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Gentherapie: Wie sicher arbeiten Erbgutfähren? - Medizinische

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Forschung
mhh Info Oktober/November 2005
Krebskrankes Maus-Knochenmark (links): Bei der Gentherapie kann Krebs entstehen. Neue Verfahren sollen dies verhindern.
Gesundes Maus-Knochenmark (rechts): Zu erkennen sind die vielfältigen Reifungsstufen normaler Blutbildung
Gentherapie: Wie sicher arbeiten Erbgutfähren?
DFG-Schwerpunktprogramm mit mehr als zehn Millionen Euro startet
(as) Die Gentherapie verzeichnet erste Erfolge: Wissenschaftler setzen veränderte Viren oder andere Botenstoffe als Fähren
ein, um Defekte im Erbgut von Körperzellen durch gesunde
Abschnitte zu ersetzen. Allerdings ist noch unklar, welche
Mechanismen beim Eintritt dieser so genannten Genvektoren
in die erkrankten Zellen wirken. Auch weiß man wenig über
das Schicksal der genetisch veränderten Zellen im Organismus.
Diese Fragen möchten Forscherinnen und Forscher aus 20
deutschen Einrichtungen klären im Schwerpunktprogramm
(SPP) »Mechanismus des Zelleintritts und der Persistenz von
Genvektoren«. Im Mittelpunkt der Untersuchungen wird das
Lymph- und Blutbildungssystem stehen, die Laufzeit beträgt
drei Jahre mit einer möglichen Verlängerung um weitere drei
Jahre. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert
bundesweit das Programm mit insgesamt rund 10,5 Millionen Euro. Wissenschaftlicher Koordinator ist Professor Dr.
Christopher Baum, Abteilung Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie der mhh. Die Projekte wurden zum
5. September 2005 für eine internationale Begutachtung eingereicht, individuelle Budgets gibt es wahrscheinlich Ende
November 2005.
»Das Schwerpunktprogramm vereinigt die derzeit wichtigsten in Deutschland tätigen Gruppen, die international
bedeutende Beiträge zum Verhalten von Genvektoren und
genetisch modifizierter Zellen geleistet haben«, sagt Profes52
sor Baum. Beteiligt sind Experten aus der Molekularbiologie,
Virologie, Organbiologie, Bioinformatik und der Klinik. Die
Wissenschaftler erhoffen sich wertvolle Einblicke in die
Grundlagenbiologie und Genetik der betroffenen Zellsysteme und verwendeten Vektoren.
Jüngere klinische Studien haben das therapeutische Potenzial genetischer Eingriffe in somatische (nicht zur Keimbahn
beitragende) Zellen klar gezeigt. Zugleich wurde deutlich,
dass die Konsequenzen solcher Eingriffe auf der Grundlage
des gegenwärtigen Kenntnisstands unzureichend vorhersagbar sind. »Entsprechend haben Fallberichte über schwere
Nebenwirkungen des Gentransfers nicht nur Forscher spürbar verunsichert. Deshalb möchten wir die krankmachenden
Mechanismen und die ‚Giftigkeit’ genetischer Eingriffe systematisch erforschen. Wenn wir die Antwort des Organismus
auf genetisch veränderte Zellen verstehen, können wir konkrete neue Ansätze für verbesserte Behandlungsmethoden bei
einigen schweren Erkrankungen erhalten und zugleich wertvolle Beiträge zur Grundlagenforschung leisten«, sagt Professor Baum. Dieses Wissen sei auch wichtig für die öffentliche Diskussion der Gentherapie.
Kontakt:
Professor Dr. Christopher Baum
Telefon: (0511) 532-6067
E-Mail: baum.christopher@mh-hannover.de
mhh Info Oktober/November 2005
Forschung
Millionen für die Hepatitis-Forschung
Die amerikanische Gates-Stiftung fördert die Entwicklung von Impfstoffen gegen Hepatitis C
(mc) Die amerikanische Bill and Melinda Gates-Stiftung
unterstützt ein internationales Wissenschaftler-Konsortium,
an dem die mhh und die Gesellschaft für Biotechnologische
Forschung (GBF), Braunschweig, beteiligt sind, mit neun
Millionen Dollar. Ziel des Projekts ist es, die Entwicklung von
Impfstoffen gegen Hepatitis C voranzutreiben.
