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Kirchenanzeiger Pfarrverband Oberschleißheim

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Neuapostolische Kirche
Gemeinde Wiesbaden
Gemeinde-Info
November 2014
Seite 2
Grußwort
Liebe Geschwister,
seit Anfang dieses Jahres darf ich unsere afrikanischen Geschwister
seelsorgerisch betreuen (immerhin über 30 Geschwister). Es ist eine echte
Bereicherung für mich, die Glaubenstiefe unserer Geschwister zu erleben. Auch
wie sie Gott mit in ihren (oftmals nicht einfachen) Alltag nehmen – oder vielleicht
gerade deshalb? Nie vergessen werde ich, wie ich von einem erkrankten Bruder
begrüßt wurde, als ich ihn besuchte, um gemeinsam Heiliges Abendmahl zu feiern:
„You give me reason to live!“ („Du gibst mir einen Grund zu leben!“). Das hat
mich tief beeindruckt: Opfer Jesu, Sündenvergebung, Heiliges Abendmahl – das
alles gibt uns „Grund zu leben“, denn es ermöglicht ewiges Leben für die Seele.
Apostel Opdenplatz hat kürzlich in einem Gottesdienst die Frage gestellt, wie
wir unseren Nächsten mit Migrationshintergrund sehen. Er erwähnte, dass wir alle
eine Mitverantwortung für unseren Nächsten haben und keiner sagen darf: „Soll
ich meines Bruders Hüter sein?“ (1. Mo 4, 9). - Vielleicht mag uns das eine oder
andere ja wirklich kulturell fremd vorkommen. Jesus selbst war, kaum geboren,
schon ein Fremder (Mt 2, 13) und auf Hilfe angewiesen. Wir würden das heute
wohl mit dem Begriff des „Asylsuchens“* belegen. Später kennzeichnete er die
„Gesegneten des Vaters“ indem er sagte: „Ich bin ein Fremder gewesen und ihr
habt mich aufgenommen […] Was ihr einem von diesen meinen geringsten
Brüdern getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25, 35.40). - Das lässt sich dann
gut in die Praxis umsetzen, wenn ich in dem Fremden nicht den Fremden sehe,
sondern den, der von Gott genauso geliebt wird wie ich. Lasst mich damit die
herzliche Bitte verbinden, unsere afrikanischen Geschwister noch mehr in die Mitte
unserer Gemeinde hineinzunehmen. Sie sind es wirklich wert!
Mit herzlichen Grüßen euer
Matthias Schäfer
__________
* Übrigens: Unter der Bezeichnung Asyl versteht man einen Zufluchtsort oder auch den Schutz vor
Gefahr und Verfolgung. Suchen wir das nicht auch für unsere Seele, wenn wir unter Belastungen
innerlich singen: „Andre Zuflucht hab ich keine, bittend hoff ich nur auf dich. Lass, o lass mich nicht
alleine, hebe, Herr, und stärke mich!“ (NGB 168)
Interview
Seite 3
Amtsbrüder im Porträt
Priester
Fred Eldags
verheiratet seit
1981
1 Sohn
Möchten Sie uns etwas zu Ihrer beruflichen Ausbildung sagen?
Nach meinem Abitur absolvierte ich zunächst eine Ausbildung zum
Maschinenschlosser (heute würde es Industriemechaniker heißen) und danach das
Studium zum Maschinenbauingenieur. Jetzt befinde ich mich im Ruhestand, wobei
ich mich in einzelnen Fachbereichen der Technik immer noch weiterbilde.
Wie kamen Sie mit der neuapostolischen Kirche in Berührung?
Ich wuchs evangelisch auf und habe die neuapostolische Kirche durch meine
Frau kennengelernt. Meinen ersten Gottesdienst in der neuapostolischen Kirche
habe ich an Silvester 1978 erlebt und mich gleich wohlgefühlt.
Es brauchte aber dann noch ca. 8 Jahre und ein besonderes Erleben, bis ich mich
entschloss, um die Aufnahme zu bitten. So wurde ich 1986 zum Gotteskind
geboren.
