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HP Support - VMware

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Was bedeutet
HPs Converged Infrastructure
für Ihre Virtualisierung?
Wie profitiert der Mittelstand,
wie das Datacenter?
Johannes Horneck—PM ProLiant Virtualisierung
April, 2010
1
©2009 HP Confidential
ProLiant Server Virtualisierung
Nutzen
???
Postmoderne
Establishment
Einstieg
Zeit
2
©2009 HP Confidential
Einstieg
Diese Applikation virtualisieren?
Es geht los
– IT Abteilung fängt an OHNE Support
durch GL
– Low-Budgetlösung
App
App
App
App
OS
OS
OS
OS
vSphere
Vorteile
– Auslastung verdoppelt von 10 – 20% auf 20 – 40%
– ca. 4 VMs pro Host
3
©2009 HP Confidential
Einstieg
Diese Applikation virtualisieren?
Nachteile
– Komplexe Serverinfrastruktur
– Lokaler Speicher verhindert
HA-Funktionalitäten
– Support-Silos erhöhen adminstrativen
Aufwand
App
App
App
App
OS
OS
OS
OS
vSphere
– Verzicht auf Trainings verzögert Lernkurve
– Prozesse unverändert
Nächste Stufe
– GL sieht Vorteile und unterstützt „Virtualisierungsstrategie“
4
©2009 HP Confidential
Establishment
betriebswirtschaftliche Überlegung
• für 1,-- €, für Systeme, fließen:
0,5€ für Strom & Kühlung
2,-- € für die Support Infrastruktur
+ 6,-- € für Verfügbarkeit
... davon über 50% für Idle Modus
9,5 € Gesamtsumme
Server
Auslastung
5
30 – 40%
©2009 HP Confidential
Netzwerk
50%
Speicher
40%
Establishment
Alle Applikationen virtualisieren
– Hochverfügbarkeit & Skalierbarkeit
– Packungsdichte VMs pro Host steigern & VMs schnell verfügbar
– zentralen Speicher (SAN oder NAS)
– Serverschicht homogenisieren
– Netzwerkkonfiguration standardisieren
– Netzwerk auf 10 GbE aufrüsten
Server
6
©2009 HP Confidential
Netzwerk
Speicher
HP Pre-Failure Alert & HP Insight Control
mit VMware vSphere
VMware
DRS
HP
Insight Control
VMM
HP Pre-Failure Alert
• Fan failure
• High temp
• Disk error
• Memory error
7
©2009 HP Confidential
Host in
Wartungsmodus
VMware
vCenter
VMware
VMotion
VMs auf anderen Host
Supportkosten entscheidend
HP bietet best in class Support für
Vmware vSphere unabhängig von der
Hardwareplattform
Kosten
VMware Lizenz
HP OEM
3 Y HP Support
inklusiv
8
©2009 HP Confidential
4. + 5. Y HP Support
optional
Zeit
Energie im Rechenzentrum
Wie verwalten, was man nicht misst?
• Kapazitätgrenzen erreicht
• Energiekosten : schnellster wachsender Teil von
Betriebskosten
Datacenter
Energy Consumption (2)
• Regierungs- und Unternehmensvorschriften
erfordern Transparenz der CO2-Emissionen
• 96% der IT-Bereiche werden handeln, um
Stromversorgung und Kühlung in den Griff zu
bekommen
Quellen IDC Datacenter Green IT Trends, January 2009
9
©2009 HP Confidential
Average Power Allocation for Benchmarked
Data Centers (LBNL 2007a)
Facilities
54%
IT
46%
Energie in Griff kriegen mit
HP Data Center Smart Grid
Ein Entscheider-Bauplan, zur
Verwaltung & Automatisierung des
RZ Energiemanagements
Genaue
Übersicht über IT
und
Einrichtungen
10
©2009 HP Confidential
Arbeitslasten im
Rechenzentrum
ausbalancieren
Automatisierung
des Energiemanagements
Konsolidierung funktioniert
& generiert neuen Bedarf
Neue Anforderungen
Anwendung 1
Betriebssystem1
...
