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140711_Zukunftswerkstatt-V6 (2)-wie Protokollanlage

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Agenda - Zukunftswerkstatt
Ausgangslage:
Was wollen wir bewegen?
Wofür lohnt der Krafteinsatz?
© www.weisse-elster.de, www.leipziger-neuseenland.de, kommunalesforum.de
Erarbeitung der LEADER-Entwicklungsstrategie
2014 – 2020 für den Südraum Leipzig
14:00
Begrüßung
14:10
Einführung/ Projekterläuterung
Impulsreferat zur Analyse
14:40
Arbeiten mit der Gegenwart;
Potentiale & Bedarfe,
Leitthemen
15:45
Kaffeepause
Zukunftswerkstatt - 16.07.2014, Borna
Florian Langguth, Dr. Ute Middelmann (SPRINT)
Prof. Dr. Hartmut Rein, Juliane Koch (BTE)
Dieses Dokument ist Teil der Präsentation und
ohne die mündliche Erläuterung unvollständig
16:10
Zusammenführung der
Ergebnisse
Leitthemen
16.30
Idealbilder der Zukunft
entwerfen
17.50
Vorstellung der Ergebnisse
und Abschlussdiskussion
18:30
Ausblick und
Verabschiedung
Blick in die Zukunft:
Eine Zukunft vorstellen, auf die
wir hinarbeiten wollen
TOURISMUS- UND REGIONALBERATUNG
Berlin ▪ Hannover ▪ Eisenach
2
Bearbeiterteam
BTE Tourismus- und Regionalberatung
Erfahrungen mit REKen und im Regionalmanagement
SPRINT wissenschaftliche Politikberatung
Referenzen im Bereich Evaluierung ländlicher Entwicklungspolitik
Förderperiode 2014-2020 und LEADER
BTE
Prof. Dr. Hartmut Rein
Dipl.-Kffr. Juliane Koch
Dipl.-Geogr. Katharina Meifert
SPRINT
Dipl.-Ing. Florian Langguth
Dr. Katrin Bäumer
Dr. Ute Middelmann
3
4
Die LEADER-Methode
Gebietsbezogene
Entwicklungs
strategie
LEADER 2014-2020
Ausarbeitung
und
Umsetzung
erfolgt
bottom-up
Keine zentralen Vorgaben zu konkreten Fördersätzen und -höhen;
finanzielle Schwerpunktsetzung entsprechend dem lokalen Bedarf
(Grundlage LES); ABER: Höchstsätze und Beihilferecht beachten!
Stärkung des Integrationsgedanken; In Sachsen erfolgt die Umsetzung
der lokalen Strategien über den Landwirtschaftsfonds (ELER) und
Fischereifonds (EMFF) und in enger Verzahnung mit den Möglichkeiten der
weiteren Europäischen Struktur- und Innovationsfonds (EFRE und ESF).
Integrierte
und multisektorale
Aktionen
Vernetzung
Kooperation
5
Keine zentralen Vorgaben für konkrete Vorhaben
(Fördergegenstände); inhaltliche und finanzielle Verantwortung liegt bei
den LEADER-Gebieten (Grundlage LES), ABER: Zielbezug!
Lokale
öffentlichprivate
Partnerschaft
(LAG)
Innovation
7
1
Aufgabe
Aufgabenstellung und Zielsetzung des Projektes
Erstellung einer LEADER-Entwicklungsstrategie als Basis für eine
erfolgreiche Bewerbung in der Förderperiode 2014-2020
Umfassender partizipatorischer Ansatz mit der neuen LAG Südraum
Leipzig sowie den regionalen Akteuren
Aufgabenstellung und
Projektaufbau
ILE-Region
Weiße Elster
ILE-Region
Südraum Leipzig
Hinzugekommene
Kommune
7
8
Projektaufbau
Projektaufbau
Zukunftswerkstatt
Wir sind
Wir wollen
LEADER-Entwicklungsstrategie
Südraum Leipzig
Modul 7
Finanzkonzept
Finanzkonzept
Modul 6
Kapazitäten der LAG
Kompetenzen, Ressourcen, Personal, Technik etc.
