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DKM 2012 – Wie Erleben und Erfolg zusammengehören DKM 2012

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DKM NEWS
groß. Beim Geschäftlichen ist man
sowieso schnell wieder zurück. So
wird es wohl auch diesmal am
Abend des 23.10.2012 sein.
Während sich am Konzept des
lockeren Get-together der WarmUp-Veranstaltung auch in diesem
Jahr nichts ändert, ist bei der DKM
Night diesmal so ziemlich alles
neu. Nun, das Konzept ändert sich,
das Ziel bleibt: erleben, genießen
und vor allem miteinander reden –
für den Erfolg von morgen.
DKM Night:
Städtetrip & Kamingespräch
DKM 2012 –
Wie Erleben und Erfolg zusammengehören
Keine Frage, alles läuft auf Information und Kommunikation hinaus – und wie die Essenz der
beiden im Makler- und Finanzdienstleisterbüro nach der DKM umgesetzt werden kann. Neben der
fachlichen Welt gehört aber auch gemeinsames Erleben zur DKM 2012.
Doch hin und wieder braucht man
einfach mal eine Pause. Eine kleine
Erfrischung oder ein kleiner Snack
beleben während des Messerundgangs. Eine Tasse Kaffee und ein
Stück Kuchen zwischen zwei Terminen ebenso. Das Mittagessen sollte
auch nicht ausfallen. Oft ergeben
sich gerade in den Essensbereichen
völlig unerwartete Kontakte, einfach
so nebenbei im lockeren Gespräch
mit dem Tischnachbarn. Visitenkarten sind schnell ausgetauscht. Aber
23. – 25.10.2012
Westfalenhallen Dortmund
auch wer einfach mal kurz verschnaufen, sich sammeln, Information
subsummieren oder sich auf das
nächste Gespräch konzentrieren will,
findet seinen Platz. Denn auch
hierfür gibt es die richtigen Orte auf
der DKM.
DKM NEWS
Gut, dass das komplette Catering
an den Messetagen im Ticketpreis
inklusive ist. Und nicht nur dort:
Wer zur Warm-Up-Veranstaltung am
23.10.2012 kommt, wird ebenfalls
schon bestens verköstigt.
Die Essens- und Rückzugs-Bereiche
Meet&Eat, Tea&Coffee und auch
Snacks&Drinks erwarten in diesem
Jahr wieder die Besucher, ebenso
die Talk&Relax Lounge. Hier kann
das Netzwerken einfach immer
weitergehen.
Die flexCard für den Städtetrip
In der Halle 6 sind die Städte Rom,
Paris und New York nur einen
Steinwurf voneinander entfernt.
Dort gibt es verschiedene Buffets
DKM NEWS
und Bars mit Spezialitäten der Metropolen. Der Loungecharakter
und das Unterhaltungsangebot mit
Walking Acts, Kleinkunst und guter Musik lädt zum Flanieren ein.
Daher wurde bewusst auf Platzreservierungen verzichtet. Und da in
den Hauptstädten dieser Welt die
Nächte lang sind, gehen Tanzbegeisterte danach in die Halle 7, wo
sich DJ und Livemusik abwechseln.
P flexCard ohne festen
Sitzplatz
P Zugang zu Halle 6 und 7
P 90 Euro inkl. MwSt.
Die fixCard für das Kamingespräch
Es ist kein übliches Kamingespräch,
das die Gäste in Halle 8 empfängt,
aber hier lässt es sich gut reden. Zu
besprechen gibt es sicherlich auch
nach dem ersten Messetag noch
einiges. Nach einem kleinen Gruß
aus der Küche wird hier ein DreiGang-Menü serviert. Wer will, kann
den ganzen Abend hier verbringen.
Aber auch ins Stadtleben der Halle 6
eintauchen oder die Disco in Halle 7
besuchen.
P fixCard mit festem Sitzplatz
P Drei-Gang-Menü
P 110 Euro inkl MwSt.
