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Lokales
SEITE 11
LIPPISCHE LANDES-ZEITUNG NR. 197, DONNERSTAG, 25. AUGUST 2011
DETMOLD
AUGUSTDORF
Beneke: Wie eine Tischlerei zur Marke wurde
Neues Buch schildert Werden und Vergehen eines Detmolder Vorzeigebetriebes
Am „Eichenkrug“
Von Thorsten Engelhardt
Redaktion
Ohmstraße 7, 32758 Detmold
(0 52 31) 9 11-131
(0 52 31) 9 11-145
detmold@lz-online.de
Thorsten Engelhardt (te)
-134
Manfred Brinkmeier (mab) -148
Jana Beckmann (jab)
-127
Cordula Gröne (co)
-137
Sven Koch (sk)
-128
Barbara Luetgebrune (blu) -140
Marianne Schwarzer (an) -242
Anzeigen- und Leserservice
(08 00) 9 90 98 88 (Gebührenfrei)
Kartenservice
(0 18 05) 00 62 85
(14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz,
Mobilfunkhöchstpreis 42 Cent/Min.)
WAS IST LOS?
Vereine & Gruppen
ƒ Senioren-Gymnastik, für
Damen ab 60, 13.45-14.45
Uhr, Grundschule JerxenOrbke.
ƒ Handarbeits- und Bastelkreis, 14-16.30 Uhr, DRKOrtsverein, Hornsche Straße 29-31.
ƒ Philharmonischer Chor Lippe, Probe, 19.30 Uhr, Waldorfschule, Blomberger Str.
ƒ Chorgemeinschaft Heidenoldendorf, Probe, 20 Uhr,
Gaststätte Obernkrug, Am
Heidebach 8.
ƒ MGV Berlebeck, Probe, 20
Uhr, Hotel Kanne,
Berlebeck.
Rat & Service
ƒ Integriertes Stadtentwicklungskonzept, Erstinformation, 8-16.30 Uhr, Rathaus
am Markt, 1. Stock.
ƒ Freibad Hiddesen, 10-19.30
Uhr geöff net.
ƒ Freibad Fischerteich, 1019.30 Uhr geöff net.
ƒ Freibad Schwarzenbrink,
6-19.30 Uhr geöff net.
ƒ Freibad Berlebeck/Heiligenkirchen, 13-19.30 Uhr
geöff net; Frühschwimmen,
6-8 Uhr.
ƒ Bürgersprechstunde der
Freien Wähler Detmold, 1113 Uhr, Geschäftsstelle, Meierstraße 19.
ƒ Treffpunkt Diabetes, 15-17
Uhr, Begegnungszentrum
des Lippischen Blinden- und
Sehbehindertenvereins,
Hiddeser Straße 24-24a.
ƒ Gesprächskreis der Guttempler-Gemeinschaft, 1922 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus,
Karolinenstraße 4.
ƒ Gruppentreffen der Adipositas-Selbsthilfe-Lippe, 19
Uhr, Klinikum Lippe Detmold, Wartebereich der Chirurgie, Röntgenstraße, ☏
(0 52 32) 9 80 79 99,
ƒ Diabetiker Selbsthilfegruppe, 19.30 Uhr, Gebäude der
Vereinigten IKK, Leonardoda-Vinci-Weg 4.
Augustdorf
ƒ Evangelische Militärkirche,
14.30 Uhr, Jugend-Flötenkreis, Generalfeldmarschall-Rommel-Straße 2.
ƒ Freibad, 12-19 Uhr geöff net.
ƒ Gemeindebücherei, 14-18
Uhr geöff net.
