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Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Schon - mfv-Hungerberg

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8. Jahresbericht MFV – Hungerberg verfasst Dezember 2011 von F. Knecht
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Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Schon zum achten Mal, setze ich mich unter dem
Namen „MFV-Hungerberg e.V. an die Tastatur, um auf das vergangene Jahr Rückschau zu
halten. Ich werde versuchen den Bericht dem Jahresverlauf entsprechend zu verfassen.
Das Jahr 2011 begann
mit einer Überraschung.
Peter Kalt und Ernst
Hoppler, hatten sich
gemeldet und die
wetterfesten
„Hungerbergler“ zum
Fondue Plausch auf den
Hungerberg eingeladen.
Die Organisatoren hatten
gehofft, dass wir zu Fuss
und durch den Schnee
stampfend, uns auf dem
Hungerberg treffen. Was
zu Beginn der
Vorbereitungen durchaus
so aussah, dass wir im Schnee unsere Käsespeise einnehmen werden, wurde dann durch ein
Tauwetter verhindert. So kam es, dass am 15. Januar wir uns bei Sonnenschein und schon
fast Vorfrühlingstemperaturen um das Feuer scharten, um mit den von Ernst gefertigten
langen Gabeln aus dem Kochkessel, mit dem von Peter zubereiteten Fondue verpflegten.
Der Spass an der Sache war gross und wir hatten uns bestens unterhalten. Daniel konnte es
nicht lassen und flog unter Anleitung von Dorothea bereits sein erstes Kunstflugtraining.
Was damals noch niemand wusste, dieser Anlass war für Dani der Start in seine bis Dato
erfolgreichste Flugsaison. Den Initianten und Spendern danke ich im Namen aller
Teilnehmer.
Februar:
Am 03. Februar hatten wir uns auch schon zum ersten Höck verabredet. An diesem Anlass
ist nebst vielem Anderem auch zu erfahren, dass wir die Fliegerurlaubstage nicht wie schon
seit 15 Jahren in Burggen verbringen können. Der Flugplatz war zu diesem Zeitpunkt wegen
Einsprachen nur für den aufstiegfreien Flugbetrieb verfügbar. Ab welchem Zeitpunkt, wenn
überhaupt, der gewohnte Flugbetrieb wieder aufgenommen werden kann, konnte uns vom
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Modellflugverein Schongau niemand mitteilen. Aus diesem Grunde hatte ich mich
entschlossen einen Ersatzplatz zu suchen. War schneller gedacht als getan.
25. Februar:
Schon am frühen Morgen hatten sich Peter Kalt und ich begleitet durch unsere Frauen ins
Auto gesetzt, um in Richtung Bodensee aufzubrechen, um ein mögliches Fluggelände und
eine Unterkunft zu begutachten. Pfullendorf und Ostrach-Unterweiler hiessen die zu
besuchenden Ortschaften. Noch vor dem Mittagessen hatten wir uns mit dem ersten
Vorstand Hans-Peter Bernhardt auf dem Modellfluggelände vom Modellflugverein
Pfullendorf verabredet. Nach einer kleinen Zusatzschlaufe um Pfullendorf, haben wir den
Flugplatz nach der Manier eines OL-Läufers auch auf Anhieb gefunden. Nach dem HansPeter auch zu uns gestossen war, konnten wir uns über die allgemeinen
Modellfliegeransprüche unterhalten. Es war schnell klar, dass dieser Platz, zum Zeitpunkt
immer noch unter einer Schneedecke liegend, uns zusagen wird.
Jetzt galt es noch die Unterkunft und die Kochkunst vom im Internet ausgesuchten Gasthaus
zu testen. Wir machten uns auf den Weg nach Ostrach-Unterweiler. Der Gasthof Schwanen
liegt direkt an der Strasse und war somit einfach zu finden. Da wir uns vorangemeldet
hatten, war der Tisch auch schon gedeckt. Der Wirt kümmerte sich selbst um unser
Wohlergehen, während seine Frau in der Küche mit dem Zubereiten des Essens beschäftigt
war. Wir hatten es den Gastgebern nicht einfach gemacht, bestellte doch jeder nach seinem
Geschmack ein eigenes Menu. Das Schwanenteam bestand die Prüfung bestens. Was jetzt
noch zu klären galt, sind die Unterkünfte. Frau Uhl führte uns ins freistehende Gästehaus.
