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KAPITEL Wie kann man seinen Weg finden? - Didier

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AUFWIND3e.001a021.KAP.1
28/06/02
15:36
Page 3
KAPITEL
1
KAPITEL
Wie kann man seinen
Weg finden?
TEIL 1
2. Schülerprofil
sehr = 3
ziemlich = 2
nicht sehr = 1
gar nicht = 0
ich weiß nicht = ?
Partner A : Herr Lüdgen.
Tu as des renseignements sur le caractère des élèves. Pose des
questions à Mme Manz pour pouvoir compléter la grille.
Eigenschaften
schüchtern
ängstlich
kontaktfreudig
unternehmungslustig
ruhig
autoritär
fleißig
ordentlich
hilfsbereit
sportlich
künstlerisch begabt
Florian
0
0
3
3
0
1
1
3
?
Claudia
0
0
3
3
0
2
3
2
3
2
3
Heiko
0
0
3
Antje
3
0
?
0
?
3
0
1
1
3
0
3
3
?
?
3
Partner B : Frau Manz. Reporte-toi à la p. 16.
3. Aus Claudias Tagebuch
a. Lis le texte du journal de Claudia. Reporte dans le tableau qui suit les informations essentielles correspondant à chacun des personnages repérés.
b. Assure-toi que tu comprends ce que tu as noté en te reportant éventuellement au lexique ou à un dictionnaire.
c. Tu peux ensuite rendre compte de ce que tu as lu en t’aidant de ce que tu
as repéré.
Kap. 1
TEIL 1
TEIL 2
GRAMMATIK VARIATIONEN
3
AUFWIND3e.001a021.KAP.1
28/06/02
Personnages :
dénominations dans
le texte
Herr Lüdgen:
Herr Lüdgen / der
Klassenlehrer / er
Claudia und ihre
Freunde:
jeder von uns / wir
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Page 4
Informations essentielles
Recherche et note les verbes et les compléments immédiats
(attribut, indication de lieu, etc.) en relation avec les
personnages listés.
...................................................................................
...................................................................................
...................................................................................
...................................................................................
Claudia: ich
...................................................................................
Heiko: Heiko / er
...................................................................................
Florian: Florian / er
...................................................................................
Antje: Antje / sie
...................................................................................
4. Aller Anfang ist schwer!
Écoute le dialogue et coche la ou les bonne(s) réponse(s).
1. Claudia ruft an. Wen will sie sprechen?
❑ die Sekretärin der Berliner Gazette
❑ einen Journalisten, der Udo Hahn heißt
❑ einen Minister
❑ Freunde von ihren Großeltern
2. Was möchte Claudia wissen?
❑ Sie möchte wissen, wie teuer eine Unterkunft in Berlin ist.
❑ Sie möchte sich über die Arbeit eines Journalisten informieren.
❑ Sie möchte wissen, was für Kleider sie mitbringen soll.
❑ Sie braucht eine Telefonnummer.
3. Hat Claudia nach dem Anruf ein gutes Gefühl?
❑ Ja, sie weiß jetzt, was sie wissen wollte.
❑ Nein, sie macht sich Sorgen um ihr Praktikum in Berlin.
❑ Nein, sie hat zu wenig Informationen bekommen.
4. Was soll sie jetzt machen?
❑ eine andere Person anrufen
❑ eine E-Mail schreiben, um weitere Fragen zu stellen
❑ eine E-Mail schreiben, um sich vorzustellen
4
TEIL 1
TEIL 2
GRAMMATIK
VARIATIONEN
Kap. 1
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Page 5
MERK DIR DAS!
Observe
Herr Hahn:
Schülerin:
Herr Hahn:
Schülerin:
Du willst bei uns ein Praktikum machen, nicht wahr?
Ja, richtig!
Und du kommst aus Stuttgart, stimmt’s?
Genau!
Déduis
Lorsqu’on veut s’assurer que ce qu’on dit est vrai, on peut en demander la confirmation par une brève question : . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ou
.
..........................................................
Pour confirmer la vérité de ce qui vient d’être dit, on peut employer l’un des deux
adjectifs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ou . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . qui indiquent que les propos
tenus sont exacts.
KANNST DU DAS?
