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2169 Selbständige Bilanzbuchhalter – Kein Beruf wie jeder andere

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2169 Selbständige
Bilanzbuchhalter –
Kein Beruf wie jeder andere
BÖB GV
19. April 2008
Themen

Erfolgsstory selbständige Buchhaltung

Öffentliche Bestellung – Voraussetzungen und Ablauf

Prüfungswesen

Fortbildung

Aktuelle Fragen

Zusammenarbeit
Erfolgsstory Selbst. Buchhaltung
٤٠٠٠
٣٥٠٠
٣٠٠٠
6769 Berechtigungen
am 31.12.2007
٢٥٠٠
٢٠٠٠
١٥٠٠
١٠٠٠
٥٠٠
٠
GBH
Bibu
SBH
WKÖ
KWT
Anträge / Bestellungen 2007

Anträge / Bestellungen 2007
Stimmen zum BibuG
Ein neues Berufsrecht sorgt für frischen Wind in der
Branche der wirtschaftsberatenden Berufe
Der Standard 30. Dezember 2006
Ich komme wieder – zur 2000. Bestellung
Staatsekretärin Christine Marek am 29.Oktober 2007
Die positive Maßnahme im Dienstleistungsbereich ist
die Modernisierung der Berufe am Beispiel des neuen
Berufsbildes Bilanzbuchhalter
IHS-Chef Bernhard Felderer vor dem Wirtschaftsparlament am
28. November 2007
Kein Beruf wie jeder andere


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

Öffentliche Bestellung
Wahl der Interessenvertretung
Paritätische Kommission
Zeugenentschlagungsrecht
Vertretungsrechte
Interdisziplinäre Gesellschaften
Öffentliche Bestellungen






KWT
WKÖ
Frauen
Männer
Gesellschaften
INSGESAMT
1122
1047
1395
709
65
2169
Bestellungen m/w/Gesellsch.
Stand 31.3.2008
Altersaufbau der
Berufsberechtigten (WKÖ)
Alter
Männlich
Weiblich
20-30
8,5 % - 30 %
8,8 % - 70 %
31-40
26,6 % - 24,2 %
37,7 % - 75,8 %
41-50
37,0 % - 29,4 %
36,7 % - 70,6 %
51-60
25,7 % - 42,9 %
15,1 % - 57,1 %
56-76
2,2 % - 46,7 %
1,7 % - 53,3 %
Struktur KWT Mitglieder (vor 1.4.08)
SBH
Männlich Weiblich
Anzahl
599
der
Berechtig
Anteil
54,1 %
BiBu
Männlich Weiblich
508
432
649
45,9 %
40,0 %
60,0 %
Ohne Gesellschaften – bei Doppelberechtigungen nur BiBu ausgewiesen
Zugang zum Beruf






Übergangsbestimmungen für SBH und GBH mit
31. Dezember 2007 abgelaufen
Nachfristen enden spätestens 30.Juni 2008
Zugang ausschließlich über Prüfungsnachweis
möglich – keine Nachsichten
Absichtserklärungen SBH für KWT haben keine
Auswirkung auf Berufszugang !
BibuG sieht keine ‚individuelle‘ Befähigung vor
GBH Gewerbeberechtigung noch bis 30. Juni 2008
bei Bezirksverwaltungsbehörde erlangbar
Prüfungswesen





Fachprüfung der PK als
Standardzugang
Vergleichbare Prüfungen
können angerechnet
werden
Je länger Prüfung
zurückliegt, desto
geringer Anrechnungswahrscheinlichkeit
Übergangsbestimmungen
mit 31. Dezember 2007
abgelaufen
Fachprüfung untersteht
dem BMWA, PK nur
Vollzug
Anerkennung von Prüfungen


§§ 24,28,32 verlangen inhaltliche
Vergleichbarkeit
Kriterien:




Gegenstände (kritisch in der Praxis: Berufsrecht, Unternehmensführung, Informationstechnologie)
Aktualität (kritisch: Änderung der
Rahmenbedingungen)
Ablauf (schriftlich,mündlich, Kommission, Doku, ITEinsatz
Ergänzung durch nachgewiesene Praxis und
Weiterbildung möglich
Anerkennung von Prüfungen (alt)

