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Lösungen, passgenau wie ein Puzzel« - L&S Oberflächentechnik

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Ausgabe 02/2006
Technologiezentrum
S. 2
»Crash Abteilung«
S. 2
Themen dieser Ausgabe
Neues Technologiezentrum
L&S Roboter spezial
Der Bau des neuen Technologiezentrums
schreitet weiter voran. Mittlerweile über die
Planungsphase hinaus befinden wir uns nun
im Ausbau der neuen Hallen. Zur einen Hälfte
Arbeitsfläche, zur anderen Hälfte Begegnungsfläche – groß dimensionierte Tagungsräume
mit modernster Multimedia-Ausstattung und
gemütlichen Sitzgelegenheiten warten hier
auf die Anwender, Lackhersteller, Seminarteilnehmer und Gäste. Wir wollen Ihnen in dieser
Ausgabe noch keine Fotos zeigen, nur die Bauzeichnungen des Architekturbüros – bleiben
Sie bis zur Einweihung Anfang 2007 gespannt.
Wir werden ausgiebig über die feierliche Einweihung berichten.
Verehrte Kunden, liebe Leser!
»Crash Abteilung«
Gebrauchtbörse
2006 ist für mich ein besonderes Jahr. Nicht
nur wegen der Fußballweltmeisterschaft, sondern weil ich im Mai diesen Jahres meinen 60.
Geburtstag feiern konnte. Und das bei bester
Gesundheit im Kreise meiner Familie, meiner
Freunde und Mitarbeiter.
Erfahrungen aus der Praxis. Anhand der Erfahrung unserer Techniker erzählen wir Ihnen hier
Geschichten aus dem Alltag unserer Kunden.
In diesem Fall ein »handgemachtes Problem«
und seine äußerst einfache Lösung. Am Ende
waren alle zufrieden – auch der Schaden hielt
sich in Grenzen.
In der Gebrauchtbörse gibt es wieder einige
Geräte, die generalüberholt in den Verkauf
gehen. Durchschauen lohnt sich hier immer,
bevor man anderswo mehr Geld ausgibt.
Der Neue bei L&S
S. 3
60. Geburtstag
S. 3
Unser Mann vor Ort
S. 4
Gebrauchtbörse
S. 4
Neue Produkte
S. 4
An dieser Stelle möchte ich mich nochmal
herzlich bei allen für die vielen Glückwünsche
und Geschenke bedanken.
Die vielleicht schönsten Geschenke in diesem
Jahr sind aber von besonderer Natur:
1. Unsere ersten L&S-Lackierroboter als Gesamtsystemlösung.
2. Unser neues Technologiezentrum in Schloß
Holte, welches Anfang 2007 fertiggestellt sein
wird.
3. Unsere eigene Marketingabteilung.
Mehr Informationen darüber in dieser Ausgabe von L&S dosiert informiert.
Ihnen, liebe Leser, viel Spaß beim Lesen und
gut dosierte Informationen.
Der Neue bei L&S-Oberflächentechnik
Sofort vermutet man hinter diesem Titel einen neuen Lackierroboter bei L&S-Oberflächentechnik – das neueste und beste Gerät
zur Zeit auf dem Markt. Aber diesmal nichts
technisches, vielmehr etwas persönliches. Ein
neuer Mitarbeiter mitsamt einem ganz neuen Aufgabenfeld – Grafik. Er hat nur eines mit
einem Roboter gemeinsam: er bringt auch
Farbe ins Leben. Dem regelmäßigen Leser der
L&S dosiert informiert wird bereits die leicht
veränderte Optik dieser Ausgabe aufgefallen
sein. Was der Neue sonst noch so vorhat, lesen
Sie in dieser Ausgabe.
Herzlichst, Ihr Erhard Schröder
60. Geburtstag
Nein, das ist kein Druckfehler, der Mann ist tatsächlich 60 geworden. An dieser Stelle wollen
wir einen kurzen Abriss des feucht-fröhlichen
Abends bieten, der sicher noch vielen Gästen
in bester Erinnerung geblieben ist und auch
Ihnen nicht vorenthalten werden soll. Zeit sich
auf den 65. Geburtstag zu freuen.