App
App
App
App
App
App
App
App
OS
OS
OS
OS
OS
OS
OS
OS
vSphere
Anwendung n
Betriebssystem n
11
©2009 HP Confidential
Speicher
Applikationskonsistentes Backup
HP Data Protector 6.1
Wählen Sie die geeignete Methode für Backup und Recovery
1.
2.
3.
Suspend virtual machine
Traditional Online backup extension
in virtual machine
ESX Snapshot via the console
App
OS
Nur bei Data Protector!
4.
Point in time recovery of ESX Snapshots
Nur bei Data Protector!
5.
VMware Consolidated Backup
6.
FULL restore of VM
7.
Zero Downtime Backup
Nur bei Data Protector!
8.
Instant Recovery
Nur bei Data Protector!
12
©2009 HP Confidential
vSphere
Willkommen in der Postmoderne
– Welche Betriebssytemstände? Welche Patches wann & wo?
– Welchen Status haben die VMs?
– Wann löschen Sie VMs?
App
App
App
App
App
App
App
App
App
App
App
App
OS
OS
OS
OS
OS
OS
OS
OS
OS
OS
OS
OS
vSphere
maximal 50% der Applikationen
virtualisierbar
13
©2009 HP Confidential
Speicher
Noch starre Netzwerke?
• Verbindungen ändern: Mehrere Teams notwendig
• Netzwerk-Port deaktivieren: 3 Tage
• Hierarchische Netze können
nur mit Leistungsverlust skalieren
• VM mit der Infrastruktur zu verbinden:
6 Wochen
• Vmotion schlägt fehlt bei inkonsistenter
Netzwerkkonfiguration
• Virtualisierung verlangt 10GbE-NICs
14
©2009 HP Confidential
Anforderungen ändern sich
– Infrastruktur flexibel anpassbar sein
Neuausrichtung durch veränderte Anforderungen
Server
Speicher
Speicher
Speicher
15
©2009 HP Confidential
Server
Speicher
Server
Server
Client Virtualisierung
wie Niederlassungen einfangen?
Zentralisierte Virtualisierung
Niederlassungen greifen auf Desktops VMs
auf zentralisierten ProLiant Servern im
Rechenzentrum zu
- Maximale Server Konsolidierung
- Kosteneinsparungen
- Gesamte Hardware leicht zu managen
Dezentrale Virtualisierung
In den Niederlassungen stehen ProLiant
Server auf denen die Desktop VMs laufen,
Admins warten via Fernwartung
- Performance ist unabhängig vom WAN
16
©2009 HP Confidential
Benötigtes Netzwerk mit Virtualisierung
Beispiel: Ein physikalischer Host mit 8 virtuellen Maschinen
Bandwidth
Production
iSCSI
Failover
Clustering
Management
Backup
2-4 Gb
2Gb
Redundancy
High
High
Min. # NICs
Ideal # NICs
2
8
Must compromise
redundancy/ bandwidth/ VMs
isolation
Full bandwidth and full
redundancy
2
4
Must compromise bandwidth
Can be optional
Full bandwidth and full
redundancy
1
1 Gb
Low
1
100 Mb to
1Gb
Medium
1
2 Gb
Low
2
Full redundancy
1
2
Full bandwidth
Total
17
©2009 HP Confidential
10 Gb
7
18
HP Flex Fabric mit Virtual Connect
HP BladeSystem
18
Blade Interconnect (redundant)
Bandwidth Per Server*
Is 45 percent less expensive to buy
uplink
2 VC(given
Fibre Channel
2 VC less
Flex-10
320
blade servers 40 percent
✓
Consumes
power
up to 240Wredundant
per enclosure)
✓ Offers 3.3 times higher total bandwidth
7.75
Gb/s
✓ Allows 100 times more flexibility to allocate bandwidth across
per server
per enclosure
networks
✓ Has up to 10 times higher bandwidth per link
©2009 HP Confidential
Zu hohe Wartungskosten für Ihr Netzwerk?