Demain il y a contrôle d’allemand, demande confirmation à ton professeur !
....................................................................................................................
...................................................
( ...,
..., ...)
..................................................................?
( ...)
.................................................
( ...)
( ...,
.................................................
..., ...)
.................................................
faire un apprentissage
rencontrer qn
( . . . . . . . . ) un stage
...................................................................
( ...)
Que veux-tu faire plus tard ?
( . . . . . . . . ) l’examen
...................................................................
...................................................
conseiller qn
remplir un questionnaire
( . . . . . . . . ) la qualité, la caractéristique
...................................................................
être apte, être capable
( ...)
.................................................
( . . . . . . . . ) l’entreprise
( ...)
.................................................
( . . . . . . . . ) la profession, le métier
...................................................................
Kap. 1
TEIL 1
TEIL 2
M
E
M
O
le travail
GRAMMATIK
VARIATIONEN
5
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Page 6
TEIL 2
1. Eine E-Mail von der Partnerschule
a. Lis le message envoyé par les correspondants allemands.
Reporte dans ce tableau les informations essentielles correspondant à
chacune des étapes repérées.
Indications
chronologiques
du texte
Informations essentielles
Recherche les verbes et leurs compléments immédiats en
relation avec « Die deutschen SchülerInnen », repérables aux
dénominations suivantes : wir, einige, andere, die Übrigen, man.
Nach dem Kindergarten, mit sechs Jahren
...................................................................................
Nach den 4 Jahren
Grundschule
...................................................................................
Nach der Haupt- oder
Realschule, mit 16
...................................................................................
Nach der Realschule
...................................................................................
Assure-toi que tu comprends ce que tu as noté en te reportant éventuellement
au lexique ou à un dictionnaire.
b. Quelle réalité scolaire correspond à quel pays ? Coche les colonnes qui
conviennent.
in
in
in beiden
Deutschland Frankreich Ländern
1. Das Schulsystem ist im ganzen Land dasselbe.
2. Ab 6 beginnt die Grundschule / école
élémentaire
3. Die Grundschule / école élémentaire dauert
4 Jahre.
4. Wenn die Schüler die Grundschule / école
élémentaire verlassen, haben sie drei
Möglichkeiten.
5. Mit 16 kann man eine Lehre anfangen.
6. Wer das Abitur / baccalauréat hat, darf auf die
Universität gehen.
6
TEIL 1
TEIL 2
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
GRAMMATIK
VARIATIONEN
Kap. 1
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Page 7
2. Berufe mit Zukunft
Lis la présentation des cinq métiers d’avenir et complète le tableau.
Beruf
MechatronikerIn
DiätassistentIn
AltenpflegerIn
Radio-JournalistIn
Fotomodell
Voraussetzungen
sonstige Eigenschaften /
Fähigkeiten
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
.........................................
3. Streit zu Hause
a. Recopie ci-dessous les répliques pour faire ressortir le dialogue.
Der Vater:
.....................................................................................................
Die Tochter:
.....................................................................................................
Der Vater:
.....................................................................................................
Die Tochter:
.....................................................................................................
Die Mutter:
.....................................................................................................
.....................................................................................................
Die Tochter:
.....................................................................................................
Die Mutter:
.....................................................................................................
.....................................................................................................
Die Tochter:
.....................................................................................................
Der Vater:
.....................................................................................................
b. Surligne ou souligne l’information essentielle de chaque réplique.
c. Réponds maintenant à la question : „Warum sind das Mädchen und ihre
Eltern nicht einverstanden?“
Kap. 1
TEIL 1
TEIL 2
GRAMMATIK
VARIATIONEN
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Page 8
MERK DIR DAS!
Observe
„Aber Vati, versuch mich doch zu verstehen! Du bist doch auch einmal
sechzehn gewesen! Du kannst mir doch nicht alles verbieten!“
Déduis
Pour rappeler à la personne à qui on parle une information importante qu’elle
semble avoir oubliée ou pour la supplier de faire ce qu’on attend d’elle depuis un
certain temps, on emploie le petit mot . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
KANNST DU DAS?
Tu rappelles à ton ami qu’il a un dictionnaire chez lui et tu lui demandes de
l’apporter au collège demain.
