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Die schleichende Enteignung – wie Anleger sich - HIRT Institut AG

EinbettenHerunterladen
unabh
ängig
von
Finanzin
stituten
Die schleichende Enteignung –
wie Anleger sich schützen können
Finanzielle Repression durch Staaten und
Notenbanken
Generell gibt es mehrere Wege aus der Schuldenfalle. Zum einen durch
Wachstum, doch dies hat selten funktioniert. Zum anderen können die
Staaten sparen oder die Steuerlast weiter erhöhen. Beides ist bei Bürgern unbeliebt. Andere Wege sind: schmerzhafte Restrukturierungen
durchführen oder den Staatsbankrott erklären. Alle Massnahmen sind
für Politiker im Hinblick auf die Wiederwahl unattraktiv. „Schleichende“
Lösungen wie finanzielle Repression werden bevorzugt. Beispiele dafür
sind Zwangsanleihen, Kapitalverkehrskontrollen, direkte Kreditvergabe
von Pensionskassen und Versicherungen an den Staat, das Verbot von
Goldbesitz, Mehrwert- und Kapitaltransaktions-Steuern. Realisiert sich
in der Zukunft dann vielleicht auch noch das von den Notenbanken aufgebaute, hohe Inflationspotenzial, wird es noch viel schmerzlicher für
den Anleger.
Heisse Themen aus dem Seminarprogramm*:
 Wie können sich Anleger schützen?
 Welche Anlagen sind empfehlenswert?
 Welche Wirkung zeigt der HIRT-Geldanlagekompass in dieser
schwierigen Situation?
 Stehen wir vor einer Währungsreform?
Die Antworten auf diese und andere Fragen mit den passenden Anlageempfehlungen erhalten Sie im neuen Anlageseminar. Melden Sie sich
am besten noch heute an!
Unsere Geldanlageseminare werden seit 27 Jahren durchgeführt und wurden bisher von tausenden begeisterten Teilnehmern besucht. Wir sind
unabhängig von Banken und Finanzdienstleistern.
Die Seminardaten
München, 03.11.2012
Stuttgart,17.11.2012
Düsseldorf,10.11.2012
Frankfurt, 24.11.2012
*An den Seminaren werden selbstverständlich die aktuellsten Daten präsentiert, welche
zum Zeitpunkt der Drucklegung noch nicht berücksichtig werden konnten.
Die Referenten der
HIRT-Geldanlageseminare
Christel Blumberg
übt als freie FinanzJournalistin ihre
Tätigkeit selbständig
und mit eigenem Pressebüro in Düsseldorf
aus. Grossen Wert legt
sie darauf, als Journalistin unabhängig und
neutral zu sein. Deshalb gehört sie
weder einer Partei an, noch ist sie als
Beraterin für eine Regierung oder regierungsnahe Organisation tätig. Sie
schreibt u.a. für die Financial Times
und das Deutsche Handelsblatt
Ueli Signer
Seit 30 Jahren Leiter des Hirt Instituts
und der etwas später
eingegliederten Zürcher Geldschule. Mit
Schwerpunkt „Anlagethemen“ besitzt er
fundierte Kenntnisse
in der Vermögensberatung. Seine
Vorhersagen haben eine überdurchschnittliche Trefferquote. Mit seiner
langjährigen Praxis wird er Ihnen
helfen, die richtigen Anlageentscheidungen zu treffen.
Gastreferenten
In München am 3.11.2012 und in
Frankfurt am 24.11.2012
Gebhard Rütsche
war seit 1966 bei
verschiedenen internationalen Banken verantwortlich für Anlagepolitik und technische
Marktanalyse. Seit
1987 ist er selbständiger Vermögensverwalter. Er gilt heute als
einer der weltbesten Chart-Techniker.
In Düsseldorf am 10.11.2012 und
in Stuttgart am 17.11.2012
Heinz Blank
Vermögensberater
unserer Zürcher Geldschule. Über 25 Jahre
Erfahrung in Banken
und heute bankenunabhängiger Vermögensverwalter. Heinz
Blank erzielt auch in
schlechten Zeiten
überdurchschnittliche Resultate.Dies
ist der Grund, weshalb wir zusammenarbeiten.
