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1 Warehousing: Wie viel Automatisierung ist für die - Logistik Heute

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Beratende Ingenieure
in der Logistik
Warehousing: Wie viel Automatisierung ist für die
Pharmabranche sinnvoll?
Logistikzentrum
Merckle/ratiopharm
Ulm-Donautal
12. Oktober 2005
Wer sind wir?
•
Beratende Ingenieure in der Logistik
•
Über 20 Jahre in der Supply Chain-Optimierung aktiv
•
Erfahrung aus rund 250 Projekten
•
Maschinenbau- oder Wirtschaftsingenieure,
d. h. technisches Wissen kombiniert mit kaufmännischem Denken
•
Neutral und unabhängig in der Bewertung
•
Engagiert und parteiisch für Ihre Interessen
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Kreativität ist der Anfang, Kompetenz die Voraussetzung,
Erfolg das Ziel eines jeden Engagements.
1
Unsere Leistungen – unsere Kunden
•
Potentialanalysen
•
Rationalisierung/
Prozessoptimierung
•
Produktionsplanung/
-steuerung
•
Standortbestimmung/
Werksplanung
•
JIT-Abläufe
•
Realisierung/Projektmanagement
•
Ablauf- und Inbetriebnahmeunterstützung
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Staatsbauamt
Hessen
Mit Erfahrung, Kreativität und Strategie setzen wir außergewöhnliche
Konzepte in wirtschaftliche Erfolge um.
Gründe für die Automatisierung
Beratende Ingenieure
in der Logistik
!
Hohe Qualitätsanforderungen
Bsp.:
Schweiß- und Lackierroboter in der
Automobilindustrie
!
Ablauf- und Prozessgenauigkeit
Bsp.:
Chargenrückverfolgung kritischer
Produkte in der Pharma- und Lebensmittelindustrie
!
Schnelligkeit
Bsp.:
JIT- bzw. JIS-Projekte in der Automobilzulieferindustrie
!
Ergonomie
Bsp.:
Handling schwerer Einheiten/Behälter in der verarbeitenden
Industrie, im Handel und vielen weiteren Branchen
!
Wirtschaftlichkeit
Bsp.:
Rationalisierungsdruck, insbesondere für Produktions- und
Handelsunternehmen mit hohem globalen Wettbewerbsdruck
2
Voraussetzungen zur Prozessautomation
•
Mindestmengendurchsatz
•
Auftragsstrukturen
•
Artikel- bzw. Variantenvielfalt
•
Prozesskomplexität
•
Ablaufabhängigkeiten
•
Kalkulierbedarf, längerfristigere Laufzeiten
•
Kundenanforderungen auf hohem Niveau
Projektbeispiel:
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Aufgabenstellung
Neues Logistikkonzept mit umfassender Verbesserung der
quantitativen und qualitativen Faktoren im Gesamtprozess.
•
Aufbau weiterer Bestandskapazitäten (+ 28.000 Palettenplätze)
•
Erhöhung der Durchsatzleistung (ca. 50.000 – 80.000 Auftragszeilen/AT)
•
Steigerung der Wirtschaftlichkeit in der Gesamtabwicklung (> 30 %)
•
Qualitative Verbesserung der Abläufe
(Auftragsdurchlaufzeit, Servicegrad, Kommissioniergenauigkeit etc.)
3
Projektbeispiel:
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Staplerlose Transporte
Die kompakte Bauweise sowie die automatische Verbindung aller
Funktionsbereiche ermöglicht den konsequenten Verzicht auf
Staplerverkehr.
•
Kurze Wege
schnelle Durchlaufzeiten
•
Optimale Verbindung HRL mit Restfunktionen
•
Hohe Arbeitsplatzqualität (hoher Fensteranteil, keine „tiefen“ Hallen)
•
Flexible Raumnutzung
•
Ideale Erweiterungsmöglichkeiten
Projektbeispiel:
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Das Picking-Car: Die Funktion
Das Picking-Car ist ein mannbedientes Regalbediengerät mit Abgabe der
kommissionierten Kartons während der freien Fahrt in alle Richtungen.
4
Projektbeispiel:
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Palettenbildung im Versand
Kunden haben präzise Vorstellungen vom Aufbau ihrer optimalen
Lieferpalette.
1. Sortierstufe
2. Sortierstufe
Sortierung nach der
optimalen Versandpalette
Sortierung nach Kunden
K1 K1 K1
Kunde 1
Kunde 1
K1
K1 K1
K1 K1
K1
K1
K1
K1
K1
K1
K1
K1 K1 K1
K2K2
???
