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Einladung
Welche Räume bleiben für
zivilgesellschaftliches Engagement?
Globale Trends, Erfahrungen aus Asien,
Handlungsmöglichkeiten
Dass sich Initiativen, Vereine, soziale Bewegungen, Basisorganisationen und Nichtregierungsorganisationen unabhängig engagieren und einbringen können, ist weltweit
wichtige Voraussetzung und Bestandteil für gerechte Entwicklung, Demokratie und
den Schutz der Menschenrechte. Zivilgesellschaft nimmt wichtige Kontrollfunktionen
wahr, stößt Veränderungsprozesse an und trägt durch die Partizipation an Prozessen
und Entscheidungen zu größerer Legitimation bei. Doch gerade die politischen Rechte,
die das Engagement zivilgesellschaftlicher Akteure überhaupt möglich machen,
geraten in immer mehr Ländern unter Druck, u. a. durch sogenannte NGO-Gesetze.
Durch sie wird die notwendige finanzielle Unterstützung aus dem Ausland und
die Arbeit zu Menschenrechten und Demokratisierung sehr oft unmöglich gemacht.
Aus Shrinking Space für Zivilgesellschaft wurde und wird in immer mehr Ländern
Closed Space.
Wie haben sich Bedingungen für zivilgesellschaftliches Engagement weltweit und
insbesondere in Asien konkret verändert? Welche Trends und Dynamiken sind hierfür
verantwortlich? Welche Möglichkeiten bleiben den Vereinten Nationen und anderen
Akteuren, gesellschaftlichen Wandel mitzugestalten und den Raum für Engagement
zu erhalten? Wie kann zivilgesellschaftliches Engagement gestärkt werden, damit es
für eine gerechte und zukunftsfähige Entwicklung wirksam werden kann?
Diesen Fragen wollen wir mit Maina Kiai, Sonderberichterstatter für Versammlungsund Vereinigungsfreiheit der Vereinten Nationen und Basil Fernando, Gründer und
Programmdirektor der Asian Human Rights Commission, Träger des Alternativen
Nobelpreises 2014, nachgehen.
Wir würden uns freuen, Sie zu der Veranstaltung begrüßen zu dürfen und möchten
Sie bitten, Ihre Teilnahme bis zum 20. November unter walburg.speidel@brot-fuerdie-welt.de zu bestätigen.
DR. BEATE WAGNER
Generalsekretärin der Deutschen
Gesellschaft für die Vereinten Nationen
Deutsche Gesellschaft
für die Vereinten Nationen e.V.
www.dgvn.de
DR. J ULI A DUCHROW
Leiterin des Referats Menschenrechte
und Frieden, Brot für die Welt
Ort und Zeit
Do, 27. 11. 2014
17:30 – 20:30 Uhr
Kalkscheune /Loft
Johannisstraße 2
10117 Berlin
Programm
Welche Räume bleiben für
zivilgesellschaftliches Engagement?
Globale Trends, Erfahrungen aus Asien,
Handlungsmöglichkeiten
17:30 Uhr
Begrüßung
Dr. Beate Wagner
Generalsekretärin der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen
Vorträge
Raum für Zivilgesellschaft: Globale Trends und die Rolle der Vereinten Nationen
Maina Kiai
VN-Sonderberichterstatter für Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Erfahrungen und Beobachtungen aus Asien
Basil Fernando
Gründer und Programmdirektor der Asian Human Rights Commission
Träger des Alternativen Nobelpreises 2014
18:15 Uhr
Podiumsdiskussion
Maina Kiai
VN-Sonderberichterstatter für Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit
Basil Fernando
Gründer und Programmdirektor der Asian Human Rights Commission
Träger des Alternativen Nobelpreises 2014
Moderation
Dr. Julia Duchrow
Leiterin des Referats Menschenrechte und Frieden, Brot für die Welt
Im Anschluss an die Podiumsdiskussion laden wir zu einem kleinen Imbiss ein.
Um Anmeldung bis zum 20. November 2014 unter walburg.speidel@brot-fuer-die-welt.de
wird gebeten.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Simultandolmetschung ins Deutsche
wird bereitgestellt.
Deutsche Gesellschaft
für die Vereinten Nationen e.V.
www.dgvn.de
Ort und Zeit
Do, 27. 11. 2014
17:30 – 20:30 Uhr
Kalkscheune /Loft
Johannisstraße 2
10117 Berlin
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Seele and Geist
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