»Der Zuschlag ist für uns ein einzigartiger Erfolg«, erklärt
Professor Rudi Balling, Wissenschaftlicher Geschäftsführer
der GBF und Projektleiter. »Die Konkurrenz war enorm. Es
sind über 1.500 Ideen aus 75 Ländern eingereicht worden,
den Zuschlag haben nur 43 Vorhaben erhalten.« Besonders
freue ihn, dass Einrichtungen, die weltweit höchstes Renommee genießen, an dem Antrag beteiligt seien wie das Pariser
Pasteur-Institut und die Rockefeller-University in New York.
Mit dem Projekt soll eine der bedeutendsten Infektionskrankheiten weltweit angegangen werden. Insgesamt sind
etwa 170 Millionen Menschen mit dem Hepatitis C-Virus
(HCV) infiziert, die meisten von ihnen in den Entwicklungsländern. In Deutschland sind bis zu 600.000 Menschen an
einer chronischen HCV-Infektion erkrankt. Die Betroffenen
sterben oft als Folge der Infektion an Leberzirrhose oder
Leberkrebs. »Das zeigt, dass alle Anstrengungen unternommen werden müssen, um einen Impfstoff gegen Hepatitis C
zu entwickeln«, sagt Professor Dr. Michael P. Manns, Direktor der mhh-Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie und
Endokrinologie.
Die Projektteilnehmer möchten, dass ein leicht handhabbarer und wirksamer Impfstoff flächendeckend eingesetzt
werden kann. Dieser Entwicklung steht Folgendes im Wege:
Jeder Impfstoff muss, bevor er Menschen verabreicht wird,
an Versuchstieren überprüft werden. Dies ist bei HCV nur
schwer möglich: Das am besten zu handhabende Versuchstier, die Maus, ist immun gegen das Virus – der Erreger vermehrt sich nur in menschlichen Leberzellen. Deshalb können
Mäuse nicht gegen HCV geimpft werden – ihre Reaktion lässt
sich nicht testen. Dem Manko will das Konsortium abhelfen:
Es wird Methoden erforschen, um im Körper von Mäusen
menschliche Leberzellen und Immunzellen anzusiedeln. Dann
lässt sich an den Tieren die Infektion mit HCV und die Reaktion auf potenzielle Impfstoffe studieren. Damit erhoffen sich
die Wissenschaftler die Chance, das Leben von Millionen
Menschen vor den tödlichen Folgen einer Hepatitis C-Infektion zu retten.
Die Bill and Melinda Gates-Stiftung
(mc) Die Bill and Melinda Gates-Stiftung (www.gatesfoundation.org),
Seattle, Washington, USA, wurde von Microsoft-Gründer Bill Gates
und seiner Ehefrau ins Leben gerufen. Sie will Probleme der Gesundheitsvorsorge von Entwicklungsländern lösen helfen. An dem
Hepatitis C-Projekt, das die Stiftung ausgewählt hat und fördern
wird, beteiligen sich unter anderen die mhh, die Gesellschaft für
Biotechnologische Forschung (GBF), das Institut Pasteur (Paris,
Frankreich) und die Universität Amsterdam (Niederlande) sowie die
Rockefeller-University (New York, USA).
Leberzellen: unter dem Mikroskop
53
Forschung
mhh Info Oktober/November 2005
Drittmittel für Forschungsprojekte an der mhh
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),
Bonn und Berlin, bewilligte ...
Professor Dr. med. Christopher Baum,
Abteilung Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie der mhh, insgesamt 330.000 Euro für drei Jahre im Rahmen des Programms »Molekulare
Therapien, Verbund TreatlD zur Gentherapie schwerer Immundefizienzen«.
Privatdozentin Dr. med. vet. Teruko Tamura-Niemann PhD/DVM,
Abteilung Physiologische Chemie der mhh, eine Stelle BAT IIa und insgesamt 74.550 Euro für zwölf Monate. Das Forschungsthema: »Molekularer
Mechanismus der Kooperation von Nerven- und Hepatozytenwachstumsfaktor bei der Entwicklung von Neuronen und der Tubulogenese (»branching tubulogenesis«) epithelialer Zellen«.
Professor Dr. med. Friedrich-Wilhelm Schwartz,
Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
der mhh, insgesamt 59.431 Euro für drei Jahre. Gefördert wird das Verbundprojekt »Kompetenznetz Hepatitis (Hep-Net)«.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn, und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bonn und Berlin, bewilligten ...
Professor Dr. med. Helmut Drexler,
Abteilung Kardiologie und Angiologie der mhh, im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes zur Förderung der patientenorientierten klinischen Forschung in Deutschland insgesamt 987.063 Euro für die klinische Studie »Bone
Marrow Transfer to Enhance St-elevation infarct regeneration-2 (BOOST-2)«.
