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Heimstark − so wie früher - Archiv - Hamburger Abendblatt

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PINNEBERGER ZEITUNG / SPORT
Freitag, 11. Februar 2000
Hamburger Abendblatt
Handball
Heimstark − so wie früher
2. Bundesliga Nord, Frauen: TSV Ellerbek
− SV Berliner VB 49, Sbd. 17 Uhr, HarbigHalle.
VfL Pinneberg erwartet Eichholz, Raspo bei Concordia / Wedel gegen Blau-Weiß
Oberliga, Männer: VfL Pinneberg − HSG
Sasel/DuWO, So. 16 Uhr, Thesdorf.
wh Pinneberg − Schon sechs
Siege und erst eine Niederlage: Gegen den Tabellendritten
Eichholzer SV wollen die nur
drei Punkte schlechter gestellten Oberliga-Fußballer des
VfL Pinneberg den Ruf zu verteidigen, in dieser Serie zu früherer Heimstärke zurückgefunden zu haben.
TERMINE
2. Liga Frauen, Gruppe 1: HSG Rissen/
Wedel − Rellinger TV, So. 13 Uhr, Bergstraße.
VfL Pinneberg − TSV Ellerbek III, So. 14
Uhr, Thesdorf.
2. Liga Frauen, Gruppe 2: TSV Ellerbek II −
HG Norderstedt, Sbd. 18.30 Uhr, HarbigHalle.
Basketball
OBERLIGA
2. Bundesliga, Herren: SC Rist − Tatami
Rhöndorf, Sbd. 20 Uhr, Steinberghalle Wedel.
Oberliga, Damen: Halstenbeker Turnerschaft − GW Harburg, Sbd. 19.30 Uhr,
Bickbargen.
Verbandsliga SH, Herren: Cosmos Wedel
− Marner TV, So. 16 Uhr, Steinberghalle
Wedel.
SV Rugenbergen − MTSV Hohenwestedt,
So. 15 Uhr, Ellerbeker Straße.
VfL-Trainer Thomas Bliemeister gibt sich optimistisch,
dass dieses Vorhaben glückt:
„Wir sind schon wieder gut im
doch seine personellen Möglichkeiten voll ausschöpfen
kann. Der Konflikt, in dem der
Coach deshalb steckt: Soll er
den auswärts stets besonders
gefährlichen Frank Rückert
einsetzen oder die gegen Dassendorf überzeugende Elf unverändert lassen? Im ersten
Vergleich reichte es für Rasensport deshalb für nur einen
Punkt, weil das Team etliche
Torchancen verjubelte und
Hauke Brückner sogar einen
Strafstoß verschoss. Spielbeginn: heute, 19.30 Uhr. Hinspiel: 0:0. PZ-Tipp: 1:1.
SV Halstenbek-Rellingen - SV
Blankenese
Spitzenreiter Este 06/70 (34
Punkte) droht gegen Condor
ebenso ein Punktverlust wie
dem Tabellenzweiten Bergedorf (33) gegen den wiedererstarkten Nachbarn Reinbek.
Das ist vielleicht die Chance
der Halstenbeker (33), alle
Saisonprognosen
endgültig
auf den Kopf zu stellen und
selbst den ersten Rang zu erobern. Zu diesem Zweck tüftelt Trainer Michael Dahms
schon an einigen Umstellungen, die auf Grund der roten
Karte für Lars Clasen in der
Partie beim Glashütter SV erforderlich werden.
Denkbar wäre die Variante
mit Sven Kähler als zweitem
Stürmer. Aykut Batir könnte
dann im rechten Mittelfeld
spielen und Helge Steinmetz
auf die linke Seite wechseln.
Pausieren muss weiterhin
Frank Ockens (Aduktorenzerrung), dessen Comeback-Versuch in der „Zweiten“ fehlschlug. Spielbeginn: Sonntag,
15 Uhr. Hinspiel: 3:2 für Blankenese. PZ-Tip: 2:2.
Tischtennis
Oberliga Damen: TuS Holstein Quickborn
− Oberalster VfW, Sbd. 16 Uhr, Ziegenweg;
TSV Sparrieshoop II − Oberalster VfW, So.
