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Medienmitteilung Ein Teilnehmerfeld wie an - CSI***** Basel

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Medienmitteilung
Ein Teilnehmerfeld wie an Olympia
Die komplette Weltelite am 4. CSI Basel
von Peter Wyrsch
Das Teilnehmerfeld des 4. CSI Basel vom 10. bis 13. Januar ist besser denn je. Basel
empfängt die komplette Weltelite und weist eine ebenso erstklassige Besetzung auf
wie an den Olympischen Spielen in London! Das internationale Top-Feld mit 53 Reitern aus 15 Ländern wird vom Schweizer Olympiasieger Steve Guerdat und dem
deutschen Weltranglisten-Ersten Christian Ahlmann angeführt.
Neun der besten zehn Reiter der Weltrangliste (Stand Ende Dezember 2012) und 22
der 30 bestklassierten im Weltranking sind am Start in der St. Jakobshalle. Aktuelle
und ehemalige Olympiasieger, Welt- und Europameister sowie die komplette Schweizer Elite messen sich an vier Tagen in der St. Jakobshalle in neun WeltranglistenSpringen um ein ausbezahltes Preisgeld von 930'000 Franken. Mit einer Dotation von
450'000 Franken ist der am Sonntag, 13. Januar, ausgetragene Grand Prix der H.
Moser & Cie. der höchst ausgeschriebene Hallen-GP der Welt.
Basel als erste Adresse
Der CSI Basel wartet mit einer Starbesetzung auf und ist bei seiner erst vierten Austragung zur ersten Adresse der Springreiter-Cracks geworden. Das Organisationskomitee mit Präsident Willy Bürgin und Sportchef Hansueli Sprunger an der Spitze wurde mit Anfragen überschwemmt. Mit dem Jurassier Steve Guerdat und dem Holländer
Gerco Schröder sind der Gold- und der Silbermedaillengewinner der Einzelreiter von
London in Basel, mit den Briten Ben Maher und Scott Brash zwei MannschaftsOlympiasieger. Mit der Australierin Edwina Tops-Alexander gastiert die zweifache Gesamtsiegerin der Global Champions Tour, mit dem Schweden Rolf-Göran Bengtsson
der amtierende Europameister, mit dem Weltranglistern-Ersten Christian Ahlmann,
Ludger Beerbaum, Marcus Ehning, Marco Kutscher, Philipp Weishaupt und dem
"Grenzländer" Hans-Dieter "Hansi" Dreher die deutsche Elite und mit den Franzosen
Kevin Staut, Penelopé Leprevost und Roger-Yves Bost, dem Sieger des GP von Basel
im Vorjahr, Patrice Delaveau und Simon Delestre die fünf stärksten Reiter der Equipe
Tricolore.
Qualität vor Quantität
Der Anspruch der Turnierleitung für das Fünfsterne-Weltklasseturnier ist klar: Qualität kommt vor Quantität. "Es werden höchstens etwas über 50 Reiter zum Start zugelassen", versicherte Sportchef Hansueli Sprunger schon im Vorfeld. Absagen an
bekannte Namen liessen sich nicht vermeiden. Diese Tatsache beeinträchtigt auch
das Kontingent der Schweizer Reiter. Auch wenn sich mancher nationale Pferdesportler gerne vor heimischer Kulisse präsentiert hätte, werden nur 15 Eidgenossen in die
Jakobshalle einreiten dürfen.
Angeführt werden die nationalen Grössen vom Weltranglisten-Zweiten Steve Guerdat
und vom Weltranglistensechsten Pius Schwizer, der am ersten NovemberCSI-BHE AG  Hohestrasse 134  Postfach 532  CH-4104 Oberwil  Telefon +41 61 403 78 68  Fax +41 61 403 98 67
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Wochenende mit Verdi das Weltcupspringen von Lyon gewonnen hat. Gesetzt waren
auch die drei weiteren Olympiareiter Paul Estermann, Werner Muff und Clarissa Crotta sowie Schweizer Meisterin Janika Sprunger. Eine Einladung erhielten auch Beat
Mändli, der Weltcup-Zweite von Oslo, Martin Fuchs, der Europameister der Jungen
Reiter, Alexandra Fricker, Paul Freimüller, Dehlia Oevray Smits, Niklaus Schurtenberger, Niklaus Rutschi und Hansueli Sprunger, der Hausherr. Flaminia Straumann,
die aufstrebende 20-jährige Tochter von Thomas Straumann, dem Spritus Rector des
CSI Basel, wird erstmals im Elitefeld starten.
Bei den Amateuren sind 66 Reiter aus acht Nationen mit insgesamt 106 Pferden gemeldet. Die Elitereiter haben sich mit 148 Pferde angekündigt. Dies sind auch für die
Logistik resp. die Stallmeister hohe Ansprüche.
GP erstmals live auf SRF
Das Budget für den vierten CSI Basel wird mit über drei Millionen Franken veranschlagt. Das Preisgeld beträgt dank der Unterstützung von Titelsponsor H. Moser &
Cie. stolze 930'000 Franken. Der mit 450'000 Franken dotierte Grosse Preis, in dem
der Sieger eine Prämie von 150'000 Franken einstreicht, wird erstmals auch direkt
vom Schweizer Fernsehen SRF übertragen. In neun Springen mit Preissummen von
über 30'000 Franken pro Prüfung werden Punkte für die Weltrangliste vergeben.
Auch diese Marke ist einmalig.
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