Kunde 2
Kunde 2
K2 K2
Kn
Kn
K2
Kn
K1 K1
K2
K2 K
n
K1
K1
K2 Kn
K2
K1
Kn
K2
Kn
Kn
K1
K2 K2
K1
K2
K2
K2
K2
K2
Kn
K1
K2 Kn
Kn K n K 2
K1 Kn K2 Kn K1
K2
Kn
K2
K2
Kunde n
Kunde n
Kn
ca. 15.000- 25.000 Kartons/AT
Kn
Kn Kn
Kn Kn
Kn
Kn Kn
ca. 4.000-5.000 Aufträge/AT
Kn Kn Kn Kn
Kn Kn Kn
Kn
Kn
Kn Kn
ca. 600-800 Paletten/AT
Projektbeispiel:
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Mensch und Technik
Die angewandte Technik ersetzt nicht den Mitarbeiter, entlastet
ihn jedoch entscheidend.
Keine physische Belastung
Beugen,
Bücken
Heben
Papier
Listen
Tragen
Schieben
3 Picks
Schnelle, einfache Orientierung
Elektronische
Pickanzeigen
Automatisches Fördern
Stapler
Fördertechnik
Keine Hilfs- und Nebenfunktionen
Tablar- und
Palettenstapeln
Keine komplizierten Vorgänge
oder Entscheidungsprozesse
Kar tonbearbeitung
Automatisierte
Prozesse
???
EDV
-Unterstützung
5
Projektbeispiel:
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Mensch und Technik
Einfachstes Kartonhandling
Müheloses Schieben
Automatisierte Prozesse
Elektronische Pickanzeigen
EDV-gestützte Abläufe
Projektbeispiel:
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Automatisierung und Flexibilität – ein Widerspruch?
•
Prinzip
- Grundlast über weitgehend automatisierte Prozesse
- Spitzenlasten über zeitlich begrenzte manuelle Abwicklung (Leihkräfte)
- Kombination von Automatisierung der manuell aufwändigen Leistungsinhalte mit
den „Vorteilen Mensch“, d.h. Beibehaltung der manuell effizienten Leistungsanteile
Bei konsequenter Umsetzung der Prinzipien durch Automatisierung
effiziente Abläufe in einem hoch flexiblen Gesamtprozess.
•
Realisierung
Separate, manuelle Abwicklung von Aktionen und Sonderbearbeitungen,
dadurch keine Vorhaltung von Technik für wenige Wochen/Monate im Jahr.
Automatisierung der „unproduktiven“ Zeitanteile
Beibehaltung des „Griffs auf die Palette“ oder „in den Karton“.
Komplettautomatisierung klassisch aufwändiger Leistungsinhalte
6
Projektbeispiel:
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Der Mehrwert
•
Hocheffizientes Picken von großen Kartonmengen mittels
Picking-Car: 5-6 sec/Karton
•
Hohe Prozesssicherheit in der Technik durch automatischen Tablareinsatz
•
Hohe Prozesssicherheit in der Feinkommissionierung durch
elektronische Unterstützung (Pick-by-light, Wiegekontrolle)
•
Optimales Kundenpalettenpackbild durch nachgeschalteten, zweistufigen
Versandsorter
•
Hohe Arbeitsplatzqualität in allen Bereichen, da
Laufen, Bücken, Heben, Tragen entfällt
•
Kein Staplerverkehr im Logistikzentrum
Projektbeispiel:
Beratende Ingenieure
in der Logistik
Ergebnis
•
Leistung
- bis zu 1,2 Mio Verkaufseinheiten arbeitstäglich
- starke Leistungsreserven (2,5-fache Mengensteigerung).
•
Wirtschaftlichkeit
- Rationalisierung von >30 % im Vergleich zu bisheriger Abwicklung
•
Innovation
- Picking-Car für große Kartonmengen
- Zweistufige Versandsortierung
- Staplerfreies Logistikzentrum (Ausnahme: LKW-Verladung)
- SAP-gesteuerte Abläufe bis auf Maschinenebene
•
Prozesssicherheit und Kundenorientierung
Durchgängige Prozesssicherheit über alle Funktionsbereiche und hohe Kundenorientierung
•
Kurze Realisierungszeit
In nur 12 Monaten vom ersten Spatenstich bis zur Inbetriebnahme mit Echtaufträgen
7
Beratende Ingenieure
in der Logistik
TEAMWORK
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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