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Bürgerinitiative Zivilcourage e.V. Helfen - aber wie?

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Wir klären auf
über Möglichkeiten, eine Gruppe
von zufällig Anwesenden zur Hilfe zu
motivieren.
Wir informieren
•über die verschiedenen Formen alltäglicher Gewalt
•über ein Netzwerk von Hilfsan-
geboten
•über Bedeutung, Chancen und
Grenzen von Zivilcourage
und führen dazu öffentliche Veranstaltungen durch.
Wir schaffen Bewusstsein dafür
•dass die Sicherheit in unserer Stadt auch von Solidarität und gemein-
schaftlicher Verantwortung lebt
•dass der/die Einzelne sich dann
freier fühlen und bewegen kann.
Wir danken für die freundliche
Unterstützung
Sie können uns unterstützen
•durch ihre Mitarbeit
•durch Ihren Spendenbeitrag –
Spenden sind steuerlich abzugsfähig
•indem Sie andere Menschen
dafür interessieren.
Kontakt
Bürgerinitiative Zivilcourage e.V.
Gisela Konrad-Vöhringer (Vors.)
Ruschgraben 105, 76139 Karlsruhe
Tel.
0721 - 46 72 88 84
Mail info@buergerinitiative
zivilcourage.de
www.buergerinitiative-zivilcourage.de
Konto
Bürgerinitiative Zivilcourage e.V.
Konto-Nr. 1020747810
Sparkasse Karlsruhe Ettlingen
BLZ 660 501 01
Kooperationspartner
AWO Karlsruhe, Stadtjugendausschuss,
Dt. Kinderschutzbund, Int. Bund für
Sozialarbeit, Polizei Karlsruhe,
Netzwerk gegen Gewalt, Verein für
Jugendhilfe, vhs Karlsruhe
Gestaltung: Bettina Wallbaum
© Illustrationen: dramaj, Sylwia Nowik
(fotolia.com)
Bürgerinitiative
Zivilcourage e.V.
Helfen aber wie?
Helfen
Wir
sind eine ehrenamtliche Initiative
von Bürgerinnen und Bürgern und
sehen unsere Verantwortung darin,
anderen beizustehen, wenn sie im
öffentlichen Raum belästigt oder
bedroht werden.
Unser Ziel ist es, gewaltfrei zu
verhindern, dass eine Situation
eskaliert.
Wir kooperieren mit allen öffentlichen Institutionen in Karlsruhe, die
Präventionsarbeit leisten.
Wir möchten, dass sich möglichst
viele Menschen an unserer Idee der
Zivilcourage aktiv beteiligen und
dadurch zu etwas mehr Sicherheit in
unserer Stadt beitragen.
Wir sind gefordert zu helfen, wenn
wir gewalttätiges Verhalten erleben,
das sich gegen unsere Mitbürgerinnen
und Mitbürger richtet.
Oft treten solche Situationen plötzlich
und ohne erkennbare Ursache auf.
Wir wissen, wir sollten helfen und
zögern trotzdem.
Aber
Unsicherheit und Ängste hindern uns,
Zivilcourage zu zeigen und helfend
einzugreifen. Denn wir wissen nicht,
welche Konsequenzen unser Handeln
haben kann und wie wir uns adäquat
verhalten können, ohne uns zu
gefährden.
Wie
Wir brauchen Wissen, Tatkraft und
Erfahrung, um in diesen Situationen
“richtig“ handeln zu können und
aggressive Spannung abzubauen.
Dazu brauchen wir besondere Kenntnisse über Deeskalationsmethoden.
Diese Fähigkeiten will die Bürgerinitiative in Kursen und Trainings
vermitteln.
Bürgertraining
Unser Deeskalationskonzept ist
gewaltfrei und opferorientiert.
Das Training will Sie dafür
sensibilisieren,
•bedrohliche Situationen möglichst frühzeitig wahrzunehmen
•wie Sie sich selbst aus einer unan-
genehmen Situation befreien
können, indem Sie sich dem ent-
stehenden Magnetfeld des Täters entziehen
•wie Sie gegebenenfalls einem
Menschen helfen können, sich aus einer unangenehmen oder gar be-
drohlichen Situation zu lösen
• was Sie tun können, um Öffentlich-
keit herzustellen und andere Men-
schen an der Hilfe zu beteiligen
•auch die Grenzen von Hilfeleistung kennen zu lernen.
Unsere Trainerinnen und Trainer
sind erfahren in der Leitung von
Gruppen. Sie sind geschult in einer
anerkannten und besonders geeigneten Methode der Deeskalation.
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Kategorie
Bildung
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