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KAMERAD April/2010 Klubzeitschrift des 1

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KAMERAD April/2010
Klubzeitschrift des
1.StuttgarterAmateurSchwimmKlub 1893 e.V.
Liebe Klubmitglieder,
Wie in jedem Jahr beauftragt der Gemeinderat die Verwaltung sein
Haushaltssicherungskonzept zu erarbeiten. Worum geht es, natürlich um das
liebe Geld, von dem dann auch die Sportvereine ihre Zuschüsse bekommen.
Dieses Haushaltssicherungskonzept wurde zusammen mit dem Entwurf des
Doppelhaushalts 2010/2011 am 8. Okt.2009 in den Gemeinderat eingebracht
und wurde am 18. Dez. 2009 entschieden. Drastische Einsparungen sind
programmiert. Der Sport ist ebenfalls von diesen Sparzwängen betroffen und hat
zur Haushaltssicherung einen anteilmäßigen Beitrag in Höhe von ca.1,4 Mio.
Euro pro Jahr zu leisten. Leider ist dies ohne Einschnitte in die derzeitige
Sportförderung der Stadt nicht möglich. Zielsetzung ist es, bei der unerlässlichen
Reduzierung von Zuwendungen und Zuschüssen alle Vereine und Institutionen
gleich zu behandeln. Vorgesehen sind die Sachkosten des Sportamtes sowie die
Zuwendungen und Zuschüsse nach den Sportförderrichtlinien um ca. 7% zu
reduzieren. Betroffen sind in der Hauptsache Klubhäuser und andere sportliche
Einrichtungen
Dies ist ein Auszug aus einem Schreiben an die Vereine, von der
Sportbürgermeisterin Frau Dr. Susanne Eisenmann.
Was im Einzelnen auf uns zu kommt müssen wir abwarten, sicher ist schon
mal,dass die Kosten für die Badbenutzung 2010 erhöht werden, denn für die
Nutzung von städtischen Sportstätten sollen Mehreinnahmen in Höhe von ca.
200 000 Euro erzielt werden.
Ihr / Euer
Gerd Schwäkendiek
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KAMERAD April/2010
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1.StuttgarterAmateurSchwimmKlub 1893 e.V.
Du fehlst uns, lieber Wuff!
4.2.1934 – 21.12.2009
Für mich warst, bist und bleibst Du „Mister ASK“. Keiner prägte den 1.
Stuttgarter Amateur Schwimmklub 1893 e.V. so wie Du. Doch der Reihe nach.
1946 trat Rolf Krämer, Wuff, in den Amateur ein. Es zog ihn dort hin, wo sein leider im 2. Weltkrieg verstorbener Bruder-, Gustl Krämer, eine sportliche
Größe war. So wie er wollte er werden. Er wurde mehr. Keine
Wettkampfmannschaft war ohne ihn komplett. Seine explosive Art ließ ihn oft
als Sieger im Kraulschwimmen aus dem Wasser steigen. Als Wasserballer war
er mit seiner linken Klebe gefürchtet. Wusstet Ihr, dass er 1968 der dreizehnte 1.
Vorsitzende unseres ASK wurde? Jahrelang zuvor schon 2. Vorsitzender unter
den Kameraden Grotz und Rodeck. Bei Wuff war immer was los. Unvergessen
seine Amateurfeste in der Landhausstrasse. Nicht selten tummelten sich mehr
als 50 gesellige „Amateure“ in seinem Keller. Auch in seiner Dadscha am
Osiacher See waren wir zuhause. Wo er zusammen mit seinen besten Freunden
Walter (Käsberger) und Tallo (Heinz Talmon-Gros) für uns Wasserballspiele
u.a. im Wörthersee organisierte. Auch den Schelle Belle-Klub hat er als
Anhängsel an den ASK ins Leben gerufen. Ohne Wuff können Gerold und ich
allerdings nicht mehr Schelle Belle spielen. Wuff, Du warst für uns ein
eigentlich unersetzlicher Kamerad und Freund. Deine, zugegeben manchmal
etwas unorthodoxen Ratschläge werden wir genauso vermissen, wie Deine
umtriebige Art.