ärkte
24 Kistler: «Extrempositionen meiden»
Rohstoffe im Monitor ab Seite 25
Kommentare zum Seminar
euerung
durch die Hintertür
Explosion der Staatsschulden und deren Auflösung
Programmpunkte
sion ist nicht bloss ein Modeausdruck, sondern in vielen Ländern Realität – Zinsen werden lange tief bleiben – Wie sich Anleger schützen können
von 1900 bis heute
Peter rohner
m zweiten Weltkrieg
wickelten Volkswirtch verschuldet. Die
belaufen sich auf
uttoinlandprodukts
ungen der amerikaarmen Reinhart und
Grafik). Die globale
ftskrise 2008/09 becklung: Die Rezese Steuereinnahmen,
maroder Banken und
men bürdeten sich
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Schuldenberge je
Und weshalb sind in
Zinsen dennoch so
üssten doch für Anschuldeten Staaten
mie verlangen, oder
te Risiko einer Infladen Rechnung trabeide Fragen lautet:
oder zu deutsch, fi-
er
beschreibt ganz alld, in dem das reale
Volkswirtschaft für
iv ist, wie es heute
(vgl. Grafik 1), definn, Chefanlagestrakann über direkte
erung am Markt für
ndirekt über ihr Einbank geschehen.
on Financial Represfkauf von Staatsanenbanken. Dadurch
ungskosten für den
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tpapierhandel, die
Banken sowie das
Goldbesitz, schreir Rothschild Bank.
der Anreiz für finans. «Um vom Schulommen, ist der Weg
der einfachste und
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Alternativen sind:
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htlichen Kosten und
nden.
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Zeche, und aussergst im Bespiel von
feld der Umstrukm Stress im Finanzdas betroffene Land
nschnitt ebenfalls
sequenzen haben.
eder zurückgewonternationalen Kapinmal zahlungsunfä-
ression
eschreibt einen
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v ist. Zur Politik der
gehören Massnahass Vermögenseihen) unfreiwillig
der direkte Aufkauf
h die Zentralbanvon Financial Remen reichen von
en über Regeln für
gen bis hin zum
Pr
besitzen.
Allgemein
Weltwirtschaft/Konjunktur
Explosion der Staatsschulden und deren Auflösung von 1900 bis heute
Blütezeit der Financial Repression
140%
16%
US-Konsumentenpreisinflation (rechte Skala)
130%
14%
120%
12%
2 Verschuldung aus dem 2. Weltkrieg
3 Financial Repression in den
USA und Grossbritannien
1 1. Weltkrieg und
Grosse Depression:
Schuldenschnitt,
Restrukturierung
und teilweise
Hyperinflation
110%
100%
90%
langfristige US-Zinsen (rechte Skala)
10%
8%
6%
2
80%
4%
4
1
70%
1
2%
3
60%
0%
50%
–2%
4 Die grosse Rezession
40%
–4%
30%
–6%
20%
–8%
Schulden in % des BIP entwickelte Länder (linke Skala)
10%
–10%
0%
–12%
1910
1920
1930
1940
1950
1960
1970
1980
1990
2000
2010
Quelle: Bank of America Merrill Lynch, Bureau of Labor Statistics, Reinhardt und Sbrancia 2011 / Grafik: FuW, rm
Reale Fünfjahresrenditen, in %
Gilt-Bestände britischer Banken
Globale reale kurzfristige Zinsen


Die
MaiBanken
2010
für Staatsanleihen
über 200
Milliarden
Staats-
US-Staatsanleihen, nach fünfEuro
Jahren Haltezeit
Von britischen
gehaltene britische
in % Euro-Notenbank hat seit
US-Aktien nach fünf Jahren Haltezeit
in Mrd. Pfund
anleihen
der Krisenländer 100gekauft,
Banken mehr als 1000 Milliarden Euro
5
200
4
an Liquiditätsspritzen gewährt
und Qualitätsanforderungen
an Sicherheiten
75
150
3
gelockert.
Geholfen
hat’s
nichts.