Wir waren überrascht, welche Möglichkeiten da zur Verfügung standen. Noch auf der Stelle,
hatten wir die Reservationen, soweit diese bekannt und möglich waren, vorgenommen. In
der Vorfreude über den Fliegerurlaub 2011 in Pfullendorf / Ostrach hatten wir uns
verabschiedet.
März:
Am 10.
März trafen
wir uns zur
Hauptversammlung im Restaurant Adler in Indlekofen. Wir wurden wieder von den
Wirtsleuten Welte, mit dem zum Standart gewordenen Essen verwöhnt.
Die Durchführung eines GPS-Wettbewerbes gab nebst den Standart Traktanden zusätzlichen
Gesprächsstoff. Betreffend Beschlussfassungen, verweise ich auf das Protokoll.
Nachdem der Kassenwart die Jahresbeiträge eingezogen hatte, galt die Versammlung als
beendet. Mit dem Wunsch, ein erfolgreiches Flug- und Vereinsjahr zu erleben, hatten wir
uns verabschiedet.
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April:
Wir trafen uns am 7. April zum 2. Höck. Es galt den Arbeitstag vorzubereiten. Welche
Arbeiten sind zu machen, wer organisiert was, wie sieht es mit der Walze aus? Frage über
Frage. Es konnte alles gelöst und die Ämtli verteilt werden. Ebenso konnte ich die
Anwesenden über den Besuch in Pfullendorf orientieren.
Am Samstag den 09. April war es wieder soweit. Die für diesen Tag so wichtige Walze,
wurde wiederum von Roger Hegi organisiert. Pünktlich begann die grosse Helferschar mit
den anstehenden Arbeiten. Material von der Remise bei Malzacher abholen. Netze auslegen
und montieren. Unterstand zusammenbauen und die neu gefertigten Spannseile einpassen
und Streben ein- oder anpassen. Da wir bei diesen Arbeiten doch schon so etwas wie
Routine in Anspruch
nehmen können, gehen diese
auch recht flott voran. Ein
ausgiebiger Schwatz, eine
Wurst vom Grill und ein –
oder mehrere Flüge gehörten
ebenso zu diesem Tag. Ein
Dankeschön an alle Helfer.
Nach diesem Tag stand der
neuen Flugsaison nichts
mehr im Wege.
Mai:
Dieser Monat war ein Monat mit Hoch- und Tief‘s. Wir hatten uns zur Verfügung gestellt,
einen GPS - Cup Wettbewerb durchzuführen. Es wurde ein OK zusammengestellt, welches
die diversen Vorarbeiten unter sich aufgeteilt hatte. Es galt am Tag X (21. Mai) bereit zu
sein und einen perfekt organisierten Anlass abzuliefern. Leider und das für uns alle
überraschend, kam das Aus dieser Veranstaltung von der Behördenseite. Anscheinend sind
zu dieser Zeit alle Vögel auf dem Hungerberg, um ihre Eier auszubrüten und ihre Jungen
aufzuziehen. Aus diesem Grunde wurde die vom Luftamt erforderliche Aufstiegerlaubnis
verweigert. Somit mussten wir die Arbeiten abbrechen und den Anlass absagen.
Nun zu den erfreulichen Mai Ereignissen.
Mit dem 1. Mai Fliegen sind wir in den Wonnemonat gestartet und schon am 5. Mai
eröffneten wir das Donnerstagabendfliegen. Ein weiterer Punkt war, dass wir im Monat Mai
unsere Motormodelle auf ihre Lärmentwicklung gemessen und die erforderlichen
Lärmpässe erstellt hatten.
