mädchen und Jungen sollte also Standard jeder Maßnahme und
Einrichtung sein, um mit dem je spezifischen Projekt/ Angebot an den Lebenswelten
von Mädchen und Jungen anzuknüpfen.
Und sie sollte darüber hinaus Standard in der Jugendhilfeplanung sein, weil
- dies das globale Instrument der Jugendhilfe zur Weiterentwicklung ist und
- § 80 KJHG dies einfordert.
In den nun folgenden Ausführungen wird der Schwerpunkt gelegt auf die Beteiligung
im Rahmen der Jugendhilfeplanung, weil eine Jugendhilfeplanung, die sich als fachliches Entwicklungsinstrument versteht und Mädchen zentral einbezieht, große
Chancen bietet, Jugendhilfe mädchengerecht zu qualifizieren.
1. Beteiligung von Mädchen an der Jugendhilfeplanung
Beteiligungsformen sind ein sehr spezifisches Teilthema der Jugendhilfeplanung (in
Folge JHPL abgekürzt) und gleichzeitig der Mädchenarbeit. Dabei kommen die Interessen von Jugendhilfe und Mädchen zusammen, und das macht gleich zu Anfang
klar, dass wir uns in einem schwierigen Feld bewegen, denn Jugendhilfe und Mädchen und damit auch Jugendhilfe und Mädchenarbeit haben ihre Probleme mitein-
ander. Deshalb zunächst ein ganz kurzer Blick zurück in die Jugendhilfe und die
Mädchenarbeit
Jugendhilfe ist in ihrer historischen Entwicklung in erster Linie Jungenhilfe gewesen.
Als Teil des staatlichen Systems reproduziert Jugendhilfe die in der Gesellschaft
fehlende Gleichberechtigung und verdoppelt sie damit im eigenen System. Die Einführung der Koedukation Anfang der 70er Jahre fand als reine Addition von Mädchen zu Jungen statt, ohne eine qualifizierte Diskussion darüber zu führen, was das
für eine beiden Geschlechtern gerecht werdende Pädagogik bedeuten müsste. So
wurden Mädchen zwar verstärkt in die Jugendhilfe aufgenommen, allerdings unreflektiert subsumiert. Das Ergebnis heute:
Jugendhilfe berücksichtigt Mädchen nicht als originäre Zielgruppe im Querschnitt
ihrer Leistungen, sondern lässt auf Druck von Mädchenpädagoginnen spezifische
Ansätze für Mädchen partiell zu. So gibt es heute zwar in vielen Bereichen der
Jugendhilfe Angebote für Mädchen, doch sind diese
zumeist nicht strukturell abgesichert sondern personenabhängig und
weiterhin Highlights, die bislang „nur“in sich, aber nicht grundsätzlich auf Jugendhilfe Einfluss haben
Mädchenarbeit hat sich in den alten Bundesländern in den 70er und 80er Jahren
autonom, d.h. außerhalb staatlicher Jugendhilfestrukturen und später auch innerhalb von Jugendhilfestrukturen entwickelt. Das Verhältnis - historisch betrachtet von Mädchenarbeit zur Jugendhilfe war immer ambivalent und ist es oftmals heute noch.
Mädchenarbeit bewegt sich heute zwischen den Polen mit der Jugendhilfe zu verschmelzen, um sie mädchengerecht zu gestalten und sich die Autonomie zu erhalten, um die Werte und Ziele der Arbeit ohne Abstriche zu behalten. Der systemerhaltende Widerstand der Jugendhilfe, gepaart mit der Ambivalenz der Mädchenarbeit führt zu der heutigen Situation von Mädchenarbeit in der Jugendhilfe,
wobei sich diese Situation natürlich auf dem Boden einer patriarchalen Gesellschaftsstruktur realisiert. Mädchenarbeit ist Nischenarbeit in der Jugendhilfe, und
progressive Diskussionen um zukunftsweisende Verbesserungen fanden und finden
in der Jugendhilfe und in der Mädchenarbeit für sich statt, obwohl sie thematisch oft
nahe beieinander liegen und sich eigentlich gegenseitig inspirieren könnten, wie z.B.
die zukunftsweisenden Thesen zur Lebensweltorientierung, wie sie Thiersch im 8.
