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Fürs Dorfbild wie geschaffen

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Donnerstag, 19. April 2012
Nr. 16 • 36. Jahrgang
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Auflage 60’221
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Urs Haaf
Der Geschäftsführer der TBF
feiert sein 15jähriges Dienstjubiläum.
Seite
35
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M. Frischknecht
Der Westtrakt
des Schulhauses
Brühlacker soll
bis 2013 saniert
werden.
Seite
35
Redaktion Tel. 071 913 80 10
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Urs Bodenmann
Mitglieder von
Kleintiere Flawil
wählten ihre
neuen Ehrenmitglieder.
Seite
info@wiler-nachrichten.ch
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www.wiler-nachrichten.ch
G. Steingruber
Leaderin der
Kunsturnerinnen bestreitet
Länderkampf in
Wil.
36
Seite
37
Fürs Dorfbild wie geschaffen
Kommentar
NIEDERWIL Auf der Rössliwis sollen 2013 die Bauarbeiten für einen neuen Mehrzwecksaal starten
Mitglieder der Baukommission
haben sich für eines der Projekte des Studienwettbewerbs
entschieden. Die Bürgerschaft
wird vermutlich im Herbst über
den Baukredit für den neuen
Mehrzwecksaal auf der Rössliwis befinden können.
Bei etlichen Niederwiler Vereinen
und deren Mitglieder entstand der
Wunsch, auf dem 5035 Quadratmeter grossen Grundstück Rössliwis einen neuen Mehrzwecksaal
entstehen zu lassen. Der entsprechende Projektierungskredit von
350'000 Franken wurde im vorherein von der Bürgerschaft gestattet. Bei dem anschliessenden
Studienwettbewerb hat sich die
Baukommission letztendlich für
das Projekt von Hubert Bischoff Architekturbüro aus Wolfhalden entschieden. Die ausgewählte Projektidee konnte bei den Mitgliedern der Baukommission mit seiner kompakten Bauweise überzeugen. Das ausgearbeitete Projekt soll bis im Sommer ausgear-
Einbruch in Sportanlage
HENAU In der Nacht auf vergangenen Sonntag, 15. April, zwischen 19.00 und 8.00 Uhr hat eine
unbekannte Täterschaft an der Rütistrasse in Henau einen Einbruch
in eine Sportanlage verübt. Durch
den Einbruch entstand ein grosser
Schaden.
Um ins Gebäude der Sportanlage
zu gelangen, schlug die unbekannte Täterschaft eine Glastüre
ein. Der Deliktsbetrag beträgt
mehrere Hundert Franken. Der
Sachschaden wird auf rund 10'000
Franken geschätzt.
kapo
An allen Sonn- und Feiertagen 09.30 bis 12.30 Uhr.
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Umgebung von Mo-Fr.
beitet werden, samt Kostenvoranschlag. Wahrscheinlich im Jahre
den.
tab
Fortsetzung auf Seite 36
Walter Sutter
Wie tickt ein solcher
Mensch?
Visualisierung / Bild: z.V.g.
Für die Architekten wäre es vorstellbar, an diesem Ort und für diese Nutzung, die Bauaufgabe über einer massiven Bodenplatte in einer Holzkonstruktion auszuführen. Andrea Taverna (kleines Bild): «Das neue Mehrzweckgebäude passt sich gut an
das gegebene Terrain und an das Dorfbild an.»
Die Post kommt früher
NIEDERBÜREN Die Post-Agenturlösung im Dorfmarkt wird auf den Juli vorverlegt
Früher als geplant tritt das
Poststellenleiter-Ehepaar bereits im Sommer in den Ruhestand. Im Juli erhalten daher
die Niederbürer und Niederbürerinnen die Postdienstleistungen in einer Postagentur im
Dorfmarkt.
Erst in diesem Herbst wollte das
Poststellenleiter-Ehepaar eigentlich in den Ruhestand treten und
das Postgebäude veräussern. Auf-
grund angesparter Zeitguthaben
hat das Ehepaar nun allerdings die
Möglichkeit, früher als ursprünglich vorgesehen, den neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Die Eröffnung der Post-Agentur im Dorfmarkt Niederbüren wird daher auf
Montag, 23. Juli, vorverlegt. Die
Bürger von Niederbüren werden
Anfang Juli mittels einem Flugblatt mit weiteren Informationen
bedient.
tab
Seite 36
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2013 kann dann mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen wer-
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Die Angst geht um. Seit ein Sodomist in der Nacht von Samstag auf Sonntag in einem Stall
in Rickenbach eine Schimmelstute geschändet hat, fürchten
sich die Pferdehalter in der ganzen Region. Der gestörte Täter
könnte ja auch bei ihnen zuschlagen. Vermutlich ging es
dem Täter nicht nur um die Befriedigung sexueller Lust, sondern auch um die Auslebung sadistischer Triebe. Er hat das
Pferd im Scheidenbereich und
im Darm verletzt. Mit der ausgesetzten Kopfprämie für Hinweise auf den Täter möchte der
geschädigte Pferdebesitzer die
Wiederholung ähnlicher Fälle
vermeiden.
Es stellt sich für uns «normale»
Menschen doch die Frage, wie
ein solcher Mensch tickt. Gehört die natürliche Achtung von
Lebewesen nicht zu unserer
Vorstellung von Leben. Es kann
sich in diesem Falle, meiner
Meinung nach, nur um eine psychische Krankheit handeln – alles andere wäre pervers. Man
fragt sich auch, wie ein solcher
Täter zu uns Menschen steht.
Es bleibt für alle Tierfreunde nur
zu hoffen, dass der Täter bald gefasst und einer entsprechenden
Behandlung zugeführt wird. Es
täte uns und unserer tierischen
Umwelt mehr als gut, wenn solch
ein Mensch geheilt werden
könnte. Dann könnten auch wir
wieder besser schlafen.
GeschäftsanzeiGen
Seite 2
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
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oder dem Einsatz für das soziale Wohl. Nach den Anlässen sitzen wir oft zusammen und diskutieren über den beruflichen,
wirtschaftlichen oder politischen Alltag. Wir sprechen auch über
Themen, welche uns privat oder geschäftlich beschäftigen.
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das gesammelte Wissen hat mir im beruflichen Umfeld schon oft
weitergeholfen.
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Thema der Woche
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Zeugen gesucht
ZÜBERWANGEN Am späten Samstagnachmittag haben sich im Bereich der Raststätte Thurau Süd
gleich zwei Verkehrsunfälle ereignet. Dabei wurde je eine Person
verletzt.
Nach einem Halt bei der Raststätte setzte ein 46-jähriger Motorradfahrer um 16.40 Uhr seine Fahrt
in Richtung St. Gallen fort. Dabei
vergass er, den Seitenständer seines Gefährts hochzuklappen. Beim
Einbiegen auf die Autobahn blieb
der Ständer am Strassenbelag hängen, das Motorrad geriet in Schieflage und rutschte seitwärts gegen
die rechte Leitplanke. Der Zweiradfahrer stürzte und wurde hinter die Leitplanke geschleudert. Er
zog sich unbestimmte Verletzungen zu und musste ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 17 Uhr kam es wenige
Meter weiter in Richtung St. Gallen zu einem zweiten Unfall. Dabei war eine 29-jährige Automobilistin offenbar durch das Fahrmanöver des Lenkers eines unbekannten Fahrzeugs zu einem
Brems- und Ausweichmanöver gezwungen worden, wobei sie die
Kontrolle über ihr Auto verlor und
mit der rechtsseitigen Betonmauer kollidierte. Sie zog sich leichte
Verletzungen zu. Personen, welche Angaben zu diesem zweiten
Unfall machen können, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren, Telefon 058 229
81 00, zu melden.
kapo
Arthur Hascher
gewählt
LOMMIS Beim zweiten Wahlgang
der Ersatzwahl in den Gemeinderat Lommis vom vergangenen
Sonntag, 15. April, wurde Arthur
Hascher mit 118 Stimmen gewählt. Weitere Stimmen erhielten
Hansjörg Strässle (74), Markus Estermann (20) und Vereinzelte (22)
Die Stimmbeteiligung lag bei gut 35
Prozent mit 234 massgebenden
Wahlzetteln.
pd/gas
Seite 3
Engel mit Handbremse
BÜTSCHWIL Ihr Lebensziel ist, anderen zu helfen, doch man lässt sie kaum
Nach vielen Jahren intensiver
fachlicher Ausbildung und
ebenso langer Praxis erfüllt
sich die gebürtige Bütschwilerin Moni Stillhart, 45, ihren Lebenstraum und gründet am
Heimatort die «Senioren-Tagesbetreuungsstätte SenTa».
Darin bietet die Diplompflegefachfrau («DN1 Diplomniveau»)
betagten Menschen der Region auf
Basis eines von Zuwendung und
Fachkompetenz getragenen Konzepts, für bescheidenes Entgelt die
Möglichkeit eines sinnvoll strukturierten Tagesablaufs. «Unsere
Betagten bedürfen nach einem Leben harter Arbeit besonderer Zuwendung», sagt sie, «haben das
Recht auf ein erfülltes Dasein im
Herbst des Lebens. Nicht nur im
Sinne physischer Absicherung
sondern bezogen auch auf geistige
und andere Werte.» Dies bietet sie
in ihrem «SenTa» an. Zur hellen
Begeisterung, der Betagten. «Es ist
schön hier unter ihren Fittichen»,
sagt Mitbewohnerin Ottilia Ammann, Jahrgang 1933, «Frau Stillhart kümmert sich aufopfernd um
uns Ältere – ein Engel an Hingebung!»
Amtsschimmel gibt Laut
Allerdings mutierten sie Behörden
allen voran «Amt für Soziales» vom
Departement des Innern Kanton St.
Gallen zum Engel mit Handbremse. Frau Stillhart in ihrer alles und
jedes verzeihenden Nachsicht:
«Die Sozialbehörde, die mich hier
mit stets neuen, kostenträchtigen
Vorgaben einbindet, tut wohl ihre
Pflicht. Doch wieso wirft man mir
ständig Knüppel zwischen die Beine?» Was darunter zu verstehen ist,
legt nachstehender Amtsbrief dar:
«Sehr geehrte Frau Stillhart. Seit
Einführung des Gesetzes über die
Pflegefinanzierung sGS 331.2; abg.
PFG sowie der Verordnung von sGS
331.21; abg. PFV und der Verord-
Bild: pic
Diplomfachfrau Moni Stillhart (li.) mit der ehrenamtlich tätigen Elsbeth Roth in der Küche des «SenTa» beim Zubereiten des Mittagessens für die Bewohner.
nung zu Tages-/Nachtstruktur sGS
331.22; abg. VTN gelten für Sie Zulassungskriterien wie für stationäre Einrichtungen.» Selbst wir als
geübte Leser mussten Silbe für Silbe zurechtklauben, um den Inhalt
zu begreifen. Dessen Krux darin
liegt, dass das Amt nicht begreift,
dass gegen «SenTa» die obenstehende Paragraphen-Phalanx nicht
greift. «Das Departement hievt
mich relativ unbeweglich meiner
Argumentation gegenüber, auf eine falsche Institutionsebene. Ich
biete weder Übernachtung an noch
ärztliche Medizinalbetreuung. Ich
helfe nur älteren Menschen beim
Tagesablauf zu interpersonellem
Kontakt und Dialog. Dies nimmt
man beim Departement nur rudimentär wahr und ich habe leider
nicht die Mittel, meinem Begehren gegenüber Amt Nachdruck zu
verleihen!» So steht das Bütschwiler «SenTa» mit den Ortsbehörden, der Spitex und dem Bütschwiler Senioren-Zentrum «Solino» in bestem Einklang. «Man fragt
uns an», sagt Frau Stillhart, «wenn
andere Pflegestellen besetzt sind
und wir helfen dann gerne aus!»
Was also müsste im Endeffekt geschehen, damit diese lokal-regio-
nal hochgeschätzte Sozialunternehmung fortbesteht? Diplomfachfrau Moni Stillhart seufzt auf:
«Wir bräuchten Unterstützung. Jede noch so kleine Spende ist hochwillkommen. Jeder geringste Sach/Warenwert hilft Kosten sparen. Jeder Neuzugang eines Seniors dito.
Speziell aber täte juristische Fachberatung Not, die wir uns einfach
nicht leisten können, doch im Umgang mit den Ämtern dringend
bräuchten. Aber man hilft uns
schon. So liess uns der Frauenverein Lütisburg eine Spende zukommen, die uns die Anschaffung
eines Rollstuhls und Tiefkühlers
erlaubte. Wir sind ihnen unendlich dankbar!»
Flimmern von Güte
Unser Fazit: eine Frau, erfüllt mit
genügend Herzensgüte, um von der
Rückseite ihrer Ohren Licht auf uns
zu werfen, braucht Hilfe zur Nächstenhilfe. Gleichzeitig unterstützen
wir in Befolgung humanistischer
Tradition so viele, deren Namen
und Nationalität wir später im Polizeibericht unterm Terminus Täterschaft wiederfinden. Wieso lassen wir in Person und Institution
von Moni Stillharts «SenTa» Hilfe
nicht jemandem zukommen, der
sie verdient? Wer also die Möglichkeit sieht, eine Frau unter der
Traufe hervorzuführen, die ihrerseits als Lebenswerk ständig Menschen aus dem Regen holt, möge
helfen. Im Wissen, dass so ein gelegentliches Flimmern von Güte
uns gut ansteht. Credo: Es gibt
nichts Gutes, ausser man tut es!
Krönender Abschluss: natürlich
befragten wir auch das «Departement des Innern». Das heisst, wir
wollten. Dort meldet sich aber –
nein, kein Witz – ein junger Deutscher via Tonbandstimme zu Bürozeiten (?!), dessen Namen wir
hier gnädig verschwiegen. Seine
Botschaft lautet: er sei momentan
unabkömmlich, man möge sich in
Notfällen ans Sekretariat wenden.
Rhetorische Frage: wann wohl wäre dieser «Notfall» gegeben? Wenn
einem Hartz 4-Bezüger nach 10jähriger, künstlich gestreckter Arbeitslosigkeit endlich die «Stütze»
entzogen wird und er darum sein
Sozialbezugs-Jagdrevier mit Duldung unserer St. Galler Ämter auf
helvetische Gestade ausweitet?
Charly Pichler
pic@zehnder.ch
Spüren Sie den Pollenflug?
Susanne Bührer, Wil
Ruedi Schläpfer, Wil
Rösli Rüesch, Wilen
Nadia Matranga und Giulia Mia,
Bronschhofen
Marcel Steiner, in Wil getroffen
«Zum Glück bin ich nicht von Heuschnupfen betroffen. Aber sowohl
meine Tochter als auch mein
Schwiegersohn und mein Enkelkind haben damit zu kämpfen. Bei
meiner Tochter hat es angefangen,
als sie in die 3./4. Klasse ging. Ein
Drogist riet mir damals, sie solle das
ganze Jahr über Honig zu sich nehmen, dann werde es besser.»
«Weder in meinem Umfeld noch ich
selbst leide an Heuschnupfen oder
bin wetterfühlig. Ich denke, dass
sich das viele auch nur einbilden,
Heuschnupfen zu haben. Man redet ja auch nur noch davon. Ich
denke aber nicht, dass solche Allergien in der heutigen Zeit schlimmer sind, früher gab es auch schon
Betroffene.»
«Man hört viel von Heuschnupfen.
Für die Betroffenen stellt dies allerdings ein grosses Problem dar.
Ich könnte mir vorstellen, dass das
mit der Umweltverschmutzung
(Ozon) zu tun hat. Ich bin froh, dass
ich selbst nicht davon betroffen bin,
dafür bin ich wetterfühlig. Früher
hatte ich vor allem bei Föhnwetter
Migräne.»
«Ich bin medizinische Praxisas- «Mein Onkel, der ist Bauer, hatte
sistentin und wir haben gute Er- Heuschnupfen. Im Sommer mussfahrungen mit Akupunktur ge- ten wir auf dem Hof aushelfen. Anmacht. Letzte Option wäre dann sonsten kenne ich niemanden, der
Kortison. Ich hab auch gehört, dass an Heuschnupfen leidet. Ich bin
langes Stillen Prävention gegen auch nicht betroffen. Dafür beAsthma und Heuschnupfen bietet. komme ich bei Wetterwechsel NaDas habe ich gemacht und weder senbluten. Aber ich kann gut daich selbst noch meine Kinder ha- mit umgehen und meist hört es
nach kurzer Zeit wieder auf.»
ben solche Allergien.»
Für Sie war unterwegs: Gaby Stucki / Tamara Barbi
GeschäftsanzeiGen
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
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Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Einführungskurs für
Chemiewehr
WIL Vom 24. bis 27. April 2012, findet der kantonale Einführungskurs für Angehörige der Chemiewehrstützpunkte des Kantons St.
Gallen in Wil statt. Rund 20 Angehörige der Feuerwehren Buchs,
Rorschach, St. Gallen und der Feuerwehr Region Wil nehmen daran
teil.
Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmenden im Umgang mit den verschiedenen Materialien der Chemiewehr zu schulen. Dazu gehören die Grundkenntnisse für den
Aufbau von drei verschiedenen
Pumpsystemen. Der Einsatz von
unterschiedlichen Schutzanzügen
und die Dekontamination von Personen und Material gehören ebenso zu den Grundkenntnissen wie
das Bilden von Sicherheitszonen.
Die Ausbildung findet auf Arbeitsplätzen in den Gemeinden Wil,
Bronschhofen und Rickenbach
statt. Die Kursorganisation ist der
Feuerwehr Region Wil übertragen.
pd
Mitteilungen der
Baukommission
WIL Anlässlich der Sitzung vom 2.
April 2012 genehmigte die Baukommission folgende Bauvorhaben:
Vogt-Dudli Urs und Esther, Bildfeldstrasse 44, Bronschhofen; Neubau eines 3-Familienhauses sowie
Abbruch des bestehenden Wohnhauses auf dem Grundstück Unterer Rebweg 25, Parz. Nr. 1888
Die Abteilung Bewilligungen des
Departements Bau, Umwelt und
Verkehr hat folgende Bauvorhaben genehmigt:
Kosmetik Zentrum Wil, Sandra
Gasser, Alleestrasse 4, Wil; Freistehende Reklameeinrichtung auf
dem Grundstück Alleestrasse 4,
Parz. Nr. 256
Mollet Christian und Anna, Fohrenbergstrasse 21, Aadorf; Erweiterung Vordach beim Attikageschoss des Mehrfamilienhauses auf
dem Grundstück Von-Thurnstrasse 2, Parz. Nr. 3361.
sk
Stadtball
WIL Am 21. April 2012, 18.30 Uhr
findet im Stadtsaal der Stadtball,
die festliche Ballnacht mit einem
Gala-Diner, Musik, Unterhaltung
und Tanz statt. Für die musikalische Unterhaltung sorgt das Dani
Felber Sextett, für einen Angriff auf
die Lachmuskeln das Komiker-Duo
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Mit Gallus entlang der Klostermauern
WIL Das Kapuzinerkloster beteiligt sich mit Aktivitäten am 1400-Jahr-Gallusjubiläum
Das Kapuzinerkloster bietet
zum Gallusjubiläum einerseits
Rückzugsmöglichkeiten und
andererseits einen besinnlichen Weg – entlang der Klostermauern – an. Die Stationen
auf diesem Weg laden zum
Wahrnehmen, Verweilen und
Nachdenken ein.
Zusammen mit den drei Katechetinnen Marianne Truniger, Gerda
Köppel und Brgitte Schönenberger
hat Bruder Paul Mathis entlang der
Klostermauern einen Stationenweg angelegt. Auf diesem Weg begegnen die Besucher verschiedenen Stationen aus dem Leben des
Heiligen Gallus.
Empfang im Schöpfli
Die Besucher werden beim Klosterschöpfli empfangen, ins Thema
eingeführt und mit dem GallusBild: Walter Sutter
Aufbau der Station «Weitsicht» (v.l.): Gerda Köppel, Marianne Truniger am «Guckloch», Brigitte Schönenberger und Bruder
Paul Mathis
Hinter den Klostermauern
licht auf den Weg eingestimmt. Br.
Paul empfiehlt, alleine unterwegs
zu sein, um den Weg besinnlich geniessen zu können. An der letzten
Station treffen sich die Besuchenden und können miteinander diskutieren.
An den neun Stationen – «Ursprung», «Innere Rufe», «Aufbrüche», «Heiligtümer», «Trennungen», «Sich niederlassen», «Verlockungen», «Achtsamkeit», «Ausklang» – wird der Gast eingeladen,
sich kreativ und interaktiv mit dem
eigenen Ich zu beschäftigen, sich
mit dem eigenen Ursprung auseinanderzusetzen.
An der Station «Innere Rufe» wird
man mit dem inneren Ruf konfrontiert, den Gallus spürte und der
in aufbrechen liess. Er konzentrierte sich ganze auf seine Wesensmitte. ...Und ich? Wie komme
ich nach innen? Suche Sie den Weg
in die Herzmitte.
An einem anderen Ort beschäftigt
man sich mit unerfüllten Träu-
Männer, die sich für einen Tag
oder eine Woche hinter Klostermauern begeben, sind in die
klösterliche Zeitstruktur eingebettet, d.h., sie treffen sich zu
den verschiedenen Gebeten mit
den Brüdern des Klosters im Gebetsraum, feiern die Messe in der
Klosterkirche und sind bei den
Essen dabei. Dazwischen haben
die Gäste viel Zeit für sich, aber
auch Zeit für Gespräche mit den
Kloster-Brüdern.
Der Aufenthalt «hinter Klostermauern» ist an folgenden Daten
möglich: 22. bis 29. April, 8./9.
Juni, 20./21. Juli, 17./18. August, 14./15. September sowie
21. bis 28. Oktober 2012. Die
Kosten für eine Übernachtung
betragen 1 % des Monatsgehalts.
Infos/Anmeldung: Br. Josef Haselbach, Telefon 071 913 37 18.
josef.haselbach@kapuziner.org
jes
men, Sehnsüchten und Wünschen, die man im Kinder- oder Jugendalter hatte. Der Besucher wird
angehalten, die Sehnsüchte aufzuschreiben und an der Leine aufzuhängen.
Bei «Trennungen» schaut man
durch kleine Löcher und erhält so
neue Aussichten, Einsichten und
Durchsicht.
Ein Stück Brot geniessen
Nach der Legende taucht ein Bär
Bild: Walter Sutter
Die Träume und Sehnsüchte werden aufgeschrieben und können aufgehängt
werden.
in Gallus’ Lager auf. Gallus befiehlt ihm ein Holzstück ins Feuer
zu werfen; der Bär gehorcht und
bekommt dafür ein Stück Brot. Der
Bär tauchte nie wieder auf und
wurde später zum Wappentier der
Stadt St. Gallen. Gallus wird immer wieder mit dem Bär gezeigt.
«In Anlehnung an diese Legende
beendet der Besucher seinen
Rundgang im Innenhof des Klosters. Dort kann er ein Holzscheit
in die Feuerschale werfen, ein wenig verweilen, Erfahrungen mit den
anderen Besuchern austauschen
und ein Stück Brot geniessen», so
Br. Paul.
Öffnungszeiten
Der Weg entlang der Klostermauer
ist von April bis und mit Oktober jeweils am letzten Wochenende geöffnet: Am Samstag von 8.30 bis 11
Uhr, am Sonntag von 14 bis 16.30
Uhr – erstmals am 28./29. April
2012.
Walter Sutter
VR-Mandate für Karin Keller-Sutter
WIL Ständerätin in Verwaltungsrat von ASGA und NZZ gewählt
Am 4. April 2012 wurde Karin
Keller-Sutter von den Delegierten in den ASGA-Verwaltungsrat gewählt. Sie wird ab
Juni 2012, nach Ablauf ihrer
Amtszeit als Regierungspräsidentin des Kantons St. Gallen,
ihr neues Mandat als ASGA
Verwaltungsrätin übernehmen.
übernimmt damit auch neue Kompetenzen im Sozialversicherungssystem der Schweiz und direkte
Verantwortung. Durch Ihre Tätigkeit als Vorstandsmitglied des Kantonal St. Gallischen Gewerbeverbandes von 1995-2000 besteht für
Karin Keller-Sutter eine besondere Verbundenheit zum Gewerbe.
Die Ständerätin ist unter anderem
Mitglied der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK
und der Kommission für Wirtschaft und Abgaben WAK. In der
Verbindung vom Gesetzgeber zur
Praxis liegt auch Ihre Motivation
zur Mitwirkung im Verwaltungsrat
dieser grössten unabhängigen Pensionskasse für KMU aus Gewerbe,
Handel, Industrie und Dienstleistung. Rückkoppelnd kann sie die
praktischen Erfahrungen von der
Basis in die Bundesverwaltung und
Gesetzgebung einbringen. Sie
Verwaltungsratsmandat
bei der NZZ
Am vergangenen Samstag wurde
Karin Keller-Sutter im Zürcher
Kongresshaus zudem von den Aktionären zur neuen Verwaltungsrätin der Neuen Zürcher Zeitung
(NZZ) gewählt. «Ich wurde in dieses Amt berufen. Für mich ist es
spannend, bei einer so wichtigen
Schweizer Unternehmung auf
strategischer Ebene mitwirken zu
dürfen», erklärte Karin Keller-Sutter unserer Zeitung.
Walter Sutter
Bild: z.V.g.
Wahl in den ASGA-Verwaltungsrat: Karin Keller-Sutter mit ASGA Verwaltungsratspräsident Guido Sutter (rechts) und Geschäftsführer Marcel Berlinger, Wil.
GeschäftsanzeiGen
Seite 6
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
kammerchor wil
Ortsgemeinde Wil
Nachfolge des Präsidenten des Ortsbürgerrats Wil, Niklaus Sutter
Der Präsident des Ortsbürgerrats der Ortsgemeinde Wil, Niklaus Sutter, hat auf das Ende der Legislatur 2009 - 2012 seinen Rücktritt angekündigt. Am Sonntag, 23. September 2012, findet
im Zuge der Erneuerungswahlen der Behörden
der Ortsgemeinde Wil die Wahl des neuen Präsidenten/der neuen Präsidentin statt.
Der Ortsbürgerrat bittet die Ortsbürgerinnen und
Ortsbürger, Personen, die ihnen für dieses Amt
geeignet erscheinen, dem Präsidenten oder dem
Vizepräsidenten des Ortsbürgerrats zu melden,
damit der Rat mit diesen Personen das Gespräch
suchen kann.
gioacchino
rossini
barbara locher, sopran
tanja ariane baumgartner, alt
rolf romey, tenor
martin
snell, bass
marc fitze,
harmonium
oxana
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petite messe solennelle
Die Vorschläge sind bis spätestens 30. April 2012
einzureichen bei:
- Niklaus Sutter, Präsident, Grubenstrasse 11,
9500 Wil (niklaus.sutter@bluewin.ch)
oder
- Hansruedi Nick, Vizepräsident, Untere Hofbergstrasse 1, 9500 Wil (h.nick@gmx.ch)
Wil, im April 2012
Der Ortsbürgerrat
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Wir ziehen um..
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Stadt Wil
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Vandalen bei der
Feuerstelle Burgstall
Seite 7
Projekt Maria Dreibrunnen im Fokus
WIL Kirchbürgerversammlung der Katholischen Kirchgemeinde Wil
Die Katholische Kirchgemeinde
Wil lud am vergangenen Freitag zur Kirchbürgerversammlung ins Pfarreizentrum. Nebst
Rechnung und Budget standen
die Fusion mit der Kirchgemeinde Rickenbach und die
Zukunft von Maria Dreibrunnen im Mittelpunkt.
Kirchverwaltungsratspräsident
Jürg Grämiger durfte 105 KirchbürgerInnen, 2,1 Prozent der 9'834
KirchbürgerInnen, begrüssen.
Bild: z.V.g.
Vom Brennholz-Verschlag bei der Feuerstelle Burgstall sind nur noch die Verankerungen übrig geblieben.
WIL Unbekannte haben am vergangenen Wochenende bei der
Feuerstelle Burgstall den Brennholz-Verschlag mutwillig zerstört.
Rund um Wil gibt es verschiedene
Grillstellen und Feuerplätze – im
Bergwald und beim Burgstall auf
dem Hofberg, beim Känzeli und
beim Springbrunnen am Nieselberg sowie bei der Klausenhütte
und beim Silberseeli im Weidliwald Thurau. Diese Plätze, welche
regelmässig gereinigt und unterhalten werden, werden rege genutzt. Die meisten Besucherinnen
und Besucher hinterlassen dabei
die Feuerstellen nach der Benützung wieder in einem aufgeräumten, einwandfreien Zustand – doch
leider nicht alle: Gelegentlich bleibt
Abfall liegen, teilweise kommt es
gar zu Sachbeschädigungen. So
auch am vergangenen Wochenende in der Nacht von Samstag auf
Sonntag: Bei der Feuerstelle Burgstall wurde der Holzverschlag mit
darin gelagertem Brennholz angezündet und dadurch vollständig
zerstört. Der Stadtrat verurteilt
diese Tat. Es wurde bei der Polizei
Anzeige gegen unbekannt eingereicht.
sk
Ratsmitglieder verabschiedet
In seinem Jahresbericht erwähnte
Grämiger unter anderem die Verhandlungsaufnahme
mit
den
Kirchbehörden Rickenbach bezüglich eines Zusammenschlusses
mit der Kirchgemeinde Wil. Im
weiteren wurde am Konzept für die
künftige Positionierung des Wallfahrtsortes Maria Dreibrunnen gearbeitet. «Wir haben aber auch an
der Finanzierung und Realisierung
des Caritas-Marktes in Wil mitgewirkt. Aber auch die Überbauung
familienfreundliches Wohnen in
Wilen konnte voll vermietet und die
Bauabrechnung genehmigt werden», so Grämiger. Wegen eines
ortsplanerischen Stopps habe die
Nutzung der Parzellen 2425 und
131 in Bronschhofen nicht weitergeführt werden können.
Schliesslich verabschiedete Jürg
Grämiger die zurückgetretenen
Ratsmitglieder Josef Fässler, Präsident (28 Amtsjahre), Bauchef Peter Haug (20) und Andrea Osterwalder (8) und würdigte ihre Verdienste. Eine ausführliche Würdigung sei im Amtsbericht zu finden.
Fusion mit Rickenbach ist
aufgegleist
Anlässlich einer Klausurtagung habe sich der Kirchenverwaltungsrat
mit den Zielen 2012 bis 2015 auseinandergesetzt. So soll eine Aussenrenovation der Kirche St. Niklolaus geprüft und der Handlungs-
Bilder: Walter Sutter
Der neu gewählte Kirchenverwaltungsrat mit Präsident Jürg Grämiger (4.v.r.).
bedarf abgeklärt werden. Zudem
sollen Finanzwesen und Rechnungsführung den neuesten Anforderungen des Kath. Konfessionsteil angepasst werden.
Bis im Herbst/Winter 2012 soll ein
Grobkonzept für die Neugestaltung von Maria Dreibrunnen ausgearbeitet und die Ausrichtung von
Wallfahrtsort und Gastronomie geprüft werden. Das Pachtverhältnis
mit der Familie Koster läuft Ende
2014 aus. Für die Verpachtung der
Landwirtschaft sein noch alles offen, so Grämiger.
Eine Projektkommission arbeite
am Zusammenschluss der Kirchgemeinden Wil und Rickenbach.
Die Neuorganisation und Umsetzung sollen bis Ende 2014 eingeleitet sein, so dass die Realisie-
Präsident Jürg Grämiger verabschiedet
die zurückgetretenen Ratsmitglieder Peter Haug, Andrea Osterwalder und Josef Fässler (v.l.).
rung auf anfangs 2015 vollzogen
und mit Neuwahlen der kirchlichen Behörden auf 2016 abgeschlossen werden könne, erklärte
Grämiger. Die Strategie «Kirche
2000plus» soll überarbeitet und die
Rolle und Aufgaben der Ortskirche in Zukunft definiert werden.
Kein Predigerverzeichnis
In der Allgemeinen Umfrage wurde gefordert, auf ein Bildungshaus
oder einen Annexbau in Dreibrunnen zu verzichten. Zudem
verlangte der Redner zwei Projektvarianten für den Ausbau von
Dreibrunnen. Grämiger betonte,
dass ein fester Auftrag nicht sinnvoll sei, da die Planung noch nicht
so weit vorgeschritten sei. Das Plenum folgte den Argumenten des
Präsidenten.
Ein anderer Votant verlangte eine
Liste – wann.wo.wer? – der Prediger, um sich am Wochenende seine Messe aussuchen zu können.
Stadtpfarrer Roman Giger sprach
sich dagegen aus. «Gerade die Vielfalt der verschiedenen guten Prediger machen den Reiz aus.» In einer Konsultativabstimmung sprachen sich die KirchbürgerInnen
klar gegen eine Predigerliste aus.
Walter Sutter
Umgang mit Essstörungen
WIL «Kurs am Montag» am 30. April
ALKO
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Der «Kurs am Montag» der
Kantonalen Psychiatrischen
Dienste – Sektor Nord vom 30.
April 2012 in Wil beleuchtet
das Thema der Essstörungen.
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«Wenn ich nur weniger wiegen
würde, dann wäre alles gut!» Sätze
wie diese hat die Psychiaterin und
Psychotherapeutin Ulrike Hasselmann – sie ist als Oberärztin für
die ärztliche Leitung der Krisenintervention in St.Gallen zuständig – in ihrem Praxisalltag schon
häufig gehört. Gewichtsprobleme
sind jedoch oftmals nur das Ende
einer längeren Kette. «Menschen,
die unter Essstörungen leiden,
durchleben eine ganze Achterbahn von Gefühlen: Scham, Ohnmacht, Angst oder Hoffnungslosigkeit, aber auch Ärger und Wut
im Umgang mit ihren Symptomen», beschreibt Ulrike Hasselmann die Situation von Betroffenen. Obwohl eine länger dauernde
Bild: z.V.g.
Ulrike Hasselmann: «Essstörungen bleiben häufig lange unsichtbar. Betroffene
Frauen und Männer suchen oft erst nach
Jahren des Leidens fachärztliche Hilfe.»
Essstörung auch körperliche Begleiterkrankungen mit sich zieht –
mit entsprechenden Folgen für die
Lern- und Arbeitsfähigkeit – würden die betroffenen Frauen und
Männer oft erst nach Jahren fachärztliche Hilfe aufsuchen. Leider.
Häufig liegt nämlich neben der Ess-
störung eine weitere – behandelbare – psychiatrische Krankheit
vor. Dies kann eine Depression, eine Persönlichkeitsstörung oder eine Zwangserkrankung sein und die
Betroffenen und ihr Umfeld zusätzlich belasten.
Am «Kurs am Montag» vom 30. April in Wil stellt die Psychiaterin Ulrike Hasselmann die vielfältigen
Symptome von Essstörungen vor.
Sie gibt einen Überblick über neue
Erkenntnisse bezüglich Ursachen
und Diagnosestellung und spricht
über ihre Erfahrungen mit verschiedenen Beratungsangeboten,
Selbsthilfemöglichkeiten und Behandlungsansätzen. Nach ihrem
Referat bleibt Zeit für Fragen aus
dem Publikum. Der Kurs ist an öffentlich und unentgeltlich. Er dauert von 19.30 bis 21 Uhr. Der Kurs
findet im Hörsaal Haus C03 der
Psychiatrischen Klinik in Wil statt.
Es ist keine Anmeldung nötig.
pd/jes
Rechnung und Budget
Die
Verwaltungsrechnung
schliesst bein einem Aufwand
von 7'592'691 Franken und einem Ertrag von 7'611'998 Franken mit einem Reingewinn von
19'306 Franken ab. Sorge bereitet dem Präsidenten, dass die
Steuereinnahmen rund 2,4%
unter Budget liegen.
Das ausgeglichene Budget sieht
Abschreibungen von insgesamt
776'000 Franken vor (Pfarrhäuser St. Nikolaus und Dreibrunnen sowie Wohnüberbauung Engi in Wilen). Die Verschuldung des Pfarreizentrums
soll in den nächsten vier Jahren
auf 6 Mio. Franken gesenkt werden. Dann könne auch eine Senkung des Steuerfusses geprüft
werden, so Grämiger.
Für das Jahr 2012 soll der Steuerfuss bei 24% bleiben (18% ordentliche Kirchensteuer, 2% Sanierung Pfarreizentrum, 4%
Zentralsteuer). Die Versammlung stimmte den Anträgen zu
Budget, Rechnung und Steuerfuss zu.
jes
Ortsbürgerstamm
WIL Am Mittwoch, 25. April, findet der nächste Ortsbürgerstamm
statt. Treffpunkt ist um 19.30 Uhr
vor dem Baronenhaus. Unter fachkundiger Führung besichtigen wir
das Baronenhaus und entdecken
dabei sicher auch bis anhin unbekannte Winkel. Anschliessend
treffen wir uns zum gemütlichen
Schlummertrunk.
pd
Ruhezeiten einhalten
WIL Die Frühlingstage locken viele Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner nach draussen.
Die Stadt Wil bittet die Bevölkerung, aus Rücksicht auf die Nachbarschaft die Lärmschutzverordnung der Stadt Wil einzuhalten.
Diese regelt unter anderem, dass
mit Explosionsmotoren angetriebene Rasenmäher, Kreis- und Kettensägen und andere Gartengeräte
nur in der Zeit von 8 bis 12 Uhr
und von 14 bis 19.30 Uhr verwendet werden dürfen.
sk
GeschäftsanzeiGen
Seite 8
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
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Stadt Wil
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Hoher Sachschaden
durch Sprayereien
WIL In der Nacht von Freitag auf
Samstag (13./14.04.2012) haben
Unbekannte an der Tonhallestrasse mehrere Liegenschaften
mit Farbe besprayt. Die Polizei
sucht Zeugen.
Am Samstagmorgen wurde eine
Passantin auf mehrere mit Farbe
verschmierte Liegenschaften aufmerksam. Die unbekannte Täterschaft dürfte zwischen 22 Uhr und
den frühen Morgenstunden aktiv
gewesen sein. Durch diesen sinnlosen Vandalenakt entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren Zehntausend Franken.
Bilder: Walter Sutter
Die Vandalen haben an der ganzen Tonhallestrasse die Hausfassaden verschmiert - z. B. Tonhalle (oben) und Tonhalleschulhaus (unten).
Zeugen gesucht
Personen, die Hinweise zu diesem
Delikt oder den daran beteiligten
Personen geben können, werden
gebeten, sich mit der Polizeistation Wil (Telefon 058 229 79 79) in
Verbindung zu setzen.
Das Departement BUV hat eine Anzeige eingereicht. Die Ortsgemeinde behält sich eine Anzeige
vor.
kapo/jes
Was Junge von der Politik erwarten
WIL Junge wollen mehr Ausgehmöglichkeiten und besseres öV-Angebot
Was sind die politischen Anliegen junger Leute in Wil? Was
erwarten sie von der Stadt und
der Region? Um Antworten auf
diese Fragen zu finden, befragten die regionalen Jungparteien am 25. Februar jugendliche Passanten auf der
Oberen Bahnhofstrasse.
Die Ergebnisse wurden in einer
Broschüre zusammengestellt und
dem Stadtpräsidenten übergeben.
Kooperation über Parteigrenzen
An der Organisation der Umfrage
beteiligten sich sämtliche Jungparteien der Region Wil:Jungfreisinnige, Junge Grüne, JCVP, JGLP,
JSVP und JUSO. Nach dem Motto
«Als Herrscher von Wil würde ich
…» konnten interessierte Jugendliche auf farbigen Post-It-Zetteln
ihre Ideen festhalten, wie sie die
Stadt und die Region für junge Leute attraktiver gestalten würden. Nur
vereinzelt kam es vor, dass Befragte nicht an der Aktion teilnehmen wollten, weil sie angeblich wunschlos glücklich sind. Viele junge Passanten liessen sich zum
Mitmachen überreden, und so füllte sich die vorbereitete Stellwand
rasch mit Zetteln. Das Angebot für
eine Tasse Punsch wurde angesichts des damals noch recht winterlichen Wetters selten ausgeschlagen. Die Gelegenheit zu einem Gespräch mit den anwesenden Jungpolitikern wurde auch von
älteren Personen genutzt. Viele
lobten die Bereitschaft der Wiler
Jungparteien, für einmal gemeinsame Sache zu machen. Solche Kooperationen über alle Parteigrenzen hinweg sind in der Tat unüblich, doch beabsichtigen die Jungparteien, sich künftig regelmässig
auszutauschen und nach Möglichkeit weitere gemeinsame Projekte zu lancieren.