Professorin Dr. phil. Ulla Walter,
Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
der mhh, insgesamt 281.600 Euro für drei Jahre. Unterstützt wird das Verbundprojekt »Effektivität und Kosteneffektivität des Zugangsweges über
muttersprachliche Präventionsberater zur Optimierung des Gesundheitsverhaltens von Migranten am Beispiel Suchtprävention«.
Dipl.-Math. Birgitt Wiese,
Abteilung Biometrie der mhh, insgesamt 288.000 Euro für zweieinhalb
Jahre. Gefördert wird im Rahmen des bundesweiten Forschungsprojektes
»Kompetenznetz Demenzen« das Teilprojekt »Informationstechnologie (IT)«.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bonn und Berlin,
und der Förderverein Biotechnologieforschung e. V., Ulm, bewilligten ...
Professor Dr. med. Reinhard Pabst,
Abteilung Funktionelle und Angewandte Anatomie der mhh, und Professor
Dr. med. Hermann-Josef Rothkötter, Universität Magdeburg, für das Projekt »Functional and morphological changes in immune cells during bacterial infection of the lung with Actinobacillus pleuropneumoniae« sowie
Professor Dr. med. Dr. rer. nat. Burkhard Tümmler, Abteilung Kinderheilkunde, Pädiatrische Pneumologie und Neonatologie der mhh, für das
Projekt »Identification of genetic markers for host defence and resistance
of sus scrofa in comparison to other mammalian genomes« insgesamt
331.980 Euro Personal- und Sachmittel für drei Jahre. Geforscht wird im
Rahmen der FUGATO Initiative »IRAS: Development of Genetic Markers for
Immune Defence and Resistance in the Porcine Respiratory Tract«.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Bonn, bewilligte ...
Professor Dr. med. Helmut Drexler,
Abteilung Kardiologie und Angiologie der mhh, insgesamt drei Millionen
Euro für drei Jahre zur Einrichtung einer Klinischen Forschergruppe. Damit
können acht wissenschaftliche Stellen und sechs Stellen für technische
Assistenten finanziert werden. An der Forschergruppe zum Thema »Regeneration und Adaptation im Kardiovaskulären System« sind außerdem
beteiligt das mhh-Institut für Molekularbiologie (Professor Dr. rer. nat.
Achim Gossler) und die mhh-Abteilung Nephrologie (Professor Dr. med.
Hermann Haller).
Dr. rer. nat. Harald Genth und Professor Dr. med. Ingo Just,
Abteilung Toxikologie der mhh, im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogrammes »Signalwege zum Zytoskelett und bakterielle Pathogenität« eine Stelle
BAT IIa/halbe sowie insgesamt 24.500 Euro für zwei Jahre. Gefördert wird
das Projekt »Funktionelle Auswirkungen der ADP-Ribosylierung der Rho
GTPase – katalysiert durch den Pathogenitätsfaktor C3 aus Clostridien
oder Staphylokokken«.
54
Die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e. V., München, bewilligte ...
Professor Dr. med. Rainer Blasczyk und
Professorin Dr. rer. nat. Britta Eiz-Vesper,
Abteilung Transfusionsmedizin der mhh, und Professor Dr. med. Bernd
Hertenstein, Abteilung Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie der
mhh, insgesamt 206.666 Euro für drei Jahre. Das Forschungsvorhaben:
»Untersuchungen zu Peptiden aus polymorphen endogenen Proteinen als
Minor Histokompatibilitätsantigen-Kandidaten in der allogenen hämatopoetischen Stammzelltransplantation«.
Professor Dr. med. Wolfram H. Knapp,
Abteilung Nuklearmedizin der mhh, und Professor Dr. med. Arnold
Ganser, Abteilung Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie der mhh,
insgesamt 229.400 Euro für zwei Jahre. Gefördert wird das gemeinsame
Forschungsprojekt »Radioimmuntherapie von CD33-positiven hämatologischen Neoplasien bei hohem Rezidivrisiko mit dem Alphastrahler ASTAT211-markiertem Anti-CD33-Antikörper vor Stammzell-Transplantation«.
Mathias Rhein,
Abteilung Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie der mhh, ein Stipendium in Höhe von 31.000 Euro für vorerst zwölf Monate. Das Projekt:
»Neurotropinrezeptoren in der Leukämogenese«.
Die Deutsche Krebshilfe e. V., Bonn, bewilligte ...
Dr. rer. nat. Bernhard Schiedlmeier und
Professor Dr. med. Christopher Baum,
Abteilung Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie der mhh, sowie
einem weiteren Wissenschaftler insgesamt 218.000 Euro für zwei Jahre.