Modul 5
Bottom-Up-Ansatz und Transparenz
Beschreibung LAG und Entscheidungsgremium
Modul 4
Aktionsplan
Handlungsprogramm
Auswahlverfahren
Begleitende
Lenkungsgruppe
4 Sitzungen
Öffentlichkeit
Zukunftswerkstatt
Abschlusskonferenz
Thematische
Arbeitsgruppen
SWOT-WS
Maßnahmen-WS
Modul 3
Strategische Ziele
Regionsprofil und Leitthemen
Zielsystem mit Indikatoren
Modul 3
Strategische Ziele
Regionsprofil und Leitthemen
Zielsystem mit Indikatoren
Modul 2
Analyse des Entwicklungsbedarfs- und potentials
SWOT
Sozioökonomische Analyse
Bedarfe und Potentiale
Planungen und Strategien
Modul 2
Analyse des Entwicklungsbedarfs- und potentials
SWOT
Sozioökonomische Analyse
Bedarfe und Potentiale
Planungen und Strategien
Modul 1
Gebiet und Bevölkerung
Gebietsabgrenzung
Modul 1
Gebiet und Bevölkerung
Gebietsabgrenzung
Regionalmanagements
Impulse
Analyseergebnisse
11
Europäische Investitions- und Strukturfonds
Bevölkerung
Kooperation
und
Vernetzung
Kultur und
Tourismus
Natur und
Landschaft
Wirtschaft
und Arbeit
Infrastruktur
und Grundversorgung
Raum- und
Siedlungsstruktur
Informelle Strategien und Entwicklungsprozesse
Übergeordnete, regionale und Fachplanungen
Analysephase
12
2
Aktualisierung der SWOT
SWOT-Oberthemen
Verkehr und Erreichbarkeit
Bevölkerungsentwicklung
SWOT der ILE-Region
Südraum Leipzig
/ Evaluierung
Stärken
Flächennutzung, Stadt- und Ortsentwicklung, Wohnen
Schwächen
Soziale Infrastruktur, Kultur und Lebensqualität
SWOT der ILE-Region
Weiße Elster
/ Evaluierung
Natur und Landschaft
Wirtschaft
Stadt-Umland-Beziehung, Kooperation und Identität
Tourismus
Innensicht der Akteure
(SWOT-Workshop)
Ergebnisse der aktuellen
sozioökonomischen
Analyse
Chancen
Risiken
© lab.mapanno.com/mapanno/sm_sm22x3rCGv7.htm
13
14
Verkehr und Erreichbarkeit
Stärken
Gute überregionale Erreichbarkeit auf Straße und Schiene
Gute verkehrstechnische
Anbindung an Leipzig
Verbesserung der Schienenanbindung an Leipzig über das
Mitteldeutsche S-Bahn-Netz
Gute Verbindung der Orte
innerhalb der Region über
Staats-, Kreis-, Gemeindestraßen
Bevölkerungsentwicklung
Schwächen
Stärken
Wanderungsgewinne in
leipzignahen Gemeinden
Eingeschränkte Erreichbarkeit
von Orten, Seen und
Sehenswürdigkeiten mit dem
ÖPNV - Ausrichtung hauptsächlich
in Richtung Leipzig; Busbetrieb
orientiert sich am Schülerverkehr
Relativ ausgeglichene
Geschlechterverteilung, die dem
deutschen Durchschnitt entspricht
Schwächen
Rasante Bevölkerungsabnahme (10%) in den letzten 10
Jahren durch Geburtendefizit,
Überalterung und Abwanderung (Ausnahmen: Zwenkau, Belgershain und RegisBreitingen)
Starkes Wachsen des Anteils
der Älteren (>65) bei Rückgang
der Geburten
Unterbrechungen vieler früherer
Verkehrsverbindungen durch
Tagebau und Seen
Steigendes, weit über dem
bundesdeutschen Durchschnitt
liegendes Durchschnittsalter
Bereits gut ausgebautes
Radwegenetz und geplante
Verbesserungen der Reit- und
Wanderwege
Abwanderung insb. junger
Menschen und Frauen
Prognostizierter weiterer
Bevölkerungsrückgang
15
16
Flächennutzung, Stadt-/Dorfentwicklung, Wohnen
Stärken
Positive Entwicklung und
Verbesserung des Stadt- und
Dorfbildes (Straßenbau, Abbruch
