close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Hier geben wir einen Überblick, wie die Arbeit mit den

EinbettenHerunterladen
Wilhelm-B usch-Schule, Mannheim

Hier geben wir einen Überblick, wie die Arbeit mit den
Streitschlichtern konzeptioniert wurde.

Das Förderband in Mannheim hat mit uns die zeitlichen und
inhaltlichen Planungen abgesprochen und durchgeführt.
Bei den Trainingseinheiten waren alle Koop-Partner (Förderband,
AWO-Schülergruppe und WB-Schule) beteiligt.
Die Praxisarbeit der StreitschlichterInnen wird von AWOSchülergruppe und uns begleitet. Die SchülerInnen werden sowohl
beraten als auch regelmäßig geschult.
Zu Beginn des nächsten Schuljahres soll in einer Auswertung die
Arbeit der StreitschlichterInnen und ihrer Trainer durchgeführt werden.
Wir möchten unsere Arbeit verbessern.



Inhalt
Seite 2
Seite 3 - 4
Seite 5
Seite 6
Seite 7
Seite 8
Seite 9 - 11
Vorlage zur GLK
Streitschlichter – die Projektstruktur
Zeitstrahl Streitschlichtermodell WB-Schule
Beispiel: Basistraining 1
Basistraining 1 – Ziele und Rahmenbedingungen
Ablauf der Schlichtung
Eröffnung der Schlichtung (mit Hilfekarten zur Strukturierung
für die SchlichterInnen)
Regeln
Formular für die Schlichtung
Seite 12
Seite 13