Fotoausstellung
öffnet heute
Detmold. „Zum ersten und
letzten Mal in der cccp“ ist der
Titel einer Ausstellung, die heute um 19.30 Uhr im Bistro „unErwartet“ im Detmolder Bahnhof eröff net wird. Die kurze
Fotoreise von Eckart Schönlau
war 1988 eine letzte Gelegenheit, Alltag in einem über 60
Jahre existierenden abgeschotteten gesellschaft lichen System
zu erleben. Wer mehr dazu erfahren will, sollte die Vernissage heute ab 19.30 Uhr oder die
Finissage am 18. September ab
11 Uhr im Bistro „unErwartet“
im Detmolder Bahnhof besuchen, so eine Pressenotiz.
Detmold war einst Zentrum
der Möbelproduktion. Das ist
Geschichte. Wie passend, dass
jetzt ein Buch erschienen ist,
das die Historie einer bekannten Handwerkerdynastie schildert: der Tischlerei Beneke.
Detmold. Namen wie Sinalco,
van Melle, Hilker oder Temde kennzeichnen Detmolder
Wirtschaftsgeschichte. In die
Reihe gehört auch der Name
Beneke, denn dahinter steht
eine 147 Jahre andauernde beeindruckende Karriere von vier
Generationen Handwerkern.
Dr. Thomas Dann spürt dieser Geschichte in seinem vom
Naturwissenschaft lichen und
Historischen Verein herausgegebenen Buch „Möbelschätze aus Lippe“ nach. Der Kunsthistoriker belässt es aber nicht
dabei, einen Abriss über die
Unternehmensgeschichte mitsamt einem sehr detaillierten
Überblick über die Möbel aus
der Werkstatt Beneke zu erfassen, er fragt auch nach Kundenstrukturen und Einflüssen. Das
macht das Buch aus verschiedenen Aspekten heraus interessant.
Jahrelange Arbeit steckt in
den 184 Seiten. Dann stieß auf
den Namen Beneke, als er im
Landesarchiv nach Aufzeichnungen über das Meublement
des Detmolder Residenzschloss
im Biedermeier suchte. „Die
Firma tauchte dort sehr häufig
auf“, schildert er. Sein nächster Weg führte ihn zu Professor Dr. Stefan Baumeier, damals
noch Leiter des Freilichtmuseums Detmold. Baumeier hatte
für Dann ein Konvolut von Un-
Kunsthandwerk: Ein Beneke-
Ankleidezimmer, aufgenommen
um 1930.
FOTO: PRIVAT
Forschungsobjekt Tischlerei: Buchautor Dr. Thomas Dann, Edith Beneke, Fotograf Ulrich Heinemann und Professor Dr. Stefan Baumeier
(von links) betrachten alte Fotos von Beneke-Möbeln, die erst kürzlich aufgetaucht sind.
terlagen und Vertrauen in dessen Vorhaben. „Sie haben den
Biss“, sagt er.
Oberschicht stellte den
Kundenstamm
Richtig ins Rollen kam die
Sache, als die LZ 2004 über die
Forschungen berichtete. Danach meldeten sich rund 50 Besitzer von Beneke-Möbeln, die
zuließen, dass Dann durch alte
Sekretäre stöberte, in Wohnzimmer, ja sogar in Schlafzimmer schaute, und Fotograf Ulrich Heinemann professionelle
Aufnahmen der einzelnen Möbel anfertigte. „Die Menschen
haben durchweg positiv auf unser Anliegen reagiert und uns
manchmal mit Stolz ihre Stücke
gezeigt“, schildert Dann.
Darin klingt nach, was über
Jahrzehnte die Marke Beneke
ausgemacht hat: „Möbel von
hohem handwerklichen und
ästhetischem Wert“, wie Dann
schreibt. Sie waren so etwas wie
Statussymbole der Oberschicht.
Schon für den Stammvater der
Dynastie, Christian Beneke,
vor allem aber für seinen Sohn
Carl und den Enkel Ludwig war
das Fürstenhaus ein wesentlicher Auftraggeber.
Noch heute sind dort in öffentlichen wie privaten Räumen Beneke-Möbel zu sehen.