Ade, Wuff.
Dein Waldi
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KAMERAD April/2010
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Deutsche Masters Meisterschaften 2009 in Magdeburg
Mit einem Kleinbus fuhren
ASK‘ ler ( Bernhard Töpfer,
Rolf Ulmer, Jürgen Knapp, Dr.
Fritz Schmidt und Gerd
Schwäkendiek) nach
Magdeburg. Wir sind am
Donnerstag den 11.06.2009
schon abgefahren. So hatten wir
Zeit am Freitag den12.06 2009
die Meldung der Kraulstaffel an
zu geben, die dann am Spätnachmittag gestartet ist und den
8. Platz erreichte
Zwischen
Zwischen den einzelnen
Starts war oft Zeit sich die Stadt an zu sehen oder auch kleinere
Ausflüge zu machen. Magdeburg gilt als eine der ältesten Städte in
den östlichen Bundesländern. Kaum eine andere im
mitteleuropäischen Raum hat eine vergleichbar bewegte historische
Vergangenheit wie sie. Sie war Kaiserresidenz, Hansestadt und
preußische Festung. Leider wurde Magdeburg immer wieder von
Kriegen zerstört. Aber auch immer wieder aufgebaut.
Interessant war der Besuch des
Jahrtausendturms. Schief gebaut
wie der Turm von Pisa nur nicht
so alt, dafür total aus Holz.
Errichtet für die Bundesgartenschau
1999 in einem wunderschönen
Park. Nun, es musste auch
geschwommen werden und Gerd
Schwäkendiek war am Start über
100 m Brust er kam auf den 4.
Platz, und über 50 m Brust auf
den 5. Platz
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KAMERAD April/2010
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Dr. Fritz Schmidt 100 m Rücken erreichte den 11. Platz. Rolf Ulmer
erreichte bei 50 m Brust den 13. Platz, Bernhard Töpfer 50 m Freistil
kam auf den 14. Platz. Über 300 Vereine waren bei dieser
Meisterschaft dabei. So kann man gespannt sein, wie viele Vereine
oder Klubs am 11.06.2010 nach Hamburg kommen.
Auf unseren Ausflugsplan
stand das Schiffshebewerk das
1938 in Dienst gestellt wurde.
Ein Stück weiter ist dann die
längste Kanalbrücke Europas
mit einer Länge von 918
Meter über der Elbe.
Die Geschichte des „Alten
Rathauses“ reicht bis ins
12./13. Jahrhundert zurück.
Leider wurde 1945 durch
einen Luftangriff fast die ganze Stadt in Schutt und Asche gelegt. Das
Rathaus wurde dann 1965 wieder aufgebaut. Bei einer Stadtführung
haben wir viel über den Werdegang und Berühmtheiten der Stadt
Erfahren. Viele große Sportler und Künstler waren in Magdeburg
unter anderen auch
Herr Hundertwasser
der, die “Grünen
Zitadelle“ plante, aber
die Fertiggestellung.
2005 nicht mehr
erlebte. Vieles an
historischen
Ereignissen könnte
man berichten aber das
steht ja auch alles auf
der Homepage der
Stadt.
G.S.
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KAMERAD April/2010
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Vereinsmeisterschaft der Jugend 2009
Die
Jugend
–
Vereinsmeisterschaft
war
wieder,
wie
schon
bei
vergangenen Wettkämpfen ein
voller Erfolg. Es ist immer
schön zu sehen, mit welcher
Begeisterung die Kinder dabei
sind. Natürlich durfte die
Verteilung von Urkunden und
Medaillen nicht fehlen.
Neben der Urkunde und
Medaille konnten sich die
Kinder noch etwas Süßes
aussuchen.
