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Der Gerechte sprosst wie die Palme, er wächst wie die Zeder - fcgw

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Nr. 130 Februar // März 2014
Der Gerechte sprosst wie die Palme,
er wächst wie die Zeder auf dem Libanon.
Psalm 92,13
Freie Christengemeinde Wetzikon // SPM
2
Editorial
Editorial
Der Gerechte sprosst wie die Palme, er
wächst wie die Zeder auf dem Libanon.
Gepflanzt im Haus des HERRN, blühen
sie auf in den Vorhöfen unseres Gottes.
Noch im Alter tragen sie Frucht, bleiben
saftig und frisch, um kundzutun: Gerecht
ist der HERR, mein Fels, und an ihm ist
kein Unrecht.
Psalm 92,13-16
Ich bin letzthin über diese Verse gestolpert und habe mich gefreut! Sie verbreiten in mir eine unbändige Hoffnung auf
die Zukunft, auf ein Leben mit Jesus, hier
auf der Erde, noch in diesem Leben.
Geburtstage ab 65
Gott sei Dank, der uns den Sieg gibt durch
unseren Herrn Jesus Christus! 1.Korinther 15,57
16. Feb.
28. Feb.
02. März
11. März
24. März
31. März
Brigitta Feller
Gertrud Spinelli
Werner Steffen
Hans Knecht
Lilly Wyss-Trumpf
Hans Walder
68 Jahre
87 Jahre
87 Jahre
97 Jahre
81 Jahre
66 Jahre
Impressum
Herausgeber:
Freie Christengemeinde Wetzikon
Folgende Aspekte haben mich besonders
angesprochen:
Sprossen, saftig und frisch... man könnte
meinen, ein Gemüsehändler macht Werbung. Nein, es ist unser Gott der Werbung
macht, für ein Leben mit ihm! Wir müssen
nicht austrocknen, knorrig und dürr sein
wie ein verwelktes Salatblatt. Gott hat
ganz andere Absichten mit uns.
Wir als Bäume sind nahe bei Gott eingepflanzt, in seinem Garten bei seinem
Haus. Wir sind nicht abseits auf irgendeiner Plantage eingepflanzt. Und Gott
scheint auch ein guter Baumpfleger zu
sein, weil es da heisst, dass die Bäume
aufblühen. Genau dieses Aufblühen lässt
sich bei manchen Christen sehen, man
spürt bei ihnen, dass sie bei Jesus eingepflanzt sind. Genau diese Bäume (Christen)
sind mir Vorbild und Motivation, auch in
diesem Garten eingepflanzt zu sein.

Redaktion, Layout, Bearbeitung // Druck:
C. Gasser, F. Zwahlen, div. Helfer // eristradruck.ch, Wetzikon
Titelbild: Zederzweig mit Zapfen
Quelle: fotolia.de // Fotograf: Alex_Po
Redaktionsschluss:
Ausgabe April/Mai: 09. März 2014
Jahresabo:
CHF 10.} (im Mitgliederbeitrag und den Spenden enthalten)
Bankkonto:
ZKB-Wetzikon, PC 80-151-4, Konto-Nr. 1155-0200.548, BLZ 755
IBAN: CH37 0070 0115 5002 0054 8 // BIC/SWIFT: ZKBKCHZZ80A
(Herzlichen Dank für alle Gaben für Gemeinde und Mission)
Sekretariat:
Mo, Mi-Fr: 8-12 Uhr / 13-16 Uhr (nicht Mi-Nachmittag)
info@fcgw.ch // Telefon 043 477 55 90 // www.fcgw.ch
Claudia Gasser-Meinen // gasser@fcgw.ch
Kinder-/Jugend-/Familiendienst (Bereichsleiter):
Roger Cadonau (Diakon) // cadonau@fcgw.ch
Telefon 044 977 22 68 // Natel 079 358 14 06
Teenagerarbeit:
Heinrich Walder (Pastoralassistent) // walder@fcgw.ch
Telefon 043 477 55 93 // Natel 079 743 89 78
Roger Rechsteiner (Pastoralpraktikant) // rechsteiner@fcgw.ch
Telefon 043 477 55 93 // Natel 077 420 04 72
Pastor:
Friedhelm Zwahlen (Montags frei!) // zwahlen@fcgw.ch
Telefon 043 477 55 92
3
…
RR
Burger King
Diese zwei Punkte vermitteln mir eine Perspektive und Hoffnung für mein Leben.
Eine Hoffnung die nicht nur in der Ewigkeit
liegt, es ist eine Hoffnung für das Leben.
Dass ich mich nicht mit meinen Charakterschwächen zufrieden geben muss, nein,
ich kann mich verändern und Jesus immer
ähnlicher werden.
Gott ist gut und in ihm ist kein Unrecht.
WOW, was für eine starke Wahrheit! Ich
versuche diese Wahrheit immer mehr zu
akzeptieren. Wie oft hab ich Gott schon
verantwortlich gemacht für Schwierigkeiten
und Herausforderungen in meinem Leben?