Alle Infos rund um die DKM Night auch online
unter www.die-leitmesse.de/rahmenprogramm
Die Abendveranstaltungen
Die Aufgaben der Finanz- und Versicherungsbranche sind anspruchsvoll. Natürlich verfolgen alle Unternehmen – ob Produktgeber, Vermittler, Berater und auch deren
Dienstleister – wirtschaftliche Interessen. Auch als Arbeitgeber müssen sie tagein, tagaus Entscheidungen treffen. Zudem hat die Branche
auch eine gesellschaftliche Verantwortung zu tragen – ob in der Risikoabsicherung (inklusive Prävention),
der Altersvorsorge oder auch dem
Vermögenserhalt und -aufbau. Auf
einer DKM feiert sich deshalb die
Branche nicht selbst, sondern es
werden Impulse für die Zukunft
gesetzt. Gemeinsame Erlebnisse,
eine kleine Plauderei über Familie
und Hobbies oder auch kulinarische Genüsse sind hier nicht hinderlich, sondern förderlich. Und
deshalb ist das „Hallo“ auf der
Warm-Up-Veranstaltung zum Auftakt der DKM auch immer sehr
DKM 2012 im Überblick
Termin: 23. – 25.10.2012, Ort: Westfalenhallen Dortmund, www.die-leitmesse.de
Dienstag, 23.10.2012
ab 19.00 Uhr
Warm-Up-Veranstaltung
Halle 7
Mittwoch, 24.10.2012
9.00 bis 18.30 Uhr
Messebetrieb mit Foren,
Vorträgen, Workshops und
Kongressen
Hallen 3A, 3B, 4, 5
ab 18.30 Uhr
DKM Night
Hallen 6, 7 + 8
9.00 bis 17.30 Uhr
Messebetrieb mit Foren,
Vorträgen, Workshops und
Kongressen
Hallen 3A, 3B, 4, 5
ab 17.00 Uhr
Vermittlertombola
Speaker’s Corner,
Halle 3A
Donnerstag, 25.10.2012
www.die-leitmesse.de
August 2012
August 2012
Die DKM ist groß: drei Ausstellungshallen plus eine zusätzliche
Halle für die Speaker’s Corner und
Workshops. Das Programm ist dicht
gedrängt: neun Kongresse, fünf
Foren, über 70 Workshops und die
Speaker’s Corner. Das Gesprächspotenzial ist riesig: etwa 300 Aussteller
mit den Ansprechpartnern, die Versicherungsmakler und Finanzdienstleister benötigen. Und etwa an die
20.000 Messeteilnehmer. Das alles
ist das Business.
In diesem Jahr treffen die Besucher
der DKM ihre Entscheidung hinsichtlich
der
DKM
Night
(24.10.2012) selbst. Entweder machen sie einen erlebnisreichen
Städtetrip durch große Metropolen dieser Welt oder sie unterhalten sich in ruhiger Atmosphäre
beim Kamingespräch. Beide Bereiche öffnen um 18.30 Uhr und für
beide gilt als Kleiderordnung
Business Casual. Wer das Kamin-
gespräch bucht, kann zu späterer
Stunde auch durch die Metropolen
wandeln.
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DKM NEWS
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Kongress Marktumfeld Gewerbe, Industrie
und Leben – „Fürchtet Euch nicht!“
Kongress Ertrags- und vertriebsstarke
Unternehmensführung – Konzepte und Lösungen
Der Kongress wird inhaltlich gestaltet von
Der Kongress wird inhaltlich gestaltet von
Die Revision der EU-Vermittlerrichtlinie wirft ihre Schatten voraus, und
der deutsche Gesetzgeber ist eifrig
dabei, an der Regulierungsschraube
zu drehen. Der VDVM und seine
Makler zeigen im Kongress „Marktumfeld Gewerbe, Industrie, Leben“,
worauf es jetzt ankommt. Gerade
die kleinen und mittelständischen
Makler haben keinen Grund, sich
vor den Entwicklungen zu fürchten.
Neues aus Brüssel und Berlin
– Veränderte Spielregeln für
Makler speziell im Gewerbebereich?