maroder Bausubstanz, Sanierung)
Hoher Anteil an Wasserfläche
durch Rekultivierung
ehemaliger Bergbauflächen
Soziale Infrastruktur, Kultur und Lebensqualität
Schwächen
Stärken
Zersiedelung des ländlichen
Raums durch Ausdehnung von
Wohnraum sowie Dehnung von
Gewerbe und Verkehrsinfrastruktur
in die Fläche
Gute Ausstattung in zentralen
Orten an:
Betreuungs- und Bildungsinfrastruktur (Kita, Schule)
Betreuungsangeboten und
-einrichtungen für Ältere
Zunehmender Leerstand, Abriss
und Verfall von historischer
Bausubstanz
Nahversorgungsangeboten in
zentralen Orten, Angebot
mobiler Lösungen
Zunehmend ausgedünnte
Dorfkerne
Medizinischen Versorgungseinrichtungen in zentralen
Orten
Geringer Anteil des Naturraums an der Gesamtfläche und
geringer Waldanteil im
Landesdurchschnitt
Historische Ortskerne, dörfliche
Siedlungen, Gebäude, Parkanlagen
Schwächen
(Fach)Arztmangel in der Fläche
Ausbaufähige Nahversorgung für
Ältere im Ländlichen Raum
Teilweise unzureichende
Betreuungs-Infrastruktur im
Ländlichen Raum
Mangelnde Investitionen in
Betreuungseinrichtungen/
Mehrgenerationenhäusern (z.B.
für Senioren) im ländlichen Raum
Keine flächendeckende
Breitbandversorgung
Vielzahl an Kultur-, Sport- und
Freizeiteinrichtungen
17
18
3
Natur und Landschaft
Wirtschaft
Stärken
Schwächen
Kontinuierliche
Landschaftsentwicklung mit
neuen Seen im Leipziger
Neuseenland
Stärken
Vielfältige kleine und mittlere
Betriebe
Starke anthropogen überprägte
Landschaft durch Bergbau und
großräumige Landwirtschaft
Nähe zum Arbeits- und
Absatzmarkt Leipzig und Halle
Unterdurchschnittlicher Anteil
an Landschaftsschutzgebieten
in der Region
Besondere natürliche
Ressourcen, u.a.
Kontinuierliche Abnahme der
Arbeitslosenzahlen in den letzten
5 Jahre
Tagebauherausforderungen:
Auen und Fließgewässer
Interessante
Naturraumausstattung auf
Abraum- und Kippflächen
Landschaftsinanspruchnahme
Interessantes Landschaftsbild
durch künstlich angelegte
Wasserflächen
Belastung natürlicher
Ressourcen
Gute natürliche Bedingungen
und leistungsfähige Unternehmen
als Basis für den Erhalt der
Landwirtschaft
Grundwasserpegelveränderungen und Hochwassergefahr
Wichtige Energie- und
Braunkohleregion
Sehr gute Arbeitsplatzentwicklung in der
Dienstleistungsbranche
19
Schwächen
Fachkräftemangel bei KMU sowie
Probleme bei
Nachfolgeregelungen
Insgesamt wenig
Großunternehmen
Regionale Wirtschaftskreisläufe ausbaufähig
Beeinträchtigte
Produktionsmöglichkeiten in
der Landwirtschaft durch
Grundwasseranstieg,
Hochwasserprobleme
Unzureichende FuE-Vorhaben
bzw. Beziehungen zwischen
Unternehmen und
Forschungseinrichtungen
Geringes Lohnniveau
20
Stadt-Umland-Beziehung, Kooperation, Identität
Stärken
Tourismus
Schwächen
Nähe zur Stadt Leipzig und so
besondere Synergiepotentiale
(Wohnen + Erholen im Grünen,
Arbeiten + Hochkultur in Stadt)
Stärkeres Zusammenwachsen von
Stadt und Region durch das neue
mitteldeutsche S-Bahn-Netz
Gewässerverbund Leipziger
Neuseenland als Besonderheit der
Verknüpfung von Stadt und Region
Zahlreiche Kooperationen,
vernetzte Aktivitäten in der Region
Leben-Wohnen-Arbeiten im
Leipziger Neuseenland als
