close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Darstellung des Bauchspeicheldrüsen - Dr. Thomas Hinterleitner

EinbettenHerunterladen
ID 04
DE
ERCP
Endoskopisch-Retrograde
Cholangio-Pankreatikographie
Darstellung des Bauchspeicheldrüsenund/oder des Gallengangs
Liebe Patientin, lieber Patient,
die Darstellung des Bauchspeicheldrüsen- und/oder Gallengangs ermöglicht der Ärztin/dem Arzt (im Folgenden nur Arzt), die
Ursache Ihrer Beschwerden genauer feststellen, krankhafte Veränderungen in Leber, Gallenblase, Gallenwegen oder der
Bauchspeicheldrüse (z.B. Entzündungen, Steine, Tumoren) möglichst früh erkennen und die für Sie effektivste
Behandlungsmaßnahme wählen zu können. Vor der Untersuchung wird der Arzt mit Ihnen über die Notwendigkeit und
Durchführung der geplanten Maßnahme sprechen. Sie müssen typische Risiken und Folgen sowie alternative
Untersuchungsmethoden kennen, damit Sie sich entscheiden und in die Ihnen vorgeschlagene Untersuchung einwilligen
können. Dieses Aufklärungsblatt soll helfen, das Gespräch vorzubereiten und die wichtigsten Punkte zu dokumentieren.
Wie erfolgt die Untersuchung?
Ein biegsames optisches Instrument (das Endoskop) wird
durch die Mundhöhle in die Speiseröhre, den Magen bzw. den
Zwölffingerdarm bis zur sogenannten Papille (gemeinsame
Mündung des Bauchspeicheldrüsen- und Gallengangs in den
Zwölffingerdarm) vorgeschoben (s. Abb.). Über einen durch
das Endoskop eingeführten Katheter wird Kontrastmittel in die
Papille
eingespritzt
und
das
Gangsystem
mittels
Röntgendurchleuchtung dargestellt.
Falls erforderlich, lassen sich Gewebeproben mit einer kleinen
über das Endoskop eingeführten Zange aus der Papille oder
dem Gangsystem gewinnen. Die Gewebeentnahme ist
schmerzfrei, dagegen kann die Spiegelung selbst als
unangenehm oder sogar schmerzhaft empfunden werden. In der
Regel erhalten Sie eine milde Schmerz- und/oder
Beruhigungsspritze und ein Medikament zur Ruhigstellung des
Dünndarms. Bei Bedarf wird Ihr Rachen zusätzlich örtlich
betäubt (z.B. mit einem Spray). Die Spiegelung kann auch in
einer Kurznarkose/Sedierung durchgeführt werden.
Trotz großer Erfahrungen und äußerster Sorgfalt des Arztes
können in seltenen Fällen körperliche Besonderheiten (z.B.
eine Engstelle oder Knickbildung im oberen Verdauungstrakt)
oder technische Probleme (z.B. Störungen des Endoskopes)
dazu führen, dass die Untersuchung nicht vollständig gelingt
oder sogar wesentliche Befunde übersehen werden. Je nach
Ausmaß der Erkrankung sind dann eine Wiederholung der
Spiegelung oder ein anderes Verfahren erforderlich.
Herausgeber: proCompliance Verlag GmbH • Red.-Dat.:10/2005 • Prof. Dr. med. C. Ell • Juristisch geprüft durch RAe Dr. jur. B. Joch, Dr. jur. A.
Schwerdtfeger, Kanzlei Schwarz Kelwing Wicke Westpfahl, München • © 2005 by proCompliance Verlag GmbH, 91058 Erlangen • Nachdruck auch auszugsweise - und fotokopieren verboten. Nähere Informationen bei: proCompliance Verlag GmbH, Weinstr. 70, 91058 Erlangen,
Tel. 09131/93 406-40, Fax 09131/93 406-70 • E-mail: info@proCompliance.de • www.proCompliance.de
ID 04
DE
Sollten im Rahmen der Spiegelung Behandlungsmaßnahmen
(z.B. Spaltung der Papille) vorgesehen sein, werden Sie
darüber gesondert aufgeklärt.
