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Aktuelles - Pfarre Liesing

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17/2014
7
7/2014
1. bis 15. Oktober Pastoralraum Horw
1414–1418: Vor 600 Jahren begann das Konzil in Konstanz
Das Konzil steht über dem Papst
2
Pastoralraum Horw
Wallfahrt Pastoralraum Horw nach Flüeli-Ranft
VERRÜCKT und SCHRÄG?!
Samstag, 18. Oktober 2014
Bruder Klaus fordert uns heraus!
Was ist verrückt und schräg im Leben
von Bruder Klaus?
– Er hat die Familie verlassen.
– Er lebte einzig von der Eucharistie.
– Er wohnte als Einsiedler in unmittelbarer Nähe seiner Familie.
Habe ICH in meinem Leben auch verrückte und schräge Momente erlebt?
Aus meiner Sicht?
Aus der Sicht der Mitmenschen?
Lassen wir uns auf der Wallfahrt auf diese Fragen ein.
Programm:
08.18 Abfahrt Bahnhof Horw
08.45 Ankunft in Sachseln
– Impulsweg nach Flüeli für Erwachsene
– Weg für Kinder und Familien nach Flüeli
11.00 Gemeinsamer Gottesdienst in der Flüeli-Kapelle
12.00 Gemeinsames Mittagessen in der Mehrzweckhalle
Mittagspause: Gelegenheit, den Ranft zu besuchen
13.45
15.00
15.45
16.08
Grafik:
Agnes Avagyan
Organisatorisches
Billette:
Bitte Horw – Sachseln retour
selber lösen.
Mittagessen:
Es wird für alle ein einfaches
Mittagessen gekocht.
Visionenweg nach Sachseln
Segensfeier in der Wallfahrtskirche Sachseln
Abfahrt Bahnhof Sachseln
Ankunft Bahnhof Horw
Herzliche Einladung zu unserer Wallfahrt!
Anmeldung
bis Mittwoch, 15. Oktober
Um das Mittagessen vorbereiten zu können, sind wir
Ihnen sehr dankbar für eine Anmeldung mit Angabe
der Personenzahl an das Pfarramt:
041 349 00 60, info@kathhorw.ch
Pastoralraum Horw
3
Time-out-Feiern 2014–15:
Der Weg
Wir laden alle Kinder von der 3. bis
6. Klasse herzlich zu den vier Timeout-Feiern 2014/15 zum Thema
«Der Weg» ein. Eine Feier dauert
90 Minuten und findet jeweils am
Freitag von 18.00–19.30 statt.
Beginn und Schluss der Feier ist
beim Pfarreizentrum. Fünf engagierte Mamis begleiten Ihre Kinder mit
Freude und frischen Ideen: Irène
Bussmann, Nicola Hammerschmidt,
Fanny Marbacher, Anita Meyer und
Regula Suter.
Wir freuen uns, wenn Ihr Kind dabei
ist, wenn Ihre Kinder mitfeiern.
Für das Time-out-Team:
Peter Gallati
Foto: www.geo.de
Die Daten der Time-out-Feiern 2014/15:
17. Oktober 2014
16. Januar 2015
20. März 2015
1. Mai 2015
Informationsabend
zum Firmweg 2014/15
Mittwoch, 15. Oktober, 20.00–21.30, Saal des Pfarreizentrums
Wir freuen uns, dass wir mit über
60 jungen Menschen den Firmweg
begehen dürfen. Eltern und Interessierte sind herzlich zu einem Informationsabend ins Pfarreizentrum
eingeladen.
Foto: www. wikipedia.org
Der Sendeturm von Berlin:
Das Kultobjekt der ehemaligen DDR
zeigt bei Sonnenschein auf seiner
silbernen Kugel ein weithin sichtbar
leuchtendes Kreuz.
Gerne stellen wir Ihnen dabei die
Inhalte des Firmweges vor und sind
gespannt auf Ihre Fragen. Weil jedoch nicht alles erklärbar ist, lassen
wir auch mal dem Lebensgeheimnis
Gott seinen Raum.
Übrigens: Bereits die Gruppentreffen der jungen Menschen auf dem
Firmweg bieten Gelegenheit, dieses
Lebensgeheimnis zu vertiefen oder
wieder neu zu entdecken. Sie werden an diesem Abend einen guten
Einblick darüber erhalten. Beim anschliessenden Apéro lassen wir die
Begegnung mit Ihnen ausklingen.
Um uns die Planung zu erleichtern,
bitten wir um Ihre Anmeldung bis
Montag, 13. Oktober im Pfarramt:
info@kathhorw.ch oder
041 349 00 60.
Herzlichen Dank!
Wir freuen uns auf Sie.
Für das Firmteam:
Jonas Hochstrasser und
Peter Gallati
4
Pastoralraum Horw
Ausflug des Kirchenchors Kastanienbaum am 30. August
Auf den Spuren von Esther und Gusti Bader
07.45 Kirche Kastanienbaum, 08.00
Felmis, 08.05 Raiffeisen. Der Start
zur diesjährigen Chorreise ist damit
geglückt. 21 Personen harren der
Dinge, die da auf sie zukommen sollen. Präsidentin Rosmarie Appius
begrüsst alle Anwesenden und verspricht uns einen interessanten und
sonnenreichen Tag. Interessant mag
er ja werden, aber sonnig, das nehmen einige doch mit einer rechten
Portion Skepsis entgegen. Mit einem
Gössi-Bus fahren wir Richtung Nachbarkanton Aargau. Sobald die Grenze
unseres schönen Kantons überfahren
ist, übernimmt Gusti Bader das Zepter und begrüsst uns in seinem noch
schöneren Heimatkanton, wie er stolz
anmerkt. Auf der weiteren Fahrt erfahren wir so einiges über die Gegend, bevor wir dann für einen Kaffeehalt im Zentrum der Kyburgerstadt
Aarau anhalten.
Punkt 10.00 erscheint unsere Stadtführerin Frau Dul und zeigt und
erklärt uns die Perlen «ihrer» Stadt.
Stolz erwähnt sie, dass Aarau während der Helvetik Hauptstadt der
Mit dem gesungenen Tischgebet wird das Mittagessen verdient.
Schweiz war, allerdings nur 5 Monate, was jedem Berner ein Schmunzeln abringen würde. Der Rundgang
führt uns vorbei an den Denkmälern
von Zschokke und Meyer, die sich
sehr für die Entwicklung der Stadt
einsetzten. Begeistert sind viele von
der Innenstadt mit dem Markt, den
Restaurants, die zum Verweilen einladen, und der letzten Schuhmacherei, Gustis Heim seiner Kinder- und
Jugendzeit. Unser Rundgang endet
bei der Kirche, wo uns ein Apéro er-
wartet, den wir aber erst nach dem
Singen von «Dona nobis pacem» geniessen.
Genau zum Mittagessen bei Käpten
Jo geht Rosmaries Versprechen in
Erfüllung, und wir können den weiteren Verlauf unserer Reise bei Sonnenschein fortführen. Am Nachmittag gibt uns Gusti unter einer gewaltigen Platane vor dem Schloss Biberstein Auskunft über die Geschichte
seines Heimatortes und des Schlosses, bevor wir die Rückfahrt unter die
Räder nehmen. Das Essen, die Wärme und die vielen Eindrücke haben
für eine gesunde Müdigkeit gesorgt,
so dass einigen die Augen für einen
kleinen Nachmittagsschlaf zufallen.
Esther und Gusti gebührt unser Dank
für das perfekte Organisieren dieser
interessanten Reise. Die Aussage, der
Aargau sei ein schöner Kanton, hat
sich bewahrheitet, denn im weiteren
Gespräch erfährt man, dass etliche
Aarau nochmals besuchen möchten,
um alle Sehenswürdigkeiten genauer
zu geniessen.
Es lebe die Chorreise 2015!
Aargauische Heimatkunde im Schatten der Platane.
Text: Peter Oberson
Fotos: Rosmarie Appius
Pastoralraum Horw
5
Blauringlager 2014 in Beringen
Wild Wild West – Blue Blue Ring:
Willkommen in Capricorn City
Mit dem Lagerrückblick auf das
diesjährige Sommerlager haben wir
wieder ein tolles Blauringjahr beendet. Ich schliesse das Jahr gerne
ab mit ein paar tollen Erinnerungen
vom Lager.