Interessant sind natürlich
auch die Leistungen der
jugendlichen Schwimmer
und Schwimmerinnen.Die
Erstplazierten sind dann bis
zum nächsten Mal unsere
Vereinsmeister. Dann gilt
es den Titel wieder zu
verteidigen.
Auf den nächsten Seiten
die Ergebnisse.
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KAMERAD April/2010
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Ergebnisse der Jugend – Vereinsmeisterschaft Dez. 2009
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Mitgliederversammlung am 14. März 2010
Die Mitgliederzahl ist auf 210 angestiegen davon sind 125 Jugendliche bis 18
Jahre. Gleich zu Anfang Totengedenkzeit an Rolf Krämer. Dann wurden
Mitglieder geehrt die seit 1950 dem Klub angehören und hoffentlich noch lange
bleiben werden.
Das sind von links nach rechts: Helmut Pommerer, Edgar Sack und Jörg Wörner
Geschäfts-und Kassenbericht folgte, sowie dann die Entlastung des Vorstandes.
Die Wahlleitung hatte Helmut Pommerer übernommen.
Gewählt wurden:
Erster Vorsitzender, Gerd Schwäkendiek, eine Enthaltung keine Gegenstimmen
Zweite Vorsitzende, Dr. Sandra Schwarz, eine Enthaltung keine Gegenstimmen
Schriftführerin, Tanja Schleehauf, eine Enthaltung keine Gegenstimmen
Erster kassier Rolf Ulmer, eine Enthaltung keine Gegenstimmen
Zweiter Kassier Tobias Trampe, eine Enthaltung keine Gegenstimmen
sportlicher Leiter, Walter Klewar, eine Enthaltung keine Gegenstimmen
Erster Kassenprüfer, Julius Retzbach und zweiter Kassenprüfer Rolf Schleehauf.
Leider musste die Satzung noch einmal verabschiedet werden sie tritt ab 2011 in
Kraft und wird dem Notar vorgelegt.
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Am 26. Juli 2009 war es mal wieder so weit – das Gnadenseeschwimmen des
DLRG von der Insel Reichenau nach Allensbach.
Von den insgesamt 368 Teilnehmern stellte elf der ASK, darunter mit Gerd
Schwäkendiek auch den ältesten Teilnehmer des Seeschwimmens.
Bei schönstem Wetter mit strahlendem
Sonnenschein und einer optimalen
Wassertemperatur von 22 Grad ging es
zunächst wie schon aus den Vorjahren
gewohnt mit der Fähre vom Strandbad
Allensbach an das andere Ufer des
Gnadensees. Dort wartete bereits eine
Schwimmergruppe der freiwilligen
Feuerwehr der Insel Reichenau, die
mit Helmen und einem Schlauch nach
Allensbach schwimmen wollte. So
blieb gar nicht viel Zeit, die wir im
schlammigen Seegrund stehend auf das Startsignal warten mussten. Schon
ertönte das Startsignal, um die 1650 Meter schwimmend nach Allensbach
zurückzukommen.
Die Strecke war wieder durch rote Bojen markiert. Das Schwimmerfeld zog sich
langsam in die Länge. Neben den Schwimmern fuhren einige Begleitboote mit
Familie und Freunden. Erst schien es, das Ufer des Strandbads liege noch weit
entfernt. Doch dann kam es
schnell immer näher. Tanja
Schleehauf erreichte als
erste Teilnehmerin des
ASK das Ziel. Nach und
nach trafen auch die
anderen Schwimmer des
ASK wieder im Strandbad
ein, wo alle mit Medaillen
und warmem Tee in
Empfang genommen wurden. Auch die Feuerwehrgruppe hatte es geschafft,
ihren Wasserschlauch schwimmend zusammen von der Insel nach Allensbach
zu bringen.
Den restlichen Nachmittag genossen wir bei Bratwürste, Kuchen und Eis auf der
Wiese. Den Tag rundete ein Besuch in der griechischen Vereinsgaststätte des
KV 95 in Vaihingen ab.
