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IVG-Revision nach wie vor «ungelöst» - Procap

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AZB
9000 St. Gallen
treffpunkt
Zeitschrift für Behinderte und Nichtbehinderte
Herausgeber: Procap St. Gallen-Appenzell Nr. 3-2013
33. Jahrgang Auflage: 2500 Exemplare Abonnement: Fr. 24.–/Jahr
«Aktenzeichen»
IVG-Revision nach wie vor «ungelöst»
Zum Scheitern der Gesetzesrevision
Die 6. IV-Gesetz-Revision – eine rigorose Sparvorlage – ist vom Tisch. National- und Ständerat
konnten sich in wichtigen Punkten nicht einigen. Gespart wird aber trotzdem.
ROLAND EBERLE UND
MICHAEL WALTHER
Die IVG-Revision 6b ist vom Tisch.
Am 19. Juni hat das eidgenössische
Parlament die Vorlage versenkt. Der
Stände- und der Nationalrat hatten
sich in wichtigen Punkten nicht einig
werden können. Insbesondere der
Ständerat, der sonst in manchen Fällen eine umsichtigere Position einnimmt, wählte in diesem Fall die härtere Gangart: Menschen mit einer
schweren Behinderung sollten erst ab
einem sogenannten Invaliditätsgrad
von 80 Prozent eine volle IV-Rente erhalten – nicht mehr ab einem Grad
von 70 Prozent, wie es auch der Nationalrat Christian Lohr und, unter Androhung des Referendums, alle Behindertenverbände gefordert hatten.
Sparen, Kürzen,
Eingliederungszwang
Damit ist eine Sparvorlage abgewehrt. Die 6b sollte nämlich 230
Millionen durch tiefere Teilrenten bei
Neurenten sparen, 200 Millionen
durch Senkung der Beiträge für Kinder von Leistungsbezügern – im
Schnitt um einen Viertel –, 170 Millionen durch tiefere Teilrenten bei bisherigen IV-Rentnern, eben wie erwähnt vorab bei den am schwersten
Betroffenen.
100 Millionen wollte man einsparen durch verstärkten Eingliederungszwang speziell für psychisch erkrankte
Leistungsbezüger. Man wollte bei den
Reisekosten sparen, bei der Erstausbildung von Leistungsbezügern – und
schliesslich noch bei den Dachorganisationen, die Menschen mit Behinderung unterstützen – etwa Procap.
Schwelleneffekte
So gibt es denn bei den Behindertenverbänden ein lachendes Auge. Das
Ergebnis hat aber auch eine Kehrseite.
Die Revision 6b sollte zum ersten Mal
ein differenzierteres Rentenstufenmodell einführen. Bisher gibt es nämlich
nur vier Stufen – 25-Prozent-Renten
(freilich erst ab einem IV-Grad von 40
Prozent), 50-Prozent-Renten (IV-Grad
50 bis 59 Prozent), 75-Prozent-Renten
(60 bis 69 Grad) und eben die 100Prozent-Rente ab dem IV-Grad von 70
Prozent. Die IV-Gesetzrevision schlug
ein 41stufiges System vor.
sagten Unfallversicherung... Der grösste Sparhammer ist also zunächst einmal weg. Doch wie sieht es denn mit
der existenziellen Absicherung von
Menschen mit einer Behinderung aus?
Zuerst muss man sagen, dass eine
volle IV-Rente gerade mal maximal
2340 Franken beträgt.
gen Bereich verteuern. Im Alltag wird
für viele der Weg über Sozialorganisationen wie Procap oder über Stiftungen führen. Von Existenzsicherung
auch hier keine Rede.
Da verhält sich der Kanton St.Gallen – sonst eher als Abbaukanton bekannt – löblich. Seine IV-Stelle teilt
Ein Drittel aller IV-Bezügerinnen
und -Bezüger erhält auch lediglich
eine Teilrente von maximal 1755,
1170 oder 585 Franken. 41,3 Prozent
aller Personen mit IV-Leistungsanspruch in der Schweiz jedoch benötigten 2012 zur Existenzsicherung Ergänzungsleistungen. Dabei war eben
die Existenzsicherung einmal Ziel der
Invalidenversicherung.
nämlich die Meinung des Bundesamts
für Sozialversicherungen – dessen Bestimmungen sie ausführen muss –
nicht und versucht in Gesprächen, die
Situation zu verbessern.
Greift die AEL
erneut an und
will sie sogar
abschaffen:
Mehrheit des
Kantonsparlaments.
Bild: Peter Hanselmann, Radio Top.
Das wenig abgestufte System führt
zu Schwelleneffekten. Wenn jemand
«zu 60 Prozent behindert» ist, erhält
er oder sie eine Dreiviertelrente. Verdient diese Person etwas mehr – sie
kann ihre «Restarbeitsfähigkeit besser
verwerten», wie es im IV-Jargon heisst
– und fällt auf 59 Prozent, erhält sie
nur noch eine 50-Prozent-Rente...
