close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

16 Wie einst fu r_!Standard-Seite NZZ - Fridolin

EinbettenHerunterladen
Donnerstag, 3. Januar 2013
Seite 16
Inländische Mission:
Wie einst für Luchsingen
Gemeinderatssitzungen vom 5. und 19. Dezember 2012:
Beschlüsse
und Informationen
Genehmigung Verpflichtungskredit in Sachen Sanierung
Feuerwehrdepot Niederurnen
Das Depot der Feuerwehr Glarus
Nord, Kompanie Nieder-/Oberurnen, genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr: Insbesondere
die Garderobensituation erschwert
bei Einsätzen ein effizientes, geordnetes Wechseln in die Brandschutzkleidung.
Aufgrund der fehlenden Heizung ist
der Betrieb im Winter zudem problematisch, da eine Temperierung
der Räumlichkeiten fehlt. Dies führt
einerseits zur zusätzlichen Belastung von Fahrzeugen und eingelagertem Rettungsmaterial. Andererseits erschweren die feuchten Arbeitsräume und das ungünstige
Klima nach Einsätzen die Retablierung des Materials (z. B. Trocknen
der Kleidung). Im Hochwasserfall
läuft zudem Wasser durch das
Depot (Bergdruck).
Die sich ergebenden Raumgewinne
und der Einbau von Heizung und
Sanitäranlagen verhelfen der Feuerwehrkompanie Nieder-/Oberurnen
zu einem zeitgemässen und einsatztaktisch guten Feuerwehr-Depot.
Der Gemeinderat beantragt dem
Gemeindeparlament die Gewährung des Objektkredites (Verpflichtungskredit) von 1,3 Mio. Franken
zulasten der Investitionsrechnung.
Benutzungsreglement
und Tarife für Gemeindeliegenschaften
An seiner Sitzung vom 23.Mai 2012
beschloss der Gemeinderat die Anpassung von Benutzungsreglement
und Tarifliste für die Benützung der
Gemeindeliegenschaften. In diesem Zusammenhang wurden zwei
Sitzungen mit den Präsidenten der
Verkehrsvereine sowie der Vorsitzenden der Dorfkommissionen ab-
gehalten, in welchen das Reglement
und die Tarife besprochen wurden.
Als Ergebnis dieses Austausches
wurden die beiden Dokumente im
Sinne der Vereine und der Dörfer
ausgearbeitet.
Im Anschluss wurde Anfang Oktober 2012 eine konferenzielle Vernehmlassung mit allen Vereinen der
Gemeinde Glarus Nord durchgeführt. Die Ergebnisse in Form
von weiteren Anpassungen zugunsten der hiesigen Vereine flossen
abermals in das Benutzungsreglement und in die Tarifliste ein.
Der Gemeinderat beschliesst, die
Benutzungstarife für Dauerbelegungen in der Tarifliste dahingehend anzupassen, dass diese Belegungen fur einheimische Vereine
nun kostenlos sein sollen. Bei nichtkommerziellen Einzelanlässen, an
denen keine Eintrittsgelder oder
Konsumationszuschläge erhoben
werden, können die Haupträume
gratis benutzt werden, während für
die übrige Nutzung ein moderater
Tarif erhoben wird.
Die nun vorliegende bereinigte
Version des Benutzungsreglements
sowie des Tarifanhangs für Gemeindeliegenschaften wird zur
Genehmigung an das Parlament
weitergeleitet. Das Reglement und
die Tarifliste unterstehen zudem
dem fakultativen Referendum.
E-Government Strategie Glarus
Der Gemeinderat behandelte die
E-Government Strategie und befürwortet die Zusammenarbeit
mit den drei Gemeinden und dem
Kanton.
Stellungnahme zur Totalrevision über die Handelsund Gewerbetätigkeiten
Der Gemeinderat verabschiedet
die Stellungnahme zur Totalrevision
über die Handels- und Gewerbe-
Turnverein Niederurnen:
Chlaushock 2012
Auch im vergangenen Jahr besuchte der Samichlaus mit seinem Schmutzli den
Turnverein Niederurnen.
Neue Organisatoren: Sämi Steinmann und Andy Berger
dürfen den Chlaushock 2013 organisieren.
E
s war der Samstag, 15. Dezember 2012. Als offizieller Treffpunkt hatte uns das diesjährige
Organisationskomitee die Talstation der Seilbahn ins Niederurner Täli verraten. Auch der legendäre Hinweis auf gutes Schuhwerk
und warme Kleidung durfte auf
dem Infoschreiben nicht fehlen.
Eine grosse Anzahl Turner versammelte sich aber schon früher
bei Lani im Pub. Geschlossen marschierten wir gegen 18.00 Uhr in
Richtung Talstation. Kurze Zeit
später begrüsste uns die «Partei
turnender Chlaushock Drücke-
berger» mit einem «gewaltigen»
Feuerwerk.