Unser Mann vor Ort
Wir haben unserem Mann bei RECON paint in
Bersenbrück einen Besuch abgestattet. Sein
eigentliches Aufgabenfeld ist die Einweisung
der Mitarbeiter vor Ort in die neue Technik,
doch Manuel Kuhlemann beantwortete nebenbei einige Fragen zum aktuellen Thema
Roboter.
L&S Roboter spezial
Roboter werden auch im Hause L&S-Oberflächentechnik immer mehr zum Thema. »Bei
einer expandierenden Technik muss man die
Entwicklung nicht nur verfolgen, sondern
auch mitgestalten«, so Gerhard Pelzl. In diesem Segment wird sich in Zukunft einiges in
Bewegung setzen und L&S-Oberflächentechnik ist als kompetenter Partner und Systemanbieter selbstverständlich mit vollem Einsatz
dabei. Grund genug also, dieser Technik einen
umfangreichen Sonderteil zu widmen.
»Lösungen, passgenau
wie ein Puzzel ...«
Besuchen Sie uns auf der »PAINT EXPO 2006«
Ein modernes Technologiezentrum
der Extraklasse!
»Das haben wir uns gewünscht, das haben wir
gebraucht, das realisieren wir jetzt«, so Erhard
Schröder, Gründer und Geschäftsführer von
L&S-Oberflächentechnik, auf die Frage nach
den wichtigsten Projekten von L&S-Oberflächentechnik im Jahr 2006.
»Es ist nicht nur eines der schönsten Geburtstagsgeschenke zu meinem 60-sten in diesem
Jahr (siehe Bericht in dieser Ausgabe), es ist
eine weitere positive und zukunftsorientierte
Investition in den Ausbau des Unternehmens.«
Die Inbetriebnahme des neuen Technologiezentrums in Schloß Holte-Stukenbrock ist für
Anfang 2007 geplant. In direkter Nähe zum
Stammhaus, jedoch mit dem »nötigen Abstand zum Alltagsgeschäft«.
Auf einer Fläche von ca. 600 m² werden alle
räumlichen und technischen Möglichkeiten
geschaffen, um individuelle Lösungen für
die vielfältigen Kundenanforderungen noch
schneller und effektiver erarbeiten zu können.
Was kann man erwarten?
1. Standard Lackiertechnik
2. Elektrostatik Lackieranlagen
3. Mehrkomponenten Misch- und Dosiersysteme für Wasser- und Lösemittellacke
4. Pulverbeschichtungsanlagen
5. Periphere Technik (Destillieranlagen,
Schutzausrüstungen etc.)
Das Ganze mit stationären und modularen
Aggregaten. Selbstverständlich mit Absaugtechnik nach neuestem Stand.
»Das Highlight wird aber sicherlich ein frei
programmierbarer Lackierroboter sein«, so
Gerhard Pelzl, Geschäftsführer von L&S-Oberflächentechnik und u.a. verantwortlich für
neue Technologien bei L&S-Oberflächentechnik (mehr darüber in der Sonderbeilage dieser
Ausgabe).
Dass Schulungs- und Seminarräume ebensowenig fehlen werden, wie neueste Kommunikationstechnik ist selbstverständlich für
Erhard Schröder und die L&S-Oberflächentechnik-Philosophie.
»Auch für das leibliche Wohl der Gäste werden
wir sorgen«, sagt Anette Schröder. Es werden
selbstverständlich eine Küche und eine gemütliche Lobby eingerichtet, um in den Seminarpausen die Teilnehmer zu stärken.
Auf dem Bild zu sehen ist der über 300 m2 große Technikbereich. Nicht im Bild sind Küche, Lobby und Seminarräume.
»Crash Abteilung« – die Geschichte
vom besonderen, einfachen Mann
Er hatte es schwer in der Schule und überhaupt im Leben, bis jemand sein Talent entdeckte – Lackieren!
