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HERZLICH WILLKOMMEN! Was ist ein Umgebindehaus? Wie

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HERZLICH WILLKOMMEN!
„Das Haus stirbt nicht, das einen Gast willkommen heißt“, sagt
man im Sudan. Ein eindrucksvolles Zeugnis für die Richtigkeit
dieses Gedankens ist in Hirschfelde, einem Ortsteil von Zittau,
zu finden. Dort hat ein altes Oberlausitzer Umgebindehaus genau aus dem Grund ins Leben zurückgefunden, weil es ein kleiner
Verein mit Visionen und christlichen Idealen in ein Haus der Gastfreundschaft verwandelt hat.
Was ist ein Umgebindehaus?
Das Umgebindehaus kombiniert Block-, Fachwerk- und Steinbau
unter einem Dach – und damit die Vorteile der drei Bauweisen.
Das gelang früheren Handwerksmeistern auf geniale Weise: Findige Bauleute stützen das Fachwerkgeschoss mit einer Holzkonstruktion ab und schoben unter dieses Stockwerk die Blockstube
als eigenständigen Baukörper. Für das ausgeklügelte Tragwerk
entstand der Begriff „Umgebinde“.
Die Bautechnik lässt sich etwa 400 Jahre zurück belegen. Vermutlich ist sie noch viel älter. Jedes Haus ist ein Einzelstück. Es
unterscheidet sich in Größe, Umgebindeart, Fachwerkform, Farbe, Auf- und Anbauten, Schmuckdetails und manchem mehr von
anderen. Seit Jahrhunderten passen sich die Häuser ihren Bewohnern an. Lebten und arbeiteten früher Bauern- oder Weberfamilien in den Blockstuben, so sind diese heute „gute Stuben“,
Ferienquartiere – oder eben eine Pilgerherberge.
An die 19.000 Gebäude dieses eigenwilligen Bautyps werden
heutzutage gezählt. Die einst weit verbreiteten Bauten konzentrieren sich heute nur noch in der Oberlausitz, der Sächsischen
Schweiz, in Nordböhmen und Niederschlesien. Diese grenzübergreifende Hauslandschaft – auch „Umgebindeland“ genannt – ist
bedroht. Ihr Bestand schmilzt. Nur wenn die denkmalgeschützten Häuser fachgerecht erhalten werden und belebt bleiben, werden sie eine Zukunft haben.
Wie wurde das Pilgerhäusl saniert?
Die alte Holzkonstruktion blieb bis auf wenige Reparaturstücke erhalten. Einige Fenster konnten original erhalten werden.
Der alte Holzaufbau und die Fachwerkwände wurden repariert
und mit Lehm verputzt. Die gemauerten Gewölberäume wurden saniert und erhielten ebenfalls Lehmputz. Die historische
Dachdeckung blieb auf der Hausvorderseite unberührt. Auf der
reparaturbedürftigen Rückseite wurden die alten Handstrich-Biberschwänze abgenommen, aufgearbeitet und in Mörteldeckung
neu verwendet.
Neben neuer Elektrik und Sanitärtechnik war eine verbesserte Wärmedämmung und moderne Heizung die entscheidende
haustechnische Aufgabe. Heiz- und Warmwasser wird mit Erdwärme aufbereitet. Dazu wurde eine Solewasserwärmepumpe mit
zwei Sonden eingebaut, die 140 Meter tief in die Erde reichen.
Das gesamte Haus wird über eine Niedertemperaturheizung mit
Wandheizflächen beheizt. Daneben gibt es noch den alten Kachelofen, der aus seinen 125 Einzelteilen neu aufgesetzt und mit
einer modernen Holzbrandfeuerung ausgerüstet wurde. Geringer
Energieverbrauch und gutes Raumklima sind die Folge.
In den Umbau des Umgebindehauses steckte der Verein viel Geld
und Liebe sowie fast 10.000 Ehrenamtsstunden.
Was bedeutet der Name „Pilgerhäusl“?
Wer kümmert sich um das Pilgerhäusl?
