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14. Die Vorschrift, wie die Bilanz von Kapitalgesellschaften zu

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14.
Die Vorschrift, wie die Bilanz von Kapitalgesellschaften zu gliedern ist, ergibt sich aus
§ 266 HGB.
a) Stellen Sie eine Bilanzgliederung nach HGB auf!
b) Nennen Sie drei Beispiele für immaterielle Vermögensgegenstände!
c) Nennen Sie drei Beispiele für Sachanlagen!
d) Nennen Sie mindestens drei Positionen, die zu Finanzanlagen zählen!
e) Welche Gewinnrücklagen werden nach HGB unterschieden?
15.
Nennen Sie je einen Geschäftsfall für
a) einen Aktiv-Tausch,
b) einen Passiv-Tausch,
c) eine Aktiv-Passiv-Mehrung,
d) eine Aktiv-Passiv-Minderung!
16.
Wie wird im jeweiligen Konto gebucht?
a) Zugang auf einem Aktivkonto
b) Abgang auf einem Aktivkonto
c) Zugang auf einem Passivkonto
d) Abgang auf einem Passivkonto.
17.
Nennen Sie jeweils einen konkreten Geschäftsfall für
a) einen Zugang auf einem Passivkonto
b) einen Abgang auf einem Aktivkonto
c) einen Zugang auf einem Aktivkonto
d) einen Abgang auf einem Passivkonto!
18.
Wie lauten die Buchungssätze für folgende Geschäftsfälle?
a) Einkauf von Ordnern gegen bar
b) Tilgung eines Darlehens
- durch Banküberweisung
- durch Postbanküberweisung
c) Banküberweisung auf eigenes Postgirokonto
132,- €
10.000,- €
5.000,- €
2.000,- €?
19.
Wie wird am Jahresende das Privatkonto abgeschlossen?
20.
Der Kontenrahmen stellt eine systematische Gliederung der Konten dar.
a) Nach welchem Rechensystem ist der Kontenrahmen aufgebaut?
b) Aus wie viel Kontenklassen besteht der Kontenrahmen?
c) Nach welchem Prinzip sind die Kontenklassen gegliedert?
d) Wie ist der Industriekontenrahmen vom Aufbau her gegliedert?
e) Welche Kontenklassen stehen für die Bilanz, welche für die Gewinn- und Verlustrechnung?
f) Wofür ist die Kontenklasse 9 vorgesehen?
g) In welcher Kontenklasse ist das Schlussbilanzkonto aufgeführt?
21.
Ordnen Sie folgende Positionen den einzelnen Kontenklassen im Industriekontenrahmen
(IKR) zu!
a) Postbankguthaben
b) Büromöbel
c) Vergütungen an gewerbliche
Auszubildende
d) Fertige Erzeugnisse
e) Umsatzsteuer
f)
g)
h)
i)
j)
Gesetzliche Rücklagen
Vorsteuer
Aufwendungen für Personaleinstellung
Hilfsstoffe
Grundsteuer
22.
Was ist das Grundbuch?
23.
Wie werden Geschäftsfälle im Hauptbuch gebucht?
24.
Neben dem Hauptbuch werden noch Nebenbücher geführt.
a) Nennen Sie zwei Beispiele für Nebenbücher!
b) Wozu dienen die Nebenbücher?
25.
Was versteht man unter der Kontokorrentbuchhaltung?
26.
Was sind
a) Debitoren
b) Kreditoren?
27.
Nennen Sie die Buchungssätze für folgende Geschäftsfälle!
a) Mieteingang auf Bankkonto
b) Privateinlagen auf Postbankkonto
c) Kauf eines Schreibtisches auf Ziel
+ 16 % Mehrwertsteuer
Rechnungsbetrag
d) Banküberweisung durch einen Kunden
e) Banküberweisung der Stromrechnung
f) Verkauf von Fertigerzeugnissen auf Ziel
+ 16 % Umsatzsteuer
g) Zinsgutschrift auf Festgeldanlage durch die Bank
28.
2.600,- €
250,- €
1.800,- €
288,- €
2.088,- €
24.375,- €
3.425,- €
36.200,- €
5.792,- €
1.260,- €
Die Geschäftsführerin Petra Blumig sendet wichtige geschäftliche Unterlagen an den
Steuerberater der Thomas Knallball GmbH & Co. KG. Sie erhält in einer Geschäftsstelle
der Deutschen Post AG folgende Belege (siehe Seite 94).
a) Um welche Unternehmensform handelt es sich bei der Thomas Knallball GmbH & Co
KG?
b) In welcher Abteilung des Handelsregisters ist das Unternehmen eingetragen?
c) Worum handelt es sich bei Beleg I?
d) Worum handelt es sich bei Beleg II?
e) Wie lautet der Buchungssatz zu diesem Geschäftsfall?