WohnTrends
Bild: z.V.g.
Sebastian Koller (Junge Grüne), Jannik Schweizer (Jungfreisinnige),Dominique Läser (Jungfreisinnige), Cristina Steinmann (JCVP),
Johannes Leutenegger (JGLP) und Andreas Scheuss (Junge Grüne) (v.l.n.r.) präsentieren das Resultat der Jungparteien-Standaktion.
Mehr Ausgehmöglichkeiten
Die Resultate der Umfrage wurden
anlässlich einer Sitzung geordnet
und gewichtet. Die gesammelten
Ideen betreffen verschiedenste
Themenbereiche:
Integration,
Wirtschaft, Freizeit, Verkehr, Sicherheit, Infrastruktur, Schule und
Umwelt. Mehrfach genannt wurden insbesondere mehr Ausgehmöglichkeiten für Junge und ein
besseres ÖV-Angebot. Viele Anliegen wurden von allen beteiligten Jungparteien als berechtigt befunden. Bei anderen fiel die politische Wertung erwartungsgemäss
unterschiedlich aus. Schliesslich
gibt es auch schlichtweg utopische Wünsche, und solche, für die
sich die regionalen Jungparteien als
nicht zuständig erachten, da sie auf
kantonaler oder nationaler Ebene
umgesetzt werden müssten. Gerade im Bereich der Freizeitgestaltung könnten viele Ideen durch
private Initiativen verfolgt werden. Dies betonte auch Stadtpräsident Bruno Gähwiler, der die Zu-
Bücherfrühling 2012
aus der Region
Gründen schwierig. Dass einige der
Vorschläge dereinst in konkreten
politischen Projekten münden
können, schliesst der Stadtpräsident aber nicht aus.
(Hinweis: Die Broschüre mit den
Ergebnissen ist unter www.jfwu.ch
oder www.jungegruene-wil.ch zu
finden).
pd/jes
Bild: z.V.g.
Übergabe der Ideensammlung vor dem Rathaus (v.l.n.r): Johannes Leutenegger (JGLP),
Michael Sarbach (Junge Grüne), Stadtpräsident Bruno Gähwiler, Lucienne Suter (JUSO) und Marc Flückiger (Jungfreisinnige).
Verwaltungsrat der ThurVita AG
wird mandatiert
Ein gutes Buch zur Entspannung
WIL Wer sucht ein gutes Buch, eine interessante Neuerscheinung,
einen Geheimtipp? Aus dem riesigen Angebot von Neuerscheinungen
hat
Stefan
Spinas,
Deutschlehrer an der Kanti Wil, einiges für Sie gelesen und möchte
an diesem Abend diverse Bücher
vorstellen und empfehlen, die er in
der vergangenen Zeit gelesen hat
und von deren verschiedenartigen
Qualitäten er angetan, überrascht
oder überzeugt wurde.
Dienstag, 24. April 2012, 19.30 bis
21Uhr, Kantonsschule Wil, Zimmer 101, Kurs Nr. 1139. Anmeldung an Sekretariat VHS Wil, Tel.
071 911 08 39 oder info@vhswil.ch.
pd/jes
Nach den erfolgreichen Abstimmungen erfolgen nun wichtige
Schritte zur Konstituierung der
noch zu gründenden Aktiengesellschaft. Insbesondere haben die
Exekutivorgane der fünf beteiligten Gemeinden die jeweiligen Gemeindevertreterinnen und -vertreter im Verwaltungsrat der ThurVita AG mandatiert.
Folgende Personen werden in dieses Organ delegiert: Ursula Burtscher, Gemeinderätin Wilen; Barbara Gysi, Stadträtin Wil; Brigitte
Rebsamen-Hilfiker, Gemeinderätin Rickenbach; Simon Thalmann,
Gemeindepräsident
Niederhelfenschwil; Marlise Zünd-Britt, Gemeinderätin Bronschhofen.
Bild: z.V.g.
Frühjahr/Sommer 2012
sammenstellung dieser Tage entgegen nahm. Er verwies darauf, dass
er als Stadtpräsident in vielen Bereichen nur einen beschränken
Handlungsspielraum habe. Zudem
sei die Realisation vieler wünschbarer Projekte, insbesondere im
Bereich Infrastruktur und öffentlicher Verkehr, aus finanziellen
Die Stimmbürgerinnen und
Stimmbürger der Gemeinden
Wilen, Wil, Rickenbach, Niederhelfenschwil und Bronschhofen haben der Gründung der
ThurVita AG als Aktiengesellschaft mit gemeinnütziger
Ausrichtung zugestimmt und
die entsprechende Gemeindebeteiligung daran gutgeheissen.
R
BA
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50
Fr. Gew
zu
Heute in den
Seite 9
Neben diesen
Gemeindevertreterinnen und
-vertretern
wird der Verwaltungsrat
noch mit drei
weiteren Persönlichkeiten
aus den Bereichen FinanzBild: z.V.g.
und
RechArthur Gerber, Zunungswesen,
Gesundheitszwil, wurde zum
wesen/AltersPräsidenten
des
betreuung und Verwaltungsrats der
Hotellerie er- ThurVita AG berugänzt werden. fen.
Zum Präsidenten des Verwaltungsrats der ThurVita AG wurde sodann Arthur Gerber, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Kindlimann AG, Wil,
berufen. Arthur Gerber präsidierte während vieler Jahre den Verwaltungsrat der Bank in Zuzwil, war
sechs Jahre Präsident der Primarschulgemeinde Zuzwil und zudem
Vorstandsmitglied und Kassier der
Genossenschaft Spiel- und Sportanlagen Bergholz in Wil.
pd/jes
Generalversammlung Raiffeisenbank Wil
4900 begeisterte Mitglieder im Circus Knie!
Raiffeisen-Mitglieder entdecken neue, faszinierende Welten
– ob im Circus Knie oder mit dem exklusiven Sonderangebot
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Wil / Region
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Seite 11
Passion Cirque – Passion Raiffeisen
WIL/REGION 96. Generalversammlung der Raiffeisenbank Wil und Umgebung
Gegen 5000 GenossenschafterInnen folgten der Einladung
ins Chapiteau des Circus Knie
und liessen sich von der Passion mit guten Zahlen der Raiffeisenbank und dann von zirzensischen Höhepunkten des
Circus Knie überzeugen und
begeistern.
Inzwischen sind über 10’ 000 Personen Mitglieder der Genossenschaftsbank und werden von 30
Mitarbeitenden und sechs Lehrlingen betreut. Das heisst, dass bald
jeder dritte Einwohner der Gemeinden Wil, Bronschhofen, Zuzwil und Kirchberg Genossenschafter ist und auch heuer wieder von einer 6-Prozent-Dividende
pro 500 Franken Genossenschaftsschein profitieren kann.
Milliardengrenze geknackt
Die Bilanzsumme der Raiffeisenbank Wil und Umgebung hat im
vergangenen Geschäftsjahr zu ersten Mal die Milliardengrenze geknackt. «Auch wenn wir nun diese
ominöse Marke überschritten haben heisst, das nicht, dass wir uns
nun als Grossbank gebärden wollen. Wir bleiben unseren genossenschaftlichen Grundsätzen treu.
Wir sind nahe am Kunden und kennen die Region und die spezifischen Bedürfnisse», sagte Bankdirektor Dominik Holderegger. Das
Kreditteam konnte neue Hypotheken von gegen 1000 Millionen
Franken gewähren. Der Bruttogewinn im letzten Jahr beträgt fast 9
Millionen Franken. Das hervorragende Ergebnis erlaubt der Bank die
Eigenmittel markant zu verstärken, um den Forderungen mehr als
zu genügen. Die Eigenmittel betragen inzwischen 75 Millionen
Franken. Das sind 7,5 % der Bilanzsumme. Das Geschäftsvolu-
Ländern zu begegnen. Seien es den
USA – einzelne Exponenten sind
uns ja durchaus sehr sympathisch
– oder unserem nördlichen Nachbarn. Je lauter dieser schreit, umso entschiedener haben wir unsere Haltung zu zeigen. Ich wünsche
allen unseren politischen Exponenten den Mut und das Rückgrat,
auch einfach einmal klar und deutlich nein zu sagen», so Scherrer.
Bild: Hermann Rüegg
Illustre Gäste an der Generalversammlung der Raiffeisenbank Wil und Umgebung im Zelt des Circus Knie
men hat sich seit dem Jahr 2000
verdoppelt – die Eigenmittel aber
mehr as verdreifacht.
Die Gesamtkosten für 36 MitarbeiterInnen und den fünfköpfigen
Verwaltungsrat belaufen sich auf
weniger als 3,6 Millionen Franken.
Zudem bezahlt die Raiffeisenbank
Wil und Umgebung 1,2 Millionen
Franken Steuern und gehört damit zu den Spitzensteuerzahlern im
Kanton.
Hypothekargeschäft
Zum manchmal kritisierten Vorgehen von unseren Banken betreffend mehr Risikobereitschaft
im Hypothekargeschäft, sagt Direktor
Dominik
Holderegger:
«Trotz der tiefen Zinsen und der
steigenden
Immobilienpreise,
kann ich versichern, dass wir in unserer Bank keine Risiken eingehen und unseren Grundsätzen wie
bis anhin treu bleiben. Die finanzielle Belastung muss für unsere
Kunden auch dann noch tragbar
sein, wenn die Zinsen auf einen
Schnitt von 4,5 % steigen sollten.
Wir fordern nach wie vor 20% Ei-
genkapital und bei luxuriösen Objekten gar noch mehr. Zurückhaltend sind wir auch bei der Finanzierung von Objekten mit zu grossem Pensionskassenanteil», so
Holderegger.
Mehr Mut
Zur Integration der Bank Notenstein sagt VR-Präsident Dr. Erwin
Scherrer äusserst diplomatisch;
«Dies gibt uns die Möglichkeit zur
Diversifikation in der ganzen
Gruppe. Die Definition der Zusammenarbeit werden wir aktiv
und kritisch begleiten. Für unsere
Bank in Wil ergeben sich neue Möglichkeiten, ohne dass wir ein finanzielles Risiko eingehen oder
eingegangen sind. Unser Weg bleibt
der gleiche, das versichere ich Ihnen», so Scherrer, welchen man
zwischen den Zeilen aber deutlich
anmerkte, dass er sich ganz gerne
etwas pointierter geäussert hätte.
Für das wirtschaftliche und politische Umfeld wünschte er sich
wieder etwas mehr Mut. «Wir brauchen uns nicht zu verstecken und
verfügen über einen ziemlich gut
funktionierenden
Rechtsstaat,
dem wir als Volk immer wieder die
nötigen Leitplanken geben, wenn
wir unsere Meinungen bei Abstimmungen äussern», so Scherrer. Mit dem Blick über die Grenzen hinweg spricht er Klartext: «Mit
dem gesunden Selbstvertrauen der
Eidgenossen gilt es auch anderen
Der Region verbunden
Mit dem in der Region Wil verdienten Geld werden auch soziale,
kulturelle und sportliche Projekte
unterstützt und gesponsert. So liess
man dem neuen Caritas-Markt in
Wil eine grosszügige Spende zukommen, unterstützt das kulturelle Angebot in der Eintracht in
Kirchberg und anlässlich der Freilichtspiele in Maria Dreibrunnen.
Als Sponsor von verschiedenen
Vereinen und Veranstaltungen ist
man auch im Sportsektor sehr aktiv und lässt verdiente Gelder wieder direkt in die Freiwilligenarbeit
zurückfliessen. Hermann Rüegg
Bild: Hermann Rüegg
Verwaltungsrat und Bankleitung der Raiffeisenbank Wil und Umgebung (v.l.n.r.): Marianne Nydegger (VR), Erwin Scherrer (VR-Präsident/hinten), Rolf Allenspach (VR),
Raffael Eigenmann, Dominik Holderegger, Rolf Baumgartner, Rolf Häberli (VR) und
Hans Ruckstuhl (VR).
«Al Jones Blues Band» live in der Bluesfabrik
MÜNCHWILEN Am Donnerstag, 26. April, in der Bluesfabrik im «Dance Inn»
Seit über 30 Jahren ist Al Jones
in Europa das Mass aller Dinge,
wenn es um R&B geht. Erdiger
Blues, der richtig unter die
Haut geht!
Das Konzert findet am Donnerstag, 26. April, 20.30 Uhr, statt.
Nachtessen ab 19 Uhr. Tickets und
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Mit allen Grossen
Mit allen Grossen wie B.B.King,
Johnny Winter, Champion oder
Jack Dupree hat Al Jones schon zu-
sammengearbeitet. Die amerikanische Fachzeitung «Livin´ Blues»
hat Al Jones und seiner Band schon
vor Jahren bestätigt, dass es ausserhalb der Vereinigten Staaten
nichts Vergleichbares gibt. Al Jones ist unbestritten ein Top Act in
Sachen R&B.
Wobei sich der Bandleader zunehmend scheut, seine Musik über
Begriffe zu definieren. «Es gibt zu
viele Missverständnisse», sagt er. Zu
viele Missverständnisse um Begriffe wie «Blues» beispielsweise.
Um das Wesen der zwölf Takte und
drei Akkorde. Al Jones: «Es geht
Bild: z.V.g.
Al Jones gastiert in Münchwilen.
natürlich nicht um Takte und Akkorde. Es geht wie immer in der
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Musik, um Qualitäten, für die es
keine Worte gibt.» Al Jones nennt
es R&B, er nennt es auch Blues, weil
seine Wurzeln, die ersten Impulse
in dieser Musik liegen. Weil das seiner Musik zugrunde liegende Gefühl Blues ist. Das hindert ihn aber
nicht daran, sich immer wieder und
immer mehr von seinen Vorbildern und den Erwartungen in seine Musik zu lösen. Das hindert ihn
nicht daran Neues und Überraschendes zu schreiben und neue
Einflüsse mit alten Erfahrungen zu
mischen. Nervös, druckvoll, wuchtig!
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Band» vom Donnerstag, 26. April, im Dance Inn, Münchwilen.
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Aus der region
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Wahl trotz einem Kandidaten
REGION Am 29. April wird der Präsident des Kreisgerichts Toggenburg bestimmt
Mit Bruno Räbsamen und Armin Jud stehen auf den Wahlzetteln zwei Namen. Jedoch
hat Armin Jud seine Kandidatur zurückgezogen. Die Wahl
an der Urne muss aber dennoch durchgeführt werden.
Ersatz Freizeitgebäude (AJZ)
ROSSRÜTI Mit dem Voranschlag
2012 hat die Bürgerversammlung
vom 4. April auch den Investitionskredit von Fr. 250'000 für den
Ersatz des Freizeitgebäudes (AJZ)
Rossrüti genehmigt. Nun möchte
der Gemeinderat das vorliegende
Vorprojekt mit den BürgerInnen
besprechen, damit das Baubewilligungs- und die Submissionsverfahren durchgeführt und die Bauarbeiten zügig in Angriff genommen werden können. Diese Vorprojektbesprechung findet am
Montag, 23. April, um 19.00 Uhr in
der Aula Schulhaus Rossrüti statt.
Die Gemeinde freut sich auf viele
interessierte BürgerInnen. pd/gas
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UNGLÜCKSFÄLLE
VERBRECHEN
NIEDERHELFENSCHWIL
Am
Donnerstagmorgen gegen 7.30
Uhr fuhren zwei Männer mit einem Fahrzeug von Niederhelfenschwil Richtung Bischofszell.
Ausgangs Sonnenberg setzte der
Lenker des Personenwagens zum
Überholen eines Traktors an.
Dessen Lenkerin beabsichtigte,
nach links abzubiegen. Als dies
der Autofahrer bemerkte, wich er
nach links aus, kam ins Schleudern, überquerte die Fahrbahn,
durchbrach einen Zaun und prallte heftig gegen eine Stallwand.
Da eine Kandidatur gültig ist und
bleibt, wenn das Formular mit dem
Wahlvorschlag beim zuständigen
Departement des Kantons eingereicht und geprüft worden ist, erfolgt die Wahl trotz nur einem übrig gebliebenen Kandidaten an der
Urne. Schliesslich sind auch die
Wahlzettel bereits gedruckt und
teils in Umlauf gebracht worden.
Ein Kirchberger fürs Toggenburg
Armin Jud gab gegenüber dem Toggenburger Tagblatt familiäre und
berufliche Gründe für seinen
Rückzug an. So bleibt noch ein interessierter Kandidat. Der Kirchberger, Bruno Räbsamen, arbeitet
seit 2010 als vollamtlicher Kreisrichter am Kreisgericht Toggenburg in Lichtensteig, wo er zudem
als Präsident der familienrechtlichen Abteilung agiert. Nach seinem Rechtsstudium betätigte er
sich an mehreren Gerichten im
Kanton St. Gallen und danach während sechs Jahren als selbstständiger Anwalt. Dabei lernte er auch
die «andere Seite» kennen, was ihm
bei seiner Aufgabe als Richter zu
Gute komme. Jedoch sei ihm die
Rolle als Richter lieber.
Seite 13
Bild: z.V.g.
Bruno Räbsamen stellt sich zur Wahl als Präsident des Kreisgerichts Toggenburg.
Kantonales Zwangsmassnahmengericht
Beim kleinsten Kreisgericht im
Kanton St. Gallen hielte sich der
Verwaltungsaufwand
zwar
in
Grenzen, jedoch ist seit dem 1. Januar 2011 die Funktion als kantonales
Zwangsmassnahmengericht hinzu gekommen. Hierunter
fallen vor allem die Genehmigung
geheimer
Überwachungsmassnahmen, die in einem Strafverfahren von der Staatsanwaltschaft
angeordnet werden können.
Im Stil seines Vorgängers
Falls Bruno Räbsamen am 29. April gewählt wird, möchte er seine
Arbeit im Stil seines Vorgängers,
Kurt Hürlimann, weiterführen.
Dieser gab per Ende Oktober seinen Rücktritt bekannt. Die Wahl
erfolgt ausserordentlich, was bedeutet, dass der Gewählte die
Amtsperiode vollendet, die bis
2015 andauert. Bei einer Wahl wird
der Aufgabenbereich von Bruno
Räbsamen erweitert. Seine bisherige Tätigkeit als vollamtlicher
Richter möchte er weiterführen.
Bei seiner Wahl muss ein dritter
vollamtlicher Kreisrichter gewählt
werden. Bei nur einer Kandidatur
könnte dies im Rahmen einer stillen Wahl erfolgen.
Gaby Stucki/pd
WIL In der Nacht von Freitag auf
Samstag haben Unbekannte an
der Tonhallestrasse mehrere Liegenschaften mit Farbe besprayt.
Die Polizei sucht Zeugen.
JONSCHWIL Am Samstagvormittag ist bei einer Firma an der
Unterdorfstrasse ein Container in
Brand geraten. Die ausgerückten
Feuerwehren Jonschwil und Wil
konnten den Brand nach einiger
Zeit unter Kontrolle bringen. Vermutlich hat eine chemische Reaktion zum Brandausbruch geführt. Es wurden keine Personen
verletzt und es entstand nur geringer Sachschaden.
ZÜBERWANGEN Am späten
Samstagnachmittag haben sich
im Bereich der Raststätte Thurau Süd gleich zwei Verkehrsunfälle ereignet. Dabei wurden ein
46-jähriger Motorradfahrer sowie
eine 29-Jährige Autolenkerin
verletzt.
OBERBÜREN Zwischen Samstag
und Montag 8.30 bis 6 Uhr ist eine unbekannte Täterschaft am
Bürerweg in zwei Firmen eingebrochen. Der angerichtete Gesamtschaden beträgt mehrere
Tausend Franken.
HENAU In der Nacht auf Sonntag
zwischen 19 und 8 Uhr hat eine
unbekannte Täterschaft an der
Rütistrasse einen Einbruch in eine Sportanlage verübt. Der Deliktsbetrag beträgt mehrere Hundert Franken. Der Sachschaden
wird auf rund 10'000 Franken geschätzt.
WIL Einbrecher erbeuten Zigaretten aus Tankstellenshop Am
Mittwochmorgen, kurz nach 2 Uhr
ist eine unbekannte Täterschaft
in Wil in einen Tankstellenshop
eingebrochen. Nachdem sie die
Glastüre eingedrückt hatte, entwendete sie aus dem Verkaufsbereich mehrere Dutzend Stangen Zigaretten. Der Sachschaden
beläuft sich auf circa 1000 Franken.
Innovation in der Ultraschalltechnologie
BRONSCHHOFEN Die Telsonic Ultrasonics AG optimiert das Verfahren zum Schmieden von Klingen
Die Telsonic Ultrasonics AG hat
ein Verfahren optimiert, um
mittels Ultraschalltechnologie
Klingen genauer, schneller und
ressourcenschonender zu
Schmieden. Das international
tätige Unternehmen beweist
damit einmal mehr, dass es zu
den globalen Marktführern in
der industriellen Ultraschalltechnologie gehört.
Wenn Metall gleichzeitig umgeformt und gehärtet wird, spricht
man von Schmieden. Die daraus
resultierenden Produkte wie etwa
besonders scharfe Klingen sind
vielfältig einsetzbar. So benötigt
zum Beispiel jeder Operationssaal
Skalpelle, während in Haushalten
Rasierklingen zur Nassrasur verwendet werden. Auch in der Papier- oder Lebensmittel verarbeitenden Industrie finden sich unzählige Messer und Klingen, die
durch einen Schmiedeprozess hergestellt werden. Was all diese Klingen gemeinsam haben, ist die hohe Genauigkeit, die bei der Produktion gefragt ist. Die Klingen
müssen enorm präzise, gleichmässig, widerstandsfähig und
scharf sein, nur so lassen sie eine
optimale Nutzung zu.
Genauer, schneller und
ressourcenschonender
Der Firma Telsonic ist im Bereich
Klingenschmieden
(»Micro-Forging») mit Hilfe von Ultraschall ein
sind hier kaum Einschränkungen
bezüglich Einsatz gegeben».
Bild: z.V.g.
Ernst Züblin, Peter Stöckli und Roland Abderhalden (v.l.) bilden das ManagementTeam der TELSONIC AG.
Quantensprung gelungen. Das Produktionsverfahren bei der Klingenherstellung konnte dank dem
Einsatz eines kompakten, mechanisch vorgespannten Ultraschallwerkzeugs signifikant verbessert
werden. Dieses Werkzeug ermöglicht es, Spaltmasse zur Gewinnung von Mikroklingen sehr präzise einzustellen und so ressourcenschonend zu produzieren.
Gleichzeitig werden die Klingen bei
der Herstellung präziser, da beim
neuen Verfahren weniger temperaturbedingte Veränderungen auftreten. Insgesamt lässt sich so die
Fertigung von Klingen kostengünstiger realisieren und zeiteffizienter umsetzen.
«Signifikanten Kostenvorteil»
Peter Solenthaler, Leiter Research
& Innovation bei Telsonic verspricht «einen signifikanten Kos-
tenvorteil gegenüber herkömmlichen Produktionsverfahren. Dabei
wird gleichzeitig die Qualität der
Klingen gesteigert, was beispielsweise die Lebensdauer von Gattermessern für die Papierindustrie
verbessert». Solenthaler betont,
«dass die Sonotrode von Telsonic
dabei äusserst kompakt ausfällt,
somit sehr einfach und vor allem
beinahe überall montierbar ist. Es
Ultraschalltechnologie
im Aufwind
Bei der Ultraschalltechnologie wird
hochfrequente elektrische Spannung durch einen sogenannten
Konverter in Bewegung umgewandelt. Diese sind als Schwingungen wahrnehmbar und bewegen sich rund 20'000 mal in der Sekunde. Die Vorteile dieses Fertigungsverfahrens liegen in der Effizienz, Präzision und der Schonung von Ressourcen.
Der Einsatz von Ultraschalltechnologie in der industriellen Fertigung ist im Aufwind. In der Automobilindustrie wird Ultraschall seit
vielen Jahren zum Löten von Kabeln auf Kontaktplatinen verwendet. Nebst Schweissen von Metallen und Kunststoffen lässt sich diese Technologie aber auch zur Reinigung und beim Sieben von Stoffen einsetzen.
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Bild: z.V.g.
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Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Seite 15
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KANTON ST.GALLEN Untersuchung zur finanziellen Situation von St.Galler Familienhaushalten
Eine Untersuchung im Auftrag
des Departementes des Innern
zeigt die finanzielle Situation
der 65'000 St.Galler Familien
mit Kindern unter 25 Jahren
auf.
Die Studie ergab, dass im Kanton
St.Gallen einige Anpassungen bei
staatlichen Leistungen geprüft
werden sollen, um die finanzielle
Situation von Familien zu verbessern. Anlässlich einer Medienorientierung
informierte
Regierungsrätin Kathrin Hilber am Mittwochmorgen über die Studienresultate.
Verschiedene Studien haben sich
bereits mit der finanziellen Situation von Familienhaushalten beschäftigt. Oft lassen sie jedoch keine differenzierten Aussagen zu
verschiedenen
Familienformen
und zur spezifischen Situation im
Kanton St.Gallen zu. Eine Untersuchung im Auftrag des Departementes des Innern zeigt nun die finanzielle Situation der rund 65'000
St.Galler Familien mit Kindern unter 25 Jahren auf. Dazu wurden
erstmals Steuerveranlagungsdaten
mit Daten von bedarfsabhängigen
Sozialleistungen
anonymisiert
verknüpft und verschiedene Ansätze zur finanziellen Entlastung
von Familien geprüft.
Mehrarbeit lohnt sich nicht
immer
Die Untersuchung zeigt auf, dass bei
der Sozialhilfe, bei der Alimentenbevorschussung, bei der individuellen Verbilligung von Krankenversicherungsprämien und bei
gestuften Kindertagesstättentarifen für familienergänzende Kinderbetreuung erhebliche Ungerechtigkeiten entstehen können.
Die Erhöhung des Erwerbseinkommens führt für manche Haushalte nicht nur zu einem Nulleffekt, sondern sogar zu einem tieferen frei verfügbaren Einkommen. Dies vor allem, weil durch die
Bild: z.V.g.
Familienergänzungsleistungen wären eine Lösung für die Entlastung armutsbetroffener Familien.
Einkommenserhöhung mehr Leistungen entfallen oder neue Ausgaben hinzukommen. Mit der Studie wird nachgewiesen, dass durch
einen Abbau dieser sogenannten
Schwelleneffekte (siehe Kasten)
bereits etliche Familien finanziell
entlastet würden. Zum Beispiel
sollten die Tarife der Kindertagesstätten feiner abgestuft oder sogar
linear ausgestaltet werden. In der
Sozialhilfe müsste zum Beispiel die
Anrechnung von Erwerbseinkommen für den Ein- und Austritt verbessert werden.
Erhöhung der Familienzulagen
nicht sehr effektiv
Eine generelle finanzielle Besserstellung von Familien kann mit diesen Anpassungen aber noch nicht
erreicht werden. Mit Simulationsberechnungen haben die Autorinnen und Autoren der Studie weitere Verbesserungen geprüft. Die
Resultate belegen, dass mit einer
Erhöhung der Familienzulagen um
100 Franken je Monat und Kind
über 80 Prozent der Familien um
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Ergänzungsleistungen gegen
Familienarmut
Ergänzungsleistungen für Familien werden seit einigen Jahren als
mögliche Variante zur Bekämpfung von Familienarmut diskutiert. Vor diesem Hintergrund sowie im Sinne eines hängigen Pos-
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Optimierung des Bestehenden
zuerst
Familien werden heute bereits finanziell entlastet (beispielsweise
um 50 Prozent höhere Kinderab-
Schwelleneffekt
Laut der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS)
wird von einem Schwelleneffekt
gesprochen, wenn mehr Lohn zu
einer Reduktion des frei verfügbaren Einkommens führt.
Anstelle von Schwelleneffekt
kann auch von einem negativen
Arbeitsanreiz gesprochen werden. Das «frei verfügbare Einkommen» bezeichnet jenes
jährliche Einkommen, welches
einem Haushalt unter Berücksichtigung aller Einnahmen
(Nettolohn und Sozialtransfers)
abzüglich der fixen Lebenshaltungskosten (Miete, obligatorische
Krankenversicherungsprämie, evtl. Kosten für die Kinderbetreuung) und Steuern zur
Verfügung steht.
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tulatsauftrags des Kantonsrats
analysierten die Autorinnen und
Autoren Familienergänzungsleistungen.
Stehen die Entlastungen von armutsbetroffenen Familien und
Working Poor im Vordergrund, erweist sich die Einführung von Familienergänzungsleistung als ein
wirksames Instrument. Von dieser
neuen Leistung könnten gemäss
Berechnung fast jeder zehnte Familienhaushalt im Kanton oder
6100 Haushalte mit 13'500 Kindern profitieren. Damit würde jeder Dritte der ärmsten 20 Prozent
der Familienhaushalte bessergestellt. Hierbei handelt es sich vor
allem um Alleinerziehende oder
verheiratete Paare mit drei oder
mehr Kindern. Viele dieser Familien müssen heute Sozialhilfe beziehen.
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durchschnittlich 1680 Franken je
Jahr finanziell besser gestellt werden. Würden die Zulagen um 200
Franken je Monat und Kind erhöht, würde das Familien-Jahresbudget durchschnittlich um 3340
Franken erhöht. Familien im unteren Einkommenssegment profitieren aufgrund der Steuerprogression zwar stärker von höheren
Zulagen. Die Studie weist aber auch
nach, dass trotz dieser Leistungserhöhung Familienarmut und das
Working-Poor-Phänomen (Armut
trotz Arbeit) kaum reduziert werden können. Die Studie belegt damit, dass die Erhöhung von Familienzulagen kein wirkungsvolles
Mittel zur Reduktion von Familienarmut ist.
züge seit dem Steuerjahr 2010).
Doch wie die Resultate zeigen, gilt
es auch die Wechselwirkungen verschiedener Massnahmen zu berücksichtigen. Vorderhand wird
das Hauptaugenmerk aufgrund des
laufenden Sparprogramms im
Kanton St.Gallen nun auf der Beseitigung systembedingter Ungerechtigkeiten gerichtet. Bei der Sozialhilfe oder den Kindertagesstättentarifen geht das nicht ohne
die Gemeinden und die Kindertagesstätten. Zudem werden die Resultate direkt in die baldige Gesamtrevision des St.Galler Kinderzulagengesetzes
aufgenommen. Für die Lebensqualität von
Familien im Kanton sind neben den
finanziellen Belangen aber auch
Aktivitäten in anderen Bereichen
zentral. Der Kanton will weiterhin
Kinder- und Jugendförderprojekte
finanzieren oder den Ausbau des
familienergänzenden
Kinderbetreuungsangebots unterstützen. sk
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Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Lebendiger Holzboden – 5 Gründe für Parkett
Grill-Festival mit Grill-Ueli bei WAWI Baustoff AG
Wallenwil- Bekannt aus Radio und
Fernsehen, SF bi de Lüt live, wer kennt
ihn nicht. Grill-Ueli – der Grillkünstler präsentiert am kommenden
Samstag, 21.4.2012, ab morgens
9.00 Uhr beim WAWI Center in Wallenwil seine neusten Grilltipps und
Tricks, die teils mit Einfachheit, aber
auch mit grosser Kreativität gespickt
sind. Als gelernter Metzgermeister
mit eigenem Betrieb kennt er die Bedürfnisse der aktiven Grillmänner –
und Frauen, die Zufriedenheit an allen seinen Grill-Events voller witziger Begeisterung und Freude sprechen allein für ihn. Grill-Ueli ist der
Müchwilen- Es gibt viele gute Gründe, die für einen Parkettboden sprechen. Wir haben die fünf wichtigsten Vorteile zusammengestellt, die
für Parkettboden sprechen.
1. Wirtschaftlich & langlebig
Parkett ist ein Bodenbelag, der eine
lange Haltbarkeit hat. Parkett sieht
auch nach vielen Jahren noch schön
aus und kann bei Bedarf mehrfach
abgeschliffen werden.
2. Natürlich & ökologisch
Holz als natürlicher Rohstoff wird
schon seit jeher verwendet. Das
Nachhaltigkeitsprinzip kontrollierter
Forstwirtschaften sorgt dafu?r, dass
nicht mehr Wald verbraucht wird, als
gleichzeitig an Holzmasse nachwächst bzw. aufgeforstet wird.
3. Attraktiv & zeitlos schön
Holz ist einfach zeitlos schön. So ist
es kein Wunder, dass auch Parkett
als echter Klassiker gilt: als hoch-
Seite 17
wertiger Bodenbelag in der Altbauwohnung ebenso wie im Bad.
4. Hygienisch & pflegeleicht
Die Reinigung ist aufgrund der jeweiligen Oberfläche problemlos
möglich. Es gibt kaum einen Boden,
der einfacher zu pflegen ist.
5. Individuell & einzigartig
Parkett gibt einem Raum das gewisse Etwas. Parkett kann einen
Raum zu einem Gefühl von mehr
Wärme und Gemütlichkeit verhelfen. Jede Diele, jedes Stück ist einzigartig. Keine Kopie, nur Originale.
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Punkte mehr oder besser informiert
werden, wenden Sie sich an den Parkettspezialist:
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Grilleur der ersten Stunde, als Gründungsmitglied der Swiss Barbecue
Association und der World Barbecue Association hat er mit seinem
Team viele zahlreiche Grill-Wettbewerbe gewonnen und Siege errungen. Das WAWI Team freut sich besonders auf dieses Grillspektakel, einen so perfekten, berühmten und
sehr sympathischen Grilleur am
Samstag mit allen Grillmarken wie
Weber, Outdoor, Kadac, Koenig voll
in Action präsentieren zu können.
Grill-Ueli
Der Grillkünstler der Spitzenklasse,
lädt am Samstag zum kreativen Grillen ein bei: WAWI Baustoff AG,
8360 Wallenwil .
pd/nic
Seit der Übernahme im Jahr 2009 hat sich viel getan
Wängi- Im Januar
2009 wird die Ford Garage in Wängi von
Andreas Wäfler übernommen. Seither hat
er schon viele neue
Ideen realisiert. In diesem Frühling wurden
die Räumlichkeiten erweitert. Ein neues Pneu
und
Kompletträder
Lager ist entstanden
und ein Anbau auf der
Nordwestseite
des
Gebäudes vergrössert
die bestehende Werkstatt. Ein zusätzlicher
Mitarbeiter deckt den immer grösser werdenden Bedarf an Servicearbeiten für leichte Nutzfahrzeuge
ab. Am 21. / 22. April 2012 stehen
die Türen für eine Betriebsbesichti-
gung offen. Gleichzeitig findet die
alljährliche Frühlingsaustellung statt.
Es stehen viele Neuheiten aus dem
Hause Ford zum Anschauen, Anfassen und Ausprobieren bereit. Tes-
ten Sie z.B. vor Ort
die Funktionen des
Active City Stops
oder der aktiven
Einparkhilfe in der
extra dafür errichteten Anlage. Auch
diverse Occasionen werden angeboten.
In der Festwirtschaft können Sie
mit der ganzen Familie
gemütlich
beisammen sitzen
und ein feines Essen geniessen. Für
die kleinsten Gäste steht ein Gumpischloss zum Austoben bereit.
Schauen Sie vorbei. Das Garage
Wäfler Team freut sich auf Sie. pd
VEREINE
Auf allen Ebenen wird gebaut
WIL Exkursion des Jahrgängervereins 1931-35 Wil und Umgebung
36 Jahrgängerkameraden des
Jahrgängervereins 1931-35
besuchten die Durchmesserlinie Zürich HB.
Initiant und Reiseleiter Adolf Looser konnte 36 Jahrgängerkameraden - die Teilnehmerzahl war limitiert - zur spannenden Exkursion begrüssen. Im reservierten
Zugabteil reiste die Gruppe nach
Zürich, wo sie im Besucherraum im
Hauptbahnhof vom SBB-Betreuer
willkommen geheissen wurde.
Projekt
Der Hauptbahnhof Zürich, als
Kopfbahnhof konzipiert, ist mit
täglich 300'000 Reisenden an seine Kapazitätsgrenzen gestossen. SBahn, Taktfahrplan und die stetig
wachsende Anzahl von Reisenden
sind so nicht länger zu bewältigen.
Die 9,6 Kilometer lange Durchmesserlinie durchquert die Stadt
Zürich von Altstetten über den
Hauptbahnhof in einem grossen
Bogen im Tunnel bis nach Oerlikon. Sie wird den Bahnkunden dereinst bessere Anschlüsse und neue
Verbindungen bringen.
Besucher werden über Lifte und
Rolltreppen zu den Perrons geführt. Der 4,5 km lange Weinbergtunnel verläuft unter dem
denkmalgeschützten 150-jährigen
Bahnhofgebäude und unter der
Stadt nach Oerlikon. Er wurde 2010
durchschlagen, ist zweispurig und
gegenwärtig im Ausbau
Tiefbau
Unterirdisch wird ein neuer vierspuriger Durchgangsbahnhof – der
Bahnhof «Löwenstrasse» – gebaut.
Die Geleise liegen 16 Meter unter
dem heutigen Bahnhof und unterqueren sogar die Sihl und die
Limmat, was zusätzliche Anforderungen an die Ingenieure stellt.
Im Zwischengeschoss entstehen
Fussgängerpassagen, Technikräume und 2’500 m² Ladenfläche. Die
Hochbau
In westlicher Richtung werden die
Geleise über die neue Kohlendreieckbrücke (394 m) und die
neue Letzigrabenbrücke (1'156 m)
nach Altstetten geführt. Viele der
6 bis 16 Meter hohen Pfeiler sind
bereits realisiert und die Rampen
sind im Bau. Die Bauarbeiten für
die Bahntechnik enden mit der Betriebsaufnahme bei Fahrplanwechsel 2015. Dann werden die
ersten Fernverkehrszüge durch die
neuen Anlagen geführt.
Auf dem einstündigen Rundgang
durch die Baustelle lassen sich die
Exkursionsteilnehmer beeindrucken von der Ingenieurskunst und
vom Ausmass der Arbeiten dieses
2,2 Milliarden-Bauwerks. Manch
einer der «älteren Semester» denkt
auf der Heimfahrt darüber nach, ob
er wohl selbst noch die fertigen Anlagen bereisen werde.
pd/tab
Bild: z.V.g.
Wer sich unter dem Begriff «Durchmesserlinie» noch nichts Genaues vorstellen konnte, erhielt einleitend in Wort- und Videopräsentation die nötigen Erklärungen.
Jahresversammlung Ludothek
MÜNCHWILEN Traktandenliste wurde genehmigt
Rund 20 Personen trafen sich
zur Jubiläums-Jahresversammlung der Ludothek Münchwilen. Nach einer guten halben
Stunde konnte zum gemütlichen Teil übergegangen werden.
Vor zehn Jahren wurde der Verein
Ludothek Münchwilen gegründet.
Die Ludothek jedoch existiert bereits seit bald 20 Jahren. Der Trägerverein war ursprünglich der
Frauenverein Münchwilen. Durch
die Stilllegung des Frauenvereins
war die Existenz der Ludothek
plötzlich nicht mehr sicher. Die
Mitarbeiterinnen der Ludothek
wollten jedoch ihre Arbeit weiterführen und gründeten darauf den
Verein Ludothek. Dieser besteht
nun seit zehn Jahren und ist eine
sichere Stütze im Hintergrund.