August 2012
DKM NEWS
Die Revision der EU-Vermittlerrichtlinie geht in ihre konkrete
Phase – Schwerpunkte sind Transparenz bei der Vergütung und die
Vermeidung von Interessenskonflikten. Auch der deutsche Gesetzgeber hat mit dem Vermögensanlagenvermittlungsgesetz einen Eckpfeiler für die Ausübung der Vermittlertätigkeiten gesetzt. Und die
Gerichte lassen nicht locker:
Zunehmend wird thematisiert,
welche Rolle ein Versicherungsmakler einnimmt und ob er tatsächlich Sachwalter des Kunden
ist. Dr. Hans-Georg Jenssen,
geschäftsführender Vorstand des
VDVM e.V., spannt den Bogen von
verbandspolitischen Themen zu
praktischen Fragen. Er erläutert,
worauf mittelständische Makler
sich einstellen sollten und welche
Chancen sich ihnen eröffnen.
Die D&O-Versicherung –
eine „normale Hauptsparte“
Die D&O-Versicherung – Anfang
der 90er Jahre ein Import aus dem
angelsächsischen Versicherungsprogramm – hat sich inzwischen zu
23. – 25.10.2012
Westfalenhallen Dortmund
einer „normalen“ Sparte entwickelt.
Und eine immer höhere Durchdringung der Versicherungsportfolios von Gewerbe- und IndustrieUnternehmen mit D&O-Versicherungen hat zur Folge, dass jeder
Makler/Versicherer sie anbieten
muss. Dr. Sven Erichsen, Geschäftsführer der Aon Versicherungsmakler Deutschland GmbH, erläutert
Stand und aktuelle Themen dieser
interessanten Sparte.
Erneuerbare Energien –
Wachstumsmarkt und Türöffner
Die Auswirkungen der Energiewende sind vielschichtig. Energiegewinnung, -transport, und -verarbeitung werden in technischen
und
betriebswirtschaftlichen
Dimensionen neu entwickelt. Für
Versicherungsmakler öffnet sich
damit ein weites Feld an Beratungsansätzen. Neben der Deckung von
Photovoltaik-, Biogas- und Windkraftanlagen lohnt dabei der
Blick auf die „Zulieferindustrie“.
Achim Fischer-Erdsiek, Geschäftsführer der Versicherungsmakler
Dr. Schmidt & Erdsiek GmbH &
Co. Betriebs KG, umreißt in seinem
Vortrag exemplarisch die Bereiche
Ingenieurbüros, Projektentwickler,
Bauunternehmen,
Spediteure,
Haustechnik und Brunnenbau mit
dem Ziel der „Sensibilisierung“ für
ein Thema, das Makler unstrittig
noch lange Zeit Wachstumsraten
beschert.
Kautionsversicherungen –
Attraktive Alternative zu
Bankbürgschaften
Bürgschaften und Avale wurden
häufig durch Banken und Sparkassen abgebildet. Die Finanzkrise
hat jedoch bei den Banken tiefe
Spuren hinterlassen. Themen wie
Kreditklemme und Basel III sind
aktueller denn je; Liquidität ist in
der Folge oft knapp – allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz.
Es wird damit für Unternehmen
attraktiv, Bürgschaften und Avale
über Kautionsversicherer decken
zu lassen. Auf diese Art verschaffen sie sich Spielraum im Kontokorrentbereich und generieren
mehr Cashflow. Peter Wesselhoeft,
Partner der GGW Gruppe, zeigt
auf, wie kundige Versicherungsmakler sich hier ein neues Geschäftsfeld erschließen.
Prämienänderung nach § 163 –
Auswirkungen für die bAV Leben
Legt man den § 163 VVG „Prämienund Leistungsänderung“ inhaltlich
aus, hat der Versicherer das Recht,
den Beitrag zu erhöhen bzw. der Versicherungsnehmer die Möglichkeit,
stattdessen bei gleicher Prämie geringere Leistung zu wählen. Bevor
es so weit kommen kann, müssen
hohe gesetzliche Anforderungen
erfüllt sein. Ob und inwieweit dieses
Recht die betriebliche Altersversorgung beeinflusst, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Oliver Fellmann, Geschäftsführer der M.A.R.K.