Als Cowgirls lebten wir zwei Wochen gemeinsam im Wilden Beringen. Trotz dem schlechten Wetter
war viel Zeit für Spiel und Spass.
Hoffentlich wird auch das neue Jahr
mit vielen aufgestellten und motivierten Kindern weitergehen und
vielleicht kommen auch ein paar
neue Gesichter, um etwas Blauringluft zu schnuppern.
In luftigen Höhen wird die Fahne gehisst.
Lachende Cowgirls trotz sumpfiger
Prärie.
Aber nun kommt schon bald unser
nächster grosser Anlass:
das Kinderfest
Alle Kinder, Eltern, Geschwister
und Freunde sind herzlich willkommen.
Reserviert euch den 25. Oktober.
Es wird viele Spiele und andere
Unterhaltungen geben.
Wir freuen uns auf euch!
Zoe Walden, Blauring Horw
Die fröhliche Cowgirlschar des Blaurings Horw.
6
Pastoralraum Horw
Gottesdienste
Freitag, 3. Oktober
Herz-Jesu-Freitag
09.30 Eucharistiefeier
im Kirchfeld.
18.10 Kreuzweg und Rosenkranz
in der Zentrumskapelle.
19.30 Eucharistiefeier
in der Zentrumskapelle,
anschl. Anbetung.
Samstag, 4. Oktober
Franz von Assisi
08.00 Eucharistiefeier
im Längacher.
09.30 Eucharistiefeier
in der Pfarrkirche.
27. Sonntag im Jahreskreis
Lesungen: Jes 5,1–7;
Phil 4,6–9; Mt 21,33–44
Predigt: P. August Brändle
Kollekte: Diöz. Priesterseminar
St. Beat und geistliche Begleitung
der Theologiestudierenden
Samstag, 4. Oktober
16.30 Eucharistiefeier
im Blindenheim.
17.00 Gottesdienst der Griechen
in der Zentrumskapelle.
18.00 Eucharistiefeier
im Steinmattli.
Sonntag, 5. Oktober
09.00 Eucharistiefeier
in Kastanienbaum.
10.30 Eucharistiefeier
in der Pfarrkirche.
Dienstag, 7. Oktober
Gedenktag Unserer Lieben Frau
vom Rosenkranz
09.30 Eucharistiefeier
in der Zentrumskapelle.
Freitag, 10. Oktober
09.30 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
im Kirchfeld.
18.10 Kreuzweg und Rosenkranz
in der Zentrumskapelle.
19.30 Eucharistiefeier
in der Zentrumskapelle.
Samstag, 11. Oktober
08.00 Eucharistiefeier
im Längacher.
09.30 Eucharistiefeier
in der Pfarrkirche.
28. Sonntag im Jahreskreis
Lesungen: Jes 25,6–10a;
Phil 4,12–14.19–20; Mt 22,1–14
Predigt: Gabriele Berz
Kollekte: Kirche in Not –
für verfolgte Christen
Samstag, 11. Oktober
16.30 Eucharistiefeier
im Blindenheim.
18.00 Eucharistiefeier
im Steinmattli.
Sonntag, 12. Oktober
09.00 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
in Kastanienbaum.
10.30 Eucharistiefeier
in der Pfarrkirche.
Dienstag, 14. Oktober
09.30 Eucharistiefeier
in der Zentrumskapelle.
Ausserordentliche Bischofssynode vom 5.–19. Oktober 2014 in Rom:
Familie heute
«Die Qualität der Beziehungen innerhalb der Familie muss eine der Hauptsorgen der Kirche sein.»
(Papst Franziskus)
Fotos pixelio.de: Rainer Sturm; angieconscious; Christine Becker; ieva mangulis; Gerda Mahmens
Pastoralraum Horw
Gedächtnisse
Wir danken für Kollekten
Samstag, 4. Oktober
09.30 Jzt. für Antonia und Erwin
Schürch-Arpagaus, Kirchfeld; Geschwister Duss; Schülervereinigung
1922; lebende und verstorbene Mitglieder der Feldschützengesellschaft
Horw; Jakob Haas, Eltern und Geschwister; David und Emilie Studhalter-Mattmann und Kinder und Kaspar und Margrit Mattmann-Peyer,
Rosenberg.
31.08. Caritas Schweiz
700.20
07.09. Theologische Fakultät
Luzern
559.90
07.09. Schwändikilbi:
Horwer hälfed enand 205.85
Sonntag, 5. Oktober
10.30 Jzt. für Louise und Rudolf Kistler-Schürmann, Kantonsstrasse 2.
Dienstag, 7. Oktober
09.30 Jzt. für Josef Bammert-Brunner
und Angehörige, Neumatt.
Samstag, 11. Oktober
09.30 1. Jgd. für Edith Bürkli-Frei,
Technikumstrasse 13. Jzt. für Fritz
Scherer-Erhart, Kantonsstrasse 82.
Dienstag, 14. Oktober
09.30 Jzt. für Franz und Josefine Buholzer-Haas und Angehörige, Grisigen; Marie Süess, Lehrerin.
Kirchenmusik
Verstorben
Margrith Feierabend-Studhalter,
Kirchfeld, 92 Jahre.
Der Herr schenke ihr seinen Frieden.
Willkommen
auf Berg Sion
Kirchenchor St. Katharina
Romreise: 6.–9. Oktober
Montag, 13. Oktober, 19.30, Probe.
Kirchenchor Kastanienbaum
Montag, 13. Oktober, Probe.
Aus dem Leben der Pfarrei
Taufen
Nino Gisler, Sohn von Roger und
Alexandra Gisler-Wicki,
Technikumstrasse 7.
Wir wünschen den Eltern und ihrem
Kind eine gesegnete Zukunft.
Aus dem Synthesebericht der Schweizer Bischofskonferenz
über die Umfrage zur Situation der Familie
«Familie kann ein privilegierter Ort sein, wo Menschen im Rahmen der
Erziehung und vor allem im täglichen Zusammenleben immer wieder
neu zu einem Grundvertrauen in Beziehungen finden, den Umgang mit
Scheitern lernen und die Erfahrung von Versöhnung machen.»
«Dennoch geben viele Seelsorgende an, dass gerade in Situationen des
Scheiterns von Partnerschaften, Ehen und Familien die Kirche nicht als
Unterstützung gesehen wird – im Gegenteil. Das für viele Gläubige unerreichbare Familienideal des Lehramtes verhindere in den Augen vieler
Seelsorgenden den Kontakt zur Kirche gerade in Situationen, in denen
die Erfahrung des Trostes des Evangeliums am nötigsten wäre. Der Glaube bzw. die Kirche als Gemeinschaft des Glaubens erweise sich gerade
dann nicht als tragfähig, wenn Menschen in ihrer Partnerschaft, Ehe
oder Familie scheitern. So werden Krisen in Partnerschaft, Ehe und Familie zu Krisen des Glaubens, in denen die Gläubigen sich oft allein gelassen und durch die Ansprüche der kirchlichen Lehre schlichtweg überfordert fühlen.»
7
Mittwoch, 1. Oktober
07.00 Eucharistiefeier
Donnerstag, 2. Oktober
St. Leodegar
07.00 Eucharistiefeier
Freitag, 3. Oktober
07.00 Eucharistiefeier
Samstag, 4. Oktober
08.00 Eucharistiefeier
in der Längacherkapelle
Sonntag, 5. Oktober
Nachmittag: Anbetung
17.00 Eucharistiefeier
Montag, 6. Oktober
18.50 Rosenkranz
19.30 Eucharistiefeier
DI–FR, 7.–10. Oktober
07.00 Eucharistiefeier
Samstag, 11. Oktober
08.00 Eucharistiefeier
in der Längacherkapelle
Sonntag, 12. Oktober
Nachmittag: Anbetung
17.00 Eucharistiefeier
Montag, 13. Oktober
18.50 Rosenkranz
19.30 Eucharistiefeier
DI–MI, 14.–15. Oktober
07.00 Eucharistiefeier
8
Pastoralraum Horw
Ausflug der alleinstehenden Frauen ins Strohmuseum nach Wohlen
Von Stroh zu Gold
Am 11. September fuhren 29 gutgelaunte Frauen mit dem Gössi-Car
nach Wohlen ins Strohmuseum.
