close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

94 Wie in den vergangenen Jahren wurde im Fach Sport

EinbettenHerunterladen
Sport
Wie in den vergangenen Jahren wurde im
Fach Sport zweistündiger Basis-Unterricht
für alle Klassen und zusätzlich einstündiger
differenzierter Sportunterricht (Wahlpflichtsport) für die 5. und 6. Klassen erteilt. Ausnahme waren die Sportarten Badminton
und Kajak, die zweistündig unterrichtet
wurden, da das RDG hier Stützpunktschule
ist. Den Schülern höherer Klassen konnte
nur ein begrenztes differenziertes Sportangebot gemacht werden, z. B. Basketball,
Badminton
Mädchen IV
Mädchen III
Jungen IV
Jungen III
Jungen I
Eishockey und Volleyball. Die Skikurse der
8. Klassen fanden im bewährten Skigebiet
Schatzberg der Wildschönau/ Tirol statt.
Trotz des, von der Stundenzahl her gesehenen, schmalen Sportunterrichts (die Medizin fordert seit Jahren die tägliche Sportstunde) beteiligten wir uns wieder mit vielen
Mannschaften an Schulwettkämpfen. Folgende sehr erfreuliche Erfolge wurden erzielt:
bayerische Meisterschaft
schwäbische Meisterschaft
südbayerische Meisterschaft
bayerische Meisterschaft
schwäbische Meisterschaft
3. Platz
2. Platz
3. Platz
2. Platz
1. Platz
Augsburger Meisterschaft
1.Platz
Fußball
Mädchen III
Jungen IV
Augsburger Meisterschaft
Regionalentscheid
1. Platz
1. Platz
Handball
Mädchen IV
Jungen IV
Mädchen III
Jungen II
Jungen I
schwäbische Meisterschaft
Augsburger Meisterschaft
Augsburger Meisterschaft
Regionalentscheid
Regionalentscheid
3. Platz
1. Platz
2. Platz
2. Platz
2. Platz
Tennis
Mädchen III
Jungen III
Regionalentscheid
Regionalentscheid
1. Platz
1. Platz
Tischtennis
Jungen IV
Jungen II
bayerische Meisterschaft
südbayerische Meisterschaft
2. Platz
3. Platz
Beachvolleyball
Mädchen/Jungen
gemischt
Reinhard Standfest
94
Lagebericht über die Wintersportfortbildung der Fachschaft Sport
vom 14./15.02.2003 in Oberjoch
Skifortbildung unserer Lehrer
Das Umfeld des Skisports hat sich in den
letzten Jahren grundlegend geändert. Nicht
nur das Einfließen von verschiedenen
Unterrichtstechniken in den Skiunterricht
oder die veränderten Vorgaben durch die
enorme Verbesserung des Geräts, sondern
auch das Aufkommen immer neuer Gleitsportarten verlangen vom Skilehrer eine
Öffnung für Neues. Neben dem Skifahren
haben sich schon längst ehemalige Trendsportarten wie z.B. das Snowboarden bei
Jung und Alt durchgesetzt. Dass solche
Veränderungen von den Schulen nicht unbeachtet bleiben, zeigt das Rudolf-DieselGymnasium durch sein vielfältiges Programm, das während der Wintersportwoche den Schülern der achten Klassen angeboten wird. Außerdem ist es den Lehrern
ein großes Anliegen, neben dem Erlernen
einer Gleitsportart auch die sozialen und
kommunikativen Aspekte zu betonen. Vielen Jugendlichen in unserer technisierten
Gesellschaft
bereitet
es
heutzutage
Schwierigkeiten, gemeinsam ihre Freizeit
zu gestalten. Der Umgang miteinander
muss von vielen Schülern erst erlernt werden. Sie dabei zu unterstützen, ist ein wesentlicher Aspekt pädagogischen Wirkens,
dem die Lehrer während der Wintersportwoche verstärkt nachgehen können.
Die Fortbildungstage waren geprägt von
der Einführung in den neuen „Skilehrplan
Basic“. Dabei verfolgte man sportlich den
methodischen Weg zum Erlernen des Skifahrens über die Kurzskier. Doch auch
Nichtsportliches wurde diskutiert. So ging
aus den Gesprächen hervor, dass den
Schülern auf jeden Fall verständliche Richtlinien gesetzt werden müssen, ohne die ein
soziales Zusammenleben während eines
Aufenthalts im Skilager erschwert wäre.