Erinnern Sie sich an Ihre Amtseinsetzung und daran, was Sie damals
besonders bewegt und berührt hat?
Anlässlich eines Besuchs bei dem damaligen Bezirksevangelisten Jensen
eröffnete er mir an Silvester 1988, dass ich das Unterdiakonenamt empfangen
solle. Da mir der liebe Gott soviel Gutes bereitete, brauchte ich nicht lange zu
überlegen und stimmte gleich zu. So wurde ich an Neujahr 1989 Unterdiakon und
an Weihnachten 1989 Priester.
Seite 4
Interview
Gibt es besondere Glaubenserlebnisse und –erfahrungen in Ihrem Leben?
Es war ein Entschlafenengottesdienst, den der Apostel hielt und zu dem meine
Frau und ich eingeladen waren. Die Kirche war brechend voll. Kurz vor der
Segenshandlung für die Entschlafenen fühlte ich eine Enge, wie ich sie noch nie
zuvor erlebt hatte. Nach der Segenshandlung war dieses Gefühl wieder
verschwunden. Da wusste ich, dass hier die Entschlafenen anwesend waren und
nur der himmlische Vater und sein Sohn dies bewirken konnten.
Bei vielen Menschen bestimmen Grundsätze und Leitlinien den Alltag.
Beeinflusst oder begleitetet Sie ein Leitgedanke oder ein Leitbild in Ihrem
Wirken und Leben?
Ich möchte Jesum sehen.
Es gibt eine Aussage, die der Sohn Gottes geprägt hat: "Ich bin der Weg, die
Wahrheit und das Leben" (vgl. Joh 14, 6). Der Sohn Gottes, mein Seelenfreund, ist
der Weg, den ich vor Augen habe – auch wenn ich zugeben muss, dass es mir nicht
immer leicht fällt, ihn immer vor Augen zu haben.
Welche Wünsche haben Sie für die Gemeinde?
Ich wünsche mir, dass die Gemeinde weiter zusammenwächst, dass Vertrauen
und Liebe aufgebaut werden, dass man sich versteht und über Unvollkommenheiten hinweg sieht.
Welche Wünsche haben Sie für die Zukunft?
Ich wünsche mir, dass meine Familie und ich am Tag unseres Seelenbräutigams
dabei sind und dass wir dann vereint sind mit denen, die uns im Glauben
vorangegangen sind und mit denen, die noch diesen wunderbaren Glauben
annehmen werden. Möge uns der himmlische Vater bis zu diesem Zeitpunkt
weiterhin begleiten und uns segnen.
Das wünschen wir uns auch. Vielen Dank für das Interview.
Das Interview führte Britta Rumpf
Rückblick
Seite 5
Echo aus unserer Partnergemeinde
Mannheim-Gartenstadt
In der Oktober-Info berichteten wir vom Besuch unserer Geschwister aus
Mannheim-Gartenstadt anlässlich des diesjährigen Gemeindefestes. Kurz nach dem
Fest erreichte uns das Echo der Mannheimer Geschwister auf dieses Ereignis. Eine
Schwester schreibt:
Einladung in unsere Partnergemeinde Wiesbaden
"Die Gemeinde Wiesbaden hat uns zum 7. September 2014 eingeladen, am
Gottesdienst teilzunehmen und anschließend mit ihnen das Gemeindefest zu feiern.
Dazu schrieb der Botschafter der Gemeinde Wiesbaden, Priester Thomas Kranz:
„Seid herzlich willkommen bei uns – nicht nur in unserer Kirche, vor allem in
unseren Herzen. Wir freuen uns auf einen schönen Tag mit euch!“
Es wurde – schon allein vom Wetter her - ein schöner Tag und wir haben nicht
nur im Gottesdienst Platz genommen, sondern auch in den weit geöffneten Herzen
der Geschwister. Es war ein sehr herzlicher Empfang, als die 30 Geschwister der
Gartenstadt so peu-à-peu eintrafen, obwohl man noch voll in den Vorbereitungen
für das Gemeindefest war.