12 Uhr, Am Rosengarten.
Landesliga Süd Damen: TuS Esingen −
Elmshorner MTV, Fr. 20 Uhr, Am Schützenplatz; TuS Holstein II − FTSV Elmshorn II,
Sbd. 16 Uhr, Ziegenweg.
Landesliga Süd, Herren: Holsatia Elmshorn − ESV Neustadt, Sbd. 15 Uhr, Zum
Krückaupark; TTC Seeth-Ekholt − MTV
Horst, Sbd. 15 Uhr, Hainholzer Schulstraße.
Badminton
Hamburger Meisterschaften der Junioren
und Senioren, Sbd. 12.30 Uhr, So. 10 Uhr,
Sporthalle am Hainholzer Damm in Elmshorn.
Schwimmen
Deutsche Mannschaftsmeisterschaften,
Landesliga-Finale in Wedel: Hallenbad
Rudolf-Breitscheid-Straße.
Traben
12 Rennen am Köhnholz, mit ChampionsTV, Mo. 18.30 Uhr, Elmshorn.
TENNIS
Überlegene
Nordlichter
mt Bönningstedt − Als wenig
freundliche Gastgeber, allerdings nur auf den Hallenplätzen, erwiesen sich die schleswig-holsteinischen
Talente
beim Tennis-Ranglisten-Turnier in der Altersklasse IV. Das
Meeting war auf Anregung des
kürzlich
ausgeschiedenen
Hamburger
Jugendwartes
Rainer Güllich (Rellingen)
erstmals als gemeinsame Veranstaltung des Hamburger
Tennis-Verbandes und des TV
Schleswig-Holstein durchgeführt worden.
Beim ersten Aufeinandertreffen räumten die Nordlichter kräftig ab. bei den Jungen
siegte der 10-jährige Jonas
Denker (TV Uetersen) ohne
Satzverlust vor Niklas Nötges
(Olympia Neumünster) und
Phralada Eggers (MTV Leck).
Henning Schober (TuS Holstein Quickborn) sicherte sich
den elften Rang.
Bei den Mädchen kämpfte
sich die in Tornesch lebende
und für den TC Alsterquelle
spielende zehn Jahre alte Natalie Fehse ins Endspiel. Dort
unterlag sie der ein Jahr älteren und einen Kopf größeren
Johanna Dahlmann (TC Ahrensbök) allerdings deutlich
mit 3:6, 1:6.
Routinier Ulf Becker (33) ist von
einer Grippe genesen, kehrt
daher ins VfL-Aufgebot zurück.
Tritt.“ Einziges Sorgenkind ist
Mittelfeldmann Jorge Fernandez, der beim Punktspielstart
in Pansdorf eine schwere Innenbanddehnung erlitt.
Voraussichtliche Pause für
den Mittelfeldmann, der sich
nach seiner Verbandsligazeit
beim Glashütter SV auch höherklassig durchsetzte: zwei
bis drei Wochen. An seiner
Stelle kehrt der von einer
Grippe genesene Ulf Becker
ins Aufgebot zurück. Spielbeginn: Sonntag, 15 Uhr. Hinspiel: 3:0 für den Eichholzer
SV. PZ-Tipp: 2:1 für den VfL.
TSV Wedel − Blau-Weiß 96
Die Wedeler sind ihrem Publikum nach dem 0:3 in Reinbek
etwas schuldig, doch auch den
Schenefeldern sagt ein Blick
nach unten in der Tabelle:
„Verlieren dürfen wir nicht,
das könnte gefährlich werden.“ Mit Ausnahme des erkrankten Swen Dittmner und
des verletzten Sven Peters treten die Gäste in bester Besetzung an. Spielbeginn: Sonntag, 15 Uhr. Hinspiel: 1:1. PZTipp: 2:1 für Blau-Weiß 96.