41,3 Prozent brauchen eh EL
Da wäre das neue System, wie es
schon lang das Ziel der Behindertenverbände war, differenzierter gewesen.
Allerdings: Gemäss dem Gesetzesvorschlag 6b wären gerade die Personen
mit schwerer Behinderung abgestraft
und ihre Renten gekürzt worden.
Man kann sich freilich fragen,
wieso es die Abstufungen überhaupt
gibt – beziehungsweise wieso es erst
eine Viertelsrente ab einem IV-Grad
von 40 Prozent gibt und nicht 40 Prozent Rente für «40 Prozent Behindertsein» oder 25 für 25 und so weiter –
wie das etwa bei der Unfallversicherung der Fall ist. Nun, schlicht, weil
das Geld dafür fehlt – oder weil man
glaubt und es so eingerichtet hat, dass
es fehlt, im Unterschied etwa zur be-
Gespart wird trotzdem
Gespart wird aber auch ohne die
Sparvorlage 6b – Beispiel Besitzstand.
Das Stichwort besagt, dass der Anspruch auf Leistungen bleibt, wenn
eine Person mit IV AHV-berechtigt
wird. Für Hilfsmittel wie Rollstühle,
Autoumbauten, Wohnungsumbauten,
Massschuhe und so weiter, die schon
im IV-Alter bezahlt wurden, wurde bisher auch im AHV-Alter aufgekommen,
auch wenn die Massnahmen inzwischen teurer wurden.
Neu will das Bundesamt für Sozialversicherungen, dass nicht nur die
Art des Hilfsmittels im AHV-Alter gleich
sein muss, sondern auch der Umfang
nicht grösser sein darf. Das kann etwa
einen Autoumbau rasch im fünfstelli-
Gschämiges Parlament
Das Bild der positiven IV-Stelle
trübt das St.Galler Kantonsparlament
wieder. Im Rahmen des dritten, erneut
150 Millionen schweren Sparpakets
geht die bürgerliche Mehrheit der Politiker leider erneut wieder auf die
Schwächsten der Gesellschaft los, wie
sie das – die Steuererleichterungen für
die Gutgestellten der letzten Jahrzehnte lassen grüssen – bei sich nie
tun würde: Ergänzungsleistungsbeziehende mit IV-Rente im Heim sollen
aus ihrem allfälligen Vermögen statt
wie bisher sieben neu zwanzig Prozent
an die Heimkosten bezahlen.
Und schliesslich: Die Ausserordentlichen
Ergänzungsleistungen
greift das Parlament abermals an und
will sie gleich abschaffen. Obwohl
Procap und viele weitere Organisationen gerade eben das Referendum
gegen die AEL-Kürzungen ergriffen
und gewonnen hat... Gschämig!
Fast sprachlos
Liebe Leserinnen
und Leser
Als ich die Vorgaben
des dritten Sparpakets des Kantons St.Gallen las, blieb mir fast die
Sprache weg.
Da will die Mehrheit der Parlamentarierinnen und Parlamentarier – von denen es der Mehrheit
sicher gut bis sehr gut geht – die
Vermögen der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner mit IVRente statt wie bisher um sieben
um 20 Prozent kürzen. Da haben
die Gleichen mit den Steuererleichterungen für die Gutgestellten
in den letzten Jahren und Jahrzehnten für ihre eigenen Vermögen besser gesorgt!
Noch wütender aber macht
mich, dass das Parlament mit dem
Kürzungsversuch die Ausserordentlichen Ergänzungsleistungen
für die Allerschwächsten erneut
angreift.
Dies nachdem Behinderten-,
Alters-, Sozialorganisationen und
viele mehr eben erst das Referendum gegen die AEL-Kürzungen erstritten und auch gewonnen
haben, wie das Parlament sie mit
dem zweiten Sparpaket wollte.
Stürmerei, ja Unverfrorenheit
kann ich so etwas nur nennen.
Kaum haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Nein gesagt, treten diejenigen, die sich
sonst immer gern als pickelharte
Hüter des Volkswillens verkaufen,
diesen Volkswillen mit Füssen.
Roland Eberle, Geschäftsleiter
Procap St.Gallen-Appenzell
Aus dem Inhalt
Existenz
Seite 1
Auch ohne Sparvorlage IVG 6 b
keine existenzsichernden Renten
Erinnerungen
Seite 2
Ein Jugendgruppe-Sekretär
tippte Einladungen auf der Alp
Erweiterung
Seite 3
Anpassbarkeit auch bei
Umbauten will Procap
1
Die Zeitung schreibt
die Verbandsgeschichte mit
Die «Treffpunkt»-Geschichte, Teil 2
Nach dem «Zündhölzli»-Gründer Viktor Reut und der Jugendgruppe übernahm Peter Eggenberger die Redaktion. Die
Geschichte des «Zündhölzli» und des «Treffpunkts» ist auch die Geschichte der Sektion Procap St.Gallen-Appenzell.
MICHAEL WALTHER
Viktor Reut, der «Zündhölzli»Gründer, und seine Freunde, sie hatten die Zeitung noch fast im Alleingang und von Hand produziert. Und
sie und die Jugendgruppe waren damals auch sehr politisch ausgerichtet.