Unterstützt wird das Projekt »Rolle von HOX Genen bei der Expansion
hämatopoetischer Stammzellen und in der Leukämogenese«.
Die Europäische Union, Brüssel, Belgien, bewilligte ...
Professor Dr. med. Christopher Baum,
Abteilung Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie der mhh, im
Rahmen des EU Network of Excellence CLINIGENE insgesamt 350.000
Euro für fünf Jahre. Gefördert wird das Projekt »European Network for the
Advancement of Clinical Gene Transfer and Therapy«.
Das Unternehmen Janssen-Cilag GmbH, Neuss, bewilligte ...
Dr. med. Michael Bernateck, Abteilung Rheumatologie der mhh, und
Privatdozent Dr. med. Matthias Karst,
Abteilung Anästhesiologie der mhh, insgesamt 5.000 Euro für die klinische
Studie »Systemischer Einsatz von Opioiden bei entzündlich-rheumatischen
Erkrankungen«.
mhh Info Oktober/November 2005
Die Landesversicherungsanstalten Oldenburg-Bremen, Braunschweig und
Hannover bewilligten ...
Professor Dr. med. Friedrich-Wilhelm Schwartz,
Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
der mhh, insgesamt 61.176 Euro für zwei Jahre. Gefördert wird das Verbundprojekt »Evaluation der modellhaften Einführung von Patientenschulungsprogrammen für die rheumatische und pneumologische Rehabilitation«.
Die National Institutes for Health (NIH), Bethesda, Maryland, USA,
bewilligten ...
Professor Dr. med. Christopher Baum,
Abteilung Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie der mhh, insgesamt eine Million US-Dollar für vier Jahre. Unterstützt wird damit die Tätigkeit des Wissenschaftlers als Adjunct Associate Professor im Cincinnati
Children’s Hospital Medical Center, Cincinnati, Ohio, USA, zum Thema
»Prevention of insertional mutagenesis in gene therapy«.
Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK),
Hannover, bewilligte ...
Dr. rer. nat. Susanne Kruse,
Koordinatorin des MD/PhD-Programms der mhh, im Rahmen des Programms »Welcome in Niedersachsen (WIN)« insgesamt 6.109 Euro für die
Maßnahme »Intercultural Communication«. Diese Mittel werden zur
Gestaltung der Einführungswochen für neue Studierende der beiden PhDProgramme »Molekulare Medizin« und »Infektionsbiologie« an der Hannover Biomedical Research School eingesetzt.
Dr. phil. Bärbel Miemietz,
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der mhh, im Rahmen des »Fachprogramms zur Förderung der Frauen in Forschung und Lehre« des
Hochschul- und Wissenschaftsprogramms (HWP) insgesamt 70.000 Euro
Personal- und Sachmittel. Unterstützt wird damit die Veranstaltung von
Seminaren, Workshops und Vorträgen zum Projekt »Mentoring-Programm
für Wissenschaftlerinnen an der mhh«.
Forschung
Professor Dr. rer. nat. Dietmar Manstein,
Abteilung Biophysikalische Chemie der mhh, insgesamt 300.000 Euro für
Forschungsgeräte und darüber hinaus 500.000 Euro für bauliche Maßnahmen zur Unterbringung eines Röntgenkristallisationsgerätes und eines
Laser-Scanning-Mikroskops.
Professor Dr. med. Friedrich-Wilhelm Schwartz und
Dr. med. Nils Schneider,
Abteilung Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
der mhh, insgesamt 38.000 Euro für sechs Monate. Unterstützt wird das
Projekt: »Zielgruppenspezifische Strategien für alte und hochbetagte Menschen bei der Optimierung im Gesundheitswesen«.
Die Waltraud und Burghard Meyer-Stiftung, Alfeld, bewilligte ...
Professor Dr. med. Michael P. Manns,
Abteilung Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der mhh,
insgesamt 27.287 Euro zur Unterstützung der Hepatitis-C-Forschung.
Die Wilhelm Sander-Stiftung, München, bewilligte ...
Professor Dr. med. Matthias Eder und
Professorin Dr. phil. nat. Michaela Scherr,
Abteilung Hämatologie, Hämostaseologie und Onkologie der mhh, insgesamt 170.000 Euro für das Forschungsvorhaben »Entwicklung bifunktionaler lentiviraler Vektoren zur Untersuchung der Pathogenese myeloischer
Systemerkrankungen und zur Evaluierung therapeutischer Zielstrukturen«.