Geregelte Essenszeiten, kurze Besprechungen am Abend z.B. über Lawinen und
eine feste Bettgehzeit geben den Schülern
einen äußeren Rahmen, an dem sie sich
orientieren können.
Bleibt abschließend noch anzumerken,
dass Petrus es mit den Lehrern des Diesel
– übrigens aus allen Fachschaften – sehr
gut gemeint hat. Ein Zwischenhoch sorgte
für die nötigen Sonnenstrahlen, die über
Berg und Tal hinwegschienen. Die
Schneeverhältnisse waren geradezu einwandfrei, so dass mancherorts selbst kleine Tiefschneehänge noch mit Zöpfen versehen werden konnten. In diesem Sinne
und hoffentlich bis zum nächsten Jahr
Ski Heil!
Heiko Moosburger
95
Skilager der Klassen 8 d und 8 c in der Wildschönau
Die Hinfahrt verlief gut und nach ca. 3 1/2
Stunden kamen wir in der Pension Luzenberg an. Die Busse wurden ausgeladen
und die Zimmer mehr oder weniger eingeräumt. Dann gab's ein leckeres Mittagessen und um ca. 14.00 Uhr ging's endlich
auf die Piste, wobei die Anfänger erst mal
„Pflugfahren“ auf dem Abhang hinterm
Haus lernten. Gleich am ersten Tag verirrte
sich ein Schüler und tauchte erst nach einigen Stunden wieder auf.
Um 7.45 Uhr hieß es immer Aufstehen und
um 8.00 Uhr gab’s Frühstück. Ungefähr eine Stunde später ging es wieder auf die
Piste, wobei Herr Gamon uns sogar filmte.
Am Dienstagnachmittag dann ein kleiner
Schreck: Eine Schülerin verletzte sich.
Während schnell Hilfe geholt wurde, blieben Herr Gamon, zwei hilfsbereite Skifahrer, die sich als Ärzte entpuppten und drei
Schülerinnen bei der Verletzten, bis die
Pistenraupe (!) sie abtransportierte. Am
Abend wurde uns ein Film über die Umweltschäden beim Skifahren gezeigt, wobei
auch Tipps gegeben wurden, diese so gering wie möglich zu halten. In unserer Freizeit konnten wir ins hauseigne Schwimmbad gehen oder im Aufenthaltsraum Kicker
oder Tischtennis spielen. Die aus der Schule mitgebrachten Spiele wurden ebenfalls
genutzt, bis dann um 22.00 Uhr offiziell
Nachtruhe war. Mittwochs wurde nur morgens Ski gefahren und der freie Nachmittag
konnte mit einem Ausflug ins Dorf oder
auch nur mit Faulenzen verbracht werden.
Zum Abschluss des Tages wurde dann um
21.00 Uhr noch eine „Nachtwanderung“ in
die Klammrast, eine andere Pension, zum
Eisessen gestartet. Am Donnerstag wurden
die Lehrer der verschiedenen Skigruppen
gewechselt. Am anschließenden „Bunten
Abend“ amüsierten wir uns über verschiedenste Beiträge wie z.B. Quize oder Sketche - und, nicht zu vergessen, über die Ehrungen der Schüler und Schülerinnen, die
beispielsweise durch eine kreative Frisur
oder ein renntaugliches Outfit aufgefallen
waren. Am letzten Tag fuhren wir nur den
Vormittag Ski, um noch vor dem Mittagessen packen zu können. Es war jedenfalls
eine tolle Woche und, wenn man bedenkt,
dass Schüler, die am Montag das erste Mal
auf Skiern standen, am Freitag eine Buckelpiste herunterfuhren, auch eine erfolgreiche.
Ruth Lawall, Franziska Broda (8 d)
96
Bewegte Pause
„Wieso gab´s das nicht, als wir in der
5. Klasse waren?“ So reagierten nicht wenige Schülerinnen und Schüler unserer
Schule, als in den letzten Tagen vor den
Herbstferien die „Aktion Bewegte Pause“
mit Seilspringen am RDG angelaufen ist.