Einstimmig angenommen
Heidi Wyser, die Präsidentin durfte rund 20 Personen zur Jubiläums-Jahresversammlung begrüssen. Im Vorfeld erhielten alle Mitglieder die Traktandenliste, den
Jahresbericht sowie die Rechnung. Da die Punkte jeweils einstimmig genehmigt wurden, konnte die Präsidentin nach rund einer
halben Stunde zum gemütlichen
Teil überleiten. Jacqueline Rütsche hat eine spannende und lustige Powerpoint-Präsentation vom
letzten Jahr zusammengestellt. Die
Lachmuskeln waren ziemlich gefordert. Schnell bildeten sich auch
Grüppchen und es wurden verschiedene Gesellschaftsspiele ausprobiert.
pd/tab
Bild: z.V.g.
Der Vorstand der Ludothek an der Jubiläums-Jahresversammlung.
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Dies ist der Titel von Heidi
Schänzle-Geigers Referat, das sie
im Anschluss an die Jahresversammlung vom 26. April der
Schweizerischen Alzheimervereinigung Sektion Thurgau, halten
wird.
Die Therapeutische Leiterin der Memory Klinik Münsterlingen umschreibt ihr Vortragsthema so:
«Erinnerungen haben im gesamten
Lebensverlauf wichtige Funktionen.
Sie sind sinnstiftend, festigen unsere Identität und helfen uns, unser gelebtes Leben immer wieder in einen
Rahmen zu stellen. Was aber ist,
wenn gerade durch eine Erkrankung wie die Alzheimerdemenz, das
Gedächtnis nachlässt und immer
mehr im Hier und Jetzt vergessen
geht? Was, wenn Angehörige manche Erinnerung an früher lieber vergessen möchten, der Demenzkranke Mensch aber gerade das noch erinnert? Im Vortrag soll auf die Möglichkeiten und Chancen des gemeinsamen Erinnerns eingegangen
werden, dabei aber auch die Grenzen, gerade für Angehörige aufgezeigt werden.»
Angehörige von Menschen mit Demenz sind darauf angewiesen, dass
sie Unterstützung erhalten, nicht nur
in der Verrichtung der alltäglichen
Betreuung und Pflege, sondern auch
Unterstützung in Form von Wissen
und Möglichkeiten zum Austausch
mit Betroffenen.
Die Schweizerische Alzheimervereinigung möchte betreuenden Angehörigen Mut machen, Hilfsangebote zu nutzen, bevor die eigenen
Kräfte zu Ende gehen. Zum Beispiel
kann eine Freiwillige Helferin, ein
Freiwilliger Helfer für zwei bis drei
Stunden jede Woche die Betreuung
übernehmen. Dadurch entsteht ein
kleiner Freiraum, der für eine wichtige Besorgung oder für eine Atempause genutzt werden kann. Die
Sektion Thurgau der Alzheimervereinigung bietet einen solchen Dienst
an. Wir suchen und vermitteln geeignete Personen für einen Einsatz.
Oder eine gemeinsame Aktivität wie
zum Beispiel der Besuch unseres Singund Spielnachmittags, zu dem wir
wieder am Freitag, 27. April im Gasthof Wartegg Müllheim-Wigoltingen
einladen.
Heidi Schänzle-Geiger wird in ihrem
Referat von Grenzen sprechen, die
eine Demenzerkrankung dem gemeinsamen Erinnern setzt. Die von
der Krankheit Demenz Betroffenen
und ihre Angehörigen müssen sich
noch mit zusätzlichen Einschränkungen, welche die gesamte Lebensgestaltung betrifft, auseinander setzen.
Umso wichtiger ist es, dass innerhalb dieser Grenzen doch noch Inseln der Ruhe, Entspannung und
Freude vorhanden sind.
Dass es solche Inseln gibt und der
Weg dorthin zu bewältigen ist, dafür setzt sich die Sektion Thurgau der
Schweizerischen Alzheimervereinigung ein. Das Referat von Heidi
Schänzle-Geiger im Anschluss an die
Jahresversammlung ist öffentlich.
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•führerscheinfrei
•unverbindliche
Beratung und
Vorführung
Fr. 4‘450.– inkl. MWSt
Grüter AG
9524 Zuzwil
071 951 82 02
www.grueter-elektromobile.ch
Frühlingskurse
Sicherheit am Steuer
24.04. / 1 x 3 Std.
Senioren frischen theoretische Kenntnisse auf und die
Praxis wird bei einer Probefahrt mit dem eigenem Auto
in Begleitung eines Fahrlehrers vertieft.
English refresher für die Reise.
Spanisch für Neueinsteiger
Englisch für Neueinsteiger
02.05. / 6 x 2 Std.
ab 03.05.2012
Di 10.50 – 11.50
Handy Kurs
4./11.5. / 2 x 3 Std.
PC-Grundkurs Windows 07 / Uzwil 22.05. / 4 x 3 Std.
Fotografieren mit Digitalkamera 22.05. / 3 x 3 Std.
Teilnehmer kennen die eigene Kamera und vertiefen während
dem Kurs die Kenntnisse rund ums Fotografieren.
Anmeldung und Auskunft bei:
Daniela Lütolf
Regionalstelle Wil
Tel. 071 913 87 84
oder 071 913 87 87
Schweizerische Alzheimervereinigung
Sektion Thurgau
Einladung zur Jahresversammlung
Donnerstag, 26. April - 18.30 Uhr
Kath. Pfarreizentrum, Weinfelden
Das Seniorenhaus «Seniovita» GmbH steht im
Dienst der Seniorinnen und Senioren. Sie finden ein Zuhause, in welchem Betreuung und
Pflege nach den jeweiligen Bedürfnissen zur
Verfügung stehen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner stehen im Mittelpunkt des Betriebsgeschehens.
Die Individualität und Würde des Menschen wird berücksichtigt und erhalten. Alle Menschen in der «Seniovita» unabhängig von ihrer Herkunft und Religion werden geachtet und ernst genommen. Das
oberste Ziel ist die Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner. Es wird eine den Ressourcen
des Bewohners angepasste Pflege gewährleistet und
das Handeln dokumentiert und laufend kontrolliert. Die fachliche Kompetenz wird durch Weiterbildung und fachliche Literatur stets weiter ausgebaut und auf dem aktuellsten Stand gehalten.
Toleranz und gute zwischenmenschliche Beziehungen zwischen Bewohnern, Personal, Angehörige sowie Besuchern wird angestrebt.
Seniorenhaus «Seniovita» GmbH
Hauptstrasse 52
9506 Lommis
Tel. 052 376 45 85
www.seniorenhaus-seniovita.ch
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Und Zum
zum anschliessenden Vortrag von
Heidi Schänzle-Geiger
Klinische Neuropsychologin und Therapeutische Leiterin
Memory Klinik Münsterlingen
�Wo Erinnerung beginnt,
wenn das Vergessen anfängt“
Voranzeige:
Freitag, 27. April 2012
Sing- und Spielnachmittag
für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen
im Landgasthof Wartegg, Müllheim-Wigoltingen
Auskünfte: Geschäftsstelle Am Stadtbach 3a,
8500 Frauenfeld, Telefon 052 721 32 54,
E-Mail info.tg@alz.ch
Seniorenhaus Seniovita GmbH
Hauptstrasse 52
9506 Lommis
Telefon 052 376 45 85
Fax 052 376 45 86
E-Mail: seniovita@bluewin.ch
www.seniorenhaus-seniovita.ch
Das Seniorenhaus Seniovita
steht im Dienste der Seniorinnen und Senioren.
Wir bieten: – Daueraufenthalte
– Kurz- und Ferienaufenthalte
– Übergangspflege
Unser Café Treff ist täglich geöffnet.
Sie sind gerne willkommen, das Haus zu besichtigen.
Viele gehbehinderte
Menschen, Senioren
mit und ohne Handicap beschäftigen sich mit der Situation ihrer veränderten Mobilität. Die Selbstständigkeit zu bewahren trotz Laufschwierigkeit ist das Ziel von Grüter
AG. Ein optimales Hilfsmittel für den
Erhalt der eigenen Selbstständigkeit
und der Mobilität ist ein Elektromobil. Es ermöglicht die selbstständige Fortbewegung. So können Sie
Ihren Einkauf, den Arztbesuch oder einfach einen Spaziergang an der
frischen Luft wieder ohne Fremdhilfe bewältigen. Entdecken Sie auf
der Homepage verschiedene Modelle für
jeden Anspruch.
Qualität, eine kompetente Beratung und ein umfassender Service ist dem Unternehmen
sehr wichtig und steht im Mittelpunkt. Stefan Grüter freut sich auf
Ihre Kontaktaufnahme.
Grüter AG
9524 Zuzwil
Telefon 071 951 82 02
www.grueter-elektromobile.ch
Tagesbetreuung für ältere Menschen
Eine Spur herzlicher!
Mit der Realisierung der
SenTa erfüllte sich die Bütschwilerin und Pflegefachfrau Monika Stillhart einen
lang gehegten Traum.
Die Tagesbetreuung ist eine
optimal Lösung für Seniorinnen und Senioren, die tagsüber nicht alleine sein können
oder möchten. Die Angehörigen werden gezielt entlastet. Sie
können sich beruhigt wieder Zeit
nehmen, wieder einmal an Ihre eigenen Bedürfnisse zu denken, im
Wissen, dass Ihre Lieben in besten
Händen sind. Die SenTa – ein Ort, wo
ältere Menschen in Gesellschaft ihresgleichen sein können. Das Tagesprogramm gestaltet Monika Stillhart möglichst abwechslungsreich.
Mit Spielen, Musizieren, kreativem
Arbeiten, Spaziergängen oder Kochen. Menschen mit Demenz sind
ebenfalls ganz herzlich aufgenommen und werden ihren Fähigkeiten
entsprechend gefördert und beschäftigt.
SenTa
Landstrasse 6
Bütschwil
Tel. 071 980 08 10
Bildfeldstrasse 19
9552 Bronschhofen
Telefon +41 71 910 03 70
Mobile +41 76 260 14 37
g-pflege@gmx.ch
www.gaechterpflege.ch
Wenn Sie Hilfe im täglichen Leben brauchen, aber
nicht in eine Klinik oder Heim gehen wollen, dann
sind wir für Sie da.
Wir sind von allen Krankenkassen anerkannt.
Eigene ZSR-Nummer für die Kantone St. Gallen, Thurgau und Zürich.
Unterstützung für Senioren
im Raum Uzwil – Wil – Toggenburg
Tel. 079 838 68 06
• Fahrdienst (Ausfahrten, Rezept- und Arzneimittelabholung,
Arztvisiten, Einkäufe (gemeinsames Einkaufen oder Lieferung
direkt nach Hause))
• Hilfe im Haushalt, individuelle Wünsche, wie Reinigungsund Gartenkleinarbeiten.
Als diplomierte Pflegehelferin SRK biete ich Ihnen freundliche
und verständnisvolle Hilfe und Entlastung im Alltag an.
Ich freue mich auf Ihren Anruf. 079 838 68 06
Die Senioren-Tagesstätte Bütschwil
hat Betreuungsplätze frei
Monika Stillhart
Landstrasse 6, 9606 Bütschwil
Tel. 071 980 08 10 / 079 381 26 60
Tagesbetreuung für Senioren
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AKTUELLES
FÜR SENIOREN
Raiffeisen Pension Portfolio
Attraktiv, da die Kapitalauszahlung einmalig ist und zu einem
reduzierten Satz besteuert wird.
Mit dem Kapitalbezug fällt jedoch die
Garantie einer lebenslangen Rente
weg.
Flexibler Baustein in der Altersvorsorge
Über das gesamte Erwerbsleben hinweg sammelt sich in der Pensionskasse ein beachtliches Guthaben an,
das in vielen Fällen mehrere hunderttausend Franken beträgt. Vor
dem Berufsausstieg steht man vor der
Entscheidung, das Kapital auszahlen zu lassen oder eine lebenslange
Rente zu beziehen. Es gibt kein Patentrezept, welches die beste Wahl
ist. Dies hängt sehr mit den persönlichen Familien- und Vermögensverhältnissen zusammen. Immer mehr spielt bei diesem wichtigen Entscheid aber auch die breit geführte Diskussion über die Sicherheit der Pensionskassen und die zukünftige Finanzierbarkeit unserer
Sozialversicherungen eine wichtige
Komponente.
Bezug als Kapital
Angehende Pensionärinnen und
Pensionäre sind gut beraten, wenn
sie sich frühzeitig mit Fragen rund
um die Pensionskassenleistungen
beschäftigen. Der Kapitalbezug muss
bei vielen Pensionskassen spätestens drei Jahre vor der Pensionierung angemeldet werden. Wie die
Bezugsmöglichkeiten oder eine
Kombination zwischen Renten- und
Kapitalbezug im Detail ausfällt, wird
entscheidend vom Pensionskassenreglement beeinflusst. Gemäss Gesetz hat aber jeder Versicherte das
Recht, sich mindestens 25% des bei
der Pensionierung vorhandenen ob-
ligatorischen Altersguthabens als
Kapital auszahlen zu lassen. Ein grosser Vorteil des Kapitalbezugs ist das
hohe Mass an Flexibilität: man kann
frei über das Pensionskassenguthaben verfügen und die Höhe der Bezüge nach seinen Bedürfnissen festlegen.
Raiffeisen Pension Portfolio
Wird das Kapital bezogen, stellt sich
die Frage der Einkommenssicherung
und wie die Liquiditätsplanung nach
der Pensionierung gestaltet werden
soll. Möchte man sich trotz des Kapitalbezuges nicht allzu intensiv mit
Anlageentscheiden
auseinander
setzen, bietet die Raiffeisen Vermögensverwaltungslösung
Pension
Portfolio hierfür eine professionelle
und flexible Alternative. Im Wesentlichen besteht diese Anlagelösung aus einer Vermögenseinlage,
aus der anschliessend ein regelmässiges Einkommen bezogen wird.
Dabei bestimmt der Kunde frei über
den Beginn, die gewünschte Höhe
und die Dauer dieser Auszahlungen. Das Kapital wird in Anlagefonds investiert. Dabei wird ein optimales Verhältnis zwischen Rendite
und Risiko angestrebt. Als zusätzlicher Schutz gegen allfällige Kursverluste wird eine so genannte Wertschwankungsreserve gebildet, damit die regelmässigen Auszahlungen möglichst sichergestellt werden
können. Und da die regelmässigen
Auszahlungen auf einem Kapitalentnahmeplan basieren, unterliegen sie im Unterschied zu Renten
auch nicht der Einkommenssteuer.
Beschäftigen auch Sie sich mit Ihrer Pensionierung?
Die Finanzberater der Raiffeisenbank Wil und Umgebung laden Sie
gerne zu einem unverbindlichen und
kostenlosen Erstgespräch ein. Wir
freuen uns auf Sie.
Rotkreuz-Entlastungsdienste
Entlastung für Angehörige
Angehörige einer betreuungsund pflegebedürftigen Person
verrichten nicht selten einen 24Stunden-Job. Das nagt an der eigenen Gesundheit und längerfristig macht sich Erschöpfung
breit.
Belastungsgrenzen werden überschritten und zu spät oder oft gar
nicht wird nach Unterstützung gesucht. Der Rotkreuz-Entlastungsdienst könnte Abhilfe schaffen. «Die
Kräfteraubende Betreuungsaufgabe
wird von pflegenden Angehörigen
vielfach unterschätzt», sagt Jürg
Hopfengärtner, Leiter des Entlastungsdienstes beim Schweizerischen Roten Kreuz des Kantons
Thurgau (SRK Thurgau). Pflegehelferinnen übernehmen die Betreuung der kranken Person für ein paar
Stunden und ermöglichen den Angehörigen damit die meist dringend
notwendige Pause.
Belastungsgrenzen erkennen
Partner, Kinder oder andere Verwandte pflegen ältere, chronisch
kranke oder behinderte Menschen in
ihrer gewohnten Umgebung und
bieten ihnen damit ein unbezahlbares Stück Lebensqualität. Zu Hause umsorgt werden bedeutet für diese Menschen Sicherheit und Wohlbefinden. In den Hintergrund rückt
dabei leicht, welch grosser Belastung betreuende und pflegende Angehörige ausgesetzt sind. Deren Gesundheit, Familien- und Gesellschaftsbeziehungen sind stark gefordert. Viele betreuende Angehörige laufen Gefahr, ihre Belastungsgrenzen nicht zu erkennen und dadurch selbst zu erkranken. Zögern Sie
nicht Hilfe anzufordern!
ausgebildeten Betreuungspersonen
eine Entlastung, jedoch keine Pflege, denn dies ist die Aufgabe der Spitex.
Pflegende Angehörige sollen sich Zeit
für sich nehmen können, um beispielsweise in Ruhe einzukaufen, soziale Kontakte zu pflegen, einen
Ausflug zu machen oder zum Coiffeur zu gehen.
Hilfe annehmen
Der Entlastungsdienst vom Roten
Kreuz übernimmt regelmässig und
zuverlässig die Betreuungsaufgaben
und bietet damit eine wertvolle Entlastung. Grundsätzlich bieten die
Ausgebildete Betreuungspersonen
Das SRK Thurgau setzt für die Pflege und Betreuung der älteren, chronisch kranken oder behinderten
Menschen nur Personen ein, die
mindestens den Pflegehelferinnenkurs SRK oder eine höhere Pflegeausbildung absolviert haben. Die SRK
Betreuungspersonen werden intern
fortlaufend geschult, um den hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu
werden.
Umfangreiche Informationen sind
auch auf www.srk-thurgau.ch zu
finden.
pd/nic
Rotkreuz-Entlastungsdienst
für betreuende und pflegende Angehörige
Vertrauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung!
Erfahrene Pflegehelferinnen SRK übernehmen regelmässig und zuverlässig Ihre Betreuungsaufgaben. Indem sie unseren Entlastungsdienst anfordern, können Sie sich zu einem sozial
verträglichen Tarif eine Pause gönnen.
Rufen Sie uns an: Tel. 071 / 626 50 83; Herr Jürg Hopfengärtner informiert Sie gerne.
juerg.hopfengaertner@srk-thurgau.ch | www.srk-thurgau.ch
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nnn Aerodynamischer Fahrspass
Der Ford Focus mit dem neuen,
revolutionären 1.0 l EcoBoost
Motor bringt mit seinen 125 PS
puren Fahrspass in die Energieeffizienz Kategorie A.
125 PS
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Der Ford Focus mit dem neuen, revolutionären 1.0 l EcoBoost-Motor
erreicht nicht nur die Energieeffizienz-Kategorie A, sondern bringt mit
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bei 114 g/km CO2 erbringt er dieselbe Leistung wie ein konventioneller 1.8 l
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falls diese zur Überschuldung des Konsumenten führt. Sämtliche Preisangaben verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlungen, inkl. MwSt.
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Aus der region
Seite 28
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Wer andere vertreibt, muss weg
REGION/KIRCHBERG Für das Neophytenprojekt werden Zivildienstleistende gesucht
In der Region um Kirchberg
werden in diesem Jahr zum
zweiten Mal die Neophyten
mit Zivildienstleistenden bekämpft. Für den Einsatz von
Juni bis September sucht die
Gemeinde noch interessierte
Teilnehmer. Der Werkhofsleiter, Max Keller, erzählt, was sie
erwartet.
Bei Neophyten handelt es sich um
eingeführte Pflanzen, welche die
einheimischen Pflanzen verdrängen. Damit die einheimische Pflanzenwelt langfristig nicht eingeschränkt wird, muss den Plage-Gewächsen der Kampf angesagt werden. Während vier Monaten organisiert die Gemeinde Kirchberg ein
Neophyten-Bekämpfungsprojekt
in Jonschwil, Kirchberg, Lütisburg
und dem Neckertal.
Arbeit für die Allgemeinheit
Schon seit drei Jahren werden die
Neophyten in der Region Kirchberg aktiv bekämpft. Seit dem letzten Jahr ist die Gemeinde Kirchberg berechtigt, die Unterstützung
durch Zivildienstleistende bei gewissen Arbeiten in Anspruch zu
nehmen. Da die Zivildienstleis-
tenden im öffentlichen Bereich
zum Einsatz kommen müssen,
kommt ihre Arbeit der Allgemeinheit zu Gute. Max Keller arbeitet seit 11 Jahren als Werkhofsleiter der Gemeinde Kirchberg: «Der erste bekannte Neophyt war die Ambrosia, welche relativ gefährlich ist, da sie Allergien
auslöst. Nach einer ersten Reaktion wird der Körper immunisiert
und so merkt man nicht mehr, dass
die Pollen eingeatmet werden.»
Zu den vier hauptsächlich bekämpften Pflanzen zählen der Japanische Staudenknötrich, das
Springkraut, der Riesenbärklau sowie die Kanadische Goldrute. «Zudem gibt es bei uns noch zahlreiche weitere Neophyten wie der
Sommerflieder oder die Vogelbeere.»
Erfolge sind ersichtlich
Die Problematik der Neophyten
stellt eine jüngere Thematik dar.
«Je mehr man hinschaut, desto
mehr erkennt man das Problem»,
erklärt Max Keller. Bei den meisten Pflanzen entlang der Glatt und
der Thur handelt es sich um einjährige Pflanzen, die sich bei einer
rechtzeitigen Beseitigung nicht
Bild: z.V.g.
Zu den zu bekämpfenden Neophyten zählt auch das Springkraut, wie Werkhofsleiter Max Keller erklärt.
Bild: z.V.g.
Mit ihrem Einsatz leisten die Zivildienstleistende einen Beitrag für die Allgemeinheit.
mehr versamen können. «In diesem Bereich konnten wir mit unserem Projekt bereits einige Erfolge verzeichnen. So brauchten
wir beim ersten Mal noch eineinhalb Wochen für ein Gebiet, das im
zweiten Jahr bereits in zwei Jahren von den Neophyten befreit
werden konnte.» Der Japanische
Staudenknötrich stellt dabei eine
Ausnahme dar. «Man kommt kaum
gegen ihn an und es benötigt einen grossen Aufwand, ihn zu bekämpfen.»
Arbeit im Freien ist beliebt
Je nach Vegetation fangen die Arbeiten früher oder später an. «Im
letzten Jahr waren wir früh dran,
da es bereits im Februar sehr warm
war», so Max Keller. In diesem Jahr
läuft das Projekt von Juni bis September. Die Zivildienstleistenden
werden von ihrem Gruppenleiter,
einem ausgebildeten Gärtner, anfangs kurz in die Welt der Neophyten eingeführt. Während mindestens vier Wochen widmen sie
sich dann bei gutem sowie schlechtem Wetter ihrer Bekämpfung. «Wir
hatten noch nie jemanden, der län-
Bauprojekt läuft nach Plan
Keller nach weiteren Freiwilligen:
«Wichtig ist, dass sie Freude an der
Natur und eine Beziehung zu ihr
mitbringen. Zudem sollten sie gut
zu Fuss sein und aus der näheren
Umgebung stammen, damit sie
abends noch mit dem Zug nach
Hause fahren können.» Belohnt
werden die Helfer durch gemeinsame Erlebnisse wie Grillieren im
Freien. «Im letzten Jahr hat sich eine richtige Kameradschaft ergeben. So traf sich die querbeet zusammengestellte Gruppe auch ab
und zu in ihrer Freizeit.»
Gaby Stucki
Kameraden gefunden
Max Keller ist mit den Zivildienstleistenden sehr zufrieden: «Im Allgemeinen funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut. Ausserdem haben sie untereinander einen guten Zusammenhalt und es
scheint ihnen zu gefallen. Sie empfinden die Aufgabe zwar als anstrengend, aber auch befriedigend.» Zurzeit haben sich bereits
50 Prozent der benötigten Einsatzkräfte gemeldet. Nun sucht Max
Zivildienstleistende
gesucht
Max Keller sucht Zivildienstleistende aus der Region, die einen Einsatz im Natur- und Landschaftsschutz leisten möchten.
Anfragen sind zu richten an: Max
Keller,
Werkhof
Gemeinde
Kirchberg SG, Telefon 071 931
70 50 oder E-Mail max.keller@kirchberg.ch.
OSTERWETTBEWERBE
GEWINNER
ZUZWIL Die Bauarbeiten am Schulhaus Wiesengrund gehen voran
Schulleitung und Schulverwaltung sind planmässig am 11.
April 2012 in die renovierten
Räume umgezogen. Die Vorarbeiten am Schulhaus Wiesengrund sind abgeschlossen.
Nach Ostern wurde mit dem
Teilabbruch begonnen.
Viele Kinder haben am Ostermal-Wettbewerb mit ihren kreativen
und lässigen Zeichnungen teilgenommen. Gewinner des OstermalWettbewerb, mit einem Gutschein von je Fr. 50.00 sind:
• Tamara Truniger, Wil
• Nando Rütsche, Unterrindal
• Michael Eisenegger, Niederbüren
• Levin Senn, Rossrüti
• Vanja Müller, Busswil
• Alessio Walker, Henau
Der Umbau der Verwaltungsräume
im ehemaligen Kindergarten Fliegenpilz konnte planmässig abgeschlossen werden. Seit dem 11. April 2012 sind die Schulleitung und
die Schulverwaltung am neuen
Standort.
Baustart am Schulhaus
Wiesengrund
Wenn Bagger auffahren, ist dies das
sichere Anzeichen dafür, dass es
losgeht. In der 3. Märzwoche war
es beim Wiesengrund soweit. Der
Bagger öffnete einen langen Graben für die Leitungen der Baustelleninstallation und die Provisorien, zum Beispiel WC Anlagen
ger als acht Wochen geblieben ist.
Doch die Arbeit scheint beliebt zu
sein, denn in diesem Jahr haben
sich bereits wieder drei Männer für
acht Wochen angemeldet.» Maximal sechs Leute auf einmal stehen
bei der Bekämpfung der Neophyten jeweils im Einsatz.Pflanzen ohne Samen werden von den Zivildienstleistenden ausgerissen und
zum Vermodern liegen gelassen.
Pflanzen mit Samen, vor allem auch
der Japanische Staudenknötrich
werden in der Kehrichtsverbrennungsanlage verbrannt, um das
Problem nicht noch weiter zu verbreiten.
Bild: z.V.g.
Auf der Baustelle ist zu sehen, dass das Projekt vorangeht.
usw., für das Schulhaus Wiesengrund. Der Teilabbruch kann somit während der Frühlingsferien in
Angriff genommen werden. Die 6.
Klasse von Daniel Schneider wird
unmittelbar nach den Frühlingsferien ins Schulhaus Züberwangen
umziehen und bleibt dort bis zum
Ende des Schuljahres. Die am Bauprojekt Wiesengrund tätigen Unternehmen können immer aktuell
der Bautafel an der Herbergstrasse
entnommen werden.
pd/gas
Erfreulich viele Leserinnen und Leser beteiligten sich am Hinterthurgauer Osterwettbewerb in den Wiler Nachrichten. Gewinner
des Hinterthurgauer Osterwettbewerb, mit einem Gutschein von je
Fr. 50.00 sind:
• Vreni Stillhart, Balterswil
• Stephanie Osterwalder, Rossrüti
• Zita Künzli, Bettwiesen
• Anna Werder, Müselbach
• Fabienne Odermatt, Wängi
• Manuel Egger, Münchwilen
Die Wiler Nachrichten bedanken sich für die rege Teilnahme.
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VEREINE
Vorstand neu gemischt
ESCHLIKON Der Männerchor traf sich zur Generalversammlung
Der Präsident Jörg Schefer
konnte bis auf zwei entschuldigte Sänger den vollständigen Chor sowie zwei nicht
mehr aktive Sänger zur GV im
Restaurant Pöstli begrüssen.
weise neu verteilt, sodass der Vorstand neu aus Jörg Schefer, Präsident, Leo Koller, Vize-Präsident
und Aktuar, Daniel Munz Kassier,
Hans Hörnlimann Beisitzer-Festwirtschaft und Matin Berther Bei-
sitzer-Bau besteht. Auch der Dirigent Willy Weibel wurde mit den
Worten «schön, dass wir Dich haben» und mit einem herzlichen Applaus von allen Sängern wieder gewählt.
Zur Freude aller konnte zu Beginn
der Versammlung Werner Ziegler
als neuer Sänger offiziell in den
Verein aufgenommen werden und
der Kassier Otto Epper konnte wiederum eine erfreuliche Jahresrechnung sowie ein erfolgsversprechendes Budget präsentieren.
Chargen neu verteilt
Bei den Wahlen wurde neu Martin
Berther für den zurücktretenden
Otto Epper in den Vorstand gewählt. Die Chargen wurden teil-
Bild: z.V.g.
Die neu geehrten eidgenössischen Veteranen: v.l. Robert Nussberger, Bruno Kielholz, Hans
Eberhard, Hans Stäheli
Applaus fürs Ehrenmitglied
Beim Traktandum Ehrungen, durften fünf Sänger als Eidgenössische
Veteranen geehrt werden. Dies sind
Bruno Kielholz mit 47 Vereinsjahren, Hans Eberhard mit 43 Jahren, Hans Stäheli mit 41 Jahren,
Robert Nussberger mit 38 Jahren
und der in den USA weilende Hans
Keller mit 42 Vereinsjahren. Auch
verstand es Jörg Schefer mit Spannung ein neues Ehrenmitglied vorzuschlagen und zu beschreiben.
Umso überraschter war dann Erwin Eggenberger als er mit einem
kräftigen Applaus geehrt wurde.
Höhepunkte des Jahres
Das aktuelle Vereinsjahr ist mit
verschiedenen Höhepunkten, wie
die Teilnahme am Sängerfest in
Eschenz, die Organisation der 1.
August-Feier in Eschlikon, die Vereinsreise in den Kanton Bern und
das Adventskonzert im Dezember,
bespickt.
Nachdem sich der Präsident sich
bei allen bedankt hatte, die zu einem gelungen Vereinsjahr beigetragen haben, schloss Willy Weibel
mit zwei Liedern, die als Geburtstagswünsche ausgewählt wurden,
offiziell die Versammlung.
Willkommen, Sänger
Neue Sänger sind beim Männerchor sehr willkommen. Die Proben finden 14-täglich jeweils am
Montagabend im Singsaal des
Schulhauses Bächelacker statt.
Weiter Informationen findet man
auf unserer Homepage www.choere-eschlikon.ch
pd/tab
Lesermeinungen
Feiertagsruhe- oder eben nicht?
(Wieder)wahl Ortsbürgerpräsident Wil
An der Ortsbürgerversammlung
vom 2. April hat Ortsbürgerpräsident Niklaus Sutter zur Überraschung der anwesenden Ortsbürger den Rücktritt als Ratspräsident per Ende 2012 bekannt gegeben.
Während acht Jahren hat Niklaus
Sutter, unterstützt vom eingespielten Bürgerrat und von Mitarbeitenden auf allen Stufen, hervorragende Arbeit zum Wohle der
Wiler Ortsbürger und der Stadt Wil
geleistet. Mit grossem Engagement
und Sachkenntnissen in den Bereichen Kultur, Ökologie, Verwaltung und Finanzen hat der Präsident zur lebendigen Erhaltung der
Wiler Ortsbürgergemeinde sehr
viel beigetragen. Der Amtsbericht
und der Jahresbericht des Präsidenten zeigen die Vielfalt der Aufgaben und das Ausmass auf.
Während
viele
Ortsbürgergemeinden mangels Interesse oder
aufgrund der wirtschaftlichen Verhältnisse aufgelöst wurden oder vor
der Auflösung stehen, lebt die Ortsbürgergemeinde Wil zur Erhaltung
der Kultur und zur Pflege der einmaligen, historischen Bauten
(Tonhalle, Baronenhaus) sowie
zum Fortbestand der Wälder, Rebbergen und Liegenschaften.
In der Rücktrittsankündigung sagte Niklaus Sutter wörtlich, dass der
Entscheid betreffend Wiederwahl
zwischen „Das Herz sagt Ja, aber
der Verstand Nein“ zustande gekommen sei. Daraus spürte man,
dass er sich mit Leib und Seele für
die Geschicke der Wiler Ortsbürger einsetzt, was u.a. auch bei der
Gemeindefusion mit Bronschhofen und dem Erhalt des alten Wiler Wappen als Wappen der Ortsbürger zum Ausdruck kommt.
Nachdem keine Kandidatur für das
Ratspräsidium aus dem Bürgerrat
vorliegt und noch kein Nachfolger
in Sicht ist, bitte ich Niklaus Sutter, seinen Entscheid nochmals zu
überdenken. Vielleicht kann das
Arbeitspensum des Bürgerpräsi-
denten mit strukturellen und/oder
organisatorischen Massnahmen,
wie Erweiterung des Bürgerrates
bzw. Aufgabendelegation innerhalb des Bürgerrates oder an die
Mitarbeitenden, reduziert werden.
Im Namen vieler Wiler Ortsbürger
freut es mich ausserordentlich,
wenn Niklaus Sutter das Amt als
Bürgerpräsident um eine Amtsperiode verlängert. Unterdessen
könnte in Ruhe ein geeigneter
Nachfolger gesucht werden. Wil
braucht Köpfe mit Herz!
Lieber Chläus: Gerne stosse ich
nach der nächsten Bürgerversammlung auf dein persönliches
Wohl und auf eine glanzvolle Wiederwahl an. Schliesse dich einmal
meiner Meinung an und lass dein
Herz sprechen! In unserem Lebensabschnitt werden wir aufgrund unserer Berufs- und Lebenserfahrung durch den Verstand unterstützt.
Paul Grob, ein interessierter
Wiler Ortsbürger
DER HEISSE DRAHT FÜR UNSERE LESER
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oder redaktion@wiler-nachrichten.ch
Im og. Artikel vom 12.04.2012
schreibt Hermann Rüegg über die
Autoraser mit den dunklen BMWs
und hat mit seinem Anliegen vollkommen Recht. Die Leute gehören samt ihren Autos aus dem Verkehr genommen. Rücksichtslose
Automobilisten treten jedoch auch
in ganz anderer Form auf. Ein Beispiel: mein sehbehinderter Sohn
bewegt sich in Wil und in St. Gallen selbständig mit einem Blin-
Unangenehme Begegnung
Wie immer, bringe ich jeweils unsere nicht mehr benötigten Gegenstände aus unserem Haushalt in
die «Brockistube» in Wil.
Anstelle zu verkaufen, liefere ich
die noch gut erhaltene Ware, nicht
ohne einen guten, kleinen Hintergedanken dort ab. Für jemand
anderen finden diese wieder Verwendung und zugleich spende ich
für die anonymen Alkoholiker einen kleinen Betrag.
Nicht wenig erstaunt war ich aber
beim Aussteigen aus meinem Auto
auf dem Parkplatz beim Brockenhaus. Da empfing mich doch ein
netter Herr, bot mir seine Hilfe an,
mir die Sachen zu tragen. Zugleich wollte er aber die Ware gleich
behalten, um sie danach gleich in
seinem Auto verschwinden zu lassen. Ich fühlte mich unwohl und
unangenehm bedrängt.
Traueranzeigen
Sirnach
RUTH VERENA BRAUN GEB. GERBER
25.08.1958 – 16.04.2012
LEO JOHANN EUGSTER
24.06.1943 – 17.04.2012
MARIE BERTHA BÜHLER GEB. GRAF
02.03.1930 – 12.04.2012
von Bettweisen TG, wohnhaft gewesen in Jonschwil SG, Schwarzenbach, Wilerstrasse 61. Die Abdankung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Montag, 23. April 2012, um 10 Uhr auf dem katholischen Friedhof in Jonschwil SG
statt. Besammlung ist bei der Leichenhalle.
von Kirchberg SG, wohnhaft gewesen in Wiezikon TG, mit Aufenthalt
im Alters- und Wohnheim Eschlikon. Die Abdankung findet am Dienstag, 24. April 2012, um 09.30 Uhr auf
dem unteren Friedhof Sirnach TG
(bei der katholischen Kirche statt.
von Bichelsee-Balterswil TG und
Langnau im Emmental BE, Ehefrau
des Braun, Martin, wohnhaft gewesen in Uzwil SG, OBere Waldhofstrasse 3. Die Abdankung findet am
Freitag, 20. April 2012, um 14 Uhr,
auf dem evangelischen Friedhof in
Niederuzwil SG statt. Die Besammlung ist bei der evangelischen Abdankungshalle.
Rickenbach
KURT EDWIN BILLIG
27.03.1936 – 12.04.2012
DONATO MANIERI
29.11.1957 – 10.04.2012
von Kradolf-Schönenberg TG, Ehemann der Billig geb. Egger, Annarösli, wohnhaft gewesen in Uzwil SG,
Föhrenstrasse 13. Die Abdankung hat
bereits stattgefunden.
italienischer
Staatsangehöriger,
wohnhaft gewesen in Rickenbach TG,
Schulweg 2. Die Bestattung findet in
Italien statt.
Auf die Rückfrage bei der Geschäftsleitung erfuhr ich, dass dieses aufdringliche Vorgehen auf dem
Parkplatz ihnen bekannt ist. Leider könnten sie dagegen nichts unternehmen. Alles was ausserhalb
ihres Hauses geschehe, darauf hätten sie keinen Einfluss. Sie würden ihrer Kundschaft aber anbieten, ihnen behilflich zu sein beim
Ausladen.
Nicht gerecht ist es jenen Personen gegenüber, die das Geschäft
besuchen und ehrlich ihre Ware
bezahlen.
Was ich aus dieser Situation gelernt habe? Einfach nicht darauf zu
reagieren und wie immer die Waren dort abzugeben, wo es ehrlich
verkauft wird und einer wirklich
guten Sache dient.
Elisabeth Thalmann,
Wil
Jesus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch
leben. (Johannes 14, 19)
Jonschwil
Uzwil
denstock. Die Tastspitze dieses
Hilfsmittels wurde ihm im vergangenen Jahr 3 mal und in diesem Jahr bereits 2 mal abgefahren. Notabene, auf den Fussgängerstreifen in der Toggenburgerstrasse und auf der Schwanenkreuzung. Fazit: Rücksichtslosigkeit
herrscht überall auf unseren Strassen, seien es Autofahrer oder Velofahrer.
Albert Bingemann, Wil
Wil
WALTER BRUNO GREUTER
13.07.1924 – 02.04.2012
von Münchwilen TG, Ehemann der
Greuter geb. Leuenberger, Hedwig,
wohnhaft gewesen in Wil SG, Buebenloostrasse 11. Die Abdankung hat
im engsten Familienkreis stattgefunden.
Der LIEBEN
Gedenken
Inseratenannahme
für Traueranzeigen
071 913 80 13
(Ausserhalb der Geschäftszeiten
071 911 47 11 o. 079 486 25 00)
Traueranzeigen-Annahme:
Tel. 071 913 80 13 (ausserhalb Geschäftszeiten 071 911 17 01) ◆ info@wiler-nachrichten.ch (Annahmeschluss jeweils Mittwoch, 12.00 Uhr)
Aus der region
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
LEGO-Stadt und
Gottesdienst
MÜNCHWILEN Am Sonntag, 24.
April um 10 Uhr beginnt in der
evangelischen Kirche der familienfreundliche Gottesdienst zum
Abschluss der LEGO Projektwoche. Vom 16.- 20. April fand im Kirchenzentrum Münchwilen eine
LEGO-Bauwoche statt. Gegen 80
Kinder ab der 2. Klasse und zahlreiche Leitende bauten jeden
Nachmittag von 14 bis 17.30 Uhr
an der 12 Meter langen Stadt. Nach
drei begeisternden Musicalprojekten während den Frühlingsferien initiierte Brigitte Witzig dieses Jahr die LEGO Bauwoche in Zusammenarbeit mit dem Bibellesebund. Dabei wurde auch die Münchwiler Kirche im Massstab 1: 50
nachgebaut – sozusagen zum 75
Jahr Jubiläum. Das Projekt wird von
der evangelischen Kirchgemeinde
verantwortet und unterstützt. Nach
dem Gottesdienst gibt es einen
Apero und die Möglichkeit zur Besichtigung der Bauwerke im Kirchgemeindehaus.
pd/gas
Bild: z.V.g.
Kinder bauen an der Münchwiler Kirche.