Die Redaktion setzte sich etwa dagegen ein, dass Behinderte Militärpflichtersatz bezahlen müssen. Abgeschafft
wurde der Zwang der Ersatzzahlung
zwar erst 1995. Der «Zündhölzli»Gründer: «Es waren Dinge, die wahnsinnig lang dauerten. Aber im Nachhinein war es eine Genugtuung, dass
wir zu den Ersten zählten, die uns
dafür einsetzen.»
Andere Themen, an denen schon
das «Zündhölzli» dran war, sind heute
aktueller denn je, etwa der Finanzausgleich und die Finanzierung und soziale Absicherung der Menschen mit
einer Behinderung. Viktor Reut heute:
«Da ist die Situation nicht etwa besser
geworden, so dass es das Feuer des
‹Zündhölzli› nicht mehr brauchen
würde. Beim Thema Finanzierung
müssen wir sehr wachsam sein.»
Reut, der heute als Berater vor
allem für Sozialinstitutionen und Spitäler tätig ist («Das soziale Thema ist
also geblieben»), findet: «Das Bewusstsein der Bevölkerung für unsere
Anliegen ist insgesamt grösser als damals.» Die Bevölkerung agiert also
schneller als die Politik...
Versand in der Stube
Nächster Redaktor war Peter Eggenberger. Die Mai-Juni-Nummer
1985 war die erste, die er zeichnete. Zu
dieser Zeit erschien das «Zündhölzli»
bereits im A3-, also Zeitungsformat.
Peter Eggenberger war – wie Viktor Reut – über den Behindertensport
zu Procap gelangt. Er kannte Reut,
weil er selber Turner war. Als Lehrer in
Teufen hatten Eggenberger und seine
Frau als Nichtbehinderte erstmals Behindertensportstunden unterrichtet.
«Als Lehrer wurde man damals überall für Engagements angefragt», erzählt Eggenberger heute.
Als das Ehepaar nach Wolfhalden
zog, wo eine Behindertensportgruppe
fehlte, bauten sie auch dort ein Team
auf und leiteten es. Animiert dazu
hatte sie der damalige Behindertensport-Kantonalpräsident, Jakob Bühler
aus Herisau, ein alter Turnveteran und
nichtbehinderter Turner, der ebenfalls
in den Behindertensport hineingerutscht war.
2
Barbara Willborn löst
Karin Ammann ab
Barbara Willborn leitet seit 1. Juni
2013 die Regionalgruppe beider
ber steckte sie auf der Alp wieder in die
Couverts –, der Redaktor berichtete
von den Besuchen der Jugendgruppen
im Waldpark Heiden, ihren Hauptversammlungen oder aber vom Schwimmen im Heilbad Unterrechstein. «Sie
gingen regelmässig dahin und waren
damals immer sehr willkommen. Insofern ist die Kampagne ungerecht,
die heute gegen das Heilbad läuft.
Doch dieses hat sich einfach auch
Mittel- und Vorderland sowie Gäste
aus St.Gallen in Schwende im
Schnee».
1998 ging die Herausgabe des
«Zündhölzli» auch formal von der Jugendgruppe an die Gesamtsektion
über. Sie hatte bisher die Zeitung mit
Beiträgen unterstützt. «Die Jugendgruppe wollte das nicht abgeben», erinnert sich Martin Kradolfer, «weil sie
das Gefühl hatte, der Kontakt mit den
hindertengerechte Bauen war in allen
Ausgaben ein Thema. Wir brachten
gute Beispiele, wie man es machen
könnte.» Bauberater war damals der
Heidner Bauzeichner Ruedi Bieg, der
die Bauberatung bereits sehr professionell leitete, 1994 bei einem tragischen Töffunfall tödlich verunglückte
und danach von Markus Alder ersetzt
wurde, der die Bauberatung von Procap noch immer leitet.
Eggenberger schrieb darüber, wie
Kradolfer einmal einen Sommer auf
einer Innerrhoder Alp verbrachte und
dort oben die Einladungen für die Anlässe der Jugendgruppe tippte – sein
Vater kopierte sie dann im Tal, er sel-
furchtbar schlecht verteidigt», findet
der damalige Redaktor.
Jungen gehe verloren.» Immerhin
waren die Druckkosten pro Nummer
auf 2500 Franken angestiegen. Allerdings verlor die Jugendgruppe mit der
Herausgabe des «Zündhölzli» auch
eine Einnahmenquelle.
Eggenberger war Redaktor bis
1989. Er schrieb auch schon über die
Tätigkeit der Regionalleiterinnen, so
in seinem letzten Jahr über die Ablösung der Leiterinnen in den Betreuungsregionen Toggenburg und Fürstenland.