Jugendbericht 1990 präsentierte:
Sozialraumorientierung
Alltagsorientierung
Ganzheitlichkeit
Prävention
Dezentralisierung
Partizipation
Diese Elemente für sich als auch ein lebensweltorientierter Ansatz von Pädagogik
sind ebenfalls seit den späten siebziger Jahren in der feministischen Mädchenarbeit
als Maximen zu finden. Trotzdem gibt es keine gemeinsamen Diskussionen zwischen Jugendhilfe und Mädchenarbeit bspw. über dieses gemeinsame Verständnis
von Pädagogik.
So ist die Jugendhilfeplanung nicht nur insgesamt ein bzw. das zentrale Instrument,
um die JH fachlich weiterzuentwickeln, sondern auch die Chance, Mädchenarbeit
und Jugendhilfe in die gemeinsame Fachdiskussion um eine zeitgemäße, auf dem
Boden des Grundgesetzes und der KJHG stehende mädchengerechte Jugendhilfe
zu bringen.
Jugendhilfeplanung hat nach KJHG einen doppelten Auftrag in Bezug auf Mädchen:
Sie muss zur Gleichberechtigung und zum Abbau von Benachteiligungen beitragen und hat damit einen gesamtgesellschaftlichen Auftrag für ihren Zuständigkeitsbereich und
sie muss die Weiterentwicklung der Jugendhilfe so planen, dass die spezifischen
Lebenslagen von Mädchen generell berücksichtigt werden.
Konsequent zu Ende gedacht bedeutet dies, dass JHPL im gesetzlichem Auftrag das
Instrument ist, Jugendhilfe mädchengerecht weiterzuentwickeln (§9,3 als Programmsatz in Verbindung mit § 80 KJHG). Wenn JHPL dies leisten soll, dann muss folgerichtig das Planungsverfahren so gestaltet sein, dass dieser Auftrag auch erfüllt werden kann. Und das heißt:
Bestandserhebung, Bedarfsermittlung und Vorhabenplanung müssen mädchenund jungenspezifisch ausgewiesen sein (§ 80 Abs. 1 Satz 1-3)
Die Bedarfsermittlung muss unter Berücksichtigung der Wünsche und Bedürfnisse und Interessen von Mädchen (und Jungen und weiblichen und männlichen
Personensorgeberechtigten) für einen mittelfristigen Zeitraum stattfinden. In diesem Gesamtkontext ordnet sich also die Betroffenenbeteiligung von Mädchen ein.
Sie ist nicht ein einzelner Aspekt von JHPL, den frau/man mal mädchenspezifisch
ausgestalten kann, sondern sie ist in einem Teilbereich der JHPL die konsequente Umsetzung der gesetzlich verlangten Geschlechterdifferenzierung mit den genannten Zielen. Insofern muss die Beteiligung von Mädchen dazu beitragen, dass
Mädchen in der Jugendhilfe zu ihrem Recht kommen.
Die Beteiligung von Mädchen an der / in der JHPL muss also sein,
weil das Gesetz §§ 9,3 und 80 KJHG eine geschlechterdifferenzierende Betroffenenbeteiligung vorschreibt
weil die im § 9,3 KJHG vorgegebenen Ziele der Geschlechterdifferenzierung und
Gleichberechtigungsförderung nur erreicht werden können, wenn Kenntnisse über
die Lebens- und Problemlagen von Mädchen und jungen Frauen zur Basis der
Entwicklung werden. Wir müssen wissen, was Mädchen wollen, wie sie leben,
welche Probleme sie haben, welche Bewältigungsstrategien sie entwickeln, um
Jugendhilfe im Sinne von Mädchen weiterentwickeln zu können.
Der Ort, an dieses Wissen heranzukommen, ist die JHPL, die Methode im Rahmen
der JHPL ist die Betroffenenbeteiligung.
Wie kriegen wir also mit der Methode „Betroffenenbeteiligung“heraus, wer Mädchen
sind, was sie wollen und brauchen und wie kriegen wir dieses Wissen in die JHPL?
