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100 UND SO FIT WIE NIE ZUVOR - Berliner Sparkasse

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Januar | 2013
DIE E-BILANZ KOMMT
2012 wird zum Übungsjahr
SEPA-LASTSCHRIFTEN
Grenzenlos komfortabel
INNOVATIONSPREIS 2012
Filmreife Preisträger
WTG COMMUNICATION
100 UND SO FIT
WIE NIE ZUVOR
EDITORIAL
B wie Boom
Kann die 13 eine Glückszahl sein? Schauen wir uns Berlins Entwicklung an, gibt es Grund zu Optimismus fürs neue Jahr. Denn die Hauptstadt wird als Wohnort und Investitionsstandort immer attraktiver:
Seit 2005 ist die Bevölkerung um über 125.000 gewachsen, dieser
Zuwachs entspricht der Einwohnerzahl von Wolfsburg. Die durchbrochene Schallmauer von 20 Mio. Übernachtungen zeigt, wie groß
die Magnetwirkung der wiedervereinigten Metropole mittlerweile ist.
Und die wirtschaftlichen Kennzahlen zeugen von einer dynamischen
Entwicklung – über alle Krisen hinweg.
Hans Jürgen Kulartz
Mitglied des Vorstandes
der Landesbank Berlin (LBB)
Nirgendwo in Deutschland gibt es einen stärkeren Zuwachs an sozialversicherungspà ichtigen $rbeitsplätzen, auch die Wachstumsraten
bewegen sich seit Jahren über dem bundesdeutschen Schnitt. Dafür
sorgen insbesondere Branchen wie Gesundheits- und IT-Wirtschaft,
in denen die Hauptstadt inzwischen eine dominierende Position einnimmt, Stichwort: Spree Valley.
Berlin wächst. Und die Landesbank Berlin sorgt als zuverlässiger
Partner von über 69.000 Firmenkunden und Gewerbetreibenden
dafür, dass die Potenziale unserer Region genutzt werden. Sei es mit
Gründungsdarlehen, Förderkrediten, mit Kontokorrent-, Investitionsund $valkrediten oder Leasing-Konzepten: Wir schaffen attraktive
Investitionsmöglichkeiten für den Mittelstand und sind mit großem
persönlichem Engagement und fachlicher Fokussierung an Ihrer Seite.
Bauen Sie auf uns. Bauen wir gemeinsam auf Berlin. Ich wünsche Ihnen
eine spannende Lektüre und erfolgreiche Geschäfte!
Ihr Hans Jürgen Kulartz
1/2013 PROFITS
3
1|2013
BERLIN
1|2013
$XVJH]HLFKQHW6RLQQRYDWLY ist unsere Region
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Michael Jänichen mit den Preisträgern
Dr. Mathieu-P. Schapranow und
Dr. Christian Regenbrecht vom
Hasso-Plattner-Institut und der Charité
Innovationspreis Berlin Brandenburg.
Zum zwanzigsten Mal wurde am
23. November der Innovationspreis Berlin Brandenburg verlie-
hen. Der von der Senatsverwal- dem Staatssekretär im Ministetung für Wirtschaft, Technologie rium für Wirtschaft und Europaund Forschung Berlin und dem angelegenheiten des Landes BranMinisterium für Wirtschaft und denburg Henning Heinemanns
Europaangelegenheiten des Lan- den folgenden Unternehmen
des Brandenburg ausgelobte und Institutionen verliehen: dem
Preis zeichnet wegweisende Ent- Hasso-Plattner-Institut gemeinwicklungen, innovative Unter- sam mit der Berliner Charité für
nehmen und zukunftsträchtige ihren Datenmanager für PatienProjekte aus.
teninformationen „HANA OncolyDas Engagement der LBB als zer“, der Stargate Germany für ihr
Premium-Sponsor für den Inno- Filmkulissen-Produktionssystem
vationspreis Berlin Brandenburg „VBlive“ sowie der LUM GmbH für
ist ein Bekenntnis zur Region und ihren Haftkrafttester für Klebeproihren wirtschaftlichen Möglich- ben „LUMiFrac“.
keiten. So hielt auch Michael JäniWir gratulieren allen Preisträchen von der LBB die Laudatio für gern und freuen uns auch in den
nächsten Jahren auf die innovaeinen der Preisträger.
Der Preis wurde im Audimax tive Kraft und den Ideenreichtum
der Hochschule für Technik und unserer Region. Natürlich mit
Wissenschaft von der Senatorin Unterstützung der LBB.
für Wirtschaft, Technologie und
Mehr unter www.
innovationspreis.de
Forschung Cornelia Yzer und
.RPPWGLH(%LODQ]"(LQNODUHV-HLQ
E-Bilanz. Seit Jahren wirft die
E-Bilanz ihren Schatten voraus.
Nach der Maßgabe „Elektronik
statt Papier“ sollte die Umstellung
auf das papierlose Büro eigentlich bereits ab 2011 erfolgen.