Neue Stimme am Empfang
ab 1. Juni 2013
Procap St.Gallen-Appenzell hat mit
Erika Jochum eine neue Stimme
und ein neues Gesicht am Empfang. Erika Jochum ist Büroangestellte. Sie wohnt mit ihrem Mann
und zwei schulpflichtigen Kindern
in Uzwil. Erika Jochum löst Kurt
Kramer ab. Vielen Dank, Kurt, für
den immer freundlichen Empfang,
alles Gute Erika Jochum!
Beträge werden rückerstattet
Nachdem gemäss neuer Heimfinanzierungsordnung per Anfang
2013 Beträge an Aufenthalte von
Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern ausserhalb des Heims
nicht mehr rückerstattet wurden,
zeichnet sich nach einer Intervention des Verbands aller Wohnund Arbeitsstätten im Kanton
St. Gallen und Procap (s. «Treffpunkt» 2/2013) nun eine Lösung
ab. Ab 2014 werden mit grosser
Wahrscheinlichkeit pro Tag, den
die Heimbewohnerinnen und
-bewohner bei den Eltern, in den
Ferien oder im Spital oder in einer
Kur verbringen, zwanzig Franken
zurückerstattet. procap.
Viktor Reut
Einladungen
auf der Alp getippt
(Mitte) hatte das
Unter Peter Eggenberger wurde das
«Zündhölzli» vor allem formal professionalisiert. Er war nun angestellter
Redaktor. Die Zeitung wurde aber
weiterhin auf Schreibmaschine geschrieben und dann auf festen Karton
geklebt, und die druckfertigen Exemplare wurden unter Mithilfe vieler Mitglieder des Behindertensports bei Eggenbergers zu Hause in der Stube versandfertig gemacht. «Der ganze Boden
war mit Paketen und Einzelexemplaren, die nach Postleitzahlen geordnet
waren, sowie Klebeetiketten übersät»,
so Eggenberger.
Die Jugendgruppe war nach Reuts
Abgang nicht mehr so politisch. Präsident war inzwischen Pius Gründler
aus Neu St.Johann. Reuts Frau Monika Reut-Stump war immer noch Vizepräsidentin. Als Kassier war mittlerweile Martin Kradolfer dazugelangt,
heute langjähriger Redaktor des «Anzeige-Blatts Gais-Bühler», der hernach die Jugendgruppe lange prägte.
Kennengelernt hatte Kradolfer Reuts,
weil er in Appenzell im gleichen Bauernhaus wohnte, wo Reut sein Büro
hatte.
gründet. Peter
Kurzmeldungen
Befreiung von der Billag
Wenn ein Kind 18 wird und IVRente inklusive Ergänzungsleistungen (EL) erhält, entfallen die
Billaggebühren: Solange das erwachsene Kind bei den Eltern
wohnt, ist die Familie von Billaggebühren befreit. Die Information
erteilte die Billag auf Nachfrage
von Procap. Allerdings erhalten
nicht alle Kinder und Jugendlichen EL, da der Wohnungsanteil
dafür oft zu klein ist.
Die Jugendgruppe konzentrierte
sich inzwischen auf Soziales und Freizeittätigkeiten – zumal sie ja auch
nicht mehr für das «Zündhölzli» zuständig war. Aber auch die Zeitung
selbst wurde weniger politisch. «Wir
brachten vor allem verbandspolitische
Informationen. Das unterhaltende
Element stand eher im Vordergrund»,
erzählt Eggenberger. Zur Sprache kam
aber auch die Bauberatung. «Das be-
Appenzell von Procap. Sie wohnt
mit ihrem Mann und zwei schulpflichtigen Kindern in Stein AR.
Willborn ist Floristin mit Weiterbildung als Sekretärin und kaufmännische Mitarbeiterin. Karin Ammann verlässt Procap in der gleichen Funktion nach drei Jahren
infolge beruflicher Weiterentwicklung. Wir danken ihr für ihr Engagement – Barbara Willborn wünschen wir alles Gute.
«Zündhölzli» geEggenberger
schrieb über die
Jugendgruppe
fleissig in der
Tagespresse.
Martin Kradolfer (kleines Bild)
tippte Einladungen auf der Alp.
Bild: procap.
«Zündhölzli»
geht an Sektion über
Eggenbergers Artikel über die Jugendgruppe erschienen damals immer
auch in den Tageszeitungen. Er hatte
inzwischen vom Lehrer- ganz ins
Journalistenfach gewechselt. «Sicher
dachte ich jeweils, ein Artikel über
einen Jugendgruppenanlass gibt mir
auch wieder einen Beitrag fürs ‹Zündhölzli›.» An einem Ski- und Sporttag,
hiess es damals, «vergnügten sich 60
Mitglieder des Behindertensports der
vier Sektionen Innerrhoden, Hinter-,
Teil drei und Schluss der «Zündhölzli»-Geschichte im nächsten
«Treffpunkt».
Kleininserate
Neuwertiger Rollstuhl
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Goldach, 071 841 91 14.
Bleiben uns
AHV und BVG erhalten?
Procap-Rechtsecke
Viel ist derzeit über Revisionen von
AHV, IV und Pensionskassen zu hören.