Gibt es Alternativmethoden?
Krankhafte Veränderungen der Bauchspeicheldrüse, der
Gallenwege und Gallenblase sowie der Leber können auch
durch
Ultraschall,
Röntgenverfahren
(z.B.
Computertomographie) oder die sog. Kernspintomographie
sichtbar gemacht werden. Zur Beurteilung des Gallen- und
Bauchspeicheldrüsengangsystems ist die ERCP jedoch die
genaueste Methode. Häufig kommt sie auch als ergänzende
Untersuchung zu den genannten Alternativmethoden zum
Einsatz. Hinzu kommt, dass der Arzt während der Spiegelung
die Mündungsstelle der Gangsysteme und den umgebenden
Dünndarm unter direkter Sicht begutachten und gleichzeitig
Gewebeproben für feingewebliche Untersuchungen entnehmen
kann.
Ihr Arzt empfielt Ihnen die ERCP, weil sie nach Wertung aller
bisherigen
Befunde
die
für
Sie
schonendste
Untersuchungsmethode darstellt. Auf Wunsch klärt Sie Ihr Arzt
über Alternativmethoden gerne auf.
Gibt es Risiken/Komplikationen?
Die Darstellung des Bauchspeicheldrüsen- und/oder
Gallengangs ist heutzutage im Allgemeinen ein risikoarmes
Routineverfahren. Trotz größter Sorgfalt kann es in
Einzelfällen dennoch zu Komplikationen kommen, die in
Ausnahmefällen auch im Verlauf lebensbedrohlich sein
können. Das Risiko ist erhöht bei besonderen körperlichen
Verhältnissen (z.B. nach Voroperationen). Zu nennen sind:
• selten Verletzungen der Wand des Verdauungstrakts durch
das Endoskop, die Zusatzinstrumente oder im Rahmen der
Gewebeentnahme sowie Verletzungen des Kehlkopfs und
der Luftröhre durch das Endoskop. Leichte Blutungen,
Schmerzen sowie Schluckbeschwerden und leichte
Heiserkeit können die Folgen sein, die meist keiner
Behandlung bedürfen und von selbst zum Stillstand
kommen bzw. abklingen. Sehr selten kann es zu einem
Durchbruch (Perforation) kommen, der in der Regel eine
sofortige Operation - mit ihren eigenen Risiken erforderlich macht. Treten Wundbakterien in den Brustoder Bauchraum aus, kann es zu einer Entzündung des
Mittel-, Rippen- und/oder Bauchfelles kommen, die jedoch
meist mit Antibiotika gut beherrschbar ist;
• sehr selten Blutungen, die meist selbständig zum Stillstand
kommen. Stärkere Blutungen sind äußerst selten und
können meist durch Einspritzung von Medikamenten über
das Endoskop sofort gestillt werden;
schmerzhafte
Entzündung
der
akute,
• selten
Bauchspeicheldrüse. Meist klingt sie durch medikamentöse
Behandlung rasch wieder ab und erfordert nur in sehr
seltenen Fällen eine operative Behandlung;
• selten Infektionen mit Fieber - insbesondere akute,
manchmal fieberhafte Entzündung der Gallenwege, die
sich durch Gabe von Antibiotika meist vermeiden bzw. gut
behandeln lassen; sehr selten Keimverschleppung in die
Blutbahn (Bakteriämie) bis hin zur Blutvergiftung (Sepsis)
oder Herzinnenwandentzündung (Endokarditis), die eine
intensivmedizinische Behandlung erforderlich macht;
• selten allergische Reaktionen (Überempfindlichkeit) auf
Kontrastmittel,
eingespritzte
Medikamente
bzw.
Betäubungsmittel. Sie äußern sich z.B. als Brechreiz,
Juckreiz oder Hautausschlag, die in den meisten Fällen von
selbst wieder abklingen und in der Regel keiner weiteren
Behandlung bedürfen;
• selten beeinträchtigte Atemfunktion bis hin zum
Atemstillstand, sehr selten Herz-Kreislaufstörungen,
insbesondere bei der Gabe von Beruhigungs-, Schmerzbzw. Betäubungsmitteln oder als schwere allergische
Reaktion
auf
eingespritzte
Medikamente
bzw.