Nach einem kurzen Einführungsfilm
gab es eine interessante Führung
durch das wunderschöne Museum,
welches in einer alten, repräsentativen Villa beheimatet ist. Das Strohmuseum in Wohlen beherbergt eine
weltweit einzigartige Sammlung von
Strohgarnituren, Bordüren, Strohhüten, Werkzeugen und alten Maschinen. Endloses Staunen setzte uns
Frauen in eine Welt zurück in die
Jahrhundertwende.
Hutparade im Strohmuseum.
Nach diesem einzigartigen Besuch
erwartete uns im benachbarten Café
ein feines Zobig.
Anschliessend fuhr uns der Car
nach Zufikon zur Emaus-Kapelle für
eine besinnliche Andacht, gestaltet
von Gabriele Berz. Mit vielen tollen
und eindrücklichen Erlebnissen fuhren wir wieder nach Hause zurück.
Herzlichen Dank an alle, welche uns
begleitet haben.
Für den FG-Vorstand:
Clara Buholzer
Feines Wähenzobig in der Spätsommersonne.
Gruppenbild mit Damen im herrschaftlichen Strohmuseumspark.
Pastoralraum Horw
9
Zwärgekafi
Begegnungstag: Mittwoch, 15. Oktober in Quarten
In unserem Zwärgekafi können sich
junge Eltern in ungezwungener Atmosphäre treffen, plaudern und Kaffee trinken, während die Kleinen
neue Spielsachen entdecken und die
Möglichkeit haben, mit anderen Kindern zu spielen. Nach der Sommerpause starteten wir am 26. August
wieder und freuten uns über regen
Besuch. Während die kleinsten Besucherinnen und Besucher auf Entdeckungsreise waren, verzauberten
uns die Grösseren mit ihren selbstgebastelten Zauberstäben und liessen
ihrer Fantasie freien Lauf. Die vielen Mamis konnten es sich derweil
gemütlich machen und eine Tasse
Kaffee geniessen. Unser Buffet mit
vielen kleinen Leckereien war da
sehr willkommen, denn so viel Zaubern, Spielen, Pflegen von Kameradschaften und Plaudern macht doch
einfach hungrig!
«Zwischen Himmel und Erde …»
Programm:
– 08.45 Treffpunkt Parkplatz kath. Kirche Horw, danach Abfahrt
mit dem Gössi-Car nach Quarten
– Eintreffen im Bildungshaus Neu-Schönstatt, Apéro
– Begrüssung durch Sr. Renata-Maria
– Mittagessen
– Spaziergang auf dem eröffneten Sakramentenweg (freiwillig)
– «Du bist einzigartig» – Impulse und Gedankenanstösse
– Gottesdienst mit Pater August Brändle und Gabriele Berz
– Rückfahrt mit dem Car, Ankunft Horw ca. 18.30
Kosten:
Fr. 68.– (Spezialpreis für FG-Mitglieder: Fr. 58.–)
inkl. Carfahrt, Essen, Apéro, Verpflegung im Car, Tagesprogramm und
Trinkgelder, exkl. Getränke im Restaurant
Anmeldung bis Montag, 13. Oktober an:
Kath. Pfarramt, Neumattstr. 3, 6048 Horw, 041 349 00 60, info@kathhorw.ch
Das Zwärgekafi ist jeden zweiten
Dienstag, 14.30–17.00 im Pfarreizentrum geöffnet und ein idealer Treffpunkt für Kinder zwischen 0–5 Jahren
und ihre Begleitpersonen. Selbstverständlich sind auch ältere Geschwister herzlich willkommen. Die nächsten Daten sind 14. und 28. Oktober.
Wir freuen uns, wenn wir Sie bald
bei uns begrüssen dürfen! Falls Sie
Interesse haben, unser Zwärgekafi
als Helferin zu unterstützen, freuen
wir uns über eine Kontaktaufnahme:
steiner_f@gmx.net oder direkt im
Zwärgekafi.
Weitere Infos: www.boerse-horw.ch
Wir freuen uns auf viele Anmeldungen,
auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen!
Anmeldung für den Begegnungstag in Quarten,
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Name, Vorname:
Telefon:
Mittagessen:
☐ Tagesmenü mit Fleisch
☐ Tagesmenü vegetarisch
Vorspeise:
FG-Mitglied:
☐ Suppe ☐ Salat
☐ Ja ☐ Nein
10
Pastoralraum Horw
Drei Parteien im Jugendchor Nha Fala
Simon und Pascal.
Wie viele Seile braucht das Noah-Schiff?
Land in Sicht?
Meinungsverschiedenheiten
hier,
Konflikte da, Diskussionen um
die Durchsetzung des persönlichen
Standpunkts dort. Wahrscheinlich
gibt es keinen Ort, wo man sich vollkommen einig ist. Das sieht man immer wieder im Alltag: seien es ein
paar sich streitende Kinder, seien es
Plakate, wenn wieder mal Abstimmungen sind, oder sei es eine Talkshow, die im TV läuft.
voller Lautstärke ertönt wütend die
Antwort «Ehr send blöd, ehr verstöhnd das ned!» von der anderen Seite. Sind diese beiden Parteien dann
mal still, meldet sich auch schon die
dritte mit «Es daf ned jede use!» und
dem Lösungsansatz «Mer beldet grad
es Komitee». Doch zufrieden scheint
damit auch keiner zu sein.
streiten, wer wann und wieso das
Boot «verlassen dürfen sollte». Voller
Elan und mit überzeugender Aggressivität wird das Lied «Drei Parteien»
jeweils in den Proben gesungen, und
es ist durchaus eine Wut gegenüber
den anderen Parteien zu spüren.
Wo sind schon alle derselben Meinung? Weder in der Politik noch in
der Religion, aber schon gar nicht im
Jugendchor Nha Fala! «Mer wänd
use!» oder «Mer haltets nömme us!»
brüllt man von dieser Seite, und in
Einige mögen sich vielleicht fragen,
was es damit wohl auf sich hat. Obwohl alle Kinder und Jugendlichen
im Jugendchor Nha Fala bestens untereinander auskommen, ist man für
die Proben und alle Auftritte im November in drei Parteien aufgeteilt,
welche sich immer wieder darüber
Ist dann das Lied noch keine 10 Sekunden verstummt, sind alle wieder
beste Freunde, und das Verhältnis
ändert sich von null auf hundert.
«Einer für alle, alle für einen», so lautet das Motto für die happige Zeit,
die auf den Jugendchor zukommt,
auch wenn man sich gelegentlich
mal nicht leiden darf.
Text: Jonas Heeb/Fotos: Ivo Meier
Ticketvorverkauf:
www.noah.nha-fala.ch
Heiter – spannend – witzig: Probe mit Martin Völlinger.
Pastoralraum Horw
11
100 Jahre Schönstatt: der Berg Sion
Dem Himmel nah – der Erde verbunden
Wer auf der Durchreise in den Süden
einen Blick auf die Horwer Halbinsel
wirft, entdeckt einen modernen Gebäudekomplex und daneben eine
kleine Kapelle: das Provinzhaus der
Schweizer Schönstattpatres.
Dass die weltweite Schönstattbewegung in diesem Jahr am 18. Oktober
den 100. Geburtstag ihrer Gründung
durch P. Josef Kentenich feiert, ist für
die Schönstattpatres auf Berg Sion ein
Grund, sich dankbar zu freuen und
am Ort ebenfalls zu feiern. Für die
Horwerinnen und Horwer ist es ein
Anlass, wieder einmal zu schauen, was
denn in diesem Provinzhaus auf Berg
Sion eigentlich lebt und geschieht.
Ein Haus für viele …
Die zehn Patres der Hausgemeinschaft auf Berg Sion, die ständig dort
wohnen, haben verschiedene Aufgaben in der Seelsorge. So wie P. Brändle
als leitender Priester in unserem Pastoralraum haben auch andere Patres
mehr oder weniger feste und regelmässige Seelsorgeaufgaben in den
umliegenden Gemeinden. Andere
Patres sind vorwiegend innerhalb der
Schönstattbewegung eingesetzt und
begleiten von Horw aus Gruppen von
Jugendlichen, Frauen, Männern, Familien in der ganzen Schweiz und
im Ausland. Für die alltäglichen Arbeiten braucht es ausserdem Angestellte für die Hauswirtschaft, das Sekretariat, die Pflege betagter Patres
und vieles mehr.
