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// WIE KOMMEN DIE GLASFASERN IN DIE WOHNUNG? - SAK

EinbettenHerunterladen
// D A S M AG A Z I N
SAKnet
3
// PE RS ÖN LI CH
www.glasklar.SAKnet.ch
www.SAKnet.ch
// WIE KOMMEN DIE GLASFASERN
IN DIE WOHNUNG?
Wo Glasfaser verlegt wird, findet auch ein
Prozess namens Fasermanagement statt. Er
sorgt dafür, dass die richtigen Glasfasern an
den rechten Ort kommen. Dabei hängt das
Fasermanagement von drei Faktoren ab: von
den geografischen und baulichen Gegebenheiten, von den vorhandenen Rohranlagen
und von der Anzahl Wohneinheiten, die an
diesem Ort erschlossen werden sollen. Lesen
Sie auf Seite 4 wie das SAKnet Planungsteam
Monika Scherrer, Gemeindepräsidentin von Degersheim, im
Interview mit glasklar.
// PR OJ EK TM AN AG EM EN T
SAKglasklar
Ausgabe 6 // November 2013
und das SAKnet Bauteam dafür sorgen, dass
die Glasfaserdienstleistungen bei Ihnen zu
Hause ankommen. Seite 4
Stiftung Waldheim setzt auf Glasfaser
Jürgen Schobel, Kaufmännischer Leiter der Stiftung
Waldheim, erklärt im Interview, warum der Anschluss
an die Glasfaser ein wesentliches Entscheidungskriterium bildete für die Standortbestimmung des Neubaus
der Stiftung. Seite 8
10
Thomas Schwarz, Manager FTTH
SAKnet, erklärt das Projektmanagement für die Glasfaser.
// KU ND EN M EI NU NG
11
// INT ERV IEW EAS YZO NE
3
// BILDG ESC HIC HTE
INHOUSE-VERKABELUNG
6
Familie Boxler aus Steinach nutzt
die Glasfaser und berichtet davon.
Warum für den Dienstanbieter die Kundennähe so wichtig ist.
INFORMATIONS- UND BESTELLPL AT TFORM W W W.SAKnet.CH
Unterwegs mit dem SAKnet Team im Bereich
Wohnungsverkabelung.
// VORWORT
Liebe Leserinnen und Leser
Seit 2011 wird das SAKnet gebaut und
wächst kontinuierlich. Im September
2013 stieg die Zahl der erschlossenen
Nutzungseinheiten auf 10’000 an. Das
heisst, 10’000 Haushalte und Unternehmen können nun TV in brillanter HDQualität, ultraschnelles Internet und Telefonie bis hin zur Videotelefonie nutzen.
Auf dem SAKnet bieten sieben Dienstleister einen bunten Strauss unterschiedlichster Angebote für jeden Bedarf. Mit
weiteren grossen Anbietern ist die SAK
im Gespräch mit dem Ziel, den Kunden
eine stets wachsende Auswahl an Angeboten und Kombinationen zu ermöglichen.
Die Erschliessung des direktversorgten
Gebietes der SAK mit dem SAKnet erfolgt Schritt für Schritt und auch die Zusammenarbeit mit anderen EVU für den
Glasfaserbau in Drittgebieten schreitet
voran.
rungsvorschläge. Diese fliessen kontinuierlich in unsere Arbeit und auch in die
unserer Dienstanbieter ein. Interviews
mit Kunden, die wir im glasklar veröffentlichen, dienen den Interessenten
dazu, ihre Entscheidung einfacher zu fällen. Derzeit läuft auch eine Kundenzufriedenheitsumfrage, die uns darin unterstützt, Bereiche zu identifizieren, in
denen die Kunden sich Änderungen
wünschen. Insgesamt freuen wir uns
sehr über die vielen positiven Rückmeldungen.
In dieser Ausgabe gehen wir nicht nur
auf die Glasfaser an sich ein und zeigen
Ihnen mit dem Fasermanagement, wie
die Planung der dünnen Leitungen dazu
führt, dass alles seinen richtigen Platz hat
oder wie genau eigentlich die Bilder über
die Glasfaserleitungen auf den Bildschirm gelangen.
W ET TB EW
// SA Kn et SO M M ER
R!
DI E GE W IN NE
ER B
Wir fragten: « … und wie fühlt sich Ihr
Sommer an ? » und erhielten zahlreiche
Antworten. Die Jury hat die für sie
schönsten Bilder gewählt, leicht fiel es
nicht … Sommerfeeling mitten im Winter …
PLATZ 1
R
TA NYA LE UE NB ER GE
Wir erklären Ihnen auch, was es mit
Smart Grid auf sich hat und wie die Glasfaser und Smart Grid ein ideales Paar
bilden.