Seit dem Mittelalter pilgerten viele Menschen aus allen Teilen
Europas zum Grab des Apostels Jakobus ins spanische Santiago de Compostela. So legte sich gleichsam ein ganzes Netz von
„Jakobswegen“ über den Kontinent. Nach Jahren, in denen die
Wallfahrt zum Apostelgrab fast in Vergessenheit geriet, erfuhr
das Pilgern auf dem Jakobsweg gegen Ende des vorigen Jahrhunderts eine Wiederbelebung. 2008 wurde nach historischem
Vorbild der „Zittauer Jakobsweg“ eingerichtet, der die Pilger
auf 210 km von Görlitz nach Prag führt. Daraus resultierte der
Denkanstoß, das ehemalige katholische Pfarrhaus in Hirschfelde
zu sanieren und als Pilgerherberge einzurichten. Die vornehmste
Aufgabe des Hauses ist es also, dass Jakobspilger hier Unterkunft
finden. Die angenehme Oberlausitzer Mundart lässt aus den liebenswerten Häusern ein „Häusl“ werden. Nur zu gern wurde diese
Eigenheit auf die Pilgerherberge angewandt.
2007 wurde ein Verein gegründet, der sich zunächst die Sanierung des Pilgerhäusls auf die Fahnen schrieb in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Politik in Deutschland und Tschechien und vielen zumeist einheimischen Handwerker-Firmen. Die
Vereinsmitglieder beteiligten sich engagiert an den Baumaßnahmen. Ihre und anderer Leute Ehrenamtsstunden trugen wesentlich dazu bei, dass das Pilgerhäusl so schön aussieht, wie es
heute zu bewundern ist.
Wer ist der Patron des Pilgerhäusls?
Es ist guter alter christlicher Brauch, Menschen, Häuser und Einrichtungen unter den besonderen Schutz Heiliger zu stellen. Die
katholische Gemeinde von Hirschfelde hatte seinerzeit den heiligen Konrad von Parzham zum Patron ihrer Kirche erwählt. Bruder
Konrad wurde 1818 im bayerischen Parzham geboren. Er trat ins
Kapuzinerkloster Altötting ein und wurde dort an der Pforte, wo
täglich schätzungsweise an die 200 Leute um Hilfe baten, zum
Heiligen. Er verstarb 1894 und wurde 1934 heiliggesprochen,
denn „er war ein Mann, der jedem ins Gesicht und ins Herz sah“,
wie über ihn berichtet wird. Ein Pförtner ist also der Schutzpatron
eines Hauses, das sich der Gastfreundschaft verpflichtet weiß!
Seit der Eröffnung der Herberge am 21. März 2014 kann sich nun
der Verein der Aufgabe widmen, auf die er sich lange gefreut hat:
Pilger betreuen, Veranstaltungen organisieren sowie einfach
Gästen und an Pilgerweg und Pilgerhäusl Interessierten zur Verfügung stehen. Der ökumenische Verein arbeitet damit ganz im
Sinne des heiligen Bruders Konrad: „In Gott verwurzelt und den
Menschen verpflichtet“.
Was erwartet den Pilger im Pilgerhäusl?
Vor allem Pilgern auf dem „Zittauer Jakobsweg“ steht das Pilgerhäusl offen. Das manifestiert sich auch darin, dass andere Nutzer
des Häusls gehalten sind, den Gedanken der Gastfreundschaft
aufzunehmen und evtl. ankommende Pilger in ihre Gemeinschaft
– besonders bei den Mahlzeiten – aufzunehmen.
Der Pilger bricht auf, um Ziele zu erreichen – äußere und innere. Unterwegs vertraut er auf Gottes Geleit. Wer auf seinem Weg
in der Herberge Ruhe für die Nacht und Kraft für den nächsten
Steckenabschnitt schöpfen möchte, dem bietet das Pilgerhäusl
mehr als einen Schlafplatz. Es steht alles Notwendige zur Ver-
fügung, was Pilger zum Übernachten brauchen. Darüber hinaus:
Innere Einkehr in Stille oder Gespräche mit anderen Pilgern in
der Blockstube prägen gleichermaßen die Atmosphäre im Haus.