So oft ich das tue verneine ich, dass Gott
nur gut ist, und dass in ihm nichts Böses
ist. Dabei schiebe ich die Verantwortung
für mein Leben auf Gott ab. Er traut mir
aber zu, dass ich die Widrigkeiten überwinden kann.
Mein Fels, genau dieser Zwischensatz verdeutlicht das super, Gott ist der Fels, in dem
ich verwurzelt bin. Er ist ein Fels der hält,
auf ihm stehe ich und kein Sturm kann
mich ausreissen. Und wenn ich gut im Saft
stehe, dann werde ich auch nicht so schnell
umknicken.
Ich wünsche euch eine saftige Frische! •
Heinrich Walder
Pastoralassistent
Die Royal Rangers einmal mehr mit einem
Kinderprogramm beim Burger King. Etwa
drei Mal im Jahr organisieren sie dort einen
Nachmittag mit diversen Kinderattraktionen.
Letztes Mal war Speckbräteln und Popcorn
im Tipi angesagt, sowie feine Lebkuchen
verzieren. Und natürlich die Seilbahn,
Schminken, usw. •
4
Mini-Musical
Familien-Weihnachten
5
Gedanken
Ich sehe nichts, ich sage nichts, ich höre nichts...
Passend zur kommenden Abstimmung
vom 9.Februar hier ein Text, der schon vor
ein paar Monaten geschrieben wurde:
Vor einigen Wochen ist wieder erneut ein
Thema auf die Politbühne gekommen über
dem oft ein etwas beklemmendes Schweigen liegt. Ein Thema das Gemüter erhitzt.
Vermutlich wird auch dieser Bericht die
Geister scheiden.
Abtreibung. Soll diese weiterhin durch die
Krankenkasse und somit durch alle Versicherten mitfinanziert werden? Die Initiative
„Abtreibung ist Privatsache“ will genau
dieses verhindern. Der Nationalrat hingegen
lehnte die Volksinitiative nach längerer Redeschlacht deutlich mit 130:29 Stimmen ab.
Es ist ein schwieriges Thema um darüber
zu sprechen und zu schreiben. Ein Indiz
dafür, dass es nur wenige gleichgültig
lässt, ein Zeichen dafür, dass die Gesellschaft sehr wohl ahnt, dass es hier um
etwas Heikles, ja um etwas Grosses geht.
Die Frage die wir uns alle Stellen sollten ist
in erster Linie nicht, ob oder ob nicht die
Kasse bezahlen soll, in welcher Woche
eine Abtreibung noch straffrei sein soll
oder nicht. Die Frage ist doch viel mehr, ab
wann ist ein Mensch ein Mensch?! Was ist
es, das uns zum Menschen macht? Ist das
gleich nach der Befruchtung? Ist es der Zeitpunkt des ersten Herzschlages, also bereits
nach ca. 20 Tagen? Ist es dann, wenn das
Kind zum ersten Mal auf dem Ultraschall
sichtbar wird? Ist es nach der zwölften
Woche oder gar erst durch das sichtbar
werden am Tage der eigentlichen Geburt?
Selbst nach der Geburt, ist es dann ein
Mensch, da es von sich aus, ohne fremde
Hilfe ja nicht überleben kann?
Die Antwort könnte lauten: „Wir entwickeln
uns nicht zum Menschen, sondern als
Mensch!“ Mit andern Worten, in jedem
Stadium sind wir vollumfänglich Mensch.
Sei es als kleines unerkennbares Geschöpf
von wenigen Tagen, oder aber als gebrechlicher alter Mensch, der ohne liebevolle
Pflege nicht leben könnte und auf seine
Mitmenschen angewiesen ist. Das „Programm Mensch“ ist immer vorhanden. Die
Kirche lehrt, dass direkt bei der Befruchtung
der Mensch mit einer unsterblichen Seele
beschenkt wird.
Man muss diese Meinung keineswegs teilen,
man kann auch demokratisch darüber abstimmen, doch ist dann der Willkür Tür und
Tor geöffnet. Der Willkür aus einem freien
subjektiven Gefühl heraus zu beurteilen ob
es sich um einen Menschen handelt oder
nicht. Somit wird einem kleinen Geschöpf,
das sich nicht verteidigen kann, alle Rechte
und allen Schutz und vor allem die Menschenwürde abgesprochen und verweigert.
Mag sein, dass man meint, was die Mehrheit denkt und sagt sei richtig, aber die
Volksmehrheit macht noch keine Wahrheit
und Gutheit in sich aus. Der Massstab den
wir anzulegen haben ist doch ein anderer…

6
…Gedanken
Wir Schweizerinnen und Schweizer sehen
uns weltweit gerne als Vorzeigeland hinsichtlich der Menschenrechte und der direkten Demokratie.
In unserer Bundesverfassung heisst es z.B.:
Art. 7 Menschenwürde. Die Würde des
Menschen ist zu achten und zu schützen.
Art. 10 Jeder Mensch hat das Recht auf
Leben.
