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Info an die Nachbarn – BI Netzfabrik Wechloy – November 2011

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Ja,
Bitte mehr Informationen
und Aufnahme in den Verteiler:
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 Ich habe keine E-Mail,
möchte jedoch weiter
informiert werden.
Mehr Informationen?
Alle interessierten Nachbarn
erhalten regelmäßig über EMail Informationen über den
Fortgang und die Treffen. Falls
Sie über einen Internetzugang
verfügen, schicken Sie uns
gerne eine Mail.
Falls Sie keinen Internetzugang
haben, dann sprechen Sie uns
doch gerne an oder geben uns
den ausgefüllten Abschnitt auf
der rechten Seite. Hier sind
Namen einiger Nachbarn, die
gut informiert sind, und welche
Sie gerne ansprechen können:
Jörg und Annette Thomaschewski
Rehweg 19
kontakt@netzfabrik-wechloy.de
Luitgard Pietsch
Rehweg 27
Günter Besserer
Kurt-Huber-Str. 15
Carsten Zaehle
Kurt-Huber-Str. 31
www.netzfabrik-wechloy.de
Unter Facebook:
Bürgerinitiative Netzfabrik
Wechloy
Wie ist der Stand der Dinge?
Der erste Erfolg unseres Briefes nach einer Vielzahl von Gesprächen
mit Politikern aus verschiedenen Parteien:
Unter reger Teilnahme von Nachbarn hat der Bauausschuss am
01.09.2011 beschlossen, daß statt eines beschleunigten Verfahrens
ein reguläres Verfahren eingeleitet wird. Darin muß eine
Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden. Weiter gibt es
zwei Stufen der Bürgerbeteiligung. Hilfreich war dabei die geschützte
Wallhecke zum Rehweg hin, der Teich auf dem Gelände sowie das
Vorkommen von Fledermäusen.
Nach unseren Informationen können verläßliche Gutachten erst im
kommenden Frühjahr erfolgen, da Pflanzen und Tiere nun erst einmal
im Winterschlaf sind. Das alleine wird etwas Ruhe in das Verfahren
bringen.
Im Bauausschuss wurde darüber gesprochen, daß die Bebauung nicht
so hoch und dicht wie geplant ausfallen soll, max. vierstöckig. Es sollen
alternative Planungen vorgelegt werden. Da nach unseren
Informationen Oberbürgermeister Dr. Schwandner noch immer ein
Hochhaus für möglich hält, müssen wir weiter darauf hinarbeiten, daß
ein Hochhaus tatsächlich verhindert wird. Es scheinen bereits im
Vorfeld weitere Absprachen mit der Verwaltung gegeben zu haben,
die nun durch unsere Bürgerinitiative „gestört“ werden.
Wir haben zusammen mit Politikern Gespräche mit dem Investor
angeregt. Wir hoffen, daß über persönliche Gespräche am „Runden
Tisch“ein gute Lösung gefunden wird. Im Vordergrund steht für uns
eine Bebauung, die sich an der angrenzenden Nachbarschaft (KurtHuber-Str., Grotepool und Rehweg) orientiert. Höhe und Dichte der
Bebauung wie auch die Verkehrsführung inkl. Parkplatzsituation sind
dabei zentrale Themen.
Wir sind weiterhin für unsere schöne und angenehme Nachbarschaft
aktiv und hoffen auf Ihre weitere Unterstützung.
Was war geplant? Was sagen wir?
Das Gelände der Netzfabrik und der
angrenzenden Villa wurde an die
Business Park Oldenburg GmbH
verkauft. Die Personen dieser GmbH
sind z.T. identisch mit den Betreibern
des Domicils am Drögen-Hasen-Weg.
Die ursprüngliche Planung sah vor:
Wir halten die Pläne für
überdimensioniert, nicht durchdacht
und fordern neben der
Durchführung einer Umweltprüfung,
eine nachbarschaftsgetreue
Bebauung. Uns geht es um folgende
Aspekte:
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
ein Hochhaus mit
7-8 Stockwerken
4 Wohnblöcke mit
4-5 Stockwerken
14 Reihenhäuser mit
2-3 Stockwerken
1 Tiefgarage mit 104 Stellplätzen
Insgesamt 100 Wohneinheiten
auf ca. 10 700 m² Fläche


Eine so hohe Wohndichte gibt es
bisher nicht in Oldenburg und ist
selbst in Großstädten unüblich.

Bilder auf
www.business-park-oldenburg.de
Baubeginn sollte ursprünglich Mai
2012 sein. Der bestehende
Bebauungsplan sollte ursprünglich in
einem sog. beschleunigten Verfahren
nach §13a BauGB dahin gehend
geändert werden. Dieses Verfahren
sieht keine Umweltprüfung vor.


Naturschutz muss viel besser
berücksichtigt werden: neben
altem Baumbestand verläuft eine
Wallhecke an der Grenze und es
existiert ein Teich
Wohn- und Baudichte soll
niederiger ausfallen und sich an
die Nachbarschaft anpassen.
Grundwasserproblematik: Durch
Versiegelung und Tiefgarage
befürchten wir eine Verschlechterung für Bäume, Gärten und
Häuser
Verkehrs- und Parkproblematik:
wir befürchten einen
Parktourismus in die
umliegenden Straßen bis hin zum
Drögen-Hasen-Weg
Kinderspielplatzfläche: bisher
auf dem Gelände nicht
vorgesehen
Unattraktives Wohnen: der
geschaffene Wohnraum ist in
dieser Planung nicht attraktiv, da
durch Bahnlärm und Schatten
beeinträchtigt. Wir befürchten
eine hohe Fluktuation und
Leerstand.
Bürgerinitiative
Netzfabrik Wechloy
November 2011
Liebe Nachbarn,
viele von Ihnen haben im August unseren Offenen Brief mit
Ihrer Unterschrift unterstützt. Die insges amt 78 Unterschriften nur aus der engsten Nachbarschaft waren sehr
eindrucksvoll und haben dazu beigetragen, daß unsere A nliegen ernst genommen wurden.
Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Unterstützer.
Da wir nicht mit allen ständig im Gespräch sind, möchten
wir auf diesem Weg über den Stand der Dinge informieren.
Mit herzlichen Grüßen
Im Namen aller Aktiven und für die Bürgerinitiative
A n n ett e T ho m as c h e ws ki
L u i tg a rd P i e t sc h
G ü nt e r B e ss e r e r
C a r s t en Za e hl e
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