Innerhalb kürzester Zeit waren die bereitgestellten Seile vergriffen. Zunächst genossen die 5. Klassen den Vorzug, täglich
in der ersten Pause seilspringen zu dürfen.
Im Sportunterricht wurden ihnen fetzige
Übungen mit dem Seil vorgestellt und wer
fleißig geübt hatte, konnte Anfang Dezember eine Spring-Prüfung absolvieren und
Urkunden in Gold, Silber und Bronze erringen. Schön war, dass nicht nur die
5.-Klässler oft und gerne die Seile benutzt
haben, sondern auch viele Schüler aus den
höheren Klassen immer wieder beim
Springen „erwischt“ wurden.
Bedanken möchten wir uns besonders bei
den Lehrerinnen und Lehrern – aber auch
bei den Kollegstufenschülern Andrea
Gratza, Ina Falkner, Michael Großschadl
und Dirk Kasinger, die ihre Pausen für die
Organisation geopfert haben.
Gerda Harprath, Alfons Hohm
(Organisationsteam)
Teilnahme am Augsburger Stadtlauf
Zwei Runden durch und um die CityGallerie: das kennt doch jeder. Nur diesmal
hieß es nicht gemütlich bummeln und Geschäfte besuchen, sondern zwei Runden
laufen. Im Joggingschritt haben zusammen
mit rund 600 weiteren Kindern und Jugendlichen 21 Schülerinnen und Schüler des
RDG am 2. Augsburger Stadtlauf teilgenommen. Bei herrlichem Laufwetter ging es
am Sonntag den 4.Mai auf die 1,4 km lange
Strecke, die jeder der 5.-Klässler mit Bravour schaffte. Das Ausdauertraining in den
Sportstunden hatte sich gelohnt. Im Ziel
gab es für jeden Teilnehmer eine Urkunde,
ein Frühstück und jede Menge zu trinken.
Gerda Harprath
97
Handball- Schulmannschaften
Mädchen IV:
Die Mannschaft durfte mangels Gegner direkt im Bezirksfinale starten und belegte
dort nach zwei Niederlagen gegen die
Mannschaften aus Marktoberdorf und Mindelheim den dritten Platz. Gespielt haben:
Verena Scholz (7 f), Christina Laske (7 c),
Julia Martini, Tanja von Hößlin (beide 6 a),
Julia Rawein (6 b), Nicola Ding (6 e), Jessica Thompson, Samantha Biegl (beide 5 e).
Die Handball-Begeisterung unserer Schüler
hat mich in diesem Schuljahr geradezu
überrannt. Zu den zunächst wöchentlich
geplanten Trainingsstunden kamen so viele
Mädchen und Jungen, dass ich die Mannschaften im 14-tägigen Wechsel einteilte,
um die Stunden organisatorisch bewältigen
zu können. In fünf verschiedenen Wettkampfklassen konnte ich Mannschaften für
den Wettbewerb „Jugend trainiert für
Olympia“ anmelden. Damit stellte das RDG
die Hälfte aller Augsburger Schulmannschaften in der Sportart Handball.
Jungen IV:
Bei den Stadtmeisterschaften konnte sich
die Mannschaft noch deutlich gegen die
Gegner des Peutinger-Gymnasiums und
der St.-Georgs-Volksschule durchsetzen,
im Bezirksfinale scheiterte sie an der herausragenden Mannschaft des SimpertKrämer-Gymnasiums Krumbach. Gespielt
haben: Daniel Becker, Christian Becker
(beide 7 c), Hans Köber (7 e), Bonifaz
Knoller (6 a), Michael Klett, Arnold Seewald
(beide 6 b), Maximilian Schnitzlein, Matthias Ress, Philipp Korherr, Julian Schwab
(alle 6 d), Tobias Holtschmidt (5 d).
Jungen I:
Den Regionalentscheid gegen die gut eingespielte Mannschaft des Wernher-vonBraun-Gymnasiums Friedberg verloren wir
klar mit 22 : 35 Toren. Gespielt haben: Kevin Köhler (11 b), Benjamin Seelmann, Volker Schiller, Florian Grosschadl, Markus
Vogelhuber (alle K 12), Michael Weiß, Tilman Günther (beide K 13).