Kontrastmittel.
Sie
erfordern
eine
umgehende
intensivmedizinische
Behandlung.
Infolge
Mangeldurchblutung kann es zu bleibenden Organschäden
(z.B. Nierenversagen, Hirnschädigung mit Krampfanfällen)
kommen. Die Überwachung während und auch nach der
Untersuchung durch den Arzt und seine Assistenten
reduziert diese Gefahr jedoch erheblich; ggf. notwendig
werdende
Behandlungsmaßnahmen
können
sofort
eingeleitet werden;
• sehr selten Komplikationen wie z.B.:
Gebissschäden, insbesondere bei lockeren Zähnen, die ggf.
zahnärztlich behandelt werden müssen;
Haut- und Weichteilschäden (Spritzenabszess, Absterben
von Gewebe, Nerven- und Venenreizungen) infolge von
Einspritzungen und/oder Verletzungen (z.B. Druckschäden
von Nerven) trotz ordnungsgemäßer Lagerung. Sie
verschwinden meist nach einiger Zeit von selbst bzw. sind
gut behandelbar. Sie können jedoch in ungünstigen Fällen
langandauernde oder sogar dauerhafte Beschwerden (z.B.
Narben,
schmerzhafte
Missempfindungen,
Taubheitsgefühl) zur Folge haben.
Die Strahlenbelastung durch die Röntgendurchleuchtung des
Bauchspeicheldrüsen- und Gallengangs ist so gering, dass
Strahlenschäden nicht zu erwarten sind - auch nicht bei
längeren oder wiederholten Untersuchungen.
Im Falle einer Schwangerschaft besteht das Risiko einer
Schädigung
des
ungeborenen
Kindes
durch
die
Röntgenstrahlen. Teilen Sie deshalb bitte dem Arzt unbedingt
mit, falls Sie schwanger sind oder auch nur den Verdacht
hegen!
Über spezielle Risiken und mögliche Komplikationen in Ihrem
Fall klärt Sie Ihr Arzt im Gespräch näher auf.
Worauf ist zu achten?
Vor der Spiegelung:
Für eine reibungslose Untersuchung muss der obere
Verdauungstrakt frei von Speiseresten sein. Daher sollten Sie
am Untersuchungstag nüchtern sein, d. h. mindestens 5
Stunden vor der Spiegelung weder Getränke noch Speisen
zu sich genommen haben und nicht rauchen.
Medikamente sollten nur in Absprache mit dem Arzt (z.B.
Rheumamittel,
Dosisanpassung
regelmäßig
benötigter
Medikamente wie z.B. Insulin bei Diabetikern) verwendet
werden. Falls nicht anders angeordnet und medizinisch
vertretbar, sollten blutgerinnungshemmende Medikamente, wie
z.B. Aspirin (ASS), mindestens 5 Tage vor der Untersuchung
abgesetzt bzw. nicht eingenommen werden. Falls Sie andere
blutgerinnungshemmende Mittel (z.B. Marcumar, Heparin)
einnehmen bzw. spritzen, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt
frühzeitig mit.
Nach der Spiegelung:
Leichter Brechreiz, Schluckstörungen, Missempfindungen im
Rachenraum (z.B. brennendes Gefühl), sind meist harmlos und
verschwinden von selbst nach kurzer Zeit.
© 2005 by proCompliance Verlag GmbH, 91058 Erlangen • Nachdruck - auch auszugsweise - und fotokopieren verboten. Näheres unter: proCompliance Verlag
GmbH, Weinstr. 70, 91058 Erlangen • Telefon: 09131/93 406-40 Fax: 09131/93 406-70 • E-mail: info@proCompliance.de • www.proCompliance.de
ID 04
DE
Nach einer Kurznarkose/Sedierung oder Gabe von
Beruhigungs-/Schmerzmitteln werden Sie vom Fachpersonal so
lange überwacht, bis Sie ausreichend wach und alle
Organfunktionen normal und stabil sind. Es ist ganz normal,
dass Sie sich danach noch für einige Zeit müde und schläfrig
fühlen.
