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Handeln wie Börsenprofis - 5Trade

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Eine Sonderbeilage zum Swiss Equity magazin
Nr. 1, REPORT, 13. Mai 2011, 19. Jahrgang
ISSN 1661-1861
www.se-magazin.ch
Stock Trading
REPORT
OnlinE AkTiEnhAndEl
Handeln wie Börsenprofis
«Give me five!»
www.5trade.ch
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J
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di iner Gebührdavobei
ab e .– schon
5
CHF
Report Stock Trading
Auf lange Sicht sind
Aktien überlegen
Im Durchschnitt bringen Aktien höhere Renditen
als festverzinsliche Papiere. Wie der Aktienhandel
funktioniert und worauf Anleger achten sollten.
Mehr gewinnen als
einen Blumenstrauss:
An der Börse liegt viel
Ertragspotenzial.
Bild: Peter Schönenberger
2
W
as für ein gewaltiger Lauf! 30 %
Kursgewinn brachte Mobilezone
im Jahr 2010. 70 % waren mit der
Aktie des Mobiltelefonhändlers in den
vergangenen zwei Jahren zu verdienen.
Eine Kursverdoppelung lieferte der Titel auf Sicht von fünf Jahren. In den letzten acht Jahren, seit Anfang 2003, stieg
der Kurs der Aktie sogar um mehr als das
Zehnfache. Ein Plus von 1000 % in acht
Jahren entspricht einer jährlichen Rendite von rund 80 %.
«Wer gut schlafen will,
kauft Renten. Wer gut
leben will, Aktien.»
Aktien rentieren besser als Obligationen
80 % im Jahr! Festverzinsliche bringen
im Durchschnitt etwa 4 %. In acht Jahren summiert sich der Gewinn bei Rentenpapieren damit auf bescheidene 36,8
Prozent. Zieht man davon die Inflation
und Steuern ab, bleibt bei Anleihen unter
dem Strich meist wenig übrig. Aktionäre
dagegen freuen sich langfristig betrachtet
über ansprechende Gewinne. Um solche
zu erreichen, ist der Investor aber nicht
darauf angewiesen, Überflieger à la Mobilezone heraus zu picken.
9.5 % Rendite pro Jahr
Seit Anfang 1991 stieg beispielsweise
der Schweizer Aktienmarkt gemessen am
SEM_Report Stock Trading_2011
Report Stock Trading
marktbreiten Swiss Performance Index
(SPI) mit seinen rund 200 Aktiengesellschaften, von 1000 Punkten auf inzwischen rund 6000 Punkte. Inklusive Dividenden konnten Anleger mit einem breit
diversifizierten Schweizer Portefeuille in
20 Jahren eine Rendite von 500 % erzielen. Pro Jahr waren das immerhin 9,5 %.
Kein Wunder, dass Börse und Aktien
bei solchen Gewinnchancen viele Menschen in ihren Bann ziehen. Warum sind
am Aktienmarkt aber so hohe Renditen
möglich? Wie geht das überhaupt?
Aktionäre sind Eigentümer der Firmen
Anders als Anleihen werfen Aktien keine feste Verzinsung ab. Auch die Rücknahme am Ende der Laufzeit zu einem
bestimmten Kurs gibt es nicht – Aktien
weisen keine Laufzeit auf. Auf kurze Sicht
weist der Aktienmarkt aber höhere Risiken auf. Wer jedoch nicht 100prozenti-
ge Sicherheit sucht, sondern auch bereit
ist höhere Risiken einzugehen, will dafür als Entschädigung auch höhere Gewinne erhalten.
Auch Aktien werfen oft «Zinsen» ab
Aktionäre sind im Prinzip nichts anderes
als Unternehmer, die mit der Hoffnung
auf überdurchschnittlichen Erfolg auf eine
bestimmte Geschäftsidee setzen und dafür ihr Geld als Risikokapital zur Verfügung stellen. Dieser Anteil am geschäftlichen Risiko kann im Extremfall einen
Totalverlust bedeuten, aber auch hohe
Gewinne wie bei unserem Beispiel vom
SPI oder der Aktie Mobilezone abwerfen.
Läuft es gut im Unternehmen, bekommen die Aktionäre für ihre Beteiligung
sogar meist eine mehr oder weniger hohe
Ausschüttung – die Dividende.
Bei den aktuell niedrigen Renditen von
festverzinslichen Wertpapieren rentieren
aktuell viele Dividendenwerte sogar besser als Obligationen. Bei Mobilzone etwa
werden derzeit 5 % Dividendenrendite erwartet. Um aber letztlich nachhaltige höhere Gewinne zu erzielen, müssen sich
Anleger vor dem Aktienkauf über das
Unternehmen informieren.