Der Einsatz der StreitschlichterInnen auf dem Schulhof ist die Regel,
die Schlichtung im SMV – Raum (soll) die Ausnahme (sein). Trotzdem
müssen die SchlichterInnen für beide Situationen vorbereitet sein. Bei
unserer Auswertung werden wir auf die Probleme im Einzelnen, aber
auch auf die positiven Aspekte gezielt eingehen können.
Mannheim im April 2009
S. Ewen/W. Rauch, WB-Schule
Streit-SchlichterInnen in der WB-Schule
-Vorlage zur GLK am 16.10.08Wir treffen uns zu Beginn der GLK alle im Rundraum. Hier zeigen wir wie ein
Schlichtergespräch aussehen kann und bieten eine Übung zur Sensibilisierung des
Themas an.
Konfliktlösungen im Schulalltag werden allzu oft unter Zeitdruck durchgesetzt. Ein Verlierer bleibt zurück, die
Beteiligten haben keine Gelegenheit sich ausführlich zu äußern, die beiden Kontrahenten vertragen sich nicht,
wenn z.B. die Lösung von einem Lehrer vorgegeben wird, ohne dass die Zustimmung der Streitenden zu dieser
Lösung erreicht wird. Strafe steht manchmal anstelle der Wiedergutmachung (aus: Konzept des Institut f.
Friedensp).
Angelehnt an das Programm des
möchten wir an unserer Schule
ein Streit-Schlichter-Programm installieren.
Das beinhaltet verschiedene Schritte der Einführung, der Anwendung und der Überprüfung.
Gemeinsam mit dem Förderband und der Awo-Schülergruppe im Hause werden wir in der
nächsten GLK die Schritte erläutern und zur Diskussion stellen.
Konflikte in der Schule gehören zum täglichen Brot von allen, die hier arbeiten. Eine
Konfliktkultur zu etablieren kann deshalb nur mit allen Beteiligten gelingen. Uns allen ist
klar, dass die Soziale Kompetenz der SchülerInnen der Grundstein für eine gelungene
Zusammenarbeit und damit für guten Unterricht ist.
Über das Schlichtungsgespräch hinaus, sind noch andere Trainings notwendig, um Kinder zu
Streitschlichtern zu machen.
Deshalb wird das Förderband verschiedene Trainings für die Kinder der 7. Klassen und mit
ausgewählten Schülern der 8. u. 9. Klassen durchführen. Die Teilnahme und aktive
Unterstützung der KlassenlehrerInnen ist erwünscht (und notwendig).
Um das StreitschlichterInnen-Programm zu „beheimaten“ möchten wir die SMV mit
einbinden. Hierzu ist geplant ein SMV-Streitschlichter-Zimmer zu etablieren. Vorgesehen ist
hierzu der Raum neben Klasse 7b („Sani-Raum“, wird bereits renoviert). Eine gute
Möglichkeit für die Kinder „ihren“ Raum selbst mit einzurichten und zu gestalten.
Den Plan für die Trainings und die Zeitvorgaben erläutert Nils Schmitt vom Förderband.
Rückfragen könnt ihr im Vorfeld schon an mich und Stefanie richten.
Wir möchten in einer Abstimmung darüber befinden, ob das Streitschlichterprogramm in der
WB-Schule eingeführt wird.
3.10.08 Wolfgang/Stefanie
Streitschlichter – die Projektstruktur
Einstieg in der 7. Klasse
Basis-Training I
 2-tägig
 Intention: Vermittlung von schulischen Mindeststandards bzgl. Umgang miteinander, Konfliktverhalten, etc.
 Inhalte des Basis-Trainings I:
o Selbsterfahrung
o Selbstwahrnehmung
o Sozialkompetenztraining
o Gewaltprävention
o Konflikttraining
 die Schüler erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme
 aus der Klassenstufe werden Schüler für die Streitschlichterausbildung ausgewählt.
Auswahlkriterien:
o Interesse an bzw. Lust auf Mitarbeit
o ausreichende zeitliche Ressourcen
o schulische Leistungen lassen Mitarbeit zu
o persönliche Eignung (Entwicklungsstand, Persönlichkeitsstruktur)
o verbindliches Engagement über einen längeren Zeitraum
 angedachter Zeitraum: vor den Weihnachtsferien
Basis-Training II
 ausgewählte Schüler der Klassenstufe durchlaufen ein weiteres 2-tägiges Basis-Training, bei
dem sie die Grundzüge und –techniken der Streitschlichtung erlernen
 Inhalte des Basis-Trainings II:
o Vertiefung der Selbstreflexionsfähigkeit
o Erlernen und Einüben der konkreten Gesprächsführung
o Anleitung für aktive Streitschlichtung
 die Schüler erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme
 angedachter Zeitraum: vor den Osterferien, nach Möglichkeit nicht an der Schule
Beginn der Streitschlichter-Tätigkeit
 die Streitschlichter nehmen ihre Tätigkeit an der Schule auf:
o Hospitation bei den älteren Streitschlichtern
o Einsatzplanung
o tägliche Pausenpräsenz
o tägliches Angebot zu Schlichtungsgesprächen
o Vorstellung in den Klassen
o Vorstellung bei Elternabenden
o Einbindung in Schulleben (Schulfest, Einbindung in Schulendtage mit Förderband)
 wöchentlich bis 14-tägig finden Reflexionsgespräche mit Fallbesprechungen und Übungen statt
Schwerpunkt der Tätigkeit als Streitschlichter ist die 8. Klasse
 Es ist davon auszugehen, dass die Streitschlichter vor allem in ihrem 8. Schuljahr aktiv sind:
o das Durchsetzungsvermögen gegenüber anderen Schülern ist größer
o Selbstsicherheit ist nach ersten Erfahrungen besser ausgeprägt
o die zeitlichen Ressourcen sind größer als in der 9. Klasse
o Begeisterungsfähigkeit und Interesse sind noch deutlich größer als später in der 9. Klasse
 Einbindung der Streitschlichter in die Einarbeitung von neuen Streitschlichtern über:
o Beteiligung an Durchführung von Basis-Training I und II
o Beratung bei Auswahl von neuen Kandidaten für die Streitschlichter
o Tutorenfunktion für die Neulinge (Hospitation, Zweierteams erfahren – neu)
o Mitgestaltung der Reflexionstreffen
Selbstverständnis und Arbeitsweise der Streitschlichter

Die Streitschlichter versuchen nach Möglichkeit selbst organisiert zu arbeiten:
o sie übernehmen die Dokumentation ihrer Fälle selbst
o sie entscheiden eigenständig, wann sie Lehrer oder Rektorat in einem Fall einschalten
o sie gestalten „ihren“ Raum selbständig
o sie werden sich untereinander einig, wie sie nach außen auftreten (äußere Erkennungsmerkmale, spezielle Jacke o. ä.)

