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Gartenglück! - Gartenmarkt

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St. Walburga, Kirchröttenbach
Mariä Heimsuchung, Bühl
St. Kunigund Schnaittach
TERMINE vom 27.09.2014 – 12.10.2014
Liebe Christen im Seelsorgebereich!
Alles oder nichts! Das ist, bewusst oder unbewusst, die Lebensdevise vieler Menschen: entweder ein voller
Erfolg oder dann ein völliger Flop! Entweder komme ich überall gut an, kann ich es allen recht machen - oder
ich bin ein Versager auf der ganzen Linie. Entweder ist ein Mensch gut - oder eben schlecht. Entweder sind
Christinnen und Christen, ganz besonders kirchlich engagierte oder gar angestellte, vorbildlich - oder
unglaubwürdig. Entweder ist ein Gottesdienst nach meinem Geschmack - oder völlig daneben.
Alles oder nichts! Wie schwer machen wir doch uns und andern das Leben mit dieser Devise, und wie viel
Unrecht hat sie auf dem Gewissen! Dabei gibt es doch, Gott sei Dank, zwischen den beiden Extremen von
Alles oder Nichts unzählige Zwischenstufen! Warum nur übersehen wir das so oft?
Alles oder Nichts! Schauen wir zuerst auf die wundervollen, reichen Erntekörbe. Sie lassen uns etwas von
der Vielfalt der Früchte erahnen, welche in diesem Jahr gereift sind. Auf den ersten Blick scheint es, als wäre
es ein rundum gutes, fruchtbares Jahr gewesen. Fragen wir aber unsere Landwirte oder auch
Hobbygärtnerinnen und -gärtner, werden sie uns erzählen von großen Frost- und Sturmschäden, von
Schädlingen und Krankheiten, die einen Teil der Ernte zerstörten. Was wir hier sehen, ist die helle Seite der
Medaille - es ist wichtig, dafür zu danken, ohne dabei zu verschweigen, dass es auch die andere Seite gab.
Das Gleichnis vom Sämann kann man auch als Warnung verstehen: Pass auf, es gibt nur alles oder nichts!
Du bist dafür verantwortlich, dass bei dir aller Samen auf guten Boden fällt! Nichts darf daneben gehen!
Entweder - oder! Diese Verantwortung kann Angst machen, bedrücken angesichts der Erfahrung unserer
Grenzen und Unzulänglichkeiten. Aber bei Jesus nicht um alles oder nichts geht, dass er dieses Gleichnis
nicht mit erhobenem Drohfinger erzählt, im Gegenteil: Er möchte uns damit gerade davon befreien. Im Bild
dieses Gleichnisses sagt er uns: Ich kenne euch und weiß, dass es in jeder und jedem von euch wenig
fruchtbaren Boden gibt. Dornen, Steine und trockene Wege, wo meine Botschaft keine Wurzeln schlagen
kann. Aber es gibt in euch auch gutes Erdreich, in dem mein Same aufgehen und Frucht bringen kann. Jesus
ermutigt uns, unser Möglichstes zu tun, um den Boden für die Aussaat zu bereiten. Das ist unsere
Verantwortung. Aber er weiß auch um unsere Grenzen und Schwächen und nimmt sie ernst. Starrt nicht nur
auf die trockenen, unfruchtbaren Stellen in euch und den andern. Verzweifelt nicht, weil so manches Wort
Gottes ungehört verhallt! Entdeckt vielmehr in jedem Menschen und in euch selber das Stück guter Erde, wo
mein Samen bereits zu keimen und zu wachsen beginnt und ans Licht drängt. Wenn nur ein einziges Wort
Gottes im Herzen eines Menschen aufgeht und Frucht bringt, hat sich die Aussaat schon gelohnt!