… Menschen aus aller Welt
Doch für ein Provinzhaus einer internationalen Bewegung ist es das Wichtigste, dass es offen bleibt und Raum
bietet für Menschen, die auf verschiedene Weise unterwegs sind.
Immer wieder treffen sich deshalb auf
Berg Sion die Schönstattpatres der
Schweizer Provinz, der auch die Patres in Polen und in Burundi angehören. Auf Berg Sion suchen sie über die
verschiedenen Kulturen und Hautfar-
ben hinweg in Gesprächen, Sitzungen und im Gebet miteinander nach
dem Weg, den Gott mit der Schönstattbewegung in die Zukunft gehen
möchte.
Die Suche nach dem Willen Gottes in
der heutigen Zeit führt auch dazu,
dass auf Berg Sion immer wieder
mutig neue Wege ausprobiert werden. So werden die Räume des Hauses auch von Wohngemeinschaften
aus jungen Männern belebt. Regelmässig kommen hier ausserdem verschiedene Gruppen der Schönstattbewegung zu ein- oder mehrtägigen
Kursen oder Exerzitien zusammen.
Aber auch Gruppen aus unserem Pastoralraum dürfen immer wieder die
Gastfreundschaft der Schönstattpatres erfahren und sich zum Arbeiten,
für Besinnungstage, für Sitzungen
oder auch zum gemütlichen Feiern
dorthin zurückziehen.
So ist der Berg Sion auf der Horwer
Halbinsel mehr als nur eine «Organisationszentrale» der Schönstattpatres. In der kleinen Gemeinschaft der
Patres finden – ganz im Sinne ihres
Gründers – immer wieder Menschen
aus aller Welt in ihrem Unterwegssein
vorübergehend ein Zuhause.
Gabriele Berz-Albert
Jubiläumstag auf Berg Sion in Horw
Am Samstag, 18. Oktober, laden die Schönstattpatres auf Berg Sion mit
verschiedenen Angeboten ein, ihr 100-Jahr-Jubiläum mitzufeiern:
09.30–12.00 Gelegenheit, mit den Schriften P. Josef Kentenichs
in Kontakt zu kommen.
Anschl. Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen.
Anmeldung bis 10. Oktober: 041 349 50 30.
14.00–17.00 Gespräch und Wanderung auf der Halbinsel zum Thema
«100 Jahre Gnadenort Schönstatt».
17.15
Vorabendmesse
Alle sind herzlich eingeladen!
12
Thema
Am 11. Oktober ist Welt-Hospiz- und Palliative-Care-Tag
Und plötzlich steht die Welt still
Der Welt-Hospiz- und PalliativeCare-Tag macht auf die Belange
schwerstkranker und sterbender
Menschen sowie ihrer Angehörigen
aufmerksam. Für sie bestehen im
Kanton Luzern schon jetzt vielfältige Palliative-Care-Angebote.
Vielleicht haben Sie den Film «Halt
auf freier Strecke» gesehen: Ein Mann
im mittleren Alter, Ehemann und Vater, erhält die Diagnose eines bösartigen und unheilbaren Hirntumors.
Eine Welt bricht zusammen. Wie geht
es jetzt weiter?
Die Diagnose einer lebensbedrohlichen Krankheit stellt die Welt der Betroffenen und ihrer Angehörigen von
einem Moment auf den anderen auf
den Kopf. Eine Vielzahl von Fragen,
Gefühlen, Hoffnungen und Ängsten
kommt hoch. Entscheidungen stehen
an: Was möchten die Betroffenen?
Existenzielle Themen brennen: Welche Bedeutung hat die Krankheit für
das eigene Leben und das der Angehörigen? Wie soll die – je nach Situation vielleicht nicht mehr so lange –
verbleibende Zeit gestaltet werden?
Umfassende Betreuung
Werden Menschen mit der Diagnose
einer lebensbedrohlichen und/oder
chronisch fortschreitenden Krankheit
konfrontiert, sind Körper, Seele und
Umfeld betroffen. Sie bleiben dabei
immer mehrdimensionale Menschen
und wollen nicht auf ihre Krankheit
reduziert werden.
Hier setzt Palliative Care als Angebot
ein. Palliative Care (Pallium: lateinisch für Mantel: Care: englisch für
Pflege, Sorge) bedeutet umfassende
Pflege und Betreuung der Betroffenen und ihrer Angehörigen, wenn sie
dies wünschen. Palliative Care bietet
Schwer krank – eine Welt bricht
zusammen: Wie weiter nun?
Bild: gg
Beraten und vernetzen
Die Informations- und Beratungsstelle von Palliativ Luzern …
… unterstützt Betroffene und Angehörige bei der Gestaltung der
letzten Lebensphase mit Informationen über die Angebote im
Kanton.
… vernetzt Betroffene, Angehörige
und Fachpersonen, damit die
Übergänge von zu Hause ins
Spital, vom Spital ins Pflegeheim oder wieder zurück nach
Hause besser gelingen.
… organisiert Weiter- und Fortbildungen und informiert über das
bestehende Weiter- und Fortbildungsangebot
… sensibilisiert die Öffentlichkeit
und die Politik mit Veranstaltungen, Artikeln usw. über die
Anliegen der Palliative Care.
Palliativ Luzern, Informations- und Beratungsstelle, Meyerstr. 20, 6003 Luzern,
041 228 59 80, info@palliativ-luzern.ch
www.palliativ-luzern.ch | www.worldday.org
die Begleitung bei körperlich-medizinischen und pflegerischen Fragen
an, ebenso wie bei spirituellen, psychischen oder sozialen Veränderungen und Krisen. Damit dies möglich
ist, arbeiten Vertreter/-innen unterschiedlicher Berufsgruppen (Medizin,
Pflege, Seelsorge, Sozialarbeit, Psychologie usw.) sowie Freiwillige zusammen. Voraussetzung und Grundlage von Palliative Care sind die Bedürfnisse der Betroffenen und ihrer
Angehörigen. Es braucht Gespräche
und Informationen, damit sie informiert entscheiden können.
Im Auftrag des Bundes sind die Kantone verantwortlich, Palliative Care
sicherzustellen. Im Kanton Luzern
gibt es bereits viele Angebote. 2007
haben in der Palliative Care tätige Organisationen und Personen den Verein «Palliativ Luzern» gegründet.
Die Kirchen tragen mit
Eine Kernaufgabe der Kirchen ist die
Begleitung kranker und sterbender
Menschen und ihrer Angehörigen. Sie
haben im heutigen Gesundheitssystem eine zentrale Aufgabe und leisten
einen kompetenten und wichtigen
Beitrag. Nicht zufällig sind beide Landeskirchen im Vorstand von Palliativ
Luzern vertreten. Ein im November
2011 bewilligtes Projekt erarbeitet, wie
die Vernetzung der Landeskirchen als
verlässliche Partnerinnen mit den
anderen Anbietenden gestaltet und
Seelsorge im ambulanten Bereich sichergestellt werden kann.
Claudia Jaun
Die Autorin dieses Beitrags,
Claudia Jaun, ist kath. Betagtenheim-Seelsorgerin in
Luzern, Fachfrau für Palliative
Care, und leitet das Projekt
Palliative-Seelsorge der kath.
und ref. Landeskirche.
Pastoralraum Horw
13
Kapelle Steinmattli
Ein etwas anderes Patrozinium
Im Herbst finden traditionsgemäss viele Patrozinien statt. Dabei feiert man den Patron oder die Patronin, unter
dessen/deren Schutzherrschaft eine Einrichtung wie eine Kirche, Kapelle oder eine Schule gestellt worden ist. Als
prominente Beispiele in Horw können die Dormen-, die Schwändi- und die Eglikilbi erwähnt werden. Auch Glaubensgemeinschaften gedenken einmal im Jahr jeweils ihres Heiligen. Wie etwa die rumänisch-orthodoxe Gemeinschaft feiert, hat Hilmar Weibel in der Kapelle Steinmattli erleben dürfen.