Kontakt:
Ursula Lappe
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: (0511) 532-6772
Fax: (0511) 532-3852
E-Mail: lappe.ursula@mh-hannover.de
Der Verein Mukoviszidose e. V., Bundesverband Selbsthilfe bei Cystischer
Fibrose (CF), Bonn, bewilligte ...
Dr. med. Manfred Ballmann,
Abteilung Kinderheilkunde, Pädiatrische Pneumologie und Neonatologie
der mhh, und einem Wissenschaftler der Universität Ulm insgesamt
167.000 Euro für zwei Jahre. Gefördert wird das gemeinsame Projekt
»Frühe Behandlung des Diabetes mellitus bei cystischer Fibrose«.
Die VolkswagenStiftung, Hannover, bewilligte ...
Professor Dr. med. Dr. med. dent. Nils-Claudius Gellrich,
Abteilung Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der mhh, insgesamt
346.388 Euro für den Ausbau der in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen zum
Knochenersatz auf der Basis von im Tissue-Engineering-Verfahren hergestellten Konstrukten im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich.
Professorin Dr. rer. nat. Rita Gerardy-Schahn,
Abteilung Zelluläre Chemie der mhh, insgesamt 378.800 Euro. Ziel des
Forschungsvorhabens ist es, neue therapeutisch nutzbare Zielstrukturen
in den Glycosylierungsstoffwechselwegen zu bestimmen.
Kurzmeldung
Neuer Ombudsmann der DFG
(bl) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat drei neue
Mitglieder in das Gremium »Ombudsmann der DFG« berufen. Neue
Sprecherin ist die Biowissenschaftlerin Professorin Dr. Ulrike Beisiegel aus Hamburg. Professor Dr. Wolfgang Löwer, Bonner Rechtswissenschaftler, und der Physiker Professor Dr. Siegfried Hunklinger
aus Heidelberg komplettieren das Gremium. Die drei Ombudspersonen wollen insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs
über die Schattenseiten wissenschaftlichen Arbeitens informieren,
unter anderem über Plagiatsvorwürfe oder mangelnde Sicherung
wissenschaftlicher Daten.
55
Schmerz: Ein Infarkt
kann der Beginn einer
Herzschwäche sein
Netz für Herzschwache
mhh-Kardiologe leitet transatlantisches Netzwerk zur Herzschwäche, das sechs Millionen US-Dollar erhält
(as) Professor Dr. Helmut Drexler, Direktor der Abteilung
Kardiologie und Angiologie, und internationale Kooperationspartner erhalten von der französischen Leducq Stiftung
sechs Millionen US-Dollar (rund fünf Millionen Euro) zur
Erforschung der Herzschwäche. Damit sollen sie ein »Transatlantic Network of Excellence for Cardiac Research« bilden.
»Für uns ist dies eine besondere Auszeichnung, da die mhh
die Federführung übernommen hat und dies unsere Spitzenstellung in der Herzforschung stärkt«, sagt Professor Drexler.
»Unser Netzwerk ,Adaptive and Maladaptive Signaling in
Cardiac Growth and Regeneration‘ wurde 2005 als eines von
weltweit vier Projekten ausgewählt.«
Das Ziel: neue therapeutische Strategien gegen die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und für die Regeneration nach
einem Herzinfarkt zu entwickeln. Auf europäischer Seite sind
Experten vom Imperial College, London, Großbritannien,
und der University of Louvain Medical School, Brüssel, Belgien, beteiligt. Auf amerikanischer Seite arbeiten Wissenschaftler der University of Cincinnati, Cincinnati, der Duke
University Medical Center Durham, North Carolina, und der
University of Miami School of Medicine, Miami, mit. Die
Fondation Leducq ist eine französisch-amerikanische Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, internationale Forschungskooperationen zwischen Europa und Nordamerika
zu fördern und so Wissenschaftsallianzen über Landesgrenzen hinweg zu schmieden.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten
Todesursachen in den westlichen Industrienationen. Die Herzinsuffizienz ist dabei die häufigste Todesdiagnose. Sie hat viele
Ursachen: das unbehandelte übermäßige Wachsen des Herzmuskels, Mutationen in Proteinen, die für das Zusammen56
ziehen des Herzmuskels sorgen, oder Herzinfarkt und Herzklappenfehler. Dabei spielen hormonähnliche (parakrine)
Moleküle eine wichtige Rolle: Sie sind im gestressten Herzen
aktiviert und können direkt bestimmte Signalwege in der
Herzmuskelzelle regulieren. Die Wirkung dieser Mediatoren
hat aber zwei Gesichter: Sie können dafür sorgen, dass sich
die Zellen an die veränderte Situation anpassen und somit der
Herzmuskel stabilisiert wird. Gleichzeitig können sie auch die
Krankheit vorantreiben und so schneller zu einer Herzschwäche führen. »Die gemeinsame Hypothese des Netzwerks
besagt deshalb, dass diese parakrinen Signalmediatoren eine
entscheidende Rolle bei der Regulation von physiologischen
und pathophysiologischen Prozessen am Herzen spielen«,
erläutert Professor Drexler.