Art. 11 Schutz der Kinder und Jugendlichen
Kinder und Jugendliche haben Anspruch
auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und auf Förderung ihrer Entwicklung.
Diese Artikel werden geltungslos, wenn
wir einem ungeborenen Kind das Menschsein absprechen.
Bei einem unerwünschten Kind sprechen
die Beteiligten von einem „Embryo, Fötus
oder Zellklumpen“ so verliert das Geschöpf
seine Persönlichkeit und eine Abtreibung
wird einfacher. Bei einem erwünschten
Kind das aber genau gleich alt ist, ändert
sich plötzlich die Sprache. Noch nie habe
ich gehört, dass die stolzen Eltern sagten
„unser Fötus hat nun schon Hände und
Füsse“. Sondern sie sagen „unser Kind…“,
sie geben ihm somit eine Persönlichkeit
und treten zum Kind in Beziehung.
Um auf die Initiative zurückzukommen. Die
schweizerische Bischofskonferenz spricht
sich weder dafür noch dagegen aus. Sie
möchte vielmehr eine Grundsatzdiskussion
zum ungeborenen Leben auslösen. Einige
Politikerinnen und Politiker meinen, man
drehe das Rad zurück, was aber nicht angehen könne. Stimmt schon, früher war
keineswegs alles besser, wie man oft meint.
Allerdings ist auch heute nicht alles besser
als früher, wir sind nicht kluger oder mit
mehr Weisheit ausgestattet. Und unter Umständen ist es auch ein Zeichen von Vernunft, wenn man gewisse Dinge wieder
zurückstellen muss, um dann wieder in die
Richtige Richtung nach vorne zu gehen.
Befremdend wirken für mich Aussagen,
dass jene die sich für das Leben einsetzen,
als Fundamentalisten, christlich-ultrakonservativ und extremistisch gelten. Alles
doch eher negativ besetzte Eigenschaften.
Fast erhält man den Eindruck, dass sie sich
nahe der Illegalität befinden und gefährlich
für die Gesellschaft sind.
Das II. Vatikanische Konzil sagt relativ klar:
Das Leben ist daher von der Empfängnis an
mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen.
II. Vatikanum: Pastor. Konst. ü. d. Kirche in
der Welt von heute „Gaudium et spes“;
Art. 51
Eine solche Äusserung lässt den Puls der
Abtreibungsbefürworter oft rasend werden.
Sie fühlen sich um ihr Recht auf einen freien
Entscheid beraubt. Aber haben wir ein Recht
darauf zu entscheiden, ob fremdes Leben
gelebt werden darf oder nicht? Es ist zwar
der Leib der Frauen, ja. Aber es ist nicht ihr
7
extend
Dän Zeltner
Leben, dass sie in sich tragen. Der Mutterleib ist der Ort wo sich das Kind geborgen
und sicher fühlen müsste. Leider ist er aber
in der westlichen Welt zum gefährlichsten
Ort eines Kindes geworden. Wenn es diesen
erstmals überlebt hat, stehen die Chancen
gut um alt zu werden.
Zugegeben, die Kirche hat in den letzten
2000 Jahren viel Dreck am Stecken angesammelt. Das darf sie aber nicht daran
hindern ihre Stimme zu erheben und auch
heute noch für die Rechte der Schwachen
und Schwächsten einzustehen.
Alle Getauften und Gläubigen, ungeachtet
ihrer Konfession oder Religion sind berufen
und gerufen nicht zu schweigen, sich nicht
Taub zu stellen oder die Augen zu verschliessen, sondern hinzuschauen wenn sich eines
der grössten Wunder das die Natur je gesehen hat ereignet. Die Entwicklung eines
neuen Lebens. Nicht zum Menschen, sondern als Menschen.
Denn du hast mein Inneres geschaffen, mich
gewoben im Schoss meiner Mutter. Ich
danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. Ich weiss: Staunenswert sind
deine Werke. Psalm 139,13 •
Mit freundlicher Genehmigung, aus der Pfarreipost
Patrick Lier
Pfarrer der Kath. Kirchgemeinde Wetzikon
8
Genuss
Brunch-Musik-Gottesdienst mit Andi Weiss
9
Interview
Interview
Dennis Kocher
8
Womit kann man Dich so richtig
wütend machen?
Mir fällt nichts dazu ein.
9
Was hilft Dir im Alltag mit Stress
oder Schwierigkeiten umzugehen?
Gott und Musik.
1
Wie würdest Du Dich mit 4 Wörtern
beschreiben?
Fröhlich, freundlich, humorvoll, chaotisch.
2
Wann/Wie hast Du Dich für Jesus
entschieden?
In einem Royal Rangers Sommerlager mit
einem Hilfsleiter.
3
10
Was machst Du in Deiner
Freizeit am liebsten?
Skateboard und Longboard fahren oder
mit Freunden abmachen.
11
Auf was in Deinem Leben könntest
Du nicht mehr verzichten?
Musik.
Was bedeutet Dir Jesus Christus?
Alles.
4
12
Was schätzest Du an der
Freien Christengemeinde?
Das Familiäre.