1000 Franken Belohnung ausgesetzt
RICKENBACH Schimmelstute am Wochenende geschändet
Am vergangenen Wochenende
wurde die Schimmelstute Gitta
in ihrem Stall in Rickenbach
von einem Sodomisten geschändet. Besitzer Armin
Eberle hat für Hinweise, die
zur Ergreifung des Täters führen, 1000 Franken Belohnung
ausgesetzt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag war ein unbekannter Sodomist
in den Pferdestall in Rickenbach
eingedrungen und hat die 15-jährige Stute Gitta misshandelt, so das
St.Galler Tagblatt in seiner Montagausgabe. Der herbeigerufene
Tierarzt habe erhebliche Verletzungen an Scheide und Darm an
der blutverschmierten Stute festgestellt. Der Täter habe vermutlich versucht, sich sexuell am Tier
zu vergehen, vermutet Besitzer Armin Eberle. Aufgrund der Verletzungen sei der Täter auch mit einem Gegenstand in das Tier eingedrungen. Gemäss Tagblatt seien
keine Spermaspuren gefunden
worden. Eine Zigarettenkippe und
ein Feuerzeug könnten hingegen
vom Täter stammen.
1000 Franken Belohnung
Armin Eberle ist es ein Anliegen,
dass so etwas anderen Tierbesitzern nicht passiert. Er hat deshalb
für Hinweise zur Ergreifung des Täters 1000 Franken Belohnung ausgesetzt (Tel. 079 697 80 34 ). «Mit
BUSSWIL Besuch der Feldschlösschen-Brauerei
«Liebe Rosi - deine Gäste möchten Dir ganz herzlich gratulieren
und freuen sich auf viele weitere
Jahre mit Dir. Ganz herzlich bedanken möchten wir uns alle für
den gemütlichen Ausflug nach
Rheinfelden.
jes
Bild: z.V.g.
Gemütliches Zusammensein nach der Brauereibesichtigung in Rheinfelden
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Bild: Walter Sutter
Die Schimmelstute Gitta zeigt sich trotz des traumatischen Erlebnisses menschenfreundlich. Sie erhält von Redaktionssekretärin Pamela ein «Guti».
dieser Massnahme möchte ich erreichen, dass mögliche Beobachtungen gemeldet werden und so die
Polizeiarbeit unterstützt werden
kann.» Er habe bis dato noch keine Hinweise erhalten. Es habe lediglich ein Mann aus Kreuzlingen
telefoniert, der das gleiche mit einer Kuh erlebt hat, erklärte Armin
Eberle gegenüber den Wiler Nach-
richten.
Gitta auf dem Weg zur Besserung
Der Stute Gitta gehe es wieder viel
besser. «Sie steht zwar noch unter
Medikamenten, aber sie kann
schon wieder auf der Weide herumtollen.» Dass sich dieses Vergehen vermutlich nicht auf das
Verhalten der Stute ausgewirkt hat,
durfte WN-Redaktionssekretärin
erleben, als sie Gitta mühelos ein
«Guti» geben konnte.
Videoüberwachung
Um ähnlichen Geschehnissen vorzubeugen, wird Armin Eberle nun
sofort eine Videoüberwachung
beim Stall installieren lassen. «So
etwas darf nie mehr vorkommen»,
so Eberle.
Walter Sutter
ÖV-Angebot soll optimiert werden
Ein Bier zum Jubiläum
Rosi Müller, Restaurant Kreuzstrasse in Busswil, durfte kürzlich
ihr 20-Jahr-Wirtejubiläum feiern.
Sie lud aus diesem Anlass zahlreiche Stammgäste zu einer Besichtigung der Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden ein.
Seite 33
WIL Mitteilungen des Konstituierungsrats der vereinigten Stadt Wil
Der Konstituierungsrat der
vereinigten Stadt Wil hat Arbeitsvergaben für verschiedene Aufträge vorgenommen.
Planungsarbeiten öV-Konzept: Im
Zuge der Gemeindevereinigung
Wil-Bronschhofen soll das Stadtbussystem Wil überprüft und gegebenenfalls neu organisiert werden. Neben einer neuen Beurteilung der Erschliessung der
Bronschhofer
Siedlungsgebiete
sollen auch Veränderungen im
übergeordneten öV-System berücksichtigt werden, beispielsweise die S-Bahn St.Gallen ab Dezember 2013 oder auch die zusätzliche
Regionalbuslinie
Wil–Schwarzenbach–Algetshausen–Uzwil. Generell soll die Linienführung der Stadtbus- und Regionalbuslinien sowie des Abendtaxi-Angebots in Wil und Bronschhofen auf Grund der bestehenden
und erwarteten Verkehrsströme
gestaltet und geplant werden.
Die vereinigungsbedingte Überprüfung soll zeigen, wo oder wie unter den öV-Linien Optimierungen
geschaffen werden können.
Allfällige
Angebotsanpassungen
sollen ab dem Fahrplanwechsel
Dezember 2013 eingeführt werden. Der Konstituierungsrat hat das
Planungsbüro asa AG aus Rapperswil-Jona mit den Planungsarbeiten für Anpassungen und Optimierungen des öV-Systems beauftragt und dafür einen Kredit von
68‘200 Franken im Sinne eines
Kostendachs genehmigt.
Zusammenführung GemDat
Im Departement Bau, Umwelt und
Verkehr ist seit Jahren die Vollzugssoftware GemDat mit den Modulen Baubewilligung, Brandschutzkontrolle, Feuerungskontrolle, Tankkontrolle sowie Abwasserfakturierung im Einsatz. Die
Gemeindeverwaltung Bronschhofen setzt die beiden GemDat-Module Baubewilligung und Abwasserfakturierung ein, Brandschutzund Feuerungskontroll-Daten liegen in Bronschhofen beim vom Gemeinderat gewählten Kaminfeger
Markus Wick.
Die vereinigte Stadt ist per 1. Januar 2013 auf verlässlich migrierte, das heisst zusammengeführte
Daten angewiesen. Der Konstituierungsrat hat den Auftrag für die
Zusammenführung der beiden Datenstämme für 52‘067 Franken an
die GemDat Informatik AG aus St.
Gallen vergeben. Darin eingeschlossen ist die Erweiterung der
Lizenzen infolge der höheren Einwohnendenzahl. Die jährlich wiederkehrenden Mehrkosten betragen 3‘834 Franken.
Erweiterung Telefoniesystem
Das
heutige
Gemeindehaus
Bronschhofen wird im Zuge der
Gemeindevereinigung ab 1. Januar 2013 durch das Departement
Bau, Umwelt und Verkehr genutzt,
zusätzlich werden die städtischen
Informatik-Dienste dort domiziliert sein. Dieser Verwaltungsstandort ist bereits an das an das
Wiler Glasfasernetz angeschlossen, nun soll noch der Anschluss
an das zentrale städtische Telefoniesystem folgen. Zugleich soll
auch der Ebnet-Saal Bronschhofen in dieses Telefonie- und Datennetz eingebunden werden. Für
die beiden Anschlüssen «Gemeindehaus» und «Ebnet-Saal»
Bronschhofen hat der Konstituierungsrat einmalige Kosten von
41‘072 Franken bewilligt. Die entsprechenden Aufträge wurden an
die Firma Business Sunrise GmbH
Kloten sowie die Firma Elektro
Bollhalder aus Bronschhofen vergeben. Die jährlich wiederkehrenden Kosten von rund 3‘067
Franken werden ab 2013 in den in
den Voranschlag eingestellt.
kr
nachrichten
hinterthurgau nachrichten I zehnder print ag I tel. inserate 071 913 80 13 I fax 071 913 80 19 I tel. redaktion 071 913 80 10 I www.hinterthurgau-nachrichten.ch
Zwei Ämter unter einen Hut bringen
REGION Der Gemeindeammann Roland Kuttruff erzählt, wie er mit der Doppelbelastung Gemeinde-Kanton umgeht.
An der Jahresversammlung des
Arbeitgeberverbandes Südthurgau wunderte sich Präsident Martin Model, wie ein
Gemeindeammann die zusätzliche Aufgaben im Grossen Rat
meistern kann. Der wieder gewählte Kantonsrat, Roland
Kuttruff, steht ihm Red' und
Antwort.
Im Erscheinungsgebiet der Wiler
Nachrichten sind nach der Wahl
vom vergangenen Sonntag 9 von 20
Gemeindeammänner im Grossen
Rat vertreten. Dies sind: Bruno Lüscher (FDP) aus Aadorf, Willy Nägeli (SVP) aus Fischingen, Kurt
Baumann (SVP) aus Sirnach, David Zimmermann (SVP) aus Braunau, Robert Meyer (GLP) aus Eschlikon, Roland Kuttruff (CVP) aus
Tobel-Tägerschen, Walter Hugentobler (SP) aus Matzingen, Hanspeter Gantenbein (SVP) aus Wuppenau und Ruedi Zbinden (SVP)
aus Mettlen.
«Beunruhigung wurde
bestätigt»
Für den Präsident des Arbeitgeberverbandes, Martin Model, stellt
sich die Frage, ob damit der richtige Weg beschritten wird. «Es war
auffällig und beängstigend, wie viele öffentlich besoldete Leute auf der
Die Gewählten
Neben den Gemeindeammännern wurden im Gebiet der Wiler Nachrichten folgende Personen gewählt:
Iwan Wüst (EDU), Toni Kappeler (GP), Kurt Egger (GP), Barbara Müller (SP), Kolumban Helfensberger (BDP), Hanspeter
Wehrle (FDP), Hansjörg Brunner (FDP), Clemens Albrecht
(SVP), Vico Zahnd (SVP), Rudolf Bartel (SVP), Urs Schrepfer
(SVP), Josef Gemperle (CVP),
Alex Frei (CVP), Christa Kaufmann (CVP), Willy Weibel
(CVP), Gallus Müller (CVP),
Christian Koch (SP), Carmen
Haag (CVP).
Weingarten-Kalthäusern
Matzingen Stettfurt
Wängi
Lommis
normalen
Arbeitszeit als Gemeindeammann. «Im Weiteren gehe ich
davon aus, dass
der Job als Gemeindeammann
eine Kaderstelle
ist und somit das
tatsächliche Arbeitspensum mit
den 80 % nicht
abschliessend
definiert werden
kann.
Solange
mir der Beruf als
Gemeindeammann und das
Mandat im Grossen Rat Freude
und Herausforderung bedeuten, spielt das
gesamte
Arbeitspensum nur
eine
untergeordnete Rolle.»
Buch b. Märwil
Mettlen
Zezikon
Stehrenberg
Affeltrangen Märwil
Schönholzerswilen
Tobel-Tägerschen
Bettwiesen
St. Margarethen
Braunau
Wuppenau
Tuttwil Münchwilen
Aadorf
Ettenhausen Guntershausen
b. Aadorf
Eschlikon Sirnach
Wilen
BichelseeBusswil
Wallenwil
Rickenbach
Balterswil
Wiezikon b. Sirnach
Dussnang
Oberwangen
Fischingen
Au TG
Unternehmer
finden
Martin Model
Roland Kutruff.
Als früher Selbstständigerwermänner aber nicht in einer un- bender kann er die beiden Situaähnlichen Situation sind, frage ich tionen Gemeindeammann einermich, wie dies für sie möglich ist.» seits und SelbstständigerwerbenEr denkt, dass die Gemeinden da- der andererseits vergleichen und
bei nicht unbedingt profitieren.
beurteilen. «Ich stelle aber auch
fest, dass wir bereits in den komUnternehmer bleiben fern
munalen Behörden immer mehr
Der Gemeindeammann von Tobel- Mühe haben, Unternehmer zu finTägerschen, Roland Kuttruff, ver- den, die bereit sind aktiv mitzurät, wie er die Doppelbelastung machen. Ich bin ein Verfechter der
meistert: «Ich bin als Gemeinde- Forderung, dass in Behörden und
ammann mit einem Pensum von Parlamenten Mitglieder aus mög80 % angestellt und arbeite in der lichst allen Bereichen vertreten
Regel am Mittwoch nicht für die sind. Gelingt uns das nicht bald,
Gemeinde, bzw. nehme an diesem dann muss das einer BankrotterTag an den Sitzungen im Grossen klärung des Milizsystems in der PoRat teil. In meinem Pensum von litik gleichgesetzt werden. Das wä80 % sind die Aufwendungen als re aber aus meiner Sicht die weitVTG-Präsident von ca. 15-20 % aus schlechteste Lösung.»
enthalten. Die entsprechende Entschädigung geht vom VTG direkt
«Interessenkonflikte gibt
es immer»
an die Gemeinde.» Wenn er während seiner Arbeitszeit die Kom- Zusätzlich stellte Martin Model die
missionssitzungen des Grossen Frage, wie ein Gemeindeammann
Rates besucht, kompensiert er dies den Interessenkonflikt zwischen
durch Arbeiten ausserhalb der Gemeinde und Kanton zu lösen geBild: Christoph Heer
Liste standen. Nach der Wahl hat
sich meine Beunruhigung bestätigt. Die Stimmbürger finden es anscheinend gut, dass sich die Gemeindeammänner dieser Doppelbelastung stellen. Oder sie haben
ihre Stimme dem Bekanntheitsgrad entsprechend vergeben.» Seiner Meinung nach sollten sich die
Gemeindeammänner in erster Linie um ihre Gemeinde kümmern.
«Da ich früher selbst als Gemeinderat tätig war, konnte ich beobachten, dass ein Gemeindeammannamt viele Nebenämter mit
sich bringt. Daher frage ich mich,
wie diese zeitliche Mehrbelastung
gemeistert wird.»
Den Grund, dass sich nicht mehr
Gewerbetätige zur Wahl stellten,
sieht Martin Model in der Gewichtigkeit des Amtes: «Für Arbeitgeber ist es tatsächlich schwierig, ein solch gewichtiges Amt mit
der Berufstätigkeit unter einen Hut
zu bringen. Da die Gemeindeam-
Bild: z.V.g.
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denkt. «Meiner Meinung nach besteht die Gefahr, Aufgaben der Gemeinde an den Kanton weiterzureichen. Dabei sind viele Aufgaben bei der Gemeinde besser aufgehoben, da sie näher an der Bevölkerung ist.» Roland Kuttruff
antwortet darauf: «Grundsätzlich
wird es bei jeder Kombination Interessenkonflikte geben. Aus inzwischen 12-jähriger Erfahrung
darf ich feststellen, dass die Kombination Gemeindeammann und
Kantonsrat für meine Arbeit bei der
Gemeinde wie auch im Kantonsrat grosse Vorteile und viele Synergien bringt, die letztlich den Bewohnern zu Gute kommen. In diversen Kommissionen, konnte ich
sowohl die Belange der Gemeinden wie auch diejenigen des Kantons gegeneinander abwägen und
nach optimalen Lösungen suchen
und helfen, diese umzusetzen.»
So schliesst sich Roland Kuttruff
den Worten des US-Informatikers
Alan Kay an: «Die Zukunft kann
man am besten voraussagen, wenn
man sie selbst gestaltet.» Und er
würde es begrüssen, wenn die Unternehmer und Arbeitgeber die politische Zukunft ebenfalls mit gestalten möchten. So beispielsweise im Rahmen der Ersatzwahl in
den Gemeinderat in Tobel-Tägerschen vom 5. Juni. «Die aktuellen
Kenntnisse lassen vermuten, dass
auch diese Chance nicht von mir,
sondern von den Arbeitgebern aus
der Gemeinde Tobel-Tägerschen
verpasst wird.»
Gaby Stucki
Lediglich jede 24.
Kandidatin gewählt
Im Bezirk Münchwilen kandidierten 48 Frauen für den Grossen Rat. Davon schafften gerade
mal 2 die Wahl.
Anders sieht das Bild aus bei den
Männern. Aus 104 männlichen
Kandidaten wurden deren 20 gewählt, also fast jeder Fünfte. Die
Wahrscheinlichkeit als Frau gewählt zu werden ist demzufolge
rund fünf Mal kleiner.
Flawil/Uzwil
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
15 Jahr-Jubiläum
FLAWIL Anfang April feierte der
Geschäftsführer der Technischen
Betriebe Flawil, Urs Haaf, sein 15jähriges Jubiläum im Dienste der
Gemeinde Flawil.
Urs Haaf ist am 1. April 1997 als
neuer Geschäftsführer der Technischen Betriebe (TBF) in die
Dienste der Gemeinde Flawil getreten. Der ausgebildete Elektroingenieur hat diesen Gemeindebetrieb in den vergangenen 15 Jahren zu einem modernen Unternehmen weiterentwickelt. In seine Zeit fällt der Bau der ersten Solaranlage im Jahre 1998, die ISOZertifizierung der TBF im Jahre
2002, die Sanierung der Wasserversorgung mit Neubau zweier Reservoirs in den Jahren 2003 und
2008 sowie das neue Erscheinungsbild im Jahre 2011 exakt auf
das 100-Jahr-Jubiläum der Technischen Betriebe Flawil. Urs Haaf
gilt auch als «Vater» des Flawiler
Glasfasernetzes, zu dessen Bau die
Stimmberechtigten an der diesjährigen Bürgerversammlung grünes Licht gegeben haben. Die Aufgabe der TBF ist die Versorgung der
Haushaltungen und Betriebe mit
Strom, Erdgas und Wasser sowie
mit Datenübertragung. Der Gemeinderat gratuliert dem TBF-Geschäftsführer herzlich zum Dienstjubiläum.
rkf
Bild: rkf
Urs Haaf
Schulhaus wird aufgewertet
OBERBÜREN Für 3,9 Millionen Franken soll der Westtrakt des Schulhauses Brühlacker saniert werden
Der Westtrakt des Schulhauses
Brühlacker soll saniert werden.
An der letzten Bürgerversammlung wurde der entsprechende Baukredit von 3,9 Mio.
Franken angenommen.
Der westliche Trakt des Schulhauses Brühlacker, das vor 45 Jahren erbaut wurde, beinhaltet Turnhalle, Garderoben, WC-Anlagen,
Saal mit Bühne, sowie diverse weitere kleinere Räume. Vor bald zehn
Jahren wollte der Schulrat den
Westtrakt sanieren. Dieses Vorhaben musste dann allerdings, aufgrund der Erstellung des Oberstufenzentrums und aus finanziellen
Gründen, zurückgestellt werden.
Nur das Nötigste
Seither wurden an dem Gebäude
nur noch die nötigsten Sanierungen vorgenommen. Der Saal kann
wegen der feuerpolizeilichen Vorschriften nur noch beschränkt genutzt werden, ebenso das Office
(Küche). Im Oktober 2009 wurde
das Projekt erneut aufgenommen.
Der schulische Raumbedarf wurde
ermittelt und mit den ortsansässigen Vereinen wurden deren Bedürfnisse an Mehrzweckräume geklärt. In der Folge darauf wurde eine Projektgruppe gebildet.
Projektauswahl
Ende 2010 wurde dann der Studienwettbewerb ausgeschrieben - 22
Architekturbüros haben sich für
das Projekt beworben, wovon die
Projektgruppe fünf ausgelesen und
diese zum Studienwettbewerb eingeladen hat. Mitte April traf sich die
Projektgruppe zur Jurierung der
Projekte. In der Folge hat sich die
Mehr Natur und Dynamik
FLAWIL Die Glatt wird renaturiert
Wanderweg wird verlegt
Der bestehende Wanderweg wird
von der linken auf die rechte Seite
der Glatt verlegt. Dadurch wird eine Besucherlenkung um das Naturgebiet herum erreicht, mit attraktiven Einblicken ins Gebiet.
Die erforderlichen Bewilligungen
für das Renaturierungsprojekt liegen vor. Die Durchforstungsarbei-
Bilder: z.V.g.
Visualisierung des Schulhauses Brühlacker: Der Anblick des Westtrakts des Schulhauses Brühlacker wird sich bis voraussichtlich 2013 verändert haben. Kleines Bild: Martin Frischknecht, Schulratspräsident und Mitglied der Projektkommission.
im Vorfeld gebildete Kommission
einstimmig für das Projekt des Aargauer Büros «Hertig Nötzli Architekten» entschieden. Die Kosten für
die Sanierung werden auf rund 3,9
Millionen Franken geschätzt.
Ja zum Projektierungskredit
An der ausserordentlichen Bürgerversammlung vom 26. September 2011 hat der Schulrat den
Bürgern den Projektierungskredit
von 280'000 Franken vorgelegt –
der Antrag wurde fast einstimmig
angenommen. Unterdessen wurden die Details ausgearbeitet, feine Korrekturen angebracht. Die
entsprechende Projektkommission setzt sich wie folgt zusammen:
Hansjörg Bauer (Schulleiter, Gemeinderat), Martin Frischknecht
(Schulratspräsident), Roland Hälg
(Schulrat, Baukommissionspräsident), Susanne Kempter (Schulrätin), Roger Niedermann (Vereinsvertreter), Urs Niedermann
(beratender Architekt), Andreas
Noetzli (Architekt), Joshua Renshaw (Lehrervertreter), Kurt Stei-
ner (beratender Rechtsanwalt),
Andrea Taverna (Gemeindepräsident) und Guido Zoller (Hauswart).
Fertigstellung 2013
An der ordentlichen Schulbürgerversammlung wurde die Sanierung des Westtraktes des Schulhauses Brühlacker (Baukredit in
der Höhe von 3,9 Millionen) mit nur
vier Gegenstimmen gutgeheissen.
In der Folge haben die Architekten Hertig Noetzli mit den Vorbereitungen für das Baugesuch begonnen. Baubeginn ist voraussichtlich im November diesen Jahres – bezugsbereit sollten die sanierten Räume im Herbst 2013
sein. «Die Bauphase wird einige vorübergehende Umstrukturierungen nach sich ziehen: Schulleitung, Hauswart und Spielgruppe
werden ins Schulhaus verlegt, die
Turnhalle kann nicht genutzt werden», erklärt Martin Frischknecht,
Schulratspräsident und Mitglied
der Projektkommission. Der Turnunterricht wird, falls nicht auf der
Aussenanlage möglich, entweder
im Sonnental oder im Oberstufenzentrum Thurzelg stattfinden.
«Auch die betroffenen Vereine
werden in der Umbauphase in andere Hallen ausweichen müssen»,
so Martin Frischknecht weiter.
Den Bedürfnissen anpassen
Mit der Sanierung des Westtrakts
wird kein neuer Raum geschaffen.
Es werden nur, innerhalb der bestehenden Gebäudehülle, die nötigen Räumlichkeiten erstellt bzw.
den Bedürfnissen der Schule angepasst. So wird das Schulsekretariat aus dem Gemeindehaus in
den Westtrakt verlegt. Auch ist ein
neuer Verwaltungstrakt vorgesehen, der alte Saal wird in der heutigen Form nicht mehr sein. Geplant ist zudem eine Aula mit mobiler Bühne und die Garderoben/Dusche werden neu gestaltet.
Durch die Sanierung des Westtrakts können die Räumlichkeiten
zukünftig wieder gut genutzt werden.
Tamara Barbi
1001 Nacht aus Kinderhand
FLAWIL Ausstellungseröffnung im Ortsmuseum Lindengut
Im Bereich des Isenhammerweihers an der Grenze zwischen den Gemeinden Flawil
und Gossau wird beabsichtigt,
die Glatt auf einer Länge von
400 Metern zu renaturieren
und markant aufzuwerten.
Im Wesentlichen geht es darum, das
obere Wehr beim Isenhammerweiher aufzuheben und die Glatt
durch den Bereich des heutigen
Isenhammerweihers zu führen.
Dabei soll eine dynamische Auenlandschaft entstehen, die insbesondere Amphibien attraktive,
sich immer wieder verändernde
Lebensräume bietet. Zudem wird
die Glatt durch das Projekt mit dem
Gossauer Dorfbach vernetzt, was
insbesondere der kleinräumigen
Fischwanderung zugute kommen
wird.
Seite 35
Ab kommendem Sonntag, 22.
April, zeigt das Ortsmuseum
Schülerzeichnungen von anfangs der 50er Jahre. Die
Schülerinnen und Schüler des
Jahrganges 1941 haben diese
Zeichnungen in der Klasse von
Lehrer Max Gross geschaffen.
Bild: z.V.g.
Mit der Renaturierung soll eine dynamische Auenlandschaft entstehen.
ten finden zurzeit statt. Die eigentlichen Bauarbeiten werden ab
dem 23. April beginnen.
Laichgebiet für Amphibien
Der Isenhammerweiher liegt oberhalb des Zusammenflusses der
Glatt und des Dorfbaches Gossau.
Aufgrund der räumlichen Nähe zu
vier Amphibienlaichgebieten von
nationaler Bedeutung hat der Raum
Isenhammerweiher eine grosse
Bedeutung für die ökologische Vernetzung und Aufwertung. Nach
mehrjährigen
Verhandlungen
konnte der Kanton St.Gallen im
Isenhammer das für die Renaturierung erforderliche Land erwerben.
rkf
Max Gross wurde 1907 in Gossau
geboren, unterrichtete von 1946
bis 1958 als Mittelstufenlehrer in
Flawil und in Magdenau bis zur
Pensionierung 1975. Die Arbeiten
der Kinder sind grösstenteils Aquarelle, also mit Wasserfarbe. Sie sind
entstanden zu den Märchen «Ali
Baba und die 40 Räuber», «Sindbad der Seefahrer» und «Aladins
Wunderlampe» aus 1001 Nacht.
Den Themen Natur und Heimat
sind Baum- und Häuserdarstel-
Bild: z.V.g.
Ali Baba und die 40 Räuber
lungen aus Flawil zuzuordnen, teils
gemalt in Tusche. Auch Schriftprobenblätter mit sorgfältig angebrachten Ornamenten umfasst die
Ausstellung.
Max Gross' Absicht
Das Ortsmuseum erhielt die
Sammlung letztes Jahr anlässlich
der Klassenzusammenkunft des
Jahrgangs 1941, als die Klasse das
70. Geburtsjahr feierte. Lehrer Max
Gross hatte diese Schülerarbeiten
zurückbehalten, wohl in der Absicht, sie aufgrund ihres ausserordentlichen Gehalts in einer Ausstellung zu zeigen. Dazu kam es
aber nicht, und eine Tochter von
Max Gross, selber zur Klasse gehörend, schlug dieser vor, die
Zeichnungssammlung vollständig
dem Museum zu übergeben, was
denn auch einstimmig beschlossen wurde.
Mehr als 100 Werke
Die Bilder fesseln die Betrachter
mit ihrer Farbintensität, ihrer Dynamik und ihrer eindrücklichen
Gestaltungskraft, die aus den über
100 kindlichen Werken sprechen.
Das Ortsmuseum freut sich, diesen «Schatz aus 1001 Nacht» in sei-
Bild: z.V.g.
Sindbad der Seefahrer
nen Räumen zu wissen und nun im
frisch renovierten Saal des Lindenguts zeigen zu können. Besonders erfreut sind die Verantwortlichen auch über den angekündigten Besuch von Angehörigen der Familie Gross am späteren Sonntagnachmittag.
pd/tab
Klasse Max Gross –
Schülerzeichnungen
des Jahrgangs 1941
Die Ausstellung öffnet am
Sonntag, 22. April, um 14 Uhr.
Die Eröffnungsfeier findet um 16
Uhr, im Beisein der Familie
Gross, statt. Der Anlass ist öffentlich und Eintritt ist frei.
Flawil/Uzwil
Seite 36
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Holzkonstruktion fürs Rössliwis
NIEDERWIL Die Baukommission hat sich für ein Projekt für den neuen Mehrzwecksaal entschieden
Auf der Rössliwis soll ein neuer
Mehrzwecksaal entstehen. Die
nun ausgewählte Projektidee
konnte mit seiner kompakten
Bauweise überzeugen.
Grünes Licht für einen Projektierungskredit von 350'000 Franken
wurde von der Bürgerschaft bereits gegeben. Für den anschliessenden Studienwettbewerb zum
Mehrzwecksaal haben sich insgesamt 25 Architekturbüros zur Auswahl gestellt. Davon wurden fünf
Büros ausgewählt und eingeladen
eine konkrete Idee zu präsentieren. Die Mitglieder der Baukommission (Andrea Taverna, Gemeindepräsident, Jakob Hämmerli, Gemeinderat, Irmgard Müller, Gemeinderätin, Norbert Wick,
Schulrat Niederwil, Urs Niedermann, Architekt aus St. Gallen sowie vier Vereinsvertreter haben
sich anfangs April für eines der Projekte ausgesprochen – die Entscheidung fiel einstimmig.
Geschätzte 4,8 Mio. Franken
Auf Wunsch etlicher Niederwiler
Vereine und deren Mitglieder soll
auf dem 5035 Quadratmeter grossen Grundstück Rössliwis in Nie-
wohl die Baukosten als auch die Betriebskosten wurden im Vergleich
zu den anderen Projekten als günstiger eingeschätzt.
Visualisierung: z.V.g.
Der neue, längliche Baukörper, ausgerichtet auf die Weite der Sportfelder, ist von der Ebene der Spielwiesen etwa 1.20m erhöht, was die gegenseitigen Beziehungen stärkt und den Eingriff in die Hanglage reduziert. Die Setzung an diesem Ort verdichtet auch ortsbaulich sinnvoll die Ortsmitte von Niederwil.
derwil ein neuer Mehrzwecksaal
entstehen. Die Kosten für diesen
Neubau werden auf rund 4,8 Millionen Franken geschätzt und sollen von der politischen Gemeinde
Oberbüren getragen werden. Der
bestehende Saal und die bisherige
Turnhalle sollen zu einem späteren Zeitpunkt saniert werden. Diese Sanierungskosten wiederum belaufen sich, gemäss Abklärungen
der beigezogenen Fachleute, auf
rund 2,23 Millionen Franken. Die
Umsetzung dieser Investition wird
Sache der Primarschulgemeinde
Niederwil sein (im Rahmen des
jährlichen Unterhaltes über meh-
rere Jahre).
«Gebäude passt sich gut an»
Das neue Gebäude auf der Rössliwis ist aus Holz konstruiert und
wurde von Hubert Bischoff Architekturbüro, Wolfhalden, eingereicht. «Das neue Mehrzweckgebäude passt sich gut an das gegebene Terrain und an das Dorfbild
an», so Andrea Taverna, Mitglied
der Baukommission und Gemeindepräsident Oberbüren. Die Fassaden aus Lärchenholz (eventuell
Eternitschiefer) bilden den Wetterschutz. «Die Ausführung mit
Holz wird zu einer guten Raumat-
Ehre wem Ehre gebührt
«Tüpfli-genauer» Buchhalter
Seit vielen Jahren amten Christine Gähwiler und Urs Bodenmann
schon im Vorstand, sie als äusserst zuverlässige, speditive und
kreative Aktuarin, er als «tüpfli-genauer» Buchhalter. Zum Dank
wurden beide mit einer schönen
Zinnuhr in den Stand der Ehrenmitgliedschaft erhoben, was sie
aber nicht daran hindert, weiterhin mit vollem Einsatz für die
Kleintiere, den Verein und seine
Mitglieder zu arbeiten.
Das Poststellenleiter-Ehepaar
tritt bereits im Sommer in den
Ruhestand. Die Postagentur im
neu eröffneten Dorfmarkt
kann somit früher eingeführt
werden.
Bild: z.V.g.
Paul Hofstetter, Englisch Schecken schwarz, Fabian Egli, Sachsengold, Lisbeth Gähwiler, Appenzeller Spitzhauben, Ernst Siegenthaler, Weisswienerkaninchen
Bild: z.V.g.
Die neuen Ehrenmitglieder Urs Bodenmann und Christine Gähwiler.
Das eingesetzte Holz, flächig verarbeitet, präzis gefertigt und ins warme Licht gesetzt, weckt Emotionen und erzeugt den besonderen, eigenständigen und zurückhaltenden Raumausdruck.
NIEDERBÜREN Eröffnung am 23. Juli
Die Mitglieder von Kleintiere
Flawil trafen sich zur Hauptversammlung. Der Präsident
des 1899 als OV Flawil gegründeten Vereins, Walter Fitze,
strömte wegen des erfolgreich
verflossenen Vereinsjahres eine schöne Portion Optimismus
aus.
Schönheitskönige/innen
Mit den filigranen Appenzeller
Spitzhauben schwarz getupft gewann Lisbeth Gähwiler den vereinsinternen Schönheitswettbewerb. Hätte der Verein doch nur einige wenige aktive Geflügelzüchter mehr, so wäre an der kantonalen Ausstellung nicht nur der 2.
Preis bei den Kaninchen, sondern
auch ein Podestplatz beim Federvieh möglich gewesen. Bei den
Stämmen, das sind jeweils ein
Rammler mit 2 Zibben, siegte Paul
Hofstetter mit den Englisch Schecken und Siegenthaler Ernst mit
den Weisswienern. Erfolgreichster
Visualisierung: z.V.g.
Post im Dorfladen
FLAWIL Kleintiere Flawil feierte seine erfolgreichen Mitglieder
Im Jahresrückblick erwähnte er
besonders die 2. Jungtierschau im
Lindensaal, welche sehr vielen einheimischen und angereisten Besuchern grosse Freude bereitete.
Junge Kleintiere sind herzig und
erfreuen Gross und Klein immer
wieder von neuem.
mosphäre beitragen und wirtschaftlich im Unterhalt sein», erklärt Andrea Taverna weiter. So-
Entscheid über Baukredit
Bis im Sommer soll das ausgearbeitete Projekt samt Kostenvoranschlag (auf Stufe Richtofferte)
vorliegen. Anschliessend wird ein
Gutachten zum Projekt und den
Kosten erstellt. Die Bürgerschaft
wird voraussichtlich an einer ausserordentlichen Bürgerversammlung im Herbst diesen Jahres über
den Baukredit befinden können.
Mit den eigentlichen Bauarbeiten
wird wahrscheinlich im Jahre 2013
begonnen werden. Tamara Barbi
Jungzüchter war Fabian Egli mit
seinen Sachsengold Kaninchen.
Den züchterischen Höhepunkt
setzte jedoch Fritz Alder in Freiburg, wo sein Schweizer Scheck
Rammler Champion wurde.
Mit Zuversicht in die Zukunft
Sechs Mitglieder erhielten noch die
Ehrenmedaille für ihre langjährige
Mitgliedschaft
bei
Kleintiere
Schweiz, wobei ein Züchter zu
Recht meinte, das könne nicht verdient, das müsse erdauert werden.
Von einem erfolgreichen Jahr Abschied nehmen und zuversichtlich
in die Zukunft blicken, die nächsten und übernächsten Ausstellungen planen und sich auf zukünftige Herausforderungen freuen, das sind Stärken der Kleintierzüchter. Beim anschliessenden
Nachtessen und den Diskussionen
verflog die Zeit wie im Flug. Die
meisten Teilnehmer seien aber am
Sonntagmorgen wieder zur rechten Zeit in ihren Ställen gewesen,
um den geliebten Kleintieren die
nötige Fütterung und Zuwendung
zu geben.
pd/tab
Im Juli erhalten die Nieberbürer die
Postdienstleistungen in einer Postagentur («Post im Dorfladen»). Als
Partner für diese Lösung konnten
Sibylle und Reto Egger mit ihrer
Dorfladen Egger GmbH gewonnen
werden. Sie führen bereits in Niederwil eine Postagentur und werden die Agentur Niederbüren in den
im letzten Oktober eröffneten
Dorfmarkt integrieren.
Weiteres Standbein
Das
Poststellenleiter-Ehepaar
wollte im Herbst diesen Jahres in
den Ruhestand treten und das
Postgebäude veräussern. In dieser
Situation stellte sich die Frage nach
der künftigen Postversorgung in der
Gemeinde Niederbüren. Im Rahmen der Abklärungen zwischen der
Post und der Gemeinde zeichnete
sich eine Agenturpartnerschaft im
neuen Dorfmarkt Niederbüren als
geeignetste Lösung ab. Die Integration der Postagentur verschafft
dem Dorfmarkt ein zusätzliches
Standbein und verbessert damit
langfristig seine Existenzgrundlage. Um Niederbürens Bevölkerung
auch zukünftig ein gutes Postangebot mit attraktiven Öffnungszeiten zu sichern und gleichzeitig
das örtliche Einkaufsangebot zu
stärken, unterstützt die Gemeinde
die Agenturlösung im Dorfmarkt.
Eröffnung im Juli
Aufgrund angesparter Zeitguthaben hat das Poststellenleiter-Ehepaar die Möglichkeit, bereits im
Sommer – und somit früher als ursprünglich vorgesehen – in den Ruhestand zu treten. Deshalb kann
auch die Agenturlösung im neuen,
letzten Oktober eröffneten Dorfmarkt Niederbüren früher eingeführt werden. Die Eröffnung wurde nun auf Montag, 23. Juli, festgelegt. Die Niederbürer werden anfangs Juli mittels eines Flugblattes
mit allen Einzelheiten zum neuen
Angebot informiert.
tab
Bilder: z.V.g.
Die Integration des Postbetriebes in den Dorfladen wird auf den Juli vorgezogen. Kleines Bild: Reto Egger, Dorfladen Egger GmbH.
Seite
P. Rottmeier
Der Balterswiler
Künstler stellt
seine Bilder im
Kloster Fischingen aus.
M. Steinemann
Für die Cheftrainerin im RLZ
Ost gibt es weiteres Potenzial
in der Region.
Daniel Bösch
Die Wiler Nachrichten verlosen
2 Startplätze für
den Super 5Kampf in Wil.
43
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So
2
1
20
Seite
41
Donnerstag, 19. April 2012 – Auflage 60'221 – Telefon 071 913 80 10 – Fax 071 913 80 19 – www.wiler-nachrichten.ch
Absolute Weltklasse in Wil
Kulturelles
«Bad Taste Party»
KUNSTTURNEN Das Trainingszentrum Fürstenland Frauen ist bereit für den Gym Cup 2012 vom 20. bis 22. April
Kommendes Wochenende findet auf der Sportanlage Lindenhof in Wil ein Anlass von
internationaler Klasse statt:
Die Schweizer Nationalmannschaft misst sich im Olympiajahr mit den Weltmeisterinnen
aus Russland und dem Team
aus Grossbritannien.
ment in Magglingen gegen 30 Stunden pro Woche.
Gym Cup
Nach dem sportlichen Highlight
vom Freitag steht Samstag und
Sonntag der Nachwuchs im Zentrum. Rund dreihundert Turnerinnen aus Schweizer und ausländischen Leistungszentren zeigen, wie
Turnbegeisterung in verschiedenen Altersklassen aussieht. Das
Trainingszentrum
Fürstenland
schickt mit über dreissig Athletinnen eine schlagkräftige Gruppe
an den Start. Dass die Verantwortlichen trotz des aktuellen Höhenfluges bereits wieder an die Zukunft denken, zeigt sich beim
Schnuppertraining für die Kleinsten: Vier- bis sechsjährige Mädchen haben die Gelegenheit, erstmals Kunstturnluft zu schnuppern. Es werden bereits die Nachfolgerinnen von Giulia gesucht.
Hermann Rüegg/Hans Kölbener
Das Organisationskomitee um Maria Rohner hat in den vergangenen Monaten eine Menge Zeit und
Leidenschaft in die Vorbereitungen investiert, damit die Sportlerinnen in Wil optimale Bedingungen vorfinden werden. Das Budget
für die drei Kunstturntage im Lindenhof beläuft sich auf 40'000
Franken. Die einheimischen Turnerinnen werden von der Gossauerin Giulia Steingruber angeführt. Die Ostschweizer machen
ihrem Ruf als turnbegeisterte Region alle Ehre, ist doch die Halle
seit längerem komplett ausverkauft. Das helvetische Team darf
sich also auf lautstarke Unterstützung freuen.
Auf dem Weg nach Olympia
Beim 3-Länderkampf zwischen der
Schweiz, Grossbritannien und
Russland werden Medaillengewinnerinnen aus Europa- und
Weltmeisterschaften teilnehmen.
Im Olympiajahr 2012 ist dieser 3Länderkampf ein wichtiger Schritt
auf der «Road to London», wo von
Juli bis August die Olympischen
Sommerspiele stattfinden werden.
Zuerst messen sich die Kunstturnerinnen ab dem 8. Mai noch an
der EM in Brüssel. Aus Schweizer
Sicht wird Giulia Steingruber die
Schweiz an den Olympischen
Spielen vertreten und hofft dabei
vor allem bei den Sprüngen auf einen Exploit. Ob die Fürstenländerin, welche das Kunstturn-ABC
WIL Am Samstag, 21. April, wird
im «gar de Lion» in Wil dem
schlechten Geschmack gefrönt.