Der einfache Mann konnte lackieren wie kein
zweiter. So gut sogar, dass nur er die Tischsondermodelle lackieren durfte. Von Hand, ohne
Läufer natürlich, einfach perfekt.
Pro Tag 6 Stück, alles Handarbeit mit 2-K-Lacken, selbst angemischt. War auch einfach,
hatte der Meister ihm doch zwei Töpfe gegeben: Einen für den Lack und einen für den Härter. Genau bis zum Strich wurden sie jedesmal
von dem einfachen Mann befüllt, immer perfekt dosiert. Er war glücklich bei seiner Arbeit.
Doch eines Tages gab es Reklamationen. Mal
war die Oberfläche zu weich, mal war sie spröde. Der Lackhersteller wurde gerufen, der
Lackierer gar beschimpft. Es half alles nichts,
man war der Verzweifelung nahe.
Ein Azubi schließlich brachte Licht ins Dunkel.
Er war dem einfachen Mann als Hilfe zugeteilt
worden, weil es ja nun so viel Nacharbeit gab.
Der Azubi fragte den einfachen Mann eines
Tages, warum er für den Lack drei verschieden
große Töpfe hatte aber für den Härter immer
den selben Topf nahm.
»Ganz einfach« sagte der einfache Mann. »Der
neue Meister hat gesagt, ich solle immer soviel
Lack nehmen wie Tische vor der Tür stehen.
Und weil der Produktionsablauf irgendwie anders geworden ist, sind es an manchen Tagen
3 Tische an anderen 6 und an wieder anderen
sogar 12 Tische. Also nehme ich manchmal
den kleinen, manchmal den mittleren und
manchmal den großen Topf für den Lack.«
»Ja und der Härter?« fragte der Azubi.
»Davon hat der neue Meister nichts gesagt«
antwortete der einfache Mann nachdenklich.
Letztendlich wurde eine einfache 2-K-Anlage
gekauft. Das Mischungsverhältnis schwankte nun nicht mehr zwischen 5:1 und 20:1. Es
blieb konstant bei 10:1, wie es der Lackhersteller vorschreibt.
Der einfache Mann konnte nun wieder lackie-
ren in gewohnter Perfektion. Etwas langweilig
wurde es allerdings schon für ihn. Mußte er
doch jetzt nur noch zwei Knöpfe drücken und
durfte nicht mehr Lack und Härter genau bis
zum Strich einfüllen und umrühren.
«, 10.–13. Oktober 2006, Halle 3, Stand 3553
Der Neue bei L&S
L&S-Oberflächentechnik hat seine Belegschaft
erneut vergrößert, aber nicht nur das, sondern
damit auch eine neue Abteilung ins Haus geholt. Der Bereich Marketing wurde bisher von
mehreren Mitarbeitern neben ihrem eigentlichen Tagesgeschäft betrieben. Die Aufgabe
bestand im wesentlichen darin, Ideen zu entwickeln und dann externe Agenturen entsprechend anzuweisen.
Da L&S-Oberflächentechnik im Marketingbereich sehr aktiv ist, waren die Wege externe
Agenturen anzuweisen einfach zu lang. Kurzerhand wurde ein Grafiker angestellt, der
nun die Gestaltung der Werbemittel direkt im
Haus vornimmt.
»Das ist ein großer Schritt voran«, so Erhard
Schröder. »Damit können wir schnellstmöglich reagieren, wenn beispielsweise eine Präsentation bei einem Kunden ansteht.«
Auch die Planung von Marketing-Aktivitäten
ist somit um ein vielfaches vereinfacht worden. Der neue Mitarbeiter sitzt direkt nebenan im Büro, spontane Meetings und ein Ideenaustausch sind somit erst möglich geworden.
»Früher war so ein ›Schuss aus der Hüfte‹ gar
nicht möglich. Einen Termin noch am selben
Tag mit der externen Agentur zu vereinbaren
und dann noch die nötige Zeit für Hin- und
Rückfahrt zu finden ist nahezu unmöglich.