Welche geistliche Gabe möchtest
Du von Gott empfangen?
(gemäss 1.Korinther 12,28)
Wunder tun.
Was ist (oder war mal) Dein
Spitzname?
Hatte keinen.
5
14
6
15
Welche Sache/Tätigkeit sollte auch
im Himmel unbedingt existieren?
Party.
13
Was haben Deine Eltern Dich
gelehrt, wofür Du dankbar bist?
Nicht ins Feuer langen.
Welchen Lebenstraum möchtest Du
einmal verwirklichen?
Mit dem Fahrrad ans Meer fahren.
Was ist alles unter Deinem Bett?
Schubladen.
7
16
Wie gehst Du damit um,
wenn Du Gott einmal fern bist?
Kann ich nicht so sagen, ist verschieden.
Wer soll den nächsten
Fragebogen erhalten?
Naemi Müller •
10
Feier
Weihnachtsfeier
Bei der diesjährigen Senioren-Weihnachtsfeier in der Pfimi Uster, war die Cafeteria
bis auf den letzten Sitzplatz besetzt. Es
gab ein ansprechendes Programm mit
Advents- und Weihnachtsliedern, geleitet
von Ruth & Edwin Donnabauer. René Hillen,
Prediger von Uster, sprach über den Zacharias (Lukas 1,5-25), der aus Glaubensgründen stumm geworden war. Nach der Geburt
seines Sohnes Johannes war seine Stimme
wieder aktiv. Herausgehoben hat René:
> Wir können auf die Erfüllung einer Ver-
heissung auch ohne stumm zu werden
warten.
> Gott kann von den Zweifeln nicht ausge-
bremst werden, d.h. festhalten an Gottes
Verheissungen, auch wenn es lange geht.
Nach einem guten Zvieri und einer berndeutschen Geschichte, von Ruth Donnabauer vorgelesen, fuhren wir wieder nach
Hause. •
Ein Bericht von Hanspeter Hausammann
Feier
fcgw-Silvester-Feier
11
Silvester
Silvester-Homecamp und -Party der Jungen
Am 30. Dezember versammelte sich eine
friedliche Gruppe von etwa 17 jungen Leuten
ab 14 Jahren in der FCGW, um dort einige
Tage zusammen zu verbringen.
Die Gruppenräume wurden mit Matratzen
ausgelegt und der Mehrzweckraum wurde
wohnlich eingerichtet.
Nach dem Znacht und einer kurzen Lobpreiszeit gab es einen Input, in dem von der
Grösse Gottes erzählt wurde. In Kleingruppen wurde das Gehörte vertieft und kritisch
hinterfragt. Der restliche Abend wurde mit
Billard und interessanten theologischen
Diskussionen genossen. Nachtruhe gab es
zwar keine, doch schon bald nach Mitternacht waren auch die letzten brav im Bett.
Da für die meisten Ferienzeit war, konnten
die sie ausschlafen. Da während des Tages
keine festen Aktivitäten geplant waren, war
viel Freiraum für gemeinsame Unternehmungen wie einen Alpamarebesuch, einen
Spaziergang um den Pfäffikersee oder
sonstiges. So verging der letzte Tag des
Jahres wie im Nu.
Gegen Abend kamen etwa 20 weitere Teens
und Jugendliche ab 12 Jahren, um mit uns
Silvester zu feiern. Gemeinsam mit der
Gemeinde genossen wir ein gigantisches
kanadisches Buffet. Nach einer Lobpreiszeit
und dem Dessertessen, galt es sich warm
anzuziehen und das Feuerwerk zu suchen,
welches in der Zwischenzeit „geklaut“
wurde. In Gruppen wurden die Teens in der
Umgebung rund ums Rosinli ausgesetzt
und mussten von dort aus (mit Hilfe einer
Karte natürlich) aufs Rosinli wandern.
Oben angekommen wartete ein Schoggifondue und Punsch auf alle... Das Feuerwerk
wurde glücklicherweise auch gefunden und
konnte rechtzeitig abgefeuert werden. Bei
wunderschönem Blick über das Zürcher
Oberland rutschten wird ins Jahr 2014.
Die Nachtruhe an diesem Abend gestaltete
sich etwas schwieriger, doch bevor die
Sonne wieder aufging war’s immerhin noch
einige Stunden ruhig...
Nach einem ausgiebigen Brunch wurden
die jüngeren Teens abgeholt und die restlichen vertrieben sich die Zeit mit verschiedensten Aktivitäten.
Der 1. Abend des Jahres enthielt wieder
eine Lobpreiszeit, einen Input und eine
Kleingruppenzeit, bevor einige den Film
„Courageous“ schauten und andere sich
anderweitig beschäftigten.
Der letzte ganze Tag des Camps stand ganz
im Zeichen des Eishockeys. Alle Jungs bewiesen sich auf der Eisfläche, wenn sie nicht
gerade } wie einige wenige } eine Ausfahrt
nach Konstanz machten.
Der letzte Abend wurde ebenfalls mit
Worship und Input begonnen und endete
bei gemütlichen Billard- oder Gesprächs(oder eher Gelächter-)runden.