Beleg I
Beleg II
29.
Die Angestellte Iris Schmunzel wird von Herrn Loblied gebeten, Büroartikel einzukaufen
und bar zu bezahlen. Iris erhält folgende Rechnung (siehe Anlage). Wie lautet der
Buchungssatz?
USt-Nr.: 26/226/4586/0
USt
USt
30.
Welche Geschäftsfälle liegen folgenden Buchungssätzen zu Grunde?
a) Kasse an Fuhrpark
b) Verbindlichkeiten an Darlehensschulden
c) Grundstück an Kasse und Hypothekenschulden
d) Bank an Kasse
31.
Wolfgang Kicherle bringt 20.000,- € in bar als Privateinlage in sein Unternehmen ein.
a) Wie lautet die Buchung?
b) Wie wirkt sich die Privateinlage auf das Eigenkapital aus?
c) Wie lautet die Abschlussbuchung für das Privatkonto?
d) Wie wirkt sich eine Privatentnahme auf das Eigenkapital aus?
32.
In vielen Unternehmen findet die Verarbeitung von Informationen über Geschäftsfälle
mithilfe der elektronischen Datenverarbeitung statt.
a) Nennen Sie Buchführungsprogramme, die Teilbereiche des Rechnungswesens sind!
b) Nennen Sie Stammdaten!
c) Nennen Sie Bewegungsdaten!
d) Wie erfolgt die Buchung der Belege per EDV?
33.
Charly Frohnatur arbeitet in dem Elektro-Großhandel Kimberly Sonnenschein GmbH in
der Buchhaltung. Mittels betriebsinternem Beleg erfährt Herr Frohnatur, dass ein Lieferant
akzeptiert hat, dass für einen mit einem Mangel versehenen Staubsauger eine Gutschrift
erfolgen soll. - Buchen Sie folgenden Beleg.
34.
Alida Roncalli ist in der Buchhaltung der Baustoff-Fachhandel KG in Heidesheim beschäftigt. Ihr liegt eine Rechnung gemäß Anlage A vor. Es sind folgende Berechnungen und
Buchungen vorzunehmen.
a)
b)
c)
d)
Wie lautet die Buchung bei Eingang der Rechnung?
Ermitteln Sie die Bezugskosten als Wertspesen auf die drei Warenpositionen.
Warum ist es sinnvoll, Wertspesen zu ermitteln?
Im Juli erhalten wir von der Baustoff-Produkt AG einen vorher vereinbarten Bonus
wegen des Überschreitens eines Umsatzlimits in Höhe von 243,60 € brutto. Wie lautet
die Buchung?
*Baustoffe * Bauelemente * Baudekorationen*
Rechnung
Datum:
Rechnungsnummer:
Kundennummer:
USt-Nr.: 26/226/7634/0
Anlage A
25. Juni ...
182374
11631
13.
Summme des Vermögens
– Summe der Schulden (Fremdkapital)
= Eigenkapital
14.
a) Gemäß § 266 HGB haben auch Kapitalgesellschaften die Bilanz in Kontoform aufzustellen und z.B. wie folgt zu gliedern.
Bilanz zum ...
Aktiva
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
II. Sachanlagen
III. Finanzanlagen
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
III. Wertpapiere
IV. - Schecks
- Kassenbestand
- Postgiroguthaben
- Guthaben bei
Kreditinstituten
C. Rechnungsabgrenzungsposten
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kaptital
II. Kapitalrücklagen
III. Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortrag/
Verlustvortrag
V. Jahresüberschuss/
Jahresfehlbetrag
B. Rückstellungen
C. Verbindlichkeiten
D. Rechnungsabgrenzungsposten
Bilanzsumme
b) Immaterielle Vermögensgegenstände:
- Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte, Lizenzen usw.
- Geschäfts- oder Firmenwert
- geleistete Anzahlungen
c) Sachanlagen:
- Grundstücke
- Technische Anlagen und Maschinen
- Betriebs- und Geschäftsausstattung
d) Finanzanlagen:
- Anteile an verbundenen Unternehmen
- Ausleihungen an verbundene Unternehmen
- Beteiligungen
- Wertpapiere des Anlagevermögens
e) Gewinnrücklagen:
- gesetzliche Rücklage
- Rücklage für eigene Anteile
- satzungsmäßige Rücklagen
- andere Gewinnrücklagen
Passiva
Bilanzsumme
15.
a) Aktiv-Tausch: Zwei Aktivposten der Bilanz ändern sich. Bsp.: Waren werden gekauft
und bar bezahlt.
b) Passiv-Tausch: Zwei Passivposten der Bilanz ändern sich. Bsp.: Bestehende Verbindlichkeiten werden mit einem Darlehen beglichen.
c) Aktiv-Passiv-Mehrung: Es ändern sich ein Aktivposten und ein Passivposten der
Bilanz. Beispiel: Waren werden auf Ziel gekauft.
d) Aktiv-Passiv-Minderung: Es ändern sich ein Aktiv- und ein Passivposten der Bilanz.