Der Samstag, 28. Mai war für
die SAC-Flieger als
Trainingstag reserviert. Dieses
Angebot wurde auch von einer
grossen Anzahl Piloten
genutzt. Dani der für diesen
Tag die Platzverantwortung
hatte, war gefordert. Von
Seiten der Gäste durften wir
wieder einmal ein Kompliment über unsern Flugplatz entgegennehmen. Es wurden die
Kunstflugprogramme geübt, Erfahrungen ausgetauscht und die finalen Einstellungen an den
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Flugmodellen gesucht und eingestellt. Wie Dani bestätigte, war dieser Tag für die SACPiloten ein sehr guter Anlass und der Sache dienlicher Anlass. Das Gastrecht wurde sehr
geschätzt und auch verdankt.
29. Mai – 04. Juni;
Eine Hungerbergler Delegation in Pullendorf und
Ostrach. Wie schon seit Jahrzehnt zur Tradition
geworden ist, hatte sich wieder eine Gruppe von zehn
Personen entschlossen, gemeinsam in der
Vatertagswoche in den Fliegerurlaub zu fahren. Wie im
Bericht schon erwähnt, führte der Weg im Jahr 2011
zum ersten Mal nach Pfullendorf und Ostrach.
Nach dem wir bei schönstem Wetter unsere Zimmer
bezogen und das Mittagessen eingenommen hatten,
fuhren wir gemeinsam zum Flugplatz. Es musste für die
anwesenden Modellflugkameraden von Pfullendorf, fast
wie ein Überfall ausgesehen haben, als wir da eintrafen.
Hans-Peter Bernhardt hatte uns herzlich empfangen. Er
stellte uns seine Vereinsmitglieder vor und erklärte uns
ebenfalls die Platzordnung und die Flugsektore. Mit der
Aufforderung unsere Modelle aus den Autos zu holen,
gab er auch gleichzeitig den Start frei. Wir wurden
wirklich sehr angenehm empfangen und schon am
ersten Tag mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Es wurde eine super Woche. Auch wenn der
Wind uns an zwei Tagen etwas zurückhielt, konnte dies der guten Stimmung nichts anhaben.
Zum Ausklang wurden wir eingeladen am Freitag mit zwei Geburtstagskindern mitzufeiern.
Wir hatten der Einladung Folge geleistet. Kühles Bier, Grilladen und ein reichlich gedeckter
Nachtisch waren im Überfluss vorhanden. Das sind Momente, die einem noch lange in
Erinnerung bleiben. Besten Dank.
Am Samstag hat uns Hans-Peter mit Gabi und Daniel eingeladen mit ihnen, bei einem
gemeinsamen Nachtessen auf dem Aussichtspunkt „Höchsten“ den Urlaub ausklingen zu
lassen. Fast alle noch anwesenden Hungerbergler hatten der Einladung Folge geleistet. So
kam es dann, dass wir uns nach einem feinen Essen an einem schönen Ort von unseren
Gastgebern verabschiedeten. Um eine schöne Erfahrung reicher begaben wir uns auf den
Heimweg. Nach Pfullendorf, ist vor Pfullendorf. Wer diese Zeilen liest, soll sich so schnell
wie möglich, für die Teilnahme im Jahr 2012 entscheiden und beim Schreibenden anmelden.
Juni;
Am 9. Juni hatten wir uns zu
einer ausserordentlichen
Vereinsversammlung im Adler
in Indlekofen getroffen.
Es standen verschiedene Punkte
an, die im Verein besprochen
und entschieden werden
mussten. Für die Fakten
verweise ich auf das, dem
Jahresbericht beigefügte
Protokoll.
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Ich möchte an dieser Stelle
allen danken, die sich über und
um den Verein Gedanken
machen, diese zur Diskussion
stellen und aktiv am
Vereinsleben teilnehmen.
Es darf und soll innerhalb des
Vereins, für verschiedene
Ansichten Platz haben. Was
aber wichtig ist: Sind
unterschiedliche Positionen
ausdiskutiert und mit einem
demokratisch mehrheitlichen
Entschluss einer Entscheidung
zugeführt worden, sind nach Abschluss der Diskussionen, diese Entscheide im Interesse des
Vereins durch alle Mitglieder mitzutragen.