Später – vor allem in der Ägide des letzten Familiensprosses Heinrich Beneke – trugen
Bestellungen des wohlhabenden lippischen Bürgertums das
Unternehmen. Aber auch im öffentlichen Raum findet sich der
Name Beneke, zum Beispiel bei
der Ausstattung der „Apotheke
zur Rose“, oder des „Detmolder
Hofs“.
Gleichwohl gab es laut Dann
nie einen eigenen Beneke-Stil.
Vielmehr seien Zeitströmungen
verfeinert worden. „Man wollte
immer modern sein“, analysiert
der Kunsthistoriker. Modernität und Hochwertigkeit waren
die Motoren des Erfolges.
So verschrieb sich Heinrich Beneke in den 1920er Jahren der „Neuen Sachlichkeit“;
doch den Schritt zur „Nierentischmoderne“ der 50er Jahre habe er nicht mehr so recht
vollziehen wollen. Treu blieb
sich Beneke auch bei der Produktion: Sie war immer handwerklich, auch wenn teilweise
bis zu 30 Mitarbeiter beschäftigt wurden.
Auf dem Totenbett übergab
Heinrich Beneke 1964 den Betrieb an Bernhard Huxholl,
denn Benekes Adoptivsohn
FOTO: ENGELHARDT
Eberhard hatte einen anderen
Beruf gewählt. So endete die
Familientradition. Doch Heinrich Benekes Schwiegertochter
Edith stellte Thomas Dann ihr
Wissen und zwei Chroniken
zur Verfügung. Ihr Urteil zum
Buch: „Das ist wirklich fabelhaft gelungen.“
Verbot mit eigenen Hinweisschildern.
„Die Eigenschaft der Tauben,
in großen Gruppen aufzutreten, und die Standorttreue dieser Vogelart beinhaltet zwangsläufig ein Konfliktpotenzial.
Starke Verunreinigungen stören; weiterhin vermag die mit
dem Kot ausgeschiedene Harnsäure ernsthafte Schäden in der
Die Tischlerei Beneke war
an der Hornschen Straße ansässig. Heute steht dort das Parkhaus Hornsches Tor. Stammvater Christian Beneke (1785-1851)
kam aus Waldeck-Pyrmont nach
Detmold. Sein Sohn Carl (18271883) übernahm den väterlichen
Betrieb, dessen Bruder Louis
(1819-1892) – für Dann der talentierteste der Dynastie – versuchte sein Glück in Berlin und
London, litt aber zeitlebens unter einer psychischen Krankheit.
Von ihm stammen die Thronsessel im Schloss. Carls Sohn Ludwig Beneke (1855-1915) fertigte
unter anderem die Kanzel für die
Detmold-Berlebeck. Ein von
Gisela Tubes geführter Kräuterspaziergang beginnt am
morgigen Freitag um 18 Uhr
am Rolfschen Hof in Berlebeck,
Hahnbruchweg 5. Die Teilnehmer lernen die heimischen
Wildkräuter kennen. Die Teilnahmegebühr beträgt 6 Euro
für Erwachsene, Parkplätze
stehen am Friedhof Berlebeck
zur Verfügung.
Luther-Kirche in Detmold. Von
Heinrich Beneke (1890-1964)
stammt ein Zierschrank, den das
Land Lippe dem Reichspräsidenten Hindenburg schenkte. Der
Bildband verwebe sehr anschaulich Regional-, Familien und
Kunstgeschichte, daher habe ihn
der Naturwissenschaftliche und
Historische Verein in seine Sonderveröffentlichungen aufgenommen, so Dr. Bettina Joergens
(NHV). Thomas Dann: Möbelschätze aus Lippe, Vier Generationen Tischler Beneke, Verlag für
Regionalgeschichte, 184 Seiten,
182 Abbildungen, ISBN 978-389534-779-5, 19 Euro.
(te)
Bausubstanz der Gebäude zu
verursachen“, heißt es weiter.
