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Laki macht es wie Netzer - tsv giesen / volleyball

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Freitag, 24. September 2010
Handball
Auf dem
Boden der
Tatsachen
Nach zwei Niederlagen in
Folge sind Trainer Martin
Goede und seine Mannschaft HF Springe II als
Landesliganeuling auf dem
Boden der Tatsachen angekommen. „In dieser Liga
weht ein anderer Wind als
auf Regionsebene. Es wird
dynamischer gespielt, Verschnaufpausen gibt es keine
und von der ersten bis zur
letzten Minute muss die
Mannschaft präsent sein“,
stellt er nach 2:4 Punkten
fest. Morgen (17 Uhr) soll
mit einem Heimsieg gegen
die Reserve des Drittligisten
TSV
Hannover-Anderten
das Konto ausgeglichen werden, um den drohenden
Fehlstart abzuwenden.
Der Einsatz von Mats
Busse (bekam einen Schlag
auf die Nase) ist nicht zu erwarten. Goede wird das
Team der Vorwoche unverändert lassen, denn dieses
hat kämpferisch trotz der
Niederlage in Großenheidorn (31:36) keineswegs enttäuscht. „Uns fehlte in den
entscheidenden Situationen
die Kaltschnäuzigkeit. Wir
dürfen dem Gegner durch
unsere Fehler, auf keinen
Fall die Konterchancen eröffnen“, erinnert der HFÜbungsleiter seine Schützlinge daran, 60 Minuten
hellwach bei der Sache zu
sein.
Die Gäste aus der Landeshauptstadt erscheinen ohne
ihren Trainer Pierre Limberg – er muss bereits um
19 Uhr mit der Anderter
Drittligamannschaft gegen
den Bad Doberaner SV auflaufen. Vielleicht ein kleiner
Vorteil für die Springer. Die
Aufstellung der Anderter
Reserve kann immer Überraschungen bereit halten,
denn diese Mannschaft besitzt die Möglichkeit, Anleihen bei ihrer RegionalligaA-Jugend zu nehmen.
pk
Laki macht es wie Netzer
Handball: DHB-Pokal und 3. Liga – Lange Reise für die Deisterstädter
VON PETER KOLLANDER
Die
Handball-Freunde
Springe stehen durch den
29:24 (18:10)-Sieg im Drittligaduell beim TV Jahn Duderstadt in der 3. Runde der
deutschen Pokal-Meisterschaft.
Vor knapp 300 Zuschauern diktierten die Schützlinge von Trainer Sven Lakenmacher die erste Halbzeit
nach Belieben. Im zweiten
Durchgang ging den Springern die Präzision verloren,
sodass der Vorsprung zwischen der 40. und 45. Minute von 22:13 auf 22:18
schmolz. Da hielt es Lakenmacher nicht mehr auf der
Bank. Er wechselte sich
selbst ein und führte Regie.
Die Folge waren zwei Tore
durch Daniel Deutsch und
Frank Habbe zum beruhigenden
24:18-Zwischenstand. Das war die Entscheidung.
„Die erste Halbzeit war
eine Demonstration guten
Handballs, als wir von 8:6
auf 16:6 wegzogen. Da passte alles. Nun hoffen wir am
Sonntag auf Losglück und
einen Gegner aus der 1.
Liga“, blickte Manager Dennis Melching schon nach
vorne. Die Auslosung der 3.
Runde wird im Fernsehen
kurz nach 17 Uhr auf Sport 1
live gezeigt.
HF Springe: Stange, König – Deutsch (6), Hinz
(6/4), Habbe (5), Karpstein
(5), Nordmeyer (3), Fauteck
(2), N. Hermann (1), Lakenmacher (1), Gorpishin
Bereits heute müssen die
Spieler der Handball-Freunde Springe erneut ihre
Sportsachen packen. Um 16
Uhr startet der Bus Richtung Greifswald. 460 Kilometer müssen zurückgelegt
werden. Morgen stehen das
Abschlusstraining, ein Küstenspaziergang sowie die
Videoanalyse des Gegners
HSV Peenetal-Loitz auf dem
Dienstplan der HF-Handballer, die um 19 Uhr in der
Peenetal-Sporthalle den ersten Auswärtssieg der Saison
einfahren wollen.
Dienstreise bis 4 Uhr
Am Sonntag gegen 4 Uhr
morgens wird die Dienstreise am Klubheim enden. Personelle Sorgen drücken die
Springer nicht. Lakenmacher kann auf sein momentan bestes Aufgebot bauen –
lediglich Thomas Bergmann (Fußoperation) fehlt
und wird von dem 42-jährigen Routinier Christopher
Nordmeyer vertreten.
Mit Fauteck
Jannis Fauteck aus dem
Bundesligakader der TSV
Hannover-Burgdorf ist dabei, sodass der Coach genügend Alternativen für den
Rückraum zur Verfügung
hat. „Wenn wir am oberen
Level spielen, unsere Chancen nutzen und uns nicht
von den 500 Zuschauern beeindrucken lassen, rechne
ich mit einem Sieg“, sagt
Melching.