Foto: www.biserica-luzern.ch
Das Gebiet liegt zwischen Donau
und Schwarzem Meer und entspricht
dem Südosten Rumäniens.
Ein persönlicher Einblick
Der Parkplatz ist gut belegt mit Autos
aus LU, ZG, AG, ZH – Mittelklassewagen. Soeben ist eine Familie angekommen. Sie alle sind schick gekleidet und begeben sich in das Haus.
Die Türe steht weit offen. Im Eingangsbereich sehe ich eine Staffelei.
Darauf ruht eine golden leuchtende
Ikone: Christus, der Auferstandene.
Vater, Mutter und Kinder küssen das
Bild und gehen weiter nach vorne.
Dort sind etwa fünf Bankreihen bereits mit Besuchern besetzt. Im kleinen Chorraum singt ein Priester halblaut. Es ist eine fremdartige Melodie,
die mich an einen Ostergottesdienst
in Athen erinnert. Immer wieder verbeugt er sich, schlägt das Kreuzzeichen.
Der Raum ist kaum beleuchtet. Deshalb sind die verschiedenen Ikonen
an den Seitenwänden nicht richtig erkennbar. Am meisten aber fällt mir
auf, dass die Gläubigen sich zwar auch
immer wieder bekreuzigen, aber miteinander reden und lachen. Und wieder treten Leute ein.
Ich verlasse den Kirchenraum und
begegne beim Eingang einer freundlichen, älteren Dame. Sie spricht
mich an und fragt, warum ich jetzt
schon gehe, der Gottesdienst habe ja
noch nicht begonnen. Wie bitte? Das
seien momentan nur Fürbitten, Anrufungen und Begrüssungen. Das sei
in der rumänisch-orthodoxen Kirche
so. Und sie seien so dankbar, dass sie
dafür die Steinmattli-Kapelle benutzen dürfen! Sie werde beim Beginn
sicher gut zur Hälfte gefüllt sein.
Orientalischer Ritus
Die rumänisch-orthodoxe Kirche ist
eine Kirche apostolischer Herkunft.
Sie wurde durch die missionarische
Tätigkeit des heiligen Apostels Andreas gegründet, der das Wort des
Evangeliums in der alten römischen
Provinz Scythia Minor verkündet hat.
Am 25. April 1885 wurde die rumänisch-orthodoxe Kirche eigenständig
und am 25. Februar 1925 zum Patriarchat erhoben. Sie befindet sich mit
den anderen orthodoxen Schwesterkirchen in dogmatischer, liturgischer
und kanonischer Gemeinschaft. Die
Kirchgemeinde «Mariä Geburt» wurde 2007 in Luzern gegründet. Ihr gehören etwa 40 rumänisch-orthodoxe
Gläubige an, die in der Zentralschweiz
leben. Die Kirchgemeinde wird von
einem Pfarrer und einem fünfköpfigen Kirchenrat geleitet.
Am Wochenende werden in der Steinmattli-Kapelle zwei Gottesdienste gestaltet: eine Vesper am Samstagabend
und eine Messe am Sonntagvormittag. Sie werden auf Rumänisch und
teilweise auf Deutsch gehalten. Etwa
zwei Dutzend rumänisch-orthodoxe
Gläubige nehmen regelmässig an diesem Gottesdienst teil, weniger an der
Vesper. In den Gottesdiensten werden
die Dreifaltigkeit, die Jungfrau Maria,
das Kreuz und die Heiligen verehrt.
Jeden Sonntag wird die Auferstehung
des Herrn Jesus Christus gefeiert. Der
Bericht von oben bezieht sich auf das
jährliche Patrozinium, das jeweils am
8. September gefeiert wird, am Fest
Mariä Geburt.
Genauso wie in der römisch-katholischen Kirche spielen die sieben Sakramente auch bei der rumänisch-orthodoxen Kirche eine sehr wichtige
Rolle.
14
Pastoralraum Horw
Adressen
Seelsorge
Pfarramt St. Katharina
Neumattstr. 3, 6048 Horw
Tel. 041 349 00 60
Fax 041 349 00 61
info@kathhorw.ch
www.kathhorw.ch
KatechetInnen
Sandra Boog-Vogel
Gemeindehausplatz 20
041 340 62 16
Dave Büttler
Amlehnstrasse 37
6010 Kriens
041 310 43 75
Bernadette Hagmann
Brunnmattstrasse 14
041 340 41 92
Sekretariat
Astrid Bächler Schwegler
Christina Kleeb-Portmann
Anita Staubli-Renggli
Stefan Ludin
Juchweg 12
6012 Obernau
041 260 55 14
Gemeindeleitung
Romeo Zanini-Schubnell
Diakon
Privat: 041 349 00 70
Bernadette RennerAschwanden
St.-Niklausen-Strasse 73
6047 Kastanienbaum
041 340 10 51
Leitender Priester
P. August Brändle
Berg Sion
041 349 50 33
Pastoralraumrat
Pastoralassistentin
Gabriele Berz-Albert
Brunnmattstrasse 16
041 340 55 82
Pfarrei-Sozialdienst Horw
vakant
Katechese und
Jugendseelsorge
Peter Gallati
Eichbiel, Bergstrasse 24
6074 Giswil
041 750 22 81
Jonas Hochstrasser
Neumattstrasse 3
041 349 00 72
Blindenheim
Franz Inauen-Wehrmüller
041 349 89 89
Katechese
Verantwortliche
für Religionsunterricht
Denise Häfliger-Meichtry
Schützenmatte B 12
6362 Stansstad
041 610 78 85
Präsidentin:
Gabriela Krucker
Schiltmattstrasse 14
041 340 36 62
Pfarreiratsgruppe
Steinmattli
Ursula Häfliger-Staffelbach
Ober-Kuonimattweg 12
6010 Kriens
041 340 29 01
Jugendverbände
ScharleiterInnen
Blauring/Jungwacht
Livia Enzmann
041 342 09 49
Rebekka Müller
041 340 29 76
Flavia Stalder
041 340 85 19
Johannes Berz
Brunnmattstr. 16
041 340 55 82
Yvan Kalbermatten
Wegmattstr. 25 a
041 340 61 73
Simon Wehrle
Zumhofstr. 21
041 340 74 14
Pfadi
Luca Brauchli
076 282 33 43
Reto Kleiner
079 289 39 33
Kirchenmusik
Hauptverantwortung
Martin Heini
Stirnrütistrasse 30
041 342 08 29
Chorleiter Horw
Alexei Kholodov
Neumattstrasse 15
041 340 66 28
Chorleiterin
Kastanienbaum
Katarina Rychla
St.-Niklausen-Strasse 70
6047 Kastanienbaum
079 674 60 49
Jugendchorleiterin
Gabi Koller
Dornimatte 11
6047 Kastanienbaum
041 340 81 92
Organisten
Martin Heini
Stirnrütistrasse 30
041 342 08 29
Bernadette InauenWehrmüller
Geissmattstrasse 16
6004 Luzern
041 240 30 29
Diakonische
Dienste
Begleitgruppe für schwerkranke und sterbende
Menschen Horw
Anfragen für Begleiteinsätze
und Infos:
079 931 88 72
Babysitter-Dienst
Vermittlung:
Wir junge Eltern
Claudia Merz
041 340 05 70
Tagesfamilien Horw
Tagesmütter-Vermittlung
Yvonne Mühlebach
041 349 12 49
079 707 44 96
Räumlichkeiten
Sakristei
Pfarrkirche:
041 349 00 82
Kastanienbaum:
041 340 12 80
Sakristane
Pfarrkirche:
Daniel Marty
076 490 02 30
Kastanienbaum, Kirche
und Saalverantwortung:
Dölf Fischer
041 340 10 94
Steinmattli-Kapelle,
Bodenmattstrasse:
Dölf Fischer
041 340 10 94
Aushilfssakristan:
Bruno Lauper
076 565 47 63
Steinmattli-Pavillon:
Bruno Lauper
076 565 47 63
Pfarreizentrum
Daniel Zopp
Zumhofstrasse 2
041 349 00 84
Kirchgemeinde
Präsident
der Kirchgemeinde
Michael Bussmann
Wegmattring 9
041 340 96 18
Kirchgemeindeamt
(Reservationen Pfarreizentrum,
Pavillon Steinmattli und
Saal Kastanienbaum)
MO–FR 09.00–11.00
und 13.30–16.00
MI-Nachmittag geschlossen
Irène Denier-Vogel
Renata Schelbert
Sandra Sutter
Zumhofstrasse 2
Tel. 041 349 00 88
Fax 041 349 00 87
kirchgemeindeamt@kathhorw.ch
Pastoralraum Horw
Dienste und
Gemeinschaften
Mütter- und Väterberatung
Frauenensemble «Pace»
Gesangsensemble, singt auf Wunsch
bei Beerdigungen. Musikalische Leitung: Lotti Delb. Auskunft: Verena
Studhalter, 041 340 18 65.