die Streitschlichter sollen einen verantwortungsvollen Umgang mit ihrer Rolle erlernen:
o sie sollen im Verlauf ihrer Tätigkeit lernen, „stark“ zu werden, bestimmte Werte zu verinnerlichen
o sie sind neutral in ihrer Haltung
o sie geben den Schülern eine Möglichkeit an die Hand, Konflikte ohne Einschalten des
Schulapparats zu lösen
o sie lernen einzuschätzen, ob sie in der Lage sind, einen Konflikt zu bearbeiten, oder ob
sie Lehrer einschalten müssen

die Streitschlichter haben einen Mehrwert von ihrer Tätigkeit:
o sie erwerben im Verlauf ihrer Tätigkeit Schlüsselqualifikationen, die für ihr schulisches,
berufliches und soziales Weiterkommen von großer Wichtigkeit sind (Kommunikationsfähigkeit, Verlässlichkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Abstraktionsvermögen, Zivilcourage)
o sie erhalten ein Zertifikat für ihre Mitarbeit beim Projekt, das sie zu ihrer Bewerbungsmappe hinzufügen können
o die Mitarbeit beim Projekt wird im Zeugnis dokumentiert
o es gibt ein Belohnungswochenende pro Jahr
Zeitstrahl Einführung und Etablierung Streitschlichtermodell an der Wilhelm-Busch-FÖS im Schuljahr 2008 / 2009
September
Klassenstufe 7
Oktober
I
Klassenstufe 8
Klassenstufe 9
Lehrerkollegium





November
Dezember
Alle
Schüler
durchlaufen
das BasisTraining
Januar
Februar
Die ausgewählten
Schüler
durchlaufen
das BasisTraining II
Geeignete,
im Vorfeld
ausgewählte
Schüler
durchlaufen
das BasisTrainning II
Geeignete,
im Vorfeld
ausgewählte
Schüler
durchlaufen
das BasisTrainning II
März
April
Mai
Juni
Juli
August
Die Streitschlichter nehmen ihre Tätigkeit neben
den älteren Schülern auf; sie nehmen teil an
wöchentlichen Schulungstreffen
Die Streitschlichter nehmen ihre Tätigkeit auf;
sie nehmen teil an den wöchentlichen
Schulungstreffen, bei denen sie
weitergebildet werden
Die Streitschlichter nehmen ihre Tätigkeit auf;
sie nehmen teil an wöchentlichen
Schulungstreffen, bei denen sie weitergebildet
werden; zu berücksichtigen ist ein mögliches
vorzeitiges Ausscheiden
Die Klassen werden über das Streitschlichterprojekt informiert und orientiert. Bei einer SchülerInnenVersammlung werden die Bausteine der WB-Streitschlichtung der gesamtem Schulgemeinde vorgestellt
Bei den stattfindenden Elternabenden werden die Eltern über das Streitschlichterprojekt informiert. Die Eltern
der betreffenden Kinder werden über den „Einsatz“ ihrer Kinder informiert
Die Streitschlichter werden flankierend unterstützt (Freistellung von Streitschlichtern und Konfliktparteien,
Hilfe und Unterstützung in akuten Situationen)
Lehrer und Lehrerinnen helfen mit bei der Auswahl geeigneter Streitschlichter. Die SchülerInnen benennen
eine Auswahl „ihrer“ Streitschlichter
Interessierte Lehrer und Lehrerinnen arbeiten an der Durchführung von Basis-Training I und II mit. Das weitere
Training wird von benannten Lehrkräften weiter geführt. Außerdem steht für die Trainingsarbeit ein Mitarbeiter
der AWO-Schülergruppe zur Verfügung
Streitschlichter Basistraining I
Tag 1: Thema „Gefühle“
Phase I: Begrüßung – Kennenlernen – Warmwerden – Einstieg ins Thema

Begrüßung und Vorstellung der
TeamerInnen und des Basistrainings
Warme Worte; kurze Vorstellung von Team und Streitschlichteridee;
Krepp für Namensschilder