Am Freitagmorgen wurden alle benutzten
Räume in Rekordzeit geputzt. Dann verliessen die Jugendlichen glücklich und erholt
– die einen etwas mehr als die anderen –
die FCGW und sahen zu, dass sie ihr Bett
(und was sie sonst noch alles dabei hatten...)
wieder nach Hause brachten… •
Ein Bericht von Alma Fischer
12
WOWGOD
2.Powerday – Vorbereitung auf Ostern
Es war ein spannender und humorvoller
Tag. Viele Begegnungen und Erlebnisse. Es
bereitete mir viel Freude, dort zu sein.
Am Mittag vom 11. Januar haben wir uns in
der Pfimi Uster getroffen und dann gab es
zuerst Lobpreis, danach konnten wir uns
entscheiden, wie wir an diesem Nachmittag
das Evangelium denn Menschen weitergeben wollten. Um dies zu unternehmen gab
es einen Fragebogen von Gottkennen.ch,
Die4Punkte-Energiedrinks und Evangelisieren anhand von Bildern, die man auf der
Strasse ausgelegt hatte.
Ich habe mich für den Fragebogen entschieden. In dem Gottkennen Bogen waren drei
einfache Fragen: Ist dein Verhältnis zu Gott
in den letzten Jahren gewachsen? Wo würdest du Gott suchen? Und hast du schon
einmal eine Begegnung mit Gott gehabt?
Ich war erstaunt wie einfach es war, mit
Leuten in ein Gespräch zu kommen mit
Hilfe dieser drei Fragen.
Wir waren zu zweit in einer Gruppe und
gingen in Uster oder Pfäffikon umher. Wir
haben viele Leute getroffen und konnten
mit ihnen gute Gespräche über Gott führen.
Als wir uns um 16 Uhr wieder trafen, gab es
eine Austauschrunde, die fast kein Ende
mehr fand, da so viele etwas zu erzählen
hatten.
Danach gingen wir zurück in die FCGW und
verschlangen feine „Spaghettis“. Dort trafen
wir uns mit den anderen jungen der FCGW
und gingen dann zusammen an die Powernight in der Pfimi Uster. Um 19.30 Uhr rockte
der Abendevent und nicht jeder hatte das
Glück gehabt einen Sitzplatz zu bekommen.
Als es begann haben wir Lobpreis gefeiert,
danach predigte Boppi (Andreas Boppart)
über das Thema „Mehr aus Gottes Kraft
schöpfen“. Er begeisterte und überzeigte
sehr mit humorvollen Beispielen und tiefgründiger Message.
Danach war es auch schon an der Zeit um
wieder Richtung Wetzikon zu fahren. Wir
„Wetziker“ legten dann aber in Hinwil noch
einen Halt ein und verpflegten uns im
MacDonalds. •
Ein Bericht von Dennis Kocher
13
Rumänien
Freundestreffen von Familie Roller
Rund 35 Personen kamen in den Genuss
eines sehr feinen rumänischen Imbisses,
mit Hackfleischhäppchen, Gemüsesuppe
und Fränzi‘s hausgemachtem Brotaufstrich.
Hebräer 13,8 } dass Jesus derselbe gestern,
heute und in Ewigkeit ist, stellten sie am
Anfang über alles Positive, wie auch weniger
Positive. Erfreulich viel gab die erste Aroniaernte mit 35 kg her. Sie sind sehr gesegnet
mit Gemüse und mussten noch nie etwas
kaufen. In dieser Zeit erlebte Bernd auch
grosse Bewahrung bei seinem Unfall. Gott
sei Dank waren viele Besucher da, die
helfen konnten.
Schon längere Zeit beteten sie für tatkräftige Unterstützung für Bernd. Nun erlebten
sie mit Sergio Gebetserhörung. Sergio ist
eigentlich Geschichtslehrer und hat schon
diverse missionarische Einsätze in der Stadt
gemacht. Er lernt sehr schnell und bringt
sich auch schon mit guten Ideen ein, die
umgesetzt werden können. Ebenso ist er
für Bernd ein richtiger Freund geworden
mit seiner loyalen und motivierten Art.
Bernd ist sehr dankbar, dass er nun nicht
mehr für alles alleine die Verantwortung
tragen muss, sondern diese mit ihm teilen
kann. Durch ihn lernen sie auch die Lands
leute besser kennen. Eine grosse Bereicherung ist seine Verlobte Adriana, eine Lehrerin, die eigentlich aus der Stadt kommt und
sich gut zurechtfindet bei dem einfachen
Landleben. Für Fränzi ist sie eine sehr gute
Freundin geworden. Mit ihr zusammen
starten sie ein Kinderprogramm, welches
auch ein guter Kontakt zu den Eltern ergibt.
Nun sind sie ein richtiges Team, was einfach ein Segen ist.
Der zweite Herzenswunsch ist auch in Erfüllung gegangen, mit ihrer Gemeinde. Es
ist eine kleine Hausgemeinde, welche im
Gegensatz zu anderen überhaupt nicht
konservativ ist.