SC Concordia − Rasensport
Elmshorn
Die Elmshorner stellen sich
beim abgeschlagenen Tabellenletzten auf eine schwere
Aufgabe ein. „Schon gegen
uns geht es für Concordia um
alles oder nichts“, glaubt Raspo-Trainer Eugen Igel, der je-
HENGSTPARADE
Vor allem die „Jungstars“
beeindruckten sehr
mabo Elmshorn − Claudio, Lusello und dessen Vater Lorentin
I waren die Stars. Bei der traditionellen Hengstparade des Holsteiner Verbandes in der ausverkauften
Neumünsteraner
Holstenhalle
fanden
jene
Hengste im vierstündigen Nachmittagsprogramm an zwei Tagen die meiste Beachtung.
Dem Ruf der Holsteiner als
führende Springpferdezucht in
der Welt machten vor allem die
jüngeren Hengste Ehre. Sowohl
im Freispringen als auch zum
Abschluss, im Parcoursspringen, zeigten sie schon zu Beginn
des Jahres, dass sie nicht nur
für die kommende Decksaison,
sondern auch für die später im
Jahr anstehenden sportlichen
Aufgaben bestens gerüstet sind.
Das gilt besonders für den
Carthago-Sohn Claudio, mit
dem sich Bo Kristoffersen zuvor
beim CSI in Hannover schon
platzierte. Der Schimmel glänzte in Neumünster dann auch mit
überzeugenden Springen.
Welche Fortschritte Lusello
seit Oktober gemacht hat, zeigte
der Siegerhengst der letzten Körung im Freispringen und unter
VERBANDSLIGA
dem Sattel von Herbert Blöcker.Während Lusello aber gerade das „kleine Einmaleins“
unter dem Reiter gelernt hat, ist
sein Vater Lorentin I schon auf
einer anderen Stufe angelangt.
Ihn hat Wolfgang Schade, der
Leiter des Elmshorner Dressurstalles, so weit gefördert,
dass man auf die erste sportliche Bewährungsprobe im Viereck beim CSI an gleicher Stelle
gespannt sein darf.
Insgesamt wurden dem Publikum 65 Verbandshengste,
vielversprechende
Nachwuchspferde und Stuten präsentiert. Gezeigt wurden auch
jene Vollbluthengste, die den
Züchtern in diesem Jahr für ihre Stuten angeboten werden.
Guten Anklang fanden auch
die erstmals angegliederten
Springprüfungen. Das S-Springen gewann Thieß Luther (Wittmoldt) mit Cresino im Stechen
vor Sören von Rönne (Neuendeich) mit E-Dream-Girl, der
mit der Stute tags zuvor schon
eine M-Prüfung gewonnen hatte. Dritter Qualifikant für das
CSI in zehn Tagen: Jörg Naeve
(Wittensee) mit Tomgor Royal.
SPORTMEDIZIN
Der Rücken schmerzt:
Kurzes Training hilft
Frank Rückert ist eigentlich unverzichtbarer Bestandteil der Raspo-Elf. Ob er am
heute eingesetzt wird und jubeln kann? Trainer Eugen Igel überlegt, ob er seine
Mannschaft unverändert lässt oder den Torjäger wieder bringt.
Foto: GRUNDT
mabo Schenefeld − „Das Kreuz
mit dem Kreuz“. So lautet der
Vortrag des Eutiner Reha-Mediziners Dr. med. Axel Armbrecht
am Donnerstag, den 17. Februar (19 Uhr)‚ im Reha-ZentrumSchenefeld. Armbrecht referiert kostenlos über Alltagstraining für den Rücken und zeigt
Übungen aus dem von ihm entwickelten Zehn-Minuten-Programm, das täglich angewendet
einen hohen Schutz gegen das
Auftreten von Rückenschmerzen verspricht.
Wer kennt das Problem nicht,
wenn der Rücken schmerzt?
Statistiken belegen, das Rückenleiden zur „Volkskrankheit
Nummer eins“ geworden sind.
80 Prozent der 40-Jährigen in
Deutschland leiden inzwischen
an mindestens fünf Tagen im
Jahr unter Rückenschmerzen.