Sandra Schwarz
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Kühlenberg September 2009
Liebe Schwimmkameradinnen
und –kameraden!
Am Freitag, den 25ten
September war es wieder so
weit – Anreisetag zum
Kühlenberg. Wenig Stau und
wolkenloser blauer Himmel
bei stabiler
Hochdruckwetterlage. Alle
Fahrzeugbesatzung haben das
Ziel gefunden; nur eine hat
eine kleine Odyssee um den
Kühlenberg herum gemacht.
Die zuvor eingepackte – Regenbekleidung war nicht dabei – Lebensmittel,
Kuchen, Leckereien und Sachen zum Naschen Getränke wurden ausgepackt und
die Betten belegt.
Die Checkliste – abzuarbeiten bei der
Abreise – haben wir rückwärts gelesen;
Schranke aufschließen, Hütte öffnen, Gasund Wasserhaupthahn öffnen, den
Stromhauptschalter auf „EIN“ legen.......
Die Kissen und Sitzunterlagen gesucht und
herausgenommen, den Tisch in der
Nachmittagssonne gedeckt, Kaffee, Tee,
erfrischendes Bier getrunken und
Selbstgebackenes genossen.
Ein langer „Schnack“ bis in die
Dämmerung hinein mit Fernsicht Richtung
Hornisgrinde.
Mit den dann sichtbaren Sternen kam die
Kälte und der Tau. Dies trieb uns in die
Hütte; gleichzeitig richteten die einen das
Abendbrot, die andren schürten das Feuer
im Hüttenofen. Nach dem reichhaltigen
Abendbrot, variantenreich an Beilagen,
Brot, Wurst und mit Getränken aller Art,
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ist niemand der Singlaune erlegen. Das Erzählen durch das Abendbrot
unterbrochen wurde einfach
fortgeführt: neben Politik und Wirtschaft war das Hauptthema Gesundheit. So
um die mitternächtliche Stunde gab es wohl ein paar Kampfskatrunden mit Re,
Contra, Bock und Ramsch.
Ohne körperliche Einschränkungen erreichten alle das Morgenrot am Samstag.
Die Frühaufsteher haben die aufgehende Sonne im Morgentau begrüßt, die
Hausfrauen richteten das Frühstück, die Langschläfer drehten sich noch einmal
herum. Ein jäher Aufschrei in der Küche zerriß den friedlichen Morgen. -Eine
Maus wurde gesichtet.Nach dem wie immer reichhaltigen und abwechslungsreichen Frühstück
besprachen wir den Wanderweg hinunter zur Nagold nach Wildberg. Der
beschauliche Ort bot ein ruhiges Bild, idyllische Lage ohne
touristisch ausgenutzt zu sein – Höhepunkt: die alte Klosteranlage.
Nach einer Einkehr im Ort an einem Südwesthang der Nagold auf einer
sonnendurchfluteten Terrasse
sahen wir den Rückweg – immer bergauf. Gestärkt und erfrischt ging es los.
Ein Teil fuhr mit dem PKW zurück. Schweißgebadet und die eigenen
Leistungsgrenzen erahnend erklommen wir den Kühlenberg.
Nach der Rückkehr gab es zur Stärkung Kaffee, Kuchen und Gebäck
wie am Vortag. Wieder mit Fernsicht nach Westen und wärmenden
Sonnenstrahlen.
Zwischendurch ist immer
wieder Holz
zusammengetragen worden
für die offene Feuerstelle.
Das Grillfeuer ist am
Spätnachmittag entzündet
worden, das Buffet gerichtet,
die Getränke bereitgestellt,...
das alles für unser
Schlemmermahl.
Viel später in der Hütte als
kein Weizenbier mehr
aufzutreiben war, lehrte sich
nach und nach der
Gemeinschaftsraum.