Zweimal im Jahr finden die Wiler Brockenhäuser auch für die
ganz ausgefallenen Kleider einen Käufer. Am Samstag steigt
im Gare de Lion wieder die berühmt-berüchtigte Bad Taste
Party - höchste Zeit also, sich ein
schräges Outfit zu organisieren,
bevor alle Ed-Hardy-T-Shirts
ausverkauft sind. Klaut der
Grossmutter eine alte zerzauste
Perücke, zieht euch die hässlichsten Fetzen an, die unbe-
Gym Cup-Programm
Freitag, 20.4.
09 bis 13 Uhr: Offenes Training
der Nationalteams
19 bis 21 Uhr: A-Länderkampf
Schweiz – Russland – Grossbritannien. Anschliessend Autogrammstunde.
Bild: z.V.g.
Die Ostschweizer Teamleaderin der Schweizer Nationalmannschaft: Giulia Steingruber, die das Kunstturn-ABC im TZ Fürstenland in Wil und Oberbüren erlernte.
bei Trainerin Marianne Steinmann im TZ Fürstenland erlernte,
bereits beim Länderkampf in Wil
auch ihren zweiten Top-Sprung mit
Maximalwertung zeigen wird,
bleibt noch offen. An der Sportgala der IG St.Galler Sportverbände
in St.Gallen meinte sie: «Das Training läuft optimal und es sieht gut
EMOTIONEN IM GROSSFORMAT
VORPREMIERE PREMIERE
AMERICAN PIE:
KLASSENTREFFEN CHRONICLE
aus, dass ich für die wichtigen
Wettkämpfe einen zweiten Topsprung beherrschen und zeigen
kann. Das ist enorm wichtig, denn
nur so habe ich eine Chance, auf
dem internationalen sehr hohen
Niveau vorne mit dabei zu sein und
diese Chance möchte ich nutzen.»
Giulia Steingruber trainiert im MoDas Kino
beim Bahnhof
Wil
mit
AKTUELL
AKTUELL
BATTLESHIP
3D-TITANIC
Samstag, 21.4.
7.15 bis 22 Uhr: Wettkämpfe Kategorie P3, P4, P5, P6.
14 Uhr: Schnuppertraining Kids
Gym
Sonntag, 22.4.
07 bis 17.30 Uhr: Wettkämpfe
Kategorie P1, EP, P2
11 Uhr: Schnuppertraining Kids
Gym.
Bild: z.V.g.
Je schlechter angezogen umso mehr
ist man «in»
quemsten Schuhe, schmückt
euch mit den übelsten Accessoires und dann ab in den Gare
de Lion! Die DJ Joyride und DJ
Benissimo haben bereits kistenweise Bravo-Hits-CDs aus
den Neunzigern im Kulturbahnhof deponiert und werden
dafür sorgen, dass nur die
schlechtesten Hits aus den Kategorien Dance, Hiphop, Pop und
zwischendurch auch Schlager
auf die Plattenteller kommen.
Die Party startet um 22 Uhr. Wer
im Bad Taste Outfit erscheint,
bezahlt nur die Hälfte Eintritt.
19.-25.4.2012
Vorpremieren
AMERICAN PIE 2
Sa/So/Mi 17.00 Uhr
TÜRKISCH FÜR
ANFÄNGER
MIRROR MIRROR
DAS HAUS ANUBIS PFAD DER 7 SÜNDEN
KULTURFILME
MY GENERATION
Do 20.00, So 17.00
Dialekt-14, 2 h
DIE WIESENBERGER
18.00, Fr/Sa auch 22.45
D-14, 2 h
DIE TRIBUTE VON
PANEM (HUNGER GAMES)
Sa/So/Mi 17.00
D-12 2 1/4 h
Tägl. 20.30
Do/Fr/Mo/Di auch 17.45
Fr/Sa auch 23.15
D-12, 2 h
20.00
Fr/Sa auch 23.15
D-12, 2 1/2 h
Do/Fr/Mo/Di 13.45 + 19.30
Sa/So/Mi 13.00 + 19.30
D-12, 3 h
KOMÖDIE
Alyson Hannigan
Sean William Scott
SCI-FI/ACTION
Dane DeHaan
Alex Russell
SCI-FI/DRAMA
Rihanna, Taylor Kitsch,
Liam Neeson
DRAMA
Kate Winslet
Leonardo Di Caprio
Do/Fr/Mo/Di 14.30
Sa/So/Mi 15.00, D-8 2 h
IRON SKY
Fr/Sa 22.45
Originalversion/d-18, 2 h
Do 17.00, Mo 20.00
Dialekt-8, 2 h
Tägl. 15.30
Sa/So/Mi auch 13.00
D-6, 2 h
DIE PIRATEN (2D+3D)
ZIEMLICH BESTE
FREUNDE (INTOUCHABLES)
THE IRON LADY
So 20.00, D-14, 2 h
TYRANNOSAUR Eine Liebesgeschicte
Fr/Di 17.00, Sa/Mi 20.00
Englisch/d-14, 2 h
BEST EXOTIC
MARIGOLD HOTEL
Fr 20.00, Sa/Mi 17.00
Englisch/d-12, 2 1/2 h
ALPSEGEN
14.00 (ausser Mi), D-12, 2 1/2 h
17.00, D-10, 2 1/4 h
Am Bahnhofplatz / Parkhaus ı 9500 Wil ı Tel. 071 913 90 90 ı ab 12.00 offen ı Movie Dinner mit swan 21
3D: Do/Sa/Mo/Mi 13.15
2D: Fr/So/Di 13.15, D-6, 2 h
Mo 17.00, Di 20.00
Dialekt-8, 2 h
Trailer und weitere Infos unter www.cinewil.ch
Wohin man geht
Seite 38
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
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DONNERSTAG
19.04.
R/N 110, 120, 130
FREITAG
20.04.
R/N 100, 115
SAMSTAG
21.04.
P 80, 100, B/R 90, R/N 110
SONNTAG
22.04.
R/N 120, 130
Hochwachtschwinget
0.30.
Hochwachtschwinget
Si
h
obbSirnach
22. April 2012
Mit Unspunnen-Sieger
Daniel Bösch
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Passübergang SG/ZH/TG
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Rickenbach, in Fischingen oder Steg i. Tösstal
Witz-Spazierrundgang 20–30 Min.
Spezialitäten: Schnitzel mit Früchten 25.50
Pangasiusfilet mit Salaten, Fr. 25.–, grosse Coupes usw.
Anschwingen:
Nachwuchsschwinger
Aktive
Ganzes Jahr Sonntags-Frühstücksbuffet
Fr. 25.90 von 8.00
Uhr geöffnet von 8.30 bis 23.30 Uhr
geöf
8.30bis 11.30
23.30
S nntagabend ab
Uhr geschlossen
Sonntagabend ab 20 Uhr geschlossen
Panorama-Saal 20–200 Sitzplätze, Hotelzimmer,
30 Betten ab Fr. 55.–, rollstuhlgängig, Kinderspielplatz
Geniesser-Panorama-Terrasse
Wanderungen: zu den 7 Bergbeizli (Prospekt)
Fam. Ruoss-Bussinger, Tel. 071 983 33 66 Keine Ferien
Sonntagabend ab 20 Uhr und Montag geschlossen
EMOTIONEN IM GROSSFORMAT
AMERICAN PIE: REUNION
Vorpremieren:
Samstag, 21.4.12
Sonntag, 22.4. 12
Mittwoch, 25.4.12
um 17.00 Uhr
09.00 Uhr
10.00 Uhr
Festwirtschaft und
volkstümliche Unterhaltung mit dem Jodelclub Sirnach
FrühlingsKonzerte
Freier Eintritt
Schwingerverband
Hinterthurgau
Sa. 21.04.2012, 20.00
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Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Seite 39
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Sonntag, 22. April
Bluest am Vierwaldstättersee
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Donnerstag, 26. April
Durch die Blütenpracht
in der Ostschweiz
11.30 F’feld / 12.00 W’felden
Fr. 42.–
Sonntag, 29. April
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Kammermesse für einen Kammerchor
WIL Samstag, 28. April, in der Kirche St.Peter in Wil
Mit Gioacchino Rossinis «Petite Messe solennelle» führt der
Wiler Kammerchor am 28. April
ein Kleinod sakraler Kammermusik auf. Die Instrumentalbesetzung von Klavier und
Harmonium verspricht einen
zusätzlichen Charme.
Fällt der Name Rossinis, taucht vor
dem geistigen Ohr unvermittelt die
Ouvertüre zu seiner Oper «Wilhelm Tell» auf. Überhaupt ist Rossini mit seinem Opernschaffen berühmt geworden: Die spritzigen
Melodien voller Temperament und
Seele erreichen auch Menschen,
die sonst eher einen Bogen um
klassische Musik schlagen.
Aus dem Brockenhaus
Dass der italienische Komponist
und Gourmet, der immerhin den
«Tournedos à la Rossini», Rinderfiletsteaks mit Gänseleberpastete,
ihren Namen gab, auch sakrale
Werke schrieb, ist nahezu unbekannt. Wäre da nicht dieses Juwel
der «Petite Messe Solenelle», die
aufgrund der Instrumentierung mit
ursprünglich zwei Klavieren und
Harmonium einerseits die Chorkassen schont, andererseits mit
Bild: z.V.g.
Der Wiler Kammerchor tritt in der Kirche St.Peter auf
dem Harmonium ein Instrument
ins Licht rückt, welches in den letzten Jahrzehnten auf Dachböden,
zum Sperrmüll oder bestenfalls ins
Brockenhaus verbannt wurde.
Heilig oder vermaledeit?
Die «Petite Messe Solennelle» ist ein
Auftragswerk für die Einweihung
einer privaten Hauskapelle eines
Grafen in Paris und wurde in einem kleinen Kreis 1864 uraufgeführt. Die öffentliche Uraufführung einen Tag später im Théâtre
Italien war ebenfalls ein grosser Erfolg. Ob Rosssini, der stets einen
Hang zur Ironie pflegte, diese Kom-
position ernst nahm, ist fraglich,
denn er schrieb an den «lieben
Gott»: «Hier ist sie, die arme kleine Messe. Ist es wirklich heilige Musik (musique sacrée) oder doch
vermaledeite Musik (sacrée musique)? Ich bin für die Opera buffageboren. Du weißt es wohl! Ein
bisschen Können, ein bisschen
Herz, das ist alles. Sei also gepriesen und gewähre mir das Paradies.»
Klein ganz gross
Es sind jedoch genau dieses Können und das Herz des Italieners, das
die Zuhörer anspricht, welche bei
dieser Messe in den wundervollen
Melodien Rosssinis schwelgen
können. Es dauerte nicht lange, und
Rossini erstellte eine Orchesterfassung dieser Messe. Nicht etwa
aufgrund zunehmender Nachfrage, sondern aus einer kleinen Eitelkeit heraus: er wollte vermeiden, dass die Messe nach seinem
Tod durch Bearbeitungen anderer
Komponisten entstellt wurde!
Dennoch hat sich in der Rezeptionsgeschichte die «kleine», ursprüngliche Fassung für Chor, Soli
und Klavier / Harmonium durchgesetzt, wie sie auch bald in Wil erklingen wird.
Unter der Leitung von Felicitas Gadient singen der Kammerchor Wil
und Barbara Locher, Sopran, Tanja Ariane Baumgartner, Alt, Rolf
Romey, Tenor, und Martin Snell,
Bass. Am Klavier wird Oxana Peter-Fedjura, die langjährige Korrepetitorin des Kammerchores Wil,
begleiten, das Harmonium wird von
Marc Fitze gespielt.
Aufgeführt wird Rossinis «Petite
Messe Solennelle» am Samstag, 28.
April 2012, um 20.00 Uhr in der
Kirche St. Peter, Wil. Vorverkauf im
Touristinfo Wil beim Stadtsaal Wil.
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Kultur
Seite 40
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Pegasus und Maxin
Auf 176 Tasten
FLAWIL «these are the days – live» mit Chris & Mike
ARBON SummerDays Festival
Die MVG Flawiler Kultur präsentiert am Freitag, 20. April,
als Saisonabschluss ein »Vielsaitiges Piano-Fieber»
Am Sonntag ist das Gelände
des SummerDays Festival traditionellerweise Zentrum des
slowUp Bodensee. Es gibt Gratiskonzerte, Marktstände und
ein vielfältiges Verpflegungsangebot
Bereits zum vierten Mail ist das
Festivalgelände am Sonntag Festzentrum des slowUp Bodensee.
Schon zum zweiten Mal spielen Pegasus am Bodensee. Die mit einem
Swiss Music Award ausgezeichnete Band hat bereits 2009 das Publikum mit ihren schönen Popmelodien ins Schwelgen gebracht. Mit
Maxin konnte eine kultige Liveband verpflichtet werden, die mit
Coverversionen von Pop-, Soul-,
Rock- und Discohits der letzten 50
Jahre zum heiteren Tanz bittet. Für
die Kleinen und Kindgebliebenen
gibt es fröhliche Stunden ohne Altersbeschränkung von Christian
Schenker & Grüüveli Tüüfeli. Der
Liedermacher ist mit seiner Band
auf Jubiläumstour und spielt seine
grössten Hits. Am Sonntag ist der
Eintritt ins Festivalgelände kostenlos.
Nebst dem musikalischen Rahmenprogramm
laden
diverse
Marktstände zum Bummeln ein.
Diverse Bars und Verpflegungsstände sorgen für das leibliche
Wohl. Bei den Restaurants sind
Sitzplätze vorhanden.
Erfreuliche Vorverkaufszahlen
Dass das Programm von Freitag –
u.a. mit Toto, The Straits und Mike
& The Mechanics – und Samstag
(Amy Macdonald, Patent Ochsner,
Plüsch und mehr) einmal mehr den
Chris & Mike – ein Name, der für pianistisches Entertainment an zwei
Pianos steht! Wenn die beiden bekannten Tastenakrobaten auf die
Bühne treten und ihren weltweit
einmaligen Spezial-Instrumenten
mitreissende Rhythmen oder sanfte Töne entlocken, bleibt kein Zuschauer ruhig sitzen und keine
Seele unberührt.
Bild: z.V.g.
Das einmalige Openairgelände direkt am Bodensee
Nerv des Publikums getroffen hat,
zeigen die Vorverkaufszahlen. Diese liegen bereits jetzt über denen
der Vorjahre.
Ticketpreise
(alle Preise exkl. VV-Gebühren)
Preis 2-Tages-Pass (Fr + Sa): CHF
150.- und 1-Tages-Pass (Fr oder Sa):
CHF 90.Familien-Ticket
Limitiertes Ticketangebot für zwei
Erwachsene und maximal drei Kinder mit Jahrgang 1997 und jünger
und in Begleitung eines Erziehungsberechtigten.
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plus CHF 25.-. Familien-2-TagesPass: Kosten für zwei reguläre Tickets plus CHF 50.-. Kinder mit
Jahrgang 2002 und jünger haben
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Bei allen Ticketportal-Stellen, via
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Camping- und Camperplatz
Tickets für Camping- und Camperplatz sind ausschliesslich via
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(0)71 272 34 34 erhältlich.
her/pd
Die Universal Brass Band Wil
ist verantwortlich für die Organisation eines Doppelkonzertes mit der International
Staff Band in Sirnach.
Die renommierte Heilsarmee Blasmusik aus London besucht die Ostschweiz im Rahmen einer kleinen
Schweizer Tournee. Das Konzert
findet am 27. April, um 20 Uhr, im
Dreitannensaal Sirnach statt.
Mit der UBB
Die Universal Brass Band wird das
Doppelkonzert im Dreitannensaal
Sirnach unter der Leitung von Sabine Egli mit einem ca. 30-minü-
Bild: z.V.g.
Die Universal Brass Band konzertiert zusammen mit der International Staff Band
der Heilsarmee in Sirnach
Gäste aus London
Anschliessend betreten die Gäste
aus London die Bühne und werden mit Ihrem Können begeistern.
Die International Staff Band kann
Bild: z.V.g.
Chris und Mike hauen in Flawil in die Tasten
«Savage Blues Band»
ZUZWIL Grünegg-Blues mit weiterem Highlight
Im Rahmen von «GrüneggBlues» gastiert am Freitag, 20.
April, 20.30 Uhr, die «Savage
Blues Band» im Gasthaus
Grünegg in Zuzwil.
Eine Band, eine Show, eine Party!
Das Programm der Savage Blues
Band liest sich wie die Top Hundert der 60er- und 70er-Jahre, also «back to the roots» ist angesagt.
Die ganze Palette der R&B Szene
wird serviert, ob Rock’n’Roll, Funky-Soul oder Blues-Rock, das
Sound-Menü stimmt jedenfalls.
SIRNACH Internationale Staff Band der Heilsarmee
tigen Konzertteil eröffnen. Mit dem
Sinfonischen Musik «Die Alpen»
stellt sich die UBB einer grossen
musikalischen Herausforderung,
war doch die Komposition von
Maurice Hamers im Jahre 2008
Teststück für die am Swiss Open
Contest teilnehmenden Höchstklassbands!
Tickets
Billette können ab sofort bei der
Drogerie Peterer, Telefon 071 394
60 30, reserviert werden. Beginn
der Veranstaltung im Lindensaal ist
um 20 Uhr, Saalöffnung um 19 Uhr.
Die Genussbäckerei Lichtensteiger wird das Publikum mit dem offerierten Apéro und der Pausenverpflegung kulinarisch verwöhnen.
(ebh.)/her
in Begleitung eines Erziehungsberechtigten freien Zutritt.
Hochkarätige Brassband
Hohes Niveau
Das Konzert bietet für Blasmusikfreunde einen besonderen Leckerbissen, ist doch die International Staff Band (ISB) für Musikfreunde ein Garant für Blasmusik
auf höchstem Niveau. Die Heilsarmeebands spielten vor allem in
den Pionierzeiten der Brass Band
Bewegung eine zentrale Rolle. So
dienten sowohl der Besetzungstyp
als auch die Literatur der Heilsarmeevereine während vielen Jahren unseren ersten Schweizer Brass
Bands als Vorbild.
Auf 176 Tasten
Jeder Auftritt ist einzigartig, versprüht Begeisterung der beiden Piano-Entertainer, sowie die grossartige Freude an der verspielten
Improvisation auf 176 Tasten; per-
fekt kombiniert mit zwei Stimmen
und begleitet von «Friends» an verschiedenen Instrumenten. «these
are the days» ist ein Programm voller Tastensinn und vertonter Leidenschaft; dabei kommen die zahlreichen Saiten ihrer eigens kreierten und weltweit einzigartigen
Spezialpianos im rhythmischsten
Sinne unter den Hammer!
auf eine rund 120-jährige Tradition zurückblicken und hat unter ihrem Dirigenten Dr. Stephen Cobb
schon unzählige Auftritte auf der
ganzen Welt hinter sich. Zum Abschluss des Konzertes vereinigen
sich die beiden Formationen zu einer «Massed Band». Ein sicher einmaliges Erlebnis! Tickets à Fr. 30.können im Vorverkauf unter
www.starticket.ch oder an der
Abendkasse ab 19 Uhr erworben
werden (keine nummerierten Plätze).
pd/her
Top-Besetzung
Heli Schnüriger der Leader und
Gentlemen aus dem ZürcherOberland könnte mit seiner «Black
Magic (...)» Stimme die Fleetwoods konkurrieren. Liliane Wanner, die Sax Lady aus Zürich City,
erinnert an Candy Dulfer und am
Keyboard wird mit dem Unterländer Patrik Brunner auch der Boo-
gie-Woogie zelebriert. Loris Mariuzzo, Gittarist aus dem Aargau,
versucht es schon mal in Hendrix
Manier und der aus dem Thurgau
stammende Alex Fischer bringt mit
seinen Sticks den Beat auf den
Punkt und der Aargauer René
Stauber zupft den Bass so cool wie
Bill Wyman!
International bekannt
15 Jahre Bühnenerfahrung, Professionalität und eine der besten
Coverbands im Lande – das ist die
«Savage Blues Band». Trotz Musik
als «Teilzeit -Beschäftigung» und
konsequentem Stil, hat die Band
einen Status erreicht, der sogar international mithalten kann.
Tickets im Vorverkauf über Telefon 079 508 22 59 (A. Hagen).
Achtung, das Konzert findet nicht
wie fälschlicherweise vor Wochenfrist angekündigt, am 27. sondern bereits Morgen Freitag, 20.
April, statt.
her
Bild: z.V.g.
Die «Savage Blues Band» gastiert in der Grünegg in Zuzwil
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Liebe Freunde der Blasmusik
Liebe Freunde der Blasmusik,
Geschätzte Ehren- und Passivmitglieder
vom 29. April – Ende Oktober 2012 geöffnet
6. Mai offizielle Eröffnung
mit musikalischer Unterhaltung (bei schönem Wetter)
Donnerstag nur Selbstbedienung (Ruhetag)
Schon zum 4. mal führt die Musikgesellschaft Mosnang den schon fast
zur Tradition gewordenen MosligerStadl durch. Dieses Jahr unter dem
Motto «Mosnang sucht den Super
Sta(dle)r». Unter der Leitung von
Stefan Brändle haben wir für Sie ein
abwechslungsreiches
Programm
einstudiert. Für Speis und Trank ist
auch gesorgt. wir möchten Sie nämlich gerne mit unserem «SpaghettiBuffet à Discretion» verwöhnen.
Es erwartet Sie auch eine Tombola,
ein Kinderhort und der Eintritt ist frei.
Also ein Anlass für Gross und Klein!
Wir freuen uns über Ihren Besuch!
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Sa, 28. April 2012
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Seite 42
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INFOS • RESULTATE • NEWS
naue Abschlüsse der Wängemer
führten zur 2:4 Auswärtsniederlage in Uzwil. Die Uzwiler siegten
verdient. Tore: 35. Wild 1:0, 50.
Shala 2:0, 60. Rodel 2:1, 64. Tuchschmid 2:2, 66./89. Kucani 3:2/4:2.
Tel. 071 913 80 15 • Fax 071 913 80 19 • redaktion@wiler-nachrichten.ch
Fussballschule FC Wil
wollte den Aufwärtstrend fortsetzen. Tobel strebte den Heimsieg an.
Torhüter Schmid sicherte seinem
Team mit Glanzparaden das 7. Remis im 12. Spiel (erste eine Niederlage) und liegt auf dem vierten
Tabellenplatz.
Gut im Rennen
FUSSBALL Der Start der Fussballschule des FC Wil erfolgt am
Mittwoch, 25. April 2012, auf der
Sportanlage Bergholz. Alle Knaben und Mädchen sind eingeladen, die ersten «Gehversuche» im
Fussball-ABC unter kundiger Leitung zu absolvieren. Die Fussballschule wird in zwei Jahrgängen geführt und zwar: Jahrgang 2004
und 2005. Die Trainingszeit ist von
13.30 bis 14.45 Uhr (für beide
Jahrgänge). Treffpunkt im Fussballtenue ist beim Garderobentrakt (zwischen Platz 1+2). Die
Anmeldung erfolgt direkt auf dem
Platz. Weitere Auskünfte und Infos erteilt gerne Werner Lichtensteiger, Telefon 071 912 49 38 oder
079 746 16 07.
RADBALL Boris Kukolj (li.) und
Ruedi Artho sind mit drei Siegen
gut in die fünf Finalrunden der 3.
Liga gestartet, einzig gegen das
Topteam Pfungen hatten sie das
Nachsehen. Pfungen führt die Tabelle nach der 1. Runde an mit 12
Punkten vor Liestal, Neuhausen
und dem RMV Mosnang mit je 9
Punkten. Die nächste Runde des 3.
Ligateams Artho/Kukolj findet am
22. April in Nürensdorf statt.
OL-Einsteigerkurs
OL Wer vom Eiersuchen – oder viel
mehr vom Eierfinden noch nicht
genug hat, sollte sich mit Karte und
Kompass in den Wald wagen. Beim
Orientierungslauf sind die Posten
fast so bunt wie die Eier und die Suche macht mindestens so viel
Spass. Egal, ob Familie, Kind, Jugendlicher oder Erwachsener – die
Organisatorinnen Susanne Aegler
und Anita Rüegg von der OL Regio Wil freuen sich garantiert über
jeden Läufer am «OL-Einsteigerkurs für alle». Der Kurs findet an
den drei Mittwochabenden des 25.
April, 2. und 9. Mai statt. Die Kursteile werden bei Sirnach, Flawil und
St. Margarethen abgehalten. Alle
Informationen gibt es unter
www.olregiowil.ch.
RADBALL In Mosnang fand die erste von drei Finalrunden der Kategorie Jugend statt, Mosnang 1
und 2 sind weiterhin, trotz Punktverlust, auf Finalkurs. Beide Teams
gaben Punkte ab. Sie wurden gebremst aber sicher nicht gestoppt.
Drei Teams des RMV Mosnang sind
in der Kategorie Jugend unter den
besten 12. Leader nach der 1. Finalrunde ist Möhlin vor Bremgarten 2 und Altdorf 2. Mosnang 1 mit
Sandro Koller/Jannick Eggenberger und Mosnang 2 mit Roger
Artho/Joel Bischofberger liegen
auf den Plätzen 4 und 5. Mosnang
3 mit Reno Gerber/David Meier ist
auf Platz 10. Die zweite Finalrunde findet am 14. April statt. Mosnang 1 spielt in Altdorf gegen Altdorf, Bremgarten 1 und 2, sowie
Schöftland. Mosnang 2 und 3 spielen in Winterthur gegen Oftringen, Möhlin, Pfungen und ATB
Winterthur.
FUSSBALL Wer sechs Monate und
sechs Tage kein Spiel mehr gewinnt, sehnt sich nach einem Erfolgserlebnis. Bazenheid (2. Liga
Inter) hat sich ein solches durch
ein starkes Kollektiv am Samstag
verdient. Die Hoffnung auf den Ligaerhalt ist nach dem 1:0-Sieg beim
FC Phönix-Seen neu geweckt. Ardian Nushi spielte seine beste Partie für die Bazenheider. Im Mittelfeld kämpfte Beat Schneider trotz
Grippe bis zum Umfallen und auch
Neuzugang Heris Stefanacchi
konnte auf Anhieb überzeugen. Im
Weiteren liess auch Veton Krasniqi seine Qualitäten mehrmals
aufblitzen, leider wartet er noch
immer auf sein persönliches Erfolgserlebnis in Form eines Tores.
So war es wieder einmal Gerardo
Jadanza vorenthalten, mit seinem
Treffer zum Mann des Spiels zu
avancieren.
Wängi zu verhalten
Torlose Punkteteilung
FUSSBALL Zum Rückrundenauftakt in der 3. Liga empfingen die
Südthurgauer des FC Tobel Affeltrangen den FC Schmerikon. Der
Gast startete mit einem Lastminute-Sieg gegen den FC Glarus erfolgreich in die Frühjahrsrunde und
FUSSBALL Nach einem 2:0 Rückstand gelang es dem FC Wängi in
der 2. Liga Meisterschaft sich aufzurappeln. Doch fehlte den Gästen gegen ein starkes Uzwil nach
dem 2:2 die nötige Effizienz. Zu viele individuelle Fehler und unge-
(EM) in Montpellier (Fra) verspricht der Länderkampf viel
Spannung. Ein weiterer Höhepunkt an diesem Samstag ist der
Wettkampf in der Programmstufe
P6. Er gilt als Qualifikationswettkampf für die Junioren EM.
Das Team der Schweiz: Pablo
Brägger (19) (li.), Oberbüren (STV
Oberbüren), Claudio Capelli (25),
BTV Bern, Lucas Fischer (21), STV
Lenzburg, Nils Haller (22), KV Solothurn, Oliver Hegi (19), STV
Lenzburg und Severin Rohrer (19),
STV Merenschwand (Ersatz). Zehn
Junioren kämpfen in Volketswil um
einen Platz im fünfköpfigen
Schweizer Junioren EM-Team. Als
Favorit gilt der Bülacher Eddy Yusof. Mit dabei ist auch der Schwarzenbacher Christian Kopp (re)
vom RLZ Ostschweiz, Wil.
KUNSTTURNEN Am Samstag 21.
April messen sich in Volketswil die
Kunstturner aus Weissrussland,
Grossbritannien und dem Gastgeberland Schweiz. Einen Monat
vor den Europameisterschaften
Aufgefallen
WM-Bronze für Anja!!!
Volleyballkurse
VOLLEYBALL Die Abteilung Volleyball des TV Zuzwil bietet ab Ende April einen Volleyballkurs für
Anfänger an. Dieser findet jeweils
am Dienstagabend in der Turnhalle in Zuzwil statt. Die Anmeldung bis am 20. April nimmt die
Präsidentin Arlette von Groddeck
unter 071 944 29 52 oder
von_groddeck@sunrise.ch entgegen.
Offensiv-Verstärkung
«Hasä» wird Sportchef
Pablo und Christian
Mosnang gebremst
Starke Teamleistung
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
FUSSBALL Nach fünfjähriger Tätigkeit als Sportchef beim FC Bazenheid gab Rico Fuchs an der HV
2012 aus beruflichen Gründen
seinen Rücktritt. Interimistisch
sprang Hans «Hasä» Stadler in die
Bresche. Nun setzt der 57-Jährige
ein Zeichen und stellt sich offiziell als Sportchef zur Verfügung. Mit
dieser Geste möchte er unterstreichen, dass ihm der Verein am
Herzen liegt und er dem Fussballclub auch in Zukunft seine Dienste zur Verfügung stellt – unabhängig davon, in welcher Liga der FC
Bazenheid in der kommenden
Spielzeit angesiedelt ist. Zufrieden
zeigt sich auch Präsident Markus
Böni: «Ich bin hocherfreut über
diese Entscheidung, gerade in der
jetzigen Situation ist es wichtig,
Ruhe und Kontinuität zu wahren.»
Im Übrigen ist der neue Sportchef
seit Jahrzehnten Mitglied des Vereins und seit 1990 sogar Ehrenmitglied.
FUSSBALL Der FC Bazenheid (2.
Liga interregional) konnte für die
letzten neun Partien der Spielzeit
2011/12 einen Routinier verpflichten, der zwischen 2005 und
2009 schon einmal auf dem Ifang
aktiv war. Mit Heris Stefanacchi
kehrt ein technisch versierter Akteur zurück, der dem Spiel der Bazenheider neue Impulse verleihen
soll und seine Stärken in der Offensive hat. Der 31-Jährige spielte
zuletzt bei Frauenfeld, wo er aufgrund eines Kreuzbandrisses aber
über einen längeren Zeitraum ausfiel und erst seit Januar wieder regelmässig im Training steht.
U18-Schweizermeister
aus Jonschwil
Sportnight
EISHOCKEY Die Frauen A-Nationalmannschaft gewinnt die
Bronzemedaille an den Weltmeisterschaften in den USA! Die
Schweizerinnen schlugen Finnland am Ende klar mit 6:2. Die Partie verlief lange ausgeglichen, bevor die Schweizerinnen zu Spielmitte zum ersten Mal in der Begegnung in Führung gehen konnten. Julia Marty erzielte das 3:2 für
die Schweiz. Ab diesem Zeitpunkt lief alles für das Team von
Trainer René Kammerer aus
Uzwil. Die finnische Offensive
scheiterte Mal für Mal an Florence Schelling, die total 52 Schüsse
parieren konnte. Die in Züberwangen wohnhafte und für den SC
Reinach (NLA) spielende Stürmerin Anja Stiefel (21) gehört zum
Bronzeteam und erzielte gegen
Finnland das 5:2. Herzliche Gratulation an Anja!
UNIHOCKEY Am 28. April organisiert die Juko Oberuzwil in der
Breiteturnhalle in Oberuzwil die
8. Sportnight. Um 18 Uhr wird in
eine erlebnisreiche Nacht mit Open
End gestartet. An der Sportnight
Oberuzwil wird die Sportart Unihockey gespielt. Am 28. April, ab
18 Uhr, ist es wieder so weit. Die
Sportnight steht nebst Spiel und
Sport für Spass, Unterhaltung und
gute Musik. Jugendliche ab der
ersten Oberstufe sowie jung gebliebene Erwachsene können ein
Unihockeyteam mit mindestens
vier Mitgliedern zusammenstellen, sich anmelden und schon an
der einzigartigen Sportnacht teilnehmen! Das Startgeld für eine
Unihockeymannschaft beträgt 30
Franken. Es wird in zwei Stärkekategorien gespielt: «Pläuschler»
mit maximal einem lizenzierten
Spieler und «Agfrässni» ohne Einschränkung. Weitere Infos auf
www.sportnight-oberuzwil.ch.
UNIHOCKEY Der Unihockeyclub
Jonschwil Vipers freut sich riesig,
dass drei Jugendliche, welche das
Unihockey-ABC in Jonschwil bei
den Vipers erlernt haben, am vergangenen Wochenende den U18Schweizer Meistertitel im Unihockey erobert haben. Die Drei spielen aktuell beim HC Rychenberg
Winterthur in der obersten Stärkeklasse U18 und wurden am vergangenen
Sonntag
verdient
Schweizer Meister U18! Die drei
Vipers mit (v.l.n.r.) Thomas Haag
(1995), Jonschwil - Dominik Leuzinger (1994), Jonschwil und Michel Wöcke (1995), Algetshausen, vollständig ausgepumpt und
abgekämpft… aber glücklich!
Sport regional
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Versöhnlicher Abschluss
HANDBALL KTV Wil-Handballer bleiben in der 2. Liga
Im Rückspiel zu Hause unterliegen die Wiler Handballer
den Pfader Neuhausen mit
25:32 (13:15). Trotzdem ist es
für die Mannschaft ein «versöhnlicher Saisonabschluss»,
sagt Spielertrainer Raschle am
Ende der Partie.
Der Beginn des Spiels sah vielversprechend aus. Die Wiler Mannschaft agierte schnell, ruhig und
konzentriert. Vor allem am Kreis
und von den Flügeln gelang es den
Äbtestätdern die gegnerische Verteidigung zu umlaufen. Mit dem
Abfangen der gegnerischen Gegenstosspässe konnte das Heimteam mehr als einmal den Angriff
der Pfader stören und selbst die
Chance auf ein Tor ergreifen. Nach
bereits zehn Minuten ging das
Heimteam in Führung.
Fehlerhafte Phase
Doch das Blatt wendete sich bald.
Die Äbtestädter spielten eine Phase, in der technische Fehler dominierten. Einige Pässe kamen
nicht an oder wurden nicht gefangen. Die vorher gute Leistung in
der Defensive brach ebenfalls ein.
Dennoch lag das Heimteam beim
Spielstand 13:15 vor der Pause
knapp zurück.
Emotionen führen zum Einbruch
Der Start in die zweite Hälfte war
schwach. Die Wiler wussten vorne
oft nicht, was sie machen sollten.
So wurden viele Angriffsmöglichkeiten vom Schiedsrichter als Zeitspiel abgepfiffen und von den Äbtestädtern ungenutzt gelassen. Die
Äbtestädter vermochten nicht
mehr an die anfängliche Ruhe und
Konzentration der ersten Halbzeit
zurückzufinden und mussten die
Neuhausener davonziehen lassen.
Zum Schluss herrschte Chaos pur,
denn das Gastgeberteam baute sich
nicht mehr vernünftig auf und die
teils etwas verzweifelt wirkenden
Einzelaktionen konnten das Spiel
nicht mehr herumreissen. Wil unterliegt den Pfadern am Ende mit
25:32. Trotzdem zeigte die Heimmannschaft eine viel bessere Leistung als noch im Hinspiel und bot
den Zuschauern eine spannende
Partie.
Carmen Keller/her
Bild: z.V.g.
Das Team des KTV Wil hat die 2. Liga Saison abgeschlossen
Doppelsieg und Bronze
KUNSTTURNEN Rheintal Cup in Widnau
Im Vorfeld der Europameisterschaften traf man sowohl bei
den Junioren als auch bei den
Nationalkaderturnern auf ein
breites internationales Teilnehmerfeld. Für die CH-Turner
war dies der 1. SelektionsWettkampf für die EM im Mai.
Mit grossem Vorsprung im P1 siegte Linus Rohner aus dem TZ Fürstenland vor seinem Trainingsgefährten Justin Tschopp und sicherte sich den Titel eines Kantonalmeisters. Bronze gab es für den
TZF-Turner Niels Fluder im P2.
Pablo an vier Geräten
Im Feld von internationalen Turnern vermochten sich die drei TZ
Fürstenländer im P5 recht erfreu-
lich zu behaupten. Nur knapp verpasste Christoph Scherrer/STV Wil
den Bodenfinal. Alle drei Turner
konnten sich gegenüber dem Fürstenland Cup um einige Punkte verbessern. An nur an vier Geräten im
Einsatz und mit der Bestnote am
Reck brillierte Pablo Brägger der
Nationalteamturner vom STV
Oberbüren. Den Mehrkampf im P6
gewann Claudio Capelli/BTV Bern
vor Matthias Schwab/A und Dominick Cunningham/GB.
Ab ins Trainingslager
Einige Turner vom TZF reisten mit
ihren Trainern direkt nach Tenero
ins Trainingslager, wo sie alljährlich als Teilnehmer des TV Zuzwil
eine Woche Gastrecht geniessen
dürfen.
Esther Andermatt/her
Kämpfen gegen Bösch
WIL Die Wiler Nachrichten verlosen zwei Startplätze für den Super 5-Kampf
Am Freitag und Samstag,
11./12. Mai, will man das 25jährige Bestehen der Lindenhofhalle und Sportanlagen
feiern. Nach dem kulturellen
Teil vom Freitag gilt das Augenmerk am Samstag vor allem dem Sport. Beim Super 5
Kampf mit Prominenten können auch zwei Wiler Nachrichten-LeserInnen starten.
Der ganze Tag steht unter dem Motto «Schweiz bewegt». Dabei kann
man Sportvereine kennenlernen
und Bewegungspunkte im sportlichen Wettkampf, zwischen den unter 25-Jährigen und den über 25Jährigen sammeln. Im Rahmen des
Jubiläums lanciert der KTV Wil
auch das Äbtestadtmeeting und den
«Schnellsten Wiler» neu.
Super-5-Kampf
Als krönender Abschluss findet
dann am Samstag, 12. Mai, von 18
bis 20 Uhr ein Super-5-Kampf mit
viel Prominenz statt. In vier Vierergruppen, mit je zwei Männern
und zwei Frauen, soll ein interessanter, humorvoller und sportlicher Wettkampf, vergleichbar mit
dem Super 10-Kampf im Hallenstadion, präsentiert werden. Bereits angemeldet sind Schwinger
und
Unspunnensieger
Daniel
Bösch, die Wiler Sportlerin des
Jahres und Triathletin Barbara
Scherrer, Eiskunstläuferin Nicole
Graf, Tischtennisspielerin Rahel
Aschwanden, Handball-Nationalspielerin Stephanie Haag, Bobfahrer Gregor Baumann, Radfahrer Stefan Küng, Unternehmer Josef Jäger, Nationalrätin Yvonne
Gilli, der Wiler Parlamentspräsident Erwin Schweizer und Stadträtin Marlis Angehrn.
Zwei Wiler NachrichtenStartplätze
Zwei Plätze, das heisst, für einen
Mann und eine Frau werden frei gehalten. Die Wiler Nachrichten verlosen unter den interessierten je
Bild: z.V.g.
Bronze gab es für den TZF-Turner Niels
Fluder (re) im P2.
Mit grossem Vorsprung siegte Linus Rohner (mitte) im P1 vor Justin Tschopp (li.)
Bilder: Hermann Rüegg/z.V.g.