Gemeindehaus, 1. OG: MO, 6. Okt.,
nachmittags mit Anmeldung.
Schulhaus Spitz: MO, 13. Oktober,
nachmittags mit Anmeldung.
Barbara Wicki, Mütter- und Väterberatung, 041 208 73 43,
barbara.wicki@stadtluzern.ch
www.muetterberatung-luzern.ch
Wanderteam 98
Kinderhort ab Säuglingsalter
Monatswallfahrt nach Sarnen
Montag:
08.30–11.30 Pavillon Allmend
Dienstag:
13.30–16.30 Pavillon Steinmattli
Freitag:
14.00–17.00 Pavillon Allmend
Schulferien geschlossen!
Donnerstag, 16. Oktober
Beim Sarner Jesuskind, Klosterkirche
St. Andreas:
13.45 Rosenkranzgebet
14.30 Eucharistiefeier
15.30 Zobigpause
Kapuzinerkirche beim hl. Antonius:
16.10 Rosenkranzgebet und Segen
Wir beten hauptsächlich für
den Weltfrieden.
Freizeitwerkstatt
Dienstag
19.00–22.00
Donnerstag
19.00–22.00
Samstag
14.00–17.00
Auskunft: F. Heer, 041 340 32 25
Schulferien geschlossen!
Frauengemeinschaft
Montag, 13. Oktober, 15.00–17.00,
Pfarreisaal Kastanienbaum: Familieträff für Eltern und Kinder.
Dienstag, 14. Oktober, Wir junge Eltern: 14.30–17.00 Zwärgekafi im Pfarreizentrum, Raum Nr. 3.
Mittwoch, 15. Oktober, Begegnungstag der Frauengemeinschaft in Quarten, siehe Seite 9.
Jugendchor «Nha Fala»
Proben in der Schulzeit jeweils
Montag/Donnerstag.
Auskunft: Gabi Koller, 041 340 81 92.
Dienstag, 7. Oktober, Treffpunkt 08.40,
Bahnhof Horw. Wanderung im Luzerner Hinterland.
Details im Anschlagkasten bei der
Kirche. Auskunft: 041 340 22 55 oder
041 340 79 82.
15
Seniorenwanderung
Mittwoch, 15. Oktober
Äntlibuech – döreschnufe
Gruppe Geniesser: 2¼ Std.
Gruppe Sportliche: 3¼ Std.
Die Rundreise führt uns mit der Bahn
von Horw – Luzern nach Schüpfheim,
mit der Post nach Sörenberg, mit der
Seilbahn zu unserer Wanderung, beginnend auf der Rossweid und auf
Rischli endend, und weiter mit der
Post durchs Mariental, über die Panoramastrasse – Glaubenbielen – Mörlialp nach Giswil und mit der 125 Jahre
alten Zentralbahn nach Horw zurück.
Auf unserer Wanderung lassen wir
das Mooraculum links oder rechts
liegen und wandern durch das Hochmoor Salwiden, das im Ramsar-Inventar der weltschönsten und bedeutendsten Moorgebiete aufgeführt ist.
Anmeldung:
Montag, 13. Oktober, 17.30–19.30:
Maria Muther, 041 340 00 69.
Weitere Informationen:
mariamuther@sunrise.ch
Aktives Alter
Frühstück
Samstag, 4. Oktober, ab 08.30, Kirchmättlistube, ohne Anmeldung.
Mittagessen
Mittwoch, 8. Oktober, 11.30, Kirchmättlistube, mit Anmeldung:
041 349 11 11.
Jassturnier
Dienstag, 14. und 21. Oktober, jeweils
14.00 in der Kirchmättlistube. Anmeldung bis Samstag, 11. Oktober an
Hans Sigrist: 041 340 79 02 oder Paul
Burch: 041 340 79 91.
Einsatz für beide Nachmittage Fr. 4.–
inkl. Imbiss am zweiten Dienstag.
Wir heissen alle ab Pensionsalter willkommen.
Foto: www.voglerpi.ch
A
m Ziel
deiner Wünsche
wirst du jedenfalls
eines vermissen:
dein Wandern zum Ziel.
Marie Freifrau
von Ebner-Eschenbach
16
Thema
Konstanzer Konzil 1414–1418: Grösste Kirchenversammlung des Mittelalters
Von drei Aufgaben nur eine gelöst
Im November 1414 begann in Konstanz ein Konzil, das drei Aufgaben
zu lösen hatte und vier Jahre dauern
sollte. Die Ergebnisse in Fragen der
Einheit, der Reform und des Glaubens wirken bis heute nach – auch
in dem, was nicht erreicht wurde.
Die Kirche des Spätmittelalters befand sich in einer tiefen institutionellen und geistlichen Krise. Im 14. Jahrhundert wurde das Papsttum praktisch von der französischen Krone
kontrolliert. Von 1309–1377 musste
es sogar seinen Wohnsitz in Avignon
nehmen. Das Papsttum war parteiisch und konnte seinen universalen
Anspruch nicht aufrechterhalten.
Ideen, wonach nur ein Konzil die gesamte Kirche repräsentieren könne,
gewannen an Auftrieb, besonders in
Italien und im deutschen Königreich.
Immenser Geldbedarf
Je mehr die päpstliche Führung an
innerem Wert einbüsste, desto grösser wurde ihr Geldbedarf. In Avignon
stieg er ins Unermessliche: Die Kurie verkaufte Ämter, teilweise gleich
mehrfach. Wer der Zahlungspflicht
nicht nachkommen konnte, wurde
exkommuniziert. Urkunden belegen
für das Jahr 1365 die Exkommunikation von sieben Erzbischöfen, 49
Bischöfen und 123 Äbten, weil sie
ihrer eidlich versicherten Zahlung
nicht nachgekommen waren. Wofür
gab der Papst in Avignon das Geld
aus? 63,7 Prozent für seine Kriege,
7,2 Prozent für Kleidung, 4,1 Prozent
für Freunde und Verwandte … Das
gleichzeitig seit Franz von Assisi und
Dominikus weit verbreitete Armutsideal für die Kirche liess den Ruf
nach Reform der Kirche immer lauter werden.
Bischof las nie die Messe
Hinzu kam die geistliche Krise: Erzbischof Günther von Magdeburg las
zum ersten Mal die Messe, als er
schon 35 Jahre im Amt war, Bischof
Robert von Strassburg las sein ganzes Leben lang keine. Das Zölibat war
selbstverständlich Nebensache. Im
niederen Klerus stand es nicht besser.
Die Priester ahnten oft nicht einmal
den Sinn des lateinischen Textes, den
sie bei der Messe oder der Sakramentenausteilung verwendeten. In vielen
Klöstern war Schwelgerei an der Tagesordnung. Entsprechend gross wa-
Im ehemaligen Lagerhaus in Konstanz fand die einzige Papstwahl auf deutschem Boden statt. Die Wahl von Martin V. beendete die Kirchenspaltung.
Drei Päpste beanspruchen gleichzeitig
die Herrschaft über die eine Kirche
für sich. Der Kaiserbrunnen in Konstanz symbolisiert das Schisma im
dreiköpfigen, eitlen Pfau.
Bilder: aw
ren umgekehrt die Reformbemühungen von einzelnen Bischöfen, Priestern und Landesfürsten, den Zustand
der Kirche zu heben.
Drohende Kirchenspaltung
1378 führte eine Doppelwahl das
Papstschisma herbei. Ein Papst in
Rom, ein Papst in Avignon. In Pisa
traf sich 1409 eine Grosszahl der Kardinäle, um das Problem zu lösen: Sie
setzten die beiden damaligen Päpste
Benedikt XIII. und Gregor XII. ab und
wählten mit Alexander V. einen neuen.
