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Jesus Christus spricht: Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile

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Evangelische Kirchengemeinde
Schöneiche
August / September 2010
Foto: Illmann
Jesus Christus spricht:
Ihr urteilt, wie Menschen urteilen,
ich urteile über keinen.
Johannes 8,15
Inhalt
Carpe diem!
Überhaupt meine ich,
Wir sollten bei allem Tun und Lassen
die Freude nicht vergessen
und wie Kinder fromm und fröhlich
sein,
dass wir unseren Tag pflücken
wie eine blaue Kornblume
im Getreidefeld.
Reinhard Ellsel
zum Monatsspruch September
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Geistliches Grußwort zum Monatsspruch
Regionales Grußwort zum Monatsspruch
Bericht des Gemeindekirchenrates
Wahlen zum Gemeindekirchenrat – Mitstreiter gesucht
Rückblick – Sommerkonzertreihe in Münchehofe
Vorbereitung Erntedankfest
Gottesdienste
Freud und Leid
Einladung zum ‚Abend der Ehrenamtlichen‘
Mutter Teresa – vor 100 Jahren geboren
Danken – Dialog mit der Bibel
Vorbereitungstreffen für Freundeskreis
Konzerte
Adressen
Veranstaltungen auf einen Blick
Regelmäßige Veranstaltungen
Foto: Lehmann
Zum Monatsspruch September
Ein Mensch,
der da isst und
trinkt und hat
guten Mut bei
all seinen Mühen,
das ist eine Gabe
Gottes.
Gottes Gaben
Ich habe keine Zeit! Mir rennt die
Zeit mal wieder davon. Ach, das wollte
ich heute unbedingt noch erledigen. Wo ist
nur die Zeit geblieben? Zeit zum Ausspannen, das wäre mal was. Aber jetzt?! Nein,
das geht nicht. Später vielleicht. Wenn
nicht doch noch etwas dazwischen
kommt ...
Stimmen Sie mit ein in diesen „Zeitgesang”, oder gehören Sie zu den scheinbar seltenen Menschen, die gedanklich und
körperlich gut runterschalten können? Gratuliere, dann haben Sie gute Chancen, Ihr
Leben trotz der ein oder anderen Widrigkeit wirklich als erfülltes Leben zu betrachten und in vollen Zügen zu genießen.
Das ist dann mehr als ein Wellnesswochenende, das Dank guter Zeitplanung
noch im stressigen Alltag untergebracht
werden konnte. Das ist auch mehr als ein
wohltuendes Bad oder ein Spaziergang an
Kohelet 3,13
guter Luft. Verstehen Sie mich bitte richtig:
Diese Dinge sind alle wertvoll und wichtig,
aber ...
Sie merken schon, es reicht nicht ganz.
Es sind diese stressfreien Momente, die
nicht nur die Ausnahme sein sollten, sondern die Regel. Muße, Ruhe, Genuss, Gelassenheit, Zufriedenheit, das sind die göttlichen Elemente des Lebens. Das sind Gottes Gaben. Lassen, loslassen, zulassen –
sich schenken lassen. Der Prediger macht
Mut zum Leben, zu genussvollem Leben.
Ganzheitlich sein, sich spüren, sich gönnen,
was gut tut. Das hat Breitenwirkung, das
zieht andere mit. Was würde wohl geschehen, wenn wir lernen würden, mehr zu lassen als zu tun? Haben Sie Lust, es auszuprobieren?
Nyree Heckmann
August / September 2010
Zum Monatsspruch August
Jesus Christus spricht:
Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen.
Johannes 8, 15
Mutmacher – wer kennt sie nicht, die Anwaltsserie mit Hans-Dieter Pfaff als den
„Dicken“. Er hat seine etablierte Wirtschaftskanzlei verlassen und setzt sich fortan für die Probleme der kleinen Leute ein.
Mit Gefühl und Verstand kämpft er dabei
auch oft gegen Vorurteile, die andere gegenüber seinen Mandantinnen und Mandanten haben. Immer wieder versucht er
die Stempel, die seinen Mandanten beispielsweise durch Nachbarn, Behörden
oder Passanten aufdrückt werden, wegzuwischen. In der Fernsehserie wendet sich
am Ende immer alles zum Guten. Das
Recht ist auf der Seite der Kleinen, von uns
oft abgestempelten Leute. Man könnte meinen, diese Fernsehserie wurde genau für
dieses Jahr produziert, in der die Europäische Union es sich zur Aufgabe gemacht
hat, unser Bewusstsein gegen Armut und
soziale Ausgrenzung zu stärken. Es sind
„Mutmachprojekte“ entstanden. Sie sollen
Menschen helfen, die am Rande unserer
Gesellschaft stehen. Auch bei uns in Berlin
gibt es diese „Mutmachprojekte“. Das diakonische Werk Berlin-Brandenburg rief
beispielsweise die Aktion „Werkbank statt
Parkbank“ ins Leben, um wohnungslosen
Menschen zu helfen eine Beschäftigung zu
finden.