Viele Mitglieder fragen sich, ob in
Zukunft die finanzielle Situation noch
gesichert ist.
Behindertengerecht
renovieren lohnt sich
Baubericht
Im Rahmen der Vernehmlassung fürs neue Baugesetz des
Kantons Ausserrhoden will Procap, dass auch Renovationen und
Erweiterungen hindernisfrei erfolgen – nicht nur Neubauten.
MICHAEL WALTHER
MARTIN
BOLTSHAUSER
Sie haben es –
auch in diesem «Treffpunkt» auf Seite
1 – gelesen: Die IVG-Revision 6b, die
unakzeptable Sparmassnahmen zur
Folge gehabt hätte – wurde vom Parlament selber begraben. Aber auch bei
der AHV wird immer wieder die Frage
gestellt, ob die Altersvorsorge in Zukunft gesichert sei. Viele Pensionskassen machen ohnehin mit Negativschlagzeilen von sich reden. Da ist die
Verunsicherung unter unsern Mitgliedern verständlich. Hier eine Einschätzung der Situation.
AHV: Massnahmen nötig
Die AHV-Renten werden – gleich
wie die IV-Renten – im sogenannten
Umlageverfahren finanziert. Die arbeitende Bevölkerung finanziert also
mit Lohnprozenten die Renten der
nicht mehr arbeitenden Bevölkerung.
Neben zusätzlichen Bundesgeldern
über die Alkohol- und Tabak- sowie
die Mehrwertsteuer und weitere haben
wir aufgrund der grösser werdenden
Alterspyramide eine zunehmende Verschiebung von «Zahlern» zu «Bezügern». Durch die Einwanderung von
erwerbstätigen Personen aus dem Ausland wird dieser Prozess etwas abgefedert. Aber es müssen immer weniger
Arbeitnehmer immer mehr Rentner finanzieren. Das führt dazu, dass neue
Finanzierungsquellen gesucht werden
müssen oder das Rentenalter angehoben werden muss.
sind, sparen zusammen mit dem Arbeitgeber die eigene Rente an. Die bei
der Pensionskasse verwalteten Beträge
werden mit einem vom Bundesrat festgelegten Zinssatz verzinst – 2013 sind
dies 1,5 Prozent.
Das im Rücktrittsalter 65 bei Männern und 64 bei Frauen erworbene sogenannte Altersguthaben wird mit
einem Umwandlungswert von 6,8 beziehungsweise 6,85 Prozent dividiert.
Dies ergibt den jährlichen Rentenbetrag. Die verschiedenen Umwandlungswerte berücksichtigen die durchschnittliche Lebenserwartung von
Männern und Frauen. Da die Lebenserwartung in der letzten Zeit dauernd
gestiegen ist, sinkt dieser Wert, wodurch die Altersrenten tiefer werden.
Die hier gemachten Angaben betreffen
das gesetzlich definierte Minimum.
Jede Pensionskasse kann überobligatorische Leistungen anbieten.
Die EL-Berechtigung prüfen
Der Bund wird mit der Altersreform 2020 sowohl die AHV wie auch
das BVG einer umfassenden Revision
unterziehen, um auch in Zukunft die
Existenzsicherung zu gewährleisten.
Für alle, die nicht pensionskassenversichert sind oder nur kleine Renten
von AHV und Pensionskasse erwarten
dürfen, ist in jedem Falle zu prüfen,
ob die Berechtigung für Ergänzungsleistungen gegeben ist. Diese sorgt
dann für eine Existenzsicherung und
garantiert zumindest ein finanzielles
Mindesteinkommen. Procap ist gerne
bereit, Sie in dieser Hinsicht zu beraten.
BVG: Renten werden tiefer
Die Renten der Pensionskassen
werden durch das sogenannte Kapitaldeckungsverfahren finanziert. Alle Arbeitenden, die in einer Pensionskasse
Martin Boltshauser, Rechtsanwalt,
Leiter des Procap-Rechtsdiensts
Der Kanton Appenzell Ausserrhoden revidiert derzeit sein Baugesetz aus
dem Jahr 2003. Der Gesetzesentwurf ist
erneut recht fortschrittlich. So sollen
Neubauten von Mehrfamilienhäusern
mit vier und mehr Wohnungen weiterhin nach den Grundsätzen des anpassbaren Wohnungsbaus erstellt werden.
Anpassbar heisst: bei Bedarf können
die Wohnungen für Menschen mit Behinderungen – dies auch im Alter –
umgebaut werden. Dies betrifft nicht
zuletzt Wendemöglichkeiten, Durchgänge und so weiter.
Gesetzestext vor: Die Bestimmung über
die Umbauten soll nach derjenigen
über Neubauten zu stehen kommen.
Aber das ist bedeutsam. Im Text
heisst es nämlich: «Bei Umbauten und
Nutzungsänderungen kann auf eine
behindertengerechte Bauweise verzichtet werden, wenn der Aufwand und die
Mehrkosten unverhältnissig wären
«Aufgrund der demografischen
Entwicklung ist gerade die Integration
der älteren Menschen in unserer Gesellschaft eine dringende Aufgabe.»