Mehr als ein Drittel aller Krank-
heitstage im Jahr 1997 waren
auf Wirbelsäulenleiden zurückzuführen. Aber trotz dieser
Zahlen gebe es weder seitens
der Regierung noch der Krankenkassen ähnliche Präventionsprogramme, wie sie in den
USA schon eingeführt sind.
Diese Einschätzung vertritt
das gemeinnützige Reha-Zentrum Schenefeld und leistet mit
Armbrechts Vortragsabend einen Beitrag zum Umdenken.
Zehn Minuten Training täglich
reiche aus, um die verschleißbedrohten Anteile des Rückens soweit zu kräftigen und wieder
auszurichten, dass Bandscheiben- oder andere Rückenleiden
gar nicht erst auftreten.
Da mit vielen Besuchern gerechnet wird, bittet das RZS
(Kiebitzweg 2, Stadtzentrum
Schenefeld) um telefonische Anmeldungen (040/830 60 07).
FUSSBALL IN DER LANDESLIGA
Warum der neue Trainer schon jetzt nützliche Dienste leisten kann
Wird Eugen Igel (zukünftig TuS Holstein) als Mitarbeiter des Fußball-Verbandes die Verpflichtung eines Senegalesen beschleunigen? Am Sonntag Spitzenspiel bei Örnek-Türkspor
Michael Peetz wird im Spiel
des TSV Uetersen gegen
Buchholz wohl von Anfang
eine Chance bekommen.
wh Pinneberg/Quickborn −
Trainer des TuS Holstein
wird er erst im Sommer.
Vielleicht aber kann Eugen
Igel TuS Holsteins Landesliga-Fußballern jetzt schon
nützliche Dienste leisten.
Es geht vor dem Spitzenspiel der Hammonia-Staffel
beim Dritten Örnek-Türkspor um Neuzugang Pape
Ndiaye, dessen Freigabeerklärung der senegalisische
Fußball-Verband offenbar
unleserlich stempelte. So
kam es zur Verzögerung bei
der Weiterleitung durch die
DFB-Zentrale in Frankfurt
an den Hamburger Verband.
Sollte das Schreiben heute
aber noch eintreffen, dann
könnte ja HFV-Mitarbeiter
Igel zur Beschleunigung des
Verfahrens beitragen − so
stellt sich das der aktuelle
TuS-Coach Rudi Heil vor.
Ndiaye käme im Mittelfeld
zum Zuge, als Stürmer winkt
der namibischen Neuerwerbung Ace Kumeya ein Einsatz von der ersten Minute
an. Das kleine Problem daran: Die Quickborner können
sich mit ihrem neuen Teamgefährten derzeit nur in englischer Sprache verständigen. Ob das in der zu erwartenden Hektik gutgeht? Michael Kruppe fällt nach seinem Urlaub als Angriffsalternative noch aus, während
Mark Postels, der aus dem
selben Grund gegen Komet
fehlte, auf einen Kurzeinsatz
hoffen darf. Spielbeginn:
Sonntag, 15 Uhr. Hinspiel:
2:1 für TuS. PZ-Tipp: 1:1.
SV Rugenbergen − VfL 93
Die Bönningstedter könnten
Nachbar TuS Holstein mit einem Sieg über den Tabellenzweiten Schrittmacherdienste leisten. „Wir haben aber
vor allem aus dem Hinspiel
noch etwas gutzumachen“,
erklärte Ulf Siessenbüttel.
Sorgen macht sich der
Coach um die Abwehrspieler
Oliver Sonnemann und Heribert Wilkens sowie Torhüter
Thorsten Wiebe, die alle an
Grippe erkrankten. Die flinken Patrick Perret und Alexander Schmid fehlen weiterhin, dabei stände den
Bönningstedtern nach dem
müden 0:0 beim SCP etwas
mehr Pepp gut zu Gesicht.