Vom Urteilen, Beurteilen und Verurteilen handelt unser Monatsspruch – und trifft
uns mitten in unserer Lebenswelt. Wenn
wir unsere Gespräche aufzeichnen und auswerten würden, wären wir sicherlich erstaunt, wie viele Urteile wir im Laufe eines
Tages abgeben. Meistens ist es nichts Dramatisches, hier ein kleiner Seitenhieb, dort
eine Lästerei, seltener begründeter Unmut
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über andere. Wie beurteilen wir das Verhalten der anderen? Der Monatsspruch erinnert uns an die Schwachstelle unseres
Ichs, mit der wir uns alle auseinandersetzen
müssen. Unsere eigenen Beurteilungen und
Verurteilungen, mit denen wir unseren Mitmenschen oft gegenübertreten, fügen sich
schnell zu einem großen Ganzen zusammen und spiegeln sich in der Gesellschaft
wieder. Werden wir also zu Mutmachern
im täglichen Leben. Das kann unser persönlicher Beitrag zum europäischen Jahr
gegen Armut und sozialer Ausgrenzung
sein.
Dabei haben wir einen Mutmacher an
unserer Seite: Gott! Vor dem, was er uns
durch Jesus Christus sagt, kann ich mir bewusst werden, dass ich bei allem guten
Willem immer wieder scheitere und an anderen schuldig werde. Weil ich um meines
Lebens willen oder weil ich es nicht besser
weiß immer wieder anderes Leben beschädige. Jesus hat an der Frau, die Ehebruch
begeht und in dessen Nähe die Worte des
Monatsspruches stehen gezeigt: Gott will
uns nicht zerstören. Er verurteilt uns nicht,
sondern hilft uns immer wieder auf. Nicht
verurteilt zu werden ist der eigentliche
Grund unseres Lebens. Und nicht zu verurteilen, das ist der Grund, weshalb ich mit
anderen Menschen immer neu anfangen
kann. In diesem doppelten Horizont ist ein
gemeinschaftliches Leben in Freiheit möglich.
Es grüßt Sie ganz herzlich aus Friedrichshagen
Pfarrerin Susanne Graap
Lokales
Bericht aus dem Gemeindekirchenrat
Gestern am 7. Juli fand die letzte Sitzung
des Gemeindekirchenrates vor der Sommerpause statt. Wir trafen uns im Evangelischen Kindergarten, um mit den Mitarbeitern auch einmal Dinge zu besprechen, die
für den Kindergarten wichtig sind . Probleme macht der gegenwärtige Straßenausbau
in Hinsicht auf die künftige Gestaltung der
Straße; es sind keine Parktaschen vorgesehen und das Ein- und Aussteigen mit den
Kindern wird schwieriger. Wir können nur
an alle Nutzer der Dorfaue appellieren, an
der Schule und am Kindergarten besonders
vorsichtig und rücksichtsvoll zu sein und
sich ganz besonders an die Verkehrsregeln
zu halten. Eine solche Regel ist auch, nicht
auf dem Gehweg mit dem Fahrrad zu fahren, denn bei einer solchen Gelegenheit ist
schon ein Kind auf dem Gehweg vor dem
Kindergarten umgefahren und verletzt worden.
Zu der Sitzung waren alle, die mit Kindern in der Kirchengemeinde arbeiten, also
auch die Katechetin, eingeladen. Wir können nur danken, wie diese Arbeit in unserer
Kirchengemeinde geleistet wird und wie
auch die Eltern das anerkennen und schät-
zen. Aber ganz wichtig ist eben auch das
Engagement der Eltern, ob bei Kindergartenkindern oder den Christenlehrekindern,
um so eine gute Gemeinschaft zu erreichen
und immer im Gespräch miteinander zu
sein.
Auf dem Kindergartengelände ist eine
wunderbare Spiellandschaft entstanden, die
in ehrenamtlicher Arbeit ausgeführt wurde.
Mit einem Fest soll sie so richtig eingeweiht werden und nur ein passender Tag
zum Feiern im Kindergarten wird noch gesucht; das soll natürlich mit unserer Kirchengemeinde sowie Gästen aus unserem
Ort geschehen. Wenn es soweit ist, wird
dann eingeladen; achten Sie also darauf.
Anfang September, genauer am 5. September, feiern wir in unserer Gemeinde den
Gottesdienst zum Schulanfang. Es ist nicht
nur ein Gottesdienst für die Einschüler, obwohl die Einschüler natürlich besonders
begrüßt werden, sondern ein Gottesdienst
für Groß und Klein, denn nach der Sommerpause beginnen ja auch wieder alle
Gruppen und Kreise und so etwas gilt es
auch gemeinsam zu feiern.