Versicherungsmaklergesellschaft mbH,
wird das in seinem Vortrag ebenso
beleuchten wie die Fragen, ob es
sinnvoll ist, wenn ein Versicherungsunternehmen auf das Recht nach
§ 163 VVG grundsätzlich verzichtet,
und inwieweit der beratende Makler
im Fall der Fälle für reduzierte
Leistungen haftbar gemacht werden kann.
Wann und wo?
25.10.2012, Halle 5 Raum 2
Ein Maklerbetrieb 1992 und ein
Maklerbetrieb 2012 haben nicht
mehr viel gemeinsam. Maximal die
Tatsache, dass es damals und dass es
auch heute darum geht, Kunden
professionell und unabhängig im
Thema Finanzen, Vorsorge und Versicherungen zu begleiten. Die gesamte Führung, der gesamte Ablauf
des Unternehmens Maklerbetrieb
hat sich grundlegend verändert. Die
Administration nimmt zu, immer
mehr gilt: Betrieb frisst Vertrieb!
Hierfür braucht es Konzepte und
Lösungen, um auch in der heutigen
Zeit ertrags- und vertriebsstark das
eigene Unternehmen weiterentwickeln zu können. Die Profis von der
Deutschen Maklerconsult geben auf
der DKM 2012 geldwerte Impulse,
damit Vermittler die neuen Anforderungen effektiv bewältigen und
die neuen Chancen gezielt nutzen
können. Damit das gelingt, ist das
Programm im Kongress Unternehmensführung vielfältig wie nie.
Langfristig Erfolg mit eigenen
Mitarbeitern
Mitarbeiter gibt es schon? Oder
wird geplant, welche einzustellen?
Michael Richthammer, erfolgreicher
Makler und Partner der DMC, erläutert an vielen Beispielen, wie Inhaber und ihr Maklerunternehmen für
Mitarbeiter im Außen- und Innendienst zu etwas ganz Besonderem
werden. Es wird erreicht, dass Mitarbeiter besser gebunden werden, aber
auch, dass das Unternehmen für
neue Mitarbeiter attraktiver wird.
Kann man mit Social Media
Ertrag erzielen?
Steffen Ritter, Geschäftsführer der
DMC, stellt den DKM-Besuchern
praxisnah, beispielhaft und verständlich vor, wie über soziale Medien
Kunden erreicht werden, der Kundenstamm ausgebaut und gebunden
wird. Aufgrund der erfolgserprobten
Ideenvielfalt ist sein amüsanter Vortrag sowohl für totale Neulinge als
auch für aktive Nutzer nicht nur
sehr spannend, Vermittler bekommen zudem operatives Rüstzeug,
direkt nach der DKM die nächste
Qualitätsstufe in diesem Bereich zu
gestalten. So kann 2013 kommen!
Als Makler oder Mitarbeiter
wieder wohlfühlen
Schnell wird man als Unternehmer
nur noch „Abarbeiter“ und Sklave
des Unternehmens. Kommt das eigene Wohlfühlen im Alltag, im Tagesgeschäft manchmal zu kurz?
Uwe Schwesig, Partner der DMC,
wirft in sehr einprägsamer Art einen Blick auf die Voraussetzungen,
sich wirklich wohlzufühlen. Oft
sind es die einfachen Dinge, die helfen, zu alter Stärke und Zufriedenheit zurückzufinden. Und garantiert sehen Zuhörer manches sodann mit ganz neuen Augen. Wohlfühlen inklusive.
So klappt es, Kunden
erfolgreich in Kundenklassen
zu „sortieren“
Es ist die Neverending Story deutscher Makler. Immer wieder mal versucht man, die eigenen Kunden in
Kundenklassen zu unterteilen und
unterschiedlich zu betreuen. Am
Ende geht es darum, die eigene Zeit
insbesondere für diejenigen Kunden
einzusetzen, die betriebswirtschaftlich dies auch rechtfertigen. Aber
auch die anderen Kunden sind zu
betreuen. Oliver Pohl, Partner der
DMC, zeigt auf, wie es geht. Mit trockenem Humor erläutert er praxisnah, wie Kundenklassen im Makleralltag fest und sinnvoll verankert
werden.