Am Sonntag nach dem Frühstück wanderten wir zum Segelflugplatz
„Wächtersberg“. Bei idealen Flugbedingungen schauten wir dem
Flugplatztreiben zu. Die Sonnenterrasse lud zu erfrischenden
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Getränken ein. Auf dem Rückweg hatten dann schon viele die Rückreise im
Kopf. Packen, Fegen, Wischen, Aufräumen, sich an den Resten labend, etwas
wehmütig nach Westen blickend gingen die angenehmen Stunden zu Ende. Rolf
hat noch einmal die Punkte der Checkliste aufgerufen und ein lautes
„Durchgeführt“ erwartet. Dann fuhren wir nach Stuttgart zum Wahllokal, zur
Wahlparty oder ganz einfach zum „die Füße hochlegen“.
Kühlenberg, bis zum nächsten Mal..........
Franz-Josef Trampe
Wasserball von der Jugend bis zu den Herren
Von der Jugend bis zu den Herren war es ein langer Weg, den der Verein und
ich stetig vorangetrieben haben. Wenn ich mich noch richtig erinnere, habe ich
2004, kann auch 2003 gewesen sein, angefangen aus ein paar Jungs und Mädels
eine Wasserballmannschaft zu formen. Nach einem Jahr Training meldete der
ASK für die Saison 2005 erstmals nach langer Spielpause wieder eine
Mannschaft. Bis zum ersten Spiel unserer jungen C-Jugendmannschaft am
18.01.2005 war noch viel tun. So mussten z. B. noch Kampfrichterlehrgänge
besucht werden, Wasserbälle und Wasserballkappen gekauft und nicht zu
vergessen die Spielerpässe bestellt werden. Zu alledem benötigten noch die
Spieler und Spielerinnen die entsprechenden Sporttauglichkeitsatteste. Rolf und
einige andere haben mich und die Mannschaft unterstützt, so dass alle
Unterlagen pünktlich für das erste Spiel vorhanden waren.
Zwei Jahre spielten wir in der C-Jugend bevor wir 2007 in die B-Jugend
aufstiegen. Unsere damalige Jugendmannschaft hat nicht nur im Stuttgarter
Raum Wasserball gespielt, sonder war auch auf einem internationalen
Wasserballturnier in Duisburg 2007. Des weiteren haben wir regelmäßig an
Turnieren in Stuttgart teilgenommen. Auf Grund der unterschiedlichen
Jahrgänge meiner Spieler musste ich 2008 eine A-Jugendmannschaft melden. Im
Jahre 2009 konnten wir nochmals bzw. letztmalig eine Jugendmannschaft
melden, bevor es zu den Herren ging.
Seit 2004 hatte ich ein Traum wieder selber Wasserball beim ASK zu spielen.
Dieser ging letztes Jahr im Herbst in Erfüllung. Das soll jetzt nicht heißen, dass
ich mich zurücklehne und aufhöre sondern die nächste Ziele mit der Mannschaft
in Angriff nehme. Das nächste bzw. die nächsten Ziele sind der Aufstieg in die
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A-Klasse, dann in die Bezirksliga und dort solange wie möglich erfolgreich
spielen.
Von der ersten C-Jugendmannschaft bis heute sind noch folgende aktive Spieler
dabei. Bertram, Adrian, Aris, Alex, Dominic, Marcel und Arab.
Um den Nachwuchs zu fördern, haben wir seit Januar 2010 eine neue
Jugendmannschaft. Diese wird von Bernd trainiert. Ich bin sehr zuversichtlich,
dass wir mit dieser jungen neuen Mannschaft nächstes Jahr an den Start gehen
können.
Für die Jugendmannschaft als auch für die Herrenmannschaft suchen wir noch
Spieler und Spielerinnen.
Die aktuellen Wasserballtermine findet Ihr auf unser Hompage oder unter
www.waba-bw.de
Tobias Trampe
1. Spiel
Spielbericht vom 10.12.2009
Unsere
Wasserballsaison
2009/2010 begann mit einem
Auswärtsspiel gegen den SV
Bietigheim. Mit nur 8
Spielern waren es jedoch
nicht
die
besten
Voraussetzungen für ein
gutes Spiel, dies änderte sich
auch nicht als wir die
gegnerische
Mannschaft
sahen, die mit einem vollen
Kader von 13 Männern
antraten.