Zum Schluss betonten sie die Wichtigkeit,
im Gebet die Prioritäten zu sehen und dass
Gott Türen öffnet, bzw. schliesst, bei allen
Ideen und Plänen.
Bei Kaffee und Kuchen klang ein gesegneter
Abend aus. •
Ein Bericht von Beatrice Seelhofer
Kontaktperson von Roller‘s
14
KiGo-Home
Zusammen sind wir stark!
Wisst ihr was? Ich bin einfach begeistert
von unserer Gemeinde! Und im Speziellen
von unserem KiGo-Team! :-)
Einmal mehr hat sich gezeigt, dass unsere
Gemeinde ganz stark in der Mitarbeiterschaft ist. Wie ich gerade jetzt darauf
komme? Nun...
Im vergangenen Dezember hatten wir die
Familien-Weihnachten schon auf den
zweiten Advent gesetzt. Der wichtigste
Grund dafür war, dass am vierten Advent
schon viele Familien in den Weihnachtsferien oder an anderen Familientreffen waren und so immer viele Kinder fehlten.
Also zogen wir die Familien-Weihnachten
zwei Wochen vor.
Aber jetzt gab es ein neues Problem, denn
wir hatten nun auch zwei Wochen weniger
Zeit, um alles vorzubereiten! Oje! Schon in
den vergangenen Jahren war es immer ein
Stress, vor allem gegen Ende... Wie sollten
wir das also bewältigen?!
Doch es kam anders. Ich war so entspannt
und voll Vorfreude vor der Aufführung wie
noch nie und alle hatten ihre Aufgaben in
der geforderten Zeit erledigt. Was lief dieses Mal so anders?
Wenn ich zurück denke an die anderen
Male, wo ich die Hauptverantwortung für
die Familienweihnachten hatte, war ich am
Schluss immer fix und fertig und zwischendurch irgendwie überfordert. Da gab es so
vieles, dem man nachspringen musste,
irgendwas klappte immer nicht oder hat
man (oder ich) vergessen, irgendjemand,
oder meistens sogar zwei auf einmal, wollten noch etwas von mir, und und und. Ein
grosser Druck lag auf mir, oder dem jeweiligen Verantwortlichen. So toll die Weihnachtsaufführungen auch immer waren,
die Zeit davor war leider oft eher stressig.
Ich fühlte mich für alles verantwortlich,
konnte aber nicht allem gerecht werden.
Und jetzt hatten wir also noch zwei Wochen weniger Zeit!
Wieso es trotzdem zu einer viel entspannteren Vorbereitungszeit kam? Dank der
grossartigen Zusammenarbeit unserer
Mitarbeiter!
Roger und ich hatten zwar die Hauptverantwortung, aber von Anfang an übernahmen
verschiedene Mitarbeiter Teilbereiche. Sie
waren verantwortlich für deren Erledigung.
Ich konnte abgeben, ohne allem hinterher
springen zu müssen. Es klappte wunderbar.
Wir waren in allem nach Plan fertig.
15
page
KiGo
Geschichtenplan
Februar:
Gut gerüstet? } Die Armee des Königs
02. Februar
Stiefel der Bereitschaft
09. Februar
Ferien-KiGo: Kampf
16. Februar
Ferien-KiGo: Wahrheit
Das sollte selbstverständlich sein? Nun, ich
habe gemerkt, dass es sehr auf mich drauf
ankommt, wie ich reagiere oder loslasse.
Ich hatte auch verquere Gedanken, dass
ich den anderen nicht zu viel aufbürden
dürfe, weil’s ja mein Job ist. Natürlich ist
auch die Bereitschaft der Mitarbeiter gefragt. Die Erfahrung ist aber, je mehr helfen, je weniger gibt es für den Einzelnen
zu tun…
Ich möchte an dieser Stelle einfach allen
Gemeindemitarbeitern danken, die dazu
beigetragen haben, dass das letzte Weihnachtsmusical so gut klappte. Ihr wart
einfach super! Danke für eure Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen
und Zeit einzusetzen!
Ich schaue mit Freude vorwärts auf dieses
kommende Jahr. •
Für das KiGo-Team
Marianne Zwahlen
23. Februar
Ferien-KiGo: Gerechtigkeit
Lernvers:
Da wir nun aus Glauben gerechtfertigt
sind, so haben wir Frieden mit Gott durch
unseren Herrn Jesus Christus. Römer 5,1
März:
Gut gerüstet? } Die Armee des Königs
02. März
Schild des Glaubens!
09. März
Helm des Heils } himmlische Helmpflicht
16. März
Schwert des Geistes } Autorität durch das
Wort Gottes
23. März
Himmlische Helfer oder das Gebet
30. März
Ritterfest
Lernvers:
Gottes Wort ist voller Leben und Kraft. Es
ist schärfer als die Klinge eines beidseitig
geschliffenen Schwertes, dringt es doch
bis in unser Innerstes. Hebräer 4,12 •
16
Termine
Veranstaltungen
Senioren-Ausflug
Gebet für Wetzikon
Dienstag, 11.Februar 2014, 12 Uhr
Wir reisen nach Zurzach und entspannen
im neuen Thermalbad.