....................................................................................................................
....................................................................................................................
( ...)
...................................................
( . . . . . . . . ) le système scolaire
......................................................................
durer
......................................................................
à 6 ans
( . . . . . . . . ) le jardin d’enfants
( ...)
...................................................
( ...)
..............................................................
( ...,
..........................................................
...)
......................................................................
( ...)
...................................................
entrer en 6e
redoubler
( . . . . . . . . ) le bulletin scolaire
/
...............................
facile / difficile
...................................
/
...............................
travailleur / paresseux
......................................................................
aller au lycée
......................................................................
passer le bac
......................................................................
être fier de qc. / qn
...................................................
.....................................................
( . . . . . . . . ) le succès
( ...,
..., ...)
quitter l’école
......................................................................
faire des études supérieures
( ...)
le futur
................................................................
......................................................................
8
l’école élémentaire
...................................
( ...)
M
E
M
O
TEIL 1
TEIL 2
gagner de l’argent
GRAMMATIK
VARIATIONEN
Kap. 1
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GRAMMATIK IST TRUMPF
A
Observe
Der Bus fährt gerade über die Brücke. Claudia sieht ihn und läuft schneller.
Gestern Abend hat sich Claudia geschminkt und ist gleich in die Disko
gegangen. Heute Morgen ist sie im Unterricht eingeschlafen.
Frau Dünn isst normalerweise keinen Kuchen, aber heute Mittag hat sie
wenig gegessen und jetzt um vier Uhr hat sie Hunger.
Déduis
Pour décrire une action ou un procès en train de se dérouler au moment où on parle
ou ayant une valeur générale, on emploie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Pour décrire une action ou un procès achevés par rapport au moment où on parle,
on emploie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Dans les deux cas, le moment de référence est . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Au présent, les verbes forts en -a- ou en -e- modifient . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
..................................................................................................................
.
Le parfait se forme avec :
–
................................................
+ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pour les verbes
comme essen ou sich schminken qui sont . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ;
–
................................................
+ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . pour les verbes
comme gehen ou einschlafen qui sont
........................................
et expriment
..................................................................................................................
.
Dans un énoncé déclaratif, le . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . reste à la fin de la proposition,
alors que l’auxiliaire . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1 C’est toujours ainsi. Forme des énoncés au présent avec les éléments donnés.
●
1. jeden Tag – um halb acht zur Schule fahren – Heiko
.......................................................................................................................
2. immer – seine Post vor dem Essen lesen – mein Vater
.......................................................................................................................
Kap. 1
TEIL 1
TEIL 2
GRAMMATIK
VARIATIONEN
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3. jedes Jahr – zu Weihnachten zu viel Schokolade essen – Katrin
.......................................................................................................................
4. jedes Jahr – krank werden – Katrin
.......................................................................................................................
5. ein Mal im Jahr – sich mit seinen Schulfreunden treffen – mein Vater
.......................................................................................................................
2 Accompli ! Donne le participe II des verbes suivants.
●
sagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . tragen
.................................................
schreiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . spielen
................................................
verstehen
anrufen
............................................
...............................................
organisieren
fernsehen
besuchen
.............................................
vorstellen
............................................
verlieren
.........................................
..............................................
mitnehmen
............................................
..........................................
3 Un bilan mitigé. Formule des énoncés au parfait.
●
1. Heiko – zweimal im Unterricht einschlafen
.......................................................................................................................
2. der Klassenlehrer – am Anfang viele Fragen stellen
.......................................................................................................................
3. Herr Binder – in der Nacht zu schnell fahren und nicht aufpassen
.......................................................................................................................
4. Florian und seine Mutter – Angst haben
.......................................................................................................................
5. die Schulleitung – alle Eltern informieren
.......................................................................................................................
B
Observe
Der Junge möchte ein berühmter Architekt werden, seine Eltern sind
einverstanden.
Das Kind ist ein Genie! Seine Lehrerin merkt es aber nicht!
Florian hat eine Katze und einen Hund. Antje hat kein Haustier.
Claudia hat den ganzen Abend geschrieben. Nächsten Montag will sie zum
Berufsberater gehen.