< 3 Jahre vor Antragstellung:
–

Anerkennung wenn Vergleichbarkeit gegeben
> 3 Jahre vor Antragstellung:
–
–
–
50 LE Fortbildung in den letzten 3 Jahren (40:10)
Nachweis Unternehmensführung, IT
50 % der Zeit einschlägig tätig
Anerkennung von Prüfungen (neu)


EX-ANTE Anrechnung gesetzlich nicht
möglich
‚GEMEINSAME‘ Prüfung möglich





EDV-gestützt, Prüfungsfragen akkreditiert
Püfungskommissäre ernannt
Einschau- und Kontrollmöglichkeit
Keine In- oder Ausländerdiskriminierung
Antrag zur Anerkennung ‚gleichwertiger‘
Prüfungen NACH Absolvierung
Fortbildung






Grundlage: BibuG Novelle
Ausführung: Berufsausübungsrichtlinie
Keine Vorschriften über Inhalte, jedoch muss der
Gegenstand den Inhalten der Fachprüfung bzw. den
Berufsrechten entsprechen
Nachweis durch Kursbestätigung (auch eLearning
möglich
Anbieter können Anrechnung von LE nach
Bestätigung durch PK ankündigen
Freiwilliger Nachweis möglich
Aktuell








Behördenfunktion für SBH
Geldwäscherichtlinie für GBH
Ausübungsrichtlinie
Berufsregister
Amtshilfe
Weiterentwicklung Gewerbeordnung,
WTBG für GBH und SBH
Dienstleistungsrichtlinie
Verfassungsgerichtshof
Behördenfunktion für WKÖ- SBH

Aus dem WTBG bleibt erhalten:


Alle Berufsumfänge
Berufsrechte und Pflichten des Abschn. 1. WTBG
Verschwiegenheitspflicht, Bezeichnungsregelung
– Provisionsverbot, Fortbildungsverpflichtung
–


Inhalt der Berufsausübungsrichtlinie
Nicht mehr relevant:





Meldepflichten an KWT
Disziplinarhoheit der KWT
‚Wirtschaftstreuhandberuf‘
Sozialrechtliche Sonderregelungen
Status: ‚unselbständig‘
ruhend
Behördenfunktion für WKÖ-SBH

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







Schlichtungsverfahren
Stellvertretung
Ruhen der Befugnis
Suspendierungen
Entzug
Fortführung
Register
Meldungen
Dienstleistungsrichtlinie, Geldwäscherichtlinie
Kontrolle der Fortbildung
Interessenvertretung WKÖ-SBH






Kammermitgliedschaft FV UBIT
Berufsgruppenausschüsse
Firmen A-Z (nur aufrechte Berechtigungen)
FinOnline
Wahlrecht (aktiv und passiv)
Interdisziplinäre Gesellschaften mit
Gewerbeunternehmen
Zusammenarbeit

BMWA


Paritätische Kommission


2. Instanz für Bescheide der PK
Kammer der Wirtschaftstreuhänder


Behördenfunktion 1. Instanz
Landeshauptmann


Aufsichtbehörde, Prüfungswesen-Kontrolle, VerordnungenGenehmigungen
Gesetzl. Interessenvertretung für Bibu, SBH
Wirtschaftskammer Österreich (UBIT)

Gesetzl. Interessenvertretung für Bibu, PV, BH(BibuG), GBH,SBH
Kundennähe
Ein hervorstechendes
Merkmal einer guten Bilanz
buchhalterin bzw. eines guten
Bilanzbuchhalters ist der enge
Kundenkontakt. Dies
unterscheidet den
berufsberechtigten Bibu vom
Pfuscher
Haben Sie Lust bekommen ?
Dann werden auch Sie Bilanzbuchhalter !
Danke für Ihr Interesse. Ihre
Unterstützung und
Gutes Networking aller Clubs
und des BÖB
Dr. Friedrich Bock
Friedrich.bock@bilanzbuchhaltung.or.at
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Bildung
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