Darum soll es im zweiten, nun folgenden Teil gehen:
2. Beteiligungsformen für und mit Mädchen
Mit den üblichen Fragebogenmethoden, wie sie gerne in der JHPL zur Betroffenenbeteiligung verwandt werden,. ist an die Lebenslagen von Mädchen kaum heranzukommen. Warum? Mit Fragebögen können nur grundsätzliche Personaldaten und
Verhaltensweisen oder Lebenseinstellungen erhoben werden, die sich sehr an der
Oberfläche bewegen. Aber das reicht nicht aus, um Lebenslagen zu erfassen. Tiefergehende Fragen nach Problemen, Gewalterfahrungen, Beziehungen, Perspektiven lassen sich a) nicht in Fragebögen fassen und werden b) von Mädchen nicht
beantwortet. Versuche in diese Richtung wie z.B. in Hildesheim haben gezeigt, dass
Mädchen „ihre Familie schützen“, auch in anonymen Befragungen und eher sozial
akzeptierte Antworten geben. Gerade die Erfahrungen mit Fragebögen oder Interviews durch Mädchen unbekannten Personen haben zwei Faktoren deutlich gemacht:
1.) Die Methode ist zu weit weg von den Mädchen. Mädchen leben und handeln in
engen sozialen Bezügen und damit personalen Zusammenhängen. Ihre Gedanken und Gefühle unbekannten Personen oder gar Papier zu offenbaren, passt
nicht in den weiblichen Lebenskontext.
Wegen des von Bitzan/Funk so genannten „Verdeckungszusammenhanges“weiblicher Lebensrealitäten sind von Mädchen mit vordergründigen Befragungsinstrumenten lediglich als sozial gewünscht antizipierte Aussagen zu erhalten. D. h.:- wir erfahren nicht, was Mädchen denken/fühlen/wünschen, weil Mädchen dies oft selbst
schon verdeckt haben, sondern wir erfahren, was Mädchen in ihrer Sozialisation als
„dem Weiblichen“adäquate Gedanken, Wünsche, Gefühle etc. angenommen und
als eigen verinnerlicht haben. Diese Negativabgrenzungen verweisen in der positiven Wendung auf Standards mädchengerechter Betroffenenbeteiligung, die Mädchen tatsächlich erreichen und somit Auskunft über ihre tatsächlichen Lebenslagen,
Probleme und Wünsche erteilen:
Standards oder Methoden also, die
verdeckte weibliche Lebensrealitäten aufdecken und
Bewältigungsspielräume öffnen.
Es geht also darum, nicht nur die Erscheinungsebene, sondern auch die Seinsebene
zu erfassen.
Was aber sind die verdeckten weiblichen Lebensrealitäten, die es im Rahmen der
Betroffenenbeteiligung aufzudecken gilt? Nach Bitzan/Funk gibt es drei Ebenen, auf
denen Denk- und Handlungsverbote herrschen, die also unsichtbar sind:
Verletzungen / Gewalt gegen Mädchen und Frauen und damit auch die Widerstandshandlungen
der privatisierte und damit abgewertete Bereich von Haushalt, unmittelbare Verantwortung für menschliches Leben + Zusammenleben, die Sorge für das Gemeinwohl
der Selbstbezug von Mädchen und Frauen: die Nachrangigkeit und Privatisierung
eines großen Teils der Arbeit von Mädchen und Frauen schlägt sich nieder im
Verlust der Eigenwahrnehmung und Wertschätzung der erbrachten Leistung und
damit des Selbst.
Diese Bereiche weiblichen Lebens gilt es, im Rahmen der Betroffenenbeteiligung
besonders hervorzuheben, um
Mädchen darin zu unterstützen, sich selbst mit all ihren Kompetenzen kennen zu
lernen und wertzuschätzen
weibliche bislang verdeckte Realitäten und Kompetenzen gesellschaftlich sichtbar
also öffentlich zu machen und anzuerkennen
Jugendhilfe das Wissen über die tatsächlichen Lebensrealitäten von Mädchen zu
vermitteln, das sie braucht, um sich mädchengerecht weiterzuentwickeln.