(Fortsetzung auf Seite 8)
Wahlvorschläge zur GKR-Wahl gesucht
Im Herbst 2010 stehen, wie bereits mehrfach berichtet Wahlen zum Gemeindekirchenrat an.
Für diese interessante, mitunter freilich auch zeitintensive ehrenamtliche Mitarbeit in
unserer Kirchengemeinde, suchen wir noch Mitstreiter und Wahlvorschläge.
Gemeinde sind wir alle - und so sind alle eingeladen, auch im Gemeindekirchenrat mitzuwirken bei der Vorbereitung und Durchführung von Gottesdiensten und Gemeindefeiern,
bei diakonischer Arbeit oder auch Beiträge für unseren Gemeindebrief.
Mitarbeit und Kandidaturen sind herzlich willkommen, fragen Sie die Mitglieder des
Gemeindekirchenrates zu dieser schönen Aufgabe. Sprechen Sie uns an. Für den Gemeindekirchenrat
Walter Heinrich
August / September 2010
Rückblick
Sommerkonzertreihe in der
Münchehofer Dorfkirche
Am 10. Juli 2010 musizierte in der Dorfkirche Münchehofe ein Ensemble, das sich
durch die Initiative der Violinistin AnneKathrin Weiche für dieses Konzert zusammengefunden hatte.
Es war das zweite frühabendliche Sommerkonzert, welches ca. 30 Besucher in der
barocken Dorfkirche im Ausklang eines
heißen Sommertages erleben konnten. Bereits am 5. Juni fand am gleichem Ort
ebenfalls ein Konzert unter dem Titel
„Kammermusik auf acht Saiten“ statt. Peter
Seydel (Bratsche) und seine Kollegin Gunhild Hoelscher (Geige), beide ehemalige
Mitglieder des Rundfunk-Sinfonieorchester-Berlin, spielten Kompositionen
von Bach, Mozart und Bartók.
Auch diesmal spielte die Violinistin
Gunhild Hoelscher wieder mit. Gemeinsam mit Anne-Kathrin Weiche
(Violine), Alexander Koderisch
(Vi ol on cell o), Ir is Ahr en s
(Kontrabass), Pet er Koelemann
(Harmonium) sowie der Sopranistin
Judith Engel wurden Werke von Bach,
Händel und Dvorak vorgetragen. Damit
zeichnet sich auch schon das programmatische Anliegen dieser kleinen Sommerkonzertreihe ab, die am 7. August
mit einem dritten Konzert wieder in
Münchehofe um 18.00 Uhr ihre Fortsetzung und ihren Abschluss findet. In
der von den Musikern sehr geschätzten
Akustik der Münchehofer Dorfkirche
erklingen meist weniger bekannte kleinere Kompositionen der großen Meister aus der Zeit des 18. und 19. Jahrhunderts.
Eine Ausnahme bildete am 10. Juli
die Konzerteröffnung. Judith Engel
trug drei Strophen jenes Kirchenliedes
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vor, das die Musiker als Titel des Programms ausgewählt hatten: “Geh aus mein
Herz und suche Freud in dieser lieben
Sommerzeit“. Im weiteren Verlauf des
Abends sang die Sopranistin zwei Arien
aus Georg Friedrich Händels Sammlung
„Neun Deutsche Arien“ sowie zwei geistliche Lieder des Komponisten Antonin Dvorak (1841-1904)“.
Vor allem die fünf „Bagatellen für 2
Violinen, Violoncello und Harmonium
(Klavier) op. 47“ (1878) ließen die böhmische Herkunft und die tiefe Verbundenheit
Dvoraks mit der Volksmusik seiner Heimat
erkennen und verbanden sich mit der ländlichen Atmosphäre der Münchehofer Dorfkirche. Hier wie auch bei den Arien Händels war das wenig beachtete Harmonium
der Dorfkirche in einem erstaunlich gut
gestimmten Zustand zu hören.
Vorschau
Von Johann Sebastian Bach (16851750) interpretierten Anne-Kathrin Weiche
und Iris Ahrens drei Inventionen, deren
Darbietung man eher auf Tasteninstrumenten wie dem Cembalo oder dem Klavier
kennt. Durch die Streichinstrumente wurden die Stücke zu einem neuen und ungewöhnlichem Klangerlebnis.
Zur Musik des Ensembles reichte man
angesichts der sehr heißen Außentemperaturen erfrischende Getränke. In Verbindung
mit der angenehmen Kühle im Innenraum
der Kirche konnte das Publikum ein anderthalbstündiges entspannendes und idyllisches Sommerkonzert genießen und anschließend noch im Gespräch mit den In-
terpreten ausklingen lassen.