Schon von Beginn an sah man schnell die Überlegenheit der Bietigheimer.
Bereits in der ersten Hälfte des Spiels stand es 9 - 0 für die Gegner. Der weitere
Spielverlauf verlief ähnlich. Doch aufgeben wollten wir nicht, wenigstens einen
Ehrentreffer wollten wir schaffen. Dieser gelang dann auch im 3. Viertel durch
Marcel Rumold. Ein zweiter Treffer von unserer Seite führe schließlich zu dem
Endergebnis von 23 - 2 in unserem ersten Saisonspiel.
Alex
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2. Spiel
Bittere Niederlage
Am 12.1.10 fand um 20:15 Uhr das Pokalspiel ASK gegen Zuffenhausen 2 statt.
Für den ASK spielten Marko, Nicolai, Adrian, Daniel, Marcel, Manuel, Arab,
Mark, Aris, Tobias, Alexander und Christian. Nach überraschender Führung
durch Marcel brach der ASK zusammen nach einem Viertel stand es 1:3. Der
ASK fand nicht mehr zum Spiel zurück die Pässe kamen nicht mehr an und die
Konzentration sank fast auf null. Dazu kamen noch unnötige 2 Minutenstrafen.
Nach den ersten 2 Vierteln lag der ASK 10:1 hinten. In den letzen zwei Viertel
fanden wir nicht zur unseren Anfangsstärke zurück. Am Ende verlor der ASK
dann mit 19:1.
Marko
3. Spiel
ASK Stuttgart - Neckarsulmer SCL
Das Spiel begann um 20:15 Uhr als Schiedsrichter Michael F. das Spiel anpfiff.
Die beiden Mannschaften lieferten sich ein anfangs heftiges Spiel in der ersten
Hälfte in der allerdings der SCL mit 3 Toren in Führung ging dank Stefan S. und
2 mal Dennis H.
In der 2. Viertel ging das Spiel mehrere Minuten lang ausgewogen weiter,
jedoch gelang dem SCL wieder durch Dennis H. 2 Tore. Durch Aris K. konnte
der ASK jedenfalls noch ein überraschendes Tor schießen. Dennoch gelang es
dem SCL in kurzer Zeit 3 weitere Tore zu schießen.
Das 3. Viertel war ausgewogener als die anderen, vorherigen Viertel mit einem
Ergebnis von 1:3 für den SCL. Alexander B. und Dennis H. schossen die Tore
für den SCl. Für den ASK schoss Alexander K. das Tor.
In der 4. Hälfte schien die Kraft aus beiden Mannschaften raus zu sein. Auch
war ein relativer Ausgleich anzumerken. Der Endstand des Viertels war 1:2 für
den SCL. Dennis H. und Alexander B. schossen die beiden Tore für den SCL
und für den ASK schoss als letztes Tor Marcel R.
Das gesamte Ergebnis betrug 3:13 für den SCl der damit gewann. Top-Torjäger war Dennis H. mit 8 Toren.
Adrian
4. Spiel
wird nachgereicht
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5. Spiel
Auswärtsspiel ASK Stuttgart gegen VflLStuttgart
Am 10.02.2010 war die Wasserballmannschaft des ASK zu Gast in Bad
Cannstatt. Der ausrichtende VfL Stuttgart hatte eine vollzählige Mannschaft
mobilisiert, gegen die wir mit nur neun Spielern antraten. Schon vor Spielbeginn
gab es am Beckenrand eine lustige unfreiwillige Schwimmeinlage einer VfLAnhängerin. Die Stimmung war richtig gut!