Beispiel: Bestehende Verbindlichkeiten werden mittels einer Banküberweisung beglichen.
16.
a)
b)
c)
d)
Im Soll des Aktivkontos (z.B. Bank).
Im Haben des Aktivkontos.
Im Haben des Passivkontos (z.B. Darlehen).
Im Soll des Passivkontos.
17.
a)
b)
c)
d)
Aufnahme eines Kredits
Ein Kunde begleicht ausstehende Forderungen aus Warenlieferungen
Kauf eines Büroschranks
Tilgung eines Darlehens
18.
a) Büromaterial an Kasse
132,- €
b) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
an
- Bank
- Postbank
c) Postbank an
19.
15.000,- €
10.000,- €
5.000,- €
Bank (Guthaben bei Kreditinstituten)
2.000,- €
Das Privatkonto wird am Jahresende über das Eigenkapitalkonto abgeschlossen. Wurde
mehr entnommen als Einlagen vorhanden sind, so lautet die Buchung:
- Eigenkapital an Privat
Sind die Einlagen höher als die Entnahmen, so lautet die Buchung:
- Privat an Eigenkapital
20.
a) Der Kontenrahmen ist nach dem Zehnersystem aufgebaut.
b) 10 Kontenklassen von 0 bis 9
c) Die Kontenklassen sind nach sachlichen Kriterien gegliedert.
d) Der Industriekontenrahmen ist nach folgendem Aufbau gegliedert:
1. Stufe: Kontenklassen
2. Stufe: Kontengruppen
3. Stufe: Konten
4. Stufe: Unterkonten
=
=
=
=
einstellige Ziffern
zweistellige Ziffern
dreistellige Ziffern
vierstellige Ziffern
e) Die Klassen 0 bis 4 stehen für die Bilanz, die Klassen 5 bis 7 für die Gewinn- und
Verlustrechnung.
f) Die Kontenklasse 9 ist für die Kosten- und Leistungsrechnung vorgesehen.
g) Das Schlussbilanzkonto ist in der Kontenklasse 8 aufgeführt.
21.
a) Kontenklasse 2
b) Kontenklasse 0
c) Kontenklasse 6
d) Kontenklasse 9
e) Kontenklasse 4
f)
g)
h)
i)
j)
Kontenklasse 3
Kontenklasse 2
Kontenklasse 6
Kontenklasse 2
Kontenklasse 7
22.
Im Grundbuch werden die anfallenden Geschäftsvorfälle anhand der Belege in chronologischer (= zeitlicher) Reihenfolge nacheinander aufgelistet.
23.
Im Hauptbuch werden die Geschäftsvorfälle nach den im Kontenplan vorgegebenen
Sachkonten gebucht.
24.
a) Nebenbücher sind u.a. das Warenbuch, das Kontokorrentbuch (sog. Buch der Geschäftsfreunde), das Lohnbuch.
b) Nebenbücher werden geführt, um weitere Informationen bzw. Erläuterungen zu einzelnen Sachkonten des Hauptbuchs zu erhalten.
25.
Im Falle der Kontokorrentbuchhaltung werden die einzelnen Geschäftsfälle mit den
Kunden und Lieferanten gebucht. Für jeden Kunden und Lieferer ist ein eigenes Konto
eingerichtet. Addiert man die Salden jedes einzelnen Kundenkontos, so muss die Summe
dem Betrag des Kontos „Forderungen a.LL“ im Hauptbuch entsprechen. Addiert man die
Salden jedes einzelnen Kontos der Lieferanten, so muss die Summe dem Betrag des Kontos
„Verbindlichkeiten a. LL“ im Hauptbuch entsprechen.
26.
a) Debitoren: Konten der Kunden
b) Kreditoren: Konten der Lieferer
27.
a) Bank
an Miete
2.600,- €
b) Postbank
an Privat
250,- €
c) Geschäftsausstattung
+ Vorsteuer
an Verbindlichkeiten
d) Bank
an Forderungen
e) Energiekosten
an Bank
f) Forderungen a. LL.
g) Bank
28.
1.800,- €
288,- €
41.992,- €
an Umsatzerlöse f. eig. Leist.