Das Netzwerk sucht deshalb nach neuen Signalwegen und
Signalmediatoren, die den Herzmuskel regenerieren können.
Neu identifizierte Mediatoren sollen dann in Zellkulturen
und Tiermodellen charakterisiert werden. Parallel werden die
Experten verschiedene bekannte Signalwege genauer untersuchen, von denen sie annehmen, dass sie eine Schlüsselrolle
bei den parakrinen Mechanismen spielen. »Wir wollen in
beide Richtungen forschen: aus dem Labor in die Klinik und
umgekehrt, um die Mechanismen besser zu verstehen, die zur
Herzinsuffizienz führen. Als Koordinator des Netzwerks
unterstützen Professor Drexler seine Mitarbeiter Dr. Denise
Hilfiker-Kleiner und Privatdozent Dr. Kai C. Wollert.
Kontakt:
Professor Dr. Helmut Drexler
Telefon: (0511) 532-3840
E-Mail: drexler.helmut@mh-hannover.de
mhh Info Oktober/November 2005
Forschung
Herzinfarkt – wie helfen Stammzellen?
Interdisziplinäres Team erhält drei Millionen Euro und untersucht Regeneration im Herz-Kreislauf-System
(as) Erneuter Geldsegen für die Forschung der mhh: Die
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die Einrichtung einer Klinischen Forschergruppe unter Leitung der
Abteilung Kardiologie und Angiologie und wird die Hochschule mit insgesamt drei Millionen Euro in den kommenden
drei Jahren unterstützen. Neben der Kardiologie sind das
mhh-Institut für Molekularbiologie und die mhh-Abteilung
Nephrologie beteiligt. Damit können acht wissenschaftliche
Stellen und sechs Arbeitsplätze für technische Assistentinnen
oder Assistenten finanziert werden. Die Gruppe wird sich mit
der Regeneration und Anpassungsfähigkeit im Herz-Kreislauf-System beschäftigen. »Uns interessieren in den sechs Teilprojekten die Signalwege und molekularen Mechanismen,
mit denen sich das Herz nach Infarkt regenerieren kann«, sagt
Professor Dr. Helmut Drexler, Direktor der mhh-Abteilung
Kardiologie und Angiologie und Sprecher der Forschergruppe.
Die Leitung der Forschergruppe soll Privatdozent Dr. Kai
Wollert aus der Kardiologie übernehmen.
Wird der Herzmuskel durch einen Infarkt geschädigt,
wandern aus dem Knochenmark bestimmte Stamm- und Vorläuferzellen ein und verbessern die Durchblutung. Wissenschaftler fanden zudem in jüngster Zeit organspezifische
Stamm- und Vorläuferzellen im Herzmuskel, von denen man
vermutet, dass sie ebenfalls an Regenerationsprozessen beteiligt sind. Allerdings reichen diese Prozesse bei weitem nicht
aus, das zerstörte Gewebe in nennenswertem Ausmaß zu
reparieren. »Dennoch besitzen diese Zellen unserer Ansicht
nach ein großes Potenzial und könnten uns helfen, neue Therapien für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu finden«, sagt Dr. Wollert. So zeigten erste klinische Studien, dass
eine direkte Injektion von Stammzellen die Herzmuskelfunktion nach Infarkt verbessern kann. Noch werde heiß diskutiert, welche Mechanismen dabei eine Rolle spielen. Dass sich
die Stammzellen in Herzmuskelzellen umwandeln und so die
Pumpleistung anheben, ist unwahrscheinlich. Eher, so die
Hypothese, regulieren die eingewanderten Zellen indirekt
Regenerationsprozesse vor Ort. »Diese Wechselwirkungen sind
uns bislang weitgehend unbekannt und durch klinische
Studien mit Patienten nicht zu klären«, sagt Dr. Wollert.