Jungen II:
Mit 30 : 9 Toren war die Niederlage im Regionalentscheid gegen das LeonhardWagner-Gymnasium
Schwabmünchen
noch deutlicher. Gespielt haben: Daniel
Wick, Maximilian Streng, Sebastian Buyze,
Sebastian Tölle (alle 8 c), Matthias Keller,
Luca Sagnotti (beide 8 d), Andreas Fröhlich
(8 b), Patrick Weiß (9 c), Andreas Waeber
(10 b), Thomas Miehle (10 c).
Barbara Leitner
Rückschlagspiele: Badminton, Tischtennis und Tennis
Auch 2002/03 standen 2 Mannschaften des
RDG in einem Landesfinale. Es war ein
sportlicher Höhepunkt des Schuljahres, das
Landesfinale Tischtennis Jungen IV am 15.
Mai 2003 am RDG. Unsere Jungenmannschaft, verstärkt mit einem Mädchen - in
dieser Altersgruppe ist dies noch erlaubt –
hatte es als Überraschungsmannschaft erreicht. Von der Stadtebene bis einschließlich dem Bezirksfinale glänzte sie ausschließlich mit hohen Siegen. Dass die
Mannschaft aber auch richtig kämpfen
kann, wenn es eng wird, zeigte sie dann
bei der Südbayerischen Qualifikation in
Vilshofen. Dort stand das entscheidende
Spiel um den Sieg in Südbayern und somit
um den Einzug ins Landesfinale von Anfang an auf „Messers Schneide“. Keine
Mannschaft konnte entscheidend davonziehen und so kam es, dass beim Spiel-
Mädchen III/1:
Zur Stadtmeisterschaft traten wir mit einem
durch Krankheit dezimierten Team an. Dadurch dass Schülerinnen aus der Mannschaft Mädchen IV aushalfen, mussten wir
zumindest nicht in Unterzahl antreten. Das
Spiel gegen die Schulmannschaft des Maria-Theresia-Gymnasiums ging aber mit
26 : 6 Toren verloren. Gespielt haben: Anna-Maria Maniel (7 c), Jana Kluge, Mona
Kluge (beide 7 b), Verena Scholz (7 f), Dorothee Zerbs, Laura Hofberger (beide 8 d),
Stefanie Filus (6 e), Jessica Thompson,
Samantha Biegl (beide 5 e).
98
stand von 4 : 4 das letzte Doppel den Ausschlag geben musste. Martin Steinbach
(7 d) und Jonas Gorlt (7 b lieferten in diesem Match einen richtigen Krimi. Sie gingen mit einer hoch konzentrierten Leistung
mit 2 Sätzen in Führung, mussten dann
aber den 3. Satz abgeben, wehrten anschließend im 4. Satz vier gegnerische
Satzbälle ab und siegten schließlich noch
mit 14 : 12. Somit war der 5 : 4 Sieg und
das Erreichen des Landesfinales gesichert.
In diesem Endspiel gegen die Mannschaft
des Regiomontanus-Gymnasiums Haßfurt
merkte man allen an, dass die Anspannung
groß war, zumal man beim Einspielen
schon sehen konnte, dass die gegnerische
Mannschaft bärenstark zu sein schien.
Auch der äußere Rahmen mit einigen Klassen als Zuschauer, einer mehrfach besetzten Wettkampfleitung und offiziellen
Schiedsrichtern trug dazu bei, dass die
Nervosität die Oberhand behielt. So gingen
gleich am Anfang die beiden Einführungsdoppel verloren. Glücklicherweise konnten
wir dann in den beiden Einzeln auf Position
5 und 6 durch Martin und Jonas wieder
ausgleichen. Doch dann begann die große
Stunde des Gegners, der an den Positionen 1-3 mit einem spielerisch sehr starken
waschechten Drilling (1 Junge, 2 Mädchen)
für Furore sorgte, so dass Yannick, Robin
und Anna trotz tapferer Gegenwehr den
Haßfurter Sieg nicht verhindern konnten.
Leider gelang uns anschließend auch keine
Ergebnisverbesserung mehr, da sich Christian in einem sehr knappen 5-Satz-Match
und auch Martin und Markus im letzten
Doppel geschlagen geben mussten. Der
gegnerische 7 : 2-Sieg war verdient und
unser 2. Platz in Bayern ein unerwarteter
toller Erfolg!