Im Super 5-Kampf in Wil sind bis jetzt sicher mit dabei (von oben links nach unten
rechts): Daniel Bösch (Schwingen), Rahel Aschwanden (Tischtennis), Stephanie Haag
(Handball), Marlis Angehrn (Stadträtin), Gregor Baumann (Bob), Erwin Schweizer
(Parlamentspräsident), Stefan Küng (Radsport), Barbara Scherrer (Triathlon) und
Yvonnne Gilli (Nationalrätin).
einen Startplatz im Feld der Prominenz. Voraussetzung ist das
Mindestalter von 16 Jahren. Wenn
die Personen sportlich beweglich
sind, ist der Vergleich mit den Spitzenkönnern kaum ein Problem. Die
Spiele fordern keine sportlichen
Höchstleistungen oder Ausdauerleistungen. Sie sind eher geprägt
von etwas Geschick und viel Humor und sollen den hoffentlich vielen Zuschauern auch einen gewissen Unterhaltungswert mit Bewegung bieten.
Sofort anmelden
Interessierte Damen und Herren ab
16 Jahre können sich ab sofort melden per Mail mit dem Vermerk «Super 5-Kampf» an redaktion@wilernachrichten.ch oder mit einer
Postkarte an: Redaktion Wiler
Nachrichten, «Super 5-Kampf»,
Hubstrasse 60, 9500 Wil. Je eine
Dame und ein Herr werden dann
zusammen mit dem OK des Anlasses ausgelost und unmittelbar
informiert. Der Einsendeschluss ist
am 26. April.
Hermann Rüegg
Im Zentrum des Pferdesports
SPRINGREITEN 14. Pferdesporttage in Niederwil
Ab gestern Mittwoch , 18. April
bis am Sonntag, 22. April werden im Stall Amstutz die Pferdesporttage Niederwil ausgetragen.
In 30 verschiedenen Prüfungen
werden über die fünf Wettkampftage über 1400 Starts erfolgen, um
die SiegerInnen zu ermitteln.
Vom Pony bis Pferd
Ein umfangreiches Programm für
Ponys, Seniorenreiter sowie Prüfungen für regionale und auch nationale ReiterInnen verschiedenster Kategorien machen an jedem Tag ein Besuch interessant.
Bild: z.V.g.
Seite 43
Unterhaltung
Abends werden die Gäste jeweils
von einem DJ im Barzelt und am
Sonntagmittag mit einem Showprogramm vom «Appenzeller
Bild: Hermann Rüegg
In Niederwil wird Pferdesport vom Feinsten geboten
Echo» unterhalten. Der Eintritt ist
an allen Tagen frei.
Der Zeitplan in Niederwil
Mittwoch, 18.04.: Senioren 105,
110, 115, B/R 90; Donnerstag,
19.04.: R/N 110, 120, 130; Freitag,
20.04.: R/N 100, 115, Samstag,
21.04.: P 80, 100, B/R 90, R/N 110,
Sonntag, 22.04.: R/N 120, 130. pd
Sport regional
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Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Auf abenteuerlichen Abwegen
FUSSBALL Simon Christen startet zu einer Velo-Weltreise
Der SC Aadorf, mitten im Abstiegstrudel in der 3. Liga,
muss auf eine Teamstütze verzichten. Der Mittelfeldregisseur startet anfangs Mai zu einer einjährigen Velotour, von
Matzingen über die Balkanländer, Vorderasien, Arabien,
Indien bis nach Südostasien.
Simon Christen hat die letzten Tage vor seiner abenteuerlichen Reise zum Ausschlafen genutzt. Bis
zehn Uhr morgens hat er im Bett
seines Elternhauses in Matzingen
gelegen. Ein Wohlgefühl, das er in
Bälde nicht mehr geniessen wird.
Von langer Hand hat der 24-Jährige nämlich eine rund einjährige
Weltreise geplant, die ihn meist auf
dem Zweirad, notfalls per Bahn, Bus
und Flugzeug, bis nach Vietnam
führen wird. Auf den Abenteurer
warten körperliche Strapazen,
Entbehrungen, Mühsal, Überraschungen, Enttäuschungen, Gefahren und Unsicherheit. Aber
auch eindrückliche Landschaften,
unterschiedliche Kulturen, besondere Erlebnisse und wohl viele
menschliche Begegnungen. «Das ist
gerade der Reiz meines geplanten
Unternehmens, die körperliche
Herausforderung und die Grenzerfahrung, gepaart mit all dem Unabsehbaren», sagt Simon Christen.
Mehr als 20 Staaten
Auf seinem Schreibpult liegen allerlei Reisebücher, Reiseberichte
und Karten, die zur intensiven Vorbereitung der Monstertour gedient
haben. Den Reisevirus mit dem
nik), Bosnien/Herzegowina, Albanien (Tirana), Mazedonien, Griechenland (Thessaloniki) nach Istanbul und schliesslich an die iranische Grenze. Von dort bringt ihn
das Flugzeug nach Dubai. Mit seinem Trekking-Rad geht es nach
Oman (Muskat), ehe ein weiterer
Flug nach Mumbai folgt. Entlang der
indischen Westküste folgt der Radfahrer dem Weg bis zur Südküste.
Nach einem Flug nach Singapur
warten auf den Solofahrer noch die
Länder Malaysia, Thailand, Kambodscha, Laos und schliesslich das
Endziel Ho Chi Minh City in Vietnam. «Wie lange ich jeweils Zwischenhalt mache, ist nicht geplant. Je nach Lust und Laune, wo
es mir gerade gefällt», sagt Christen.
Bild: Kurt Lichtensteiger
Das Fahrrad wird Simon Christen’s einziger Begleiter sein, das Abschiedsgeschenk
von Firmenkollegen bald nur noch Erinnerung.
Fahrrad habe Simon wohl als Kind
von den Eltern bei familiären Radtouren mitbekommen, mutmasst
dessen Mutter. Mit dem Velo sei er
später von Matzingen nach Amsterdam gefahren und hinterher von
Wien über Budapest nach Zagreb.
Ein Hinweis, dass Reisen zu seiner
Leidenschaft geworden ist. Waren
es jedoch vor Jahren kaum 1000
km, so steht nun ein Strecke von
weit über 8’000 km bevor.
Von Matzingen geht es über den
Flüelapass ins Engadin, über den
Reschenpass nach Venedig, via
Kroatien, (Rijeka, Split, Dubrov-
Aus für den TTC Wil
TISCHTENNIS Endstation im Play-off-Viertelfinal für den Tischtennis Club Wil
Nach der enttäuschenden 6:2
Auswärtsniederlage des TTC
Wil gegen den CTT Meyrin am
Samstag erreichten die Äbtestädter zu Hause nur ein Remis
und schieden somit im Play-off
Viertelfinal aus.
Doppel für sich entschieden, nahm
früh ein Ende.Fredrik Nilsson lag
zwar mit 5:1 im fünften Satz gegen Andrew Rushton vorne, als es
Rushton noch gelang das Spiel zu
drehen und so für die Entscheidung am Samstag zu sorgen.
Die Ausgangslage vor dem Duell
zwischen dem viertplatzierten TTC
Wil und dem fünfplatzierten CTT
Meyrin war offen. Auf dem Papier
waren die Wiler leicht zu favorisieren, denn in den beiden bisherigen Aufeinandertreffen in dieser
Saison lagen die Vorteile jeweils auf
den Seiten der Wiler. Die Äbtestädter, die mit den beiden Schweden Henrik Elofsson und Fredrik
Nilsson und dem Schweizer Christian Hotz antraten, hatten mit Nilsson den Spieler mit der besten Einzelbilanz der Nationalliga A in ihren Reihen.
Hoffnungen auf Sonntag
Mit dem Rücken zur Wand hofften
die Wiler auf eine Leistungssteigerung in der heimischen Lindenhofturnhalle. Das Ganze begann auch wesentlich besser als am
Vortag, so gelang es Hotz Champod zu bezwingen. Auch Fredrik
Nilsson legte los wie die Feuerwehr und führte anfänglich mit
2:1Sätzen gegen David Meads. Doch
ermusstedas Spiel wiederum noch
aus der Hand geben. Weil sich auch
Elofsson nicht steigern konnte, gerieten die Wiler schon früh mit 1:4
in Rücklage. Um ein Entscheidungsspiel zu erzwingen und somit die Halbfinal-Qualifikation offen zu halten, mussten die Äbtestäder alle weiteren Spiele für sich
entscheiden.
Schwacher Tag für Nilsson
In Meyrin war es jedoch genau Fredrik Nilsson, der für einmal einen
schwachen Tag einzog. Er verlor alle seine Einzel jeweils knapp in fünf
Sätzen. Da auch Hotz und Elofsson nicht auf Touren kamen, lagen
die Wiler schon früh mit 0:5 im
Rückstand. Das Aufbäumen der
Wiler, die noch ein Einzel und das
Wenig tröstliches Remis
Dank zwei Siegen von Nilsson und
dem Sieg im Doppel kam noch einmal Hoffnung in den Reihen der
Wiler auf. Doch diese wurden vom
Andrew Rushton schon bald zerschlagen. Der stark aufspielende
Brite liess, wie schon am Vortrag,
mit drei Einzelsiegen nichts anbrennen und führte die Westschweizer zum Halbfinaleinzug.
Aus Wiler Sicht resultierte am
Sonntag wenigstens ein nur wenig
tröstliches Remis.
Zwielichtige Saisonbilanz
Für die amtierenden Vize-Schweizermeister aus Wil ist das Ausscheiden im Viertelfinal der Playoffs eine herbe Enttäuschung. Hätte man Meyrin bezwingen können,
wäre man im Halbfinal auf Lugano
getroffen. Gegen die Tessiner wären die Chancen zum Finaleinzug
durchaus in Takt gewesen. Doch so
geht die Meisterschaft für den TTC
Wil bereits hier zu Ende.
Sehr ausgeglichen
Die Leistung der ersten Mannschaft ist dennoch nicht zu schmälern. Die höchste Schweizer Tischtennisliga war noch nie so ausgeglichen wie in diesem Jahr. Deshalb konnte man noch vor der Saison nicht sagen, ob man sich überhaupt für die Play-offs qualifizieren kann oder man gegen den Abstieg zu kämpfen hat.
Flavio Dal Din/her
Minutiöse Planung
Was in die Seitentaschen am Trekking-Rad gehört, muss natürlich im
doppelten Sinne abgewogen werden: «Nebst dem Zelt nichts Überflüssiges, nur das Nötigste, so dass
ich mit einem Transportgewicht
von 30/35 kg auskomme», sagt der
Wagemutige. Ein Handy, ein I-Pad
und Kartenmaterial, aber kein GPS,
seien die Kommunikationsmittel
und Orientierungshilfen. Kontakt
zu Familie, Freundin und Kollegen
werde er über Facebook, E-Mail und
Skype aufrecht halten. So wird er
auch erfahren, ob schliesslich der
SC Aadorf den Ligaerhalt trotz seiner Abwesenheit noch hat schaffen können. Freuen kann er sich
mit Gewissheit über einen Besuch
seiner Freundin, die ihm einen
Aufenthalt in Istanbul versüssen
dürfte, bevor die Reise weiter geht.
Sich dem geplanten Vorhaben widersetzen mochte sich die Geliebte jedoch nicht, denn längst
reifte das Abenteuer im Kopfe ihres Freundes, bevor die Beziehung
ihren Anfang genommen hatte. Mit
ihr bangt nun auch die Mutter, weiss
sie doch, dass ein derartiges Projekt stets mit einem gewissen Risiko verbunden ist. «Beide gönnen
mir aus ganzem Herzen die Reise», beteuert Christen. Zurückkommen wird der junge Mann mit
vielen Erinnerungen und unvergesslichen Eindrücken. «Eine Bilderschau oder einen Vortrag werde ich jedoch nicht machen. Ich
mache die Reise ganz für mich. Das
Time-out dient zu meiner persönlichen Bereicherung, zum Erlebnisgewinn und zu einer weiteren
Lebenserfahrung», sagt der Abenteuerlustige.
Simon Christen:
Der Matzinger ist kaufmännischer
Angestellter, der nach seiner Lehrzeit bei der Firma RIAG Oberflächentechnik AG in Wängi arbeitete. Nun schaltet er mit 24 Jahren einen einjährigen unbezahlten
Urlaub ein, um seinen Horizont zu
erweitern. Danach geht es wieder
auf Stellensuche . Neben Radfahren gehört Fussball zu seiner Lieblingssportart. Er trat dem SC Aadorf bei, spielte jedoch als talentierter Junior während drei Jahren im B-Team Thurgau. Mit 17
Jahren gab er sein Debut in der
Drittliga-Mannschaft von Aadorf, in
der er sich zu einer Teamstütze
entwickelte. Kurt Lichtensteiger
Disziplinenevent
VEREINSTURNEN TV Dussnang-Oberwangen
Bei strahlend blauem Himmel
fand kürzlich der alljährliche
Disziplinenevent statt. Die Aktivriege des STV DussnangOberwangen versammelte sich
am Samstagmorgen voller
Motivation und Tatendrang in
der Hörnlihalle in Dussnang.
Nach dem Aufwärmen wurde eifrig an den Disziplinen Barren,
Schulstufenbarren,
Gymnastik,
Team Aerobic, Schleuderball sowie Fachtest Allround und Korbball geübt. Es erforderte in jeder
einzelnen Disziplin höchste Konzentration.
Drei neue Programme
Insgesamt waren im Vergleich zum
letzten Jahr sogar drei Programme
neu zu erlernen. Nach dem ersten
intensiven Trainingstag liess man
es sich im Restaurant Brückenwaage gutgehen.
Bild: z.V.g.
Gerüstet für Saison
Trotz Muskelkater und kleineren
Blessuren fanden sich die TurnerInnen am Sonntagmorgen pünktlich zum zweiten Trainingstag in
der Halle ein. Der straffe Zeitplan
verlangte von der Aktivriege nochmals einiges ab. Die letzten Kräfte
wurden mobilisiert und so biss man
sich bis zum Ende durch. Im End-
Übungen auf dem Stufenbarren als Saisonvorbereitung
effekt kann man sagen, dass der
Disziplinenevent ein vollster Erfolg war. Die Aktiven sind nun für
die kommende Wettkampfsaison
gewappnet und freuen sich, das Erlernte präsentieren zu können.
Patrick Schwager/her
Sport regional
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Elvis bereit für die Bösen
SCHWINGEN St. Galler Kantonalschwingfest in Flawil
Eine knappe Tonne ist er
schwer, der Sieger Muni des
98. St. Galler Kantonalschwingfestes. Seine Mutter
heisst Eva, sein Vater Jolahofs
Picard. Der dreijährige braune
Stier steht derzeit noch auf
dem Hof des Züchters Paul Alder in Dieselbach-Nassen.
Seit dem 1. April 2012, sind über
die Homepage die Tickets für das
98. St. Galler Kantonalschwingfest
vom 03. Juni 2012, in Flawil erhältlich. Unter www.flawil2012.ch
(Veranstaltung/Tickets)
können
die Tickets der gewünschten Kategorie online bezogen werden.
Lebendpreise
aus der Region Flawil
Das Restaurant Rössli in Flawil mit
der Wirtin Irene Baumann spen-
den dem Kantonalschwingfest den
dritten Preis. Das Fohlen Mira wurde am 07. März 2012, auf dem Hof
der Züchterin Roswitha Büchler in
Alterswil ob Flawil geboren. Das
Rind, welches als zweiter Preis am
Schwingfest präsentiert wird, steht
im Stall des Bruders, das heisst des
stärksten Flawiler Schwingers Michael Rhyner, bei Christoph Rhyner in Nassen. Arielle heisst das
Rind und wird von Andreas Gantenbein von der Landi Säntis AG
gespendet.
Hauptpreis von der Gemeinde
Für den Hauptpreis konnte der
Schwingclub die Politische Gemeinde Flawil gewinnen. Beim Fototermin traf Gemeindepräsident
Werner Muchenberger auf Stier Elvis.
pd/her
Seite 45
Nachwuchs-Vorbilder
KUNSTTURNEN Hinter den Kulissen braucht es MacherInnen
Trainerin Marianne Steinemann schaut realistisch optimistisch in die Zukunft des
Kinder- bzw. Frauen-Kunstturnens.
Eine Knieoperation und eine Mittelohr-Entzündung hätte Marianne Steinemann eigentlich für einige Zeit aus dem Regionalen Leistungszentrums Ost (RLZO) verbannen müssen. Zwar widersetzte
sich die RLZ-Cheftrainerin den
ärztlichen Anweisungen nicht,
aber sie nützte die erste Gelegenheit, um in der Halle sitzend ihr
Knie mit einem «Rolli» zu trainieren. Dank einer kräftigen Stimme
wurde die Förderin und Forderin
von Giulia Steingruber, Janine
Zürcher, Jennifer Rutz oder Aurelia Steinemann bei ihren Anweisungen nicht nur im Umkreis von
zehn Metern gehört.
Realistisch bleiben
Wachsen in der Ostschweiz Talente von (inter)nationaler Klasse
nach? «Es gibt einige Turnerinnen, die es von den Voraussetzungen her schaffen könnten. Ich
bin optimistisch, aber auch realistisch. Die Belastbarkeit von Generation zu Generation nimmt
kaum zu, die Ansprüche ans Umfeld dagegen schon», macht Marianne Steinemann die gleichen Erfahrungen wie erfahrene Trainer in
andern Sportarten. «Talent allein
genügt auch heute nicht. Wer Leistungssport betreiben möchte, muss
sich bewusst sein, dass Leistung
Bild: Urs Huwyler
Marianne Steinemann beim Training mit dem Nachwuchs im RLZ Ost
gefordert wird», fügt sie an.
Vorbildfunktion
Giulia Steingruber möchte mit dem
Start am Länderkampf auch ihrer
Vorbildfunktion im RLZ nachkommen. «Es ist für den Nachwuchs wichtig zu sehen, wohin der
Weg führen kann. Jeder Besuch von
Giulia im RLZ kommt einer zusätzlichen Motivation gleich»,
weiss Steinemann. Zumal die jetzigen Turnerinnen «ihre Giulia»
teilweise schon nicht mehr persönlich kennen. Wie Didier Cuche
oder Simon Ammann oder Fabian
Cancellara in ihren Vereinen bleibt
Giulia Steingruber eine aus dem
«TZ Fürstenland Frauen» und damit Lokomotive der Nachwuchsförderung.
uhu/her
Bild: z.V.g.
Muni Elvis mit Züchter Paul Alder (li) und Spender Werner Muchenberger, Gemeinde Flawil.
Brunch und 630 PS
SPORT ALLGEMEIN Wiler Juniorenlager 2012
MOTORSPORT Erstes Treffen des Lamborghini-Club
Anfangs April traf sich der
1980 gegründeter Lamborghini-Club Schweiz bei der Garage
Forrer, Bütschwil zu ihrem ersten Treffen in diesem Jahr.
27 Fahrzeuge aus der ganzen
Schweiz erregten bei wunderschönem Wetter einen doch beachtlichen Zuschauerauflauf, die
spontan diese ausserordentlichen
Boliden vom Lamborghini Espada
(Bj. 1968-78) bis hin zum Lamborghini Garllardo (Bj. 2003 bis
heute) bestaunen wollten.
Der Ur-Club, es gibt drei Lambor-
ghini-Clubs in der Schweiz, zählt
insgesamt 65 Mitglieder die fünf Mal
im Jahr einen Ausflug zusammen
planen. Beim ersten Treffen lud Familie Forrer die Mitglieder zu einem Brunch in Bütschwil ein, bevor die bis zu 630 PS starken Boliden zu ihrer Ausfahrt via Wattwil, über den Hemberg nach Flawil zur Schokoladenfabrik Munz
fuhren. Nach der Besichtigung
starteten die Mitglieder ihre Autos
und verschoben sich Richtung Sulgen um dort auf der Kartbahn mit
den Kart‘s so richtig Gas zu geben.
Ivo Grämiger/her
Bild: Ivo Grämiger
Erstes Treffen des Lamborghini Clubs in Bütschwil
«Davos, wir kommen»
Das Wiler Juniorenlager findet
in diesem Jahr vom Sonntag
30. September bis Freitag,
5. Oktober in Davos statt.
Nach der Absage im letzten Jahr
findet das Wiler Juniorenlager wieder statt. In Davos wurde eine optimale Unterkunft gefunden, welche die Bedürfnisse der Teilnehmer bestens erfüllt. Die Teilnehmer sind in 6 bis 8 Zimmern untergebracht. Ein Aufenthaltsraum
lädt zum Verweilen und Erholen ein
und die Küche ist bestens eingerichtet. Und das Davos eine tolle
Sportstadt ist, muss hier nicht noch
speziell erwähnt werden.
Was läuft im Lager?
Auch dieses Jahr wollen wir den
Teilnehmern eine unvergessliche
Woche bieten. In Davos haben wir
sehr viele Möglichkeiten, so dass
jedes Sportlerherz höher schlägt.
Das Lagerprogramm hat sich in den
vergangenen Jahren bewährt, wir
führen das Wiler Juniorenlager
weiterhin als eine polysportive
Spiel- und Sportwoche durch. Den
jugendlichen
Lagerteilnehmern
werden Sportarten wie Fussball,
Unihockey, Tischtennis und Basketball angeboten; ein vielfältiges
Rahmenprogramm mit Postenlauf,
gemütlichem Ausflug und Abendprogramm mit Hallenbad, Eisfeld,
Indoor-Soccer und Spielhölle run-
Bild: z.V.g.
Die aufgestellte Schar der jungen Wiler grüsst aus dem Lager
den diese Woche ab. Sie sehen:
Langeweile wird bestimmt nicht
aufkommen, denn die eine oder
andere Überraschung wird es sicher auch noch geben.
Wer darf mit?
Knaben aus der Region Wil und
Umgebung, mit den Jahrgängen
1995 - 2005 können am diesjährigen Lager teilnehmen. Anmeldeschluss ist der Samstag, 31. August 2012. Es spielt keine Rolle, ob
Ihr Sohn einem Verein angehört
oder nicht. Hauptsache ist: Er
möchte eine tolle und abwechs-
lungsreiche Woche gemeinsam mit
vielen anderen Jugendlichen erleben.
Wieviel kostet es?
Der Lagerbeitrag beträgt Fr. 290.-.
Bei drei Anmeldungen aus der gleichen Familie bezahlen Sie statt 870
nur 750 Franken! Für Fragen jeglicher Art steht Ihnen Ivo Ruckstuhl unter Tel. 071 912 50 38 oder
ivo.ruckstuhl@thurweb.ch
Unter www.juniorenlager.org ist
alles auf dem Internet zu sehen, hier
kann man auch das Anmeldeformular herunter laden.
pd/her
MAGAZIN
Seite 46
Ich habe mich erkannt
Die Dame konnte die Eröffnung der Ausstellung kaum erwarte. Mit
den 40.-- Franken, sepndiert von den Wiler Nachrichten, kann die Dame durch die obere Bahnhofstrasse flanieren und ein feines Gläschen trinken. Der Betrag kann von der eingekreisten Person bei Zehnder Print AG, Hubstrasse 60 in Wil, abgeholt werden.
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Das Spiel funktioniert so: Die leeren Felder müssen so ausgefüllt
werden, dass in jeder Zeile, jeder
Spalte und in jedem 3x3 Quadrat
alle Ziffern von 1 bis 9 jeweils 1x
stehen.
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Viel Spass!
SCHÜTZE 23.11. - 21.12.
Sie haben so gute Chancen, dass es doch wohl
keiner langen Überlegung bedarf, nun auch mal von sich
aus die Initiative zu ergreifen. Es lohnt
sich.
STIER 21.4. - 21.5.
JUNGFRAU 24.8. - 23.9.
STEINBOCK 22.12. - 20.1.
Denken Sie nach, in
welchem Bereich Ihr Leben in letzter Zeit ins
Stocken geraten ist. Sie haben jetzt
die Möglichkeit, Veränderungen vorzunehmen.
Gegen Sie ist einiges
im Busch. Ein Neider
hat unhaltbare Gerüchte in Umlauf gebracht. Versuchen Sie
schnell von Ihrer Rechtschaffenheit
zu überzeugen.
Sie arbeiten auf den
ganz grossen Durchbruch hin. Noch ist Ihre Zeit aber nicht gekommen. Bis es
soweit ist, sollten Sie jetzt nicht untätig sein.
ZWILLINGE 22.5. - 21.6.
WAAGE 24.9. - 23.10.
WASSERMANN21.1.–19.2.
Im Moment läuft nichts
vorstellungsgemäss.
Bewahren Sie aber Ruhe, und vermeiden Sie es, noch zusätzlich Öl ins Feuer zu giessen.
Denken Sie darüber
nach, ob Ihre Zielsetzung überhaupt noch
richtig ist. Lassen Sie sich dabei aber
nicht zu sehr von Mitmenschen beeinflussen.
Die Vergangenheit gewinnt jetzt an Aktualität. Es ist Ihnen nicht
gelungen, damit abzuschliessen. Ziehen Sie jetzt endgültig einen Schlussstrich.
KREBS 22.6. - 22.7.
SKORPION 24.10. - 22.11.
FISCHE 20.2. - 20.3.
Ein Vorhaben entwickelt sich nicht vorstellungsgemäss. Im Moment ist es jedoch möglich, jede erforderliche Korrektur vorzunehmen.
Momentan wollen Sie
zuviel und riskieren
dafür alles. Doch mit
Leichtsinn schaden Sie sich nur. Es
geht bestimmt auch mit mehr Bescheidenheit.
Sie machen sich um
Dinge Gedanken, die
überhaupt noch nicht
spruchreif sind. Lassen Sie alles auf
sich zukommen, und lenken Sie sich
bis dahin ab.
DENK-MAL
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RÄTSEL-FRAGE
«Wunderschönes Tier, wunderschöner Wagen. Beide sehr
schnell. Wenn sie lossprinten, Tier oder Wagen, lassen sie
tempomässig viele andere hinter sich - doch nicht alle! Was
sie sonst noch gemeinsam haben? Na, den Namen natürlich!
Das Auto heisst?»
copyright by onlinesudoku.ch,
programmed by Pascal Stoop – all rights reserved
15/2012 mittelschwer
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LÖWE 23.7. - 23.8.
Sie sind schon gut vorangekommen. Machen
Sie nun nicht den Fehler, die Dinge mit voller Kraft voranzutreiben. Alles braucht schliesslich
seine Zeit.
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WIDDER 21.3. - 20.4.
Woher nehmen Sie sich
das Recht, zu glauben,
jeder müsse nach Ihrer Pfeife tanzen? Mit dieser Meinung schaffen Sie sich bestimmt keine Freunde.
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denkmal@zehnder.ch
Unter den richtigen
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werden 3 Flaschen
AMARONE verlost.
Lösungswort KW 15: PAPIEr
Gewinner: Christoph Ammann
16/2012
16/2012
Suchen, finden und gewinnen
Das linke Bild ist das Original, im rechten haben sich 10 Fehler eingeschlichen. Finden Sie diese und schicken Sie das Bild, mit den eingekreisten Fehlern, bis nächsten Montag an:
Wiler Nachrichten, «10 Fehler», Hubstrasse 60, 9500 Wil (Absender nicht vergessen). Unter den richtigen Einsendungen wird ein/e Gewinner/in ausgelost und erhält 30 Franken in
bar. Der Gewinn kann auf der Redaktion an der Hubstrasse 60 in Wil abgeholt werden.
Auflösung der letzten Ausgabe
Herzliche Gratulation
dem Gewinner:
Armin Bernet
9607 Mosnang
16/2012
IH R WOCHENHOROSKOP
Staunen an der «art sculpture»
SU D O KU
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Sport regional
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Seite 47
Sieg im Swiss-Cup
KUNSTRAD EM-Qualifikation für Sirnacher Vierer
Am Swiss-Cup Final in Löhningen wurden die Teilnehmer für
die Junioren EM ermittelt. Dabei schaffte das Vierer-Team
vom RV Sirnach mit Flavia Zuber, Jennifer Schmid, Céline
Burlet und Melanie Schmid
souverän die Qualifikation.
Mit ausgefahrenen 176.15 Punkten verbesserten sie ihren eigenen
Junioren-Schweizerrekord
und
stellten gleichzeitig eine neue
Bestmarke in der Elite-Kategorie
auf.Den letzten Formschliff vor der
EM am 18. und 19. Mai in Gent (Belgien) wollen sich die Hallenradsportler nun an den kommenden
Wochenenden an den Länderkämpfen in Aalen (D) und Möhlin
sowie an der NOSM in Oberbüren
und den Schweizermeisterschaften in Altdorf holen. Dem Sirnacher Quartett wird aufgrund ihrer
bisherigen Resultate EM-Gold zugetraut. Vor einem Jahr holten sie
in Höchst bereits Silber.
Uzwilerinnen mit dabei
Sie fahren zusammen mit Seraina
Waibel (Pfungen), Nathalie Walter
(Löhningen) und dem Zweier
Jacqueline Rutz / Rahel Nägele
(Uzwil) an die Titelkämpfe. Im
Radball wird die Mannschaft aus
Möhlin mit Kevin Dürger und Alexandre Dürger teilnehmen.
Swiss-Cup
Noemi Denzler vom RV Sirnach
wurde in der Kategorie U11 sehr
gute Zweite.
Alex Burlet
Bild: z.V.g.
Die Geehrten für das Jahr 2011 (v.l.n.r.) Marcel Bürge (Profi), Julie Zogg (Nachwuchs), Urs Baumgartner, Präsident SC Brühl (Mannschaften/Vereien) und Selina Büchel (Elite-Amateur)
Ein sportlicher Dank
SPORT ALLGEMEIN St.Galler Sportler des Jahres 2011 – Gala der IG SG Sportverbände
Die IG St.Galler Sportverbände
kürte vor Wochenfrist anlässlich der Sportgala in St.Gallen
die besten Sportler 2011 und
bedankte sich mit einem kulinarisch sportlichen Abend bei
den vielen Ehrenamtlichen aus
den Sportverbänden.
Bild: Alex Burlet
Das Sirnacher Vierer mit (v.l.n.r.): Jennifer Schmid, Céline Burlet, Flavia Zuber und Melanie Schmid.
Hauptprobe der «Bösen»
SCHWINGEN Am 22. April auf der Hochwacht
An der Hauptprobe für das
Thurgauer Kantonal Schwingfest vom 6. Mai in Roggwil
trifft sich die Elite der Thurgauerschwinger zum 30. Hochwachtschwingfest in Sirnach.
Anschwingen für die Nachwuchsschwinger ist um 9 Uhr und für die
Aktiven um 10 Uhr. Der Eintritt an
dieses Fest ist gratis.
Alle gegen Bösch
Alle aus den fünf Unterverbänden
des Kantonalen Schwingerverbandes treten mit ihren besten
Schwingern an. Gespannt ist man
sicher auf Stefan Burkhalter, Homburg (EK) vom Schwingclub Ottenberg, die ebenfalls mit einer
starken Besetzung antreten werden. Hier ist vor allem auf die Gebrüder Schneider, sowie auf Michael Steiner zu achten. Ebenfalls
die Cousins Krähenbühl mit ihren
Clubkollegen aus dem Unterthurgau. Bei den Oberthurgauer fehlt
leider Ernst Bühler und Adrian
Lieberherr. Auch dieser Club hat
eine starke Mannschaft. Beni Notz,
Güttingen wird als EK (eidgenössischer Kranzer), mit reden wollen. Der Club Bodensee/Rhein hat
auch noch einige Schwinger die für
Überraschungen gut sind. Der Veranstaltende Club Hinterthurgau
wird ebenfalls mit guten Hoffnungsschwingern am start sein.
Die Gäste, allen voran Daniel
Bösch, Sirnach, Unspunnensieger
2011, vom Schwingclub Wil wird
ein interessantes Teilnehmerfeld
geboten. Teilnehmer vom St. Galler Stadtverband, Toggenburg, Appenzell und Herisau werden unter
den ca. 100 Aktivschwingern sein.
Nachwuchs in die Hosen
Die rund 100 Nachwuchsschwinger aus dem Kanton Thurgau zeigen ebenfalls ihr Können. Für musikalische Unterhaltung ist der Jodelclub Sirnach. Für das leibliche
Wohl zeichnet sich der Festwirt mit
seinen vielen freiwilligen Helfern
verantwortlich.
pd/her
August Stolz, Präsident der IGSt.Galler Sportverbände, konnte
neben den zahlreich anwesenden
Verbandsdelegierten illustre Gäste
aus Politik, Wirtschaft und Sport
begrüssen.
Eine gute Nachricht gab es gleich
vorweg: Mit Jann Billeter moderierte ein kompetenter und sympathischer TV-Mann den Galabend. Als beste Mannschaft wurde
der Sportclub Brühl ausgezeichnet. Beste Nachwuchssportlerin
wurde die Snowboarderin Julie
Zogg aus Weite. Mit Selina Büchel
aus Mosnang als Amateursiegerin
und Profisieger, Schütze Marcel
Bürge aus Lütisburg, erreichten
Toggenburger das oberste Podest.
Ein Dankeschön
August Stolz wies in seiner Eröffnung auf den Stellenwert der Spitzensportler für den Kanton St.Gallen hin und freute sich, das auch
heuer wieder über 50 Schweizer-,
Europa- und gar Weltmeister aus
dem Kanton St.Gallen stammen. Er
bedankte sich aber auch bei den
vielen Funktionären, Trainern und
Förderern, welche meist im Ehrenamt Spitzenleistungen ermöglichen. Es brauche dazu auch Arbeitgeber und Schulen, die Verständnis für die zahlreichen Abwesenheiten aufbringen.
Nachwuchssportlerin
Die Snowboarderin Julie Zogg aus
Weite und Mitglied beim SC Flums
erreichte die Auszeichnung Nach-
wuchssportlerin des Jahres. Julie
Zogg ist zweifache Snowboard-Juniorenweltmeisterin und erreichte
in der vergangenen Saison bereits
ihre ersten Weltcup-Podestplätze.
Ihr Ziel ist die Teilnahme an den
Olympischen Spielen in Sotschi.
Amateur-Sportlerin Selina Büchel
Zur Amateur-Sportlerin des Jahres 2011 wurde die Mosnanger
Läuferin Selina Büchel gekürt. Die
Ernennung zur Sportlerin des Jahres hat sich die Mosnangerin vom
KTV Bütschwil mit vier erreichten
Titeln verdient. Sie wurde Schweizer Meisterin über 800m in der Halle wie auch im Kurzcross. Im Freien wurde sie ebenfalls zweimal
Schweizer Meisterin, einmal über
800m, einmal über 400m. An der
U23 Europameisterschaft in Ostrava über 800 Meter erreichte sie
Rang 6. Selina Büchel, die auch viel
Wert auf eine gute Ausbildung legt,
sind die U23 EM und die Schweizermeisterschaft die nächsten Ziele. «Wenn es zu mehr reicht, freue
ich mich. In der Leichtathletik
muss man genau abwägen, wieviel
Zeit man investiert und was man
mit welchem Aufwand erreichen
kann», so Büchel.
Sportschütze Marcel Bürge
Der Lütisburger Profi-Schütze
Marcel Bürge durfte den Check und
die Auszeichnung als bester Profi
des Jahres 2011 entgegennehmen.
Marcel Bürge holte WM Titel für die
Geschichtsbücher, wie er im 2010
einmal zitiert wurde. Gold gab es
im 2011 über 300m im Team am
Europa-Cup-Final in Winterthur.
Meistertitel erreichte Bürge an den
Schweizer Meisterschaften in Thun
gleich über drei Disziplinen, 300m
Gewehr Dreistellung, Standardgewehr Dreistellung und Gewehr liegend. Im Jahr 2011 sicherte er der
Schweiz einen Olympia-Quoten-
platz. In den kommenden sechs
Wochen bestreitet Bürge mehrere
internationale und Weltcup-Wettkämpfe, um sich persönlich für die
Olympischen Spiele im August
2012 in London zu qualifizieren.
SC Brühl, Mannschaft des Jahres
Der Sieger als Sport-Verein des
Jahres heisst SC Brühl. Es ist insbesondere die ganze Vereinsleistung mit einer grossen und intakten Nachwuchsabteilung, welche
nach Präsident August Stolz letztlich zur Ernennung geführt hat.
Die Laudatio für die Ernennung des
Sport-Club des Jahres 2011 hielt
Regierungsrat und Sportminister
Stefan Kölliker. In seinen Worten
erinnerte er an das Freiwilligenjahr 2011. Freiwilligenarbeit habe
keineswegs immer nur sozialen
Charakter. Dahinter stehen auch
die Beziehungen unter den Generationen und die Kameradschaft. Er
erwähnte auch, dass in der Schweiz
jährlich rund 700 Millionen Stunden Freiwilligenarbeit geleistet
würden. «Ohne diesen Einsatz
würde die Schweiz wohl kaum so
gut funktionieren», so Kölliker. Er
sagte weiter: «Gesundheit erhält
man nicht im Handel, sondern
durch Bewegung und guten Lebenswandel.»
Attraktives Programm
Für das feine Festmenü sorge wiederum Säntis Gastro. Akrobatisches Können zeigten zu beginn des
Programms
die
Gymnastik
Schweizermeisterin
Corinne
Schnyder und anschliessend Nathanya Köhn, die Meisterin in der
Rhythmischen Gymnastik. Jongleur Daniel Hochsteiner und das
Komiker-Paar «Pepe und Tommy»
vom Sirnacher Zirkus Balloni unterhielten die Galagäste aufs Beste.
Hermann Rüegg
Bild: z.V.g.
Der Vorstand des Schwingclub Hinterthurgau
Bild: Hermann Rüegg
Alle anwesenden Schweizer-, Europa- und Weltmeister aus dem Kanton St.Gallen vereint auf der Bühne.
RatgebeR
Seite 48
Lieber Ratgeber
Nie hätte ich, 51, gedacht, dass
je möglich würde, was geschah.
Als selbstständiger KMU-Unternehmer (Pharmabranche) verdiente ich recht anständig. So
war mein Sparstrumpf gut gefüllt, als ich meine Frau kennen
und lieben lernte. (Heute kenne
ich sie neu, leider.) Die Ehe blieb
kinderlos und so konnten wir
uns Vieles leisten – Haus, Karibikferien, Autos, Hobbys etc.
Das endete schlagartig, als ich
2006 vom Treuhänder betrügerisch ums Vermögen gebracht
wurde. Jahrelanges Prozessieren verschlang den spärlichen
Rest. Heute schaut meine Lage
so aus: Mittellos, ohne Arbeit,
ausgesteuert und die Frau verliess mich, als kein Geld mehr
da war. Vom Unternehmer zum
Sozialfall – bitter! Am meisten
aber schmerzt, dass meine ExFrau, inzwischen neuverheiratet, mich immer noch betreiben
lässt, wegen angeblicher Schulden, die ich bei ihr noch von früher hätte. Was also tut ‘Mann’ in
der Lage – hast du mir Rat?
Andreas
Als ich etwa 10 Jahre alt war,
tat ich es zum ersten Mal – ich
zog heimlich Mutters Kleider
an. Heute, mit über 30, steige
ich immer noch und mit vermehrter Lust in Damenkleider.
Stets nur daheim bislang und
in Abwesenheit meiner Freundin, die dafür kaum Verständnis aufbrächte. In mir macht
sich aber immer stärker die
Lust bemerkbar, mich so gekleidet unter die Leute zu mengen.
Was hätte ich da zu befürchten
und woher kommt eigentlich
dieser Trieb in mir, der sich in
mir innerlich immer intensiver
entwickelt, so wie mir scheint?
Hört das im Alter auf? Kevin
Ein Mann als Frau verkleidet in der
Öffentlichkeit…!
Lieber Andreas
Ich weiss nicht, ob dir die folgende kleine, authentische Geschichte für etwas Trost steht,
doch lasse mich zumindest versuchen, dir die vielleicht eben
doch ein wenig ‘tröstende’ Gewissheit zu geben, dass das, was
dir widerfuhr, auch anderen passiert. Also, da gibt es derzeit in
ländlicher Region einen geschiedenen Mann. Der fährt jeden Tag
nach der Arbeit die Steigung hinauf an einem schmucken Einfamilienhaus vorbei, das mal das
seine war. Darin er lange Jahre
zufrieden gewohnt hatte mit
Frau und Kind. Dann verliebte
sie sich in einen Jüngeren und
fackelte nicht lange. Sofort nach
der Scheidungseinreichung be-
Lieber Kevin
Da stellst du mir zur Entstehung deiner in der Tat recht
unorthodoxen Sexualpräferenz
interessante Fragen. Ich habe
mich zum Thema ‘Crossdressing’, so der meistgebrauchte
Sprachausdruck dafür, schlau
gemacht. Habe gar, um aus fundierter Quelle zu rapportieren,
eine Fachstelle des Genres angefragt. Ich kann dich demnach
insofern beruhigen, dass dir im
strafrechtlichen Sinne von nirgendwoher Ungemach droht,
wenn du in fraulicher Aufmachung öffentlich auftrittst. Vorausgesetzt dein Habitus entspräche den üblichen Normen.