Man kann den Berufsmusikern um Anne-Kathrin Weiche, die diese drei Konzerte
aus eigenen Engagement und ohne Gage
bestreiten, für diese Sommerkonzertreihe
nur danken. Wir hoffen, dass am 7. August
vielleicht wieder der eine oder andere Besucher den Weg nach Münchehofe findet,
denn man bekommt in der schönen Umgebung unserer Münchehofer Dorfkirche
hervorragende Musik geboten. Es bleibt zu
wünschen und zu hoffen, dass es auch im
nächsten Sommer wieder eine solche kleine Konzertreihe geben wird.
Klaus-Michael Heims
Erntedankfest
Am Sonntag, 3. Oktober, 11 Uhr Familienfestgottesdienst zum Erntedankfest
auf der Kirchenwiese
Gemeinsamer Start um 10.30 Uhr an der Dorfkirche Schöneiche mit Fahrrädern
Am Vortag, Sonnabend, 2. Oktober, auf dem Grätz-Hof
•
•
ab 14 Uhr Schmücken des Erntewagens und der Fahrräder
19 Uhr zum Ausklang des Tages erklingt Musik der osteuropäischen Juden
„Klezmer und jiddische Lieder“ mit dem Ensemble „Blaue Stunde“
„Lassen Sie sich von uns entführen in eine Blaue Stunde, eine Stunde
zwischen Tag und Nacht, zwischen Wachen und Träumen, wenn die Dämmerung sich sanft über die Häuser legt, die Menschen sich in den Cafés
versammeln, der Großvater an die Kinderjahre denkt, Lejbke das Tanzen
lernt und die Menschen ihre Feste feiern.“
Wenn Sie etwas Kuchen (für nachmittags) oder eine herzhafte Speise ( für
abends, nach dem Konzert) oder von Beidem (für sonntags, nach dem Erntedankfestgottesdienst) beisteuern, können wir alles Mitgebrachte gemeinsam
teilen und fröhlich aufessen. Für Getränke ist gesorgt.
August / September 2010
Gottesdienste
8. August
(9. So. n. Trinitatis)
10.15 Uhr Dorfkirche
15. August
(10. So. n. Trinitatis)
10.15 Uhr Dorfkirche
J. Kirchner
10.40 Uhr Theresienheim A. Vallaster
22. August
(11. So. n. Trinitatis)
10.15 Uhr Münchehofe
29. August
(12. So. n. Trinitatis)
10.15 Uhr Dorfkirche
Lütke
(A)
mit Mitgliedern der Kantorei der Klosterkirche Cottbus
unter Leitung von KMD L. Graap
5. September
(13. So. n. Trinitatis)
10.15 Uhr Kapelle
Lütke / Guttkowski
(B)
Familiengottesdienst zum Schulanfang; danach Fest – wir basteln Drachen für das Erntedankfest
12. September
(14. So. n. Trinitatis)
10.15 Uhr Dorfkirche
Lütke
KiGo – S. Schulze-Henseleit
10.40 Uhr Theresienheim Schumann
19. September
(15. So. n. Trinitatis)
10.15 Uhr Dorfkirche
26. September
(16. So. n. Trinitatis)
10.15 Uhr Kapelle
Lütke
KiGo – K. Buttke
anschl. Gemeindeversammlung mit Vorstellung der Kandidaten
zur Wahl des Gemeindekirchenrates, gemeinsames Essen und
Trinken
3. Oktober
(Erntedankfest)
11 Uhr
Gottesdienst zum Erntedankfest auf der Wiese
Treffpunkt: 10.30 Uhr Dorfkirche
•
•
•
•
(A)
Gottesdienst mit heiligem Abendmahl
(L)
Lektoren-Gottesdienst
KiGo
parallel zur Predigt Kindergottesdienst
(B)
Büchertisch nach dem Gottesdienst
Schumann
(A)
(L)
Brauckmann
Schumann
(A)
KiGo – S. Höhne
Wo sich die Gottesdienststätten befinden:
Dorfkirche
Kapelle Fichtenau
Theresienheim
Dorfaue 21
Lübecker Str. 14
Goethestr. 11/13
(Fortsetzung von Seite 5)
Im Herbst gibt es dann einen ganz wichtigen Termin für unsere Gemeinde: die
Wahl des Gemeindekirchenrates. Zu wählen sind 5 neue Mitglieder des Gemeindekirchenrates und Ersatzkandidaten. Alle
Gemeindeglieder wurden bereits gebeten
und aufgerufen, sich an der Suche nach
Kandidaten zu beteiligen und Gemeindeglieder ihres Vertrauens vorzuschlagen.
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Bisher sind noch keine Kandidatenvorschläge gemacht worden, aber noch ist ja
Zeit dafür.
Nun wünscht der Gemeindekirchenrat
allen einen schönen Sommer und allen, die
Ferien oder Urlaub haben, gute Erholung.