Der Kotabwurf in sensiblen Bereichen wie Kinderspielplätzen, Krankenhausanlagen
oder den Lebensmittelständen
auf dem Markt führe zu hygienischen Belastungen und beinhalte gesundheitliche Gefahren.
Ein wirksames Instrument zur
Verringerung der Taubenpo-
pulationen wird in der Reduzierung beziehungsweise Einstellung des Taubenfütterns
gesehen. Denn das ständig
vorhandene Überangebot von
Futter veranlasst die Tauben
zum ständigen Brüten. Andrea
Führing von der städtischen
Ordnungsbehörde werde in den
nächsten Wochen verstärkt auf
die Einhaltung achten.
Augustdorfer Heideflächen ziehen immer wieder Ausflügler an
Landschaftswächter Albert Klein freut sich über Interesse
Augustdorf. In Augustdorf
blüht wieder die Heide. Was
sich anhört wie der Titel eines Heimatfi lms, kommt auch
bildlich fast „wie gemalt“ daher. Und es zieht immer wieder Menschen an.
Das hat Landschaftswächter Albert Klein festgestellt.
Unlängst fiel ihm ein ganzer
Bus auf, der die Straße Richtung Heidehaus befuhr. Ziel
der Stippvisite waren die Heideflächen zwischen Kohlenweg
und Imkerweg am Rande des
Augustdorfer Dünenfeldes.
„Mir war gar nicht bewusst,
wie viele Menschen sich für die
alte Kulturpflanze begeistern
können“, sagt Albert Klein.
Aber auch ihn fasziniert die violett blühende Besenheide, auf
der pittoresk vereinzelt Birken
stehen, eingerahmt von Kiefernwald.
Allerdings könne man
den Anblick auch nur eingeschränkt genießen, denn zugängliche Heideflächen gebe
es neben dem Areal zwischen
Dünenfeld und Südwestrand des Truppenübungplatzes nur noch im Naturschutzgebiet Moosheide, erklärt der
Augustdorfer Landschaftswächter. Große weitere Heideflächen sind sonst nur noch auf
dem Truppenübungsplatz Senne zu finden.
Das war früher anders, weiß
Albert Klein. „Zu Beginn des
19. Jahrhunderts war Heide
noch großflächig im gesamten
Landschaftsraum Senne zwischen Bielefeld und Paderborn
verbreitet“, sagt er und bittet Besucher gleichzeitig um
Vorsicht. Die Heidepflanze sei
empfindlich, werde sie zertreten, gehe sie ein. Die Heideflä-
TERMINE
Mehr über Kräuter
Fütterung von Tauben: Verstöße können mit Geldbuße geahndet werden
aus der Bevölkerung, wurden in
dieser Woche in der Innenstadt
erneut Schilder aufgestellt, die
auf das Verbot aufmerksam machen. Zwei, schreibt die Stadt in
einer Pressemitteilung, stehen
auf dem Marktplatz, denn dort
sei das Problem in Verbindung
mit dem Wochenmarkt besonders brisant. Auch die Marktbeschicker unterstützen dieses
Detmold-Pivitsheide VL. Die
Bünting AG ist nach eigenen
Angaben „sehr froh“, sich für
den Standort Pivitsheide entschlossen zu haben. Vor einem
Jahr eröff nete das Unternehmen dort den „Combi“-Verbrauchermarkt.
Der Standort des ehemaligen „Eichenkruges“ sei prägnant und habe sich noch stärker zu einem Knotenpunkt
entwickelt, so Pressesprecherin
Maike Kromminga auf Anfrage. Der Mietermix auf dem Gelände habe ein gutes Angebot
geschaffen. Mit der Resonanz
sei man nach einem Jahr sehr
zufrieden, auch die Koppelung
mit einem Discounter auf dem
Gelände habe sich als gut herausgestellt. Anlaufschwierigkeiten habe es nicht gegeben.
Kromminga: „Wir sind sehr
gut aufgenommen worden.“
Als Dank feiere man derzeit
ein Nachbarschaftsfest.