Durch unsere hauseigene Grafikabteilung liegen meist noch am selben Tag die ersten Entwürfe bei mir auf dem Tisch« freut sich Erhard
Schröder.
Grund genug also, den Neuen einmal unter
die Lupe zu nehmen.
L&S dosiert informiert: Hallo Stefan. Diplom
Grafik Designer steht auf deiner Visitenkarte,
aber was machst du eigentlich bei L&S-Oberflächentechnik genau?
Stefan Abraham: Kurz gesagt, bringe ich die
Informationen, die ich bekomme in Form. Ich
ordne Text und Bild so an, damit beispielsweise ein ansprechendes Prospekt entsteht. Außerdem aktualisiere ich regelmäßig den Internetauftritt der Firma. Desweiteren mache ich
die nötigen Fotos für die Werbematerialien
und schreibe Texte für unsere Hauszeitung.
L&S dosiert informiert: Du schreibst also auch
selber – wie sieht es mit dem technischen Verständnis der Lackiertechnik aus?
Stefan Abraham: Das ist kein seltsamer Computer, das ist ein Mac. Eine ganz normale Kiste,
wie ihr sie alle kennt. Grafiker arbeiten seit je
her mit diesem System. Stell dir das einfach
so vor: das Gerät ist einfach das passende
Werkzeug für diesen Job. Wenn du einen 12er
Maulschlüssel brauchst, dann hilft dir halt kein
10er.
L&S dosiert informiert: Das stimmt! Und nach
Feierabend, was machst du da so?
Stefan Abraham: Freundin, Hund und Motorrad. Je nach Wetter und was mich zu Hause als
erstes an der Tür abfängt.
L&S dosiert informiert: Stefan, vielen Dank für
das Gespräch und natürlich viel Erfolg mit der
neuen Abteilung.
Stefan Abraham: Da hast du recht. Hier ist natürlich eine Einarbeitung durch die Techniker
nötig. Aber auch im Gespräch mit den Kunden
und Mitarbeitern vor Ort bekomme ich recht
schnell einen guten Überblick. Aber keine
Angst, technische Beschreibungen schreiben
weiterhin die Fachleute. Wer weiß, was da
sonst bei heraus käme ...
L&S dosiert informiert: Du hast da ja so einen
seltsamen Computer – was hat es damit auf
sich?
»Der ist doch nicht 60 geworden!?«
Dieser Gedanke ist wohl vielen Gästen auf
der Geburtstagsfeier von Erhard Schröder,
Gründer und Geschäftsführer von L&S Oberflächentechnik, durch den Kopf gegangen, als
sie ihn unermüdlich und elegant das Tanzbein
schwingen sahen.
Zu seinem Ehrentag am 10. Mai 2006 hatte Erhard Schröder etwa 100 Gäste in das bekannte Schloß Holte-Stukenbrocker Hotel Westhoff
geladen.
Wie immer bestens organisiert von seiner Frau
Anette und hervorragend betreut durch das
Team vom Hotel Westhoff, wurden die Gäste
fürstlich verwöhnt.
Die humorvolle Rede des Geburtstagskindes
zu Beginn, die flotte Musik und nicht zuletzt
die gute Laune der Gäste ließen diesen Abend
zu einem tollen und unvergeßlichen Fest werden. Na ja, ob die letzten Gäste die gegen 4.30
Uhr Richtung Fahrstuhl zogen sich noch wirklich an alles erinnern sei dahingestellt. Aber in
einem Punkt waren sich alle einig:
»Zum 65. sind wir wieder da!«
»Gerührt, nicht geschüttelt ...«
Wie Sie Ihren Martini genießen, wissen wir nicht.
Aber mit dem Mischen und Applizieren von
Mehrkomponenten Lacken kennen wir
uns bestens aus.
»PAINT EXPO 2006«, 10.–13. Oktober 2006
Manuel Kuhlemann: (Lacht) Nee, der Gedanke
ist mir noch nie gekommen.