Du darfst aber im Auftritt nicht
dastehen für ein öffentliches Ärgernis. Wenn du also in einem
Outfit durch die Strassen lustwandelst, das z.B. Einblicke auf
dein Geschlecht gewährt oder
Teile davon, läufst du tatsächlich Gefahr, von einem Polizis-
rechter
AareZufluss
Verlassen und geschröpft
auftragte sie ihre Anwältin vor Gericht zu beantragen, ihr Mann habe
das Haus zu verlassen. Dem Antrag
wurde mit Hinblick auf die damals
noch schulpflichtigen Kinder plus
ihrem eigenen Status als Frau und
Mutter, prompt stattgegeben. Kaum
war er ausgezogen, holte sie sich
den Geliebten ins Haus. Und nun
die Aktion, die an gewollter Grausamkeit nicht zu toppen ist: Wenn
nun des Sommers der Ex-Gatte mit
dem Fahrrad – ein Auto kann er
sich nach Abzug von Unterhaltszahlung und Alimente kaum mehr
leisten – nach Arbeitsschluss die
steil ansteigende Strasse zu seiner
Kleinwohnung hinaufstrampelt,
sitzen Ex-Frau und Lover auf dem
Vorplatz und zeigen lachend mit
dem Finger auf ihn. Dann reden sie
so laut, dass er es hören muss, über
sein Los und machen abschätzighöhnische Bemerkungen. (Im Dorf
Ob Rache oder Sadismus, ist egal – es dürfte
einfach nicht sein!
blieb er seiner Kinder wegen.) Warum sie das ihrem Ex-Mann antut?
Niemand weiss es, wahrscheinlich
nicht einmal sie selbst. So ähnlich scheint es mir auch bei dir
zu sein, Andreas. Deine Frau war
dir eine ‘treue’ Gefährtin, solange
du ihr jene Lebensumstände bieten konntest, die sie für sich selbst
als die wahren und ihr einzig zustehenden erachtete. Als ihr jedoch Option und Eigenanspruch
auf materielles Wohlergehen, Luxus gar, gesichertes Einkommen
und finanziell sorgenfreies Dasein
durch die Betrugstat des Treuhänders genommen wurde, fielst du
bei ihr augenblicklich durch jedes
Raster. Lieber Andreas, es ist nun
aber vollkommen müssig darüber
nachzudenken, was deine Ex-Frau
bewog oder bewegt, so (gemein) zu
Sportübungsleiter
MountainbikeProfi
(Christoph)
Nutzland
Abk.:
Self-Extracting
Archive
Abk.:
Ansage
Berg der Schweizer
AlbisMännerkette
name
bekannte
Persönlichkeit
(Kurzwort)
ten angehalten zu werden. Des
Weiteren musst du in Kauf nehmen, dass du belächelt oder mit
lockeren Sprüchen eingedeckt
wirst, so man dich als Mann in
Frauenkleidern erkennt und
outet. Vom Fachbereich her
(Prof. Dr. V. Faust, Arbeitsgemeinschaft Psychosoziale Gesundheit) läuft deine Neurose
unterm Sammelbegriff ‘Sexuelle
Deviation’ respektive ‘KörperIntegritäts-Identitätsstörung’.
Sie gilt als kaum therapierbar,
da den Betroffenen meist jeder
Leidensdruck fehlt. Du, Kevin,
bist nicht verpflichtet dich einer
Mainstream-Normalität anzugleichen, solange dein persönliches Umfeld deine Neigung akzeptiert. Und du es auch tust!
Dein Doktor Eros
handeln. Sie tut es – fertig. Ob es
die späte Umsetzung reinster Racheambition ist, die sie antreibt,
ein latent vorhandener sadistischer Grundzug mitwirkt oder sie
einfach meint, so und nicht anders handeln zu müssen, sei dahingestellt. Was alleine zählt ist
die Notwendigkeit, sie davon abzubringen, dich über jedes Mass
hinaus noch mehr zu schröpfen. So es denn überhaupt so ist!
Denn es ist ja keineswegs bislang
Fragen an: «Ratgeber» Verlagshaus Zehnder AG, Postfach 30,
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16/ 2012
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Einsendeschluss: Sonntag 24:00 Uhr
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Milliliter
schott.
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4
Brot-,
Käseform
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6
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Weggenosse
5
Opernlied
Schweizer
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(Sven)
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Eglisau
Putztuch
gereizt,
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Kupfermünze
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Geheimzahl
(Abk.)
1
Geldschrank,
Safe
Abk.:
Bergwerk
Adelstitel
Kleidungsstück
2
Schweizer
Dramatiker
† 1910
2ter
Grasschnitt
Lieber Fidel S. Stöhlker
erwiesen, dass ihre Ansprüche
dir gegenüber über Unterhalt etc.
hinaus, nicht eventuell doch zu
Recht bestehen. Das muss als Erstes akkurat abgeklärt werden. Da
dir aber das Geld für einen Anwalt fehlt, kriegst du einen gestellt. Meine Aufforderung ergeht
also wie folgt an dich: Ordne alle
Unterlagen, Dokumente, Briefe,
Gerichtsentscheide etc. fein säuberlich nach Datum und Aktualitätsgrad und bringe mir das
Ganze vorbei. (Adresse folgt separat) Dann prüft ein Fachmann
der Jurisprudenz die tatsächliche
Anspruchsberechtigung deiner
Ex-Gattin und wir sehen weiter.
Bist du im Recht, will heissen, bestehen ihre Forderungen zu Unrecht, so wie du behauptest, wird
ihr der Anwalt das deutlich machen. Ich will nämlich nicht, dass
du, um im übertragenen Sinne zu
sprechen, mit deinem ‘Velo der
Schmach’ die Steigung hinauf
keuchst und sie oben lacht.
Herzlichst, der Ratgeber
gemeinschaftsunfähig
überlegen
Charly Pichler
Zuerst werden ihre
Ansprüche geklärt,
dann schauen wir
wirklich,
tatsächlich
Viehbesitz
eines
Bauern
anhaltend
Mainstream-Normalität ist keine Pflicht
Mailen Sie an:
doktoreros@zehnder.ch oder als
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Europ. Orga- Frühnisation für
lingsKernforschung (Abk.) blume
schweiz.
PionierSoldat
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Auflösung Ausgabe Nr. 14
■ J ■■■■A■■■H■■S■■ F ■
■AB F A L L■AR T H■T OT A L
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K A NA P E E ■ T A L G■A B L A D
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JASSEN
SHERPA
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■KANT E■ROES CH■HE L D
■UA■ANGE L I KA
■ P R O B E ■WA S E R
Gewinner / in KW 14
Edith Grätzer-Kobel
Lösungswort: PROFIT
Als Sohn eines berühmten Vaters
– PR-Berater Klaus J. Stöhlker –
gerieten Sie in die Schlagzeilen,
weil die Staatsanwaltschaft Zürich gegen Sie Strafbefehl wegen Rassendiskriminierung erliess. Was taten Sie, das so drastische Massnahme gegen einen
bislang Unbescholtenen rechtfertigte? Gemäss Staatsanwalt
haben Sie sich, Herr Stöhlker,
in einem Blog über das «Niedere
Volk der Kosovaren» ausgelassen, das «ausgeschafft werden
sollte». Wenn dies zutrifft, sollten Sie sich schämen. Die Kosovaren als Ethnie dürfen nicht
herabgesetzt werden auf eine
Weise, die gegen die Menschenwürde verstösst. Ihre Äusserung
ist zudem unwahr. Nicht jeder einzelne Kosovare, der hier
Gastrecht geniesst, beherbergt
niedere Instinkte.
Ich ahne ja, was Sie sagen wollten in Ihren einfachen Worten.
Es stinkt Ihnen, dass man in der
Polizeimeldung zur Benennung
des Täters so oft ‘Kosovare’ liest
oder ‘ic’ und ‘ofsky’, ‘üglü’, ,uskov’, wenns die Herrschaften des
dahin gegangenen Ostblocks betrifft. Die sich hier dank helvetischer Kuscheljustiz zu Recht im
gesetzesfreien Eldorado wähnen,
korrekt? Da stimmt es einen ja
fast schon froh, wenn auch mal
ein Hungerbühler oder Rüedisüeli in der Anklageschrift auftaucht, gäll? Herr Stöhlker, Sie
haben das auch in anderer Hinsicht völlig falsch initiiert. Sie
dürfen doch nicht einfach Ihre
Wahrheit verkünden! Wer das
hierbei tut, über den kommen
Rassismuskommission, Staatsanwalt und Multi-Kulti-Humanisten wie das jüngste Gericht. Bei
Letzteren, besonders hartnäckig
jene, die sich für jeden ausländischen Wiederholungstäter stark
machen, solange der sich ihnen
selbst, auf nicht mehr als 200
Meter nähert. Lernen Sie, Stöhlker in dem Kontext von unserer
Polizei. Wenn die einen südosteuropäischen Täter (oh ja, gibt’s)
überführen, schreiben sie in den
Medienticker nicht rein, woher
er wirklich stammt, sondern formulieren sackschlau: «Täter slawischen Aussehens.» Was eine
schändliche Vorverurteilung aller anständigen Menschen slawischen Ursprungs ist und darum eine grosse Ungerechtigkeit. Ist der Täter aber Schweizer, wird er im Polizeitext auch
als solcher geoutet. Was vorgenannte Ungerechtigkeit locker
toppt. Etwas gelernt, Herr Fidel
S. Stöhlker? Das ist nett!
E-Mail: pic@zehnder.ch
Kultur
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Der Reife Film: Alpsegen
WIL Der Reife Film: Samstag 28. April, um 14.30 Uhr
Am Samstag, 28. April, zeigt
das Wiler Kino Cinewil im Rahmen der Serie «Der Reife Film»
den Film «Alpsegen», eine Dokumentation von Bruno Moll.
Franz Ambauen aus Nidwalden,
Samuel Indergand aus dem Kanton Uri, Mina Inauen aus dem Toggenburg, Josef Brun aus dem Entlebuch und der Bündner Placi Giusep Pelican - sie alle leben über den
Sommer auf der Alp. Und so unterschiedlich die fünf im Hinblick
auf Alter, Glauben und Lebenseinstellung auch sein mögen, so haben sie untereinander doch zumindest eine Gemeinsamkeit: Sie
alle pflegen auch heute noch den
jahrhundertealten Brauch des Alpsegens. Mit dieser Mischung aus
Gebet und Gesang, auch Betruf genannt, erbeten die Bergbauern in
katholischen Berggebieten beim
Herrgott Schutz für sich und ihren
Hof vor Unwettern oder anderen
Katastrophen.
Innerer Frieden
Die fünf Bergler erzählen von ihrem Leben auf der Alp, ihren Vorstellungen vom Leben und der Liebe und von ihrem Bezug zur Religion. Der Alpsegen hilft ihnen, die
Beschwerlichkeiten und Strapazen des manchmal harten Alltags
zu meistern und gleichzeitig einen
inneren Frieden zu finden.
Kaffee und Kuchen
Wie immer bei den Vorstellungen
des Reifen Films, ist der Eintritt
vergünstigt. Das Ticket inklusiv
Kaffee und Kuchen kostet 16 CHF,
für Movie Card CLASSIC-Inhaber
gar nur 14 CHF. Der Film startet
um 14.30 Uhr.
pd/her
Seite 49
Liberty Konzerte
FLAWIL Konzert am Samstag, 21. April, 20 Uhr, im Lindensaal
Die Musikantinnen und Musikanten der beiden Liberty
Bands laden alle Musikfreunde
zu ihren Frühlingskonzerten
(am Sonntag, 22. April, 17 Uhr,
in Steinach) und am Samstag,
21. April, um 20 Uhr, in den
Lindensaal in Flawil ein.
Das Programm der Liberty Brass
Band Ostschweiz beinhaltet anspruchsvolle Original Brass Band
Kompositionen von gestandenen
Grössen bis hin zu jüngeren, aufstrebenden Komponisten. Die 30
Bandmitglieder stehen unter der
musikalischen Leitung von Andreas Koller.
Der Nachwuchs
Die Liberty Brass Band Junior (zur
Zeit amtierende Schweizermeister) steht unter der musikalischen
Leitung von Christoph Luchsinger. Die 40 Bandmitglieder, im Alter von 12 bis 20 Jahren, überzeugen wiederum mit einer überdurchschnittlichen musikalischen
Leistung. Das unterhaltsame Programm beinhaltet Werke, welche
wie eine Reise durch verschiedene
Länder zu beschreiben ist.
Bild: z.V.g.
Bild: z.V.g.
Der Reife Film mit «Alpsegen»
Tickets
Geniessen und erleben Sie Brassband Sound pur von 70 jungen und
jung gebliebenen talentierten Ostschweizer Musikantinnen und Mu-
Die Liberty Brass Band gastiert am Samstag, 21. April, in Flawil
sikanten. Türöffnung und Apéro:
eine Stunde vor Konzertbeginn. Information/Reservation: bei Vreni
Breitenmoser, Telefon 071 433 18
76 oder auf www.lbb.ch.
pd/her
Tierli-Egge: Wir suchen ein liebevolles Zuhause!
Tierschutzverein Sirnach und Umgebung, Tel. 0848 66 66 33 – Tierpension «Sunneberg», Müselbach, Tel. 071 640 09 31
Sirnach und Umgebung
Zugelaufen/Zugeflogen
• Kater Zorro, rot-weisser Tiger,
ca. 1 jährig, sehr zutraulich, Wallenwil im Oberdorf, anfangs April.
• Katze, weiss mit dunklem Gesicht und dunkler Platte auf dem
Rücken, ausgewachsen, ausgangs
Münchwilen, Richtung Eschlikon.
• Kleinpapagei, Pfirsichköpfli,
Münchwilen (Bild oben).
• Kater, kastr., schwarz mit ein paar
weissen Haaren am Hals, ca. 10 jährig, ausgangs Wängi, 28.3.2012.
• Katze Mimi, kastr., Dreifärber, 4
jährig, hat einen Knick im Schwanz,
sehr neugierig, Freigänger, Eschlikon, Rosenstrasse.
• Katze Missi, kastr., rot-weisser Tiger, 3 jährig, rosa Halsband, rote
Flecken ums weisse Mäulchen,
Wängi, Neuhofweg.
•Kater Colin, kastr., Tiger mit weiss,
3 1/2 jährig, verschmust, trinkt vom
Wasserhahn, jagt gerne Mäuse, Aawangen, seit Mitte Dez. 11.
•Kater Feifel, kastr., ganz dunkler
Tiger, schwarz-grau, 5 jährig,
könnte von Schwarzenbach auf
dem Weg nach Münchwilen sein,
da er erst frisch nach Schwarzenbach gezügelt hat, Schwarzenbach, seit Weihnachten 2011.
Tierpension Sunneberg
Entlaufen
• Kater, Tiger mit weiss, ca. 1 jährig, verschmust, kräftig gebaut,
Wängi, beim Fussballplatz (Grosswies), 12.2.12.
Entlaufen
• Zwerg-Kaninchen, Weibchen,
schwarz mit weissem Näschen, mit
Grauschimmer, nachts aus Aussenstall verschwunden, Sirnach,
Neuwiesenstrasse.
chenbach b. Wil seit Anfang März
ein kleiner eher scheuer Tigerkater. Er wurde von uns handaufgezogen, ist kleingeblieben obwohl er
bereits 2 jährig ist. Er ist gechipt
und eventl. auf dem Weg Richtung
Müselbach. Er wurde von seinem
neuen Besitzer zu früh nach draussen gelassen und ist jetzt völlig orientierungslos. Bitte melden Sie sich
bei mir im Sunneberg Tel. 071 640
09 31 falls Sie ihn gehehen haben.
Er wird grossen Hunger haben (Bild
oben).
• Dringend vermisst wird in Ri-
• Vermisst wird in Niederuzwil seit
26.02.12 der graue Kater mit den
weissen Pfoten und der Chip Nummer 985120022010566. Er hat einen auffälligen Knick im Schwanz
und ein eher meckerndes Miauen.
Dar Kater trägt ein Cremefarbenes
Haslsband mit Adresskapsel (falls
er das noch hat) Bitte melden Sie
wenn sie ihn gesehen haben. Familie Maroni vermisst Ihn Tel. 076
334 37 13 (Bild oben).
• Vermisst wird der 2-jährige, Tiger mit weiss, relativ zutraulich,
trägt kein Halsband, ist aber gechipt. Hat einen weissen Streifen
auf der Nase, weisen Schnauz,
weissen Hals und weisse Pfoten. Wir
sind für jede Information sehr
dankbar und werden uns für Hinweise erkenntlich zeigen. Bild unten. Giani Bolt Natel Nr.: 078 865
03 33.
Zugelaufen
• In Wil an der Rainstrasse ist am
12.Februar eine schneeweisse Kätzin ca. 4 -6 jährig zugelaufen. Sie
hat einen offenen kahlen Hals von
zuengem Halsband , das sie aber
nicht getragen hat. Sie mag keine
anderen Katzen ist aber zutraulich zu Menschen. Wer kennt dieses Tier? (Bild unten)
berg melden!
Zu platzieren
• Timo, rotweisser Kater fast 1
Jährig und sein scheuer Kollege
Birne (getigert).
• Verschiedene junge, z.T. noch etwas scheu Katzen suchen geduldige , liebevolle Menschen.
• Anabella ist 2004 geboren und
ist ca. 35 cm hoch, also ein kleiner Hund . Sie ist sehr gut verträglich mit anderen Hunden und
Katzen findet sie sehr interessant ,
ist aber lieb zu ihnen. Ich suche für
Anabella ein schönes Plätzlein evtl.
als Zwei?(Bild oben)
• In Libigen in Scheune gefunden
getigerte, verwahrloste Mutterkatze Sie ist sehr zutraulich, ca 34 jährig und hat zwei ca.10 wöchigen Junge,die unterdessen bereits ein neues Zuhause haben.
Wem gehört sie? Bitte im Sunne-
• Auch suche ich immer wieder
Aussenplätze für halbwilde Katzen. Sie sind gute Mauser utthund
bei hundeerfahrenen und lieben
Menschen. Wer gibt ihr eine Chancend brauchen einen trockenen
warmen Schlafplatz. Wer hat ein
Herz und kann das bieten?
KLEINANZEIGEN
Kreuzen Sie bitte die Anzahl Erscheinungen sowie den
Wunsch, unter welcher Rubrik Ihr Inserat erscheinen soll,
an. Der Preis bis 80 Buchstaben ist Fr. 10.–, bis 120 Buchstaben Fr. 20.– und bis 160 Buchstaben Fr. 30.–. Für ein Chiffre-Inserat sind Fr. 5.– pro Erscheinung mehr zu senden. Für
Fettdruck sind ebenfalls Fr. 5.– mehr zu senden. Es werden
nur Inserate veröffentlicht, für die der errechnete Betrag
beigelegt ist.
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Auch im Internet unter www.wiler-nachrichten.ch
Anzahl Erscheinungen
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(keine Erotik)
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Es werden keine Immobilieninserate in den Kleinanzeigen platziert!
Fr. 10.–
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(bitte Druckbuchstaben)
Name / Vorname
Strasse
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Einsenden an:
Wiler Nachrichten, Postfach 30, 9501 Wil
Annahmeschluss: jeweils Dienstag, 17.00 Uhr
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Unter der Anleiten von Kirchenmusiker Stephan Giger am Klavier.
Wanderung
dem Necker entlang
WIL Am nächsten Donnerstag, 19.
April, um 14 Uhr, findet das Seniorensingen der Evang. Kirchgemeinde Wil für einmal im Alterszentrum Sonnenhof statt. Singfreudige Seniorinnen und Senioren sind wie immer willkommen!
WIL Am Dienstag, 24. April, wandert Pro Senectute dem Necker
entlang. Treffpunkt ist der Bahnhof Flawil. Das Postauto nach Degersheim fährt um 12.35 Uhr. Flawil ab 12.42 Uhr mit Postauto nach
Degersheim, umsteigen. 13.19 Uhr
ab nach St. Peterzell – Furt – Brunnadern – Kaffee Kuhn Necker - Mogelsberg. Die Wanderzeit beträgt 3
¼ Std. Der Auf- und Abstieg ist 150
m. Mogelsberg Bahnhof ab 17.51
Uhr. Billett: Wohnort – Flawil – St.
Peterzell und Mogelsberg – Wohnort. Wanderleiter ist Walter Ehrbar. Auskunft erhalten sie bei Pro
Senectute Wil Telefon 071 913 87
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und Liliana Gähwiler-Garcia (Spanisch) freuen sich Interessierte
willkommen zu heissen. Das
nächste Sprachenkafi in Englisch
und Italienisch, findet am Freitag,
27.4., um 08.30 Uhr, statt. Die
Sprachenkafis dürfen auch ohne
Anmeldung spontan besucht werden. Auskunft bei Pro Senectute,
Daniela Lütolf, Telefon 071 913 87
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WIL Das Pro Senectute Sprachenkafi in Französisch und Spanisch
findet kommenden Freitag, 20. April, von 08.30 bis 9.45 Uhr (Start
Spanisch 08.45 Uhr) bei der Pro Senectute, Zürcherstrasse 1 in Wil,
statt. Jakob Bösch (Französisch)
25-jähriges Dienstjubiläum
Daniel Peterer
Comic der Woche
Daniel Peterer ist am 13. April 1987 als Elektromonteur
Lehrling in die Firma Elektro
Bingesser AG eingetreten.
In seiner heutigen Tätigkeit
als bauleitender Elektroinstallateur ist er ein ausgewiesener Spezialist, welcher mit
seinem Know How ein gefragter Fachmann bei unserer Kundschaft ist.
Wir gratulieren Daniel Peterer zu seinem Dienstjubiläum, bedanken uns herzlich für die Firmentreue und freuen uns auf eine
weiterhin gute Zusammenarbeit.
16/2012
Handelsregister
Was Wo Wann
Seite 52
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Kindervolkstanzgruppe
Lauchetal
über Waltalingen vorgesehen. Der
Heimweg führt über Steckborn,
Frauenfeld und von dort der Murg
entlang, in die Aebtestadt zurück.
Für die Bestreitung der Tour, die
gegen 100 km lang sein wird, ist eine gute körperliche Verfassung gefragt. Abfahrt ist am Mittwoch, 25.
April, um 9 Uhr, beim Parkplatz
Schulhaus Lindenhof. Eine Anmeldung, zu der von Kari Gasser
geführten Tour, ist unter Telefon
071 911 36 51 am Dienstag, 24. April, zwischen 8 und 9 Uhr, erforderlich. Ebenfalls am Mittwoch, 25.
April, um 13.15 Uhr, Parkplatz
Lindenhof startet eine Gruppe zur
Halbtagestour nach Bazenheid –
Unterrindal – Flawil – Jonschwil
zurück nach Wil. Distanz rund 35
km. Auskunft bei zweifelhafter
Witterung beim Tourenleiter Ernst
Walser, Telefon 071 923 32 57.
MÄRWIL Die Kindertanzgruppe
Lauchetal kann dieses Jahr ihr 20jähriges Bestehen feiern. Aus diesem Grund findet am Sonntag, 29.
April, von 13 Uhr bis 17 Uhr, im
Schulhaus Märwil ein Kindertanzsonntag statt. Einige auswärtige Gruppen nehmen daran teil
und unter Leitung von Kindertanzleiterin Dora Engeli und Helferinnen werden verschiedene
Tänze gelernt und vorgeführt. Zuschauer sind willkommen. In einer kleinen Festwirtschaft werden
Getränke und Kuchen angeboten.
Auskunft erteilt: Ursula Wiederkehr, Präsidentin Trachtengruppe
Lauchetal, Bohl 4, 9562 Märwil Telefon 071 655 12 93.
Senioren-Zmittag
WIL Am Montag, 30. April, bietet
das Alterszentrum Sonnenhof wieder den «Senioren-Zmittag» an,
unter dem Motto «Gemeinsam statt
einsam». Er findet einmal im Monat im Essraum des Alterszentrums Sonnenhof (Haldenstrasse
18) statt. Dieser gemeinsame Mittagstisch beginnt um 11.30 Uhr mit
einem reichhaltigen Salatbüffet
und anschliessend wird eine feine
Mahlzeit serviert. Anmeldungen für
den «Senioren-Zmittag» nimmt das
Alterszentrum Sonnenhof ab sofort und bis spätestens Freitag, 27.
April, entgegen unter Telefon 071
913 43 43 (von 8 bis 12 und 14 bis
17 Uhr).
Schnuppertage
Wirbelwind
WALLENWIL Gleich zwei Tage der
offenen Türe bietet dieses Jahr die
Zwirbeli- und Spielgruppe Wirbelwind an. Am Mittwoch, 25. April, von 14 bis 16 Uhr sind die «Kleinen», die Zwirbelis (geboren zwischen
dem
1.8.2009
und
31.7.2010), eingeladen und am
Samstag, 28. April, von 9.30 bis 12
Uhr sind die «Grossen» (geboren
zwischen dem 1.08.2008 und
31.07.2009) eingeladen Spielgruppenluft zu schnuppern. Während die Kinder sicherlich die
Spielzeugecke erforschen, bietet
sich für die Eltern die Möglichkeit,
Fragen zu stellen und die Leiterinnen kennen zu lernen. Drei Leiterinnen werden die Kinder im
kommenden Jahr betreuen. Es sind
dies Barbara Frischknecht (bisher) sowie Anita Strässle und Petra Sigg, welche neu das «Abenteuer» Spielgruppe nach den Sommerferien in Angriff nehmen werden. Die Spielgruppenräume mit
Gartenanteil befinden sich an der
Stationsstrasse 5 in Wallenwil. Detaillierte Informationen sind unter
www.evwe.ch oder auf dem Elternverein Jahresprogramm zu
finden.
TIPP DER WOCHE
Englisch für die Reise
WIL Am Samstag, dem 28.April, findet in der idyllischen Wiler Altstadt beim Rathaus der traditionelle Velo-Flohmarkt statt. Bei diesem Anlass werden gebrauchte, noch funktionstüchtige Fahrräder zum Verkauf angeboten. Velos können ab 8 Uhr in Kommission gegeben werden. Der Verkauf beginnt ebenfalls
um 8 Uhr und dauert bis 12 Uhr. Es lohnt sich frühzeitig vor Ort zu sein, denn die Chance auf ein wahres Schnäppchen ist zu Beginn erfahrungsgemäss am grössten. Nicht verkaufte Fahrräder müssen am Ende der Veranstaltung von den Verkäufern wieder zurückgenommen werden.
Seminar soziales
Engagement
BRONSCHHOFEN Die Caritas
St.Gallen-Appenzell und die Evangelisch-reformierte Kirche des
Kantons St.Gallen führen in Zusammenarbeit mit Fachleuten und
Partnern in den Regionen Toggenburg/Wil das Seminar soziales
Engagement durch. In Bronschhofen findet es vom 26. April bis
6. Dezember, jeweils am Donnerstagvormittag, statt. Der Kurs
dauert 22 Halbtage und zwei ganze Tage. Die Gruppe befasst sich mit
Themen wie «Kommunikation im
Alltag und in Hilfssituationen»,
«Fair streiten» und vielen mehr. Sie
lernen zudem die Lebenssituationen von an den Rand gedrängten
Personengruppen kennen. Im Vorfeld des Seminars findet ein Informationsanlass statt und zwar am
Donnerstag, 15. März, im katholischen Pfarreiheim Bronschhofen
von 9 bis 11 Uhr. Die Kursleiterin
Marianne Jocham, Widnau, Telefon 071 722 72 22, oder m.jocham@gmx.ch steht für weitere
Auskünfte oder Anmeldungen gerne zur Verfügung. Anmeldeschluss
für die Seminare ist am 20. April.
Über den Ottenberg
REGION Am Samstag, den 21. April, veranstalten die St. Galler Wanderwege unter dem Titel «Über den
Ottenberg» eine einfache geführte
Wanderung (Kategorie T1), zu der
alle eingeladen sind. Der erfahrene Wanderleiter führt die Teilnehmer auf einer Rundwanderung
von Weinfelden nach Ottenberg
und wieder zum Ausgangspunkt
zurück. Die Wanderzeit beträgt 4
Stunden 30 Minuten, Auf- und Abstieg je 250m. Der Abmarsch erfolgt um 9 Uhr ab Bahnhof Weinfelden. Verpflegen können sich die
Teilnehmer aus dem Rucksack oder
in Gaststätten unterwegs. Die
Wanderung wird geführt von Ernst
Rutz (Telefon 071 988 38 22). Auskunft über die Durchführung gibt
es jeweils ab Mittag des Vortages der
Wanderung beim Wandertelefon
der St. Galler Wanderwege 071 383
30 31. Das Abhören ist wichtig,
denn unter dieser Nummer werden häufig auch weitere Informationen zur Wanderung mitgeteilt.
Wandern im
Schokoladenland
REGION Genüsse der besonderen
Art werden den Männern des Jahrgängervereins 1941-45 am Donnerstag, 31. Mai geboten, nämlich
eine Wanderung durch eine aufblühende, wildromantische Gegend, verbunden mit dem Besuch
eines der ältesten und heute führenden
Schokoladelabels
der
Schweiz. Die Wanderung, beginnend in Charmey bis nach Broc
dauert rund 2½ Stunden mit 360m
Auf- und 460m Abstieg. Mittagsrast mit Verpflegung aus dem
Rucksack. Die Gorges de la Jogne
mit ihren Treppen, Brücken und
Tunnels ist für den Wanderer ganz
besonders reizvoll. Der eigentliche
Grund für die Reise ins Greyerzerland ist jedoch der Besuch der
Schokoladefabrik Cailler in Broc,
welche hier seit 1898 angesiedelt
ist. Der Rundgang mit Einkaufsmöglichkeit dauert ca. 1½ Stunden. Treffpunkt ist um 06.20 am
Bahnhof Wil, Abfahrt 06.39 Gleis
2. Ausrüstung: Wanderkleider,
Wanderschuhe,
Mittagsverpflegung. Anmeldung an Ruedi Kiener,
E-Mail rkiner@tbwil.ch. Anmeldeschluss ist der 1. Mai.
Dölüx im
Kulturkeller Park
FLAWIL Wenn in den Alpen der
Blues vernebelt, wenn im Balkan
Bergwiesen erblühen, wenn die
Finnen Wodka weinen, wenn das
Gemüt auf Reisen geht und im Fieber tanzt, einsam zweisam wird,
dann zieht Dölüx den Kreisel auf.
Am kommenden Montag, 23. April, 20 Uhr, präsentiert «Dölüx – fein
und sorgfältig arrangierte Stücke
meist aus eigener Hand. Die persönliche Handschrift des Duos Barblina Meierhans (Violine, Viola, Objekte, in Burgau bei Flawil geboren und aufgewachsen) und Tom
Tafel (Akkordeon, Hang, Objekte)
verbindet alte, neue und eigene
Volksmusik. Dölüx spielt mit einer
unglaublichen Präzision, Dynamik
und einem Mut für Durchlässigkeit inmitten von dichten Arrangements auf. Vom ersten Augenblick an ist man voll Ohr und wird
von der Musik, wie der feinen Inszenierung eingenommen. Vor dem
Konzert kann im Restaurant der
Kultur-Teller oder à la carte genossen werden. Reservation: Telefon 071 393 40 92, oder restaurant.park@gmx.ch. Infos unter
www.night-music.ch .
Velotag
der Jahrgänger 41-45.
WIL/UMGEBUNG Zuerst radeln die
fitten Senioren durch das Thurtal
zu einem ersten Halt in Uesslingen. Die Fahrt zum Umkehrpunkt
Stein am Rhein (Mittagessen), ist
WIL Sie planen eine Reise oder Ferien und möchten Ihre Kenntnisse
wieder auffrischen. In diesem Kurs
lernen die Teilnehmenden Redewendungen und Wörter für die Reise und eignen sich die wichtigsten
Fragesätze und Ausdrücke an. Die
Kursteilnehmer üben sich in der
Kommunikation und erweitern so
ihren Wortschatz. Kursleiterin
Christine Senn ist überzeugt, dass
das Reisen mit dem Refresher Kurs
im Gepäck vieles erleichtert und
Sicherheit gibt. Der 6-teilige
Sprachkurs findet am Mittwochnachmittag, von 14.30 bis 16.30
Uhr, ab dem 2. Mai – 13. Juni bei
der Pro Senectute, Zürcherstrasse
1, in Wil statt. Anmeldung und Auskunft bei Pro Senectute, Daniela
Lütolf oder Monika Roos Telefon
071 913 87 84 oder 913 87 87.
Bluestwanderung
WIL Die Bluestwanderung des
Männer-Jahrgängervereins 193640 Wil & Umgebung findet je nach
Wetter am 24. oder 25. April statt.
Sie startet in der thurgauischen
Haupt- Garnisonsstadt Frauenfeld
und führt über den Seerücken zu
den Gestaden des Untersees. Auf
dieser leichten Wanderung erleben die Teilnehmer nicht nur das
Spriessen der Natur, sondern geniessen auch die Sicht auf das
Thurtal und die Alpen, sowie den
Untersee und Süddeutschland. Die
Wanderstöcke können Zuhause
bleiben, dafür werden Badehosen
empfohlen und für die obligatorische Kopfbedeckung ist der Wanderleiter besorgt. Marschzeit ca. 4
Std. mit 200m verteiltem Auf- und
Abstieg, Gastro-Verpflegung. Besammlung beim avec-Shop Wil um
07.30 Uhr, Abfahrt um 07.42 Uhr
auf Gl. 11. Anmeldung bis Montagmittag an Jack Hofer, Telefon
071 966 14 16.
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
n VERSCHIEDENES
Evang. Kirchgemeinde Wil/SG: Do
19.04., 14 Uhr, Cafeteria Alterszentrum Sonnenhof; Seniorensingen unter der Leitung von Stephan Giger, Kirchenmusiker
Wilener Tisch: Fr 20.04., 20 Uhr,
Kirchen- und Gemeindezentrum,
Wilen; Wilener Filmabend «Aus der
Mitte entspringt ein Fluss»
Gare de Lion Wil: Sa 21.04., 22 Uhr,
BAD TASTE PARTY. Wer im Bad
Taste Outfit erscheint, bezahlt nur
die Hälfte
Stadtbibliothek Wil: Sa 21.04.,
Vorstellungszeiten, 10 Uhr, 11 Uhr,
12 Uhr; Welttag des Buches,
Kinderbühne Wil mit Eveline Hutter und Mariska Hopmann mit
Frühlingsgeschichten
Stadtsaal Wil: Sa 21.04., 18.30 Uhr;
Festliche Ballnacht mit einem Gala-Diner, Musik, Unterhaltung und
Tanz
Lindensaal Flawil: Sa 21.04., 20
Uhr, Frühlingskonzert, Liberty
Brass Band und Liberty Junior;
Apéro ab 19 Uhr. Platzreservation
via (Formular): www.lbb.ch oder
bei Vreni Breitenmoser, Tel. 071
433 18 76
Pro Senectute – Wanderungen: Di
24.04., 12.35 Uhr, Bahnhof Flawil
Postauto nach Degersheim; Dem
Necker entlang. Degersheim 13.19
Uhr ab nach St. Peterzell - Furt Brunnadern - Kaffe Kuhn Necker Mogelsberg. Wanderzeit 3 ¼ Std.,
Auf- Abstieg 150m. Billett: Wohnort - Flawil - St. Peterzell und Mogelsberg - Wohnort. Wanderleiter
Walter Ehrbar, leicht
Pro Senectute Wil & Toggenburg:
Mi 25.04., 14.30–16 Uhr, Mehrzweckraum Pro Senectute Wil,
Zürcherstr. 1; Gesprächsgruppe für
Angehörige von demenzkranken
Menschen
Stadtparlament Wil: Do 26.04., 17
Uhr, Tonhalle Wil; Parlamentssitzung
kjwi-Team, kath. Jugendteam,
Wil: Do 26.04., 20–21 Uhr, Lieb-
frauenkapelle, St. Peter, Wil; Taizé-Abendgebet
Wochenkalender / BilderBogen
Spitex-Verein
Oberuzwil-Jonschwil-Lütisburg: Do 26.04., 19-21
Uhr, Mehrzweckgebäude Lütisburg; Migliederversammlung
Ludothek Wil: Öffnungszeiten in
den Frühlingsferien: 7. bis 22. April reduziert - Fr 13. und 20. April
17 bis 19 Uhr
CVP 60 plus Wil/Untertoggenburg: Mo 30.04., 14.30 Uhr, Hof zu
Wil; Vortragsveranstaltung Nutzung der Energiequellen im eigenen Haushalt
n JAHRGÄNGERVER.
Frauen-Jahrgängerver. 1936–40
Wil/Umgebung: Do 19.04., 12.50
Uhr, avec-Shop, Abf. SBB 13.02
Uhr; Besichtigung Rega-Basis Winkeln
Männer-Jahrgängerver. 1931–35
Wil/Umgebung: Mi 25.04., 13.15
Uhr; Elgg - Guetwilmühle - Elgg.
Wanderleiter: Paul Forster / Do
26.04., 15 Uhr, Rest. Gemsli, Wil;
Höck
Männer-Jahrgängerver. 1936-40
Wil/Umgebung: Di 24.04., Bluest-
wanderung, Besammlung beim
avec-Shop Wil um 7.30 Uhr, Abfahrt um 7.42 Uhr GL. 11. Anmeldung bis Montagmittag an Jack
Hofer, Tel. 071 966 14 16
Männer-Jahrgängerver. 1941-45
Wil//Umgebung: Di 24.04., 19 Uhr,
Restaurant
Lindenhof,
Wil;
Abendjass / Mi 25.04., 9 Uhr, Parkplatz Lindenhof, Start zur Velo-Tagestour Stein am Rhein. Anmeldung Di, 24.04., 8-9 Uhr bei Kari
Gasser, Tel. 071 911 36 51 / 13.15
Uhr, Parkplatz Lindenhof, Halbtages-Velotour - Unterrindal - Flawil - Jonschwil - Wil. Bei zweifelhafter Witterung Auskunft bei
Ernst Walser, Tel. 071 923 32 57 /
Do 26.04., 13.15 Uhr, Parkplatz
Lindenhof,
Nachmittagswanderung
n AUSSTELLUNGEN
Stadtmuseum im Hof Wil: Sa/So
21./22.04., 14-17 Uhr, Ausstellung
«Handwerk im Alten Wil».
Kloster Fischingen: So 22.04., 16
Uhr Vernissage, Bibliotheksaal bis
03.06., Kreuzgang; Holzschnittdrucke von Peter Rottmeier zusammen mit ausgewählten Möbelstücken aus der Klostereischreinerei. Persönliche Begleitung durch die Ausstellung, Sa
28.04., 1205. + 16.05., jeweils 14
Uhr beim Klostereingang oder nach
persönlicher Abmachung
art sculpture wil: Bis 09.05., Fuss-
gängerzone Obere Bahnhofstrasse
Wil; Kunstwerke von regional bis
international bekannte Plastikern.
Vernissage Fr 13.04., 17 Uhr vor
der Confiserie Hirschy. Begrüssung, Ernst Studer, Präsident
IGOB, Ansprache, Erwin Schweizer Präsident Stadtparlament
Galerie zur Alten Bank Niederuzwil: Bis 29.04., Ausstellung von
Alberto Juninger. Fr 13.04., 19 Uhr
Vernissage. Öffnungszeiten Fr 1820 Uhr, Sa/So 10-12, 14-18 Uhr. Der
Künstler ist an der Finissage vom
29. April anwesend
Kunsthalle Wil: Bis So 20.05., Aus-
stellung Friedemann Grieshaber.