Einsparungspotenzial mit HP ProCurve pro Nutzer
$32,68
$110,20
$700,00
$600,00
IT Personal
$500,00
$169,54
Infrastruktur
$400,00
$300,00
$200,00
$100,00
$2,13
$63,80
$81,01
$379,84
$94,73
$HP ProCurve
19
©2009 HP Confidential
ohne ProCurve
http://www.hp.com/de/netzwerkkosten-reduzieren
Quelle: IDC, 2009
Energieverbauch,
Platzbedarf
Downtime
Vernetzung optimieren mit
HP FlexFabric
Ein Entscheider-Bauplan, der
“Networking as a Service” ermöglicht
Rechner,
Speicher und
Netzwerk
konvergieren
20
©2009 HP Confidential
Virtualisieren
und
orchestrieren
der Struktur
Nutzt skalierbare
Standardbasierte Module
Auslastung steigern mit
HP Virtual Resource Pool
Ein Entscheider-Bauplan, der
eine Virtualisierung aller Ressourcen von A bis Z
ermöglicht
Bedarfsgerechte
Skalierung in jede
Richtung der IT
Ressourcen (Server,
Netzwerk, Storage)
21
21
©2009 HP Confidential
Selbst optimierned
und intelligent
Integration und
Skalierbarkeit durch
Modularität und ein
offenes Design
langatmige Prozesse in der Administration
manuell und individuell
Select
Review
Evaluate
Approval
s
Order
Meetings
Test
Unpack
Delivery
Coordinate
Approvals
Move again
Testing
• Allgemeine Aufgaben erfordern Vielzahl von
Einzelschritten und Personen
7 Tage, um eine Anwendung produktiv zu schalten
15 Tage für einen neuen Webserver
1 Monat, um veraltete Software abzulösen
• Menschliches Versagen ist eine der
Hauptursachen für Ausfallzeiten
• Für 1,-- € Investition in Systeme, fallen
8,-- € Administrationskosten an
Meetings
Move
22
©2009 HP Confidential
Prozesse neugestalten mit
HP Infrastructure Operating Environment
Ein Entscheider-Bauplan, der
Shared-Service Management ermöglicht
5 minutes
5 minutes
Approval
38
60
minutes
minutes
Provision
Infrastructure
Install/configure apps
108
Wenige automatisierte Schritte, in kürzerer Zeit
Integrierte ServiceDefinitionen für die
Verhersagbarkeit
23
©2009 HP Confidential
Instrumentieren und
automatisieren von
Service-Anfragen
Optimierung der
Ressourcennutzung und
hohe Verfügbarkeit der
Services
Wie die Prozesse neugestalten mit
HP Infrastructure Operating Environment ?
• Standardisierung & Vorlagen
• Goldmaster für Betriebssysteme, Anwendungen
• VMs nach Tetris Prinzip verteilen
• Auslastungsschwankungen berücksichtigen
• Priorisierung von wichtigen produktiv VMs
• VM- Management automatisieren
• Verteilung im Virtual Ressource Pool
• Life-Cycle Management
• Hochverfügbarkeit / Desaster Recovery
24
©2009 HP Confidential
Converged Architektur
HP Infrastructure Operating Environment
Zur Verwaltung gemeinsam genutzter
Services
HP FlexFabric
„Wire-Once“, dynamische Verbindungen,
immer vorhersagbar
HP Virtual Resource Pools
Adaptive, virtualisierte Computing-,
Arbeitsspeicher-, Speicher- &
Netzwerkkomponenten
HP Data Center Smart Grid
Intelligente Energieverwaltung
von Systemen und IT-Einrichtungen
25
©2009 HP Confidential
©2009 HP Confidential
ProLiant Server Virtualisierung
Nutzen
Postmoderne
virtuelle Maschinen managen
Establishment
Alle Applikationen virtualisieren
Einstieg
Diese Applikation virtualisieren?