Selektion führt zum Erfolg
Die Perspektiven sind wichtig, die Bilanz,
die Bewertung – also die Höhe der verschiedenen Kennzahlen im Vergleich zu
anderen Unternehmen. Ansonsten ist ein
zu teurer Kauf möglich, mit hohen Verlustrisiken und vielen schlaflosen Nächten. Wer die Risiken aber treffend abzuschätzen weiss und dadurch mit seinen
Aktien hohe Gewinn erzielt, denkt dennoch immer an den Spruch von Börsenguru André Kostolany: «Wer gut schlafen
will, kauft Renten, wer gut leben will,
kauft Aktien.»
n
Über Anlegertypen
Nicht jeder Anleger ist gleich. Manche zocken, andere wollen
ruhig schlafen. Wie Anleger ihren persönlichen Risikotyp
erkennen und dadurch vermeiden, dass sie ihr Geld falsch anlegen.
D
ie mit dem schnellen Geld kommen und verschwinden auch in
der Hausse. Die soliden Typen aber
überstehen auch die Baisse», so heisst es
im Börsenfilmklassiker Wallstreet. Das mit
dem schnellen Geld ist allerdings nicht jedermanns Sache. Es gibt Anleger, die haben andere Interessen als kurzfristige und
schnelle Zockerei. Denn solche Geschäfte strapazieren die Nerven. Aber auch so-
lide sein, ist nicht das Patentrezept für alle
Börsianer. Manchem ist das zu langweilig.
Jeder ist anders. Jeder Anleger hat eigene
Ziele, Vorstellungen und bringt verschiedene Voraussetzungen mit. Es gibt unterschiedliche Risikotypen. Man muss sich
mit seiner Anlage wohl fühlen.
Ausgangspunkt für die Anlageentscheidung ist das magische Dreieck der Geldanlage. Das sind die drei Ziele Rendite,
Sicherheit und Verfügbarkeit, also Liquidität. Sicher – jeder will so viel Rendite wie möglich, das ohne Risiko und
am besten soll das Geld auch noch jederzeit verfügbar sein. So geht das allerdings
nicht. Zwischen den Punkten Rendite, Sicherheit und Liquidität gibt es einen Zielkonflikt. Zuerst: Je höher die
Rendite, desto höher ist auch das Risiko.
Das dürfen Anleger nie vergessen: Hohe
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4
Report Stock Trading
Renditeversprechungen sind immer mit
höheren Risiken verbunden! Schweizer
Staatsanleihen bergen kaum Risiken. Dafür gibt es aber auch nur geringe Renditen. Hochriskante Aktien oder auch
ausserbörsliche Geldanlagen können im
Wert vielleicht um das Fünf- oder Zehnfache steigen – aber auch der Totalver-
Vor dem Investieren
braucht es eine ehrliche
Selbsteinschätzung.
lust ist möglich. Dann: Die Verfügbarkeit. Wer einen kurzen Zeithorizont hat,
also auch kurzfristig auf sein Geld zurückgreifen will, muss dafür geringere Renditen in Kauf nehmen. Wer länger warten kann, wird für diese Geduld belohnt.
Auch zwischen Risiko und Verfügbarkeit gibt es einen Zielkonflikt: Denn um
so weiter der Rückzahlungstermin in der
Zukunft liegt, um so mehr kann passieren, es kann Kriege geben, Rezession, Hyperinflation, sogar Staaten können
Pleite gehen. Das Risiko nimmt also mit
der Laufzeit zu. Wegen der geringeren
Visibilität, der Vorhersehbarkeit der Entwicklung, gibt es höhere Renditen. Rendite, Sicherheit, Verfügbarkeit – diese drei
Dinge prägen jede Anlage.
Risikotypen – von konservativ bis risikofreudig
Typ 1: Der konservative Anleger –
Risikoaversion. Er setzt auf Sicherheit
seiner Kapitalanlage und möchte wenn
möglich auch kurzfristig auf sein Vermögen zurückgreifen können. Für die geringeren Risiken verzichtet er auf höhere Renditen. Konservative Anleger setzen
vor allem auf Liquidität, Geldmarktpapier und Obligationen höchster Qualität
(AAA-Rating). Risikoscheue Anleger investieren nu einen kleinen Teil ihres Vermögens in Aktien. Der Aktienteil setzt
sich dabei vor allem auf Blue Chips (Standardwerte, Aktien führender Unternehmen mit erstklassiger Bonität) - wegen
möglicher Währungsrisiken im Prinzip
SEM_Report Stock Trading_2011
ausschliesslich aus dem Heimatland. Für
sie sind auch fundamental starke Firmen
– also solche mit viel Eigenkapital, hohen
nachhaltigen Dividenden und zuverlässigen Gewinnen – interessant.