Klaus Guttkowski
Freud und Leid
Freud und Leid zur Fürbitte
Taufen:
Clemens Farell Thom
Zoe Wischnewski
Vivien Charlotte Brondke
Leander William Schlosser
Paul Stärker
Konfirmation:
Fabian Zielke
Beerdigungen:
Irma Seyfahrt
Erika Höflich
Ingeborg Grätz
Gerda Reichert
Hella Bender
(87 Jahre)
(84 Jahre)
(85 Jahre)
(97 Jahre)
( 6 Jahre)
Abend der Ehrenamtlichen
Freitag, 17. September, 19.30 Uhr, Kapelle Fichtenau
Der Gemeindekirchenrat lädt alle Menschen, die sich in so vielfältiger Weise ehrenamtlich für unsere Kirchengemeinde engagieren, zu einem gemeinsamen Beisammensein in die Kapelle Fichtenau ein. Wir wollen einmal keine großen und kleinen
Aufgaben verteilen, sondern uns freuen, dass wir Vieles für uns und andere Menschen in unserer Gemeinde und unserem Ort auf die Beine gestellt haben. Allen
gebührt herzlicher Dank für die Mitarbeit an unserem gemeinsamen Auftrag:
„Dienet einander, ein jeder mit der Begabung, die ihm geschenkt worden ist, als die
guten Haushalter der vielfältigen Gnade Gottes.“ 1. Petr. 4,10
Lassen Sie sich herzlich einladen! Fühlen Sie sich angesprochen!
Zu Beginn des Abends erwartet Sie eine literarisch-musikalische Uraufführung:
"Ungewaschene Gebete" - Gedichte und Lieder
Texte: Rudolf Otto Wiemer Musik: Wolfgang Schumann
Dieses ungewöhnliche Programm ist auch ein Teil der ehrenamtlichen Arbeit in unserer Kirchengemeinde. Herr Wolfgang Schumann hat seine Gabe des Komponierens schon oft in den Dienst der kirchenmusikalischen Arbeit gestellt. Seine geistlichen Werke erklingen innerhalb und außerhalb unserer Kirchengemeinde.
Auch die Sänger und Sängerinnen und KMD Lothar Graap singen und
spielen einfach zu ihrer und Ihrer Freude.
Und das alles zum Lobe Gottes.
August / September 2010
Personen
VOR HUNDERT JAHREN WURDE
MUTTER TERESA VON KALKUTTA GEBOREN
„Christus in die Slums folgen”
Nicht Lady Gaga oder Robbie Williams,
sondern US-Präsident Barack Obama, der
amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King oder der indische Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi sind laut Umfrage der
BAT Stiftung für Zukunftsfragen die größten Vorbilder der jungen Generation. Jeder
Vierte der befragten 14- bis
29-Jährigen nannte die Ordensfrau Mutter Teresa von
Kalkutta als Leitbild.
Als sie 1979 den Friedensnobelpreis bekam,
nannte die „Washington
Post” den Vorgang in einem
nachdenklichen Leitartikel
„geeignet, uns an eine Form
des Elends zu erinnern, von
dem die meisten Europäer
und Amerikaner vielleicht
nie etwas erfahren.”
In einem gutbürgerlichen Elternhaus kam Agnes
Gonxha Bojaxhiu am 26.
August 1910 im damals türkischen, später
jugoslawischen Skopje zur Welt – ein hübsches, musikbegabtes Mädchen mit träumerischen Augen. Sie trat bei den
„Englischen Fräulein“ ein, unterrichtete an
der St. Mary's High Scholl in Kalkutta als
Schwester Teresa Erdkunde und entdeckte
die Slums hinter den Mauern des Collegebezirks.
Mit 36 Jahren fasste sie den Entschluss
auszusteigen: „Ich hörte den Ruf, alles aufzugeben und Christus in die Slums zu fol-
10
gen, um ihm unter den Ärmsten der Armen
zu dienen.“ Sie ließ sich in Hygiene und
Krankenpflege ausbilden, ging nach Kalkutta, gründete Spitäler, Heime für Sterbende, Reha-Zentren für Leprakranke. Ehemalige Schülerinnen schlossen sich
ihr an, die „Missionarinnen der Liebe“
wurden gegründet.
Ein amerikanischer Journalist beobachtete sie entgeistert beim Versorgen einer
stinkenden, von Würmern
zerfressenen Wunde: „Nicht
für eine Million Dollar würde ich das tun!“ Lachend
erwiderte sie: ,,Ich auch
nicht!“ – Sie tat es für Gott.
Todgeweihten Menschen
nach einem freud- und trostlosen Leben für ein paar
Stunden oder Tage Zuwendung und Wärme zu geben
und ihnen die Würde zu retten, schien ihr keineswegs
sinnlos: ,,Sie haben wie die
Tiere gelebt. Da sollen sie wenigstens wie
Menschen sterben!“
Kritikern ihrer Beschränkung auf spontane Soforthilfe entgegnete sie, nur wer das
Elend teile, könne die Elenden befreien
und das gestörte Verhältnis zwischen Menschen verändern. Mutter Teresa starb am 5.