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TEIL 1
TEIL 2
GRAMMATIK
VARIATIONEN
Kap. 1
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Déduis
Le nominatif est le cas du . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ou de son . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
La marque du nominatif est au masculin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , au féminin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ,
au neutre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . et au pluriel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
L’accusatif est le cas du . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . de la plupart des verbes. On le trouve aussi
pour exprimer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ou . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
La marque de l’accusatif est au masculin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , au féminin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ,
au neutre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . et au pluriel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Les déterminants ein-, kein- et les possessifs (mein-, dein-, sein-/ihr-, etc.) ne
prennent pas de marque au . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . et à . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Lorsque le déterminant n’a pas de marque, celle-ci est reportée sur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Souviens-toi
La marque du cas, se retrouve sur les pronoms :
masculin
neutre
féminin
pluriel
nominatif
....................
....................
....................
....................
accusatif
....................
....................
....................
....................
4 Complète par les marques qui correspondent au cas.
●
Zu Hause hat Julia kein. . . . . . . . . . Fernseher, aber ein. . . . . . . . . . Radio und natürlich ein. . . . . . . . . .
CD-Spieler*. In ihrem Zimmer stehen ein. . . . . . . . . . bunt. . . . . . . . . . Schrank und ein. . . . . . . . . .
Hochbett, an den Wänden hängen viel. . . . . . . . . . Poster und Fotos. Ihr. . . . . . . . . . Vater und
ihr. . . . . . . . . . Bruder schimpfen manchmal, wenn es zu laut ist. Außerdem mögen sie
ihr. . . . . . . . . . Musik nicht. Ihr. . . . . . . . . . Mutter ist toleranter. Letzt. . . . . . . . . . Sonntag hat sie
sogar extra ein. . . . . . . . . . Kuchen gebacken, Julia hatte nämlich ein. . . . . . . . . . groß. . . . . . . . . . Fest
gemacht und hatte all. . . . . . . . . . ihr. . . . . . . . . . Freunde eingeladen.
* (r) CD-Spieler: le lecteur CD
Kap. 1
TEIL 1
TEIL 2
GRAMMATIK
VARIATIONEN
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C
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Observe
Der Junge fragt sich, ob er ein interessantes Praktikum finden kann.
Er möchte wissen, ob er in einem Altersheim arbeiten kann.
Ob es ihm gefällt, ist noch unsicher.
Seine Freundin weiß jetzt, dass sie ihr Praktikum in einem Kindergarten
machen wird. Sie ist sicher, dass sie dabei sehr viel lernen kann.
Souligne les subordonnées.
Déduis
La subordonnée introduite par ob désigne un état de choses . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
...................................
.
La subordonnée introduite par dass désigne un état de choses qui est présenté comme
..................................................................................................................
.
5 Être sûr ou douter… Complète par dass ou ob.
●
1. Nadia fragt sich oft,
2. Sie weiß nur,
............
sie studieren oder
............
sie eine Lehre machen soll.
sie später arbeiten und nicht zu Hause bleiben will.
sie das Abitur bestimmt schafft.
3. Ihre Lehrer haben ihr gesagt,
............
4. Nun weiß sie nicht,
ihre Eltern einverstanden sind.
5.
D
............
............
............
ihre Eltern ein Studium finanzieren können, ist nämlich unsicher.
Observe
Claudia hat vor, nach Berlin zu fahren. Sie will dort ein Praktikum bei einer
Zeitung machen.
Es ist vielleicht interessant, in so einer großen Stadt zu wohnen. Aber auf
dem Land zu leben ist bestimmt auch schön.
Um Journalist zu werden, muss man studieren und viele Praktika machen.
Déduis
Le groupe infinitif peut avoir la fonction de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ou de
...................................
. Le verbe à l’infinitif est précédé de
........................
et
se trouve toujours placé . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . du groupe.
Lorsque le groupe infinitif complète un verbe de modalité (par exemple . . . . . . . . . . . . . . . ),
l’infinitif n’est jamais précédé de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Le groupe infinitif qui exprime le but est introduit par la préposition . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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TEIL 1
TEIL 2
GRAMMATIK
VARIATIONEN
Kap. 1
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6 Projets
●
et rêves. Formule les intentions et appréciations de Monsieur
Willmann en utilisant les éléments donnés.