Dazu gibt es harte Zahlen: Die Kosten
der Langzeitpflege in unserm Land
wird gemäss Studien bis 2030 von
heute 6,5 auf auf 15,3 Milliarden
Franken ansteigen. Falls ältere Men-
Viele Mehrfamilienhäuser werden renoviert.
Da lohnt es sich
für den Staat,
wenn behindertengerecht und
Fortschrittlich auch
bei der Arbeit
anpassbar um-
«Die Zugänge zu den Wohnungen
und Nebenräumen sowie Aussenanlagen sind rollstuhlgängig zu gestalten», heisst es für Neubauten ebenfalls
im Ausserrhoder Baugesetzentwurf. In
schwierigen topografischen Verhältnissen können Ausnahmen gewährt werden – das ist allgemein so üblich.
Auch bei Bauten mit Arbeitsplätzen
ist das bisherige Gesetz fortschrittlich.
Enthält ein Neubau mindestens sechs
Arbeitsplätze, die für Behinderte geeignet sein können – also Büroarbeitsplätze und so weiter –, so soll das Gebäude ebenfalls anpassbar gebaut werden. Für öffentliche Gebäude und Anlagen gilt die Hindernisfreiheit ohnehin – das schreibt das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) so vor.
findet man bei
Umbauten grundsätzlich
auch behindertengerecht
Dass das Gesetz fortschrittlich ist,
attestiert auch Roland Eberle. Allein
der Procap-Geschäftsleiter möchte
noch einen Schritt weitergehen. In der
Vernehmlassung von Procap schlägt er
zwar nur eine andere Reihenfolge im
gebaut wird,
Procap.
Bild: Andreas
Nikelski, pixelio.de
oder denkmalpflegerische Gründe dagegen sprechen.» Durch die Änderung
sind auch Renovationen und Erweiterungen bei Wohnbauten grundsätzlich
anpassbar und hindernisfrei zu gestalten wie die Neubauten – die erwähnten Ausnahmen vorbehalten.
schen durchschnittlich ein Jahr später
Pflege in Anspruch nehmen können –
und da spielen hindernisfreie Wohnungen eine grosse Rolle – lassen sich
die Pflegekosten jährlich um 2,2 Milliarden Franken senken.
Weitere Gesetzesrevision
Wuchtige Argumente
Für den Vorschlag, auch Umbauten, Renovationen und Erweiterungen
grundsätzlich hindernisfrei zu gestalten, kann Procap wuchtige Argumente
vorweisen: «Erstens hat es in der Praxis zu keinen nennenswerten Probleme geführt», sagt Eberle.
Zweitens: Derzeit würden viele
Mehrfamilienhäuser umgebaut und
erneuert. Damit bestehe die Chance,
die Anzahl der Wohnungen zu vergrössern, die für Menschen mit einer Behinderung und für ältere Menschen
benützbar seien.
Procap möchte, dass im Baugesetz
von Ausserrhoden noch auf das BehiG
sowie die Norm «Hindernisfreies
Bauen» des Architektenverbands verwiesen wird. Dies weil sie detailliertere
Angaben machen, die gerade im Streitfall Gültigkeit haben. Zudem ist das
Behig lediglich ein Rahmengesetz, das
einer kantonalen Verankerung bedarf.
Neben Ausserrhoden revidiert auch
St.Gallen sein Baugesetz von 2007
wieder. Die Vernehmlassung fand letzten Herbst statt – mit viel Goodwill seitens der Politiker für die Anliegen des
behindertengerechten Bauens.
«Treffpunkt»
Herausgeber: Procap St. Gallen-Appenzell,
Marktplatz 24, 9000 St. Gallen,
Tel. 071 222 44 33
4 bis 6 Mal jährlich, Aufl. 2500 Ex.
Redaktion: Michael Walther
Gupfengasse 6, 9230 Flawil
Tel. 071 393 89 88, Fax 071 393 89 90
E-Mail: m-walther@bluewin.ch
Zürcherstrasse 8
9500 Wil
Tel. 071 / 911 38 48
erker-druck rebstein, Andreas Kehl
Zürcherstrasse 85
8500 Frauenfeld
Tel. 052 / 720 14 74
Hegiberg
9527 Niederhelfenschwil
Redaktionsschluss Nr. 4/2013: 9. Okt. 2013
Büro und Privat:
071 / 947 14 53
Wir helfen Ihnen weiter
Procap St. Gallen-Appenzell:
Roland Eberle (Geschäftsleitung),
Claudia Jost (Beratungsleiterin),
Gisela Zingg (Fachberaterin),
Nadine Brander (Administration
und Buchhaltung), Marktplatz 24,
9000 St.Gallen, Tel. 071 222 44 33,
info@procap-sga.ch. Öffnungszeiten der Geschäftsstelle: Mo bis Fr,
8.30 bis 11.30, 14 bis 16 Uhr.