September 1997 in Kalkutta.
Christian Feldmann
Dialog mit der Bibel
Ein alter frommer Brauch ist es, Brot mit einem
Dankgebet zu segnen. Auch Jesus nahm ihn
aus der jüdischen Tradition auf.
Beim letzten Mahl, das er mit seinen Jüngern
feierte, nahm Jesus Brot, „dankte und brach's”.
Wir sprachen mit Jakobus, einem der Jünger,
die dabei waren ...
Matthäus 4,4; 26,26
Danken
? Sagen Sie mal, Jakobus, für Brot mit einem Dankgebet zu sprechen: Ist das nicht
etwas übertrieben?
! Warum sollte es? Wir ernähren uns
doch hauptsächlich von Brot. Wir erwarten, dass es ständig verfügbar ist.
Meistens ist es das ja auch. Grund genug, dankbar dafür zu
sein!
? Dankbarkeit sollte man sich für außergewöhnliche Dinge aufheben, finde ich: für
ein sehr gutes Essen zum Beispiel. Oder für
einen exzellenten Tropfen Wein.
! Tun Sie das – Danken ist immer gut!
Es geht aber auch darum, die scheinbare
Selbstverständlichkeit des Alltags nicht
aus den Augen zu verlieren. Das hat uns
Jesus gelehrt. Mit Worten und mit Taten.
? Trotzdem dankt heute fast niemand mehr
für das Brot, das auf dem Tisch steht.
! Na und? Machen Sie sich doch einmal
bewusst, was nötig ist fürs das Brot:
Getreide ist gesät worden. Sonne und
Regen haben aus winzigen Samen Ähren
geformt. Die sind geerntet und schließlich zu Brot verarbeitet worden – wie
auch immer! Brot ist ein Zeichen dafür,
dass Gottes Schöpfung uns ernährt.
? Mit Verlaub: Sie überbewerten das Brot
etwas.
! Nein. Brot kann man gar nicht überbewerten. Schon gar nicht im Angesicht
der Milliarden Menschen, die hungern,
für die jeder Tag ein Kampf ums Brot
ist. Für sie ist zum Beispiel das Vaterunser ein sehr lebensnahes Gebet: „Unser
tägliches Brot gib uns heute.” Dass die
meisten von uns sich ums Brot nicht sorgen müssen, ist ein weiterer Grund für
Dankbarkeit.
? Aber sagte Jesus nicht: „Der Mensch lebt
nicht vom Brot allein ...”?
! „sondern von einem jeden Wort, das
aus dem Mund Gottes geht.“ Der Glaube
ist genauso wichtig für das tägliche Leben, wie das Brot – das wollte er uns damit klarmachen. Was aber in keiner
Weise den Wert des Brotes schmälert.
Ich wundere mich schon sehr, dass bei
jedem Abendmahl der Dank fürs Brot
gesprochen wird – zu Hause aber nicht.
Vielleicht wäre das Erntedankfest ein
guter Anlass, in dieser Weise wieder
fromm zu werden. Es muss ja nur ein
kurzer, unspektakulärer Dank sein fürs
Brot, das da vor Ihnen liegt – laut oder
leise, wie es zu Ihnen passt. Es wird Ihr
Lebensgefühl verändern!
Uwe Birnstein (www.birnstein.de)
August / September 2010
Konzerte
Weitere Vorbereitung zum Freundeskreis
Auch im Frühsommer gingen die Vorbereitungen zur Gründung eines Freundeskreises unserer Kirchengemeinde weiter. Ein Gespräch mit dem Kirchenkreis und der Superintendentin Frau Forck wurden geführt. Eine Präambel für eine Satzung wurde entworfen.
Im Mittelpunkt der kommenden Monate steht die die Erarbeitung der Satzung, der
Zweck des Vereins (nämlich die Unterstützung und Förderung unserer Gemeindearbeit)
sowie die Erarbeitung von Informationsmaterial.
Der Freundeskreis soll ergänzend zur Finanzierung aus Kirchensteuermitteln und Kirchgeld sich an Sachkosten (z.B. Bauunterhaltung, Anschaffung von Inventar) und Personalkosten beteiligen.
Ein nächstes Vorbereitungstreffen findet am 23. August, 20 Uhr, in der Kapelle Fichtenau statt. Herzliches Willkommen hierzu!
