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327 Verf. wieder gesammelt wurden, wie Dicranum Starckii, Tortella

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Museine en. — Gefässkryptogamen.
Verf. wieder gesammelt wurden, wie Dicranum
fragilis,
Hypnum purpurascens
etc.
327
Starckii,
Tortella
Unter den vielen interessanten Arten, die der unermüdliche
Verf. in Freiburgs näherer und fernerer Umgebung nachwies und
unter welchen sich manche Seltenheiten finden, zum Beispiel:
Ephemerum
cohaerens,
Fissidens
Mildeanus,
Trichostomum
Warnstorfii,
Cinclidotus
riparius,
Bryum
Gerwigii,
Hypnum
Haidanianum, sind folgende Species als n e u f ü r d a s G r o s s h e r z o g t h u m B a d e n zu melden:
Didymodon alpigenus Vent.
A n feuchten Sandsteinfelsen
im oberen
Wutachthal.
Barbula reflexa Brid. Schon 1898 bei Laufenburg als neu für Baden
notirt, wurde diese Art auch für Freiburg am Eheinufer bei Eheinweiler vom
Verf. nachgewiesen.
Grimmia incurva Schwgr. Steril am Kandel.
Grimmia elongata Klf. — Feldberg, an trockenen Felsen des Baldenwegerbucks und am „Alpinen Steig", steril.
Coscinodon humilis Milde. — Feldberg: in einem kleinen Eäschen am
Baldenwegerbuck in Gesellschaft von O. pulvinalus, zu welchem, nach Verf.'s
Ansicht, diese Art als eine verkümmerte Form gehören dürfte.
Webera longicolla Sw. — F e l d b e r g : an feuchten Felsen im Zastlerloch und
am Nordwestabhang gegen den Napf.
Webera lutescens Limpr. — Schauinsland: auf lockerem Waldboden
zwischen 900 und 1000 m.
Webera sphagnicola Br. et Sch. — Völlig steril auf der Insel im Nonnmatt­
weiher bei der Sirnitz.
Philonotis alpicola Jur. — Feldberg: mit Früchten an einer steilen, wasser­
überrieselten, felsdurchsetzten Graswand an der Seewand.
Orthothecium intricatum Hartm. — Zuerst im Wutachthal von C. M ü l l e r
und dem Verf. für Baden entdeckt, wurde diese Art in schönen Eäschen auch
am Wasserfall, der vom Seebuck in den Feldsee herunterstürzt, v o n C. M ü l l e r
gesammelt.
Brachythecium Mildeanum Schpr. — A n einem Wiesengraben bei Pfaffen­
weiler.
Plagiothecium curvifolium Schlieph. — A u f Waldboden zwischen Siensheim
und Simonswald und in Nadelwald auf dem Kandel.
Plagiothecium pulchellum Br. eur. — Feldberg: an einem alten Ahorn gegen
den Napf mit Metzgeria pubescens.
Plagiothecium Ruthei Limpr. var. rupincola. — Auf feuchtem Geröll über
anderen Moosen im Zastlerloch am Feldberg.
Hypnum contiguum Nees. — A n einer Tanne an der Notschreistrasse.
Hypnum arcticum Sommerf. — Mit Früchten in einem Bächlein im
Zastlerloch am Feldberg.
Endlich theilt uns Verf. mit, dass die in seiner letzten Zusammenstellung
Freiburger Laubmoose erwähnte Philonotis fontana var. capillaris Lindb. nicht
zu dieser Art, sondern zu PA. Arnellii Husn. gehört, also gleichfalls neu für
die Flora v o n Baden ist.
Geheeb (Freiburg i. Br.).
Gogela, Franz, E i n B e i t r a g z u r G e f ä s s k r y p t o g a m e n flora
im
nordöstlichen
Karpathengebiete
von
Mähren.
(Verhandlungen des naturforschenden Vereines in
Brünn. Band X X X V I .
1897. A b h . p. 3 — 5 . )
Verf. gibt die Fundorte im genannten Gebiete für 2 8 Gefässkryptogamen-Arten an, und zwar 17 Filicineen^
3 Ophioglosseen,
5
Equiseteen
und 3 Lycopodieen.
Darunter ist für das mährische
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Seele and Geist
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