Die Mannschaft (von links): Markus Meyer (7 e), Martin Steinbach (7 d), Anna Steinbach (7 f), Jonas Gorlt (7 b),
Yannick Paul (7 e), Christian Schneider (6 c), Robin Mendel (7 f)
99
Beim anderen erreichten Landesfinale
Badminton wusste die Jungen III-Mannschaft nahezu schon, was in Bad Königshofen/ Rhön nach einer fast fünfstündigen
Busfahrt auf sie zukommen würde, denn
sie stand wie im letzten Jahr dem selben
Gegner vom Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg gegenüber, nur eben eine Altersklasse höher. Auch dieses Gymnasium
ist eine Stützpunktschule, jedoch mit dem
Vorteil, dass der mit der Schule zusammenarbeitende Verein in der Gymnasiumssporthalle trainiert und somit alle
Schulmannschaften bis zu dreimal in der
Woche am Training teilnehmen können.
Wie schon im Jahr zuvor gab es auch dieses Mal für uns beim Endspiel trotz harter
Gegenwehr nichts zu holen und unsere
Mannschaft musste sich klar geschlagen
geben. Den 2. Platz in Bayern aber wiederum erreicht zu haben, ist dennoch ein prima Erfolg. Die Spieler waren: Sebastian
Buyze (8 c), Christian Schreiner (9 d), Daniel Frank (8 d), Cedric Wahl (8 d) und Daniel Wick (8 c).
Es gab weitere Badmintonerfolge, die sich
sehen lassen können. Unsere beiden
jüngsten Badmintonmannschaften Mädchen IV und Jungen IV holten sich souverän den Stadt- und auch den Bezirkstitel.
Beide Mannschaften hatten dann in der
südbayerischen Qualifikation das Pech,
ohne ihre Nr. 1 antreten zu müssen. Als die
Mädchen IV nach Vilshofen fahren mussten, war leider Tanja krank. Somit schienen
die Chancen, mehr als den 4. Platz zu erreichen, stark gesunken. Doch alle anderen
fünf in der Mannschaft kämpften für Tanja
mit und machten die Sensation perfekt. Sie
schlugen den Gastgeber Vilshofen 4 : 2
und die Mannschaft aus MünchenMoosach gar mit 6 : 0! Somit war schon
mehr erreicht als im Jahr zuvor. Im dritten
Spiel ging es also um den Einzug ins Landesfinale gegen die Mädchen aus Markt
Indersdorf. Doch diese Mannschaft, ausschließlich mit bayerischen Ranglistenspielerinnen besetzt, war einfach zu stark. Hier
hätte uns auch Tanja nicht helfen können.
Somit war nach dieser Niederlage aber der
2. Platz in Südbayern und damit der
3. Platz in Bayern gesichert, weit mehr, als
die Mädchen sich erträumt hatten.
Den 3. Platz in Bayern erkämpften sich (von links): Julia Rawein (6 b), Verena Scholz (7 f),
Raquel Romeikat (6 d), Larissa Böck (5 b), Katharina Eisenberger (6 c) und - nicht auf dem
Bild dabei - Tanja v. Hößlin (6 a)
100
Als die Jungen IV nach Gilching mussten,
war Christian, die Nr. 1 nicht dabei. Dennoch schlugen sie sich wacker, erreichten
mit einem Sieg, einem Unentschieden und
einer Niederlage einen Punktestand, den
zwei weitere Mannschaften auch hatten.
Jetzt musste genau gezählt werden, wer
die Nase vorne hat. Unsere Mannschaft
hatte das Pech, dabei auf den 3. Platz in
Südbayern zu rutschen. Schade, denn mit
kompletter Mannschaft wäre auch hier der
Einzug ins Landesfinale sehr wahrscheinlich gewesen. Hier waren dabei: Christian
Cappek (7 a), Christoph Becke (7 b), Robin
Mendel (7 f), Alexander Mayr (7 a) und Joshua Sedlak (6 c).
