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Externe Audits in der Hämotherapie Wie sind wir vorgegangen?

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Externe Audits in der Hämotherapie
Jochen Bredehöft
Seite 1
Wie sind wir vorgegangen?
Befragung der Teilnehmer des
3. Erfahrungsaustausches QB Hämotherapie in
Mannheim am 26.03.2010 (60 TN)
1. Forums Qualitätsbeauftragter Hämotherapie in
München am 11.06.2010 (54 TN)
Mannheim: 4 Gruppen parallel mit je einem Teil
der Fragen
München: 3 Gruppen hintereinander mit jeweils
allen Fragen
Seite 2
1
Erläuterung: Worum geht es im workshop?
Wichtige Eckpunkte eines möglichen externen
Audits durch die LÄK herausarbeiten
–
–
–
–
Wann sollte ein externes Audit stattfinden?
Was sollte wie aufwendig auditiert werden?
Wie sollte ein Audit organisiert werden?
Welche Konsequenzen sollten Auditergebnisse
haben?
Ziel: Besseres Verständnis der Einschätzungen
und Wünsche der Qualitätsbeauftragten für LÄK
erreichen
Seite 3
Allgemeine Einschätzung von externen Audits
Schon genug zeitaufwendige und teure Audits
(KTQ, ISO, Zentren)
Benefit durch externe Audits?
Erwartung von Unterstützung des QB durch
Auditor
Pflichtprüfungen kombinieren: Hämo, RöV,
MPG, Hygiene…
Vision: Grundsätzlich ein Audit für alle
Anforderungen
Seite 4
2
Wann sollte ein externes Audit stattfinden?
Nur anlassbezogen bei Mängeln
36%
Stichprobe aller Einrichtungen
26%
Freiwillig auf Anforderung der Einrichtung
23%
Verpflichtend alle drei Jahre
15%
Seite 5
Befragung der QBÄ NRW:
Externe Audits durch die
Kammern?
Nein
Freiwillig
Bei Auffälligkeiten
Verpflichtend
11,8%
52,7%
28,0%
7,5%
Seite 6
3
Was prüfen und wie einstufen?
Es sollten alle in der Rili angesprochenen
Bereiche immer auditiert werden
Defizite sind immer als Abweichung (Mangel)
einzustufen mit Ausnahme von
–
–
QM Hämo integriert in QM der Organisation
Begehungen mit TV
Seite 7
Auditdauer
Einzelne Abteilung / Praxen: 2-4 h
Gesamte Klinik: ca. 8 h
Seite 8
4
Wer auditiert mit welcher Qualifikation?
Qualifikation
1 Auditor allein TV
2 Auditoren
Auditorenschulung
nein
QB oder QM
nein
QB + TV
ja
andere
nein
Nur für TV
20h
Für TV und QB
Für QB in 40h gut
abgedeckt
Seite 9
Organisation im ÄK-System
Was
Normengeber
Auditierungsstelle
Akkreditierung
der Auditoren
LÄK einzeln
BÄK
X
X
X
Pool aus LÄKakkred. Auditoren: ja
Seite 10
5
Organisation im ÄK-System
Was
Zertifikat
nein
3 J; Q-Bericht an
LÄK als
Zwischenaudit
3 J;
Zwischenaudits
anlassbezogen
3 J; jährl.
Zwischenaudits
Mehrheit
Bericht als
Zwischenaudit
Bei Abweichungen
Seite 11
Organisation im ÄK-System
Was
Konsequenzen Frist regelhaft 3
bei Abweich.
Monate
Nachaudit möglich
Persistierende LÄK wirkt auf
Abweichungen Einrichtung ein
LÄK wirkt auf
Aufsichtsbehörde ein
X
X, kostenpfl.
X – aber wie??
BY: Mitteilung
bei NichtTeilnahme
Andere
Seite 12
6
Kosten
Was
Kosten Audit
nein
nur bei Nachaudits
immer
Mehrheit
X
Minderheit
Peer-System
anstreben
Seite 13
Beratungsauftrag des Vorstands der ÄKWL
Vorgehenskonzept zur Surveillance der
Hämotherapie mit einem QS-System entwickeln
und evaluieren.
Konzept QS erarbeiten und abstimmen
Einführungs- und Evaluationskonzept erstellen
Einführung und Evaluation
Seite 14
7
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Bildung
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