Auch ein herzlicher, von gegenseitiger Achtung erfüllter Umgang
miteinander gehört dazu. Wenn gewünscht, bieten Priester und
entsprechend ausgebildete Vereinsmitglieder Pilgern und Suchenden Begegnung und Austausch an. Dies alles geschieht in
dem Sinn, wie es in einem Text der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) über die Gastfreundschaft der christlichen Gemeinden heißt: „Menschen sollen nicht festgehalten werden, sondern
es wird alles dafür getan, dass sie gestärkt und in Freude weitergehen können“.
Wer kann noch im Pilgerhäusl zu Gast sein?
Gern können auch Gruppen bis zu acht Personen das Pilgerhäusl
für eigene Veranstaltungen mit religiöser Thematik nutzen.
Wer sich für eine Weile aus seinem Alltag zurückziehen will, kann
im Pilgerhäusl eine Auszeit nehmen.
Wenn sich jemand mit dem Gedanken trägt, ein Umgebindehaus
zu erwerben, kann er eine begrenzte Zeit im Pilgerhäusl zur Probe
wohnen, um zu erfahren, wie gut sich das anfühlt.
Monatlich – in der Regel am dritten Freitag – lädt der Pilgerhäuslverein zu Veranstaltungen ein: Vorträge, Leseabende, gemeinsames Singen... Aller acht Wochen wechseln Ausstellungen. Zweimal im Jahr finden Wochenenden mit geistlichen, besinnlichen
Themen statt.
Das Pilgerhäusl kann auch an Tagen, an denen Denkmäler und
Umgebindehäuser geöffnet werden, besichtigt werden.
Wo kann sich der Gast aufhalten?
Gegenwärtig stehen fünf sehr behagliche Pilgerzimmer mit insgesamt elf Schlafplätzen zur Verfügung: zwei kleine Einzelzimmer, ein geräumiger Doppelraum mit drei Betten sowie zwei
Hochbettzimmer mit mehreren Matratzenplätzen. Die Auswahl,
welches sie benutzen wollen, treffen die Pilger selbst. Dabei
können sie sich auch leiten lassen von den Bezeichnungen der
Zimmer: Sie sind nach Orten benannt, in denen Heilige und Selige in den drei benachbarten Regionen Oberlausitz, Böhmen und
Niederschlesien gelebt und segensreich gewirkt haben. So kann
schon eine Nacht in „Prag“ verbringen, wer dorthin unterwegs
ist; ein verlockender Gedanke! Als Aufenthaltsraum dient die gemütliche Blockstube. Selbstverständlich kann die benachbarte
katholische Kirche für Gottesdienste und Gebetszeiten genutzt
werden.
Das Pilgerhäusl soll ein Ort christlicher Gastfreundschaft sein.
Deswegen wird allen Pilgern und Teilnehmenden an geistlichen
Veranstaltungen eine kostenlose Unterkunft gewährt. Wer sich
dafür dankbar erweisen will, kann das gern in Form einer Spende
tun. Alle anderen Gäste zahlen je nach Zimmerausstattung 15 bis
20 €.
Dem Pilgerhäuslverein ist es nicht möglich, die Herberge täglich
offen zu halten. Wer jedoch das Häusl und insbesondere auch die
Ausstellungen besichtigen möchte, melde sich bitte bei den Herbergselten Ursula und Christian Kretschmer (Tel. 035843 25732)
oder über info@pilgerhaeusl.de.
Mit seinem Motto lädt der Verein alle Interessierten herzlich ein:
„Wer immer in guter Absicht diese Schwelle betritt, er sei uns
willkommen!“
VERANSTALTUNGEN
Freitagabende mit Geschichten oder Vorträgen
Besinnungswochenenden
Das Pilgerhäusl ist groß genug, damit es neben seiner Hauptaufgabe als Herberge noch anderweitig mit Leben erfüllt werden
kann. Deshalb lädt der Pilgerhäuslverein zu Veranstaltungen verschiedensten Charakters ein, die auf den folgenden Seiten kurz
beschrieben und mit den Daten versehen sind. Die Vereinsmitglieder hoffen, dass die Angebote auf reges Interesse stoßen
werden.