Typ 2: Der ausgewogene Anleger –
Risikoneutralität. Er legt Wert auf ein optimales Verhältnis zwischen Risiko und
Ertrag. Dieser Investor akzeptiert auch
kurzfristige Kursschwankungen, will dafür aber eine Rendite, die über der von
Festverzinslichen liegt. Der Aktienanteil
ist höher als bei Risikoaversen. Als Faustformel für die Aktienquote gilt hier: 100
minus Lebensalter. Ein 40 Jähriger kann
danach etwa 60 Prozent seines Vermögens in Aktien investieren. Ein 60 Jähriger dagegen sollte nur noch rund 40 Prozent in Aktien halten. Denn je kürzer
der zur Verfügung stehende Anlagezeitraum, um so ungünstiger werden Aktien, da sie im Kurs fallen können und der
verbleibende Anlagehorizont unter Umständen nicht mehr ausreicht, um Ver-
Konservativ,
ausgewogen oder
wachstumsorientiert.
luste auszugleichen. Berücksichtigt werden muss bei der Aktienquote auch die
persönliche Situation, etwa die Höhe des
Gesamtvermögens, das Einkommen und
wie viel Geld man regelmässig bei Seite legen kann. Wer ein grosses Vermögen
hat und regelmässig spart, kann eher etwas
riskieren. Wer dagegen wenig hat, sollte vorsichtiger agieren. Hier steht Sicherheit im Vordergrund. Und vor allem die
Frage: Welches Ziel verfolge ich? Soll das
Geld als Vorsorge angelegt werden oder
soll es später beispielsweise für den Kauf
eines Autos oder einer Wohnung verwendet werden?
Typ 3: Der wachstumsorientierte
Anleger – Risikofreude. Er will eine
hohe Rendite und geht dafür auch grössere Risiken ein. Für ihn steht der Gewinn an erster Stelle. Er nimmt deshalb
auch hohe Kursausschläge in Kauf, er-
wartet aber auf lange Sicht eine hohe
Rendite. Wachstumsorientierte Anleger
setzen vor allem auf Aktien. Dieser Anlegertyp kann seinen Konsum oder unvorhergesehene Ausgaben aus dem laufenden
Einkommen decken oder aus seinen Reserven. Der risikofreudige Anleger setzt
nicht selten auf spekulative Aktien, etwa
Firmen, die Verluste schreiben, restrukturieren und sich neu ausrichten und möglicherweise kurz vor dem Turn-around
stehen. Er kauft auch Titel von Newcomern, die erst am Anfang stehen und bei
denen man noch gar nicht genau weiss,
wohin die Entwicklung geht. Riskanter
sind generell Aktienengagement in Firmen mit kurzer Historie, Small oder Micro Caps, die nur eine kleine Umsatzund Kundenbasis haben. Hier kann es
zwar schnell hohes Wachstum geben, aber
auch den völligen Zusammenbruch, falls
einer oder alle der wenigen Kunden wegbrechen oder sich das Geschäftsmodell als
nicht tragfähig erweist.
Vor der Anlage stellen sich Börsianer folgende Fragen:
1) Welches konkrete Chance- Risiko-
Verhältnis ist bei meiner aktuellen Anlageentscheidung gerechtfertigt, und wie
verhält sich diese Anlage zu meinem Gesamtvermögen?
2) Wie viel Verlust kann oder möchte ich
pro Jahr maximal mit meiner Anlage riskieren, und welche Rendite möchte ich
mindestens erzielen?
3) Wie lange möchte ich eine bestimmte Summe mindestens anlegen, und wann
brauche ich das Geld frühestens wieder?
Wer seinen Risikofähigkeit kennt, kann
sein Depot an die eigenen Erwartungen anpassen und Enttäuschungen über
niedrige Renditen oder zwischenzeitliche
Verluste vermeiden. Kurzum: Er verhindert, dass er sein Geld falsch anlegt.
Nicht alles auf eine Karte setzen
«Nicht alle Eier in einen Korb legen!» –
das rät Wirtschaftsnobelpreisträger Harry M. Markowitz. Der US-Ökonom hat
mit seiner Portfoliotheorie bereits 1952
nachgewiesen, dass durch Diversifikation
des Portfolios – die Verteilung des Anla-
Bild: Peter Schönenberger
Report Stock Trading
Nicht der Bauch
sollte den
Anlageentscheid fällen,
sondern der Verstand.
gebetrags auf verschiedene Positionen –
bei gleicher Ertragserwartung geringere
Risiken erreicht werden können. Diese Risikostreuung erfolgt nicht nur durch
den Kauf von Aktien verschiedener Firmen, sondern auch von solchen aus unterschiedlichen Branchen und sogar verschiedenen Ländern.
Abhängigkeiten beachten
Die Frage dahinter: Wie stark sind die
einzelnen Assets korreliert – entwickeln
sie sich also eher im Gleichschritt oder
unabhängig voneinander? Hat man beispielsweise nur Aktien der gleichen Branche aus einem Land im Depot, sind die
Risiken höher. Hat man hingegen Titel aus unterschiedlichen Bereichen im
Portfolio, dann kann eine schwache Entwicklung in einem Sektor möglicherweise durch starke Konjunktur in einem anderen Segment ausgeglichen werden. So
gibt es etwa Früh- oder Spätzykliker oder
eher konjunkturunabhängige Branchen.