Kennenlernspiel
Rugby (Rugby-Ei oder Ball wandert von Schüler zu Schüler, die sich
dabei vorstellen; Teamer merken sich die Namen; Spiel ist fertig, wenn
Team keine Fehler mehr macht)
Soziometrische Übung

Regelvertrag
Vorschläge sammeln, einigen, unterschreiben

Einführung Signal-/Ampel-/
Gefühlskarten
Rot – gelb – grün signalisiert Befindlichkeit der Schüler; wird nach jeder
Übung eingesetzt

Selbstreflexion
Brief an ein anderes Kind
Phase II: Gefühle erkennen und benennen

Einstimmungssequenz
Schneewittchens Apfel

Gefühle erkennen
Galerie der Gefühle
Drei-Farben-Ballspiel
Schimpfwort-ABC
Aufsteh-Übung

Auswertung des 1. Tages
Ausfüllen der Fragebögen
Tag 2: Thema „Wut und Streit“
Phase III: Umgang mit Konflikten und Gewalt

Einführung
Grundthema wird umrissen

Warming Up
Ebbe und Flut-Übung bereitet auf Körpersprache-Übungen vor

Körpersprache-Übungen
Was ist Körpersprache? Abklären!
Grundhaltungen vorstellen: Wütend, freundlich, traurig, neutral
Übungen mit anschließender Reflexion

Entscheidungsübung Gewalt
„Ja, das ist Gewalt! Nein, das ist keine Gewalt!“
Definition Gewalt
Phase IV: Handlungsalternativen

Rollenspiel Gewalt A
„He Du, komm’ mal her!“

Rollenspiel Gewalt B, C, D
Alternative Verhaltensweisen
Spirale der Gewalt und Möglichkeiten der Deeskalation

Verhalten in Konflikts- und
Bedrohungssituationen
Erfahrungsaustausch (Klasse, Umfeld, zuhause, öffentlicher Bereich)
Praktische Tipps
Vorstellung Streitschlichtermodell zur künftigen Klärung und Beilegung
von Konflikten an der Schule

Auswertung des 2.Tages
Ausfüllen der Fragebögen
Abschlussrunde
D:\wolfgang\word\schule\wilhelm-busch04\smv\streitschlichter\fürd pdf\STS BT 1 Ablauf.doc\NL
Streitschlichter Basistraining I – Ziele und Rahmenbedingungen
Ziele

Die Schüler und Schülerinnen setzen sich im Verlauf des Trainings mit ihren eigenen Gefühlen
auseinander und werden sich der Auswirkung von Gefühlen auf ihr eigenes Tun und Handeln
bewusst

Die Schüler und Schülerinnen lernen, die eigene Befindlichkeit zu artikulieren und die der anderen
zu verstehen und zu akzeptieren

Die Schüler und Schülerinnen erfahren, wie nonverbale Kommunikation funktioniert und lernen,
auf entsprechende Kommunikationskanäle zu achten

Die Schüler und Schülerinnen werden sensibilisiert und entwickeln eine eigene Haltung, was
Gewalt ist

Die Schüler und Schülerinnen lernen alternative Verhaltensweisen in Konfliktsituationen und
Möglichkeiten der Deeskalation kennen, die sie im schulischen Alltag, in der Familie und in der
Freizeit nutzen können

Die Situation der Klasse verbessert sich mittelfristig durch die Teilnahme am Basistraining
(Gruppenklima, Umgang miteinander, Kommunikation)

Das Klima an der Schule verbessert sich langfristig durch die Teilnahme der 7. Klassen am
Basistraining durch das Erlernen einer neuen Konflikt-Kultur

Die Schüler und Schülerinnen lernen das Streitschlichtermodell kennen

Die Schüler und Schülerinnen erfahren, wie sie die Streitschlichter zur Beilegung von Konflikten
im schulischen Alltag nutzen können

Interessierte und geeignete Schüler und Schülerinnen können über das Basistraining I identifiziert
und gegebenenfalls auf eine Mitarbeit am Streitschlichterprojekt angesprochen werden
Rahmenbedingungen