Wir durften dann einen wunderbaren Gottesdienst mit dem Bezirksältesten Bernd
Unselt erleben, der mit dem Wort diente „ Fürchte dich nicht du kleine Herde! …“
(Lk 12,32). Dazu passte dann auch das Lied vom IKT (CM 344 „Singt ein Lied von
Gott“), welches der gemischte Chor aus Sängern beider Gemeinden als Hauptlied
sang und unsere Herzen tief bewegte, aber auch sehr froh machte, erinnerte es uns
doch wieder einmal an den unvergesslich schönen Kirchentag in München, dem
wir auch letztendlich dieses schöne Treffen zu verdanken hatten.
Das IKT-Lied sangen wir dann auch noch aus vollem Herzen bei einem „offenen
Singen“, welches nach dem Mittagessen stattfand und von vielen Geschwistern und
Sängern aus Gartenstadt und Wiesbaden besucht wurde.
Seite 6
Rückblick
Gäste kommen natürlich nicht mit leeren Händen und so brachte unser
Vorsteher, Evangelist Thimo Baum, das Mannheimer Nationalgebäck mit: die
AMS- Brezeln, die eine über 100 Jährige Tradition in Mannheim haben.
Auch zum Kuchenbuffet durften die Mannheimer etwas beitragen. Und die
Botschafterin der Gemeinde MA-Gartenstadt, Schwester Sieglinde Hoffner, konnte
ein selbst gebasteltes Begrüßungsgeschenk übergeben.
Wir hatten herrliches Wetter, so dass sich fast alle Geschwister auf dem
Kirchenhof aufhielten. Dort waren Bänke und Tische aufgebaut und riesige
Sonnenschirme, die auch dringend notwendig waren. Neben dem oben erwähnten
Kuchenbuffet gab es ein vielfältiges Salatbuffet und warmen Fleischkäse und
Würstchen zum Mittagessen.
Es herrschte eine tolle Atmosphäre und so kam man mit den Geschwistern
schnell ins Gespräch und tauschte sich aus.
Der Vorsteher der Gemeinde, Hirte Jörg Göbertshan, hat uns einen
interessanten Vortrag über die Entstehung der Kirche Wiesbaden gehalten und
anschließend mit uns eine Führung durch das denkmalgeschützte Gebäude
unternommen.
Der Bezirksälteste (li) im Gespräch mit Mannheimer Geschwistern
Rückblick
Seite 7
Während dessen hat die Jugend fleißig (das Fieber vom Gummihäkeln und
Flechten hat auch Wiesbaden erfasst) gebastelt, aber auch zarte Bande geknüpft
und Telefonnummern ausgetauscht.
Ein echtes „Highlight“ war der spontane Auftritt einer jungen
Glaubensschwester auf der Eingangstreppe mit einem Sing- und Bewegungsspiel,
an dem die Kinder und Erwachsenen mit Begeisterung teilnahmen.
Der Abschied am Abend fiel recht schwer, aber sicherlich wird er nicht von allzu
langer Dauer sein..."
Sieglinde Hoffner
Die Mannheimer und Wiesbadener Geschwister hatten sich zu einem gemeinsamen freien
Singen zusammengefunden
Seite 8
Senioren
Seniorenausflug zum Frankfurter Flughafen
Auf Anregung des Seniorenbeauftragten Evangelist i.R. Kummer
besuchte am 19. August 2014 eine Gruppe von Senioren den Frankfurter
Flughafen und durfte bei dieser Gelegenheit auch einmal einen Blick "hinter
die Kulissen" werfen.
Der Airport Frankfurt gehört zu den größten Flughäfen der Welt und ist
ein internationales Luftverkehrsdrehkreuz. Über 100 Fluggesellschaften
ermöglichen Reisen zu 295 verschiedenen Zielen in 107 Ländern. Täglich
starten und landen rund 1 300 Flugzeuge; dabei stiegen hier im
vergangenen Jahr 58 Millionen Menschen ein oder aus. Die täglich mehr als
70.000 Koffer werden mit Hilfe einer 70 Kilometer langen unterirdischen
Gepäckanlage transportiert. Der Flughafen wächst noch immer und schafft
dabei auch neue Arbeitsplätze. Mit 78.000 Mitarbeitern ist er bereits der
größte Arbeitgeber in Deutschland.