L&S dosiert informiert: Klingt ganz einfach, ist
das in der Praxis denn auch so?
L&S dosiert informiert: Was sind Lackierroboter
für dich?
Manuel Kuhlemann: Ja und nein. Speziell bei
unseren Robis gehört natürlich auch eine
grundlegende Kenntnis der Oberflächentechnik dazu, um schnell die gewünschten Ergebnisse zu erreichen.
Manuel Kuhlemann: In erster Linie Werkzeuge.
High-Tech-Werkzeuge, die den Menschen unangenehme oder gefährliche Arbeit abnehmen.
L&S dosiert informiert: Science-Fiction lässt
grüßen?
Unser Mann vor Ort
»Und Nummer 5 lebt doch«, dank Manuel
Kuhlemann, unserer Nummer 1, wenn es darum geht, Robotern »Leben einzuhauchen«.
L&S dosiert informiert: Manuel, fühlst du dich
ein bißchen wie Frankenstein, wenn du einen
»toten Gegenstand« in Bewegung bringst, ihn
also quasi »zum Leben erweckst«?
Manuel Kuhlemann: Ach was, jeder hat in seinem Alltag mit einer Art Roboter zu tun, ohne
dass es einem bewusst wird. Die Spülmaschine, die Autowaschanlage oder die TV-Fernbedienung sind nur einfache Beispiele, in denen
Elemente von modernen Robotern vorkommen.
L&S dosiert informiert: Wie muss man sich das
vorstellen?
Manuel Kuhlemann: Ganz einfach: Elektromotoren plus mechanische Bauteile plus elektronische Steuerung gleich Roboter.
Gebrauchtbörse
»Wer zuerst kommt, mahlt (lackiert) zuerst!«
Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an unseren telefonischen Kundendienst
Tel.: +49 (0) 52 07-91 95-0
Fax: +49 (0) 52 07-91 95-20
L&S dosiert informiert: Manuel, könntest du dir
auch für zu Hause einen echten Roboter vorstellen?
Manuel Kuhlemann: Einen elektronischen Butler? Nee, lieber nicht. Zu Hause wollen wir
Mensch bleiben.
L&S dosiert informiert: Und wenn deine Kinder
demnächst den »Robo-Dance« üben?
Manuel Kuhlemann: (Lacht) Ich glaube, dann
drehe ich ab. Aber bis die groß sind, ist vielleicht Wiener Walzer wieder modern.
L&S dosiert informiert:Oder vielleicht Polka!?
Manuel, vielen Dank, dass du dir kurz Zeit genommen hast, um unsere Fragen zu beantworten.
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Kennziffer 02/03
diverse elektrostatische Spritzpistolen
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Mehrkomponenten-Dosiergerät
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- Airmix/Airless luftunterstützt
Vorführgeräte, generalüberholt, volle Garantie, Preise auf Anfrage
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»Es liegt was in der Luft – und das bringt Ärger
mit sich: Staub!«
PROTECNET ist ein Luftentstaubungsmittel für
den Rückhalt von Staubpartikeln in der Umgebungsluft.
Angewendet als lackähnlicher Überzug bindet es die Partikel und kann bei Bedarf wieder
mühelos entfernt und eine neue Schicht auf
die betreffenden Teile aufgetragen werden.
Anwendbar auf sämtlichen Oberflächen und
hitzebeständig bis über 80° C. Die Auslieferung erfolgt in 10 bzw. 30 Liter Kanistern.
Weitere Informationen über Eigenschaften
und Anwendungsgebiete erhalten Sie wie gewohnt über unsere Servicenummer.
Melden Sie sich unter: +49 (0) 52 07-91 95-0
Impressum:
L&S Oberflächentechnik GmbH & Co. KG
Grenzweg 14b
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
Tel.
+49 (0) 52 07-91 95-0
Fax
+49 (0) 52 07-91 95-20
info@ls-oberflaechentechnik.de
www. ls-oberflaechentechnik.de
Die L&S dosiert informiert erscheint in loser Reihenfolge
3 mal jährlich. Sie ist kostenlos und auch per Mail als
PDF-Datei erhältlich. Die Bestellung/Abbestellung erfolgt schriftlich per Fax oder Mail.