Für den Vorbereitungskreis
Walter Heinrich
Konzerte
Sommerkonzert
Sa, 7. August, 18 Uhr, Dorfkirche Münchehofe
Streichquartette
von Franz Schubert und Ludwig van Beethoven,
es musizieren: Gunhild Hoelscher - Violine,
Anne-Kathrin Weiche - Violine,
Friedericke Schumann - Viola,
Ray Würzebesser - Violoncello
ORGELKONZERT
Di, 24. August, 19.30 Uhr, Kapelle Fichtenau
mit Klaus-Dieter Untsch (Rumänien)
Wir laden dazu ganz herzlich ein. Eintritt frei
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Bestattungshaus Schöneiche
Friedhofs- und Grünanlagenpflege
Als Ihr Bestattungshaus in Schöneiche beraten wir Sie
und helfen Ihnen in allen Fragen zum Thema Bestattung, Bestattungsvorsorge und Grabgestaltung
Am Gemeindefriedhof Friedensaue 5
15566 Schöneiche Tel. ( 030) 65 48 28 93 oder 6 49 35 07
ZUM VORMERKEN
Sa., 9.10., 9 bis 13 Uhr, große Aufräum- und Putzaktion Kapelle Fichtenau.
Geputzt wird innen und außen.
Zum Abschluss gemeinsames Mittagessen.
August / September 2010
Adressen und Bankverbindung
Gemeindebüro
Frau Carola Schüler
Pfarrhaus, Dorfaue 6
Tel.
030 / 649 51 35
Fax
03222 1282 149
E-Mail ev.gemeindebuero@kirchen-in-schoeneiche.de
Sprechzeiten: Di und Mi jeweils 9–13 Uhr
Friedhofsverwaltung
Frau Christiane Zwietasch,
Sprechzeit im Gemeindebüro, Do 9–13 Uhr
Tel. 030 / 649 51 35 (während der Bürozeit), sonst Mo–Fr 0174-3283027
Waldfriedhof, Dorffriedhöfe Schöneiche und Münchehofe
Heinrich-Mann-Str.,
Herr Henry Arlt,
Tel. 649 33 01
Evangelischer Kindergarten
Dorfaue 27
Leiterin: Frau Doreen Dünzl-Klamann
Tel.
030 / 649 80 82
Fax
03222 1150 170
E-Mail ev.kindergarten@kirchen-in-schoeneiche.de
Pfarrerin Kerstin Lütke
Dorfaue 6
Tel.
030 / 649 88 40
E-Mail kerstin.luetke@kirchen-in-schoeneiche.de
regelmäßige Sprechzeiten: Di 17.30–19 Uhr
Pfarrerin i. R. Annemarie Schumann
Platanenstr. 30a
Pfarrer i. R.
Tel. + Fax. 030 / 649 86 04
E-Mail annemarie.schumann@kirchen-in-schoeneiche.de
Helmut Grätz
Dorfaue 34
Tel.
030 / 649 50 38
E-Mail helmut.graetz@kirchen-in-schoeneiche.de
Katechetin Brigitte Guttkowski
Friedrich-Ebert-Str. 19 Tel.
030 / 649 66 44
E-Mail brigitte.guttkowski@kirchen-in-schoeneiche.de
Klaus Guttkowski (Vorsitzender des Gemeindekirchenrates)
Friedrich-Ebert-Str. 19 Tel.
030 / 649 66 44
E-Mail klaus.guttkowski@kirchen-in-schoeneiche.de
Organist Jörg Döhring
Tel.
033438-60652
Fax.
033438-15935
E-Mail joerg.doehring@kirchen-in-schoeneiche.de
Bankverbindung
Kirchl. Verwaltungsamt Süd-Ost
Kto-Nr. 160 520
BLZ 100 602 37
Evangelische Darlehensgenossenschaft
Bei Spenden immer angeben:
Spendenzweck, Namen und „Kirchengem. Schöneiche 18186“
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Besondere Veranstaltungen
Datum
Zeit / Ort
Veranstaltung
Sa., 7.8.
18 Uhr, DK Münchehofe
„Sommerkonzert“, s. S. 12
Mo., 23.8.
20 Uhr, Kapelle Fichtenau
Treffen des Vorbereitungskreises, s. S. 12
Di., 24.8.
19.30 Uhr, Kapelle Fichtenau
Orgelkonzert, s. S. 12
Fr., 17.9.
19.30 Uhr, Kapelle Fichtenau
Abend der Ehrenamtlichen, s. S. 9
Sa., 25.9.
19.30 Uhr, Kapelle Fichtenau
Geistliches Konzert, s. S. 15
So., 26.9.
nach dem Gottesdienst
Gemeindeversammlung, s. S. 8
Sa., 2.10.
ab 14 Uhr, Grätzhof
Vorbereitung Erntedank, s. S. 7
So., 3.10.
Abfahrt 10.30 Uhr DK Schön- Gottesdienst zum Erntedank, s. S. 7
eiche, 11 Uhr, Kirchenwiese
Sa. 9.10.
9 Uhr, Kapelle Fichtenau
Aufräum- und Putzaktion, s. S. 13
Konzerte
GEISTLICHES KONZERT
FÜR SOPRAN UND ORGEL
Sa, 25. September, 19.30 Uhr, Kapelle Fichtenau
mit Werken von Bach, Händel, Schütz, Graap u. a.