»Dies wollen wir nun im interdisziplinären Team mit krankheitsbezogener Grundlagenforschung herausfinden.«
Kontakt:
Privatdozent Dr. Kai C. Wollert
Telefon: (0511) 532-4055, E-Mail: wollert.kai@mh-hannover.de
✃
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Forschung
Wie Wachen wachsen
Das Molekül Gfi1 lässt Wachtposten des Immunsystems
reifen. Das veröffentlichten mhh-Forscher in »Immunity«
(as) Ein wichtiger Faktor namens Gfi1 ist notwendig, damit
die »Wachtposten« des Immunsystems, die dendritischen
Zellen, im Knochenmark aus Blutstammzellen heranreifen
können. Diese bedeutsame Erkenntnis gelang einer Arbeitsgruppe um Professor Dr. Christoph Klein aus der Abteilung
Pädiatrische Hämatologie und Onkologie. Die Ergebnisse der
Arbeit standen am 21. Juni 2005 in der renommierten Fachzeitschrift »Immunity«. »Wir verstehen jetzt besser, wie dendritische Zellen entstehen – ein fundamentaler Schritt, um
künftig wirksame Immuntherapien entwickeln zu können«,
sagte Professor Klein.
Dendritische Zellen sind darauf spezialisiert, eingedrungene Mikroben oder Tumorzellen in das Zellinnere aufzunehmen, dort zu zerkleinern und die Bruchstücke auf der eigenen
Oberfläche anderen Immunzellen als Antigen zu präsentieren.
Erst dann können Abwehrzellen wie T-Zellen, B-Zellen und
natürliche Killerzellen eine wirksame spezifische Immunität
gegen Krankheitserreger und Krebszellen erzeugen. Bislang
wusste man, dass die dendritischen Zellen aus blutbildenden
Stammzellen im Knochenmark entstehen – die Steuerungsprozesse dieser Differenzierung waren allerdings nahezu
unbekannt.
Dr. Chozhavendan Rathinam am FACS Gerät: Der Inder ist
Erstautor der beschriebenen wissenschaftlichen Arbeit, mit welcher
er zum Dr. rer. nat. promovierte
Die Arbeitsgruppe von Professor Klein erforscht die molekularen Kontrollmechanismen der Entwicklung dendritischer
Zellen aus Stammzellen. Mit Hilfe der so genannten Microarray-Technik konnten sie, in Zusammenarbeit mit der
Arbeitsgruppe um Professor Dr. Jan Buer, Gesellschaft für
Biotechnologische Forschung in Braunschweig, und Professor
Tarik Möröy, Universität Essen, einen Faktor identifizieren,
der über eine normale Ausreifung und Funktion dendritischer
Zellen entscheidet: Gfi1 dockt an verschiedene Regionen im
Erbgut an und steuert so das Ablesen einer Vielzahl von
Genen. Wenn Gfi1 fehlt, können Knochenmark-Stammzellen
nicht in dendritische Zellen ausreifen. »Uns überraschte, dass
sich dann nur so genannte Makrophagen entwickeln. Diese
Riesen-Fresszellen nehmen zwar fremde Stoffe auf, sind aber
nicht in der Lage, T-Zellen zu stimulieren – ein wichtiger
Schritt der Immunabwehr fehlt dann«, sagte Professor Klein.
»Somit konnten wir erstmals ein Molekül finden, das die Reifung von dendritischen Zellen versus Makrophagen steuert.«
Kontakt:
Professor Dr. Christoph Klein
Telefon: (0511) 532-6718
E-Mail: klein.christoph@mh-hannover.de
✃
Hiermit erkläre ich / erklären wir, als natürliche Person / juristische Person
dem mhh-alumni e.V. beizutreten.
Die Beitragshöhe beträgt jährlich mindestens
30 Euro für Studierende und AiP
60 Euro für sonstige und natürliche Personen
500 Euro für juristische Personen.
Ich bin / wir sind bereit, freiwillig einen höheren Beitrag in Höhe von
Euro jährlich zu zahlen.
mhh-alumni e. V.
c/o Medizinische Hochschule Hannover
OE 9521
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Name
Straße
Ort
Telefon
Ort, Datum
Unterschrift
mhh Info Oktober/November 2005
Veranstaltungen und Termine
Vorschau auf Kongresse, Symposien
und Tagungen der mhh
Oktober 2005
26.10. Fortbildungsveranstaltung
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen.
Neues aus Forschung, Entwicklung und Klinik
Veranstalter: Professor Dr. Michael P. Manns, Abteilung
Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der mhh
Anmeldung/Auskunft: Gabriele Krupp,
Telefon: (0511) 532-6819, Fax: (0511) 532-6820,
E-Mail: krupp.gabriele@mh-hannover.de,
Internet: www99.mh-hannover.de/kliniken/gastro/
gas_vera.htm
Uhrzeit: 17.00 Uhr
Ort: mhh, Hörsaal M, Gebäude J1, Ebene 01
4.11. Festveranstaltung
Promotionsfeier der mhh
Veranstalter: Präsidium der mhh in Zusammenarbeit mit
dem mhh-Forschungsdekanat, der Gesellschaft der Freunde
der Medizinischen Hochschule Hannover e. V. und der
Hannoverschen Lebensversicherung a.G.