Redaktion & Gestaltung:
W. G. Degener (w.degener@ls-oberflaechentechnik.de)
S. Abraham (s.abraham@ls-oberflaechentechnik.de)
Druck und Verarbeitung:
Hanodruck GmbH
Falkenstraße 89
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
Tel.
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Fax
+49 (0) 5207-9959-09
© 2006 L&S Oberflächentechnik GmbH & Co. KG
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, von Text- und Bildmaterial bedarf der schriftlichen
Bestätigung der Redaktion.
Roboter
l
a
i
z
spe
L&S Roboter spezial – Sonderbeilage der L&S dosiert informiert 02.2006
Neue Produktlinie bei L&S Oberflächentechnik:
Roboter als Gesamtsystemlösung!
»Alles aus einer Hand« heißt es bei L&S Oberflächentechnik und da bildet die neue Produktlinie auch keine Ausnahme – Roboter als
Gesamtsystemlösung, ein eingespieltes Team
geht an den Start.
L&S dosiert informiert: Herr Pelzl, Roboter von
L&S-Oberflächentechnik. Eine kleine Sensation?
Gerhard Pelzl: Nein, keine Sensation, sondern
eine logische Weiterentwicklung unseres Leistungsprogrammes.
L&S dosiert informiert: Hatten Sie in der Vergangenheit bereits Kontakte mit Roboteranlagen?
Gerhard Pelzl: Selbstverständlich. Wir haben
bereits zahlreiche 2-K-Anlagen mit kompletter
Farbversorgung für Roboteranlagen geliefert
und installiert.
L&S dosiert informiert: Warum jetzt auch den
Roboter?
Gerhard Pelzl: Viele Kunden wollen eine komplette Systemlösungen aus einer Hand. Dadurch gibt es keine Schnittstellenprobleme,
weil sowohl die 2-K-Anlage als auch der Roboter in einer gemeinsamen Steuerungstechnik
miteinander kommunizieren. Ausserdem hat
unser Kunde den Vorteil, nur einen Ansprechpartner zu haben.
L&S dosiert informiert: War es ein Problem, sich
in dieses neue Gebiet einzuarbeiten ?
Gerhard Pelzl: Einfach war es nicht, aber wir haben mit unseren Monteuren ein kompetentes
Team aufgebaut. Schulungen und Weiterbildungen gehören sowieso traditionell zu den
Instrumentarien von L&S-Oberflächentechnik.
L&S dosiert informiert: Sie arbeiten in vielen
Bereichen mit sogenannten Vorführanlagen,
um den Kunden kompetent zu beraten. Hat
L&S-Oberflächentechnik auch einen »Vorführroboter«?
Gerhard Pelzl: In unserem neuen Technologiezentrum wird ein Roboter selbstverständlich
zur Grundausstattung gehören.
L&S dosiert informiert: Bietet L&S-Oberflächentechnik einen speziellen »Roboterservice« an?
Gerhard Pelzl: Anders als bei unseren 2-K-Anlagen wird es über die übliche Installation, Inbetriebnahme mit Einweisungen und Schulung
des Bedienpersonals auch eine intensive Unterstützung bei der Optimierung des Lackierprozesses geben.
L&S dosiert informiert: Was heißt das genau?
Gerhard Pelzl: Bei der Roboterlackierung gilt
es, die optimalsten Bewegungsabläufe zu ermitteln. Das spart Zeit und Lack. Jedes Bauteil
erfordert andere Bewegungen des Roboters.
Hier sind unsere Spezialisten bestens gerüstet, um schnell die effizientesten Abläufe zu
programmieren.
L&S dosiert informiert: Herr Pelzl, wie sehen Sie
die Zukunft für den Robotermarkt ?