Diversifikation auf verschiedene Länder
senkt die Risiken weiter. Dabei muss
aber das Währungsrisiko im Auge behalten werden. Anleger die in Franken rechnen, haben in den vergangenen Jahren für
Auslandengagements «bluten» müssen.
Absicherung / Hedging
Risiken lassen sich auch auf einem anderen Weg vermeiden oder senken: Durch
Absicherung, das sogenannte Hedging.
Solche Absicherungsgeschäfte werden
durch börsennotierte Derivate wie Zertifikate, Optionsscheine, Optionen oder
Futures möglich. Die Risiken werden dadurch ausgeglichen, dass Kursschwankungen beim Grundgeschäft, etwa einer bestimmten Aktie, durch entgegengesetzte
Kursausschläge beim Derivat aufgewogen
werden. Hedging kostet allerdings Geld.
Wie teuer es wird, hängt vom Zinsniveau,
der Dauer der Absicherung und der Volatilität, also der Schwankungsfreudigkeit,
des Basisinvestments ab.
Zwei Formen der Absicherung machen für Privatanleger Sinn. Zum einen
die temporäre Absicherung des Depots
gegen Kursverluste. Da Hedging aus Kostengründen kurzfristig sein sollte, bauen
Börsianer solche Kurssicherungen beim
Depot beispielsweise dann ein, wenn sie
für einige Wochen in Urlaub fahren und
sich dabei vor unliebsame Überraschungen schützen wollen. Anstatt nun vor
dem Urlaub das gesamte Portfolio zu verkaufen und danach wieder zeitaufwendig
und gebührentreibend aufzubauen, setzen
Anleger in solchen Fällen lieber auf die
Absicherung beispielsweise via Indexzertifikat. Eine andere Form des Hedgings
findet sich bei Investition in Rohstoffe. Da Rohstoffe meist in Dollar notieren, gibt es bei dieser Anlage nicht nur
die üblichen Kursschwankungen des jeweiligen Rohstoffs, sondern auch Wechselkursrisiken. Gerade die aktuelle Dollarschwäche wirkt für Frankenanleger
gewinnmindernd. Viele Anleger vermeiden das indem sie zu währungsgesicherten – sogenannten quanto – Rohstoffinvestments greifen.
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SEM_Report Stock Trading_2011
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Report Stock Trading
Fundamentalanalyse:
Kennzahlen und ihre Bedeutung
Die Bewertung von Unternehmen ist gar nicht so
schwer. So machen Anleger ihre Hausaufgaben
und finden Aktien mit Potenzial.
W
enn man nun weiss wie und
wo man Aktien handeln kann,
kommt das wirkliche Problem:
Welche Aktie oder welchen börsengehandelten Indexfonds (Exchange Traded
Fund, ETF) soll man kaufen? Welches
Unternehmen verspricht hohe Kursge-
Einige Berechnungen
und Vergleiche sind
zu machen, bevor
man sich ins Börsengeschehen stürzt.
winne? Im SPI sind 223 Aktien notiert.
Dazu gibt es hunderte von kotierten und
nicht kotierten Schweizer Nebenwerten und tausende – ja zehntausende –
von Aktien im Ausland.
Eine bewährte Methode zur Aktienauswahl ist die Fundamentalanalyse. Ana-
lysten und viele Privatanleger ermitteln
dabei mit Hilfe verschiedener Kennzahlen, ob eine Aktie teuer oder billig ist und
ob sie somit Kurspotenzial hat oder eher
Verlustrisiken birgt. Die Grundlage für
diese Kennzahlen kommt aus der Erfolgsrechnung und der Bilanz des jeweiligen
Report Stock Trading
Buchtipp
Geheimnisse der
Wertpapieranalyse
(Originaltitel: Security Analysis)
Autoren: Benjamin Graham,
David L. Dodd
Unternehmens. Zu den wichtigsten Faktoren zählen die Höhe des Gewinns, das
Eigenkapital und der Umsatz. Die Bilanz
finden Anleger im Geschäfts- oder Quartalsbericht der Unternehmen, die meist
auch Online abrufbar sind.
Bild: Peter Schönenberger
Kennziffer 1: Kurs/Gewinn Verhältnis
Mit dem Kurs/Gewinn-Verhältnis, kurz
KGV, erkennen Börsianer oft schon auf
den ersten Blick, ob eine Aktie teuer oder
billig ist. Errechnet wird das KGV in zwei
Schritten. Zuerst indem man den Jahresgewinn nach Steuern durch die Zahl der
Aktien des Unternehmens teilt. Man erhält so den Gewinn je Aktie. Analysten sagen dazu auch EPS – Earnings per
Share. Das KGV errechnet sich dann
ganz einfach indem man den Kurs der
Aktie durch den Gewinn je Aktie teilt:
Kurs/EPS.