Da die beiden vorigen Päpste sich
jedoch weigerten, ihre Absetzung zu
akzeptieren, hatte man plötzlich drei
Päpste. Alexander V. starb 1410. Sein
Nachfolger wurde Johannes XXIII.,
die Konkurrenz dreier Päpste und
mit diesen der Finanzbedarf für drei
Thema
17
päpstliche Hauhalte und die wechselseitige Exkommunikation blieb.
Ein von allen, auch weltlichen Machthabern, unterstütztes Konzil erschien
schlussendlich als einziger Ausweg.
Konzilsstadt Konstanz
König Sigismund überzeugte Johannes XXIII., ein Konzil einzuberufen,
und sagte seine eigene Teilnahme zu.
In Konstanz lebten 1414 etwa 6000
Menschen. In seinen Zählungen während des Konzils notiert der Chronist
Ulrich Richental den Aufenthalt von
zeitweise bis zu 70 000 Menschen.
Allein Johannes XXIII. zog am 28. Oktober 1414 mit 600 Mann Gefolge in
die Stadt ein. Über 500 Bischöfe, geistliche Fürsten und Äbte kamen mit
mehreren Tausend Personen Begleitung.
Drei Päpste «verabschiedet»
Dem Konzil gelang es in den folgenden Monaten und Jahren, die Herrschaft dreier Päpste zu beenden.
Gregor XII. verzichtete freiwillig (Juli
1415), Johannes XXIII. und Benedikt
XIII. wurden abgesetzt (Mai 1415
und Juni 1417). Der Weg für die Wahl
eines neuen Papstes war frei. Die
Überwindung der Trennung bedeutete den Konzilsteilnehmern aus widerstreitenden Nationen so viel, dass
keiner das Konzil vorzeitig verliess.
Eine spezielle Wahlordnung sollte
den Erfolg sichern: 23 Kardinäle plus
je sechs Wahlmänner aus fünf Nationen bzw. Sprachgruppen (Italiener,
Franzosen, Deutsche, Engländer und
Spanier). In allen Gruppen galt die
Zweidrittelmehrheit. Im winterlich
kalten Lagerhaus einigten sich die
53 Wahlberechtigten schliesslich am
11. November 1417 auf den Italiener
Odo Colonna, der sich nach dem Tagesheiligen Martin V. nannte.
Unerledigte Themen bis heute
Das Konzil konnte die Kirchenspaltung überwinden. Die notwendigen
Reformen der Kirche hat das Konzil
Die neun Meter
hohe «Imperia»
steht seit 1993 im
Hafen von Konstanz und erinnert
an das Konzil vor
600 Jahren. Die
üppige Kurtisane
trägt in ihren Händen zwei nackte
Gaukler, verkleidet
als König und
Papst – satirische
Anspielung auf das
Patriarchat in
Politik und Kirche
und auf den Bericht des Konstanzer Stadtchronisten Ulrich Richental (1360–1437),
wonach zum
Konzil auch 700
registrierte Prostituierte gehörten.
teilweise erkannt, aber nicht einleiten können. Der Beschluss des Konstanzer Konzils, dass jeder Papst künftig alle zehn Jahre ein Konzil einberufen müsse, wurde vom neuen Papst
Martin V. bestätigt, aber später nicht
umgesetzt. Der päpstliche Finanzhaushalt gibt bis heute Anlass zu
Diskussionen. Die Lehre des Konzils
von Konstanz im Dekret «Haec sancta», dass ein Konzil seine Vollmacht
unmittelbar von Christus habe und
daher über dem Papst stehe, ist bis
heute gültig und widerspricht der
ebenfalls gültigen Lehre des Ersten
Vatikanischen Konzils von 1870, wonach der Papst allein den Primat über
die Kirche ausübe.
Verbrennung von Jan Hus
Traurige Berühmtheit erhielt das
Konstanzer Konzil durch die Verurteilung des tschechischen Reformers
Jan Hus, der trotz Zusicherung freien
Geleits verbrannt wurde. Das Konzil
scheiterte bei dem Versuch, theologische Streitpunkte hinreichend zu
klären. Die Hinrichtung löste über
20 Jahre andauernde Glaubenskriege, regelrechte Kreuzzüge gegen die
Hussiten aus. Dieses dunkle Kapitel
belastet bis heute das Verhältnis Europas zu Tschechien. Papst Johannes
Paul II. bedauerte 1999 den grausamen Tod von Jan Hus und rief zur
Versöhnung auf.
Andreas Wissmiller
18
Veranstaltungen
Treffpunkte
Kloster Ingenbohl
Franziskus – sein Leben,
Sterben und Weiterleben
Vortrag in Zürich
Der Dschihad und seine Folgen
für religiöse Minderheiten
Der Journalist und Nahostexperte Patrick Cockburn spricht in Zürich über
die Dschihadisten im Nahen Osten
und die Konsequenzen für religiöse
Minderheiten. Der Vortrag ist Teil
der Veranstaltungsreihe von Christian Solidarity International CSI «Die
Zukunft der religiösen Minderheiten
im Nahen/Mittleren Osten».
Mi, 8.10., 18–19.45 Uhr, Hotel Glockenhof,
Sihlstrasse 31, Zürich, englisch mit deutscher
Simultanübersetzung; weitere Informationen
unter www.csi-schweiz.ch
Jüdische Gemeinde Bern
Besuch des Laubhüttenfests
Das Haus der Religionen in Bern lädt
zum Sukkot (Laubhüttenfest) ein. Das
Fest erinnert an die vierzigjährige
Wüstenwanderung des Volkes Israel.
Die Tora soll schon damals dabei gewesen sein und wurde später mit anderen Büchern zur «tragbaren Heimat» der Juden.
So, 12.10., 19 Uhr, Synagoge Bern,
Kapellenstr. 2, anschl. Vortrag «Das portative
Judentum» von Prof. Andreas Kilcher aus Zürich zur Bedeutung des Buches im Judentum
Europatournee
Rexband tritt in Olten auf
Die weltbekannte indische Musikgruppe «Rexband», bekannt von vielen Auftritten an den internationalen
Weltjugendtagen, befindet sich im
Oktober auf Europatournee. Die katholische Lobpreisgruppe tritt nach
Konzerten in Irland und Italien am
18. Oktober auch in der Schweiz auf.
Ihren Stil beschreibt die Band so: Wir
machen Musik, die aufrichtet, inspiriert und vor allem die Freude zum
Ausdruck bringt, die Jesus bringt.
Sa, 18.10. Konzert in Trimbach (Olten),
www.rexband.org und www.weltjugendtag.ch
«Flowers from
the Holy Land»
(Philipp Schönborn, 1996).
Bild: pd
Ausstellung in Luzerner Kirchen
Werke von Philipp Schönborn
In der Peterskapelle und in der Kirche St. Karl in Luzern zeigt die Erwachsenenbildung der Katholischen
Kirche Stadt Luzern Werke des
Münchner Künstlers Philipp Schönborn (71). Die Ausstellung trägt den
Titel «Natur Religion» und präsentiert Fotografien und Fotoskulpturen,
die den Zusammenhang von Natur
und Religion, Landschaft und Licht,
Bild und transzendenter Wirklichkeit
in Zusammenhang setzen. Im Zentrum stehen zwei Werke: eine mit
Felsfotografien gestaltete Installation
in der Kirche St. Karl namens «Petrus» sowie die Fotoskulptur «Flowers
of the Holy Land», ein grossformatiges Kreuz aus bearbeiteten und beleuchteten Blumenfotografien, in der
Peterskapelle.
Ausstellung: So, 14.9. bis 23.11., Peterskapelle und Kirche St. Karl Luzern, 9–17 Uhr
Begleitveranstaltungen wie Führungen,
Vorträge, Gottesdienste oder ein Konzertabend mit dem Albin Brun Trio und Isa Wiss
(Do, 23.10., 18 Uhr, Kirche St. Karl) runden
das Programm ab. www.sinnbildung.ch
Haus St. Dorothea Flüeli-Ranft
Paulinische Briefe: Freut Euch!