Zeit
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©2009 HP Confidential
Beginnen Sie Ihren Einstieg schrittweise
Entwicklungsstadien
Gesteigerter Geschäfterfolg
Technologie
&
Architektur
Infrastruktur passt sich flexibel an
Automatisierung, Service Orientung
Optimierung
Standardisierung
aufgesplittet
27
©2009 HP Confidential
Management
Tools
&
Prozesse
Ausgangslage und nächste Schritte
Domains
Technology & Architecture
Stage 5:
Adaptively sourced
Infrastructure
Adaptive, Pooled, Automated
Infrastructure
Stage 4:
Automated Service
Oriented
‘SOA- Compliant ‘ Infrastructure
Services
Management Tools & Processes
Policy-Based End-To-End,
Management,
IT Processes Automated & Integrated
with Business Processes
Service-Based Management.
Service Centric, Integrated IT Processes
Customer
Future
State
Personalize
Stage 3:
Optimized
Consolidated, Virtualized, Shared
Infrastructure
Integrated, Tools & Information
Collection Consolidated, Rationalized,
IT Processes
d
recommend
ations based
on priorities
Stage 2:
Stadien
Standardized
Stage 1:
Compartmentalized
Legacy
Standardized Technology
Standardized Tools Standard IT
Processes, ITIL
Dedicated, Project-Based
Project-Based Management Tools &
Information
Ad Hoc IT Processes
Industry Average =
28
28
©2009 HP Confidential
Current
State
Vorkonfiguriert und von HP zertifiziert!
Für jeden die passende Lösung
ONE STOP SUPPORT
Midrange
Rack HA
Midrange
Blades HA
Scalable
Rack HA
Scalable
Blades HA
Matrix
Advanced
& Multi-Site
Entry Rack HA
Entry
Tower
Entry Rack
www.hp.com/de/virtkit
29
©2009 HP Confidential
mit
vSphere bereits dabei!!
RZ Standard „Mittelstand GMbH“
Kleiner Standort
2 x HP ProLiant DL380 G6
4 x HP VMware Advanced
1 x HP Management Server
2 x P4000 VSA “Lefthand”
2 x ProCurve 2510
5Y 24x7 HP Support
30
©2009 HP Confidential
Zentrale
6 x HP ProLiant BL490 G6
- 3 für VMs mit HP VMware Enterprise Plus
- 3 für HP VMware View
1 x HP Management Server
2 x HP P4300 “Lefthand Appliance”
2 x ProCurve 6600
5Y 24x7 HP Support
HP BladeSystem: bewährt für den Einstieg in die
Converged Infrastructure
HP BladeSystem
proven by
broad
customer
adoption
ProCurve Blades
Ops. Orchestration
StorageWorks Blades
>1million
licenses
HP Insight Software
HP BladeSystem
HP Virtual Connect Flex 10
>1million
ports
HP Thermal Logic
Blade servers Intel+AMD, Desktop to NonStop
>1.6 million
blades
decade of innovation
31
©2009 HP Confidential
HP & VMware
Der Quasi-Standard der Virtualisierung
– Von Ihnen gemeinsam umsetzbare Vision & Strategie
– Gemeinsame Entwicklungsteams von HP & VMware
– HP hat die meisten für VMware zertifizierten Mitarbeiter,
nach VMware selbst
– HP ist die größte eingesetzte Plattform zur VMware-Virtualisierung
durch SIE – vielen Dank!
Weitere Informationen und angesprochene Studien
erhalten Sie an unserem HP Stand
32
©2009 HP Confidential
Ende
33
©2009 HP Confidential
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