Region St. Gallen und Gaiserwald: Marlis Dürr, 071 534 18 69;
Region Rorschach/Umgebung
und St. Gallen Nord: Verena Fontanive, 071 841 96 55; Region Appenzell: Barbara Willborn, 071 340
04 08; Region Rheintal: Bernadette Zimmermann, 071 855 51 91;
Region Fürstenland: Suzanne
Wirth, 071 925 32 63; Region Tog-
genburg: Doris Näf, 071 990 05 02;
Region Gaster und See: Maria
Stratmann, 076 575 20 18; Jugendgruppe: Maya Schafflützel, 071 920
12 83. Sportgruppen Toggenburg: Conny Abderhalden, 079 519
54 15, Heidi Brunner, 071 374 14
09. (E-Mails: vorname.name@
procap-sga.ch) Spenden an
Procap: PC 90-4844-9
3
Procap-Anlässe
Mandy Bischof sang in Goldach
Der Benefizanlass in der Sportanlage Kellen in Goldach vom 21. Juni war ein Grosserfolg. Trotz schlechtem Wetter gute Laune: Hier bei ᕡ Hans Frei, Zentralpräsident
Procap Schweiz im Gespräch mit einem Festbesucher. ᕢ Die Hochleistungssportler Heinz Frei und Sandra Graf beeindruckten. ᕣ Er beeindruckte auch: Peter
Hochreutener (links) hatte den erfolgreichen Anlass mit Verena Fontanive, Regionalleitung Rorschach (Mitte), organisiert, derweil Sänger und Procap-Mitglied Mandy
Bischof beste Unterhaltung bot. ᕤᕥ Brunch und mehr: Mehrere Dutzend Fürstenländer Mitglieder genossen es am 15. Juni bis in den Nachmittag hinein im Walter Zoo.
ᕦ Zur selben Zeit im Restaurant Rheinspitz: Den vielen Gästen der Regionen Rorschach und Rheintal schmeckt es ebenfalls.
Bilder: procap
Infos Höcks
ᕢ
ᕣ
ᕤ
ᕥ
ᕦ
und Aktivitäten
St. Gallen, Gaiserwald,
September 2013
Di, 3., Höck, Restaurant 90 Grad
(Merkur), St. Gallen, 17 bis 20 Uhr.
Oktober 2013
Kein Höck! (Herbstferien).
November 2013
Di, 5., Höck, Restaurant 90 Grad
(Merkur), St. Gallen, 17 bis 20 Uhr.
Sa, 30., Weihnachtsmarkt
München (s. Voranzeige).
Dezember 2013
Di, 3., Höck, Restaurant 90 Grad
(Merkur), St. Gallen, 17 bis 20 Uhr.
Sa, 7., Adventsfeier (s. Voranzeige).
Rorschach/Umgebung,
St. Gallen Nord
September 2013
Do, 12., Höck Cafeteria Mühlegut,
Goldach, ab 14 Uhr.
Oktober 2013
Do, 10., Höck Cafeteria Mühlegut,
Goldach, ab 14 Uhr.
November 2013
Do, 14., Höck Cafeteria Mühlegut,
Goldach, ab 14 Uhr.
Sa, 30., Weihnachtsmarkt
München (s. Voranzeige).
Dezember 2013
Sa, 7., Adventsfeier (s. Voranzeige).
Do, 12., Höck Cafeteria Mühlegut,
Goldach, ab 14 Uhr.
Appenzell AR + AI
4
ᕡ
September 2013
Mo, 2., Höck Restaurant Park,
Heinrichsbad, Herisau, 14 Uhr.
Sa, 14., Tagesausflug Basler Zoo
mit der Region Rheintal
(s. Beilage).
Mo, 16., Höck, Hotel Heiden,
Heiden, 14 Uhr.
Mo, 23., Höck Restaurant Park,
Heinrichsbad, Herisau, 14 Uhr.
Oktober 2013
So, 6., Warenmarkt Herisau, 11 bis
18.30 Uhr.
Mo, 7., Warenmarkt Herisau, 10 bis
18.30 Uhr.
Mo, 14., Höck Hotel Appenzell,
Appenzell, 14 Uhr.
November 2013
Mo, 4., Höck Restaurant Park,
Heinrichsbad, Herisau, 14 Uhr.
Mo, 18., Höck, Hotel Heiden,
Heiden, 14 Uhr.
Sa, 30., Weihnachtsmarkt
München (s. Voranzeige).
Dezember 2013
Mo, 2., Höck Restaurant Park,
Heinrichsbad, Herisau, 14 Uhr.
Sa,14., Weihnachtsfeier
(s. Voranzeige).
Rheintal
September 2013
Mi, 4., Höck Café Gerbe, Balgach,
14 bis 17 Uhr.
Sa, 14., Tagesausflug Basler Zoo
mit der Region Appenzell
(s. Beilage).
Oktober 2013
Mi, 2., Höck Café Gerbe, Balgach,
14 bis 17 Uhr.
November 2013
Mi, 6., Höck Café Gerbe, Balgach,
14 bis 17 Uhr.
Sa, 30., Weihnachtsmarkt
München (s. Voranzeige).