Fr 14.04., 18 Uhr Vernissage. Öffnungszeiten Do-So 14 - 17 Uhr. Mi
02.05., 19 Uhr; Öffentliche Führung
Alterszentrum Sonnenhof Wil: Bis
29.05., Im EG des Sonnenhofs,
Haldenstr. 18, Wil; Frühlingsausstellung «Sehnsucht nach Frühling», Bilder von Ann Wintein Bittel u. Christine Stauss, Keramik von
Frank Vanhooren, Glas und Keramik von Robert Wenk, Schwemmholzobjekte Ruth Thut. Öffnungsz.: Tägl. 9-11 / 14-17 Uhr
Central, Kirchberg: Bis
31.05.; Bilderausstellung von Rita
Götte. Öffnungszeiten: Di-Fr 08-18
Uhr, Sa 07-13 Uhr, So+Mo geschlossen
Café
Galerie Fueterchrippe Zuckenriet: Bis Sa 28.04., Ausstellung
«Frühling im Dreivierteltakt» – Eine beschwingte Vielfalt an Bildern
und Kunsthandwerk. Öffnungszeiten: Di/Do/Fr 14-18 Uhr, Sa 1417 Uhr
Café Huggi Littenheid: Bis 27. 04.,
Bilderausstellung - Beat Ambühl
Luzern. Öffnungszeiten: Mo/Fr 916.45 Uhr; Di/Mi/Do 9-20 Uhr;
Sa/So/Feiertage 11.15-16.45 Uhr
Greb Biologie Busswil: Präpa-
rierte Tiere, Skelette, humanmedizinische Modelle, Mausefallen-,
Fischerei-, Jagdsammlung (Gratiseintritt). Öffnungsz.: Jeweils 1.
Sonntag im Monat, von 10-12 Uhr
n KONZERT / THEATER
MVG Flawiler Kultur: Fr 20.04., 20
Uhr, Lindensaal Flawil: Chris &
Mike präsentieren ihr neues Konzertprogramm «these are the days»
n FUSSBALL
FC Wil 1900: Sa 21.04., 18 Uhr,
Seite 53
n GOTTESDIENSTE
Maria Dreibrunnen: Sa 21.04.,
17.30 Uhr, Rosenkranz / So 22.04.,
09.30 Uhr Eucharistiefeierl; 14.45
Uhr Andacht
Kloster St. Katharina Wil: Sa
21.04., 10 Uhr Festgottesdienst (
kein Gottesdienst um 07 Uhr);
17.30 Vesper / So 22.04., 08.30 Uhr
Eucharistiefeier; 17.30 Vesper
Kapuziner-Kloster Wil: Sa 08 Uhr
Eucharistiefeier / So 07 Uhr Eucharistiefeier
St. Nikolaus: Sa 21.04., 17.30 Uhr
Bergholz 2. Liga - Gruppe 2; FC Wil
1900 – FC Weinfelden-Bürgeln
Eucharistiefeier / So 22.04., 10.30
Uhr Eucharistiefeier; 19.30 Uhr
Eucharistiefeier
FC Bazenheid: Sa 21.04., 16 Uhr,
Ifang, 2. Liga interregional; FC Bazenheid – FC Linth 04
St. Peter: Sa 21.04., 17 Uhr Eu-
FC Bütschwil: Sa 21.04., 17 Uhr,
Breite, 3. Liga – Gruppe 4; FC Bütschwil - FC Linth 04
FC Henau: Sa 21.04., 17 Uhr, Rüti,
3. Liga - Gruppe 4; FC Henau – FC
Tobel-Affeltrangen
FC Kirchberg: Sa 21.04., 18 Uhr,
Sonnmatt, 3. Liga - Gruppe 4; FC
Kirchberg - FC Flawil
FC Wängi: Sa 21.04., 17 Uhr, Grosswies, 2. Liga – Gruppe 2; FC Wängi - FC Tägerwilen
n SPORT ALLGEMEIN
LC Uzwil – Lauftreff: Jeden Mitt-
woch 18.30 Uhr alte Turnhalle
Breiti, Oberuzwil; öffentlicher
Lauftreff
LSC – Laufsport-Club Wil: Jeden
Mittwoch 19.30 Uhr Lauftraining ab
Sportanlage Lindenhof, Wil – weitere Infos auf der Homepage
www.lscwil.ch
n SCHIESSEN
Sportschützen Wil 25/50 M: Do
19.04., 18 Uhr, Training 25/50 ++M
/ Mo 23.04., 18.–20 Uhr; Gruppenmeisterschaft 25 M / Do 26.04.,
18–20 Uhr; Gruppenmeisterschaft
50 M
charistiefeier / So 22.04., 09 Uhr
Eucharistiefeier; 10.30 Uhr Eucharistiefeier
Bronschhofen: So 22.04., 09.15
Uhr & 11 Uhr Eucharistiefeier mit
Kinderhütedienst, Besammlung:
09 Uhr & 10.45 Uhr Schulhausplatz Bommeten
Wilen: So 22.04., 10.10 Uhr, Besammlung auf dem Platz beim Spar,
Einzug mit der MG BrassBand Wilen; 10.30 Uhr Feier der Erstkommunion mit 14 Kindern, mit Kinderhütedienst
Quartiere – Wil: Spitalkapelle: Sa
15 Uhr Eucharistiefeier / Psych.
Klinik: So 10 Uhr Eucharistiefeier
St. Iddaburg: Sa 21.04., 18 Uhr,
Eucharistiefeier; So 22.04., 10.30
Eucharistiefeier; 15 Uhr, Rosenkranzgebet; Mi 25.04., 19.30 Uhr,
Eucharistiefeier
(Markus-Tag,
Wettersegen)
Kirche Mattwil / TG: Sa 21.04., 14
Uhr, Lobpreis, Gebet und Krankensalbung
Evang. Kirche Uzwil: So 22.04., 10
Uhr, Pfr. Marc Ditthardt mit Taufen, Kollekte: Christliche Ostmission, Kinderhüeti im Kirchgemeindehaus, anschliessend Kirchenkaffee
–+
Evangelische Kirchgemeinde Wil:
Do 19.04., 14 Uhr, Alterszentrum
Sonnenhof; Seniorensingen / Fr
Eröffnung der
«art sculpture» in Wil
Am vergangenen Freitag wurde
die Ausstellung «art sculpture»
vor dem Café Hirschy offiziell
eröffnet. Nach einer Begrüssung
der Gäste durch Ernst Studer
und einer kurzen aber spannenden Rede von Erwin Schweizer wurde auf die ausstellenden
Künstler und die vielfältigen
Kunstobjekte angestossen. Die
Skulpturen aus Beton, Stahl oder
Stein schmücken in den kommenden Wochen die obere
Bahnhofstrasse von Wil.
nic
Weitere Fotos und Events unter:
www.wiler-nachrichten.ch/fotogalerien oder
Facebookseite «Wiler Nachrichten»
Für Sie war unterwegs: Nicole Aeberhard
Wochenkalender
Seite 54
20.04., 09 Uhr, Allianz: Frühgebet
– Kantonsschule Wil; 09 Uhr, Gebet vor dem Gottesdienst – Mesmerhuus; 09.30 Uhr, Gottesdienst
mit Orgel, Taufen, Pfr. P. Gutknecht, anschliessend Kirchenkaffee – Kreuzkirche; parallel zum
Gottesdienst Kinder- und Jugendprogramme: Chinderhüeti – Kleiner Saal, Topolino – Kirchgemeindehaus, Chinderfiir Kolibri –
Mesmerhuus, Chat Point – Jugendraum, quim – Kirchgemeindehaus; 10 Uhr, Gottesdienst, Pfrn.
G. Egli, anschliessend Kirchkreisversammlung – Triangel Zuzwil /
Mo 23.04., 17 Uhr, Montagsgebet
- für alle Lebenssituationen –
Kreuzkirche / Mi 25.04., 08 Uhr,
Allianz: Stadtgebet – Mesemerhuus, 19 Uhr, Zeit der Stille – Kreuzkirche / Weitere Veranstaltungen
unter www.refwil.ch / Amtswoche:
Pfarrer Markus Lohner, Toggenburgerstrasse 52, Wil Telefon 071
912 23 58
n WEITERBILDUNG
Stadtbibliothek Wil: Marktgasse
88, Altstadt Wil; Telefon 071 913
53 33, Katalogabfrage: www.stadtwil.ch / E-Mail: stadtbibliothek@stadtwil.ch / Öffnungszeiten: Dienstag 09-11 Uhr und 14-20
Uhr / Mittwoch, Donnerstag, Freitag 14-18 Uhr / Samstag 09-13 Uhr
(Montag geschlossen)
Öffentliche Bibliothek Littenheid: im Haus Zentrum, Clienia
Littenheid AG, Öffnungszeiten:
Mittwoch, 13.30-17 Uhr, Freitag
15.30-17.30 Uhr
Berufs- und Laufbahnberatung
Wil: Obere Bahnhofstr. 20 Wil; Ein-
zelberatung nach Vereinbarung
Tel. 058 229 05 20 / Öffnungszeiten: Dienstag 13.30-18.30 Uhr,
Mittwoch und Donnerstag 13.30-17
Uhr
Wil: Anmeldung/Information unter Telefon:
071 911 08 39 / E-Mail: info@vhswil.ch / Homepage: www.vhs-wil.ch
Volkshochschule
n HILFE
Spital Wil: Fürstenlandstrasse 32,
9500 Wil, Telefon 071 914 61 11.
Ambulanz direkt über Telefon 144
verlangen. Folgende Informationen sind wichtig: Was? Wie?
Wann? Wo? Je präziser die Angaben sind, desto besser kann sich
das Rettungsteam auf den Einsatz
einstellen. Wenn Sie eine Person
direkt ins Spital bringen, orientieren Sie dieses nach Möglichkeit
im Voraus telefonisch, damit die
Aufnahme
kann.
vorbereitet
werden
lische Gewalt». Beste Erreichbarkeit: Di bis Fr 10-12.30 Uhr Tel. 071
222 22 63 www.selbsthilfe-gruppen.ch
Witz der Woche
Ärztlicher Notfalldienst Region
Wil: Mo bis So – Rufen Sie zuerst Ih-
AA – Anonyme Alkoholiker: Mee-
ren Hausarzt an, bei dessen Abwesenheit den Notfallarzt, Tel.
0900 568 556 oder den Notfalldienst im Gesundheitszentrum
Friedtalweg 18, 9500 Wil, Tel. 071
913 54 00
tings: Jeden Mittwoch 19.30-21 Uhr
und jeden Sonntag 09.30-11.30 Uhr
im Konferenzraum, Spital Wil,
Fürstenlandstr. 32 / Jeden Freitag
20-21.30 Uhr im Konferenzraum
Klinik Wil, Zürcherstr. 30, Haus A
01, Telefon 0848 848 885 / Homepage und Forum: www.anonymealkoholiker.ch
Tagesfamilien Wil und Umgebung Wil: Tel. 071 910 04 36.
Bronschhofen/Rossrüti: Tel. 071
911 31 71 Wilen/Rickenbach: Tel.
071 920 03 42, www.tagesfamilien-wil-und-umgebung.ch
Begleitete Selbsthilfegruppe zum
Thema Depression für Betroffene – Region Wil: Jeden 2. und 4.
Montag im Monat, 19 Uhr, im Begegnungshaus Harmonie, neben
Kirche St.Nikolaus, Altstadt Wil;
Treffpunkt. Kontaktstelle Selbsthilfe-thurgau, Tel. 071 620 10 00 /
info@selbsthilfe-tg.ch oder Anmeldung: Alice Huber, Tel. 071 966
57 22 / Mail: alice17@sunrise.ch
Giftinformationszentrum 8030
Zürich: Telefon-Nummer 145
Jugendzentrum Obere Mühle Wil:
Hofbergstrasse 3, Öffnungszeiten:
Fr 16-22 Uhr, Sa 14-20 Uhr, Mi 1420 Uhr, tipp-info für junge Leute:
Mi 14-20.30 Uhr. www.jugendarbeit.ch / www.stadtwil.ch
«drehkreuz» – Infostelle Entlastung für pflegende Angehörige:
Information für Angehörige über
bestehende Stellen, welche beraten, unterstützen oder entlasten.
Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton St. Gallen, Tel. 071 227 99 67
www.srk-sg.ch
FRAGILE Suisse Ostschweiz: Ver-
einigung für hirnverletzte Menschen. Sekretariat, Tel. 071 740 13
00 E-Mail: ostschweiz@fragile.ch
Homepage: www.fragile.ch
SPITEX-Dienste Wil und Umgebung: Glärnischstr. 46, 9500 Wil.
Gemeindekrankenpflege,
Hauspflege/Haushilfe/Mahlzeitendienst,
telefonische Auskünfte 071 929 49
49. Telefon-Sprechstunden: Mo-Fr
08-11.30 Uhr und 14-16.30 Uhr.
Sprechstunden: Mo-Fr 14-15 Uhr
Pro Senectute Regionalstelle Wil:
Zürcherstr. 1, 9500 Wil. Sozialberatung, Kurse, Alter und Sport
(Spitex-) Haushalthilfe, Mahlzeitendienst, allgemeine Auskünfte
für Seniorinnen und Senioren. Büroöffnungszeiten: 08-11.30 Uhr
und 13.30-16.30 Uhr, Tel. 071 913
87 87 / Fax 071 913 87 83
Unentgeltliche
Rechtsauskunftsstelle Wil / Toggenburg: je-
tipp – Infos für junge Leute – Wil:
Kommt eine dicke Stute zur
dünnen und sagt: «Wenn man
dich so sieht, könnte man
meinen, die Hungersnot sei ausgebrochen!» Darauf die dünne:
«Und wenn man dich sieht,
könnte man meinen, dass du
dran schuld bist.!»
Cornel Boppart
16/2012
Die Wiler Nachrichten sucht den
«Witz der Woche». Die besten Einsendungen werden veröffentlicht
und der/die Schreibende erhält 100
Franken. Dem Gewinner/in wird das
Geld per Post zugesandt.
Einfach den Witz auf eine Postkarte
schreiben oder kleben und diesen
einsenden an:
Wiler Nachrichten
Hubstrasse 60, 9500 Wil
Oder senden Sie ihn via E-Mail:
redaktion@wiler-nachrichten.ch
(Die Redaktion behält sich vor, welche Witze veröffentlicht werden.)
den 1. und 3. Di im Monat 16-18.30
Uhr (Türöffnung: 15.30 Uhr) Baronenhaus, 1. Stock (Zi. 10), Altstadt Wil /Jeden 2. Di im Monat, 1618 Uhr Gemeindehaus Wattwil, 1.
Stock (Zi. 105)
Al-Anon Familien-Gruppen: Je-
den Mi 19.30 Uhr im Wartezimmer / Eingang links des Spitals Wil;
Meeting für Familienmitglieder von
alkoholkranken Menschen. Telefon 0848 848 843 www.al-anon.ch
Eltern-Notruf Ostschweiz: Eltern-
Beratungsstelle, Falkensteinstr. 84,
9000 St.Gallen, Tel.071 244 20 20
Beratungs- und Kontaktstelle
«Mobile» Untertoggenburg-WilGossau: Erziehungsfragen von El-
tern von Kleinkindern werden behandelt, Telefon 071 227 11 75
Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen St. Gallen: Lämmlis-
brunnenstr. 55, St. Gallen; «Angst
und Panik», «Depressionen», «See-
Jeweils Donnerstag 14-18 Uhr und
Freitag 17-21 Uhr
Jugendarbeit Wil, Hofbergstr. 3,
Wil: Telefon 071 913 53 74,
www.jugendarbeitwil.ch
Kinder- und Müttertreff Propeller Wil: jeden 2.+ 4. Donnerstag im
Monat, ab 15.15 Uhr Treff, Infos:
Simone Glauser Tel. 071 911 45 38
oder sglauser@gmx.ch
Externer Psychiatrischer Dienst
der Clienia Littenheid AG: Wi-
lerstrasse18, 8370 Sirnach, Telefon 071 929 64 64. Beratungsstelle
für psychische Probleme und Lebenskrisen für Erwachsene und
Kinder (Einzel-, Paar- und Familiengespräche) nach telefonischer
Voranmeldung.
Verein Mütter- und Väterberatung Untertoggenburg-Wil-Gossau: Do+Fr 08-09 Uhr und Di 08-10
Uhr telefonische Beratung durch
Charlotte Hähni, Tel. 071 910 21
67/ Di 10-12 Uhr Beratung nur mit
Anmeldung / Mi 09.30-11.30 Uhr
und 13.30-16.45 Uhr im Regionalzentrum, Hubstr. 33, Wil. Jeweils 1.und 3. Freitag des Monats
13.30-16 Uhr kath. Pfarreiheim (1.
Stock), Bronschhofen
Die «Dargebotene Hand»: Not-
fall-Telefonnummer 143
Parkinson-Selbsthilfegruppe Wil:
Jeden 3. Dienstag im Monat, jeweils um 14.15 Uhr im kath. Pfarreizentrum, Lerchenfeldstrasse 3,
9500 Wil; Zusammenkunft. Leitung: Bruno Richli, Zuzwil
Elternvereinigung für das herzkranke Kind: Kontaktgruppe Ost-
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Chrabbelhöck Wil: Jeden Mi 15-17
Uhr Obere Mühle Wil; Treff für Eltern mit Kindern (0-3 Jahre) zum
Spielen, Plaudern und geselligen
Beisammensein.
Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienste St. Gallen – Regionalstelle Wil: Pestalozzistr. 33,
9500 Wil, Tel. 071 913 30 20 / Fax
071 913 30 29, Sprechstunden nach
Vereinbarung.
Psychiatrisches
Ambulatorium
Wil: (für Erwachsene): Zürcherstr.
30, 9500 Wil, Tel. 071 923 01 01
von 08-11.30 Uhr und 13.45-17.15
Uhr. Beratung und Betreuung bei
psychischen und sozialen Schwierigkeiten. Sprechstunden nach telefonischer Anmeldung.
Pro Infirmis St. Gallen/Appenzell
– Beratung in Wil: Sprechstunden
nach Vereinbarung, Telefon 071
228 49 40, Hörnlistrasse 19, 9500
Wil. Beratung und Unterstützung
für Menschen mit einer körperlichen, geistigen oder psychischen
Behinderung und deren Angehörige.
Schw.
Toxikologisches
Beratungszentrum Vergiftungsnotfälle: 24 Std., Freiestr. 16, 8028 Zü-
rich; Telefon 044 251 51 51. Kostenlose erste Hilfe an Personen bei
Verdacht auf Vergiftungen. Nicht
dringende Anrufe, Telefon 044 251
66 66
Beratungsstelle für gewaltbetroffene Kinder und Jugendliche:
Falkensteinstr. 84, 9006 St. Gallen, Telefon 071 243 78 02 / Öffnungszeit: Mo-Fr 09.30-12.30 Uhr
sowie Mo+Mi 14-17 Uhr
Opferhilfe St. Gallen: Beratungs-
stelle, Oberer Graben 3, 9000 St.
Gallen, Telefon 071 227 11 00
Selbsthilfegruppe Väter ohne
Sorgerecht: Jeden 1. Dienstag im
Monat Treff der Selbsthilfegruppe.
Info unter Tel. 071 950 16 58 oder
E-Mail: vos.mhug@gmx.ch
Suchtberatung
Region
Wil:
Marktgasse 61, Altstadt, 9500 Wil
2. Beratung in Drogen- und Alkoholfragen, Telefon 071 913 52 72 /
Fax 071 913 52 77 / Mail: info@sbrw.ch / Internet: www.
sbrw.ch
schweiz/Liechtenstein.
Leitung
Monika Kunze, Bronschhofen, Tel.
071 565 70 23, Treffen ersichtlich
unter: www.evhk.ch/infos/veranstaltungen
des Monats 19 Uhr Rest. LhasaStübli, St. Peterstrasse 10 in Wil;
Treff
Kinder- und Jugendnotruf: 24-
Samariterverein Wil/Umgebung:
Stunden-Nummer für Kinder und
Jugendliche in Notsituation und
Krisensituationen. Telefon 071 243
77 77
Mono-Treff Wil: Jeweils 1. Freitag
Präsidentin: Theres Scherrer, Telefon 071 912 17 37. Informationen unter Homepage: www.samariter-wil.ch
Impressum
Auflage
In 60’221 Haushaltungen lückenlos in alle Briefkästen und Postfächer.
Erscheint wöchentlich
Donnerstag per Post in alle Haushaltungen
Stettfurt
Zezikon Buch b. Märwil
WeingartenKalthäusern Affeltrangen Märwil
Stehrenberg
Lommis
Lanterswil Schönholzerswilen
Tobel
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Braunau
Wängi St.Margarethen
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Bettwiesen HosenMünchTuttwil
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Lütisburg
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Lütisburg
Egg
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Mühlrüti
Station
Wolfertswil
Mosnang
Ganterschwil
Bütschwil
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071 913 80 16, Wil / Regionen
Hermann Rüegg:
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Redaktion
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Event, Sport u. Kultur: Hermann Rüegg (her)
Stadt Wil: Walter Sutter (jes)
Region Wil Land: Gaby Stucki (gas)
Uzwil/Flawil: Tamara Barbi (tab)
Hinterthurgau: Christoph Heer (che)
Sonderbeilagen: Nicole Aeberhard-Ammann (nic)
Verlagsredaktor: Charly Pichler (pic)
Redaktion
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Telefax 071 913 80 19
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Wiler Nachrichten
Hubstrasse 60, 9500 Wil
Redaktionsschluss
Dienstag, 18 Uhr
Verkaufsleiter / Mitglied der Geschäftsleitung
Marcello Tassone
Telefon 071 913 47 23, Natel 079 696 28 28
tassone@wiler-nachrichten.ch
Administration
Priska Dély-Gut
Telefon 071 913 47 22, Telefax 071 913 47 30
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Verkauf
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André Scheurer, Ursula Schuler,
Inseratenannahmen: 071 913 47 22
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inserate@wiler-nachrichten.ch
Inserateschluss
Dienstag, 18 Uhr: Wohin man geht, Veranstaltungsinserate, Kleinanzeigen / Mittwoch, 12 Uhr:
Geschäftsanzeigen, Stellen, Immobilien
Offizielles amtliches Publikationsorgan der StadtWil.
www.wiler-nachrichten.ch
Erscheinungsgebiet inkl. Postfächer
Aadorf, Affeltrangen, Algetshausen, Au TG, Balterswil, Bazenheid, Bettwiesen, Bichelsee, Bichwil, Braunau, Bronschhofen, Buch b. Märwil, Busswil TG, Bütschwil, Dreien, Dussnang, Egg (Flawil),
Eschlikon, Ettenhausen, Fischingen, Flawil, Gähwil,
Ganterschwil, Guntershausen, Henau, Hosenruck,
Jonschwil, Kirchberg SG, Lanterswil, Lenggenwil,
Littenheid Fächer, Lommis, Lütisburg, Lütisburg
Station, Märwil, Matzingen, Mosnang, Mühlrüti,
Münchwilen TG, Müselbach, Niederbüren, Niederglatt SG, Niederhelfenschwil, Niederstetten, Niederuzwil, Niederwil SG, Oberbüren, Oberrindal,
Oberstetten, Oberuzwil, Oberwangen, Rickenbach
b. Wil, Rossrüti, Schmidrüti, Schönholzerswilen,
Schwarzenbach SG, Sirnach, Stehrenberg, Stettfurt, St. Margarethen, Sternenberg, Tägerschen,
Tobel, Tuttwil, Unterrindal, Uzwil, Wallenwil,
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Auslandpreis auf Anfrage
Herausgeber
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Verleger
Andreas Zehnder
Satz und Druck
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ausserlokal Fr. 1.83, Stellen lokal Fr. 1.83, Stellen ausserlokal Fr. 2.07, Reklamen (1sp/54 mm)
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Für unverlangt eingesandte Manuskripte und
Fotos lehnt die Redaktion jede Verantwortung
und Haftung ab. Die Meinung der Kolumnisten
muss sich nicht unbedingt mit derjenigen der
Redaktion decken.
Kino / Kultur
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
Fankhauser zu Gast
CINEWIL
CINEWIL
EMOTIONEN IM
IM GROSSFORMAT
GROSSFORMAT
KIRCHBERG Blues – himmeltraurig schön mit Philipp Fankhauser in der Eintracht
Neu im Cinewil:
AMERICAN PIE: KLASSENTREFFEN
Wir zeigen den Blockbuster als
Vorpremieren am Samstag, Sonntag und Mittwoch um 17.00 Uhr.
Die nun erwachsen gewordene
Gang findet sich zum Klassentreffen
in ihrer Heimatstadt in West Michigan ein. Die Freunde haben sich
zum Teil jahrelang nicht gesehen.
Einiges und vor allem sie selbst
haben sich in dieser Zeit verändert
- oder auch nicht. Jim (Jason Biggs)
und Michelle (Alyson Hannigan) sind
verheiratet und mit ihrem kleinem
Kind beschäftigt, Kevin (Thomas
Seite 55
Ian Nicholas) und Vicky (Tara Reid)
ebenso getrennt wie Oz (Chris
Klein) und Heather (Mena Suvari). Ob Finch (Eddie Kaye Thomas)
noch immer auf Stiflers Mutter (Jennifer Coolidge) steht, ist nicht klar,
schließlich bereiste er jahrelange
die halbe Welt. Stifler (Sean William
Scott) selbst jagt nach wie vor jungen, hübschen Mädchen nach. Allen
gemeinsam ist der Wunsch nach
einer legendären Party zum Klassentreffen, bei der auch Jims Dad
(Eugene Levy) ordentlich mitfeiert.
CHRONICLE-WOZU BIST DU FÄHIG?
Am Samstag, 5. Mai, beehrt
der Schweizer Blues-Ausnahmekönner Philipp Fankhauser
die Eintracht in Kirchberg mit
einem Konzert.
Keiner spielt und lebt den Blues in
der Schweiz wie er. Gefühlvoll,
druckvoll, lebensfroh gestaltet er
seine eindringliche Musik. Getragen wird Philipp Fankhauser von
den illustren Mitstreitern Tosho
Yakkatokuo am Schlagzeug, Hendrix Ackle am Piano, Angus Thomas am Bass und Marco Jencarelli
an der Gitarre. Jedes Solokonzert
der genannten Musiker wäre einen Konzertbesuch wert. Vereint
versprechen Sie ein unvergessliches Blueserlebnis.
Bild: z.V.g.
Philipp Fankhauser gastiert in der Eintracht in Kirchberg
Tickets
Konzertkarten sind direkt in der
Eintracht Kirchberg sowie an al-
len Vorverkaufstellen von starticket erhältlich.
pd/her
Lichtspur durchs Leben
FISCHINGEN Vernissage am 22. April im Kloster Fischingen
Scifi-Thriller mit Alex
DeHaan, Alex Russel und Michael B.
Jordan.
Der Aussenseiter Andrew (Dane
deHaan) lebt noch zu Hause, zusammen mit seiner krebskranken
Mutter (Bo Petersen) und seinem
arbeitslosen Vater (Michael Kelly).
Eines Tages beginnt er aus einer
Laune heraus, sein Leben zu filmen und nimmt dafür seine Kame-
ra überallhin mit. Sein Cousin Matt
(Alex Russell) ist zwar nicht gerade begeistert von der Idee, doch
trotzdem filmt Andrew munter weiter. Für Matt ist klar, dass Andrew
unter die Leute muss, und deshalb
nimmt er ihn auf eine Raveparty
mit. Doch diese wird zweitrangig,
als Matt mit Steve (Michael B. Jordan), dem Star der Schule, ein Loch
im nahegelegenen Wald findet.
DAS HAUS ANUBIS
Abenteuerfilm für die ganze Familie. Mit Smudo und Collien Ulmen
Fernandez.
Bei einem Klassenausflug kauft
Daniel für sich und seine Freundin Nina zwei mysteriöse Ringe in
einem Antiquariat. Doch als Daniel
den Ring als Zeichen der wahren
Liebe an Nina überreicht, erscheint
ein Ritter aus einer mittelalterlichen
Phantasiewelt. Erzürnt bestreitet
dieser die Existenz der wahren Liebe und stellt Daniel vor ein Ultimatum: Daniel soll seine wahre Liebe
zu Nina unter Beweis stellen, indem
er sie bis Sonnenuntergang aus
der Burg des Ritters befreit. Daniel
und die anderen Schulfreunde folgen dem Ritter, der Nina mit sich
nimmt, in eine fremde mysteriöse
Welt. Doch auf dem "Pfad der 7
Sünden", der zur Burg führt, lauern
viele Hindernisse und Gefahren und
die Schwächen eines jeden werden auf eine harte Probe gestellt...
Kulturfilme diese Woche
19.4.
20.4.
21.4.
22.4.
23.4.
24.4.
25.4.
17.00 Uhr
20.00 Uhr
Die Wiesenberger
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Tyrannosaur-Eine Liebesgeschichte
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Tyrannosaur-Eine Liebesgeschichte
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Von jeher war es Künstlern ein
Anliegen, in ihre Werke Licht
zu bringen. So auch Peter
Rottmeier, der seit 35 Jahren
seine Holzschnittkunst immer
mehr verfeinert. Am nächsten
Sonntag, 22. April um 16 Uhr
ist die Vernissage seiner Ausstellung «Via Lucis» im Kloster
Fischingen.
In seinem Atelier in Balterswil
herrscht eine Atmosphäre von bergender Wärme, und die Spuren
künstlerischen Schaffens werden
nicht verwischt, sondern Beispiele
aus den Phasen seiner künstlerischen Entwicklung sind auf einen
Blick sichtbar. Die Zahl sieben habe ihn von jeher beeindruckt. Viele seiner Werke nehmen versteckt, oder auch gut sichtbar diese künstlerische Faszination auf.
Darum erstaunt es nicht, dass er
aus Anlass seines siebzigsten Geburtstages nochmals eine ganz
neue Ausstellung konzipiert – und
gleichzeitig einen Überblick über
sein 35 jähriges künstlerisches
Schaffen gibt.
Lebensspuren im Werk
Die Retrospektive führt die Betrachtenden auf einen Weg künstlerischen Schaffens zurück bis zu
den Anfängen vor 35 Jahren. Die
Lebensspur des Künstlers und der
Persönlichkeit Peter Rottmeiers
gibt spannende Einblicke und lädt
ein zur Auseinandersetzung mit
dem Werk. Von Aufbruch, Zuversicht und Licht erzählt sein neustes Werk «Via Lucis». Die Via Lucis entstand 1988 in Italien, aus
dem Wunsch, nach dem Kreuzweg
– dem Leidensweg Jesu bis zu seinem Tod am Kreuz – einen Ausdruck für das Leben zu finden. Peter Rottmeier stellt die Stationen
des Weges der Jünger Jesu nach Ostern in 14 Bildern vor. Diese Bilder sind geprägt von lebensfroher
Ausdrucksraft, Bewegung und
Freude.
Es war die Begegnung mit der Holzschneiderin Elisabeth Stalder aus
Liestal, welche den schlummernden künstlerischen Keim in Peter
Rottmeier zum Wachsen brachte.
Bild: Ruth Rechsteiner
Der Künstler Peter Rottmeier bei der Arbeit im Atelier
Ihre Werke beeindrucken ihn damals wie heute. Als gelernter
Schriftsetzer und später als Lehrer kannte er bereits verschiedene
Drucktechniken. «Diese Grundlage ist für mich sehr wertvoll, weil
ich mich dank des Handwerks, das
ich verstehe und gelernt habe, ganz
dem künstlerischen Ausdruck
widmen kann», meint er. Und so
entstand vor genau 35 Jahren sein
erster Holzschnitt «Der verlorene
Sohn». Schon in diesem Werk wird
das beherrschte Handwerk und die
bewegte Ausdruckskraft sichtbar.
Gestalter an der Druckmaschine
Am Anfang waren seine Holzschnitte, wie gewohnt, in Schwarzweiss gehalten. Es sei eine besondere Herausforderung, mit Grautönen und feinen Nuancen, das Bild
zum Leben zu erwecken. Nie ist Peter Rottmeier in seiner persönlichen und künstlerischen Entwicklung stehen geblieben. Seine
Lebensspuren sind im Werk sichtbar. Ab 1994 brachte er Farbe ins
Bild. Eine Handabzugspresse eröffnete ihm neue gestalterische
Möglichkeiten. Während den verschiedenen Druckphasen beeinflusst er mit feinen Handgriffen das
Resultat. Er wird zum Gestalter an
der Druckmaschine. Mit dem sogenannten Weisslinienschnitt und
dem Schablonieren eröffnen sich
ihm zusätzliche handwerkliche
Möglichkeiten für den persönlichen künstlerischen Ausdruck.
Immer war Peter Rottmeier ein
staunender Mensch, der die Geheimnisse des Lebens stehen lassen kann. Mit seinen Werken lädt
er ein zum Innehalten und sich
vielleicht einem neuen Geheimnis
zu öffnen. Nicht nur das Sichtbare
soll ansprechen, sondern auch das,
was dahinter ist an Erfahrung und
Staunen.
Vernissage
Vernissage, Sonntag, 22. April 16
Uhr im barocken Bibliothekssaal
des Klosters Fischingen. Gedanken zur Ausstellung macht sich Pater Gregor Brazerol der Benediktinergemeinschaft des Klosters.
Musikalische Begleitung durch ein
Ensemble des Jugendorchesters
Wil unter der Leitung von Martin
Baur. Finissage ist am Pfingstmontag, 28. Mai, mit einem kleinen Konzert des Singkreises Lützelmurg um 16 Uhr, in der Bibliothek. Die Ausstellung dauert bis
Sonntag, 3. Juni. Persönliche Begleitung durch die Ausstellung:
Samstag, 28. April, 12. und 26. Mai,
jeweils 14 Uhr, beim Klostereingang oder nach persönlicher Abmachung.
Ruth Rechsteiner
Zu guter letZt
Seite 56
Was ich noch zu
sagen hätte:
Small-Talk von und mit Menschen aus der Region
LUST UND FRUST
Erstes Urenkelkind
bringt Freude
Wetter dürfte schöner
sein
Bild: Gaby Stucki
Diamante Thomi, pensionierte
Pflegerin aus Bettwiesen
«Vor fünf Monaten bin ich Urgrossoma geworden. Ein unglaublich schönes Gefühl. Es ist mein erstes Urgrosskind, ein Junge. Auch erfreut war ich über die Reise nach Kenia, die wir im Januar gemacht haben. Es war super schönes Wetter,
wir machten eine Safari, hatten ein
super Hotel und leckeres Essen. Aber
nochmals würde ich nicht dorthin
gehen. Ich gehe eigentlich nie zweimal an denselben Ort. Ansonsten
beschäftigt mich der Prozess um das
Attentat von Oslo. Schrecklich so etwas. Die Jugendlichen haben doch
niemandem irgendetwas angetan.»
tab
«Wir waren letzte Woche im Tessin
im Urlaub. Das Wetter war nicht immer so, wie wir es uns gewünscht
hätten. Wir waren joggen, spazieren und schauten uns das Swiss Miniatur an. Trotz des Wetters hatten
wir eine schöne Zeit. Und im Sommer gehts dann das erste Mal nach
Amerika. San Francisco, Kalifornien, Las Vegas stehen auf dem Plan.
Wir freuen uns sehr und hoffen auf
warmes Wetter. Nicht so wie hier
in der Schweiz. Zwar war der März
schön warm, aber jetzt im April
dürfte es ruhig etwas schöner sein,
das frustriert schon ein wenig.» tab
Bild: Gaby Stucki
Karin Röck mit Joyah und Dilan,
Hausfrau und Mutter, in Wil getroffen
Wiler Nachrichten, 19. April 2012
«Angsthasen» und
«Wädlibeisser»
Shopping-Tour ohne
Männer
Bild: Gaby Stucki
Jeanette Egli mit Michelle, Hausfrau und Mutter aus Wilen
«Wir haben die Männer, zu Hause
gelassen und gehen shoppen. Wir
sind auf der Suche nach neuen Kleidern, das wird bestimmt spassig.
Ausserdem gehen wir diese Woche
noch einen Tag Zugfahren. Wir steigen dann in Wil im Zug ein und steigen irgendwo wieder aus, ganz
spontan eben. Darauf freuen wir
uns. Nicht toll sind allerdings solche Katastrophen wie das Busunglück in der Türkei. Das geht einem
schon nahe, gleichzeitig ist man
froh, nicht selbst betroffen zu sein.
Man sollte so etwas, auch wenn es
natürlich schrecklich ist, nicht zu nahe an sich ranlassen.»
tab
Der Verkehrsfluss, resp. Verkehrsstau in Wil gehört zu den
Lieblingsthemen der meisten
VerkehrsteilnehmerInnen und
gibt immer wieder zum Stirnrunzeln Anlass. Gleich vorweg sei
erwähnt, dass dies nicht alleine
ein Wiler Problem ist, sondern in
der Zeit der individuellen Mobilität in fast allen Städten ein Ärger ist und wohl auch bleibt. Zur
Lösung von Verkehrsproblemen
tragen nicht nur neue Kreisel,
neue Verbindungsstrassen und
breitere Fahrspuren bei. Einen
wesentlichen Anteil zur Lösung
könnten auch die Verkehrsteilnehmer selber mit mehr Übersicht und Weitsicht beitragen. Da
gibt es die ältere, schleichende
Schnecke, die nach der Einkehr
mit wohl mehr als nur einem
»Tschumpeli» intus ihre ruhige
Fahrspur durch die Stadt zieht.
Dabei ist ihr egal, ob da ein Kreisel, ein Fussgänger auf dem Streifen oder Gegenverkehr in der 30er-Zone die Aufmerksamkeit fordert. Hauptsache so schnell wie
möglich von A nach B – die Andern passen schon auf. Auffallend auch die überängstlichen
Hasen, welche vor jeder Biegung
der Fahrspur anhalten, denn es
könnte auf der anderen Seite ein
Auto entgegenkommen oder jene
Angsthasen, die erst nach langem Zögern eine Kreuzung überqueren, obwohl das Lichtsignal
grüner nicht aufleuchten könnte.
Die stressenden Hühner, resp.
Gockel sind dann jene, welche
trotz Überlastung in jede Kreuzung drängen und dann locker
lässig, meist noch mit dem Handy am Ohr, sämtliche Fahrspuren blockieren. Eine gewisse Vorsicht ist allerdings dann angebracht, wenn die Kleintransporter wie die gepickten «Wädlibeisserhunde» durch Kurven und
Kreisel hetzen, als wäre der Teufel persönlich hinter ihnen her.
Gefährliche
Überraschungsschlangen sind jene Auto- und
vielfach auch Velofahrer, welche
keine Ahnung haben wie sie in den
Kreisel einfahren und schon gar
nicht, wie sie aus diesem wieder
rauskommen. Hermann Rüegg
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6°
Vorhersage für Freitag
Freitag und Samstag ist es wech- Frauenfeld
selnd wolkig mit Regenfällen
und Schauern, zeitweise scheint
aber auch die Sonne. Bei Unternehmungen im Freien sollte man
auf einen Regenschutz nicht ver- Winterthur
gessen. Der Sonntag ist auch
nicht ganz einwandfrei!
9°
5°
Biowetter
Manche negativen Wetterreize
machen sich bei sehr empfindlichen Menschen bemerkbar. Sie schlagen auf das Wohlbefinden durch.
Innere Unruhe und Nervosität sind durchaus möglich. Bei Verkrampfungen und Koliken hilft eine
leicht verdauliche und gesunde Ernährung.
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Das Foto zeigt die Metzgerei Maute in Bichelsee aus dem Jahre 1912. Das Foto haben wir von Heinz Auer erhalten. Haben Sie auch Bilder von vergangener Zeit? Dann senden Sie uns dieses per Email an: redaktion@wiler-nachrichten.ch oder per Post an: Wiler Nachrichten, Hubstrasse 60, 9500 Wil.
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Sonntag
14°
3°
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