Grundlage ist allerdings nicht der Gewinn der Vergangenheit, sondern der erwartete Gewinn für das laufende, nächste und vielleicht noch übernächste Jahr.
Prognosen über einen Horizont von zwei
Jahren hinaus gleichen dann allerdings
meist schon der Kaffeesatzleserei. Spannend sind Aktien, bei denen das KGV
deutlich unter dem Branchendurchschnitt
oder dem jeweiligen Marktindex liegt. Im
Index beträgt dies meist etwa 15 bis 20,
kann im Boom aber auch 25 erreichen
und in der Baisse bei zehn liegen. Generell gilt meist: Je höher das KGV um so
grösser die Kursrisiken. KGVs finden Anleger in Börsenmagazinen oder im Internet etwa auf der Seite der Schweizer Bör-
se unter www.six-swiss-exchange.com
oder als Kunde bei www.5trade.ch.
Kennziffer 2: Die Dividendenrendite
Viele Anleger setzen auf hohe Dividenden. Nicht nur wegen Renditen von 4,
5% und mehr im Jahr. Vielmehr sind Dividenden auch ein Zeichen von Stärke.
Firmen mit hohen Zahlungen schreiben
nämlich oft schon lange und zuverlässig
Gewinn, sie haben verfügen über ein ausreichendes Liquiditätspolster und sind solide finanziert.
Die Aufnahme von Dividendenzahlungen oder die Erhöhung der Zahlungen
haben eine wichtige Signalfunktion: Das
Management zeigt damit: Uns geht es
gut, wir müssen nicht mehr den gesamten Gewinn für schlechte Zeiten zurücklegen. Berechnung: Dividendenrendite =
Dividende/Aktienkurs. Angaben zur Dividende und Dividendenrendite finden
Anleger ebenfalls in Zeitungen oder im
Internet.
Kennziffer 3: Eigenkapitalquote
Sie gibt eine wichtige Antwort auf die
Frage: Wie ist ein Unternehmen finanziert, wie hoch sind die Schulden? Berechnung: Eigenkapital/Bilanzsumme x
100.
Grundsätzlich gilt: Je höher die Eigenkapitalquote, um so besser. Firmen
mit einer Quote ab 30 Prozent sind bereits solide finanziert. Viele Firmen in der
Schweiz haben sogar Eigenkapitalquoten von 50 Prozent und mehr. Das bringt
folgende Vorteile. Die Verschuldung und
damit die Zinslasten sind niedrig, Banken oder andere Gläubiger haben wenig
oder gar kein Mitspracherecht. Besonders
wichtig: Mit viel Eigenkapital lassen sich
auch längere konjunkturelle Durststrecken überstehen.
Kennziffer 4: Kurs-Buchwert Verhältnis
Im Zusammenhang mit dem Eigenkapital
bietet auch das Kurs/Buchwert-Verhältnis
KBV eine wichtige Orientierung für Anleger. Das KBV zeigt nämlich, wie hoch
das Eigenkapital eines Unternehmens an
der Börse bewertet ist. Hier ist ebenfalls
der Vergleich zu Firmen der selben Branche oder zum Marktindex wie etwa dem
SMI ausschlaggebend. Berechnung: Aktienkurs/Eigenkapital je Aktie. Es gilt: Um
so kleiner das KBV, um so besser. Bei einem KBV kleiner 1 ist das Eigenkapital
des Unternehmens sogar noch höher, als
der Börsenwert. Aber auch hohe KBVs
von 5 oder 10 können gerechtfertigt
sein, etwa durch starkes Gewinnwachstum oder einem jungem Unternehmen
in der Aufbauphase, das noch über eine
niedrige Eigenkapitalausstattung verfügt.
In hohen KBVs stecken gewöhnlich aber
auch höhere Risiken. Vorsicht ist auch
geboten, wenn ein Unternehmen Verluste schreibt, die die Eigenkapitalquote angreifen.
Nur mit dem Buchwert allein, ist
eine aussagekräftige Bewertung schwierig. Eine gute Faustregel: Ein tiefes KBV
verbunden mit einem moderaten KGV
und einem intakten Gewinntrend weisen
auf eine Unterbewertung hin.
n
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Report Stock Trading
Technische Analyse:
Was Kursverläufe verraten
Charts – die Fieberkurve der Aktien. Wer versteht,
wie man diese Kurslinien und Preisspannen analysiert,
ist im Wertschriftenhandel im Vorteil.
C
harttechnik – eine Wissenschaft, die
vergeblich sucht, was Wissen schafft»
– lästert zwar Börsenaltmeister André Kostolany. Sicher – Charttechnik
darf man nicht überbewerten. Denn die
Kurse werden nun einmal am stärksten
von den harten Fakten bestimmt: Von
Nachrichten, der Konjunktur, der Börsenstimmung und Psychologie, von den
fundamentalen Daten aus der Bilanz der
Unternehmen.