MSC hat
das Finale
vor Augen
Die Chancen vor dem finalen Spieltag in der Vorrunde des DSMJ-Pokals stehen nicht schlecht: Die Jugend des MSC Pattensen
steht mit einem Zähler Vorsprung auf Platz eins der Tabelle und will den Sprung
ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft schaffen.
Gespielt wird morgen ab
10.45 Uhr in Seelze.
„Wir müssen zwingend
unsere erste Partie gegen
den Gastgeber, unseren härtesten Gegner, gewinnen“,
sagt Pressesprecherin Vanessa Fünfstück. „Dann
sieht es sehr gut für uns
aus.“ Des Weiteren bekommt es Pattensen mit Kobra Malchin und dem MSC
Jarmen zu tun.
moj
Handball
Es fehlen
Tore aus
Reihe zwei
Nach zwei Niederlagen
hintereinander sind die Damen der Handball-Freunde
Springe in der Regionsoberliga-Tabelle in die Gefahrenzone abgerutscht – und am
Sonntag (10.15 Uhr) steht
beim Neuling TSV Burgdorf
II eine hohe Hürde im Weg.
„Uns erwartet eine junge
Mannschaft, die bedingungslos Tempo bolzt. Da
müssen wir im Angriff fast
fehlerfrei spielen, wollen wir
nicht ausgekontert werden“,
sagt HF-Coach Manuela Porcarelli.
Kaum Alternativen
Volleyball
Giesener mit
Zuversicht
Nach dem glatten Saisonauftakt gehen die Volleyballer des TSV Giesen/48 Hildesheim erwartungsvoll in
das erste Heimspiel die
2. Bundesliga Nord. Gegner
ist morgen ab 20 Uhr das
von Adler in Volleyballteam
umbenannte Riege aus Kiel.
Sportdirektor Ulrich Nordmann hat das Ziel, Platz eins
mit dem zweiten Sieg zu bestätigen. Die Zuversicht ist
groß. „Wir wissen, was wir
können. Wir haben das gezeigt“, sagt Nordmann. Er
hofft auf entsprechende Publikumsresonanz. Trainer
Michael Schöps kann sein
stärkstes Team aufs Feld
bringen.
tje
Motoball
Will sich mit ihrem Team in Burgdorf durchtanken: Die 19-jährige Springerin Annika Schiebler (Mitte).
Gottschalk
Personelle Alternativen
besitzt die Trainerin nicht,
sodass die Mannschaft der
Vorwoche (18:19 gegen den
TSV Bemerode) aufläuft.
Das Problem der Springerinnen ist die nicht ausreichende Durchschlagskraft
aus der zweiten Reihe. „Uns
fehlen Spielerinnen für die
einfachen Tore“, beklagt die
Übungsleiterin. In Burgdorf
geht es um ein respektables
Ergebnis.
pk
Die Allzweckwaffe steht wieder bereit
Handball: Oberliga – VfL Hameln reist morgen als Favorit zur HG Rosdorf-Grone
VON
JÜRGEN KOHLENBERG
Der VfL Hameln will in
der Oberliga auf Tuchfühlung zum Spitzenquartett
bleiben und benötigt dafür
morgen (18.30 Uhr) einen
Auswärtssieg bei der HG
Rosdorf-Grone. Dem Hamelner Trainer Hajo Wulff
ist klar, „dass wir in der Favoritenrolle sind, der wir
auch gerecht werden wollen“.
Nach auskurierter Bronchitis ist Allzweckwaffe David-Niclas Emmel wieder
ins Training eingestiegen,
sodass der komplette Kader
zur Verfügung steht. „Wir
werden Rosdorf keinesfalls
unterschätzen und nicht in
die Fehler vom VorsfeldeSpiel verfallen, als wir den
Gegner aufgebaut haben“,
sagt Wulff, der darauf hofft,
„dass es uns gelingt, mit
kompakter Deckung die HG
nervös zu machen und
selbst immer den Kopf oben
zu behalten“.
Bei den Göttinger Vor-
städtern gab es vor der Saison einen gewaltigen Umbruch. Weil die finanziellen
Mittel fehlen, setzt der Verein jetzt auf den eigenen
Nachwuchs.
„Wir sind mit unserer
jungen Riege Außenseiter.
Mit schnellem Spiel und aggressiver Abwehr wollen wir
dagegenhalten. Wir haben
gegen Hameln aber nur
eine Chance, wenn wir 60
Minuten am oberen Limit
spielen“, gibt sich HG-Trainer Mirko Jaissle keinen Illusionen hin.
Nur aufgrund des besseren Torverhältnisses rangiert Rosdorf in der Tabelle
mit 0:6 Punkten noch auf
dem drittletzten Platz.
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Sport
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