Wie kann der MaklerInnendienst zum
Vertriebserfolg beitragen?
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DKM NEWS
DKM NEWS
Eine sehr häufige Aufgabe in den
Maklerberatungen der Deutschen
Maklerconsult ist es, aus den vielfältigen Kundenkontakten, die gerade
der Innendienst Tag für Tag hat, weitere Vertriebserfolge zu erzielen.
Cassandra Schlangen, Partnerin der
DMC, zeigt Wege, dies zu erreichen.
Ihr Vortrag ist sowohl für Makler als
auch für „Innendienstler“ hochspannend. In diesem Bereich gilt es gerade, gezielt und systematisch die vielfältigen Potenziale, die das Maklerunternehmen hat, zu nutzen.
Vorhaben im Maklerbetrieb
wirklich umsetzen
Makler haben häufig gute Entwicklungsideen, spannende Vorhaben:
neue Kundengruppen erschließen,
bessere Abläufe umsetzen … oder
auch etwas ganz anderes. Aber irgendwie gelingt es nicht, diese umzusetzen. Woran liegt’s? Was tun?
Gösta Thomsen, Partner der DMC,
erläutert, wie die Gestaltung von
Veränderungen gelingen kann, wie
man Mitarbeiter mitnehmen kann
und wie man es schaffen kann , wirklich „dran zu bleiben“.
Direkt nach allen sechs Vorträgen
steht der durchführende Berater der
Deutschen Maklerconsult für Fragen zur Verfügung. Zusätzlich sind
die Berater der DMC in Halle 3B
mit Tipps und Impulsen für die Besucher da. In den Kongressräumen
sowie auch am Stand wartet ein Gewinnspiel auf Vermittler. Die beiden
Gewinner fahren zum exklusiven
BEST OF Vertrieb 2012 am
15.11.2012.
Wann und wo?
24.10.2012, Halle 5 Raum 4
www.die-leitmesse.de
August 2012
DKM NEWS
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DKM NEWS
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DKM NEWS
Kongress Steuern – Steueroptimierung durch
den Einsatz von Versicherungsprodukten
In Kooperation mit
Mit der steuerlichen Wirkungsweise
von Versicherungsprodukten werden Berater nahezu täglich konfrontiert. Denn häufig sind die Steuerfolgen untrennbar mit der Frage nach
dem Vorteil für den Mandanten verknüpft. Die steuerlichen Risiken
und Chancen in der Beratungspraxis
zeigen ’steuerberater intern’ und
’steuertip’ im diesjährigen Kongress
Steuern auf.
Haftungsrisiko bAV-Beratung
Auf der Suche nach neuen Betätigungsfeldern müssen Steuerberater
und Finanzdienstleister die Grenzen
des rechtlich Zulässigen einhalten.
Wird der erlaubte Rahmen bewusst
oder ungewollt überschritten, drohen Schadensersatzansprüche und
der Wegfall des eigenen Versicherungsschutzes. Als besonders riskant
erweist sich hier die Beratung im
Rahmen der betrieblichen Altersversorgung, bei der eine Vielzahl unterschiedlicher Fachgebiete aufeinandertreffen. Experten diskutieren praxisnahe Lösungsansätze zur Risikominimierung für den Steuerberater
und den Finanzdienstleister, um
eine erfolgreiche bAV-Beratung zu
ermöglichen.