+ USt
an Zinserträge
2.088,- €
24.375,- €
3.425,- €
36.200,- €
5.792,- €
1.260,- €
a) Die GmbH Co.KG ist eine Personengesellschaft.
b) Die Personengesellschaften sind neben den Einzelkaufleuten in der Abteilung A des
zuständigen Handelsregisters eingetragen.
c) Beleg Nr. I ist ein Einlieferungsschein, bei dem es sich um ein Einschreiben mit
Rückschein handelt.
d) Beleg Nr. II ist ein Beleg für die Buchhaltung, aus dem hervorgeht, dass beim Einreichen
des Briefes 5,37 € Gebühren entstanden sind.
e) Buchungssatz: Postgebühren an Kasse 5,37 €
105,57 €
16,89 €
an
Kasse
122,46 €
29.
Büromaterial
+ USt
30.
a) Ein Gegenstand des Fuhrparks (LKW, PKW usw.) wurde gegen Barzahlung verkauft.
b) Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen wurden mittels eines Darlehens beglichen.
c) Ein Grundstück wurde gekauft und teilweise bar bezahlt, der Rest durch einen Hypothekarkredit.
d) Bareinzahlung auf Bankkonto
31.
a) Kasse an Privat 20.000 €
b) Eine Privateinlage führt zur Zunahme des Kapitalkontos.
c) Privat an Eigenkapital
d) Eine Privatentnahme mindert das Eigenkapital.
32.
a) Buchführungsprogramme (Software-Programme): Finanzbuchhaltung, Kosten- und
Leistungsrechnung, Lohnabrechnung, Fakturierung (Erstellung von Ausgangsrechnungen).
b) Stammdaten: Kundenname, Adresse des Kunden, Kunden-Nr., Konto-Nr. usw.
c) Bewegungsdaten: Rechnungsbetrag, Warenmenge, Buchungsdatum usw.
d) Die Buchung der Belege per EDV erfolgt über Masken.
33.
Verbindlichkeiten 106,23 €
34.
a)
Aufwendungen
für Waren
679,00 €
Bezugskosten
23,20 €
Vorsteuer
112,35 €
an
Preisnachlässe u. Rücksendungen
Vorsteuer
an
Verbindlichkeiten
91,58 €
14,65 €
814,55 €
b)
Position
1
2
3
Warenbezeichnung
Haftgrunddispersion
Bitumen-Kaltkleber
Rauputz
Wert
360,00 €
5,00 €
234,00 €
679,00 €
Transportversicherung 2,10 € : 679,00 = 0,0030927 €
1 € entspricht anteilig 0,0030927 €
Wertspesen
1,11 €
0,26 €
0,72 €
2,09 € (rund 2,10 €)
c) Die Ermittlung von Wertspesen führt zu einer verbesserten Bezugskalkulation und die
Zurechnung der Spesen zu den einzelnen Warenpositionen führt zu einer verbesserten
Bezugs- und Verkaufskalkulation.
d) Verbindlichkeiten 243,60 € an
35.
36.
Lieferboni
Vorsteuer
210,00 €
33,60 €
a) Das Anlagevermögen verringert sich durch die Verringerung des Fuhrparks. Das
Umlaufvermögen vergrößert sich durch den Bargeldzufluss auf dem Konto Kasse.
b) (1) Kasse 24.360 €
an
Sonstige Erlöse 21.000 €
Umsatzsteuer
3.360 €
Fuhrpark
21.000 €
(2) Sonstige Erlöse
an
a) Forderungen 800,05 €
an
Umsatzerlöse
Umsatzsteuer
b) Frachten 70,00 €
Vorsteuer 8,40 €
an
Kasse
689,70 €
110,35 €
78,40 €
4.2.3 Die Funktionen eines Betriebes in der Praxis der
Buchführung
1.
a) Vorprodukte: Autoradio, Schalldämpfer, Innenspiegel, Fußmatten
b) Rohstoffe: Wolle, Leder
c) Hilfsstoffe: Leim, Nägel, Schrauben, Lacke
d) Betriebsstoffe: Öl, Benzin, Fette, Strom
e) Im Gegensatz zu Hilfsstoffen gehen Betriebsstoffe nicht in ein Produkt ein.
f) Werkstoffe
2.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden in der Bilanz unter Umlaufvermögen (Vorräte)
ausgewiesen.
3.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind in der Kontenklasse 2 ausgewiesen.
4.
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden in der Kontenklasse 6
ausgewiesen.
5.
a)
Rohstoffe
+ 16 % USt
64.000,- €
10.240,- €
Rechnungsbetrag
74.240,- €
Buchung:
200 Rohstoffe 64.000,- €
+ 260 Vorsteuer 10.240,- €
an 44 Verbindlichkeiten a. LL 74.240,- €
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