Doch: Viele Börsianer – Privatanleger und Profis gleichermassen – berücksichtigen bei ihren Entscheidungen doch
den Chart – die grafische Darstellung des
Kursverlaufes einer Aktie oder eines Indizes. Zahlreiche Banken und Vermögens-
Trendlinie
Quelle: Quelle angeben
SEM_Report Stock Trading_2011
verwalter setzen ganz oder teilweise auf
diese Art der Wertschriftenanalyse. Allein der Umstand, das viele Börsianer der
Charttechnik vertrauen, kann diese zur
selbsterfüllenden Prophezeiung machen:
Wenn der Chart Kaufsignale gibt, dann
kaufen auch viele Marktteilnehmer. Die
von den Charttechnik gelieferten Kaufoder Verkaufssignale treten dann tatsächlich ein. Es ist deshalb von Vorteil, wenn
Anleger die wichtigsten Chartformationen kennen. Diese finden Interessierte beispielsweise im Internet auf der Seite der Schweizer Börse. Gewählt werden
vorzugsweise Balken-Charts, da diese den
Eröffnungs-, Hoch-, Tief- und Schlusskurs der einzelnen Tage abbilden und so
Trading Range
Quelle: Quelle angeben
anders etwa als Liniencharts die Extremkurse anzeigen.
Trendlinien und -kanäle
Viel beachtet sind Trendlinien wie die
38- und 200-Tage-Linie. Das sind die
gleitenden Durchschnitte der Kurse einer Aktien in den vergangenen 38 oder
200 Tagen. Anleger sehen hier beispielsweise ein Verkaufsignal, wenn eine Aktie unter die jeweilige Linie fällt. Gekauft
wird, wenn der Kurs über den 38- oder
200-Tage-Trend klettert.
Auch Trendkanäle liefern wichtige
Chartsignale. Bei einem Aufwärts- oder
Abwärtstrend werden mehrere Hochoder Tiefkurse durch Linien miteinan-
Report Stock Trading
9
Buchtipp
Technische Analyse
der Finanzmärkte
Autor: John J. Murphy
Bilder: Fotolia.de
Technical Analysis of
Stock Trends
Autoren: Robert D.
Edwards, John Magee
der verbunden. Durchbricht der Kurs
einer Aktie die untere Trendbegrenzung sehen technisch orientierte Anleger ein Verkaufssignal. Klettert eine Aktie über die obere Trendbegrenzung, rät
der Chart zum Einstieg. Wird die obere beziehungsweise untere Trendbegrenzung auch nach mehreren Versuchen –
in mehreren Tagen, Wochen oder auch
Monaten – nicht durchbrochen, spricht
man von Widerstand beziehungsweise
Unterstützung. Viele Anleger sehen deshalb erst nach Überwindung eines Widerstands freie Bahn für weitere Kursgewinne und steigen erst dann ein. Fällt
ein Widerstand, hat das dann nicht selten
stärkere technisch ausgelöste Kursanstiege
zur Folge. Umgekehrt gilt das bei Unterstützungen. Hält sich eine Aktie aber im
Trendkanal – etwa im Aufwärtstrend –
so sehen sich Anleger bei ihrer Kaufentscheidung bestätigt.
Trading Range
Nicht umsonst heisst es an der Börse:
The Trend is your friend. Viele Börsianer orientieren sich deshalb an Trends.
Im Seitwärtstrend, der Trading Range,
läuft eine Aktie unter Umständen längere Zeit – möglicherweise über mehrere
Monate oder sogar noch länger – in einer bestimmten Spanne zwischen zwei
Kursmarken. Unten liegt dabei die Unterstützung, oben der Widerstand. Trading-orientierte Anleger kaufen hier an
der unteren Trendbegrenzung, steigen an
der oberen wieder aus und warten, bis die
Aktie erneut auf die untere Begrenzung
gefallen ist um nun erneut einzusteigen.
Da eine Trading-Range nicht selten eine
Spanne von zehn bis 20 Prozent umfasst
und sich dieses Spiel mehrmals wiederholen kann, bieten sich hier schöne Gewinnmöglichkeiten.
M- und W-Formation
Wenn Anleger im Chart ein M oder
W – eine sogenannte Doppeltop- oder
Doppelboden-Formation – ablesen können, liegt eine der zuverlässigsten und am
leichtesten zu identifizierenden Chartmuster vor. Beide Muster sind Umkehrformationen. Zum M kommt es häufig nach einem starken Aufwärtstrend mit
technischer Gegenreaktion – sprich Kursrückgang – und einem erneuten Anstieg.