Welch eine gute, tröstliche Botschaft! Niemand kann oder muss das ganze Evangelium leben. Wir alle stehen
irgendwo zwischen dem Alles und dem Nichts eines wahrhaft christlichen Lebens. Gerade deshalb hat uns
Gott nicht als Einzelne, sondern als Gemeinschaft der Glaubenden, als Volk Gottes, auf dem Weg, als Kirche,
berufen. Jede und jeder von uns hat den Auftrag, jenes Stücklein des Evangeliums ins Leben umsetzen, das
ihm geschenkt und aufgegangen ist, und so seinen ganz persönlichen Beitrag zu leisten, damit die ganze
Botschaft der Liebe Gottes zu den Menschen in dieser Welt sicht- und erfahrbar wird. Wenn jeder von uns
das tut, kann man damit einen großen Korb mit guten Früchten füllen.
Erntedank! Dank für die Früchte unserer Felder und Gärten; Dank für die vielen Früchte christlichen Lebens
und Engagements in unserer Pfarrei, in unserer Welt. Dank für Jesus, der nichts, nicht einmal das eigene
Leben zurückbehielt, sondern uns alles geschenkt hat: sich selbst, seine Liebe bis zum Tod. Wir dürfen die
Frucht dieser Liebe empfangen: das Brot des Lebens. Darum ist jede Eucharistiefeier ein Erntedankfest im
tiefsten, schönsten Sinn.
Ich lade ich Sie ein, auf das zu schauen, was in Ihrem Leben schon gewachsen und gereift ist und dann ganz
persönlichen Erntedank zu halten.
Im Namen des Seelsorgeteam, Pfarrer Josef Czerpak
CARITAS-Herbstsammlung!!
Wie jedes Jahr wird auch in diesem Jahr wieder im Herbst für die CARITAS gesammelt. Der CARITASSONNTAG, 5. Oktober 2014 steht unter dem Motto „weit weg ist näher, als du denkst“ ebenso auch die
jährliche Haussammlung vom 29.09. bis 05.10.2014! Alle, die spenden und „etwas“ für die CARITAS, d.h.
Menschen in Not übrig haben ein herzliches „Vergelt`s Gott“! – ganz besonders sagen wir den Frauen und
Männern DANKE, die von Haus zu Haus gehen und um eine Spende für die CARITAS bitten!
VORSCHAU:
Kirchliches Kabarett CHERUBIM am Freitag, den 10.10.2014.
Auch in diesem Jahr kommt das kirchliche Kabarett CHERUBIM mit ihrem neuen Programm „Schon
bedient?!“ nach Schnaittach. Sie werden uns wieder einen unvergesslichen Abend schenken: am
Freitag, den 10. Oktober 2014 um 20.00 Uhr im Badsaal/Schnaittach (Einlass um 19.00 Uhr!)
Kartenvorverkauf ab sofort im Pfarrbüro Schnaittach, Tel.: 09153 / 997923 und in der Markt-Apotheke,
Marktplatz Schnaittach. Haben Sie schon eine Eintrittskarte?
Oktober – Rosenkranzmonat!
Lernen Sie wieder das gemeinsame Rosenkranzgebet zu schätzen! Mit Maria – im wiederkehrenden Gebet
- betrachten wir die Geheimnisse unseres Heiles! Ja, Gott hat durch seine Menschwerdung, durch sein
heiliges Leben, durch sein Sterben und durch seine Auferstehung uns Menschen aus dem Nichts, aus der
Abwesenheit Gottes aus der Sünde gerettet, erlöst, Das Rosenkranzgebet ist auch ein großes DANK-Gebet!
Pfarrei Bühl
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Wir feiern am 5. Oktober ERNTEDANKFEST und gleichzeitig PFARRFEST. Der Gottesdienst
beginnt um 9.30 Uhr und wird von den Kindern des Kindergartens mitgestaltet. Anschließend im
Pfarrheim Weißwurstfrühschoppen, Mittagstisch mit Fränkischer Bratwurst und am Nachmittag Kaffee
und Kuchen. Am Abend gibt es wie immer Zwiebelkuchen. Hierzu herzliche Einladung!!
Über eine Kuchen- oder Tortenspende würden wir uns freuen.
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Mittwoch, 08.10.2014 – 14.30 Uhr Frauenkreis: Herzliche Einladung zum Kaffeenachmittag. Frau
Katrin Schlenk wird über altbewährte, hilfreiche Hausmittel referieren.