„Die Wahl der Methoden und ihre Umsetzung sind in hohem Maß dafür verantwortlich, ob Mädchen ihre verdeckten Seiten zeigen können - oder nicht.“(Daigler/Hilke
in Wallner 1997)
Mädchengerechte Betroffenenbeteiligung muss aber m. E. neben den Lebenslagen
von Mädchen auch Aussagen von Mädchen zu den in der Jugendhilfe vorhandenen
Einrichtungen, Angeboten und Leistungsbereichen hervorbringen. Wir müssen für
eine Erneuerung der Jugendhilfe wissen, wie Lebensrealitäten von Mädchen aussehen und wie Mädchen Angebote der Jugendhilfe erleben.
Für beide Fragenkomplexe gelten in Bezug auf die Wahl der Methoden folgende
Prämissen (Hilke/Daigler):
Enge Kooperation mit den Mädchenpädagoginnen und der laufenden Mädchenarbeit
was Vertrautheit der Mädchen zu den Fragenden gewährleistet und sichert
und
kontinuierliche Ansprechpartnerinnen im Anschluss an das Projekt bereitstellt.
Mädchen als Expertinnen und aktive Gestalterinnen ihres Lebens Ernst nehmen,
d.h. sie in einen aktiven Handlungsstatus versetzen: kein Abfragen sondern Gestalten
Erhebungs- und Beteiligungsprojekt müssen selbst spannende Events für die
Mädchen sein: so geben und nehmen beide Seiten
Mädchen brauchen Bezüge und Medien, durch die sie sich ausdrücken können
Mädchen müssen an allen Entwicklungsschritten beteiligt werden, auch an Interpretationen der Ergebnisse, dadurch entstehen Transparenz und Schutz
Ergebnisse müssen sowohl an Mädchen rückgekoppelt als auch in öffentliche
Planungsprozesse transportiert werden
Mädchen müssen informiert werden, wie die Ergebnisse in die JHPL eingespeist
werden sollen.
Die Herangehensweise an die Lebensrealität von Mädchen kann auf zwei Wegen
geschehen:
offene Fragestellungen, in denen Mädchen Alltagserfahrungen ausdrücken können
Fragestellungen aus Schlüsselbereichen des weiblichen Lebenszusammenhangs
(Schule, Beruf, Sexualität, Gewalt, Kultur, Wohnen, Freizeit)
Wichtig ist, möglichst viele Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenzutragen, um Lebensrealitäten umfassend abbilden zu können.
Beteiligung so zu verstehen, geht quer zu jeglichem bisherigen Verständnis von Beteiligung in der JHPL:
Ergebnisse sind nicht repräsentativ
Ergebnisse müssen aus diesen Methoden sehr viel stärker interpretiert werden:
Wenn nicht das Wort Ergebnis ist, sondern Filme, Collagen, Theaterstücke, Gemälde etc., ist die Interpretationsleistung größer
Die Erhebungen sind sehr viel mehr Teil des Alltagsgeschäftes von Pädagogik.
Die Kunst liegt eher darin, das was frau mit Mädchen macht, verwendbar für JHPL
abzubilden.
Literatur:
Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Gütersloh
(HG.in):
„Mädchen gestalten ihre Zukunft mit!“Bericht über ein kreisweites Projekt zur
Betroffenenbeteiligung von Mädchen und jungen Frauen im Kreis Gütersloh
Harsewinkel 1996
Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e. V. (Hg.in):
Jugendhilfeplanung - Pflicht statt Kür - Mädcheninteressen vor Ort
Dokumentation der Tagung vom 21.2. - 23.2.94 in Pforzheim-Hohenwart
Bundesminister für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit (Hg.):
Achter Jugendbericht,
Bonn 1990
Ev. Akademie Bad Boll (Hg.in):
Dokumentation; Forum Tübinger Pädagoginnen,
Bad Boll 1994
Ev. Akademie Bad Boll (Hg.in):
Mädchen in der Jugendhilfeplanung; Umsetzung einer geschlechtsdifferenzierenden Jugendhilfeplanung. Tagungsdokumentation vom 8./9.2.1995 in der Ev.
