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Gesehen bei Möbelhandwerk Schweizer Französischunterricht

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30. Oktober 2014 | Frauenfelder Woche
Autonomie und Integration
An die Reifen, fertig, los!
– eine Utopie?
Der SBV setzt alles dran, dass
Visionen wirklich werden.
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Kleine Helden – Grosse Stars:
Sonntag, 2. November 2014
Am Sonntag, 2. November 2014, findet
der dritte Nationale Eishockeytag statt.
Auch der EHC Frauenfeld macht mit!
Der Swiss Ice Hockey Day wurde speziell für Knaben und Mädchen im Alter
von fünf bis neun Jahren geschaffen,
welche noch nie mit Eishockey in Kontakt gekommen sind. Auf dem Eisfeld
werden spielerisch erste Erfahrungen
im Umgang mit Schlittschuhen und
Stock gemacht. Spiel und Spass stehen
dabei im Vordergrund. Oberstes Ziel ist
es, die Begeisterung und Freude fürs
Eishockeyspielen unter den Teilnehmern zu wecken. Leuchtende Kinderaugen und rote Wangen sind garantiert!
Aus diesem Anlass hat der Schweizerische Eishockeyverband beschlossen,
am 2. November bis 16.00 Uhr sämtliche Meisterschaften zu stoppen.
Treffe einen Hockey Star am Swiss
Ice Hockey Day!
An diesem Tag wirst Du in der Eishalle
Frauenfeld verschiedene HockeyCracks der Extraklasse antreffen.
Matthias Seger (ZSC), Leonardo Genoni (HCD), Simon Bodenmann, Jim
Vandermeer (beide Kloten Flyers) und
Matthias Seger (ZSC)
Fabrice Herzog (EVZ)
den Frauenfelder Fabrice Herzog
(EVZ). Des Weitern sind Spieler vom
HC Thurgau anwesend.
Sie werden alle teilnehmenden Knaben
und Mädchen auf dem Eisfeld persönlich unterstützen. Natürlich sind auch
Autogramme und Fotos mit den Hockey-Stars möglich.
Also: Am Swiss Ice Hockey Day in der
Kunsteisbahn Frauenfeld mitmachen
und ab 13.00 Uhr einen richtigen Profi
hautnah erleben! Der EHC Frauenfeld
freut sich auf möglichst viele Knaben
und Mädchen, Besucher sind herzlich
willkommen!
Die Teilnahme am Swiss Ice Hockey
Day ist kostenlos.
QV Vorstadt taucht
in den Genuss ein…
Industrie- und Handelskammer
Thurgau
IHK Thurgau empfiehlt
dreimal Nein
Die Industrie- und Handelskammer
(IHK) Thurgau lehnt alle drei Volksinitiativen ab, über die am 30. November 2014 abgestimmt wird. Sie
hätten schlimme Folgen und würden
der Schweiz massiven Schaden zufügen.
Die IHK Thurgau warnt vor der extremen Ecopop-Volksinitiative «Stopp der
Überbevölkerung – zur Sicherung der
natürlichen Lebensgrundlagen». Die
Initiative will die Zuwanderung von
Fachkräften faktisch gänzlich verunmöglichen. Sie würde zur Kündigung
der bilateralen Verträge, zu einer massiven Verlagerung der wirtschaftlichen
Tätigkeit ins Ausland, zu sinkenden
Löhnen, zu höheren Steuern, zu unsicheren Renten und zu einem Pflegenotstand führen. Die AHV geriete in
Schieflage. Zusätzlich müsste die
Schweiz viel Geld für die Verhütung
von Schwangerschaften im Ausland
aufwenden.
Die Besteuerung nach dem Aufwand ist
Personen vorbehalten, die in der
Schweiz nicht erwerbstätig sind. Die
Bedingungen wurden in jüngster Zeit
massiv verschärft. Pauschalbesteuerte
entrichten Steuerbeträge, die weit über
dem Durchschnitt liegen. Die Volksinitiative «Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der
Pauschalbesteuerung)» setzt ohne Not
22 000 Arbeitsplätze, 1 Milliarde Franken Steuereinnahmen und 3 Milliarden
Franken Investitionen aufs Spiel. Insbesondere gewerbliche Betriebe wären
die Leidtragenden. Zudem wäre die
Rechtssicherheit einmal mehr nicht gewährleistet.