Uns erwartete ein aufregender und interessanter Tag. Wir trafen uns am
Wiesbadener Hauptbahnhof, und die S-Bahn brachte uns zum Flughafen.
In einem Konferenzsaal wurden wir von dem Leiter der Politischen
Kommunikationsabteilung der Fraport AG willkommen geheißen und
erfuhren hier einiges über Flugsicherheit und die Anstrengungen der
Fraport, die Lärmbelästigung einzudämmen. Zum Beispiel hat die Deutsche
Lufthansa
durch
technische
Weiterentwicklung
der
riesigen
Langstreckenflugzeuge bereits erreicht, dass die Triebwerke um 50 % leiser
geworden sind. Außerdem können die Flugzeuge durch ein
computergesteuertes Verfahren steiler abheben oder landen und verkürzen
dadurch den Radius der Lärmbelästigung. Die Vorteile, die der Frankfurter
Flughafen durch seine Bedeutung in der Welt bietet, sind dagegen nicht zu
verachten, besonders in Hinsicht auf die Arbeitsplätze und für den Handel.
Senioren
Seite 9
Bei einer fast zweistündigen Busfahrt um und über das Flughafengelände
bekamen wir hautnahe Einblicke in den Flugverkehr und konnten die
„Riesenvögel“ ehrfürchtig mal ganz aus der Nähe betrachten. Begleitet
wurde diese Besichtigungsfahrt von einem jungen Mitarbeiter, der uns
verständlich und kompetent alle Einzelheiten erläuterte.
Nach diesen sehr interessanten und informativen Einblicken wurden wir,
inzwischen vom vielen Schauen auch hungrig geworden, in eine Kantine der
Fraport AG eingeladen, wo wir uns stärken konnten. Anschließend hatten
wir die Möglichkeit, auf der Besucherterrasse zirka eine Stunde lang den
ankommenden und abfliegenden Flugzeugen zuzusehen, ehe wir uns
zufrieden und auch dankbar wieder auf den Heimweg begaben.
Der Frankfurter Flughafen verbindet die Welt und verwirklicht auf
faszinierende Weise den uralten „Traum vom Fliegen“.
AJ
Seite 10
Radtour
Auch die Radler zog's zum Frankfurter Flughafen
Am 13. September war es wieder einmal soweit: Zwölf Geschwister trafen sich
in Bischofsheim zu einem Tagesausflug mit dem Fahrrad. Als Nr. 13 komplettierte
der siebenjährige Sven Möller als jüngster Teilnehmer die Gruppe.
Die äußeren Umstände für diesen Tag waren optimal: Es war weder zu warm
noch zu kühl, kein Regen und bei uns allen viel gute Laune. So ging es über
Rüsselsheim, Raunheim und dann quer durch den Wald zum Aussichtspunkt an der
Startbahn West. Dort konnten wir die startenden Flugzeuge betrachten, die mit
einem Höllenlärm und einem Affenzahn an uns vorbeirauschten.
Anschließend fuhren wir weiter zur Mönchsbruchmühle, wo wir uns im
Biergarten zu stärken gedachten. Leider blieb es beim Vorhaben, denn es haperte
an der Umsetzung. Da an diesem Tag drei Hochzeiten gefeiert wurden, war der
Biergarten offiziell geschlossen und nur das Restaurant geöffnet. Dort einzukehren
verbot uns unsere Radfahrerkluft; auch lagen die Preise über unserem Budget.
Radtour
Seite 11
Doch der Durst musste gestillt werden. Nachdem wir im Garten des Restaurants
doch noch etwas zu Trinken bekommen hatten, ging es weiter über Königstein,
vorbei an Buschheim wieder Richtung Bischofsheim.