Nachdem alle ihren finanziellen
Beitrag abgedrückt hatten, ging es
einmal mehr kreuz und quer durch
Niederurnen. Dieser Fussmarsch
hat bereits Tradition. Bei Karin
Stüssi gab es einen feinen Apéro.
Der «Niederurner Burgwegler»
schmeckte hervorragend. Nach diesem kurzen Zwischenstopp führte
uns die Route weiter ins Riet zum
Clubhaus der Fasnachtsgesellschaft
Niederurnen.
Im fasnächtlich dekorierten Raum
war schon alles vorbereitet. Nach
tätigkeiten zuhanden des kantonalen Departements Sicherheit und
Justiz.
Am Samstag/Sonntag, 5./6. Januar, wo es nicht möglich ist, eineWoche später,
wird in den katholischen Kirchen der Schweiz die Kollekte für die Inländische
Mission erbeten.
Sonntagsverkaufstage
für 2013
D
Vernehmlassung kantonales
Integrationsprogramm
procap Glarnerland, ehemaliger Invalidenbund:
An der diesjährigen Landsgemeinde wurde das Gesetz über die
öffentlichen Ruhetage (Ruhetagsgesetz) erlassen. Mit der Annahme
durch die Landsgemeinde wurde
das alte Gesetz aufgehoben und das
neue Gesetz in Kraft gesetzt.
Gemäss dem alten Ruhetagsgesetz
durften die beanspruchten Ausnahmen von vier Sonntagsverkaufstagen bis spätestens eine Woche
vorher dem Gemeinderat zur
Kenntnisnahme gemeldet werden.
Das neue Gesetz sieht unter Art. 7
Ziff. 4 vor, dass der Gemeinderat
die maximal vier Sonntage pro Jahr
für Sonntagsverkäufe bestimmen
muss. Somit legt der Gemeinderat
für das Jahr 2013 folgende Daten für
Sonntagsverkäufe fest: 24. März,
1. August, 24. November und 22.
Dezember.
Mit Schreiben vom 9. Oktober 2012
lädt das kantonale Departement Bildung und Kultur die Gemeinden
zur Vernehmlassung zum Bericht
«Integrationsförderung im Kanton
Glarus: Situation, Ziele und geplante Massnahmen» ein.
Der Gemeinderat verabschiedet
die Stellungnahme zur Vernehmlassung des kantonalen Integrationsprogramms.
ieses Hilfswerk, das 2013 ihr
150-jähriges Bestehen feiern
darf, ist 1863 von Laien gegründet worden, um in Berg- und
Diasporaregionen den Bau von
Kirchen und Kapellen zu ermöglichen. Im vor kurzem erschienenen
Buch «75 Jahre St. Theresia-Kirche
Luchsingen», verfasst von Haymo
Empl, wird geschildert, wie nur
dank namhafter Unterstützung
durch die Inländische Mission in
den Dreissigerjahren die Errichtung
einer Missionsstation in Luchsingen und 19 37 ein Kirchenbau für
die Katholiken von Luchsingen,
Hätzingen, Leuggelbach, Diesbach
und Betschwanden möglich geworden war.
Sicher sind jetzt kaum mehr neue
Kirchenbauten erforderlich. Aber
an manchen Orten stehen Kirchen
und Kapellen, die dringend renoviert werden müssen, damit sie
weiterhin der Seelsorge, namentlich
für die Feier der Liturgie dienen
können. Diesmal soll der Ertrag
der Kollekte den Pfarreien Castro
im Tessin, Münster-Geschinen im
Oberwallis und Bressaucourt im
Jura zugute kommen; die dortigen
Katholiken sind nicht in der Lage,
die auf sie zukommenden Kosten
allein zu tragen. Vor wenigen Jahren hat übrigens das nahe Kloster
Weesen dank der Inländischen
Mission namhafte Unterstützung
für ihre Restaurationen erfahren
dürfen.
Es ist ein Akt der Dankbarkeit und
Solidarität, wenn jetzt die Katholiken im Dekanat Glarus heute bedürftigen Pfarreien helfen. Vielen
Dank! ●
eing.
Adventsfeier
Am Samstag, 15. Dezember 2012, feierte procap Glarnerland, alles Menschen
mit Handicap, Advent im Gemeindezentrum Schwanden.
Strom aus der Gemeinde
für die Gemeinde
Die Gemeinde Glarus Nord nimmt
mit Freude zur Kenntnis, dass
der Technische Betrieb Glarus
Nord (TBGN) mit der KVA einen
Energieliefervertrag abschliessen
konnte. Nach Ablauf der dreijährigen Kündigungsfrist im 2016 wird
der TBGN den gesamten von
der KVA produzierten elektrischen
Strom beziehen. Dies bedeutet eine
Zunahme des Handelsvolumens
bei der TBGN von 60 auf 90 Gigawatt/h. ●
einem feinen Nachtessen durften
wir einen ersten Gast begrüssen.