Mit der Volksinitiative «Rettet unser
Schweizer Gold (Gold-Initiative)» wäre
im Jahre 2011 die Einführung einer
Untergrenze zum Euro nicht möglich
gewesen. Die Schweizer Wirtschaft
stünde ohne diese Untergrenze heute
weit weniger gut da. Die Schweizerische Nationalbank benötigt den vollen
Handlungsspielraum, um in einer sehr
heiklen Phase den Mindestkurs gegenüber dem Euro zu verteidigen. Bei einer
Annahme der Initiative müsste sie ihren
Goldbestand kurzfristig verdoppeln.
Entgegen der Auffassung der Initianten
wird die Geldwertstabilität durch hohe
Goldreserven nicht verbessert.
Diesen und anderen Fragen gingen einige Mitglieder des Quartiervereins
Vorstadt am vergangenen Montagabend
im Flores Tabacos nach. Exklusiv für
den Quartierverein Vorstadt öffnete
Micha Heri die wohl schönste Smoker‘s
Lounge in der Ostschweiz. Unter seiner
kundigen Leitung wurden verschiedene
Whiskies und Rum probiert und dazu
konnte viel Wissenswertes über Herstellung, Herkunft und Eigenschaften
der edlen Getränke erfahren werden.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass
es ein gelungener Genussabend war, der
auch Raum zum diskutieren und philosophieren bot.
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Möbelhandwerk Schweizer
Ittingerstrasse 3
8524 Uesslingen
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Französischunterricht – wie
weiter?
«Brennpunkt Röstigraben» lautet der
Titel der nächsten öffentlichen Veranstaltung der CVP des Bezirks Frauenfeld. Nach den schweizweiten
Schlagzeilen zum Entscheid des
Thurgauer Kantonsparlamentes sind
nun die Möglichkeiten zur Umsetzung von Interesse und werden an
diesem Abend aufgegriffen. Der Anlass findet am Dienstag, 4. November
im katholischen Kirchgemeindehaus
in Uesslingen statt.
Der Entscheid des Kantonsparlamentes
richtet sich nicht gegen den Französischunterricht generell, sondern gegen das
Frühfranzösisch. Am Ende der obligatorischen Schulzeit sollen die Thurgauer Schülerinnen und Schüler weiterhin
die gleichen Ziele erreichen wie bisher.
Wie kann dies umgesetzt werden? Mit
dieser Veranstaltung zu diesem aktuel-
len Thema leistet die CVP des Bezirks
Frauenfeld einen Beitrag an die öffentliche Meinungsbildung. Sie lädt alle
Interessierten am Dienstag, 4. November um 19.30 Uhr nach Uesslingen in
das katholische Kirchgemeindehaus ein.
Die Präsidentin des Lehrerverbandes
Bildung Thurgau zeigt in einem Inputreferat die Meilensteine des Fremdsprachenunterrichtes auf auf nationaler und
kantonaler Ebene auf. Im Anschluss
daran moderiert Andreas Anderegg,
Leiter Dienststelle für Kommunikation
der Stadt Frauenfeld die Diskussion mit
Regierungsrätin Monika Knill (Departement für Erziehung und Kultur),
Petra Merz (JCVP Thurgau), Maja Bodenmann (Kantonsrätin CVP), Stefan
Geiges (Kantonsrat CVP) und Anne
Varenne.
Der Anlass ist öffentlich.
Lieber den Spatz in der Hand
Zitat
Was ist Whiskey? Wasser, Gerste und
Hefe – oder doch mehr? Ist Rum nur
Zuckerrohr? Und wie kommt der Duft
ins Glas?
Gesehen bei
Möbelhandwerk Schweizer
Ich vin von den Kritikern schon
oft zerrissen worden, aber das
Publikum hat mich immer
wieder zusammengeflickt.
Jacques Tati
...als die Taube auf dem Dach. Die Taube ist weg, der Sommer. Aber man konnte
noch immer draussen sitzen, am Samstag.
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Bildung
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