Dezember 2013
Kein Höck
Sa,14., Weihnachtsfeier
(s. Voranzeige).
Fürstenland
September 2013
Do, 5., Höck Rest. Bahnhof, Uzwil,
14 bis 17 Uhr.
Do, 19., Höck Rest. Bahnhof, Uzwil,
14 bis 17 Uhr.
Fr, 27., Herbstmarkt Uzwil.
Sa, 28., Herbstmarkt Uzwil.
Oktober 2013
Do, 17., Höck Rest. Bahnhof, Uzwil,
14 bis 17 Uhr.
Do, 31., Höck Rest. Bahnhof, Uzwil,
14 bis 17 Uhr.
November 2013
Do, 14., Höck Rest. Bahnhof, Uzwil,
14 bis 17 Uhr.
Do, 28., Höck Rest. Bahnhof, Uzwil,
14 bis 17 Uhr.
Sa, 30., Weihnachtsmarkt
München (s. Voranzeige).
Dezember 2013
Sa, 7., Weihnachtsessen
(s. Voranzeige).
Do, 12., Höck Rest. Bahnhof, Uzwil,
14 bis 17 Uhr.
Toggenburg
August 2013
Do, 29., Höck, Rest. Löwen,
Ebnat-Kappel, 14 bis 16 Uhr.
Sa, 31., Tagesausflug Mettmenalp
mit Seilbahn.
September 2013
Do, 26., Höck, Rest. Schüür,
Brunnadern, 14 bis 16 Uhr.
Oktober 2013
Do, 31., Höck, Rest. Löwen,
Wattwil, 14 bis 16 Uhr.
November 2013
Do, 28., Höck, Rest. Löwen,
Ebnat-Kappel, 14 bis 16 Uhr.
Sa, 30., Weihnachtsmarkt
München (s. Voranzeige).
Dezember 2013
Sa, 7., Weihnachtsfeier,
(s. Voranzeige).
Kein Höck.
Wassergymnastik
Jeden Donnerstag gemäss
Absprache im Solebad Oberhelfenschwil, 14 bis 14.45 Uhr,
ausgenommen Schulferien und
wenn der Höck im Toggenburg
stattfindet.
Turnen
Mittwochabend, Turnhalle Breite
Bütschwil, 19.30 bis 20.30 Uhr
(ausgenommen Schulferien).
Mittwochabend, Turnhalle
Johanneum Nesslau, 18 bis 19 Uhr
und 19 bis 20 Uhr (ausgenommen
Schulferien).
Entenrennen
Am 24. August 2013 findet das Entenrennen auf dem Necker statt.
Start 11 Uhr, Pärkli Brunnadern.
Schüür Brunnadern
Am 20. September Livemusik in
der Schüür mit Ruedi Mock und
Lothar. (Reservation nötig, Tel. 079
519 54 15.)
Gaster/See
September 2013
Mi, 11., Höck Rest. Seehof
Schmerikon, 14 bis 16.30 Uhr.
Oktober 2013
Mi, 9., Höck Rest. Seehof
Schmerikon, 14 bis 16.30 Uhr.
November 2013
Mi, 13., Höck Rest. Seehof
Schmerikon, 14 bis 16.30 Uhr.
Dezember 2013
Sa, 7., Klausfeier in Uznach.
Mi, 11., Höck Rest. Seehof
Schmerikon, 14 bis 16.30 Uhr.
Jugendgruppe
September
Sa, 14., Sattel Hochstuckli bei
Wollerau. Treffpunkt Bahnhof
St. Gallen 7.45, Abfahrt 8.02, Gleis
5, Wil ab 8.00, Wattwil ab 8.30 Uhr.
Anmeldung bis 7. September:
Katrin Hefti, 071 866 24 47.
Oktober
Sa, 12., Zoo Zürich. Treffpunkt
Bahnhof St. Gallen 8.45 Uhr, Abfahrt 9.11 Uhr Gleis 1, Wil ab 9.40.
Ab Bahnhof Zürich Tram Nr. 6,
Anmeldung bis 5. Oktober: Maya
Schafflützel, 071 920 12 83.
November
Sa, 16., Baden in St. Margrethen,
Essen im Rheinpark. Treffpunkt
Bahnhof St. Gallen 9.15 Uhr, Abfahrt 9.38 Uhr Gleis 1. Anmeldung
bis 9. November: Eveline Gamper,
071 988 33 61.
Dezember
Di, 31., Silvesteressen, Brasserie
St. Gallen, Treffpunkt 18 Uhr Bahnhof St. Gallen oder direkt in der
Brasserie. Anmeldung bis 21. Dezember: Urs Sauter, 071 393 70 56.
Neu auf dem Web: Kleinanzeigen
Seit Anfang 2013 läuft die Webseite www.procap-sga.ch, auf der
Sie viele Informationen über alle unsere Dienstleistungen und
Beratungsangebote finden. Neu können Sie zum Beispiel auch auf
unserer Internetseite Kleinanzeigen aufgeben. procap.
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