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henning brandis „vom geheimnis eines konvolutes“ wie befreit sich

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fotografie © natalja struve
henning brandis
„vom geheimnis eines konvolutes“
wie befreit sich ein „erb-geologe“aus der 2-fachen abwesenheit eines konvolutes von künstlerischen arbeiten ? - , im kern dieser frage zirkuliert die phänomenologische spur einer „absenz als präsenz“, d.h. aus den erinnerten listen
von objekten, büchern und briefen an den verstorbenen kunstliebhaber in der
schweiz aus den jahren 1977 bis 2012 lockt der sprung hinter das geheimnis
dieser „erb-masse“, - es experimentiert hier eine ausstellung von „nicht-vorhandenem“ mit dem sog. „erweiterten originalbegriff“, der den gezeigten „dingen“
eine quasi „unsichtbare beziehung“ zuflüstert -, niemand sollte unter den reproduzierten faksimiles in den vitrinen eine „un-lauterbarkeit“ gegenüber jener
„kunst der freundschaft“ entdecken !
„wir müßten einen richtigen rollstuhl haben, mit größeren rädern, wie beim fahrrad, scharf an der wand
entlang, nicht wahr ?“
samuel beckett „endspiel“ 1957 suhrkamp verlag
eröffnung der ausstellung , freitag 20. juni um 19 uhr
ab 20 Uhr performance, dauer der ausstellung bis 20. juli 2011
museum der unerhörten dinge
crellestraße 5 - 6
10827 berlin / schöneberg
mi - fr 15 - 19 Uhr
bus: kaiser-wilhelm-platz, m 48, m 85,
104, 106, 187, 204
s 1 julius-leber-brücke
u 7 kleistpark
der sog. »affensattel«
www.henning-brandis.de / www.henningbrandis.de / www.museumderunerhoertendinge.de
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Kunst und Fotos
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