Zu Gast sein kann jeder: unabhängig von Glauben und Überzeugung; das Haus steht allen Interessierten und allen Suchenden
offen.
Jeweils am dritten Freitag im Monat lädt der Pilgerhäuslverein
zu einem Abend in die Blockstube ein. Deshalb heißen diese Veranstaltungen „Fraajtschobd ein Pilgerhäusl“. Es werden Vorträge
gehalten oder Geschichten vorgelesen – Letzteres auch manchmal in der einmalig schönen Oberlausitzer Mundart. Lieder laden
zum Mitsingen ein und Zeit zum Plaudern bleibt auch. Beginn ist
jeweils um 18.30 Uhr mit einem gemeinsamen Essen, zu dem alle
Gäste etwas beisteuern. Am Ende des Beisammenseins steht –
wer möchte – die Komplet, das Nachtgebet, in der benachbarten
Kirche St. Konrad.
Eine rechtzeitige Anmeldung erleichtert dem Verein die Organisation.
Jeweils zwei Wochenenden im Jahr wollen besonders intensiv dabei helfen, bei der – bewussten oder unbewussten – Gottsuche
voranzuschreiten und das Leben im Sinne des Evangeliums zu gestalten. Das Vorbild der Heiligen wird dabei wichtig sein wie auch
Erfahrungen, die Männer und Frauen in der Nachfolge Jesu machten und die auch uns Heutigen viel bedeuten können. Diese Wochenenden beginnen 18.30 Uhr mit dem Abendessen am Freitag
und enden am Sonntagvormittag. Elemente des Wochenendes
sind: Impulse, Gespräche, Stille, Erfahrung der Natur und Gebet.
Es kann im Pilgerhäusl übernachtet werden. Um Anmeldung wird
gebeten. Kosten: 30 Euro für Verpflegung.
Pilgern
Anmeldung, Anreise, Übernachtung
Veranstaltungsort: 02763 Zittau, OT Hirschfelde, Komturgasse 9
Anreise: zu Fuß oder per Rad über den „Zittauer Jakobsweg“, per
Bahn oder mit dem Auto über die Bundesstraße 99
Parken: begrenzt am Haus, bei größeren Veranstaltungen am
Friedhof oder auf dem Markt
Übernachtung: im Pilgerhäusl kostenlos, solange Platz vorhanden ist, oder in den örtlichen Pensionen
Kontakt: Pilgerhäusl e.V., 02763 Zittau, OT Hirschfelde, Komturgasse 9, Vorsitzender Michael Dittrich, Tel. 03585 862580 (Kath.
Pfarramt Löbau), info@pilgerhaeusl.de
Mehr unter: www.pilgerhaeusl.de
„Schritt für Schritt“: So lässt sich – neben vielen anderen Varianten - das Pilgern beschreiben. Das Pilgerhäusl steht am „Zittauer
Jakobsweg“ und der Verein möchte einmal im Jahr die Möglichkeit anbieten, ihn kennen zu lernen – auch „Schritt für Schritt“.
Der Zug wird die Teilnehmer zu einer Stelle bringen, von wo aus
sie ein Stück auf dem Jakobsweg pilgern werden. Die Verpflegung
erfolgt aus dem Rucksack.
Ausstellungen
Im Rhythmus von zwei Monaten wird es im schönen Gewölbe des
Pilgerhäusls wechselnde Ausstellungen geben. Alles wird vielfältig sein: die Autoren, ihre Themen und ihre Techniken. Für die Besichtigung kann man die offiziellen Veranstaltungen nutzen oder
sich separat anmelden, gern auch als Gruppe.