Das signalisiert Anlegern eine möglicherweise bevorstehende grössere Korrektur nach unten. Das Verkaufssignal entsteht, wenn der Kurs das vorhergehende
Zwischentief des M nach unten durchbrochen hat. Umgekehrt das W. Dieses Chartmuster deutet eine Trendwende
nach oben an.
Die Untertasse
Dieses Chartbild hat Ähnlichkeit mit
einer Untertasse und kündigt ebenfalls
meist zuverlässig eine Trendwende an.
Hier folgt zuerst nach einem Kursrückgang die Bodenbildung – der Kurs stagniert. Je länger das dauert, desto höher ist
das folgende Kurspotenzial. Ein Kaufsignal wird geliefert, wenn sich am rechten
Rand der Untertasse auf leicht erhöhtem
Niveau eine Plattform bildet. Die Bestätigung erfolgt dann häufig ab diesem Punkt
durch zum Teil deutlich steigende Handelsumsätze in der Aktie. Hier sind dann
als Folge nicht selten kräftige Kursgewinne möglich.
n
SEM_Report Stock Trading_2011
10 Report Stock Trading
Aktienkauf – wo die
Gefahren lauern
Aussichtsreiche Aktien finden – das ist die eine Seite.
Die andere ist der Aktienkauf selbst. Um nicht in eine der
viele Fallen zu tappen, müssen Anleger auf der Hut sein.
Um den eigenen Erfolg beim Börsenhandel zu steigern, müssen Privatanleger ihre
Gefühle in den Griff bekommen. Nur so
können Investoren die psychologischen
Klippen bei der Geldanlage erfolgreich
umschiffen. Die Psyche spielt Anlegern
Nur wer die üblichen
Anlegerfehler kennt,
kann diese selbst auch
vermeiden.
bei der Aufnahme von Informationen oft
einen Streich: Man nimmt nur jene Informationen auf, die die eigene vorgefasste Meinung stützten. Neid, Gier und
Angst sind aber schlechte Ratgeber. Wer
die nachfolgenden Punkte beachtet, ver-
hindert «typische» Fehler und verhindert,
irrationale Entscheide zu fällen:
1) Ohne Limit ordern
Vor allem bei kleinkapitalisierten Werten,
den sogenannten SmallCaps, mit gerin-
Report Stock Trading 11
gen Handelsvolumina ist wichtig: unbedingt mit Limit ordern! Wer einen Kaufoder Verkaufsauftrag unlimitiert an die
Börse gibt, ordert damit quasi zum nächsten Kurs – und der kann beim Kauf viel
höher, beim Verkauf viel tiefer sein, als
gewünscht. Man bezahlt also mehr beim
Kauf und bekommt beim Verkauf weniger für seine Aktien als geplant.
2) Planloses Handeln
Eine alte Börsenweisheit sagt: «Hin und
her macht Taschen leer.» Wer sein Depot ständig umschichtet, zahlt hohe Spesen und verdient wenig. Es ist oft besser,
sich in Geduld zu üben und eine Aktie
längere Zeit zu halten, bis sich die Story entwickeln kann. Diese Geduld sollten
vor allem Anfänger aufbringen, die noch
keine Erfahrung mit den teilweise hektischen Schwankungen an der Börse haben
und allzu oft vorzeitig das Handtuch werfen und verfrüht aussteigen.
3)Gewinne nicht laufen lassen, Verluste
nicht begrenzen
Nach dem Motto «lieber den Spatz in der
Hand, als die Taube auf dem Dach», steigen Anleger oft viel zu früh aus und lassen
Gewinne nicht laufen. Verluste werden
dagegen zu spät oder gar nicht realisiert.
Im Laufe der Zeit sammeln sich so jede
Menge Depotleichen an. Anleger sollten
daran denken: Wichtig ist nicht der Einstandspreis, sondern die Perspektive, die
eine Aktie hat. Wer Verluste begrenzen
will, arbeitet mit Stop-Kursen und passt
diese bei steigenden Kursen nach oben
an (Trailing-Stop). Für einen Stopp gibt
es aber keine allgemeine Regel. Er ori-
entiert sich vielmehr am Sicherheitsbedürfnis und der Nervenstärke des Anlegers. Bei Einzelwerten hat sich ein Stopp
von 25 oder 30 Prozent unter dem Aktienkurs bewährt.
4) Nicht der Masse hinterherlaufen
Viele Anleger schauen vor einem Kursanstieg lange zu, bevor sie einsteigen, laufen
den Kursen dadurch hinterher und kaufen oft nahe dem Höchstkurs. Das sind
die Übervorsichtigen, die Angst haben
einen bereits länger laufenden Boom zu
verpassen. Erfahrene Anleger meiden solche Übertreibungsphasen in denen die
Bewertungskennziffern – etwa das KGV
– schon weit überdurchschnittlich hoch
sind. Joseph Kennedy, der Vater des USPräsidenten John F. Kennedy, sagte vor
dem Börsencrash 1929 in der Masseneuphorie der Bevölkerung und Kleinanleger: «Wenn schon Schuhputzer an der
Börse Geld machen, wird es Zeit auszusteigen.»