Jedoch veröffentlichte das Bundesßnanzministerium erst Ende
August 2010 den Entwurf eines
Schreibens mit den Mindestanforderungen an die zu übermittelnden Daten – ein viel zu kurzes
Zeitfenster für eine reibungslose
Umstellung, meinten viele. Konsequenterweise wurden Stimmen in
großer Zahl laut, die eine Verschie6
PROFITS 1/2013
bung der E-Bilanz forderten. Nicht
zuletzt dank des Einsatzes der
Steuerberater, die die Einführung
der E-Bilanz von Anfang an konstruktiv begleitet hatten, wurde
erreicht, dass nun eine „Nicht-Aufgriffsregelung“ Anwendung ßndet.
Das heißt, dass die Finanzverwaltung es nicht beanstandet, wenn
für das Jahr 2012 erstellte Bilanzen
noch nicht elektronisch übermittelt werden. Das vermeidet unnötigen Termindruck und gibt den
Unternehmen mehr Zeit, die entsprechenden Grundlagen für die
E-Bilanz zu schaffen – hierzu gehö-
ren nicht nur die Umstellung der
Buchhaltung und die Anpassung
der Kontenpläne, sondern auch
die Ausstattung mit der entsprechenden Software und gegebenenfalls Schulungsmaßnahmen
für Mitarbeiter. Für alle Informationen zum Thema E-Bilanz sind
auch hier die Steuerberater die
richtigen Ansprechpartner. Auf
www.expertendiesichlohnen.de
ßnden Sie alles Wichtige – und
den passenden Steuerberater
in Ihrer Nähe gleich dazu.
Mehr unter www.
esteuer.de
[ Kurzmeldungen ] BERLIN
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Europa wächst zusammen. Und
immer mehr gilt das auch für den
Zahlungsverkehr. Seit 2008 hat
die europäische Kreditwirtschaft
begonnen, den europäischen Zahlungsverkehr zu vereinfachen. Die
Idee: ein einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, in dem Zahlungen in Euro genauso einfach
und bequem abzuwickeln sind,
wie bereits heute innerhalb deutscher Grenzen. Entstanden ist die
so genannte „Single Euro Payments Area“, kurz SEPA. Neben
den 27 EU-Ländern nehmen auch
Island, Liechtenstein, Norwegen, Monaco und die Schweiz an
der SEPA teil. Innerhalb der SEPA
können mit der SEPA-Basis-Lastschrift und der SEPA-Firmen-Lastschrift fällige Rechnungsbeträge
grenzüberschreitend eingezogen werden. Was Sie benötigen,
um Ihre europaweiten Finanzgeschäfte abzuwickeln? Lediglich Ihr Konto bei der Sparkasse!
Hierin liegt der größte Vorteil
für Sie, denn die SEPA-Überweisung und -Lastschrift können Sie
sowohl für inländische als auch
für grenzüberschreitende Zahlungen nutzen.
Voraussetzung für das SEPALastschriftverfahren ist das
SEPA-Lastschriftmandat. Es
ermächtigt den Zahlungsempfänger, fällige Beträge vom Konto
des Zahlungspàichtigen einzuziehen. Besonderheiten gelten
für SEPA-Firmenlastschriften:
Hier darf der Zahlungspflichtige kein Verbraucher sein und
es besteht nach erfolgter Einlösung kein Erstattungsanspruch.
Zudem können aus rechtlichen
Gründen bereits bestehende
Abbuchungsaufträge nicht weitergenutzt werden. Sie benötigen gegebenenfalls ein neues
SEPA-Firmenlastschrift-Mandat.
Generell wichtig zu wissen: Ab
dem 1. Januar 2014 müssen auch
innerdeutsche Lastschriftzahlungen über SEPA abgewickelt werden. Unternehmen sollten hierzu
rechtzeitig die erforderlichen
Umstellungen beachten. Proßtieren Sie von exakten Fälligkeitsdaten und dadurch von verbesserter
Liquiditätsplanung, von einer eindeutigen Zuordbarkeit einer Zahlung und von europaweit gültigen
Standards.
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Das müssen Sie beachten:
SEPA-Lastschriftmandat für den
Einzug erforderlich.
Für das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren behalten die bereits
erteilten Einzugsermächtigungen
ihre Gültigkeit.
Bei Lastschriften von über
12.500 Euro ins oder aus dem
Ausland besteht eine Meldepàicht
bei der Deutschen Bundesbank.
Ab dem 1. Januar 2014 müssen
auch Lastschriftzahlungen innerhalb Deutschlands über SEPA
abgewickelt werden.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
Sie benötigen für Ihre europaweiten Finanzgeschäfte nur noch
das Konto bei Ihrer Sparkasse.
Sie können fällige Rechnungsbeträge europaweit einziehen
lassen.
Sie vereinfachen Ihr Liquiditätsmanagement und schaffen Planungssicherheit durch taggenaue
Fälligkeitsdaten.
Sie vereinfachen die Verwaltung
Ihrer Kundendaten dank eines
europaweit einheitlichen Aufbaus
von individuellen Stammdaten
wie IBAN und BIC.