Natürlich erfahren Sie auch wieder einiges über die Neuheiten des Dienstleistungsangebotes, und nicht zuletzt
schmunzeln wir gemeinsam mit unserem
Kolumnisten und Zeichner.
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche
und ruhige Weihnachtszeit.
PLATZ 2
HE IN Z KÜ RS TE IN ER
PS: Sie kennen unsere SAKnet-Facebookseite
noch nicht? Schauen Sie doch mal rein und werden Sie Fan: www.facebook.com / SAKnet
PLATZ 3
A
DA GM AR PO TO CKOV
SAKnet
SAKglasklar
www.glasklar.SAKnet.ch
www.SAKnet.ch
In Zusam mena rbeit mit
Roman Carlin ist 1979 in Luzern geboren und in Emmen aufgewachsen.
Er ist verheiratet und hat zwei Söhne.
Der gelernte Informatiker ist Gründer
des Dienstanbieters easyzone, der
sich auf die Bedürfnisse von Privatkunden und kleinen Unternehmen
konzentriert. Als Geschäftsführer
macht sich Carlin seit acht Jahren
stark für kostengünstige und vor allem leicht verständliche Produkte und
Dienstleistungen.
IM GUTENBERG-ZENTRUM, HERISAU
DIREKTE BERATUNG VOR ORT.
Alptel GmbH, im Gutenberg-Zentrum
Kasernenstrasse 4, 9100 Herisau, Tel. 071 352 51 51
Öffnungszeiten:
Mo – Fr: 08:00 bis 18:30 Uhr Sa: 08:00 bis 16:00 Uhr
W W W.GL ASKL AR.SAKnet.CH
Der Kunde steht an erster Stelle
Ihrer Unternehmensphilosophie
zufolge stehen die Bedürfnisse
der Kunden an erster Stelle.
Welches ist aus Ihrer Sicht das
grösste Bedürfnis des Kunden?
Der Kunde will ernst genommen werden. Er will ein Produkt, welches seine
Bedürfnisse befriedigt, und das von einer
Firma, der er vertrauen kann und die immer für ihn da ist.
verbunden wird. Zusätzlich nehmen wir
auch das Kundenfeedback sehr ernst
und versuchen die Inputs zeitnah in die
Weiterentwicklung einfliessen zu lassen.
Schlussendlich verfügen wir über Produkte, die ausgetestet und ausgereift
sind.
Das ganze Interview finden Sie online unter
www.glasklar.SAKnet.ch
Warum entscheidet sich ein Kunde für easyzone, was zeichnet Ihr
Unternehmen und seine Dienstleistungen aus?
Wir wissen aus einer aktuellen Befragung, dass unsere Kunden insbesondere
den Telefonsupport zu schätzen wissen.
Das liegt wohl daran, dass man bei uns
nicht in einem Callcenter landet, sondern
direkt mit einem kompetenten Techniker
// PERSÖNLICH NACHGEFRAGT
Was gefällt Ihnen an Ihrer
Arbeit?
Meine Arbeit als Gemeindepräsidentin
ist äusserst spannend und vielseitig. Der
Kontakt und Austausch mit der Bevölkerung ist intensiv und gibt mir Anhaltspunkte, «wo der Schuh drückt».
Welches sind die wichtigsten
Gründe für Erfolg im Leben?
Im Beruf haben mir Beharrlichkeit und
ein gewisses Mass an Gelassenheit zum
Erfolg verholfen.
NEUER INFOPOINT
FÜR DAS SAKnet
2
// ROMAN CARLIN
Welches war Ihr Traumberuf?
Mein Traumberuf war Bäuerin. Ich bin
auf einem Landwirtschaftsbetrieb zusammen mit acht Geschwistern aufgewachsen. Da war immer viel Betrieb.
Langeweile kannten wir nicht.
Ihr Lukas Mäder
Nach über zwei Jahren erhalten wir auch
vermehrt Rückmeldungen von Kunden
über ihre Zufriedenheit und Verbesse-
// DIENSTANBIETER IM INTERVIEW: IM GESPRÄCH MIT
ROMAN CARLIN, GESCHÄFTSFÜHRER VON EASYZONE
forderungen und Lösungsansätze
sehen Sie darin?
• Energiewende konsequent verfolgen
und Innovationen in diesem Bereich
fördern.
• Sozialkosten reduzieren, indem wieder
vermehrt an die Eigenverantwortung
jeder Mitbürgerin und jedes Mitbürgers appelliert wird.
• Die Altersbetreuung, in welcher Form
auch immer, regional organisieren, damit wir die Herausforderungen der
kommenden Jahre bewältigen können.
// MONIKA
SCHERRER
Das ganze Interview finden Sie online unter
www.glasklar.SAKnet.ch
Welches persönliche Ziel möchten
Sie noch erreichen?
Ein in jeder Beziehung intaktes Degersheim an die junge Generation übergeben zu können.