1. im Sommer nach Kanada fliegen – vorhaben
.......................................................................................................................
2. dort seinen Sohn besuchen – wollen
.......................................................................................................................
3. in einem großen Wald leben – es toll finden
.......................................................................................................................
4. jeden Morgen viele Tiere hören oder sehen – das Glück haben
.......................................................................................................................
5. sich richtig ausruhen können – hoffen
.......................................................................................................................
6. ein billiges Flugticket bekommen – versuchen
.......................................................................................................................
7 Avoir
●
un but, s’en donner les moyens. Forme des énoncés à partir des
groupes infinitifs selon le modèle donné.
Exemple : Architekt werden – studieren müssen
➞ Um Architekt zu werden, muss man studieren.
1. ein interessantes Praktikum finden – sich genau informieren müssen
.......................................................................................................................
.......................................................................................................................
2. sich informieren – mit dem Klassenlehrer sprechen können
.......................................................................................................................
.......................................................................................................................
3. sich den richtigen Beruf aussuchen – sich selbst gut kennen müssen
.......................................................................................................................
.......................................................................................................................
4. sich um alte Menschen kümmern – Krankenpfleger werden können
.......................................................................................................................
.......................................................................................................................
5. in der Mode arbeiten – gute Nerven haben müssen
.......................................................................................................................
.......................................................................................................................
Kap. 1
TEIL 1
TEIL 2
GRAMMATIK
VARIATIONEN
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AUFWIND3e.001a021.KAP.1
E
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Observe
Kannst du Handball spielen? Willst du morgen mit uns spielen? Oder musst
du deine Schulaufgaben machen?
Es ist schon spät, wir wollen jetzt nach Hause gehen.
Du und nähen? Da muss ich aber lachen!
Déduis
Pour exprimer une capacité ou un savoir-faire, on emploie le verbe
..................
.
Ce verbe se traduit parfois en français par . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Pour exprimer une . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , une disposition à . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , on emploie
le verbe wollen.
Pour exprimer l’. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ou le caractère . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . d’une action,
on emploie le verbe müssen.
8 Insère le verbe de modalité (können, wollen ou müssen) qui te paraît
●
convenir le mieux, à la forme voulue.
1. Morgen
...............
. . . . . . . . . . . . . . . du
ich mit meiner Schwester ins Kino gehen. Wenn du
mitkommen, wir
weggehen, denn ich
2. Unser Klassenlehrer
...............
dich abholen. Heute
...............,
...............
ich nicht
...............
für die nächste Klassenarbeit Vokabeln lernen.
...............
immer lachen, wenn meine Freundin „Josette“ sagt:
Sie hat einen deutschen Akzent, sie . . . . . . . . . . . . . . . „jo“ nicht richtig aussprechen und der
Name klingt immer wie „chaussette“, also „Strumpf“!
3. Liebe Freunde,
...............
ihr uns bitte helfen, sauber zu machen? Ihr
unbedingt verstehen, dass wir nicht alles allein machen
14
TEIL 1
TEIL 2
GRAMMATIK
...............
...............
.
VARIATIONEN
Kap. 1
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15:36
Page 15
VARIATIONEN
Zum Lesen
Wer will, der kann…
1. Le récit
Lis les deux premières lignes du texte en t’aidant éventuellement du lexique et
note la phrase qui te paraît la plus importante.
Harry
...............................................................................................................
2. Le monologue intérieur rapporté
I Harry und die Schule
– Welche Fragen stellt er sich?
Note les questions en les transposant au style direct.
.......................................................................................................................
.......................................................................................................................
– Was stellt er fest?
Parmi les informations que tu repères, note les plus importantes selon toi.
In der Grundschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Jetzt in der Realschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
I Harry und sein Vater
Parmi les informations que tu repères, note les plus importantes selon toi.
– Harry stellt sich vor, wie sein Vater reagieren wird.
Harry denkt: „Vater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
......................................................................................................................“
– Harry weiß, was sein Vater für ihn will.
Harry denkt: „Vater . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
......................................................................................................................“
– Was hat der Vater gesagt?