Mehr unter www.
berliner-sparkasse.de/sepa-mittelstand
1/2013 PROFITS
7
1|2013
Gerrit F. Schütze
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Diese Frage kann bei WTG jeder im
Schlaf beantworten: Wieso ist das
1913 in Münster als Westfälische
Telefon-Gesellschaft gegründete
Unternehmen in Berlin-Friedenau
zuhause? Geschäftsführender
Gesellschafter Gerrit F. Schütze
gibt Antwort: „Mein Onkel Werner Schütze kam 1945 nach
Berlin, um zu studieren –
und sah im Gegensatz zu vielen
anderen Unternehmern, die die
Stadt damals Richtung Westen
verließen, das große Wachstumspotenzial, das mit dem Wiederaufbau einherging.“ Spulen wir das
Band der Geschichte aber vor ins
Heute – ins Jubiläumsjahr 2013.
Eine Marke, vier Schwerpunkte
2013 feiert die WTG Communication GmbH ihr 100-jähriges Jubiläum. Und ist dabei so ßt wie nie
zuvor: Der Mittelständler ist eine
der besten Adressen für Informations- und Kommunikationslösungen, Sicherheits- und Leit8
PROFITS 1/2013
ralunternehmer für Leitstellen
hat WTG die passenden Antworten. Sie heißen ganzheitliche Konzeption und führender Service
– was, wie Harry Kutzner, der Vorsitzende der Geschäftsleitung, so
schön zusammenfasst, von anderen abhebt: „Wir sind der Mercedes
unter den Leitstellenanbietern.“
Harry Kutzner
stellentechnik. Bereiche, die sich
immer weiter verzahnen. Ein aktuelles Beispiel ist die neue Cloud für
IT und Telekommunikation: WTG
ist hier Entwickler und Betreiber – und setzt damit Maßstäbe.
Die Stärke, alles aus einer Hand
anbieten zu können und gemeinsam mit großen Herstellern individuelle wie integrierte Lösungen
zu schaffen, kann der Mittelständler auch im Wachstumsmarkt
Sicherheitstechnik ausspielen.
Die Ansprüche in diesem Bereich
werden immer höher, als Gene-
Markenzeichen Servicequalität
WTG Communication überzeugt
mit Premiumservice. Langjährige
Kundenbeziehungen, teils über
fünf Jahrzehnte, sprechen Bände.
Die Basis für dieses Vertrauen
beschreibt Harry Kutzner ganz
plastisch: „Wir sind keiner, der
einfach nur eine neue Telefonanlage liefert oder die neue IT installiert. Wir sind extrem nah am Kunden und erarbeiten gemeinsam
für jedes einzelne Unternehmen
eine maßgeschneiderte Lösung.“
Sieben Standorte in ganz Deutschland und in den Niederlanden stehen für schnelle Reaktionszeiten.
[ Unternehmen ] BERLIN
Und international? Sorgt ein Mittelständler-Netzwerk dafür, dass
Kunden weltweit bestens betreut
werden können: „airberlin hat ein
Problem in Bangkok? Wir haben
vor Ort den passenden Partner!“
Apropos passender Partner
Schon seit dem Neustart nach
dem Krieg arbeiten WTG Communication und Berliner Sparkasse
zusammen. Gerrit F. Schütze weiß
diese Kontinuität, der Betreuer
Nils-Peter Ziener ein Gesicht gibt,
zu schätzen:
„Man braucht eine
Bank, die unser
hochspezialisiertes
Geschäft versteht.
Die Berliner
Sparkasse tut das.“
Im Juni wird gefeiert
Mit einer Veranstaltung im Juni
wird das Firmenjubiläum auch
zum Startpunkt für die Zukunft:
Mit frischen Marketingimpulsen
und geschärftem Proßl werden
neue Ziele anvisiert. Passend dazu
die Antwort auf die Frage, was sich
Gerrit F. Schütze für die nächsten
Jahre wünscht: „Kontinuität – weil
die derzeitige Entwicklung stimmt.
Und unsere Tätigkeit im Netzwerkund Consultingbereich für die Berliner Sparkasse würden wir gern
wieder ausbauen!“
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Mehr unter www.wtg.com
KUNDENBETREUER NILS-PETER ZIENER
„Es geht um vier Erfolgsgeheimnisse“
1. Nische besetzen:6SH]LDOLVLHUXQJ
LVWGHUZLFKWLJVWH6FKULWWXPHLQ
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gefragten Partner von GroßunterQHKPHQDYDQFLHUHQ
Der Kundenbetreuer der Berliner
Sparkasse kennt WTG Communication seit vielen Jahren. Eine
Partnerschaft mit Erfolg. Denn
der Mittelständler steht bestens
da. Wie? Nils-Peter Ziener verrät
die vier Erfolgsgeheimnisse des
Mittelständlers.
2. Innovativ sein: 1XW]HQ6LH,KUH
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3. Serviceorientierung zeigen:
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4. Nachhaltig denken: Nur gesunGHV:DFKVWXPLVWQDFKKDOWLJ:7*
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