Plötzlich lag vor uns eine unscheinbare Sportlerkneipe direkt am Radweg, die
den hungrigen Mägen im Geiste zurief, doch einmal reinzuschauen. Gesagt –
getan, und schon wurde für uns der Koch eine Stunde früher aus seiner Pause
zurückbeordert, um unsere bestellten Schnitzel, Würste, Pommes und Megaburger
zuzubereiten.
Nachdem wir uns bei heiterer Stimmung ein Essen einverleibt hatten, von dem
man zweimal satt werden konnte, waren wir froh, dass es bis zum Parkplatz in
Bischofsheim nicht mehr weit war. Ein Wermutstropfen: Unsere Schwester Renate
Samland hatte bei ihrem Rad einen Platten und legte mit ihrem Mann das letzte
Stück des Wegs schiebend zurückt. Alles in allem konnten wir jedoch sagen: Es
war ein gelungener Tag!
RD
Seite 12
Taufe
Weil ich Jesu Schäflein bin ...
Am 21.09.14 erlebte die Gemeinde Wiesbaden, wie der kleine Johannes
Maximilian das Sakrament der Heiligen Wassertaufe erhielt.
Der Gemeindechor trug das bekannte Kinderlied Weil ich Jesu Schäflein bin ...
mit Orgelbegleitung vor, und Hirte Göbertshan nahm dieses Lied als Rahmen für
seine Ansprache an die Eltern des Täuflings.
Einleitend griff der Hirte auf ein Erleben aus der Vergangenheit zurück und
berichtete von einem kleinen "Wildling", der einfach nicht zu bändigen war, bis ihn
schließlich eine Schwester auf den Schoß nahm, wo er augenblicklich
mucksmäuschenstill wurde. Das Geheimnis: Die Schwester liebte alle Kinder.
Die beste Fürsorge für den Täufling und auch für die ganze Gemeinde sei, dass
wir Jesus haben, der uns liebt. Wir sind nicht einfach nur so auf dieser Erde,
sondern dürfen zur Herde Christi zählen. Ein Schäfchen kann sich ganz sorglos
verhalten, denn der Hirte kennt die Gefahren und weiß, wann er eingreifen muss.
Und Hirte Göbertshan folgerte weiter: So ein kleines Wesen bringt nicht nur Leben
in die Gemeinde, sondern wird auch von der Gemeinde getragen.
Am Ende des Gottesdienstes hieß der Kinderchor Johannes Maximilian mit dem
Lied "Wir haben Liebe zu verschenken" willkommen.
HS
Kinder
Seite 13
Lesenacht für die Kinder der Gemeinde Wiesbaden
Vom 26. auf den 27. September fand in diesem Jahr wieder die Lesenacht
für die Kinder der Gemeinde Wiesbaden statt. Ab 18 Uhr durften die Kinder
kommen und sich freuen.
Als erstes wurde der Schlafplatz hergerichtet. Danach ging es zum
Spielen in den Hof der Kirche, damit die Kinder sich vor dem Essen
austoben konnten und großen Hunger auf die legendären HotDogs bekamen.
Nach dem Nachtisch (es gab Wackelpudding) taten sich die Kinder zum
Spielen zusammen. Es wurden Autorennen auf einem Spiele-Teppich
veranstaltet, mit Knete wurde Zahnarzt und auf einem selbstgemachten
Fußballfeld Fußball gespielt. Jedes Kind durfte als Andenken an die
Lesenacht für sich eine Tasche bemalen. Der neuste Trend, die LoomBänder, ging auch an den Kindern nicht vorüber: Es wurden fleißig und mit
Freude viele hübsche Armbänder gestaltet.
Es gab auch wieder eine Nachtwanderung. Mit Taschenlampen bewaffnet
machten sich die Kinder auf den Weg zu einem nahegelegenen Spielplatz.
Dort wurden dann die Klettergerüste, Schaukeln und eine Rutsche in
Beschlag genommen. Nach ca. einer Stunde traten sie wieder den Rückweg
zur Kirche an. Als die Kinder zurück waren, wurde noch ein wenig gespielt.
