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Stiftung der Loge im Jahre 1977 unter der KonstituKonstit
tion der Großen Landesloge der Freimaurer von
Deutschland GLLFvD Freimaurerorden ▪ Matrikelnummer 243 ▪ im Verbund der Vereinigten GroßloGroßl
gen von Deutschland VGL ▪ Matrikelnummer 940
Heidelberger Gespräche ▪ Gäste-Vortragsabend
abend
Donnerstag, 26. März 2015, 19.00 Uhr
Einblicke in Keplers Weltharmonik
"Die
ie Sonne tönt nach alter Weise In
In Brudersphären Wettgesang ..."
Bei Peng M.A. ist eine in China ausgebildete Pianistin. In Deutschland hat
sie Musikwissenschaften und Philosophie studiert.
Bei Peng ist Doktorandin am musikwissenschaftlichen Institut der UniverUnive
sität Heidelberg. Ihr Forschungsschwerpunkt ist der Zusammenhang von
Musik und Astronomie in Europa und China, insbesondere am Beispiel von
Johannes Kepler und Zhu Zaiyu.
Johannes Kepler 27.12.1571-15.11.1630
15.11.1630 und seine „Weltharmonik“
haben auch Bedeutung innerhalb der Geschichte der Freimaurerei.
Kepler forschte hauptsächlich
lich zum Prinzip einer universalen
un
Harmonie. Dabei bemerkte er, dass Geometrie dieses Prinzip
Pri
des Universums
sums sichtbar zeigt. Er benutzte geometrische VerVe
fahren und entwickelte ein Intervallsystem, welches er aus
weitergedachter
ter Sicht mit dem alten pythagoreischpythagoreisch
platonischen Denken verband. Demzufolge ist das GrundmusGrundmu
ter des Sonnensystems musikalisch,
musik
in Form von Tönen und
ihren Verhältnissen zu bestimmen und zu verinnerlichen. AnA
hand dieser Systematik erklärte Kepler das Sonnensystem und
dessen innere Funktionalität.
nalität. Dabei entdeckte er das berühmte
dritte Planetengesetz.
Heute ist dieser Ansatzz wieder gefragt, weil er ausgehend von
neuen astronomischen Entdeckungen mit moderner CompuComp
tertechnik weiter überprüft werden kann. Erstaunlicherweise
spielt seine bis vor kurzem noch vernachlässigte Vision bei der
aktuelle Erforschung ferner Sonnensysteme
Sonnensystem wieder mit hinein.
Bei Peng
Das kosmologische ganzheitliche
Weltbild Johannes Keplers hat
starke Strahlkraft und wird insbesondere bedeutsam für die Freimaurer im 18. Jh. Aber auch in
maurerei
unserem
rem Jahrhundert
Jah
sagen die
Werke Keplers
Ke
und Robert Fludds,
als Vertreter
Vertr
mit unterschiedlichen
Ordnung
nungsstrukturen, immer noch
Wichtiges über Werte und Qualität
des modernen
m
Weltzuganges aus.
Denn in ihrer als Fludd-KeplerFl
Kontroverse in die WissenschaftsWisse
geschichte
schichte eingegangenen
eing
Auseinanderse
nandersetzung
erscheint heute
deutlicher als damals,
d
wie das
einigende Band der älteren
Kosmosvorstellung sich auflöst und
die europäische Wissenschaft
Wi
alle
magischen Vorstellungen
Vorste
überwindet - ohne sie aufzuheben. Kepler:
„Mein
Mein höchster
höch
Wunsch ist es, den
Gott, den ich im Äußern
Ä
überall
finde, auch innerlich,
i
innerhalb
meiner, gewahr
g
zu werden.“
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