5) Nachkaufen
Fällt der Aktienkurs unerwartet, stecken
viele Anleger noch mehr Geld in eine
Verlustaktie und wollen so den durchschnittlichen Einstiegskurs drücken. Anleger sollten sich aber vor dem Nachkauf
fragen: Würde ich die Aktie jetzt kaufen,
wenn ich sie noch nicht hätte?
6) Hausaufgaben nicht gemacht
Während sich Konsumenten beim Kauf
von Fernsehgeräten oder der Urlaubsreise intensiv mit den Produkten beschäftigen, kaufen viele Anleger Aktien blind
ohne Prüfung des Unternehmens. Nicht
selten werden nur Informationen, die der
eigenen Meinung entsprechen, beachtet.
Widersprüchliche Informationen werden
ignoriert. Anleger sollten aber vor dem
Kauf möglichst viele Informationen zu
einer Aktie sammeln und bei der Entscheidung berücksichtigen.
7) Zu viel riskieren
Steigen die Aktienkurse über lang Zeit
von einem Hoch zum nächsten, denken Anleger, sie hätten alles im Griff. Aus
Selbstüberschätzung werden sie unvorsichtig und riskieren zu viel. Börsenguru
André Kostolany warnt: «An der Börse ist
alles möglich, auch das Gegenteil.»
8) Recht haben wollen
Läuft es nicht wie gewünscht, halten viele Börsianer an ihrer Entscheidungen fest,
auch wenn die Kurse in den Keller rauschen. Viele Anleger suchen dann nach
Gegenargumenten, reden die Verluste
schön, um sich Fehler nicht eingestehen
zu müssen, und versuchen Verluste auszusitzen. Um Emotionen und das Prinzip Hoffnung auszuschalten, sind klar definierte Ausstiegsregeln wichtig.
9) Steuern
Kapitalgewinne – also Gewinne die entstehen, wenn der Verkaufskurs höher als
der Kaufkurs ist – sind in der Schweiz für
nicht-professionelle Investoren steuerfrei.
Auf Dividenden- und Zinserträge wird
von den Banken eine pauschale Verrechnungssteuer von 35 Prozent einbehalten.
Diese erhalten die Anleger zurück, wenn
die Dividendeneinkünfte in der Steuererklärung angegeben werden.
n
Impressum
Bild: Fotolia.de
Herausgeber und Redaktion: Neue Zürcher Zeitung AG | Geschäftsbereich Swiss Equity Medien, Freigutstr. 26, CH-8002 Zürich, Telefon: +41 (0)43 300 53 80, Fax: +41 (0)43 300 53 88, Internet: www.se-medien.ch, e-Mail: redaktion@se-medien.ch
Chefredaktor: Björn Zern (bz) Redaktionsleiter: Daniel Imwinkelried (did) Mitarbeiter dieser Ausgabe: Georg Pröbstl (gp) Titelfoto: Fotolia Abonnemente: Jahresabonnement: CHF 154.–, Einzelpreis: CHF 12.50 / Special CHF 15.–. Einzelne
Exemplare des Swiss Equity magazins, der Specials sowie der Swiss Equity guide können auch im NZZ Shop, Falkenstrasse 11, 8021 Zürich, bezogen werden. Anzeigen: Stephanie Keusen: keusen@se-medien.ch Erscheinungsweise: 11 Ausgaben pro
Jahr zzgl. Sonderausgaben Grafik & Layout: Multicolor Print AG, Baar Bankverbindungen: Postfinance Bern, Konto Nr. 30-11941-9, Berner Kantonalbank, Bern, Konto Nr. 16 669.232.5.60
Auflage: Diese Spezialausgabe des Swiss Equity magazins erscheint in einer Auflage von 10'000 Exemplaren. Hinweis: Aktien sind Risikoanlagen, die sowohl überdurchschnittliche Kapitalerträge abwerfen können als auch erhebliche Verluste. Bei
sämtlichen Angaben in diesem Heft werden deshalb keine Anlageempfehlungen gemacht. Alle Angaben beruhen zudem auf sorgfältigen Recherchen, eine Gewähr kann jedoch nicht übernommen werden. Die Wiedergabe sämtlicher Angaben und
Abbildungen, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion gestattet. Für unverlangt eingesandte Beiträge kann keine Verantwortung übernommen werden. Mit Übergabe der Manuskripte und Abbildungen übernimmt die
Neue Zürcher Zeitung AG automatisch das Recht zu deren Veröffentlichung. Der Verfasser versichert, dass es sich um Erstveröffentlichungen handelt und keine anderweitigen Copy- oder Verlagsverpflichtungen vorliegen.
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Seele and Geist
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