Es handelte sich dabei um einen
modernen Samichlaus, der uns eine
rhythmische Tanzeinlage vorführte.
Anschliessend, bei Kaffee und
Kuchen, wurden uns Fotos gezeigt.
Es klopfte wieder an die Türe. Der
echte Samichlaus, diesmal mit
Schmutzli, schaute doch noch bei
uns vorbei. Über manch einen
Turner wusste er nicht nur Gutes zu
berichten. Die Ermahnten wurden
reichlich beschenkt um zu verhindern, dass sich die Ereignisse im
Jahr 2013 wiederholen. Als sich
der Samichlaus wieder von uns
verabschiedet hatte, wartete ein
weiterer Block mit Fotos auf uns.
Als Abschluss stand noch die
Landsgemeinde auf dem Programm. Ein Organisator für den
Chlaushock 2013 musste gefunden
werden. Unser neuer Landammann, Markus Schwendeler, leitete
die Landsgemeinde, als hätte er
noch nie etwas anderes gemacht.
Der Wahlkampf der drei aufgestellten Parteien war knallhart. Am
Schluss hatten wir aber einen
strahlenden Sieger. Andy Berger
und Sämi Steinmann, die Partei
geladener Schützen, durften zur
Vereidigung nach vorne treten. An
dieser Stelle möchten wir den Gewählten nochmals ganz herzlich
gratulieren. Es ist wunderbar, dass
sich zwei erfahrene Chlaushockorganisatoren freiwillig dazu entschlossen haben, einen weiteren
Anlass zu organisieren.
Beim OK des Chlaushocks 2012
möchten wir uns natürlich auch
noch bedanken. Es war ein sehr gelungener Abend mit vielen Überraschungen. Mal schauen, ob euer
Feuerwerk im Jahr 2013 übertroffen werden kann. ●
eing.
Die «Rägäbogäbänd» begeisterte das Publikum.
L
eider war die Teilnahme wegen
des garstigen Wetters noch etwas magerer als sonst. Trotz
der kleinen Schar haben die vielen
Helfer (sind auch bei wenigen Teilnehmern immer erforderlich) ein
wunderschönes Fest organisiert.
Die Darbietung der «Rägäbogäbänd» mit 17 handicapierten Musikanten konnte sehr begeistern.
Geleitet von Musiklehrer Andreas
Habert musizierten und sangen sie
sich in unsere Herzen. Ueli mit
Trompetensolo, Elsa mit spanischer
Soloeinlage, Gabi ist sehbehindert.
Das Lied «Du fragsch mi, wer ich
bi, du fragsch mi, was ich ha ...» gesungen, gesummt, mit Instrumenten begleitet. Zum Schluss wurde
das gemeinsam gesungene Lied
«Oh, du fröhliche ...» von Ueli mit
seiner Trompete in Jazz-Version gespielt – eben richtig fröhlich! Eine
gewaltige Leistung von Musiklehrer
Andreas Habert und seinen Schützlingen!
Nach einer Kurzgeschichte der
Schreibenden mit dem Inhalt:
«Wenn zwei Schwache sich zusammen tun, kann dies Grosses
bewirken», durften wir uns, bei
Kerzenschein, der besinnlichen
Weihnachtsgeschichte von Anna
Giambanco widmen.
Der Vorstand von procap Glarnerland wünscht allen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr. ●
eing.
Ennenda:
Die Chrabbelgruppe
sucht Nachwuchs
Seit Juli 2012 hat die Chrabbelgruppe Ennenda im «Gesellschaftshaus» in
Ennenda viel Platz zum Spielen.
D
a unterdessen viele der Kinder
dem Chrabbel-Alter entwachsen sind, suchen wir dringend
Nachwuchs. Da unser bisheriger
Treffpunkt am Donnerstagnachmittag scheinbar nicht optimal war, finden unsere Treffen neu ab Januar
2013 jeweils am Donnerstag von
09.30 bis 11.00 Uhr statt.
Neu ab 10. Januar 2013
Jeweils Donnerstag von 09.30 bis
11.00 Uhr in der Galerie des
Gesellschaftshauses GH (Lift
2. Stock), Bahnhofstrasse 2 in
Ennenda (Bitte Kinderwagen vor
dem GH stehen lassen!).
Für weitere Informationen stehen
Ihnen Nadja Winter, Telefon 079
763 76 67; Tanja Egger, Telefon 079
225 43 00 oder Graziella Bättig,
Die Chrabbelgruppe Ennenda sucht
Nachwuchs.
Telefon 079 30014 01 gerne zur Verfügung. ●
eing.
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
5
Dateigröße
463 KB
Tags
1/--Seiten
melden