Sopran: Christa Maier (Schwerin) - KMD Lothar Graap (Orgel)
– Eintritt frei – Spende herzlichst erbeten
Schöneicher Kirchen im Internet
Unter www.kirchen-in-schoeneiche.de finden Sie die Neuigkeiten, die sich nach Redaktionsschluss des Gemeindebriefes ergeben, und viele andere Informationen.
– Die Homepage wird fast täglich aktualisiert. –
————— Impressum —————
Der Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Schöneiche erscheint sechsmal im Jahr.
Anschrift: Dorfaue 6, 15566 Schöneiche.
E-Mail: ev.redaktion@kirchen-in-schoeneiche.de
Herausgeber: Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Schöneiche.
Redaktion: K. Guttkowski, G. Hilger, K. Lütke, F. Illmann, E. Weidlich, S. Sommer, J. Döhring.
Lektorierung: Dr. Herbert Küstner • Layout: Frank Illmann
Redaktionsschluss: 15. Juli 2010, Auflage: 1.250 Stück
Da wir den Gemeindebrief kostenlos verteilen, wären wir sehr dankbar, wenn Sie uns gelegentlich
mit einer Spende unterstützen könnten.
Bitte beachten Sie den Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe (Okt./Nov.): 15. September 2010
Druck: Gemeindebriefdruckerei, 29393 Groß Oesingen, Martin-Luther-Weg 1, Tel. 05838/990899
August / September 2010
Regelmäßige Veranstaltungen
Datum / Ort
Junge Gemeinde
Mi
19 Uhr
Konfirmanden
Di
Mi
Do
Do
18.30 Uhr
17 Uhr
17.30 Uhr
18.30 Uhr
Klasse 7 (Guttkowski)
Klasse 5 und 6 (Lütke)
Klasse 9.1 (Lütke)
Klasse 9.2 (Lütke)
Di
Mi
Do
Do
16.30 Uhr
17 Uhr
15 Uhr
16 Uhr
3 und 4. Klasse
5. und 6. Klasse
1. Klasse (ab 28.10.)
2. Klasse
(wieder ab 31.8.)
Christenlehre
(wieder ab 31.8.)
Vormittagstee
Kapelle Fichtenau
(wieder ab 1.9.)
jeweils
Kapelle Fichtenau
jeweils
Kapelle Fichtenau
jeweils
im evangelischen Kindergarten
Für Mütter und Väter mit kleinen Kindern,
besondere Gelegenheit für Neu- und "Alt"-Schöneicher(innen), in Kontakt zu
kommen.
Miteinander reden • spielen • basteln • sich kennenlernen
jeden Mittwoch um 9.30 Uhr im Ev. Kindergarten, Dorfaue 27
Ökumenischer Chor Di 19.30 Uhr Kapelle Fichtenau
(Leitung KMD Lothar Graap)
(wieder ab 24.8., wenn das Konzert s. S. 12 nicht stattfindet ist Chorprobe, sonst Besuch des Konzertes )
Offenes Singen
mit KMD L. Graap
Mi, 15.9.
Alle sangesfreudigen Mitbürgerinnen und Mitbürger sind herzlich eingeladen
Flötenkreis f. Kinder Di und Do zwischen 14 Uhr und 18 Uhr nach Absprache
bei Frau Pfarrerin Schumann, Platanenstr. 30a
Blaues-KreuzSelbsthilfegruppe
Di 18.45 Uhr und Do 17.30 Uhr, jeweils Pfarrhaus, Dorfaue 6
(Selbsthilfegr. b. Problemen mit Alkohol) Kontakt: J. Flohr, Tel. 030 / 649 27 04
Gebetskreis
Mi, 25.8., 8.9. und 22.9.,
jeweils 19 Uhr, Kapelle Fichtenau
Kontakt über Mathias Tost, Telefon 030 / 72021984
Hauskreis
Do, 19.8.,
Do, 16.9.,
Altenkreis
Mi, 15.9.,
14 Uhr, Kapelle Fichtenau
Frauenkreis
Mi, 22.9.,
15 Uhr, Kapelle Fichtenau
Offenes Frühstück
Mi, 1.9.,
9 Uhr bei Frau Pfarrerin Schumann, Platanenstr. 30a
Ökumenischer Gesprächskreis
Mo, 27.9.,
19.30 Uhr, Kapelle Fichtenau, Thema: steht noch nicht fest,
bitte Aushänge und Abkündigungen beachten
KiGo-Arbeitskreis
Mi, 1.9.,
20 Uhr, Kapelle Fichtenau
Gemeindekirchenrat Mi, 8.9.,
20 Uhr, Kapelle Fichtenau
Redaktionskreis
jeweils 20 Uhr, Pfarrhaus, Dorfaue 6
Di, 10.8.
Di, 7.9.
20 Uhr bei Fam. Neumann
20 Uhr bei Fam. Müller
Kontakt über Fam. Müller, Tel. 030 / 6492754
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Seele and Geist
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