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Entsorgung
Rücknahme von Pflanzenschutzmittel-Verpackungen
Leere Verpackungen nicht weiterverwenden.
Produktreste nicht in den Hausmüll geben, sondern in Originalverpackungen bei der Sondermüllentsorgung Ihres Wohnortes anliefern.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrer Stadt- oder Kreisverwaltung.
1. Verpackungen im Sinne des IVA-Entsorgungskonzeptes PAMIRA
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autorisierten Sammelstellen des Entsorgungssystems PAMIRA mit separiertem Verschluss
abzugeben.
Informationen zu Zeitpunkt und Ort der Sammlungen erhalten Sie von Ihrem Händler, aus der
regionalen Presse oder im Internet unter www.pamira.de.
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Zur Entsorgung Zusatzetikett auf dem Behälter beachten.
Von der Fa. RIGK erhalten Sie Informationen über die Standorte der Sammelstellen, über die
Abgabetermine und ein Telefax-Meldeformular.
Kontakt RIGK: Tel.: 06 11/30 86 00-17
Fax: 06 11/30 86 00-30
2. Container (640 l, 1000 l)
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Besondere Hinweise zur Beachtung:
Durch sorgfältige Prüfung ist erwiesen, dass das Produkt bei Einhaltung unserer Gebrauchsanleitung für die empfohlenen Zwecke geeignet ist. Da die Lagerung und Anwendung außerhalb unseres Einflusses liegen und wir nicht alle diesbezüglichen Gegebenheiten voraussehen können, schließen wir jegliche Haftung für eventuelle Schäden aus der Lagerung und
Anwendung aus. Wir haften für gleich bleibende Qualität des Produktes, das Lagerungs- und
Anwendungsrisiko tragen wir nicht.
Vielfältige, insbesondere auch örtlich oder regional bedingte Einflussfaktoren können die
Wirkung des Produkts beeinflussen. Hierzu gehören z. B. Witterungs- und Bodenverhältnisse,
Kulturpflanzensorten, Fruchtfolge, Behandlungstermine, Aufwandmengen, Mischungen mit
anderen Produkten, Auftreten wirkstoffresistenter Organismen (wie z. B. Pilzstämme, Pflanzen,
Insekten), Spritztechnik etc. Unter besonders ungünstigen Bedingungen kann deshalb eine
Veränderung in der Wirksamkeit des Mittels oder eine Schädigung an Kulturpflanzen nicht
ausgeschlossen werden.
Für solche Folgen kann der Hersteller oder Vertreiber keine Haftung übernehmen.
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen. Bitte beachten Sie die Warnhinweise und -symbole in der
Gebrauchsanleitung.
Bindend ist der Text an der deutschen Syngenta Verkaufsware.
Diese Informationen gelten nur für das Vertriebsgebiet Deutschland. Irrtum und Druckfehler vorbehalten.
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Zulassung und Genehmigung nach §18a Pflanzenschutzgesetz
(2008) bzw. (ab 2012) gemäß Artikel 51 der EU-Pflanzenschutzverordnung 1107/2009
Von der Zulassungsbehörde in Deutschland konnten bis 2012 Pflanzenschutzmittel nach § 15 PflSchG
zugelassen oder nach § 18a PflSchG genehmigt werden. Ab 2012 können stattdessen Ausweitungen
der Zulassung für geringfügige Anwendungen gemäß Artikel 51 der EU-Pflanzenschutzmittelverordnung 1107/2009 erteilt werden. An führender Stelle bemüht sich Syngenta Agro, Produktlösungen
für Spezialkulturen zu schaffen – als Zulassungen nach § 15 PflSchG, als Genehmigungen nach §
18a PflSchG und nun als Ausweitungen der Zulassung gemäß Artikel 51 Verordnung (EU) 1107/2009.
Das Ergebnis sind mehr als 500 Indikationen in diesen Kulturen, durch die viele Bekämpfungslücken
bereits geschlossen wurden.
Im Gegenzug zu den Zulassungen nach § 15 PflSchG und Zulassungen nach Artikel 29 Verordnung
(EU) 1107/2009 ist bei der Anwendung eines Mittels in einem genehmigten Anwendungsgebiet nach
§ 18a PflSchG oder Artikel 51 Verordnung (EU) 1107/2009 zu berücksichtigen, dass mögliche Schäden aufgrund mangelnder Wirksamkeit oder Schäden an der Kultur allein in der Verantwortung des
Anwenders liegen.
Wichtiger Hinweis zu allen nach §18a Pflanzenschutzgesetz
oder Artikel 51 Verordnung (EU) 1107/2009 genehmigten
Anwendungsgebieten
Zusätzlich zu den festgesetzten Anwendungsgebieten hat die Zulassungsbehörde die Anwendung
dieses Produktes in weiteren Anwendungsgebieten genehmigt. Diese Anwendungsgebiete sind im
Folgenden genannt. Bei der Anwendung des Mittels in genehmigten Anwendungsgebieten ist zu
beachten, dass die Prüfung der Wirksamkeit des Mittels in dem genehmigten Anwendungsgebiet und
möglicher Schaden an Kulturpflanzen grundsätzlich nicht Gegenstand des Genehmigungsverfahrens
der deutschen und österreichischen Zulassungsbehörde und daher nicht ausreichend ausgetestet
und geprüft ist. Mögliche Schäden aufgrund mangelnder Wirksamkeit oder Schäden an den Kulturpflanzen liegen somit nicht im Verantwortungsbereich des Herstellers, sondern ausschließlich im
Verantwortungsbereich des Anwenders. Die Wirksamkeit und Pflanzenverträglichkeit des Mittels ist
daher vom Anwender vor der Ausbringung des Mittels ausreichend zu prüfen.
Aktuelle Informationen ständig verfügbar
Zusätzliche Informationen zu Genehmigungen (gemäß § 18a oder Artikel 51) von Syngenta-Produkten
und deren sachgemäßer Anwendung sind erhältlich
im Internet unter:
www.syngenta.de
oder von unserem BeratungsCenter:
08 00/3 24 02 75 (gebührenfrei)
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