Mit „Speck“ fängt man Mäuse und Modellflieger. Dieser Spruch stand mit den Daten 11.
oder 18. Juni auf unserem Jahresprogramm. Felix hatte entschlossen, anlässlich seiner seit
dem Jahr 2011 erreichten AHV-Rente, den Speck zu sponsern. Heinz war wie im letzten
Jahr für die Organisation der Lieferung von Speck und Brot verantwortlich. Das Angebot
war so reichlich, dass es gleich für beide Tage reichte, so kamen auch diese in den Genuss,
welche am ersten Samstag nicht anwesend sein konnten. Der Anlass hat sich in den zwei
Jahren so eingeführt, dass einer Aufnahme ins Jahresprogramm sicher niemand
entgegentreten würde. Lassen wir uns überraschen. (Sponsoren gesucht oder Kasse
plündern)
Das auf den 25. Juni angesagte ACS - Training wurde mangels Interesse abgesagt. Es
scheint so, dass wenn die Saison richtig gestartet ist, kein Bedarf besteht, einen weiteren
ganzen Trainingstag zu beanspruchen. Was wir verstanden und zur Kenntnis nahmen.
Juli / August
Infos zum Höck vom Do 7.07.2011
Nach einem vorübergehenden Schauerregen trafen wir uns zum Höck im Rest. Adler in
Indlekofen. Wir hatten uns schwergewichtig über die folgenden Themen unterhalten.
Nachwuchsförderung:
Es wurde beschlossen für das Jahr 2012 ein Projekt
bezüglich Nachwuchsförderung in Angriff zu nehmen.
Ernst, Wolfgang und Heinz werden die
Vorbereitungsarbeiten planen und das Projekt bis und
mit der Realisierung begleiten. Soll das Projekt
erfolgreich sein, ist ein Einsatz vom Gesamtverein
unumgänglich.
Getränkepreise:
Da in unserem Verein auch Mitglieder aus der Schweiz
stammen, hatten wir beim Getränkeverkauf zwei
Währungen im Einsatz. Um eine einheitliche Lösung zu
erlangen, hat man sich dahin geeinigt, alle Bezüge
möglichst in € zu bezahlen. Ist dies einmal nicht
möglich kann der Betrag gem. dem aktuellen
Wechselkurs auch in sFr. in die Kasse gelegt werden.
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Die aktuellen Verkaufspreise werden so angesetzt, dass allfällige Depotverluste gedeckt
sind. (Anschlag bei der Bezugsstelle)
Besuch von Modellfluganlässen:
Es ist grundsätzlich immer gut, wenn der Modellflug der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Um
diese Anlässe auch zu unterstützen, wies der „Höckleiter“ darauf hin, möglichst auch aus
unserer Gruppe, an solchen Anässen anwesend zu sein. Es können da immer Eindrücke und
Erfahrungen gesammelt werden. Die Einladungen an den Verein werden zukünftig per EMail an die Vereinsmitglieder weitergeleitet.
Einheitskleidung:
Dem Wunsch entsprechen sich als "Hungerbergler" erkennbar zu machen, hat Caroline sich
bereit erklärt, Vorschläge für ein einheitliches T-Shirt einzuholen. Wir sind schon heute
gespannt, was uns da geboten wird. Ein Dank schon im Voraus.
Am 15. und 16. August hatten uns Hans-Peter Bernhardt, Gabi und Daniel auf unserm
Flugplatz besucht. Da sie am Anreisetag doch erst am späteren Nachmittag in der Region
eintrafen und das Wetter sich stündlich von Regen in Sonne oder umgekehrt veränderte,
reichte es an diesem Tag, nur zu einer Platzbesichtigung. Am 16. August war jedoch bestes
Flugwetter und so trafen wir uns schon am Morgen auf dem Flugplatz. Wir genossen den
Tag mit Fliegen und was auch immer zum „Hungerberg“ gehört feinen Grilladen. Wir hatten
uns am Abend, mit der fast vollständigen Delegation, die im Frühjahr in Pfullendorf
vertreten war, im Restaurant Waldhaus zum Nachtessen verabredet.