Die
stabilisierende
Wirkung
der Milliarden
100
50
2
50
1
schweren
Rettungspakete für
Südeuropa ist weitgehend
verpufft, die Wirt25
0
0
schaft schwächt sich in der 0gesamten Eurozone ab.
–1
–2
1996 1998 2000 2002 2004 2006 2008 2010
–50
–25
98
00
02
04
06
08
10
12
–100
1940
1950
1960
1970
1980
1990
2000
2010
Die Dynamik, mit der sich die Eurokrise ausbreitet, zeigt deutlich: Die Ansteckungsgefahr
ist keine Gefahr
mehr, sondern bereits Realität.
In der gesamten
fer, wenn möglich aber von Unternehhigen Staat über Jahre geschlossen. Die
allerdings zu Bedenken, dass damals die
men.
Ganz
oben
auf
der
Liste
stehen
naKonsolidierung
führe
dagegen
immer
in
Wirtschaft
im
Zuge des NachkriegsSüdperipherie
explodierentürlich
die auch
Arbeitslosenraten,
wankt
das Bankensystem
Anleihen von Ländern mit
eine Rezession, warnt Wöhrmann, was
booms deutlich schneller wuchs, als
erwartet wird.
wenig Schulden, die nicht die Mittel der
letztlich niemand wolle. Politiker, die dieund
schrumpft die Konjunktur.
Die Gegenmaßnahmenheute
wirken
dabei krisenverFinanzrepression anwenden müssen.
Als Schutz vor Financial Repression
sen Weg eingeschlagen haben, würden
abgewählt. Auch die Bevölkerung, die
Diese findet man vor allem unter den
drängen sich auch Investitionen in reale
schärfend:
Sparmaßnahmen,
Steuererhöhungen
und
höhere
Eigenkapitalanunter hoher Arbeitslosigkeit leidet, wehre
Schwellenländern.
Anlagen und solche mit einem automatisich in der Regel gegen die Konsolidierung
schen Inflationsschutz auf, allen voran
forderungen
an Banken, die zu Kreditkontraktionen führen.
und strikte Austerität.
Rohstoffe und Gold. Auch inflationsgeQuelle: Pimco / Grafik: FuW, si
Am besten funktioniert die Politik der
Finanzrepression mit einer Dosis Inflation. Beides zusammen kann die Staatsschuld in wenigen Jahren rasch reduzieren. Eine Inflationierung ohne repressive
Instrumente wäre nicht gleichermassen
wirksam, da die Marktteilnehmer höhere
Zinsen verlangen würden.
Quelle: CIRA, Haver Analytics / Grafik: FuW, vp
Aktien und Realwerte
Hans Lorenzen von Citigroup ist der Frage
Quelle: Citigroup / Grafik: FuW, si
schützte Anleihen sind laut Rothschild
den nominalen Bonds überlegen. Sie würden derzeit auf Niveaus gehandelt, bei
denen unrealistisch tiefe künftige Inflationsraten unterstellt werden. In den USA
beträgt die vom Markt eingepreiste Inflation für die nächsten zehn Jahre lediglich
2%. Was die Währungen anbelangt, sollten
die gesunden Schwellenländer gegenüber
den G-3 mehr Gewicht bekommen. In diesen Ländern müssen sich Anleger bis auf
Weiteres auf tiefe Zinsen gefasst machen.
wie sich Financial RepresDiese Maßnahmen bergennachgegangen,
die
Gefahr,
dass dieund
sozialen und ökonomischen
sion
auf die
Unternehmensanleihen
deren Risikoaufschlag (Credit Spread) ausSpannungen so groß werden,
dasskamder
Austritt
von
wirkt. Dabei
er zum
Schluss, dass
sich Staaten aus der Eurozone
in der frühen Phase die Spreads sogar verimmer wahrscheinlicher wird.
engen. Denn die tiefen Zinsen und die un-
Kreditrisiko eingehen
orthodoxe Geldpolitik geben den riskanten
Anlagen einen Schub. Sowohl in den USA
in der Nachkriegszeit als auch in Japan der
letzten zwanzig Jahren seien die Risikoaufschläge sehr tief geblieben. Erst wenn sich
die Ära der Finanzrepression dem Ende nähert und die Inflation deutlich steigt und es
womöglich dennoch zum Schuldenschnitt
kommt, seien auch Unternehmensanleihen nicht mehr immun.