Anmeldung/Auskunft: Petra Vortanz,
Telefon: (0511) 532-6023, Fax: (0511) 532-6024,
E-Mail: vortanz.petra@mh-hannover.de,
Internet: www.mh-hannover.de/forschung0.html
Uhrzeit: 15.15 Uhr
Ort: mhh, Hörsaal F, Gebäude J1, Ebene H0
26.10. 5. Patientenforum
Osteoporose und Wirbelkörperbrüche
Veranstalter: Professor Dr. Christian Krettek, FRACS,
Abteilung Unfallchirurgie der mhh
Anmeldung/Auskunft: Professor Dr. Leonard Bastian,
Telefon: (0511) 532-4855, Fax: (0511) 532-5877,
E-Mail: bastian.leonard@mh-hannover.de,
Internet: www.mh-hannover.de/2749.html
Uhrzeit: 17.00 Uhr
Ort: mhh, Hörsaal F, Gebäude J1, Ebene 01
4.11. Herzwoche 2005/Patientenforum
Herzinfarkt: Risikofaktoren, Vorboten,
Erstmaßnahmen und moderne Behandlung
Veranstalter: Professor Dr. Helmut Drexler, Abteilung
Kardiologie und Angiologie der mhh, in Zusammenarbeit
mit der Deutschen Herzstiftung e. V.
Anmeldung/Auskunft: Dr. Gerd Peter Meyer,
Telefon: (0511) 532-3878, Fax: (0511) 532-3357,
E-Mail: meyer.gerdp@mh-hannover.de,
Internet: www.herzstiftung.de/Seminare.php
Uhrzeit: 16.00 Uhr
Ort: mhh, Hörsaal G, Gebäude J1, Ebene H0
31.10. Mitgliederversammlung der
Gesellschaft der Freunde der
Medizinischen Hochschule Hannover e. V.
Veranstalter: Gesellschaft der Freunde der
Medizinischen Hochschule Hannover e. V.
Anmeldung/Auskunft: Renate Seifart,
Telefon: (0511) 5710-31, Fax: (0511) 549 99 39
E-Mail: freundedermhh@t-online.de,
Internet: www99.mh-hannover.de/einrichtungen/
freunde/freunde.htm
Uhrzeit: 17 Uhr
Ort: mhh, Hörsaal R, Gebäude J6, Ebene H0
November 2005
2.11. 2. Interdisziplinärer Workshop
Praktische Probleme mit der klinischen Nephrologie
Veranstalter: Professor Dr. Hermann Haller,
Abteilung Nephrologie der mhh
Anmeldung/Auskunft: Sabine Motyl,
Telefon: (0511) 532-2385, Fax: (0511) 55 23 66,
E-Mail: motyl.sabine@mh-hannover.de
Uhrzeit: 16.00 Uhr
Ort: mhh, Hörsaal N, Gebäude J1, Ebene 01
4. + 5.11. Wissenschaftliche Tagung/Kolloquium SFB 599
Zukunftsfähige bioresorbierbare und
permanente Implantate aus metallischen
und keramischen Werkstoffen
Veranstalter: Professor Dr. Thomas Lenarz, Abteilung Hals-,
Nasen-, Ohrenheilkunde der mhh, und Sonderforschungsbereich 599 (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Anmeldung/Auskunft: Regina Müller,
Telefon: (0511) 532-3026, Fax: (0511) 532-8001,
E-Mail: mueller.regina@mh-hannover.de,
Internet: www.mhh-hno.de/sfb599/
Uhrzeit: 9.00 Uhr
Ort: Universität Hannover, Welfengarten 1, Hannover
5.11. Symposium
1. mhh-Symposium zu künftigen
Forschungsschwerpunkten
Veranstalter: Professor Dr. Dietmar Manstein,
Abteilung Biophysikalische Chemie der mhh, und andere
Anmeldung/Auskunft: Sekretariat der Abteilung
Biophysikalische Chemie,
Telefon: (0511) 532-3700, Fax: (0511) 532-5966,
E-Mail: manstein@bpc-mh-hannover.de
Uhrzeit: 9.30 Uhr
Ort: mhh, Hörsaal F, Gebäude J1, Ebene 01
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