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A.H. Schröder: „Wie entsteht Souveränität – wie - Sünjhaid!

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1
A.H. Schröder:
„Wie entsteht Souveränität –
wie entstehen
Orientierungspersönlichkeiten“?
Vortrag auf der Burg Wanzleben - 29.04.2006
Einleitende Bemerkungen:
•
Anrede und Vorstellung des Referenten (⇒
⇒ Extraseite)
•
Interpretation der gestellten Thematik
•
Souveränität ist nach Auffassung aller führenden Personalberater der
wichtigste Baustein beruflichen Erfolges
•
Souveränität kann man nicht kaufen; man muss sie sich erarbeiten.
•
Was sind Orientierungspersönlichkeiten?
•
Wie „entstehen“ diese?
1.0 Entstehung von Souveränität
1.1 Aus welchen Bausteinen setzt sich Souveränität zusammen?
1.2 Die „Schöder’schen Quadrate“ ⇒ Extraseite
1.3 Die fachliche Kompetenz ist der Grundbaustein.
•
Ohne dieselbe – möglichst praktisch und theoretisch – ist Souveränität
nicht zu erlangen.
•
Siehe im einzelnen die Übersicht: „Fachliche Kompetenz“
1.4 Die Methodische Kompetenz ist deswegen so wichtig, weil mit ihrem
Instrumentarium die fachliche Kompetenz im beruflichen und privaten
Bereich umgesetzt wird.
2
1.5 Die Soziale Kompetenz umfasst sowohl die psychische, als auch die
physische Belastbarkeit und nennt ausgewählte Bestimmungsfaktoren.
1.6 Die Persönlichkeitskompetenz ist schwer zu beschreiben: sie basiert auf
klarem Führungswillen und deutlichem Führungsverhalten. Sie ist nur
vorhanden, wenn Stresssituationen überlegt bewältigt werden können.
•
Gelassenheit ergibt sich aus dem Gefühl der „Aufgehobenheit“
•
Diese wiederum entsteht nur durch ein aktives Verhältnis zu Gott und
entsprechendes Gottvertrauen
2.0 Wie entstehen Orientierungspersönlichkeiten?
2.1 In der Bewegung „Sünjhaid 2006“ gibt es 2 Persönlichkeiten, die
Orientierung
vermittelt haben:
•
Pastor Richardus Petri (1620 –1678) Pastor von St. Laurentii auf Föhr
und
•
Dr. Frederik Paulsen (1909 – 1997) Unternehmer auf Föhr
2.2 Welche Orientierung gab Pastor R. Petri?
•
Orientierung für eine ganze Insel durch Gründung einer NavigationsSchule
•
Kostenloser Unterricht
•
Einzige Bedingung: die ausgebildeten Seefahrer mussten ihre
erworbenen Kenntnisse an andere Schüler weiter geben.
2.3 Was war das Besondere an dieser VERGABE EINER ORIENTIERUNG?
•
Petri verschaffte den Inselbewohnern im Wettbewerb mit
konkurrierenden Seefahrern einen Wissensvorsprung.
•
Dies war ein Fanal, eine Fackel, die Jahrhunderte lang brannte.
3
2.4 Welche Orientierung gab Dr. Frederik Paulsen?
•
Die Orientierung einer unbedingten Gegnerschaft zum
Nationalsozialismus
•
Die Energieleistung des Aufbaus einer Pharmazeutischen Industrie in
Schweden
•
Die Umsetzung wirtschaftlicher Gewinne in eine funktionierende
Stiftung
2.5 Warum sind beide ORIENTIERUNGSGEBER
concerned persons?
•
Beide lebten nicht in der Gemütlichkeit eines wohlanständigen Bürgers
vor sich hin.
•
Beide wollten etwas bewegen.
•
Beide haben etwas bewegt.
3.0 Was bewegen wir hier in Wanzleben?
3.1 Zunächst müssen wir die richtigen Fragen stellen.
3.2 Dies nach dem Motto Goethes:
ERST EMPFINDUNG, DANN GEDANKEN,
ERST INS WEITE, DANN ZU SCHRANKEN:
3.3 Wie sieht die Vision aus?
3.4 Können wir hier in Wanzleben eine
neuzeitliche Navigations-Schule
errichten?