Wie sich die repressiven Massnahmen
auf Aktien auswirken, darüber sind sich
die Experten nicht einig. Pimcos Scott
Mather gibt zu Bedenken, dass die negative Schuldendynamik und die zunehmende Repression dramatische Auswirkungen auf riskantere Anlagen haben
können. Für Aktien spricht jedoch die
Geschichte der Nachkriegszeit: Weder in
den USA noch in Grossbritannien hinderten die künstlich tiefen Zinsen und
die Repression die Aktien an einer ausgeprägten Hausse. Zwischen 1950 und 1969
versiebenfachte sich der S&P 500. Es gilt
Schon
überschreitet
die Summe aller Hilfsmaßnahmen die SchuldenDie Mittel längst
der finanziellen
Repression
verhindern zwar, dass die Renditen der
tragfähigkeit
Deutschlands.
Dadurch wird die Währungsunion zum SchickStaatsanleihen empfindlich
steigen und
die Papiere dramatisch an Wert verlieren.
salsprojekt
für die
deutsche
Volkswirtschaft und der Euro mutiert zur Gefahr
Dennoch ist von Anleihen
von Staaten,
in
denen die Zinsen künstlich niedrig gehalten werden,
abzuraten. Denn realIdee.
– also
für
die europäische
bereinigt um die Teuerung – werden die
jährlichen Renditen negativ sein. Während der Blütezeit der Financial Repression in den zehn Jahren nach Kriegsende
in den USA haben Anleger mit Staatsanleihen grosse Verluste hinnehmen müssen
(vgl. Grafik 2). Über die ganze Periode zwischen 1940 und 1979 betrug die durchschnittliche Realrendite für US-Anleihen
pro Jahr –1,8%.
Als Schutz vor finanzieller Repression
empfehlen die Experten von Pimco, in Anleihen mit kurzer Laufzeit zu investieren.
Rothschild bevorzugt ebenfalls Kurzläu-
Repression
heute
Währungen
Schon in den Siebzigerjahren tauchte der
Begriff Financial Repression in der Wirtschaftsliteratur auf, und zwar in den Arbeiten der Standford-Professoren Edward
Shaw und Ronald McKinnon. Danach
wurde Finanzrepression vorwiegend im
Zusammenhang mit den Schwellenländern
(Emerging Markets) vor der Liberalisierung
in den Achtzigerjahren verwendet. Die
Amerikanischen Ökonomen Carmen Reinhart und Belen Sbrancia kommen in einer
historischen Analyse zum Schluss, dass
Financial Repression nach dem Zweiten
Weltkrieg und in unterschiedlicher Ausprägung bis in die Achtzigerjahre auch in den
entwickelten Volkswirtschaften die Norm
war. Drei Jahrzehnte später sind die Industriestaaten höher verschuldet denn je. Zahlreiche Beispiele zeigen, dass die Mittel der
Finanzrepression bereits wieder im Einsatz
sind, um die Nachfrage nach Staatsanleihen zu erhöhen.
Inflation/Deflation
Banken und Notenbanken
Anlagearten
Geld
Renten
Fonds
ETF
Immobilien
Gold, Edelmetalle
Rohstoffe
Grossbritannien: Seit 2009 müssen britische Banken mehr Staatsanleihen von «hoher Qualität» halten. Seither ist der GiltBestand bei den Banken massiv gestiegen
(vgl. Grafik 2). Zudem sollen mit der Privatisierung der Royal Mail auch Verbindlichkeiten aus dem Pensionsplan transferiert werden, wodurch die Staatsschulden um 11
Mrd. £ fallen.
Versicherungen
Aktien
Anlagestrategien (siehe HIRTGeldanlage Kompass) bilden
Frankreich: Die Regierung verwandelte
2010die
den Pensionsreservenfonds
(Fondsalle
de
Grundlage für
AnlageReserve pour les Retraites) in ein für den
Kaufthemen
von französischen Anleihen geschaffenes Vehikel.
Anlagethemen sind zahlreich.