Éléments de
chronologie du texte
Vor ein paar Monaten
Propos du père
................................................................................
................................................................................
Letzte Woche
................................................................................
................................................................................
Kap. 1
TEIL 1
TEIL 2
GRAMMATIK
VARIATIONEN
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Zum Hören
Écoute le dialogue entre Yasmin et sa mère et coche les bonnes réponses.
1. Yasmin:
a. ❑ hat Probleme in der Schule.
b. ❑ hat das Abitur bestanden1.
c. ❑ möchte in die Türkei zurück.
d. ❑ hat keine Freundinnen.
e. ❑ will studieren.
f. ❑ will heiraten.
2. Yasmins Mutter:
a. ❑ lebt allein mit ihrer Tochter.
b. ❑ versteht ihre Tochter.
c. ❑ ist stolz auf ihre Tochter.
d. ❑ legt Wert2 auf die Familie.
e. ❑ legt Wert auf die Tradition.
f. ❑ betrachtet sich als Deutsche.
3. Yasmins Vater:
a. ❑ möchte, dass seine Tochter studiert.
b. ❑ möchte, dass seine Tochter heiratet.
c. ❑ macht alles, was seine Tochter will.
d. ❑ ist autoritär.
1. das Abitur bestehen (a, a): réussir le bac - 2. auf etw. Wert legen: accorder de l’importance à qc.
Partnerspiel
Schülerprofil (voir p. 3)
Partner B : Frau Manz.
Tu as des renseignements sur le caractère des élèves. Pose des questions à
M. Lüdgen pour pouvoir compléter la grille.
Eigenschaften
schüchtern
ängstlich
kontaktfreudig
unternehmungslustig
ruhig
autoritär
fleißig
ordentlich
hilfsbereit
sportlich
künstlerisch begabt
16
TEIL 1
Florian
0
0
Claudia
3
0
?
1
0
1
3
?
TEIL 2
0
3
3
0
2
3
2
3
2
3
Heiko
0
0
3
3
0
?
?
3
3
1
GRAMMATIK
Antje
3
3
1
1
0
3
3
sehr = 3,
ziemlich = 2,
nicht sehr = 1
gar nicht = 0
ich weiß nicht = ?
?
VARIATIONEN
Kap. 1
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Übung macht den Meister
1 Der Traum von jedem Schüler: Nobelpreisträger ohne Abitur
●
Complète par la marque du nominatif ou de l’accusatif.
Wilhelm Conrad Röntgen wurde 1845 geboren. Sein. . . . Eltern wollten das Beste für ih. . . . ,
sie schickten ih. . . . also auf. . . . Gymnasium. Dort sollte er sein. . . . Abitur machen. Aber es
kam anders. D. . . . Gymnasiast musste d. . . . Schule verlassen, er hatte nämlich sein. . . .
Lehrer an d. . . . Tafel gemalt. Röntgen mochte ih. . . . nicht. Als d. . . . Lehrer die Karikatur
sah, wurde er böse.
Röntgen mußte sich also allein auf d. . . . Prüfung vorbereiten1. Leider war dies. . . .
verhasste Lehrer in der Prüfungskommission, und d. . . . Junge schaffte d. . . . Prüfung nicht.
Zum Glück konnte er aber ein. . . . Universität besuchen, die kein. . . . Abitur verlangte.
Später hatte er groß. . . . Erfolg, er entdeckte d. . . . Strahlen, die man nach ihm „RöntgenStrahlen“2 benannte.
1901 bekam er d. . . . Nobelpreis für Physik, er war überhaupt d. . . . erste Physiker, der
dies. . . . Preis bekam.
1. sich auf etw. (acc.) vor |bereiten: se préparer à qc. – 2. Röntgen-Strahlen: rayons X
2 a. Der Berufsberater
●
Souligne dans ce texte les verbes forts en « e-a-o » ou « e-a-e ».
Frau Emsig: Ach Frau Meier, Sie sehen aber glücklich aus. So gut haben Sie seit langem
nicht mehr ausgesehen. Was ist los mit Ihnen?