Am 3. Oktober 1226 starb Franziskus,
der am meisten verehrte Heilige der
Christenheit. Sein Fest wird am 4. Oktober gefeiert. Die franziskanischen
Ordensgemeinschaften begreifen seit
jeher den Vorabend vom eigentlichen
Fest als «Transitus», als Übergang.
Franziskus selbst hat «Bruder Tod»
als Durchgang auf dem Weg zu Gott
im berühmten Sonnengesang gepriesen. Das Kloster Ingenbohl lädt zur
Teilnahme am Festtag des heiligen
Franziskus ein.
Fr–Sa, 3.–4.10., Beginn 15 Uhr am Freitag,
Ende 16.30 Uhr am Samstag, Kosten Fr. 55.–,
Schlafsack und Hausschuhe mitbringen,
Leitung: Sr. Tobia Rüttimann, Haus Maria
Theresia, Kloster Ingenbohl, 6440 Brunnen,
041 825 25 12, www.kloster-ingenbohl.ch
Gesprächsgruppe für Männer
Vater bleiben –
auch nach der Trennung
Die «elbe – Fachstelle für Lebensfragen» in Luzern bietet wieder Abende
für Väter nach einer Trennung an. An
vier Abenden haben die Teilnehmer
Gelegenheit, unter Begleitung einer
Fachperson, ihre Erfahrungen mit der
belastenden Lebenssituation auszutauschen. An einem der Termine informiert ein Anwalt über rechtliche
Aspekte und beantwortet Fragen.
Daten: Dienstag, 4., 11., 18. und 25. November, jeweils 19.45–21.45 Uhr. Ort: elbe,
Fachstelle für Lebensfragen, Hirschmattstrasse 30b, 6003 Luzern. Kosten: Fr. 150.–.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 30. Oktober.
Weitere Informationen unter 041 210 10 87
oder www.elbeluzern.ch
Das Wochenende widmet sich dem
Apostel Paulus als «spirituellem Lebemann». Entsprechende Abschnitte
aus seinen Briefen helfen, im schweigenden Hören die paulinische Lebensfreude zum Klingen zu bringen
Fr–So, 10.–12. 10., 18.30–3 Uhr; Leitung:
Prof. Dr. Alois Stimpfle, Professor für biblische
Theologie, Haus St. Dorothea, 6073 FlüeliRanft, 041 660 50 45, www.viacordis.ch,
info@viacordis.ch
Bild: pfarrbriefservice.de/Michael Bogedain
Luzern – Schweiz – Welt
Aus der Kirche
19
International
Islamische Zentren und Länder
Klare Distanzierung von
der Terrorgruppe IS
Luzern
Neues Team ab Oktober
Zwei aus Luzern neu beim
«Wort zum Sonntag»
Ab Oktober wird ein neues Team das
«Wort zum Sonntag» am Schweizer
Fernsehen sprechen und aktuelle
Themen aus christlicher Perspektive
kommentieren, teilte das Schweizer
Fernsehen SRF mit. Die fünf Theologinnen und Theologen gehören
verschiedenen Konfessionen an und
werden abwechselnd in der Traditionssendung am Samstagabend um
20 Uhr auf SRF 1 zu sehen sein. Das
Team besteht aus der reformierten
Pfarrerin Sibylle Forrer aus Oberrieden ZH, der römisch-katholischen
Theologin Katja Wissmiller, Luzern,
dem römisch-katholischen Theologen Meinrad Furrer, Zürich, dem reformierten Pfarrer Martin Kuse aus
Möriken AG und Ioan Jebelean von
der christkatholischen Kirche in Luzern. Letzterer war vor fünf Jahren
schon einmal beim «Wort zum Sonntag».
Die Sendung «Wort zum Sonntag» ist
seit 1954 im Fernsehprogramm. Sie
gehört damit zu den ältesten Sendungen des SRF. Die Sendezeit beträgt jeweils vier Minuten.
Das neue Team beim Wort zum
Sonntag (von links): Meinrad Furrer,
Sibylle Forrer, Martin Kuse, Katja
Wissmiller und Ioan Jebelean.
Bild: SRF/Merly Knörle
Mehrere islamische Länder und Organisationen haben sich eindeutig
von der Terrorgruppe «Islamischer
Staat» IS distanziert. So stellte der
Premierminister Malaysias klar, dass
die Taten der IS im Gegensatz zu den
«Lehren des Islam, der Kultur und
der Menschlichkeit» stünden. Auch
das in Wien ansässige «König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und
interkulturellen Dialog» verdeutlichte, dass die Gräueltaten der IS im Irak
und Syrien und ihre zugrundeliegende Ideologie nichts mit religiösem
Glauben gemein hätten und von einer überwältigenden Mehrheit der
Muslime abgelehnt würden.
Deutsche Bischofskonferenz
In Berlin stärker präsent sein
Die Deutsche Bischofskonferenz will
die Präsenz der katholischen Kirche
in der Bundeshauptstadt stärken,
teilte die Pressestelle der Bischofskonferenz mit. Dazu berief sie eine
Bischöfliche Arbeitsgruppe. Dieser
gehört auch der frühere Berliner und
künftige Kölner Erzbischof, Kardinal
Rainer Maria Woelki, an. Es stehe «für
die Bischofskonferenz ausser Frage,
dass es für die katholische Kirche
wichtig ist, in der Hauptstadt präsent
zu sein, im Dialog mit Entscheidungsträgern zu stehen», sagte Woelki in einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur KNA.
Auch gebe es weiter Pläne zu einer
Stärkung der katholischen Theologie
in Berlin, betonte der Kardinal.
So ein Witz!
Papst Franziskus
Kein verweltlichtes Jesusbild
Papst Franziskus hat vor einem verweltlichten Jesusbild gewarnt. Viele
sähen Jesus heute nur als grossen
Propheten, als weisen Meister und
als ein Gerechtigkeitsmodell, sagte er
beim Angelus-Gebet auf dem Petersplatz. Wie einst seinen Jüngern stelle
der Gottessohn auch heute allen
Menschen die Frage, welche Stellung
sie ihm einräumten, so Franziskus
vor mehreren zehntausend Pilgern
und Besuchern. Er lud sie ein, drei
Mal mit ihm gemeinsam den Satz zu
wiederholen: «Du bist Christus, der
Sohn des lebendigen Gottes.»
Am Sonntagmorgen klopft die
Mutter an die Zimmertür ihres
Sohnes und sagt ihm, es sei Zeit,
aufzustehen und zum Gottesdienst zu gehen. «Ich gehe heute
Morgen nicht zum Gottesdienst»,
erwidert der Sohn. «Du musst
aber», sagt die Mutter. «Nein, das
tue ich nicht, auf keinen Fall. Sie
mögen mich nicht und ich mag
sie nicht», antwortet der Sohn.
«Doch, du gehst», beharrt die
Mutter. «Sag mir zwei gute Gründe, weshalb ich da hingehen soll!»
«Also gut», antwortet die Mutter,
«erstens bist du 55 Jahre alt und
zweitens der Pastor!»
AZA 6048 Horw
Zuschriften/Adressänderungen an:
Kath. Pfarramt, 6048 Horw
Vierzehntägliche Erscheinungsweise. Redaktionsschluss für den überpfarreilichen Teil: für Nr. 19/2014 am Freitag, 10. Oktober (erscheint Ende Oktober) und für Nr. 20/2014 am Freitag, 24. Oktober (erscheint Mitte November). Adressänderungen und lokale Hinweise ergehen an die lokale Pfarrei.
Hinweise für den Gesamtkanton an: Kantonales Pfarreiblatt, c/o Kommunikationsstelle röm.-kath. Landeskirche des Kantons Luzern, Abendweg 1,
6000 Luzern 6, Telefon 041 419 48 24, info@pfarreiblatt.ch. Druck und Versand: Brunner AG, Druck und Medien, Telefon 041 318 34 34.
Worte auf den Weg
Bild: Dominik Thali
I
ch will mich nicht mehr darüber betrüben,
dass ich ein Glück entbehre,
welches ich wohl besitzen könnte,
sondern mich über das freuen, was ich wirklich besitze.
Über das Leben,
über das Vermögen, manches Gute zu stiften,
und dann auch über die kleinen angenehmen Aussichten
dieses Lebens.
Karl Philipp Moritz (1756–1793)
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Seele and Geist
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