Termine aller Veranstaltungen
19.12.2014 bis 20.02.2015: Ausstellung „Betlehem mitten in
Böhmen“, tschechische Papierkrippen und weihnachtliche Fotografien von Jeannette Gosteli
16.01.2015 Freitagabend mit Geschichten und Liedern
20.02.2015 Vortragsabend „Weil Sterben auch Leben ist – Erfahrungen des ambulanten Hospizdienstes“, Referentin: Karin Eckhart, Koordinatorin des Ambulanten Hospizdienstes Zittau
20.02. bis 17.04.2015: Ausstellung „Bilder unserer Heimat“,
Werke von Alfons Müller aus Ostritz
20.03. bis 22.03.2015 Besinnungswochenende „Wie man
den Garten des Paradieses betritt – Leben und Werk des heiligen Bernhard von Clairvaux.“ Nachdenkenswertes über die
Notwendigkeit, gelegentlich aus dem Getriebe unseres Alltags
auszusteigen und sich Zeit für Gott zu nehmen. Leitung: Pfr.
Michael Dittrich aus Löbau und Jeannette Gosteli aus Oybin
grund (Kryštofovo Údolí) nach Kriesdorf (Křižany), geistliche
Impulse von Benno Saberniak und musikalische Begleitung von
Annette Kanzler-Saberniak aus Zittau
17.04.2015: Vortragsabend „Sanitäter, Seelsorger und Glaubenskämpfer – der Ritterliche Orden Sankt Johannis vom Spital
zu Jerusalem und seine Kommenden in den böhmischen Kronländern“, Referent: Dr. Volker Dudeck aus Zittau
13.09.2015: Tag des offenen Denkmals mit Hausführungen
17.04. bis 19.06.2015: Ausstellung „Streifzüge durch die Oberlausitz und Nordböhmen“, Zeichnungen von Brigitte Herbig aus
Zittau
15.05.2015: Freitagabend mit Geschichten und Liedern
24.05.2015: Tag des offenen Umgebindehauses mit Hausführungen
19.06.2015: Vortragsabend „Ausflugsziele unserer Vorfahren
östlich der Neiße – eine virtuelle Wanderung durch den Zittauer
Zipfel“, Referent: Tilo Böhmer aus Ostritz
19.06. bis 21.08.2015: Ausstellung „Denn wo dein Schatz ist, da
ist auch dein Herz (Mt 6,21)“, Bilder und Fotografien von Claudia
Böhme aus Wilthen
17.07.2015: Freitagabend mit Geschichten und Liedern
21.08.2015: Tag der Oberlausitz mit Geschichten und Liedern
am abendlichen Lagerfeuer
21.08. bis 16.10.2015: Ausstellung „Sakrale Kleinode in der
Böhmischen Schweiz“, Fotografien von Jeannette Gosteli
05.09.2015 Pilgern von Kratzau (Chrastava) über Christophs-
18.09.2015: Freitagabend mit Geschichten und Liedern
16.10.2015: Vortragsabend „Zierendes am Umgebindehaus – die
Vielfalt von Zierelementen an Umgebindehäusern als Beitrag
zu ihrer faszinierenden Erscheinung“, Referent: Prof. Christian
Schurig aus Zittau
16.10. bis 18.12.2015: Ausstellung „Zierendes am Umgebindehaus“, Fotografien von Prof. Christian Schurig und J. Gosteli
20.11. bis 22.11.2015: Besinnungswochenende „Alles nur eine
Frage der Zeit! Ein Innehalten im Laufe der Zeit.“ Gemeinsame
Reflexion zum eigenen Umgang mit der Zeit und Einübung in die
Achtsamkeit für Gott. Leitung: Pfr. Michael Dittrich und Jeannette Gosteli
Herberge am „Zittauer Jakobsweg“
und Umgebindehaus zum Entdecken
Informationen
zum Pilgerhäusl und den
Veranstaltungen 2015
18.12.2015 Vortragsabend „Tradition der Weihnachtskrippen in
der Oberlausitz“, Referent: Stefan Wollmann aus Schirgiswalde
18.12.2015 bis 19.02.2016: erweiterte Ausstellung „Betlehem
mitten in Böhmen“, tschechische Papierkrippen und weihnachtliche Fotografien von Jeannette Gosteli
28.12.2015: Weihnachtsstunde mit Geschichten und Liedern
Mögliche Veränderungen werden durch Plakate und Veröffentlichungen in der Presse bzw. im Internet bekannt gegeben.
„Das Haus stirbt nicht, das einen Gast willkommen heißt.“
(Sprichwort aus dem Sudan)
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