Frau Meier: Ach wissen Sie, mein Sohn hat endlich eine Arbeit gefunden. Monatelang
hat er jeden Morgen die Zeitung gelesen. Er hat überall gesucht. Jede Woche
hat er sich mit dem Berufsberater getroffen und stundenlang mit ihm
gesprochen. Er hat sich x-mal beworben, überall Kontakt aufgenommen. Man
kann sagen, er hat viel unternommen, aber nichts hat geholfen. Das war so
schlimm, dass er nichts mehr gegessen hat, aber, Gott sei Dank, heute hat
er einen Job!
Frau Emsig: Sehen Sie, es ist nur gut, dass er nicht aufgegeben hat! Aber sagen Sie mal,
ist das wenigstens eine interessante Arbeit?
Frau Meier: Klar, er ist dem Berufsberater sehr dankbar.
Frau Emsig: Sehen Sie, diese Berufsberater engagieren sich wirklich für die Arbeitslosen.
Frau Meier: Kann man wohl sagen! Ja! Der Berufsberater ist gestorben, und mein Sohn
hat seine Stelle übernommen.
b. Reporte-toi à la page 142 de ce cahier et complète les formes des verbes n° 1
à 13.
Kap. 1
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c. Complète par les verbes de la liste ci-dessous (donnés dans l’ordre) à la
forme qui convient.
fernsehen – sprechen – ausgeben – sich treffen – essen - mitnehmen – helfen –
unterbrechen – sehen – sprechen – lesen – vorlesen – vergessen
Opa (zur Nachbarin): Die heutige Jugend, sage ich dir! Mein Enkelsohn sitzt die ganze
Zeit vor dem Fernseher und . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . fern oder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . stundenlang
am Telefon mit seinen Freunden. Er . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . sein ganzes Taschengeld für
Videospiele aus.
Früher war das ganz anders. Am Nachmittag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . wir uns nicht mit den
Freunden! Ich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ganz schnell eine Suppe, dann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
mich meine Eltern auf das Feld mit und bis spät am Abend . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
ich ihnen. Ich war wirklich sehr fleißig, auch in der Schule.
Franz: Opa, Opa, schau mal, was ich da habe!
Opa: Du sollst mich jetzt nicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , . . . . . . . . . . . . . . . . . . . du denn nicht, dass
ich mit der Nachbarin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ? Was ist denn los?
Franz: Ich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . gerade etwas sehr Interessantes. Soll ich dir . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ,
was in deinem Zeugnis steht. Du hast bestimmt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , was darin steht.
(s) Feld (er): le champ
Lauter Laute!
1 Écoute les mots enregistrés et coche la colonne qui correspond au son que
●
tu entends.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Voyelle
longue
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
Voyelle
brève
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
Voyelle
longue
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
Voyelle
brève
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
❑
2 Écoute et souligne la syllabe accentuée.
●
Journalistin – Praktikum - Berlin – Redaktion – Informatik
Ausbildung – arbeiten – Arbeitswelt – Beruf – Kleidung – auf Wiederhören
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Wortschatz
1 Associe chaque adjectif à son contraire issu de cette liste.
●
egoistisch – faul – kontaktfreudig – mutig – traurig – geduldig – unruhig – selbstsicher
ängstlich
..........................
hilfsbereit
..........................
einsam
..........................
lustig
..........................
fleißig
..........................
ruhig
..........................
ungeduldig
..........................
schüchtern
..........................
2 Propose une traduction du mot souligné.
●
Dieser Mann ist arbeitslos. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Ich kenne ein elternloses Mädchen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Das ist eine endlose Geschichte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Die Situation ist hoffnungslos. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
3 Complète le texte en te servant des mots en gras du modèle.
●
A
B
C
Vergleichen wir Bild A mit Bild B!
Die beiden Bilder sind gleich. Ich sehe keinen Unterschied zwischen dem ersten und
dem zweiten Bild.
Sind Bild A und Bild C auch gleich?
Nein, ich sehe zwei Unterschiede: Auf Bild C steht nur ein Baum und die Katze ist anders.
In Europa zahlt man jetzt in Euro. Auf allen Euro-Scheinen1 sieht man Fenster, Türen oder
Brücken: Alle Euro-Scheine sind überall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , da gibt es kein. . . . .
................................