Nach einer Rachenbetäubung, einer Beruhigungs-/
Schmerzspritze bzw. einer Kurznarkose/Sedierung, dürfen
Sie mindestens 1 Stunde nichts essen und trinken, sofern
der Arzt nichts anderes angeordnet hat. Hinsichtlich der
späteren Nahrungsaufnahme und anderer Verhaltensregeln,
z.B. (Wieder-)Einnahme von Medikamenten, insbesondere
blutgerinnungshemmenden Mitteln, halten Sie sich unbedingt
an die Empfehlungen des behandelnden Arztes.
Bei ambulanter Spiegelung lassen Sie sich bitte abholen und
fragen Sie Ihren Arzt, ob zu Hause für eine bestimmte Zeit eine
Aufsichtsperson erforderlich ist. Wenn Sie eine Beruhigungsund/oder Schmerzspritze erhalten haben oder die
Untersuchung in Kurznarkose/Sedierung durchgeführt
wurde, dürfen Sie 24 Stunden lang nicht aktiv am
Straßenverkehr teilnehmen, keine wichtigen Entscheidungen
treffen, keine gefährlichen Tätigkeiten (z.B. an gefährlichen
Maschinen, Arbeiten ohne festen Halt) durchführen, keinen
Alkohol trinken und nicht rauchen.
Treten Schmerzen oder andere Befindlichkeitsstörungen
(z.B. Schwindel, Übelkeit, Bluterbrechen, Schweißausbruch)
auf, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren behandelnden
Arzt, die Notaufnahme der Klinik oder auch Ihren Hausarzt.
Durch die Spiegelung und die feingewebliche Untersuchung
der ggf. gewonnenen Gewebeproben, lassen sich krankhafte
Veränderungen des Gangsystems mit hoher Sicherheit
erkennen. Abhängig vom Befund können jedoch
Kontrolluntersuchungen notwendig sein. Darüber werden wir
Sie und/oder Ihren weiterbehandelnden Arzt informieren.
Fragen zum Aufklärungsgespräch?
Im Aufklärungsgespräch sollten Sie nach allem fragen, was
Ihnen wichtig oder noch unklar erscheint. Hier haben Sie die
Möglichkeit Ihre Fragen zu notieren, damit Sie diese während
des Gespräches nicht vergessen:
Wichtige Fragen,
die Sie sorgfältig beantworten sollten, damit Ihr Arzt
Gefahrenquellen rechtzeitig erkennen und in Ihrem Fall
spezielle Risiken besser abschätzen kann.
eine
Bluterkrankung/erhöhte nein ja
1. Besteht
Blutungsneigung (z.B. häufiges Nasenbluten,
Neigung zu Blutergüssen oderblauen Flecken ohne
besonderen Anlass, verstärkter Blutverlust bei
Verletzungen, Operationen oder Zahnbehandlungen) ?
2. Nehmen
Sie Medikamente zur Blut
verdünnung (z.B. Marcumar, Aspirin, Heparin) oder
regelmäßig andere Medikamente (z.B.
Rheumamittel) ein?
nein
ja
3. Besteht eine Allergie (z.B. Asthma, Heuschnupfen)
nein
ja
4. Besteht
nein
ja
5. Besteht
nein
ja
nein
ja
oberen
nein
ja
8. Wurden Sie in den letzten Monaten am
nein
ja
nein
ja
nein
ja
oder
Überempfindlichkeitsreaktion
(gegen
Medikamente,
Jod,
Pflaster,
Latex,
Nahrungsmittel,Tierfell,
örtliche
Betäubungsmittel,
Kontrastmittel)?
eine Herz-, Kreislauf- oder
Lungenerkrankung (z.B. Herzklappenerkrankung,
Herzschwäche, Bluthochdruck oder Bronchialasthma) ?
eine
akute/chronische
Infektionskrankheit (z.B. Hepatitis, AIDS) oder
ein anderes schwerwiegendes chronisches
Leiden (z.B. grüner Star (Glaukom), Epilepsie,
Lähmungen) ?