Akademie,
Jacobi, J:
Sind Mädchen unpolitischer als Jungen?,
in: Heitmeyer, W./Jacobi, J: (Hg.in.): Politische Sozialisation und Individuali-sierung,
Weinheim und München 1991, S. 111
Landesjugendamt Westfalen-Lippe (Hg):
Wo sind die Mädchen? Sichtbarmachen durch Jugendhilfeplanung; Dokumentation
der Fachtagung vom 8.-10. Februar 1999
Münster 1999
Landesjugendring Niedersachsen e.V. (Hg):
Das etwas andere Kaffeekränzchen; Was Mädchen wollen und was ihnen stinkt.
1000 Aussagen im Originalton von Mädchen und jungen Frauen
Hannover 1995
LidiceHaus (Hg.in):
Das Mädchenparlament. Eine Idee zur Interessenvertretung von Mädchen in
Bremen-Nord - anläßlich des Internationalen Frauentages am 8. März 95,
Bremen 1995
Mädchen- und Frauenverbund Region Gießen e. V. (Hg.in):
Jugendhilfeplanung - eine Chance für die Mädchenpolitik?
Dokumentation der Fachtagung vom 2.11.93 in Gießen,
Gießen 1993
Ministerium für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst Baden-Württemberg
(Hg.):
Abschlußbericht des Praxis- und Forschungsprojekts 'Mädchen in der Jugendhilfeplanung',
Stuttgart 1995
Ministerium für Familie, Frauen, Weiterbildung und Kunst Baden-Württemberg
(Hg.):
Brave Mädchen kommen in den Himmel ... Freche Mädchen kommen überall hin!
Dokumentation einer Fortbildung für Erzieherinnen und Erzieher zum Thema
Geschlechterdifferenz,
Stuttgart 1995
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen (Hg.):
Kinder und Jugendliche in Nordrhein-Westfalen, 6. Jugendbericht - Expertisen,
Düsseldorf 1995
Stadt Aurich (Hg.in):
Mädchen erobern das Rathaus; Aktionstag für Mädchen in Aurich
Aurich 1996
Stadt Greven (Hg.in):
Beteiligung konkret; Mädchen und Jungen in der Erziehungshilfe planen mit
Greven 1998
Stadt Wuppertal (Hg.in):
Ich sehe was, was Ihr nicht seht. Mädchen zeigen ihren Stadtteil - Materialien zur
Jugendhilfeplanung,
Wuppertal 1995
Wallner, C.:
Jugendhilfeplanung - Instrument zur Verwirklichung der Rechte von Mädchen und
jungen Frauen oder erneute Ausgrenzung?
in: Jugend, Beruf, Gesellschaft; Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, 4/94
Wallner, C.:
Jugendhilfeplanung als Chance
in: Blätter der Wohlfahrtspflege 4/95
Wallner, C.:
Jugendhilfeplanung - mädchenadäquat? Integration oder Ausgrenzung? Zur
Bedeutung der Jugendhilfeplanung für die Durchsetzung der Rechte von Mädchen
in der Jugendhilfe
in: Hessische Jugend 1/95; Heftthema: Mädchenpolitik zwischen Gremienfrust und
Aufbruchslust
Wallner, C.:
Zukunftsperspektiven der Mädchenarbeit
in: Jugend, Beruf, Gesellschaft; Zeitschrift für Jugendsozialarbeit, 2 - 3/95
Zentralstelle zur Förderung der Mädchenarbeit im Institut für soziale Arbeit e.
V. (Hg.in):
Betrifft Mädchen 1/93
Mädchenarbeit - Pflicht oder Kür der Jugendhilfe?,
Münster 1993
Zentralstelle zur Förderung der Mädchenarbeit im Institut für soziale Arbeit e.
V. (Hg.in):
Betrifft Mädchen 1/96
Nur mit uns - Beteiligung von Mädchen und Frauen an der kommunalen
Jugendhilfeplanung,
Münster 1996
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