. Aber die Münzen2 sind in jedem Land . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Man kann die Nationalmotive
.....................................
. Auf dem deutschen 20-Cent-
Stück2, z.B., sieht man das Brandenburger Tor.
1. (r) Schein (e): le billet – 2. (e) Münze (n) / (s) Stück (e): la pièce
Kap. 1
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Fais le point
1. L’agenda retrouvé
Il est mercredi 14 heures. Tu viens de trouver l’agenda de ton camarade. Tu lui
téléphones et lui fais croire que tu sais tout ce qu’il a fait ou compte faire
pendant cette semaine de vacances. Complète le dialogue.
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
bei der
Müllaktion
mitmachen
Rad fahren
den ganzen
Vormittag
schlafen
mit Steffi
arbeiten
Opa und Oma
im Garten
helfen
schwimmen
gehen
Freunde
Handball
besuchen spielen
mit Hannah
und Stefan zu
Hause bleiben
Briefe
eine Stelle
fernsehen
schreiben fürs Praktikum
suchen
Du:
Dein Freund:
Du:
Dein
Du:
Dein
Du:
Dein
Du:
Dein
Du:
Dein
Du:
Dein
Du:
Dein
Du:
Dein
Du:
Freund:
Freund:
Freund:
Freund:
Freund:
Freund:
Freund:
Freund:
Samstag
Ich weiß alles über dich und kann dir alles sagen, was du in dieser
Ferienwoche bis jetzt gemacht hast oder noch machen willst!
Es ist ja kaum zu glauben! Weißt du zum Beispiel, was ich am Montagvormittag gemacht habe?
Da bist du schwimmen gegangen.
Und am Montagnachmittag?
Da . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Und am Dienstagvormittag?
Da . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Und am Dienstagnachmittag?
Da . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Und heute Vormittag?
Da . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Und heute Nachmittag?
Da . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Und morgen Vormittag?
Da . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Und morgen Nachmittag?
Da . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Und am Freitag?
Am Vormittag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
und am Nachmittag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Dein Freund: Und am Samstag?
Du:
Am Vormittag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
und am Nachmittag
........................................................................
Si tu ne sais pas conjuguer les verbes au présent et au parfait, reporte-toi à l’encadré A, p. 19 du manuel.
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Kap. 1
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Fais le point
2. Le professeur raconte…
Complète – si nécessaire – par la marque qui convient.
Ich war kein. . . . . sehr gut. . . . . Schüler, aber ich hatte ein. . . . . gut. . . . . Lehrer und hatte
immer gut. . . . . Noten in Deutsch. Als ich in der 4e war, hat unser. . . . . Lehrer ein. . . . .
Austausch organisiert. Da habe ich ein. . . . . Briefpartner bekommen. Ulrich, so heißt er,
ist schnell mein. . . . . Freund geworden. Er hat ein. . . . . gut. . . . . Charakter und mag
Frankreich sehr. Er besucht m. . . . . immer noch jeden Sommer. So einfach ist es!
Si tu ne sais pas mettre la marque qui convient, reporte-toi à l’encadré B, p. 20 du manuel.
3. Claudia et sa grand-mère
La grand-mère de Claudia a des problèmes de mémoire. Mais Claudia l’aime
bien et elle est gentille avec elle. Complète les réponses de Claudia.
Oma:
Claudia, willst du wirklich nicht Buchhändlerin werden, wie deine Mutter?
Claudia: Oma, du hast mich schon hundert Mal gefragt, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Oma:
Ich habe dich gefragt, aber du hast nicht geantwortet.
Claudia: Doch Oma, ich habe dir gesagt, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Oma:
Journalistin willst du werden? Bist du gut in Deutsch?
Claudia: Ich habe dir auch gesagt, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Oma:
Interessierst du dich für Politik?
Claudia: Ich weiß nicht, . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . , aber für die
Umwelt interessiere ich mich sehr.
Oma:
Wie bitte?
Claudia: Ich sagte dir,
Oma:
......................................................................................
.
Nicht so laut! Ich kann dich ja hören!
Si tu ne sais pas trouver la subordonnée complétive qui convient, reporte-toi à l’encadré C, p. 20 du manuel.
Kap. 1
21
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Seele and Geist
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