6. Sind Störungen des Stoffwechsels
Diabetes,
Über-/Unterfunktion
der
(z.B.
Schilddrüse)
bekannt?
7. Wurden
Sie schon einmal
Verdauungstrakt operiert?
am
Verdauungstrakt geröntgt?
9. Haben
Sie
lockere
Zähne,
Zahnkrankheit (z.B. Karies, Parodontose) oder
tragen Sie Zahnersatz (z.B. Stiftzähne,
Jacketkronen,
Prothesen)?
Zahnbrücken,
herausnehmbare
10. Frauen im gebärfähigen Alter:
Könnten Sie schwanger sein?
© 2005 by proCompliance Verlag GmbH, 91058 Erlangen • Nachdruck - auch auszugsweise - und fotokopieren verboten. Näheres unter: proCompliance Verlag
GmbH, Weinstr. 70, 91058 Erlangen • Telefon: 09131/93 406-40 Fax: 09131/93 406-70 • E-mail: info@proCompliance.de • www.proCompliance.de
ID 04
DE
Ärztliche Anmerkungen zum
Aufklärungsgespräch
(z.B. spezielle Risiken im vorliegenden Fall und damit verbundene
Komplikationen, mögliche Nachteile im Falle einer Ablehnung der Untersuchung,
Gründe für die Ablehnung, Betreuungsfall)
ABLEHNUNG
Die vorgeschlagene Spiegelung wurde nach ausführlicher
Aufklärung abgelehnt. Über die sich daraus ergebenden
möglichen Nachteile (z.B. nicht rechtzeitiges Erkennen
schwerwiegender Erkrankungen des Bauchspeicheldrüsen- und
Gallengangs) wurde informiert.
_______________________________________________
Ort/Datum/Uhrzeit
Unterschrift der Ärztin/des Arztes
_______________________________________________
Unterschrift der Patientin/des Patienten/ggf. des Zeugen
Einwilligungserklärung
Über die geplante Spiegelung sowie evtl. erforderliche
Erweiterungsmaßnahmen (z.B. Gewebeentnahme) wurde ich in
einem Aufklärungsgespräch mit
Frau/Herr Dr.
ausführlich informiert. Dabei konnte ich alle mir wichtig
erscheinenden Fragen über Art und Bedeutung der
Untersuchung, über spezielle Risiken und mögliche
Komplikationen, über Neben- und Folgemaßnahmen (z.B.
Injektionen) und ihre Risiken sowie über Alternativmethoden
stellen.
Ich habe dieses Aufklärungsblatt (4 Seiten) gelesen und
verstanden. Ich habe keine weiteren Fragen, fühle mich
genügend informiert und willige nach angemessener
Bedenkzeit in die geplante Untersuchung ein. Mit
erforderlichen,
auch
unvorhersehbaren
Nebenund
Folgemaßnahmen bin ich ebenfalls einverstanden.
Sollte sich im Rahmen des derzeitigen Untersuchungsvorgangs
herausstellen, dass eine Wiederholung desselben Verfahrens
notwendig ist, gebe ich hierzu ebenfalls meine Zustimmung.
_______________________________________________
Ort/Datum/Gesprächsdauer
_______________________________________________
Unterschrift der Ärztin/des Arztes
_______________________________________________
Ort/Datum/Uhrzeit
_______________________________________________
Unterschrift der Patientin/des Patienten
© 2005 Red.-Dat.: 10/2005 by proCompliance Verlag GmbH, 91058 Erlangen • Nachdruck - auch auszugsweise - und fotokopieren verboten. Näheres unter:
proCompliance Verlag GmbH, Weinstr. 70, 91058 Erlangen • Telefon: 09131/93 406-40 Fax: 09131/93 406-70 • E-mail: info@proCompliance.de •
www.proCompliance.de
Document
Kategorie
Gesundheitswesen
Seitenansichten
9
Dateigröße
163 KB
Tags
1/--Seiten
melden