Gerhard Pelzl: Wie fast in jeder Techniksparte
werden auch die Roboter ständig weiterentwickelt. Zum einen werden sie leichter und
dadurch schneller, zum anderen werden die
Nachfragen und somit die Stückzahlen in der
Zukunft steigen. Also ein Markt mit guten
Wachstumschancen.
L&S dosiert informiert: Vielen Dank Herr Pelzl
und viele Roboter.
L&S Roboter spezial – Sonderbeilage der L&S dosiert informiert 02.2006
Neu im Programm von L&S-Oberflächentechnik – die Lackierroboter-Serie von MOTOMAN robotec.
Entwickelt wurden die neuen Lackierroboter,
um dem europäischen Markt eine zuverlässige, qualitativ hochwertige und erschwingliche Lösung für eine große Anwendungsvielzahl bieten zu können. Die sechs Typen
der PX-Serie eignen sich für die unterschiedlichsten Bauteile, angefangen von Kleinteilen
bis hin zu Autokarosserien.
Hollow-, Three-Roll- und Lemma-Typ sind die
Bezeichnungen für die verschiedenen Handgelenksvarianten. Mit diesen drei Arten können alle benutzerdefinierten Ansprüche für
den Lackierprozess realisiert werden. Ein integrierter Schacht für die Versorgungsleitungen
und ein Führungsrohr im Handgelenk der Hollow-Typ-Variante, sorgt zusätzlich für eine saubere Applikationsumgebung. Das Handgelenk und der Oberarm sind abwaschbar. Durch
die kompakte Bauform der Roboter wird ein
kleinerer Anlagenaufbau ermöglicht. Dieses
wiederum verringert die Anschaffungskosten
für die Lackierkabine und spart wertvolle Hallenfläche. Wird für Ihre Applikation eine spezielle Einbaulage (beispielsweise Deckenmontage) benötigt? Mit der modernen PX-Serie ist
dies realisierbar und gestattet zudem neuartige Anlagenkonzepte, die vorher nicht denkbar waren.
Alle Roboter werden über die bewährte Robotersteuerung YASNAC XRC programmiert. Das
bedeutet für die Kunden keinerlei Umstellung oder zusätzlichen Schulungsaufwand.
Die spezielle Lackiersoftware bewerkstelligt
die Parametrierung der einzelnen Lackierprogramme. Alle Parameter sind für den Prozess
abspeicherbar und können - je nach Anwendung – immer wieder aufgerufen werden.
Durch die Conveyer-Funktion ist eine Bahnverfolgung der Teile an einem Gehänge, Förder-
system oder Skid möglich.
Ab der Baureihe MOTOMAN-PX2850 können
die Farbwechsel- und Ventileinheiten komplett auf den Oberarm (U-Achse) befestigt
und die Länge der Farbleitungen deutlich reduziert werden. Dadurch ist beim Farbwechsel eine erhebliche Lackeinsparung möglich.
Aber auch bei den anderen Robotertypen
sind flexible Installationen z. B. der Ventile an
der Robotermechanik ausführbar.
Der max. Arbeitsbereich der PX-Serie beginnt
bei 1.457 mm und endet bei 2.900 mm und
deckt somit alle gewünschten Anforderungen
ab. Die Lackierroboterreihe kann in gefährlichen Umgebungen gem. den technischen
Vorschriften zur Arbeitssicherheit nach den
europäischen und internationalen Normen
eingesetzt werden. Das robuste Design und
die hohe Qualität versprechen eine gute Wirtschaftlichkeit in Verbindung mit einer größtmöglichen Schonung der Umwelt.
Three-Roll-Typ
Geeignet zur Lackierung von Inneräumen
kastenförmiger Objekte. Besonders geeignet
auch für die Lackierung von komplizierten
Automobilinnenteilen, wie z. B. Armaturenbrettern, Verkleidungen und Abdeckungen.
Die neue MOTOMAN PX-Vielfalt bietet Robotertechnik für jeden Einsatzzweck: allgemeine Metallverarbeitung, Holz- und
Möbelindustrie, Land- und Baumaschinen,
Fahrzeugbau und Fahrzeugzulieferbetriebe,
Luftfahrtindustrie, Elektronikteile und Kunststoffverarbeitende Industrie.