Das Spiel startete dann auch dynamisch mit einem Anfangstor von Alex nach
nur 37 Sekunden! Das ließ der VfL jedoch nicht lange auf sich sitzen und holte
in einem hart umkämpften ersten Viertel bis aufs 4:2 auf. Torschütze des
zweiten ASK-Tores war Marcel.
Zu Beginn des zweiten Viertels konnte dann Alex mit seinem zweiten Tor in
diesem Spiel einen sauberen Angriff vollenden. Im weiteren Spielverlauf kam
der ASK jedoch nicht mehr an den VfL heran. In diesem Spiel hätte unsererseits
sicherlich eine kopfstärkere Mannschaft noch mehr leisten können. Trotz noch
einem unsererseits angriffsfreudigeren dritten Viertels fanden wir keinen
Anschluss mehr ans Spiel und trennten uns mit einem Endergebnis von 22:3
Toren vom VfL.
Nicolai
6. Spiel
Am 05.03.2010 Spielte der ASK gegen den PSV3. Gespielt wurde im Vaihinger
Hallenbad Schiedsrichter war Michael Fritz. Der ASK war mit 9 Spielern
vertreten der PSV3 war mit 13 Spielern vertreten. Das Spiel hat um 21:05 Uhr
begonnen und war sehr einseitig. Nach dem ersten Viertel Stand es 3 zu 2 für
den PSV die Tore für den ASK haben Tobias Trampe und Alexander Katz
geschossen. Im zweiten Viertel hat der ASK ein Tor geschossen (Arab Remeih).
Im dritten Viertel baute der PSV seine Führung stark aus. Aber auch hier kam
der ASK zu seinem Tor (Aris Katz). Im letzten Spielabschnitt kam Aris Katz
erneut zum Torerfolg. Das Spiel wurde um 21:55 Uhr abgepfiffen der
Endspielstand war 17-5 für den PSV3.
Manu
7. Spiel
Bericht vom Wasserball Wettkampf ASK Stuttgart gegen SV Bietigheim
Ort: Hallenbad Heslach
Datum: 9.3.2010
Beginn: 20:15 - 20:55
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Liga: B-Klasse Männer
Am Dienstag den 9.3.2010 erlitt der ASK, im Hallenbad Heslach, gegen den
SV Bietigheim eine 3:6 Niederlage. Ein Sieg wäre sehr gut möglich gewesen.
Der Gegner war in etwa gleichstark, doch an diesem Tag verhinderten viele
ungenutzte Torchancen diesen Sieg.
Beide Mannschaften waren ähnlich stark besetzt – der SV Bietigheim mit 11
Spielern und der ASK mit 10 Spielern. Der ASK begann stark. Nach 3min ging
der ASK mit einem Tor von Aris Katz in Führung, der später ein weiteres
schoss. In der 14. Minute der legte der SV nach und ging gleich danach mit
einem Tor in Führung. Mehr Tore des SV Bietigheim folgten in der 15. und 17.
Minute. Danach legte Aris Katz in der 19. Minute nach, aber 2 weitere Tore des
SV Bietigheim folgten in 19. und 23. Minute. Marcel Rumold, die Nummer 5
des ASK, schoss in der 23. Minute das letzte Tor des Spiels. Im gesamten Spiel
gab es 4 persönliche Fouls – ein sehr faires Spiel. Der erfolgreichste Schütze des
ASK war Aris.
Daniel
8. Spiel
8:21 - ASK verliert Heimspiel im SuV- Bad
Es spielten: Marko Auracher, Nicolai Bruns, Adrian Barbic, Marcel Rumold,
Manuel Reuter, Arab Remeih, Bertram Bloching, Tobias Trampe, Aris Katz,
Alexander Katz, Dominik Langianese
Betreuer: Bernd Töpfer
Am 25. März 2010 hatte der ASK Stuttgart sein erstes Heimspiel im Schwimmund Vereinsbad West gegen den PSV Stuttgart III. Die Partie begann pünktlich
um 20:45 Uhr und um 21:45 durfte der PSV einen in der Höhe verdienten 21:8
Sieg feiern.