Nach Möglichkeit nehmen alle Schüler und Schülerinnen der 7. Klassen teil

Das Basistraining findet in einem Setting außerhalb der Schule statt

Die Klassenlehrer der beteiligten Klassen sind in die Trainings eingebunden

Das Basistraining orientiert sich von der Länge her in etwa an einem durchschnittlichen Schultag

Pausen werden entsprechend den Bedürfnissen der Teilnehmer und Teilnehmerinnen (auch
Betreuer) gemacht

Eine gemeinsame Mahlzeit (Frühstück oder Mittagessen) pro Trainingstag ist Bestandteil des
Basistrainings (informelle Ebene)

Die Schüler und Schülerinnen erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme am Basistraining I

Die Vermittlung der Inhalte erfolgt in einem auf die Zielgruppe abgestimmten Methodenmix
D:\wolfgang\word\schule\wilhelm-busch04\smv\streitschlichter\fürd pdf\STS BT 1 Ziele und Rahmenbedingungen.doc\NL
Wilhelm-B usch-Schule, Mannheim
Ablauf der Schlichtung
1. V o r Streitschlichtung: SchülerInnen werden von StreitschlichterInnen
zum SMV-Raum begleitet.
Im SMV-Raum werden als erstes die Regeln erläutert
(Bedingung für die Schlichtung).
2. Im SMV-Raum:
Gesprächsregeln – Sitzordnung werden verlesen
(„Betroffener“ kann beginnen, Streitende sitzen sich
gegenüber).
Schlichtungsziel (Streitende sollen Lösung einbringen,
evtl. sich auf Kompromiss einigen).
3. Streitschlichtung:
Austausch der Standpunkte.
Wiederholen/spiegeln der Meinungen („habe ich das
richtig verstanden?“).
Zusammenfassung durch Schlichter (…d.h. für A, dass
er dich nie mehr anschauen darf?“…“für B“…“willst
du das wirklich?“…“kannst du das wirklich
durchhalten?“…).
3a. Lösung:
Lösungen auf Karten sammeln. Vorlesen der
Lösungen: Was bin ich bereit zu tun, was verlange ich
von ihm…)
Evtl. Kompromiss bzw. Lösung aufschreiben und
unterschreiben lassen.
3b. Abschluss:
Schlichtungsformular ausfüllen, unterschreiben.
Wenn nötig Folgetermin vereinbaren.
SchülerInnen in ihre Klassen begleiten.
Wilhelm-B usch-Schule, Mannheim
WIR sind hier zusammen gekommen, um über euren STREIT zu
sprechen und eine Lösung zu finden!
Diese Schlichtung ist freiwillig und
vertraulich (Schweigepflicht)!
Als SchlichterIn sind wir neutral, das
heißt wir halten zu niemand!
Wir helfen über euren Streit zu
sprechen!
Die LÖSUNG, die ihr gefunden habt
wird schriftlich festgehalten!
Wenn notwendig, wird ein
Folgetreffen vereinbart!
Wilhelm-B usch-Schule, Mannheim
Regeln – nur so kann
geschlichtet werden:
→ Jede/r kommt dran
→ Der andere darf
ausreden
→ Niemand wird
beleidigt
→ Jede/r macht mit
Wilhelm-B usch-Schule, Mannheim
NAME 1 u. Klasse:
NAME 2 u. Klasse:
______________________(_____)
______________________(_____)
Name 1a u. Klasse:
Name 2a u. Klasse:
______________________(_____)
______________________(_____)
Streitschlichter:____________________(___ ) und ________________________(____)
Datum:______________________
WARUM?:
☼
☼
☼
☼
UHRZEIT:__________________
Streit/Beleidigung
Angriff/Berührung
Regel nicht beachtet/ Wegnehmen
Sonstiges:____________________
Also lautet der Beschluss:
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
_________________________________________________________________
Unterschriften:
NAME 1_________________________
NAME 2_________________________
Streitschlichter:__________________________/_____________________________
Nächster Termin: JA/Nein
Wann?____________________________
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
1
Dateigröße
1 534 KB
Tags
1/--Seiten
melden