Wir hatten uns sehr über den Gegenbesuch von Hans-Peter gefreut. Mit dem Wunsch, sich
im Jahre 2012 in Pfullendorf, aber auch auf dem Hungerberg wieder zu begegnen,
verabschiedeten wir uns.
Im Übrigen wird dieser
Jahresabschnitt individuell
genutzt. Ich durfte feststellen,
dass am Donnerstag fast immer
geflogen und auch an den übrigen
Tagen der Platz rege in Anspruch
genommen wurde. Es kann sein,
dass trotz schönstem Flugwetter,
man den ganzen Luftraum nur mit
den Vögeln teilen muss, darf oder
kann. Unser Platz ist so schön,
dass man sich auch alleine
wohlfühlt. In Ruhe abschalten zu
können, ist ein unzahlbarer Wert.
Ein für uns wichtiger Anlass war nach der Ferienzeit auf den 20. August geplant.
Einer Tradition folgend, waren wir an diesem Tag in Winterthur zu Gast. Wir hatten einen
schönen und sehr heissen Tag ausgewählt. René war für Schatten und Tranksame besorgt.
Wenn er in seiner Homepage von einem 3 Liter Tag schreibt, meint er nicht den Most, den
er verflogen hatte, sondern die Getränke die er pro Kopf anschleppte. Neu war, die Küche
wurde auf einen Anhänger verfrachtet und direkt auf dem Flugplatz eingesetzt. So konnte
jeder, der Lust hatte, sich ab 16:00 Uhr mit Grilladen verpflegen. Der Flugbetrieb lief bis in
die Abendstunden ununterbrochen weiter. Es konnte niemand sagen, dass er nicht zum
Fliegen kam. Mein Swisstrainer gehörte an diesem Tag auch zu den „Durstigen“, im
Gegensatz zu uns Piloten, musste er aber dafür arbeiten. Mit einem herzlichen Dank an
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unsere Gastgeber und der Einladung, uns im Jahr 2012 auf dem Hungerberg zu besuchen,
hatten wir uns zu später Stunde verabschiedet. Es war wieder ein schönes Erlebnis.
September / Oktober
Wenn ich an dieser Stelle gleich zwei Monate zusammenfasse, so heisst das nicht, dass in
dieser Zeit auf dem Hungerberg keine Aktivitäten stattfanden. Nur sind diese Individuell
oder gehören zum Routineprogramm. Wie das alljährliche Herbstfliegen, in dem wir dem
Wein kredenzen. Auch hatten wir zu diesem Anlass im Jahr 2011 den MSV Hotwings
Klingnau eingeladen. Leider wurde dieses Angebot sehr spärlich angenommen. Wie ich
mich zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen erinnere, war Ernst Lutz der einzige Gast.
Die weiteren anwesenden HW-ler waren Doppelmitglieder.
Noch selten wie in diesem Jahr, konnten wir bei besten Bedingungen bis zum letzten
Donnerstagfliegen (13. Oktober) unseren Platz voll ausnützen.
Am 5. November hatten wir gemeinsam unseren Platz wieder aufgeräumt und für die
Winterzeit bereitgestellt.
Um 13:30 Uhr begannen wir mit den Arbeiten. Da eine grosse Schar anwesend war, wurden
die Arbeiten innert kürzester Zeit erledigt. Es machte wirklich Spass, mitzuerleben, wie
angepackt wurde. Als alles demontiert, zerlegt, bei der Familie Malzacher verräumt war,
wurde nochmals
geflogen und geratscht.
Zum Abschluss des
Tages hatten wir uns
im Rest. Sonne noch
einen ??? genehmigt.
Mit dem Wunsch auf
ein schönes
Wochenende und
baldiges Wiedersehen
hatten wir uns gegen
Abend verabschiedet.
26. November 2011
Das OK „Chläuse“ hatte uns eingeladen, am frühen Abend des 26. November mit guter
Laune, Hunger und einem Kuchen im Schützenhaus in Leibstadt einzufinden. Kari, Ueli,
Dani mit Unterstützung von Dorothea hatten sich bestens vorbereitet. Grillholtz
herbeischaffen, Tische dekorieren und decken, Küche einrichten und vieles mehr, waren die
Arbeiten, welche im Voraus getätigt wurden. Das OK war also für den Empfang der Gäste
bereit.