Wir waren von Anfang an unterlegen und lagen nach dem 1. Viertel mit 0:5
zurück, im 2. Viertel fiel erst nach dem 0:8 die ersten zwei Treffer (Arab,
Adrian) für uns, ehe der PSV den 2:9 Halbzeitstand markierte. Nach dem dritten
Viertel lagen wir mit 6:15 zurück, die Tore hatten Aris, Bertram, Alex und
Marcel geworfen, ehe wir im letzten Viertel nochmals 2 Tore zum 7:15 und 8:18
bejubeln durften (Marcel, Marko).
Im Laufe des Spiels begingen Marcel, Aris, Tobi und Arab je einen persönlichen
Fehler, Bertram zwei. Während des Spiels hatten beide Mannschaften jeweils
eine Auszeit genommen.
Arab
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Spiel 9
Spielbericht vom 19.04.2010
Um dieses mal vor dem Spiel noch die Taktik durchzugehen und eine
angemessene Spielvorbereitung zu treffen, hatten wir uns dieses mal schon
zeitiger getroffen um pünktlich mit den o.g. genannten Punkten anzufangen.
Also fuhren wir 19.30 Uhr am Hallenbad Heslach los um in Bietigheim unseren
ersten Sieg zu feiern. Leider hatten es nicht alle Autos pünktlich ins richtige
Schwimmbad geschafft und die komplette Mannschaft hat sich erst kurz vor
Spielbeginn zusammengefunden. 21.05 Uhr war dann Anpfiff. Trotz
gewonnenem Anschwimmen gelang es uns nicht den Beginn mit einem 0:1 zu
feiern. Nach fast 3 Minuten gelang es dem Heimteam dann mit 1:0 vorzulegen.
Doch das ließen wir nicht lange auf uns sitzen und so stand es nach fast 4
Minuten schon 1:2 für uns. Doch auch der Gegner ließ nicht lange auf weitere
Tore warten und schoss bis zum Ende des Ersten Viertels noch 2 Tore zum 3:2.
Nach der Pause blieben Tore des ASK erstmal aus, und die Verteidigung konnte
auch keine Erfolge feiern. So blieben Tore des ASK bis zur Halbzeit aus und
Bietigheim baute seinen Vorsprung auf 7:2 aus.
Nach einer ermutigenden Halbzeitrede des Trainers gelang es uns schnell nach
der Pause ein Tor zu schießen. Leider war´s das zunächst und der Gegner baute
seinen Vorsprung weiter aus. So stand es nach gespielten 15 Minuten 9:3 Für
das Heimteam. Doch 2 schnelle Treffer unserer Nummer 9, Aris Katz machte
dem Team noch mal Hoffnung. Bis zum Ende des dritten Viertels gelang es uns
weitere Tore des Gegners zu verhindern, also lagen wir zu Beginn des letzten
Viertels nur noch mit 4 Toren zurück.
Doch die erhoffte Aufholjagd hielt sich in Grenzen. Der Endstand war 11:8.
Leichtsinnsfehler und mangelnde Konzentration sowie mangelnde Kondition
und Trainingsmangel hinderten uns am Ende daran das Spiel noch mal zu
wenden.
Tore haben gechossen ( #9 Aris Katz 5, #10 Tobias Trampe 1, #11 Alexander
Katz 1, #12 Dominic Langianese 1)
Aris
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Inhaltsverzeichnis April 2010
Seite 1
Vorwort
Seite 2
Totenehrung
Seite 3
Deutsche Masters Meisterschaft in Magdeburg
Seite 5
Vereinsmeisterschaft der Jugend 2009
Seite 9
Mitglieder- Versammlung
Seite 10
Gnadenseeschwimmen
Seite 11
Kühlenberg Wanderwochenende
Seite 13
Wasserball
Seite 19
Himmelfahrts-Ausflug am 13. Mai 2010
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