Welche gesellschaftlichen Themen
sind aus Ihrer Sicht aktuell
wichtig und welche HerausINFORMATIONS- UND BESTELLPL AT TFORM W W W.SAKnet.CH
Monika Scherrer ist seit Juli 2012 Gemeindepräsidentin von Degersheim.
Zuvor war sie Niederlassungsleiterin
der St. Galler Kantonalbank in Degersheim. Sie ist 51 Jahre alt und hat
drei erwachsene Kinder.
3
// FASERMANAGEMENT –
WIE KOMMT DIE GLASFASER IN DIE WOHNUNG?
ALLES AM RECH TEN ORT!
Wo Glasfaser verlegt wird, findet auch
ein Prozess namens Fasermanagement
statt. Er sorgt dafür, dass die richtigen
Glasfasern an den rechten Ort kommen.
Der Prozess beginnt mit Vorortbesichtigungen der Umgebung und der Gebäude durch das SAKnet Serviceteam (NZS).
Diese dienen im Zusammenspiel mit der
SAKnet Kundeninformationssoftware
dazu, die Anzahl Nutzungseinheiten pro
Gebäude genau festzulegen, Erschliessungshinweise
zu sammeln
und zu erkennen, auf welchem Weg die
Liegenschaften erschlossen werden.
Bei der Erschliessung
mit Glasfaser
nutzt die SAK
ihre bestehenden Rohranlagen, die auch
für die Stromverteilung verwendet werden. Indem die
Anzahl Nutzungseinheiten pro Gebäude dokumentiert wird,
kann auch die
notwendige
KabelÜbe rsich t eine s Wer kleit plan s
– dies er hat eine n
grösse
geog rafis chen Plan ungs foku s.
festgelegt werden. Die Kabelgrösse ergibt sich aus der
Anzahl der im Kabel vorhandenen einzelnen Glasfasern. Die Projektleiter entscheiden aufgrund der vorhandenen
Rohranlagen und deren Kapazitäten sowie den vorhandenen Nutzungseinheiten, über welche Wege die Liegenschaften genau erschlossen werden und an
welchen Orten die Kabel gebündelt werden. Dabei werden Verlauf, Start und
Ende sowie die Grösse der Kabel durch
die Projektleiter im Werkleitungsplan dokumentiert.
Zusammenfassend lässt sich also sagen,
dass das Fasermanagement von drei Faktoren beeinflusst wird:
1. Von den geografischen und baulichen Gegebenheiten des Ortes, der
erschlossen werden soll.
2. Von den vorhandenen Rohranlagen.
3. Von der Anzahl Wohnungseinheiten,
die an diesem Ort erschlossen werden sollen.
DIE VERWALTUNG UND
DO KU M EN TATI ON
JE DE R
EINZELNEN GLASFASER
MI TT ELS SO FTWAR E
Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) hat für die FTTH-Installation in
Gebäuden ein Referenzmodell erstellt.
Dieses bildet auch die Grundlage des Fa-
Er stösst jedoch dann an seine Grenzen,
wenn die einzelnen Glasfasern innerhalb
dieser Kabel verwaltet oder verbunden
werden müssen.
Für diese Anforderung ist ein spezielles
Computerprogramm
mit
Namen
cableScout im Einsatz. Dieses Programm
dient speziell der Dokumentation, Planung und Verwaltung von Telekommunikationsnetzen.
Zur Weiterbearbeitung werden also alle
Glasfaserkabel gemäss den Planungen
der Projektleiter aus dem Werkleitungsplan ins cableScout übernommen. Hier
werden sie aufgetrennt, in Bündeln unterteilt und jede einzelne Faser, die Teil
dieser Glasfaserkabel ist, wird dann individuell verarbeitet. Auf der Strecke zwischen der Glasfasersteckdose OTO, dem
Hausanschlusskasten BEP und den nachfolgenden Spleissstellen bis hin zum Verteilzentrum POP, an dem alle Kundenfasern zusammenlaufen, werden die
Fasern nach einem vorgegebenen Muster miteinander verbunden oder auch als
BAKOM- Referenz modell für FT TH-Insta llationen in Gebäud en
sermanagements. Es geht mit der Planung jedoch weiter in die Tiefe.
Damit ein Kunde einen Dienst bestellen
kann, muss ein Signal über mindestens
drei verschiedene, unterschiedlich grosse Kabel laufen. Zwei dieser Kabel sind
im Werkleitungsplan (blau und rot im
BAKOM-Referenzmodell das Hauptkabel
und das Hauseinführungskabel) eingetragen, während das dritte Kabel innerhalb des zu erschliessenden Gebäudes
verlegt ist. Es handelt sich hierbei um die
Verbindung von der Glasfasersteckdose
OTO zum Hausanschlusskasten BEP. Zwischen allen drei Kabeln bestehen zu diesem Zeitpunkt der Planung (noch) keine
Verbindungen.