August 2012
Lohnkostenoptimierung durch
Versicherungsprodukte
Steuerberater stehen dem Hinweis
auf eine Lohnkostenoptimierung
häufig ablehnend gegenüber. Der
Kongress Steuern zeigt auf, dass das
Vorurteil in dieser Allgemeinheit
nicht gerechtfertigt ist. Häufig unbekannte Gestaltungsansätze – wie
zum Beispiel der gezielte Einsatz
von Krankenversicherungs-Bausteinen oder die Umwandlung von
23. – 25.10.2012
Westfalenhallen Dortmund
und
Überstunden in eine betriebliche
Altersversorgung – werden ebenso
vorgestellt und kritisch auf ihre steuerliche Relevanz geprüft wie die
Wirkungsweise arbeitgeberfinanzierter Produkte aus der betrieblichen Altersversorgung. Damit der
Mandant erfolgreich beraten werden kann, müssen nicht nur die
häufig hervorgehobenen Vorteile
einer Gestaltung, sondern gerade
auch eventuelle Nachteile im Einzelfall abgewogen werden.
Betriebliche Unfallversicherung
und Steuern
Die steuerliche Behandlung betrieblicher Unfallversicherungen betrifft
nicht nur die Phase der Beitragszahlung, sondern auch die Auszahlung
der Versicherung. Die vertraglichen
Regelungen sind diffizil und führen
zu unterschiedlichen steuerlichen
Auswirkungen, ohne dass dies den
Beratern oftmals bewusst ist. Häufig
beginnt erst im Leistungsfall der
Streit mit dem Finanzamt und erst
dann werden die vertraglichen Bedingungen genauer studiert. Will
man im Interesse des Mandanten
gestalten, sollte die Beratung bereits
früher ansetzen – nämlich schon vor
dem Abschluss des Vertrages. Praktische Probleme und wichtige steuerliche Fallstricke, aber auch interessante Gestaltungsansätze bei der Unfallversicherung sind Gegenstand
dieser Diskussionsrunde auf dem
DKM Kongress Steuern.
intensiv mit Versicherungsmodellen, die dem Anleger eine private
Altersversorgung in Aussicht
stellen, die er durch Bankkredite
und Steuerersparnisse finanzieren
kann. Renten- und Lebensversicherungen gegen finanzierten Einmalbetrag werden kritisch hinterfragt.
Bringt die Abgeltungsteuer neue
Gestaltungsansätze? Muss eine Erbschaft- und Schenkungsteuerbelastung eingeplant werden? Diesen
und vielen anderen Fragen im Zusammenhang mit der finanzierten
Altersversorgung gehen erfahrene
Praktiker auf dem DKM Kongress
Steuern nach.
Steuerliche Behandlung
ausländischer Versicherungen
Einsatz von Finanzierungsinstrumenten zum Aufbau einer
privaten Altersversorgung
Lohnt sich der Einsatz ausländischer Versicherungen für den in
Deutschland unbeschränkt steuerpflichtigen Mandanten? Lassen
sich mit ausländischen Versicherungen die gleichen oder mehr
steuerliche Vorteile erzielen als
mit inländischen Versicherungen?
Oder überwiegen die Risiken? Die
steuerliche Transparenz einer Versicherung spielt dabei in der Praxis
eine große Rolle, denn damit steht
und fällt die Anerkennung der Versicherung beim deutschen Fiskus.
Handelt es sich um einen transparenten Versicherungsmantel oder
greift die Abschirmwirkung der
Versicherung? Schwierigkeiten bei
der praktischen Umsetzung, aber
auch die Chancen, die ausländische
Versicherungen bieten, sind Gegenstand der Diskussion auf dem
DKM Kongress Steuern.
Spätestens seit Ende 2011 beschäftigt sich die Finanzverwaltung
Wann und wo?
25.10.2012, Halle 5 Raum 1
Kommunikation
braucht
Raum
Gute Gründe für die
anufaktur CulinaDo:
Den bieten wir.
Für 10 bis über 10 000 Personen.
•Für Tagungen, Betriebs- und Aktionärs versammlungen, Seminare, Festveranstaltungen
jeder Größe
•Mit dem Kongresszentrum direkt verbunden:
das Best Western Parkhotel Westfalenhallen und die Restaurants Rosenterrassen & VeriTable
•Kompletter Service:
Beratung, Konzeption und perfekte
Durchführung aus einer Hand
Kongresszentrum Westfalenhallen
Strobelallee 45, 44139 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 1204-420
Fax: +49 (0) 231 1204-333
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www.kongresszentrum-dortmund.de
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