4
3.5 Unbedingtes Postulat ist:
•
Gesundheits-Kapitäne müssen einen
exakt definierten Steuerkurs haben.
•
Die Route bis zum Ziel muss so definiert
sein, dass sie auch gegenüber den schon
absehbaren Gegenargumenten
„beruflicher Bedenkenträger“ mit
Aussicht auf Erfolg verteidigt werden
kann.
3.6 Orientierung gelingt also nur dann, wenn die medizinische Versorgung
als ganzheitliches Phänomen betrachtet wird, das der
Vielfalt heutiger Krankheitsbilder
gerecht wird.
3.7 Abschließende Bemerkungen
5
Die Schröder’schen Quadrate:
Gelassenheit
• Persönlichkeits-Kompetenz
• Persönlichkeits-Kompetenz
• Soziale Kompetenz • Soziale Kompetenz • Soziale
Kompetenz
Methodische Kompetenz • Methodische Kompetenz
• FACHLICHE KOMPETENZ
• Praktische Ausbildung
• Theoretische Ausbildung
Methodische Kompetenz • Methodische
Kompetenz
• Soziale Kompetenz • Soziale Kompetenz • Soziale
Kompetenz
• Persönlichkeits-Kompetenz
• Persönlichkeits-Kompetenz
6
Fachliche Kompetenz
Fertigkeiten
Sprachen
• Englisch
• Französisch
•
Spanisch / Italienisch
• z.B. Handwerkliche
Ausbildung
• z.B. Sportliche
Ability
•
z.B. Etwas
ungewöhnliches...
Basisqualifikationen
• Nach dem Abitur kurze handwerkliche / kaufmännische Trainee-Zeit
• Solide Grundausbildung in Universität oder vergleichbarer Einrichtung
• Überdurchschnittliche Examina (Bestnoten sind nicht erforderlich)
•
Promotion als Ausweis der Befähigung wissenschaftlicher
Arbeitsweise
7
Methodische Kompetenz
•
Anti-Stress-Übungen
• Zeitmanagement
(Biorhythmus)
• Mentales Joggen
• Arbeitstechniken
• Die Technik „fruchtbarer“
Pausen
•
Schulungskonzeption der
Lufthansa für
Flugkapitäne
• schr. Wochenpläne
• schr. Quartals-Pläne
• schr. Jahrespläne
Basisqualifikationen
• ERLEDIGUNGSFÄHIGKEIT!!!
• Die in der Universität gelernte Leistungsfähigkeit genügt nicht!
• Erforderliche Grundeinstellung: „Das Leben ist eine kämpferische
Veranstaltung“.
• Ergänzendes Motto: „Das Leben ist keine Generalprobe, sondern die
Uraufführung!“
8
Soziale Kompetenz
(inkl. gesundheitliche Basisdaten)
• Motivationsfähigkeit
•
•
Kommunikationsfähigkeit
Einfühlungsvermögen
• Identifikation mit den
Unternehmenszielen
Basisqualifikationen
• Der um Souveränität Bemühte kann nur dann kompetent sein im
gesamt-gesellschaftlichen Bereich (also: in Beruf und
Privatleben), wenn die eigenen physischen Grunddaten
stimmen:
• Sehr wichtiger Indikator: stabiler Blutdruck
• Körpergewicht nach BM-Index
• Psychische Belastbarkeit
•
Physische Belastbarkeit
9
PersönlichkeitsKompetenz
Gelassenheit
durch
Gottvertrauen
• Verschwiegenheit
• Flexibilität
• Loyalität
•
Kreativität
Basisqualifikationen
• Führungswille!
• Führungsverhalten!
• Sicheres Auftreten (Wo und wie lernt man dieses?)
•
Ganz wichtig: begrenzte materielle Unabhängigkeit!!! (Nur diese
führt zur Nicht-Erpressbarkeit)
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Bildung
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