Trotz dem, dass es nicht allen im ersten Anlauf gelang das Schützenhaus in Leibstadt zu
finden, trafen alle Gäste nach und nach am vereinbarten Ort ein. Dank gutem und trockenem
Wetter, konnten wir den Apero und eine heisse Suppe bei der „Brötlistelle“ einnehmen.
Nach dem wir uns alle begrüsst hatten und die Dunkelheit über uns eingebrochen war,
wurden wir gebeten in der Schützenstube Platz zu nehmen. Dorothea hatte diese sehr schön
und heimelig für unsere Feier geschmückt. Herzlichen Dank. Nach dem beim Würfelspiel
von allen die Punktzahl festgehalten war, stellte sich Kari an den grossen Kessel um mit
seinem Einsatz das Fondue zuzubereiten. Der Duft der sich langsam in der guten Stube so
langsam ausbreitete, lies schon im Voraus erahnen, dass das OK eine gute Wahl getroffen
hatte.
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Schon bald war es soweit und wir
konnten die feine Käsespeise zu uns
nehmen. Das vom „Käsekönig“
gelieferte und von Kari zubereitete
„Fondue“ war ein Genuss. So fehlte
es uns an nichts und es machte
wirklich Spass ein „Hugerbergflieger“
zu sein. Doch halt, ganz ohne Arbeit
der Gästeschar, ging es auch in
diesem Jahr nicht. Jetzt wurde auch
klar was mit dem Würfeln bezweckt wurde. Kari gab anhand der gewürfelten Zahl
entsprechend die Ämtli bekannt, welche zu erledigen waren. Geschirrabräumen, abwaschen,
Dessert bereitstellen und vieles mehr. Gespannt wartete man auf die Bekanntgabe, wer die
Gewinner des Abends waren und das grosse Los gezogen hatten. Diese sind jeweils
auserwählt und dürfen die nächste Klausfeier gestalten. Nach einer rhetorischen
Zusatzschlaufe kam Kari auf den Punkt und verkündete uns: Im ersten Rang und somit die
glücklichen Sieger sind, Ueli Essig, Knecht Felix und Knecht Brigitte. Unter Applaus,
konnten die Aufgeführten ihr Glück kaum fassen und haben (unter Zähneknirschen) die
Wahl angenommen.
Eine Überraschung hatte uns Turi beschert. Da er wegen seinem neuen Hobby, dem
Mundharmonika spielen, nicht am Nachtessen teilnehmen konnte, besuchte er uns nach dem
Essen gleich mit seinen Mitmusikanten „Mundharmonika Freunde vom Surbthal“ und
unterhielt uns vor und nach dem Dessert mit schönen und beschwingten Melodien.
Möchte mich bei Turi und den MUHA – Freunden für den spontanen Auftritt bestens
bedanken. Danken möchte ich aber auch allen Frauen die uns mit mitgebrachten Salaten und
Süssigkeiten verwöhnt hatten. Ist immer wieder super. Ich möchte den Bericht über die
Klausfeier nicht beenden ohne dem OK, welches hervorragende Arbeit geleistet hatte, im
Namen alle Teilnehmer meinen Dank aussprechen. Ich „freue“ mich schon auf die Nächste
Klausfeier.
Zum Abschluss dieses Jahresberichtes möchte ich es nicht unterlassen, nochmals allen, die
sich im Verlaufe des letzten Jahres für unser Hobby eingesetzt hatten, bestens zu danken.
Allen voran möchte ich, ohne jemanden zu verletzen, Heinz Singer hervorheben, der immer
dafür besorgt war, dass sich unsere Piste in einem topp Zustand präsentierte und zu jeder
Zeit genügend Gertränke gegen unseren Durst auf dem Hungerberg bereit standen.
Heinz, besten Dank!
Mit dem Wunsch, alle gesund und munter an der Hauptversammlung 2012 begrüssen zu
dürfen, beende ich meinen Jahresbericht 2011.
Leibstadt im Dezember 2011
1. Vorsitzender: Felix Knecht
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