Seite 14
Kinder/ Entschlafenengedenken
Dann gingen die Kinder mit ihren Betreuern gemeinsam in das
Kirchenschiff, das unbeleuchtet war. Deshalb war die Stimmung irgendwie
knisternd, als der Vorsteher mit ihnen betete.
Nach dem Gebet machten sich die Kinder bettfertig und schlüpften mit
einem Buch in den Schlafsack. Den Kleinen wurde vorgelesen.
Am nächsten Morgen wurde
gemeinsam der Tisch gedeckt und
gefrühstückt. Danach gab es etwas
Besonderes für die Kinder: Sie durften
den Altarschmuck zum Erntedankgottesdienst mit gestalten. Das war
eine schöne Aufgabe, und die Kinder
wollten gar nicht mehr aufhören.
Danach spielten sie noch ein bisschen
und räumten ihren Schlafplatz auf, bis die Eltern kamen, um sie abzuholen.
TSt
Entschlafenengedenken
Einige Geschwister aus unserer Gemeinde sind uns in den vergangenen fünf
Monaten in die Ewigkeit vorauf gezogen. Wir gedenken unserer Schwestern
E. Steinmetz, C. Karnetzky und Holzwart-Zorn sowie L. Pappenfot
Impressum:
Verantwortlich: Matthias Schäfer
Gestaltung und Redaktion: Helga Sigmund (HS)
Mitarbeit an dieser Ausgabe: Rüdiger Doss/ Radtour; Annemarie Jorga/ Seniorenausflug; Britta
Rumpf/ Interview; Tanja Steinmetz/ Lesenacht und die Mannheimer Geschwister
Fotos: R. Doss (S. 10,11); Volker Hamann (S. 6, 7); A. Jorga (S. 9); NAK (S. 1); privat (S. 3);
H. Sigmund (S. 12); T. Steinmetz (S. 13,)
Auf diesem Wege erreicht ihr uns: gemeindeinfo.nak-wi@gmx.de
Redaktionsschluss: Jeweils der 20. des lfd. Monats
Textworte November
Seite 15
Jahresmotto unseres Stammapostels vom 5. Januar 2014:
"Mit Liebe ans Werk!"
So 02.11.: Apostelgeschichte 10, 42.43 - Heil aus dem Glauben an Jesus Christus
"Und er hat uns gegeben dem Volk zu predigen und zu bezeugen ..."
Mi 05.11.: 1. Petrus 5, 5 - Demut - Grundlage der Gnade
"Desgleichen ihr Jüngeren, ordnet euch den Älteren unter. Alle aber miteinander ..."
So 09.11.: Psalm 86, 15 - Die Langmut Gottes
"Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte ..."
Mi 12.11.: Hebräer 4, 16 - Unsere Zuversicht
"Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade ..."
So 16.11.: 1. Johannes 4, 16 - In Gottes Liebe bleiben
"Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat ..."
Mi 19.11.: Römer 3, 23.24 - Glaube und Werke
"... sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes ..."
So 23.11.: Römer 12, 12 - Unsere Hoffnung heißt Jesus Christus
"Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, ..."
Mi 26.11.: 2. Korinther 1, 3.4 - Trost durch Gottes Nähe
"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus ..."
So 30.11. (1. Advent): Maleachi 3, 1 - Hoffnung auf den Herrn
"Siehe, ich will meinen Boten senden ..."
_____
Am 26.10.14 diente Bezirksapostel Koberstein den Geschwistern des Bezirkes Mainz, zu dem auch
die Gemeinde Wiesbaden eingeladen war, mit einem Wort aus Offenbarung 2, der letzte Satz aus
Vers 10: "Sei getreu bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben."