Spielbeginn: Sonntag, 15
Uhr. Hinspiel: 5:0 für den VfL
93. PZ-Tipp: 3:2 für den VfL.
TSV Uetersen − Buchholz 08
Auf Wunsch von Hauptsponsor Heino Riewesell treten
die Uetersener auf eigenem
Platz ausnahmsweise sonnabends an. Der Malermeister
will seine Firmenelf für ein
Betriebssportturnier einen
Tag später gern mit Uetersener Spielern verstärken.
Coach Thorsten Lüneburg
muss Umstellungen vornehmen, nachdem sich Nils Roggenkamp (Oberschenkelzerrung) und René Hochreiter
(Meniskusschaden) abmeldeten. Vermutlich spielen
Heiko Bruhn und Michael
Peetz von Anfang an. Spielbeginn: morgen, 15 Uhr.
Hinspiel: 3:1 für Buchholz.
PZ-Tipp: 2:1 für Uetersen.
Süderelbe − SC Pinneberg
Die Pinneberger − wieder mit
Marco Kneten im offensiven
Mittelfeld − sehen sich beim
starken Aufsteiger nicht
chancenlos. Das entscheidende Duell spielt sich wahrscheinlich zwischen SCP„Terrier“ Simon Anderson
und FCS-Torjäger Thomas
Fliegel ab. Spielbeginn:
Sonntag, 15 Uhr. Hinspiel:
3:0 für Süderelbe. PZ-Tipp:
2:0 für Süderelbe.
Mark Postels war kürzlich im
Urlaub, wird bei TuS Holstein
deshalb vermutlich nur zu einem Kurzeinsatz kommen.
Fit wie ein Turnschuh −
da trumpfte „Charly“ auf
Tischtennis-Herren von Blau-Weiß siegten gegen Niendorf
dank Ersatzmann Hans-Günter Scheel (61) mit 9:4
wh Schenefeld − „Fit wie ein
Turnschuh“ − so sehen die Tischtennis-Spieler von Blau-Weiß 96
ihren 61 Jahre alten Vereinsgefährten Hans-Günter Scheel, der
seit seinen Tagen als engagierter Fußball-Torhüter in Schenefeld und beim Nachbarn VfL Pinneberg den Spitznamen „Charly“ trägt.
Nun half Scheel als Ersatzmann aus der „Zweiten“ erheblich mit, dass die „Erste“ im
Spielbetrieb der 1. Hamburger
Landesliga wieder Land sichtet.
Beim 9:4 des Tabellendrittletzten über den Niendorfer TSV
holte der Routinier nicht nur einen Einzelpunkt, sondern er
brachte an der Seite von James
Aronson sogar eine faustdicke
Überraschung zu Stande: 21:16,
21:11 hieß es gegen die TSVSpitzenkräfte Baumgart und
Stille. Die Blau-Weißen führten
3:0 und das war die „halbe Miete“.
Dabei hatten die Gastgeber
vorher Böses befürchtet: Tors-
LL
5
ten Link trat mit erheblichen Rückenbeschwerden
an
und
schenkte nach verlorenem ersten Spiel schließlich sein zweites
Einzel. Dafür trumpfte Michael
Bergander „oben“ ganz groß auf
(2:0), Jobst Klemp (2:0) präsentierte sich erheblich formverbessert.
Heinz Niemeyer, frischgebackener Hamburger Seniorenmeister im Einzel und Doppel
(Klasse III), machte mit einem
weiteren Einzelsieg das Glück
der Schenefelder perfekt, während Aronson zweimal 20:22 im
dritten Satz verlor.
Bei seinem letzten Einsatz in
dieser Saison für die zweite Vertretung von Blau-Weiß 96 konnte Heinz Niemeyer allerdings ein
deutliches 2:9 bei der Spielgemeinschaft Grün-Weiß-Rot/TuS
Osdorf II nicht verhindern.
L Niemeyers Ehefrau Karin, seit
Jahren eine der Besten ihrer
Zunft, wurde bei den Hamburger Titelkämpfen der Seniorinnen in der Klasse II Erste.
Pinneberger Zeitung
Nr. 35
Seite 5
2
Schwarz
E-Blau
E-Rot
E-gelb
L
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Seele and Geist
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