Die neue MOTOMAN PX-Serie umfasst:
• 6 Lackierrobotertypen
• 3 unterschiedliche Handgelenksvarianten
• Verschiedene Einbaulagen
• kompakte Bauform
• Arbeitsbereich: von 1.457 bis 2.900 mm
• Traglast von 10 bis 20 kg
• integrierter Schacht und Führungsrohr im
• Handgelenk
• 6 bahngesteuerte Achsen
Die Lackiersoftware ermöglicht eine spezielle
Anwender-Parametrierung.
Kontakt: L&S Oberflächentechnik, Gerhard Pelzl
Tel.: +49 (0) 52 07-91 95-0
Lemma-Typ
Optimal für den effizienten Farbauftrag auf
horizontale und vertikale Oberflächen der
Holz- und Möbelindustrie beispielsweise.
Hollow-Typ
Zweckmäßig für die Realisierung benutzerdefinierter Ansprüche. Im Oberarm befindet sich
ein integrierter Schacht für die Farbversorgung und im Handgelenk ein Führungsrohr.
Informatives Hintergrundwissen
Was sind eigentlich Roboter genau? Wann traten sie zum ersten Mal in Erscheinung? Diesen
Fragen möchten wir an dieser Stelle einmal
kurz nachgehen.
Bereits im letzten Jahrhundert verbreitete sich
eine Roboter-Euphorie, allerdings in der Literatur und nicht in der Industrie. 1942 schrieb
Isaac Asimov seine Kurzgeschichte »Runaround« und stellte dort die »drei Robotergesetze« auf:
1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen
verletzen oder durch Untätigkeit gestatten,
dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
2. Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es
sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel
Eins kollidieren.
3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel
Eins oder Zwei kollidiert.
Später ergänzte man noch das »nullte Gesetz«:
0. Ein Roboter darf die Menschheit nicht verletzen oder durch Passivität zulassen, dass die
Menschheit zu Schaden kommt.
In diesem Zusammenhang bildeten diese
Regeln das Grundgerüst vieler folgender Science-Fiction Romane und Filme und prägten
die Auffassung der Menschen, was Roboter
sein müssten – in diesem Zusammenhang
könnte man die Robotergesetze ebenfalls als
Grundregeln des Arbeitsschutzes betrachten.
Es sind also »Nummer 5«, »R2D2«, »HAL« und
»Bender« (Einen von den Vieren kennen Sie
Impressum:
Das L&S dosiert informiert »Roboter spezial« ist eine Sonderbeilage der L&S dosiert informiert 02.2006
L&S Oberflächentechnik GmbH & Co. KG
Grenzweg 14b
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
sicherlich), die unseren Robotern den Weg
geebnet haben, damit diese heute und zukünftig in der Industrie hochgradig entwickelt
und spezialisiert ihre Arbeit ausführen können
– aus dem Weltall in die Werkhalle.
Doch woher stammt der Begriff »Roboter« eigentlich? Abgeleitet wurde der Begriff vom
slawischen Wort »robota«, das mit Arbeit,
Fronarbeit oder Zwangsarbeit übersetzt werden kann.
Da können wir quasi froh sein, dass wir jetzt
jemanden haben, der gefährliche Arbeiten
übernimmt. Und keine Angst, Roboter sind
immer noch Maschinen oder Automaten, die
programmierte Abläufe erledigen und keine
»metallernen Menschen«, die die Weltherrschaft an sich reissen wollen.
(Quelle: http://de.wikipedia.org)
Redaktion & Gestaltung:
W. G. Degener (w.degener@ls-oberflaechentechnik.de)
S. Abraham (s.abraham@ls-oberflaechentechnik.de)
© 2006 L&S Oberflächentechnik GmbH & Co. KG
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, von
Text- und Bildmaterial bedarf der schriftlichen Bestätigung
der Redaktion.
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Seele and Geist
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