Mittwoch, 12.März 2014, 19.30Uhr, ICF-ZO
Suchet der Stadt Bestes und betet für sie.
Wenn es ihr gut geht, wird es auch euch
gut gehen.
Power-Gebet
Mittwoch, 26.März 2014, 20Uhr, fcgw
Gestärkt werden durch den Heiligen Geist.
Snowcamp 2014 in Disentis
Volley- und Unihockey-Night
Sonntag-Samstag, 16.-22.Februar 2014
Jetzt anmelden!! fcgw.ch >Onlineanmeldung
Samstag, 29.März 2014, 18-24Uhr
Alle Jahre wieder, das legendäre Nachtturnier für Jugendliche von 12-25 Jahren.
Missions-Abend
Montag, 3.März 2014, 20Uhr, fcgw
Aktuelle Infos von unseren Missionaren,
aktiv für unsere Lieben einstehen in Gebet
und Fürbitte. Herzlich willkommen!
Mitgliederversammlung
Mittwoch, 9.April 2014, 20Uhr, Saal
Alle Mitglieder werden erwartet!
WOWGOD – Jugend-Evangelisation
fcgw-Putztag
Samstag, 8.März 2014, 9-17Uhr, fcgw
Das ist eine geniale Gelegenheit, um ganz
unkompliziert Deine Glaubensgeschwister
besser kennenzulernen! Ein Mittagessen
gibt’s gratis dazu. :-)
Wir sind froh um
jede helfende Hand,
egal ob jung oder
alt, ob den ganzen
Tag oder nur für ein
paar Stunden.
Gemeinsam geht es
besser und macht
mehr Spass!
Freitag-Sonntag, 18.-20.April 2014, Ostern
17
Pfingstjubel-Gottesdienst
JZO-Pfingstkonferenz
Sonntag, 18.Mai 2014, 9Uhr, fcgw
Freitag-Sonntag, 6.-8.Juni 2014, fcgw
Der fcgw-Saal gefüllt mit hunderten Leuten
und dem Heiligen Geist! Das darfst Du nicht
verpassen!
Familien-Gottesdienst
Sonntag, 18.Mai 2014, 10.45Uhr, fcgw
mit Gospelmagic
Search-Abschluss-Gottesdienst
Gemeinde-Weekend
Donnerstag-Sonntag, 29.5.}1.6., Auffahrt
In Bernau, Schwarzwald
Sonntag, 6.Juli 2014, 9.30Uhr, fcgw
Abschluss des biblischen Unterrichts, mit
Gastreferent Samuel Truttmann.
extend Sommereinsatz
Sonntag-Dienstag, 3.-12.August 2014
ZOM-Gottesdienst
Die Preise
Erwachsene:
Lehrlinge/Studenten:
Schüler 11-15 Jahre:
Schüler 6-10 Jahren:
Kinder 2-5 Jahren:
Kinder 0-1:
CHF 195.00
CHF 120.00
CHF 100.00
CHF 90.00
CHF
75.00
gratis
Sonntag, 31.August 2014, 09.45Uhr
Zusammen mit anderen Kirchen und Gemeinden treffen wir uns zum 2.Mal an der
ZOM zum Gottesdienst.
Kindersegnung
Sonntag, 7.Sept. 2014, 09.30Uhr, fcgw
Familien-Special: Es werden nur die Personen ab 16 Jahren, sowie die ersten beiden
Kinder/Schüler berechnet. Alle weiteren
Kinder/Schüler der Familie sind gratis!
Glaubens-Taufe
Preisreduktion nach Absprache beschränkt
möglich. Es soll nicht am Geld scheitern!
Sonntag, 21.Sept. 2014, 09.30Uhr, fcgw
Chris Franz wird bei uns sein.
Frühbucherrabatt bis 31. März
Spätbucherzuschlag ab 13.Mai
Pfingstjubel-Gottesdienst
Weitere Infos und Anmeldemöglichkeit
sind auf dem Flyer oder unserer Homepage
ersichtlich. Alle sind herzlich willkommen!
Royal Rangers Gottesdienst
Sonntag, 14.Sept. 2014, 09.30 Uhr, fcgw
Missions-Gottesdienst
Sonntag, 28.Sept. 2014, 9Uhr, fcgw
Sonntag, 28.Sept. 2014, 10.45Uhr, fcgw •
18
kunterbunt
aus der fcgw
Markus Schär
Der Pastor von der Pfimi Biel predigte sehr
eindrücklich und spannend über das Wortspiel „Gott vertrauen oder Gottvertrauen“,
am Beispiel der drei Freunde die in den
Feuerofen geworfen wurden, weil sie das
Standbild nicht angebetet haben.
Chrischi Schulthess
Unser Ältester hielt seine erste Predigt!
