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Bertschy_Präsentieren, aber wie [Kompatibilitätsmodus] - SGSH

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03.09.2013
Podium
Präsentieren, aber wie?
BRINGEN SIE
IHRE BOTSCHAFT RÜBER!
10. Hygienesymposium
29. August 2013
Ein
ist
eine unbarmherzige Sache,
da steht der Mensch
nackter als im Sonnenbad.
Kurt Tucholsky
Sonja Bertschy
Machen Sie Ihre Botschaft verständlich
Interessieren Sie sich für Ihr Publikum
• Einfachheit
• Erfassen des Gegenübers
• Aufrichtiges Interesse für die Zielgruppe
• Sich Einfühlen und Eindenken
– vereinfachen
• Gliederung
– klar und übersichtlich
• Redundanz
– Wichtiges wiederholen
• Stimulanz
– Aufmerksamkeit aufrechterhalten
1
03.09.2013
Planen Sie Ihren Auftritt
Kernbotschaft
Publikum
• Was will ich eigentlich aussagen?
• Wo kann ich es abholen?
– in einem Satz gesagt
• Was brauche ich dafür?
– Inhalte
– Formen
– Hilfsmittel
– Interesse
– Erwartungen
• Vorwissen
– Fakten
– Fachwortschatz
2
03.09.2013
Zeit
• Was ist in der gegebenen Zeit möglich?
– auf die Kernbotschaft fokussieren
– nicht verzetteln
Gliedern Sie Ihren Stoff
• Nur eine einzige „Geschichte“ erzählen
• Komplexes Thema unterteilen
– Zwischenzusammenfassung
– logisch verknüpfen
• Pausen zwischen den Blöcken
Gliedern Sie Ihren Stoff
3
03.09.2013
Struktur
Struktur
Türöffner
Erlebnis Kispi
Einstieg
Kinder sind nicht kleine Erwachsene
Argument 1
Argument 2
Argument 3
Geschichte
Hintergründe
Wissenstand
Schlussfolgerung
Zusammenfassung
Struktur
Geschichte
Hintergründe
Wissenstand
Schlussfolgerung
Ein packender Einstieg
4
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Pflegen Sie den Einstieg
Einstieg: Beispiele
• Die Hälfte der Arbeit
• Nicht zu lang
• Nicht allzu schwierig
•
•
•
•
– wichtig: eigene Nervosität abbauen
• Im Anschluss Relevanz der Fragestellung
aufzeigen
Persönliches Erlebnis
Vorstellung eines Falles
Frappantes Ergebnis
Verknüpfung mit dem vorangehenden
Thema
• Bezug auf ein aktuelles Ereignis
• Merksatz oder Zitat
Vernachlässigen Sie den Schluss nicht
• Das Zweitwichtigste
• Das zum Schluss Gesagte wirkt stärker
– Schlusseffekt
Ein markanter Schluss
5
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Schluss: Beispiele
• Fazit
• Wiederholung
– take home message
• Ausblick
– in die Zukunft
– auf die praktische Bedeutung
– auf ungelöste Fragen
• Zyklischer Schluss
• Verknüpfung mit dem nächsten Thema
• Zitat oder Pointe
Halten Sie Ihr Publikum bei der Stange
• Eine Geschichte erzählen
• Handlungsstränge verfolgen
– Unterthemen
– Begriffe
Spannungsbogen
6
03.09.2013
Spannungsbogen: Beispiele
• Anschauliches Beispiel
– wiederholt einsetzen
– roter Faden
• Stimulierende Elemente
– Abwechslung
– Sinneseindrücke
• Medienwechsel
• Ich-Botschaften
Aktivieren Sie Ihr Publikum
•
•
•
•
•
Mindestens alle 10 Minuten
Bringen Sie es zum Lachen
Rhetorische Fragen stellen
Bezug zur Umgebung herstellen
Kompetenz der Zuhörer ansprechen
das Publikum aktivieren
7
03.09.2013
Aktivieren Sie Ihr Publikum
• Interaktiv präsentieren
– bereits nach wenigen Minuten
•
•
•
•
Publikumsfragen
Kontrollfragen
Meinungsaustausch
Aktives Zuhören
Reden Sie Klartext
•
•
•
•
Einfache Wörter
Kurze Sätze
Linearer Aufbau
Wiederholung ist unerlässlich
– Wichtiges in anderer Form wiederholen
Bringen Sie es auf den Punkt
• Nur so kompliziert wie nötig
8
03.09.2013
Tips und Tricks
Was tun, wenn...?
• Technische Panne
– Ansprechen, Hilfe beiziehen
• Gedächtnislücke
– „Sehen Sie, das passiert auch mir...“
• Nichtwissen
– Zugeben
• Fragen
– Gut zuhören, nachfragen, sich nicht provozieren
lassen, gemeinsames Interesse schaffen, ruhig
argumentieren
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Die Welt in Bildern, NZZ / Tagesanzeiger online
Yotam Ottolenghi. Das Kochbuch. DK Verlag 2012
Master of Medical Education Programm UniBe 2008-2009
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