Die folgenden Themen haben
sich als Orientierung sehr bewährt:
Irland: Der irische Pensionsreservenfonds
war geschaffen worden, um die langfristigen Kosten der sozialen Wohlfahrt und die
Renten des öffentlichen Sektors nach 2025
zu finanzieren. Nun wird er zur Rekapitalisierung der Banken herbeigezogen. Der
Reservefonds ist per Gesetz verpflichtet,
irische Staatsanleihen zu kaufen.
Demografie und Gesundheit
Japan: Die neue Regierung hat den Plan,
die japanische Post zu privatisieren, rückgängig gemacht. Mit einem neuen Gesetz
wurde die Höhe der zulässigen Spareinlagen verdoppelt, was ihre Mittel erhöht. Angelegt sind sie schon heute vor allem in
japanischen Staatsanleihen.
Agrar und Wasser
Emerging Markets
Rohstoffe
Dividenden
Spanien: Das Finanzministerium führte
2010 eine Zinsobergrenze ein. Banken, die
auf Spareinlagen höhere Zinsen als der
Markt bieten, müssen den doppelten Beitrag in einen Garantiefonds zahlen.
Innovation
China: Peking liegt bei der Ausübung von
finanzieller
Repression an der Spitze. Die
Zinsen auf Sparanlagen werden tief gehalten. Grossbanken sind in Staatsbesitz und
Pr
folgen den Regierungsanweisungen.
Co-Investing mit Schweizer Family-Office
Wenn die Krise eskaliert: Was tun mit dem Geld? Bei der Bank lassen, ist
es dort sicher? Außer Landes bringen? Aktien kaufen, Immobilien erwerben?
Was taugen im Ernstfall die Einlagensicherungen der Banken?
NEU: Während des
Seminars werden
wir bei jedem
Programmpunkt auf
Anlagemöglichkeiten
hinweisen.
« AM SELBEN STRICK ZIEHEN.
ABER IN DIE GLEICHE RICHTUNG.»
Wie steht es mit Gold? Steht das Edelmetall vor dem Crash oder wie lange
hält der Trend noch an? Sollte man Silber bevorzugen?
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Welche Auswirkungen hat der Wahlkampf in den USA? Welche weiteren Risiken gibt es, wie sollen Anleger am besten agieren?
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Er hilft Ihnen, auf bewährter, jahrelanger Erfahrung Geldanlagen zu steuern oder zu überwachen
auch in dieser sehr unsicheren und schwierigen
Zeit. Der HIRT-Kompass besteht aus vier Teilen:
Einige Stimmen aus den
letztjährigen Geldanlageseminaren
„Sehr informativ, auch in bisher
unbekannten Details.“
K.G. (5.11.11, München)
 Grosswetterlage
- aufgrund verschiedener Faktoren wie Indizes, Zinsen, US Dollar, Öl, US-Immobilien,
Credit Spreads, ISM-Index, Baltic Dry Index,
Verschuldung EU, USA, Emerging Markets
- um zu entscheiden, in welche Werte investiert wird (u.a. den
Cashanteil zu definieren)
 Diversifikation
- aufgrund der Allokation (Auswahl der Anlagearten)
- um nicht alle Eier in einen Korb zu legen
 Absicherungsinstrumente
- aufgrund verschiedener Möglichkeiten wie Stopp-Loss-Limite, Put
Option, ETF
- um Verluste zu vermeiden oder zu reduzieren
 Überwachung
- aufgrund von Instrumenten wie +/- Methode, 200-Tage-Linie, Überwachungs-Intervall
- um dem Grundsatz „Kontrolle ist besser als Vertrauen“ zu folgen
Ihre Vorteile:
 Sämtliche Referate sind in einer eigens für Sie bereitgestellten SeminarMappe zusammengefasst.
 Persönliche Fragen können Sie vorgängig schriftlich oder am Seminartag
direkt an die Referenten richten.
 Sie können auf Wunsch am Seminar auch einen Termin für eine persönliche
Beratung beim HIRT Institut buchen.
„Je mehr Staat, desto grösser die Macht der Politik und desto
schwächer das Wirtschaftswachstum.“
Michael von Liechtenstein
„Ohne den Verzicht auf die Belohnung von Fehlern im Namen
der Solidarität kann Europa keine Zukunft haben“.