Vorschau-Telegramm Dezember 2014/Januar 2015: So 14.12. 10.00 h Wiesbaden
Übertragungsgottesdienst aus Ludwigshafen/ Bezirksapostel; So 14.12. 18.00 h Wiesbaden Konzert
KonzertChor SüdHessen u. Philh. Kammerorchester; So 21.12. 09.30 h Wiesbaden Gottesdienst; So
21.12. 17.00 h Ffm Konzert Kids4Africa; Do 25.12. 09.30 h Wiesbaden Weihnachtsgottesdienst; So
28.12. 09.30 h Wiesbaden Gottesdienst; Mi 31.12. 18.00 h Wiesbaden Jahresabschluss-Gottesdienst
Do 01.01.2015 11.00 h Wiesbaden Gottesdienst zum Jahresbeginn; So 11.01. 10.00 h Wiesbaden
Übertragungsgottesdienst aus Luxemburg/ Stammapostel
Seite 16
So
Mo
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
Sa
02.11.
03.11.
03.11.
04.11.
05.11.
06.11.
07.11.
08.11.
08.11.
So
09.11.
Mo
Di
Di
Mi
Fr
Fr
10.11.
11.11.
11.11.
12.11.
14.11.
14.11.
So
16.11.
Mo
Mo
Di
Di
Do
Fr
Sa
Sa
17.11.
17.11.
18.11.
18.11.
20.11.
21.11.
22.11.
22.11.
So
23.11.
Mo
Mo
Mi
Fr
24.11.
24.11.
26.11.
28.11.
So
30.11.
Monatsplan November
09.30 h
18.00 h
20.00 h
15.00 h
20.00 h
20.00 h
17.00 h
10.00 h
11.00 h
09.00 h
09.30 h
09.30 h
11.00 h
15.00 h
18.00 h
15.00 h
20.00 h
20.00 h
17.00 h
- 16.11.
09.00 h
09.30 h
09.30 h
10.00 h
18.00 h
20.00 h
20.00 h
20.00 h
20.00 h
17.00 h
09.30 h
11.00 h
09.30 h
09.30 h
09.45 h
11.00 h
13.30 h
18.00 h
20.00 h
20.00 h
17.00 h
10.00 h
10.00 h
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Limburg
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Ffm-Ost
Wiesbaden
Wiesbaden
Limburg
Wiesbaden
Wiesbaden
Mainz
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Pohlheim
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Limburg
Wiesbaden
Wiesbaden
Mainz
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Limburg
Limburg
Limburg
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden
Entschlafenengottesdienst/ Hirte Göbertshan
Konfirmandenstunde
Gemeindechorprobe
Treffen der Senioren und Alleinstehenden
Gottesdienst/ Hirte Göbertshan
Gesprächskreis "Unser Glaube"
Religionsunterricht
Probe KonzertChor SüdHessen u. Philh. Kammerorch.
Probe Kids4Africa (Bezirk Wiesbaden)
Kinderchorprobe (Souterrain)
Gottesdienst/ Ev. Schäfer
Gottesdienst für die Sonntagsschüler/ Hi. Göbertshan
Gemeindechorprobe nach dem Gottesdienst
Probe des Englischchors/ 16 h GD in englischer Sprache
Konfirmandenstunde
Seniorenchor
Bezirksorchesterprobe
Gottesdienst/ Ev. Laux
Religionsunterricht
Jugendbetreuer-Wochenende
Kinderchorprobe (Souterrain)
Gottesdienst/ Hirte Göbertshan
Vorsonntagsschule und Sonntagsschule
Gottesdienst für Hörgeschädigte
Konfirmandenstunde
Chorprobe (für 20.11.)
Örtliche Ämterversammlung
Jugendbetreuertreffen
Gottesdienst/ Apostel
Religionsunterricht
Probe KonzertChor SüdHessen
Probe Kids4Africa
Gottesdienst/ Ev. Möller
Vorsonntagsschule und Sonntagsschule
Jugendchorprobe
Bezirksjugendgottesdienst
Bezirksjugendstunde
Konfirmandenstunde
Gemeindechorprobe
Gottesdienst/ Ev. Weyand
Religionsunterricht
Sonntagsschule
Gäste-GD/ BEv. Schuran/ Zusammensein nach dem GD
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Seele and Geist
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