Pfarrei Kirchröttenbach
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Im Oktober beten wir jeden Mittwoch vor der Eucharistiefeier um 18.30 Uhr und jeden Montag um
19.00 Uhr in der Kapelle in Untersdorf den Rosenkranz
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Dienstag, 07.10.2014 – 14.00 Uhr Altenkreis: „Singen ist doppeltes Gebet“ mit Frau Netal-Backöfer,
Gemeindereferentin aus Lauf. Im Pfarrsaal. Hierzu herzliche Einladung!
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Dienstag, 14.10.2014 – 19.30 Uhr Schriftgespräch im Mesnerhaus.
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Sonntag, 19.10.2014 – 17.00 Uhr Rosenkranzandacht mit dem Dreigesang
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Danke den Frauen aus Großbellhofen für das Reinigen unserer Pfarrkirche. Im Oktober putzt
Benzendorf, Oedhof und Illhof.
Pfarrei Schnaittach
Wir feiern Jubiläum! 50 Jahre Haus St. Kunigund – und Sie sind herzlich eingeladen!
Samstag, den 27.09.2014 – 20.00 Uhr Festabend mit Musik und Rückblick auf 50 Jahre
Haus St. Kunigund. Im Pfarrsaal
Sonntag, den 28.09.2014 - 10.30 Uhr Festgottesdienst in der Pfarrkirche
unter Mitwirkung der Chorgemeinschaft
14.30 Uhr „Tag der offenen Tür“ rund um das Haus St. Kunigund mit
Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal. Ende 17.30 Uhr!
18.00 Uhr Konzert „Vocal-Projekt „Verleih uns Frieden“ unter Leitung
von Julian Steger. A-capella Motetten verschiedener Epochen.
Mitwirkung des Nürnberger Komponisten Heinrich Hartl.
In der Pfarrkirche! Hierzu herzliche Einladung
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Sonntag, 05.10.2014 – Sonntags-Cafè nach dem Gottesdienst im Haus der Begegnung sowie
Verkauf von Eine-Welt-Waren.
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Montag, 06.10.2014 – 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr Ministrantenstunde im Haus der Begegnung
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Samstag, 11.10.2014 – 20.00 Uhr Konzert der „Kuni-Band“ – Andere Lieder wollen wir singen! In
der Pfarrkirche! Hierzu herzliche Einladung!!
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Mittwoch, 15.10.2014 – 14.30 Uhr Seniorennachmittag „Walzerkönig Johann Strauß – sein Leben
und seine Werke“ mit ausgesuchten Musikstücken am Klavier. Vorgestellt von Musikpädagogin
Gertrude Hilterhaus, Ansbach. Hierzu herzliche Einladung.
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Mittwoch, 15.10.2014 – 19.00 Uhr Tankstelle in der Werktagskirche.
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Sonntag, 19.10.2014 – TAG DER EWIGEN ANBETUNG in Schnaittach
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Samstag, 25.10.2014 – Kolpingsfamilie: Tagesausflug in die Heimat unseres Präses, die 700 Jahre
alte „Stadt“ Auerbach, mit Führungen und Einkehrmöglichkeiten. Anmeldung bei Herrn Rudi Pinzer,
Tel.: 09153/8571.
Kath. Pfarramt Mariä Heimsuchung: Bühl 1, 91245 Simmelsdorf, Tel.: 09155/243, Fax: 09155/9279635
E-mail: pfarrei.buehl@erzbistum-bamberg.de – www.pfarrei-buehl.de
Kath. Pfarramt St. Walburga:
Marktplatz 27, 91220 Schnaittach, Tel.: 09153 / 99 79 23 - Fax 09153 / 99 79 43
E-mail: st-kunigund.schnaittach@erzbistum-bamberg.de - www.pfarrei-kirchroettenbach.de
Kath. Pfarramt St. Kunigund:
Marktplatz 27, 91220 Schnaittach, Tel.: 09153 / 99 79 23 - Fax 09153 / 99 79 43
E-mail: st-kunigund.schnaittach@erzbistum-bamberg.de – www.st.kunigund-schnaittach.de
Öffnungszeiten des Pfarramtes: Dienstag, und Freitag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
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