Auch die direkten Nachbarn
unter den alteingesessenen Geschäften wie die Bäckerei Wester sind zufrieden. Pivitsheide
habe sich richtig belebt, so
Christian Jobst, Juniorchef
der gleichnamigen Fleischerei.
Auch Apotheker Georg Wiemann von John von der Teutoburg-Apotheke empfindet die
Neuansiedlung als Bereicherung – die Kundenzahl sei um
zwei bis drei Prozent gestiegen.
Bedauerlich sei nur, dass es kein
Restaurant gebe.
(te)
Vier Generationen Tischler
Schilder machen auf das Verbot aufmerksam
Detmold. „Das Füttern wild
lebender Tauben ist verboten“,
heißt es in einer Verordnung
der Stadt Detmold von 2009.
Verstöße hiergegen können
mit einer Geldbuße geahndet
werden.
Um auf das Taubenfütterungsverbot hinzuweisen
und auf Grund wiederholter
Beschwerden und Anregungen
Belebung im
Ortskern
In der Heide nahe des Dünenfeldes: Landschaftswächter Albert Klein
zeigt ein schönes Fleckchen Augustdorf.
FOTO: ENGELHARDT
chen sind seit dem Mittelalter
infolge der Nutzung der Sennewälder durch den Menschen
entstanden. Das Bundesamt
für Naturschutz charakterisiert die Senne als größte zusammenhängende Heidefläche
in Nordrhein-Westfalen.
Klein ist dem Wort Heide
nachgegangen. Es sei germanischen Ursprungs, meint er und
bezeichne unbebautes, wildes
Land. Später sei es mit dem Begriff Einöde gleichgesetzt worden, erst Hermann Löns habe
den Begriff Heide ausschließlich auf die von Zwergsträuchen
geprägten Landschaftsformen
bezogen. Löns kannte auch die
Senne und beschrieb sie in seinem Text „Sennefahrt“ im Jahr
1899, wie es in der Internet-Enzyklopädie Wikipedia zu lesen
ist. An ihn erinnert der Wanderweg „Lönspfad“.
te)
Morgen Stammtisch
Detmold. Die Deutsch-Italienische Gesellschaft lädt für
den morgigen Freitag zu ihrem monatlichen Stammtisch
ins Restaurant „L’Arte“ in Detmold, Schülerstraße, ein. Beginn ist um 19.30 Uhr.
Wanderer sind unterwegs
Detmold. Die Wanderfreunde
des Detmolder TV von 1860
treffen sich zur nächsten Wanderung an diesem Sonntag, 28.
August, um 9.30 Uhr am Kronenplatz. Der Start erfolgt um 10
Uhr am Parkplatz Fischerteich.
Die Strecke führt vom Fischerteich zum Bienen-Schmidt, wo
eine Rast eingelegt wird.
„Eintracht“ singt wieder
Detmold-Pivitsheide V.H. Der
MGV „Eintracht“ Pivitsheide
trifft sich am Dienstag, 30. August, um 19.30 Uhr im Vereinslokal „Zum Donoperteich“ zu
seiner ersten Singstunde nach
der Sommerpause. Bereits heute macht der Chor darauf aufmerksam, dass das Adventskonzert am 26. November in der
evangelischen Kirche Heidenoldendorf stattfinden wird.
PERSONALIEN
Petra Griesbach feiert
Betriebsjubiläum
Augustdorf. Petra Griesbach
blickt heute auf ihre 25-jährige
Betriebszugehörigkeit bei der
Firma „Gebr. Nehl Wohnideen“ in Pottenhausen zurück.
Dort arbeitet die Augustdorferin in der Näherei, Polsterei und
im Musterbau. „Als Zeichen des
Dankes erhält sie von der Geschäftsleitung ein Geschenk
und die Ehrenurkunde der Industrie- und Handelskammer“,
heißt es in einer Pressenotiz.
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Seele and Geist
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