Erich Weede, Prof. emeritus für Soziologie, Bonn
„Mit Deutschland steht und fällt die Währungsunion.
Viele Politiker überschätzen die Fähigkeit Deutschlands,
langfristig für den Süden zu zahlen. Daher ist eine
Verkleinerung sehr wahrscheinlich unausweichlich.“
Andrew Bosomworth, Pimco München
(Pimco, eine Allianz-Tochter, ist der weltgrößte Staatsanleihen-Händler)
„Die Aufteilung der Vorträge war
sehr gut, vor allem auch, dass die
Themen von Herrn Blank nochmals „nachbearbeitet“ wurden.“
V.L. (19.11.11, Stuttgart)
„Gute und interessante Themen.
Es war eine sehr gute Idee, die
Anlagehinweise nach den einzelnen Themen zu geben.“
Dr. N.P. (5.11.11, München)
„Frau Blumberg fand deutliche
und klare Worte, die Hintergrundinfos waren excellent recherchiert. Herr Rütsche verfügt über
ein breites Wissen, dass Zusammenhänge sehr deutlich werden
lässt.“
K.H. (5.11.11, München)
„Klare und einfache Wortwahl,
welche das Seminar sehr effektiv
gestaltete.“
K.Sch. (19.11.11, Stuttgart)
„Die brutale Wahrheit unserer
heutigen Situation wurde erschreckend gut dargestellt.“
F.T. (19.11.11, Stuttgart)
„Deutliche und informative Darlegung der gegenwärtigen Wirtschaftsprobleme.“
H.W. (19.11.11, Stuttgart)
„Frau Christel Blumberg verfügt
über einen angenehmen Vortragsstil, der erkennbar auf Aktualisierung ausgerichtet und erfreulich
kritisch ist. Informative und überzeugende Argumente zur derzeitigen Situation von Ueli Signer. “
H.P. (12.11.11, Düsseldorf)
„Die Aktualität fand ich ganz
wesentlich.“
F.H. (19.11.11, Stuttgart)
„Insgesamt ein sehr guter Mix
aus allen wichtigen Themen. “
I.C. (12.11.11, Düsseldorf)
„Themen waren sehr aufschlussreich und auch für meine Anlagestrategien waren sehr gute
Empfehlungen dabei.“
K.A.D.
„Es ist besser, eine Stunde am Tag über sein Geld
nachzudenken, als einen Monat dafür zu arbeiten.“
John D. Rockefeller
Wo und wann „Wie Anleger sich schützen können“
 Hotel Holiday Inn Munich – City Centre (3.11.2012)
Hochstrasse 3, 81669 München
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Melden Sie sich am besten noch heute an!
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Keine Teilnehmerlisten
„Alles, was die Sozialisten
vom Geld verstehen, ist die
Tatsache, dass sie es von
anderen haben wollen“
Konrad Adenauer
Am Seminar zeigen wir auch, welche Faktoren Sie beachten sollten bei der Wahl eines Vermögensberaters
 Ja, ich melde mich zum HIRT-Geldanlageseminar "Wie Anleger sich schützen können" an.
03.November 2012, München
17.November 2012, Stuttgart
Anzahl Personen
Teilnahmebedingungen:
10.November 2012, Düsseldorf
24.November 2012, Frankfurt
Die Teilnahmegebühren sind nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang der Anmeldung erhalten
Sie eine Bestätigung mit Wegbeschreibung. Bei einer Stornierung werden € 100.-- bis 2 Wochen vor
Seminarbeginn, danach die volle Gebühr (zzgl. MwSt.) fällig. Gerne akzeptieren wir ohne Zusatzkosten
einen Ersatzteilnehmer.
 Nein, ich kann leider nicht teilnehmen, habe aber Interesse an einer Analyse meiner persönlichen Geld-Situation.
Wir geben Ihnen unverbindlich Auskunft.
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Tel.: +41 43 277 10 20
Fax: +41 43 277 10 29
hirt@hirt-institut.ch
www.hirt-institut.ch
www.hirt-institut.de
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