Die Badmintonmannschaft Jungen I holte
sich ungefährdet den Bezirkstitel, wobei im
Finale auch starke Gegner aus Memmingen besiegt werden mussten. Leider wurden in diesem Jahr vom Ministerium für
diese Altersklasse aus finanziellen Gründen alle weiteren Wettkampfebenen aus
dem Programm genommen, so dass die
Mannschaft nicht zeigen konnte, wie weit
sie nach dem tollen Beginn in Bayern
gekommen wäre. Hier spielten mit: Michael
Grosschadl (K 13), Florian Grosschadl
(K 12), Thomas Miehle (10 c), Julian Ignatowitsch (11 b).
Die neu gegründete Mannschaft Mädchen
III musste sich - ersatzgeschwächt wegen
Verletzung - im Bezirksfinale mit dem
2. Platz zufrieden geben. Es spielten: Tamara Teuber (9 b), Mona Kluge, Jana Kluge (beide 7 b), Anna Mergelmeyer (9 a),
Sabine Huber (9 d).
Weitere Erfolge im Tischtennis:
Für die Jungen II-Mannschaft war von Anfang an klar, dass der letztjährige 3. Platz
in Bayern schwer zu verteidigen war, musste sie doch heuer eine Altersklasse höher
antreten. Der Gewinn des Bezirkstitels war
kein Problem, jedoch mit nur einem Sieg
und zwei Niederlagen in der südbayerischen Qualifikation landete sie dieses Mal
auf dem 3. Platz.
Mitglieder der Mannschaft waren: Timo
Hajdu (10 c), Christian Schmidt (9 e), Alwin
Nietsch (10 b), Sebastian Trinnes (10 b),
Christoph Steeger (8 b), Martin Lauter
(10 b), Simon Steinbach (10 c) und Christian Schreiner (9 d).
Tennis:
Da die Tenniswettbewerbe erst Anfang Mai
begannen, waren sie beim Redaktionsschluss noch voll im Gange. Die Mädchen
III-Mannschaft hatte schon das Bezirksfinale erreicht und hofft auf den erneuten Titelgewinn in Schwaben, den sie im letzten
Schuljahr überlegen errungen hatten. Hier
waren dabei: Michaela Sciuk (8 c), Helen
Frinta (8 b), Tanja v. Hößlin (6 a), Christina
Ludwig (8 c) und Ann-Kathrin Schulz (8 d).
Die Jungen III-Mannschaft hatte die Stadtmeisterschaft und den Regionalentscheid
in zwei äußerst spannenden und engen
Spielen gewonnen und muss sich noch gegen Dillingen für das Bezirksfinale qualifizieren. Hier kämpften mit: Tobias Faßnacht
(8 d), Dennis Wörle (7 c), Yannick Paul
(7 e), Tobias Presky (7 d), Sascha Jovanovic (9 d), Philip Lukas (9 e) und Daniel Wick
(8 c).
Alfons Hohm, Sportlehrer und
Betreuer dieser Mannschaften
Eishockey-Skaterhockey
Seit über 20 Jahren gibt es am „Diesel“ die
Neigungsgruppe Eishockey und seit 7 Jahren wird die Kombination Eishockey im
Winter/ Skaterhockey im Sommer durchgeführt. Wir können dabei mit Stolz auf eine
große Anzahl an Stadtmeister- und VizeStadtmeister-Titeln zurückblicken. Auch in
diesem Schuljahr haben wir den VizeStadtmeister-Titel im Eishockey ans „Diesel“ geholt. Leider hat uns wieder einmal
das Holbein-Gymnasium im Endspiel besiegt. Im Skaterhockey sind wir seit unserem Beginn im Schuljahr 1996/97 ungeschlagener Serien-Stadtmeister.
Frieder Nies, Coach
101
Eishockey-Vize-Stadtmeister „RDG" 2002/2003
Stehend von links, hintere Reihe: Alexander Merk (11 b), Timo Conradi (11 c), Stefan Schulze (K 13),
Benni Seelmann (K 12), Andreas Schulze (10 b); stehend von links, mittlere Reihe: Benni Arnold (9 e), Tilman Günther (K l3), Dennis Wörle (7 c), Daniel Frank (8 d), Georg Duttenhöfer (7 b); kniend: Maxi Nies (Gastspieler),
liegend: Torwart Martin Sessler (11 c)
102
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
44
Dateigröße
1 850 KB
Tags
1/--Seiten
melden