Als ob es das normalste wäre für ihn
(vielleicht weil er Lehrer ist?) stand er auf
der Bühne und teilte seine Gedanken über
das Leben als Königskinder, im Speziellen
über das Verändern unserer Gedanken.
Daniel Sutter
Er ist das neuste Mitglied unserer Gemeindeleitung. Er erzählte kurz über seinen
Werdegang, dann segneten wir ihn als
ganze Gemeinde für seinen Dienst in der
Leitung.
Misha Joel Berger
So heisst das jüngste fcgw-Familienmitglied! Am 5.Januar 2014, um 23.38 Uhr, ist
er im Spital Uster zur Welt gekommen mit
50cm und 3750g. Ganz herzlich gratulieren
wir den Eltern Manu & Rebi zu ihrem zweiten Kind und wünschen ihnen viel Freude
und Segen mit dem anvertrauten Leben! •
19
Zellen
Hauszellen der fcgw
Unsere Gemeinde trifft sich in der Regel
alle 14 Tage an verschiedenen Orten und
Tagen. Im Monatsprogramm steht jeweils:
Zellenwoche.
Immer wieder kamen sie in den Häusern in
grosser Freude und mit aufrichtigem Herzen
zusammen für Gemeinschaft und Abendmahl. Sie lobten Gott und waren im ganzen
Volk geachtet und die Gemeinde wuchs,
weil Gott viele Menschen rettete.
Apostelgeschichte 2,46+47.
Wir empfehlen jedem, der in die fcgw
kommt, sich an einer der untenstehenden
Zellen verbindlich anzuschliessen
Weitere Infos beim Pastor.
Michael & Judith Pfister
Zellenleiter Wetzikon 5
Wetzikon 2 (Di-Nachmittag)
Ruth Hausammann + Eva Kofel
044 930 46 17
Wetzikon 3 (Di)
Christina Walder // 044 930 43 42
Wetzikon 5 (Mi)
Michael & Judith Pfister // 043 477 50 81
Wetzikon 6 (Do)
Daniel & Marianne Hirzel // 044 930 62 07
YouthTalk 1 (Fr, Wetzikon)
Thomas & Karin Bhend // 044 930 22 12
Bäretswil 1 (Do)
Martin Hunziker // 044 942 37 68
Bäretswil 2 (Mi)
Rahul & Sarah Davé // 044 939 28 27
Grüt (Do)
YouthTalk 2 (Jungs)
Christoph Blum // 076 467 27 06
Roger Rechsteiner // 077 420 04 72
YouthTalk 3 (Girls) (Fr, Bäretswil)
Sarah Davé // 044 939 28 27
Eelco de Boer // 044 932 79 83
YouthTalk 4 (Fr, Hittnau)
Ottikon (Do)
Michael & Mareike Füglistaler
043 288 82 57
Daniel & Nicoletta Sutter // 044 939 21 80
YouthTalk 5 (Fr, Wetzikon)
Pfäffikon (Mi)
Dieter & Susann Reinker // 044 995 18 32
Matthias & Claudia Gasser
044 972 13 07 // 077 444 48 28
Freie Christengemeinde Wetzikon
Guyer-Zeller-Strasse 2 // 8620 Wetzikon
043 477 55 90 // info@fcgw.ch // www.fcgw.ch
Unsere Arbeitszweige (eine Auswahl)
Kinderhort (KiHo)
bis Kindergarten (während dem Go)
Ruth Steffen // 044 930 28 85
extend (Jugend-Gottesdienst)
ab 17 Jahren (samstags, monatlich)
Esther Hunziker // 044 942 37 68
Mittelgruppe (KiMi)
Kindergarten bis 1. Klasse
(während dem Gottesdienst)
Roger Cadonau // 044 932 33 04
SifG (Junge Erwachsene)
sonntags, gemäss Programm
Roger Rechsteiner // 077 420 04 72
Kindergottesdienst (KiGo)
2. bis 5. Klasse (während dem Go)
Mirjam Fischer // 043 534 58 18
Hauszellen, YouthTalk
Für Jung und Alt, an diversen Tagen
und Orten. (Seite 19)
Auskunft fcgw-Büro // 043 477 55 90
Search (Unti)
6. - 9. Klasse (ca. alle 14 Tage,
während dem Go oder freitags)
Heinrich Walder // 079 743 89 78
Gebets- und Fürbittetreffen
Am Morgen oder Abends, an verschiedenen Wochentagen, gemäss Datenseite
Judith Pfister // 043 477 50 81
zone2 (Teenager)
ab 6. Klasse oder 12 Jahren
(freitags, gemäss Programm)
Roger Rechsteiner // 077 420 04 72
Bibliothek
jeweils nach dem Gottesdienst
Ruth Meinen // 044 920 38 39
Royal Rangers (Jungschar)
1. Kindergarten - 10. Klasse
(samstags, alle 14 Tage)
Mario Steffen // 044 939 10 66
Ehe und Familie
Angebot von Ehevorbereitung, Ehe-Kurs,
Beziehungs-Workshop, Paarbegleitung
Ruth + Roger Cadonau // 044 932 33 04
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Seele and Geist
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