Identitätspunkt
Stärken
Schwächen
Unzureichende Kommunikationsund Abstimmungsprozesse
Ausweitung des touristischen
Angebotes in den letzten Jahren
Eingeschränkte Erlebbarkeit der
Angebote
Konkurrenzdenken oder
fehlende Kenntnis von
Partnerbetrieben
Attraktives für Tagesausflügler
Qualitätsmängel Angebot/Service
Vielfältige Tourismusangebote
(Kultur, Bergbautradition, Aktivangebote, Wasseraktivitäten)
Freizeitwegequalität
(Lückenschluss, Wegequalität)
Problematische Infrastrukturabstimmung zwischen Stadt
Leipzig und Kommunen
Highlights: Kanupark, Belantis
Herausforderung der Kooperation
über Ländergrenzen hinweg
Angebot an Trendsportarten
Günstiges Preis-Leistungsverhältnis
Prägung der Identität der lebenden
Generation durch Agrarreform
und Industrie
Positive Entwicklung der Betten,
Ankünfte, Übernachtungen
Etablierter lokaler Tourismusverein sowie Stadt + Region
Leipzig mit dem Interesse einer
gemeins. Tourismusentwicklung
Zerstörung sichtbarer Teile der
regionalen Identität durch den
Bergbau
21
Kein durchgängiges tourist.
Leitsystem
Teilweise fehlende Serviceeinrichtungen und Möblierung der
Landschaft (Rastplätze, Toiletten,
Parkplätze )
Unzureichende Quantität und
Qualität an Übernachtungsbetrieben und Gastronomie
Optimierungsbedarfe
Barrierefreiheit
22
Schlussfolgerungen
Sicherung der Daseinsvorsorge
für Ältere
Steigerung regionaler
Wertschöpfung
Ausbau von
Kooperationsbeziehungen
Bedarfsund
Potentialfelder
Entwicklung des
Landschaftsraumes
Attraktivitätssteigerung
für Kinder und
junge Familien
Workshop-Phase
Nachhaltiges
Ressourcenmanagement
Sicherung einer
nachhaltigen Mobilität
Entwicklung touristischer
Infrastruktur und Produkte
Infrastrukturausbau und
-unterhaltung
Identitätsbildung und
kulturelles Erbe
23
Stadt- und
Dorfentwicklung
…
24
4
Workshop-Einführung
14:40 Uhr
15:45 Uhr
16:10 Uhr
16.30 Uhr
17.50 Uhr
Ausblick
Workshop Teil I
Arbeiten mit der Gegenwart;
Potentiale & Bedarfe, Leitthemen
LEADER-Entwicklungsstrategie
Südraum Leipzig
Kaffeepause
Plenum
Zusammenführung der Ergebnisse
Leitthemen
Workshop Teil II
Idealbilder der Zukunft entwerfen
Modul 7
Finanzkonzept
Finanzkonzept
Modul 6
Kapazitäten der LAG
Kompetenzen, Ressourcen, Personal, Technik etc.
Modul 5
Bottom-Up-Ansatz und Transparenz
Beschreibung LAG und Entscheidungsgremium
Modul 4
Aktionsplan
Handlungsprogramm
Auswahlverfahren
Modul 3
Strategische Ziele
Regionsprofil und Leitthemen
Zielsystem mit Indikatoren
Modul 2
Analyse des Entwicklungsbedarfs- und potentials
SWOT
Sozioökonomische Analyse
Bedarfe und Potentiale
Planungen und Strategien
Modul 1
Gebiet und Bevölkerung
Gebietsabgrenzung
Vorstellung der Ergebnisse und Abschlussdiskussion
Nächste
Termine
Begleitende
Lenkungsgruppe
4 Sitzungen
08/14
Öffentlichkeit
Zukunftswerkstatt
Abschlusskonferenz
Thematische
Arbeitsgruppen
SWOT-WS
Maßnahmen-WS
09/14
Regionalmanagements
Impulse
25
TOURISMUS- UND REGIONALBERATUNG
Berlin ▪ Hannover ▪ Eisenach
Vielen Dank!
BTE
Tourismus- und Regionalberatung
www.bte-tourismus.de
SPRINT
wissenschaftliche Politikberatung
www.sprintconsult.de
27
5
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