Für die Planung der Verlegung der Glasfaserkabel ist der Werkleitungsplan für
das Team vom SAKnet Netzbau (NBL) die
wichtigste Auskunftsquelle. Dieser Plan
zeigt, welche Glasfaserkabelgrössen und
-längen wo zum Einsatz kommen.
Reserve abgelegt. Den Vorgang dieses
Verbindens nennt man in der Fachsprache «Spleissen».
Ein optisches Signal, welches mittels Laser vom POP zum OTO gesendet wird,
passiert auf seinem Weg verschiedene
Kabeltypen mit unterschiedlichen Kabelgrössen. Die Daten können so vom
Verteilzentrum POP (A) über weitere
Spleissstellen (B1 und B2) über den
Hauseingangskasten (C) bis hin zur Glasfasersteckdose OTO (D), also bis zu einer
einzelnen Wohneinheit übertragen werden.
Dank dem Schemaplan können so nicht
nur die Glasfaserkabel, also die umhüllten Glasfaserbündel, geplant werden,
sondern jede einzelne Glasfaser bis in die
Wohnung. Die Grundlage für die Dienstbestellung durch die Kunden ist damit
gelegt.
Mithilfe der Software cableScout kann
die Abteilung Fasermanagement also die
Frage beantworten, welche Endstelle
(Stecker) im Verteilzentrum POP zu welcher Liegenschaft, in welche Etage und
zu welcher Wohnung führt.
Dank dieser detaillierten Dokumentation
sind alle Informationen jederzeit abrufbar.
// WER IST EIGENTLICH DIE LITECOM AG?
IM GESPRÄCH MIT BENJAMIN CONCONI, MANAGER NETWORK
// BENJAMIN
CONCONI
Benjamin Conconi wohnt in Olten.
Ab August 2007 wurde er von der
Litecom AG beauftragt, ein Geschäftsmodell für eine FTTH-Handelsplattform (LiteXchange) für
Open-Access-Netze zu entwickeln
und bringt nun seit 2010 all sein Wissen als Manager Network bei der
Litecom AG in Aarau ein.
Wer ist Litecom AG und was
genau bietet das Unternehmen
an?
Die Litecom AG ist ein Tochterunternehmen diverser Schweizer Elektrizitätswerke (EW), unter anderem der SAK.
Litecom bietet ihren Kunden Telekommunikationsdienste an.
Neben diesem Hauptgeschäft unterhält
Litecom zwei weitere wichtige Bereiche:
Mit der LiteXchange-Lösung bietet Litecom für «Fiber to the Home (FTTH)»Netzbetreiber ein umfassendes Geschäftsmodell für die Vermarktung und
den Betrieb der Glasfaserinfrastruktur
an.
ren. Dort werden die Signale der
Dienstanbieter durch das von SAK gebaute und betriebene Glasfasernetz bis
in die einzelnen Haushalte verteilt. Litecom stellt ausserdem einige zentrale Services zur Verfügung wie z.B. das Bestellportal.
Das ganze Interview finden Sie online unter
www.glasklar.SAKnet.ch
Wie würden Sie die Zusammenarbeit von Litecom AG und SAKnet
beschreiben?
Litecom ist dafür verantwortlich, die Internet-, Telefon- und TV-Signale aus den
Rechenzentren der Dienstanbieter abzuholen und zum SAKnet zu transportie-
High Speed Internet. Dank Glasfaser.
green.ch hat für
Sie zwei attraktive
Pakete geschnürt.
Sie erhalten alles
aus einer Hand:
Die Detailansicht des Werkplanes
zeigt, wo die Hauptkabel
und wo die Hausanschlusskabel
verlegt werden.
Kombiangebote
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INFORMATIONS- UND BESTELLPL AT TFORM W W W.SAKnet.CH
05.11.13 12:09
5
// REDAKTION ON TOUR: WIND- UND WETTERFEST –
DAS SAKnet TEAM FÜR DIE HAUS- UND WOHNUNGSINSTALLATION
// BAROMETER
Selbst Schnee und Eis halten das
SAKnet Team für die Haus- und Wohnungsinstallation nicht davon ab, ihren
Aufgaben nachzugehen. Die wetterfesten Männer sorgen dafür, dass der
Glasfaseranschluss ins Haus gelangt.
Finden Sie hier Impressionen vom
Team und seinen Tätigkeiten.
des
Hie r ist der Sta ndo rt
ein ges pie lten Tea ms .
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7
// STIFTUNG WALDHEIM SETZT AUF SAKnet
// JÜRGEN
SCHOBEL
Jürgen Schobel, Stiftung Waldheim, ist mit
SAKnet sehr zufrieden.
Jürgen Schobel, verheiratet und
Vater von drei Kindern, arbeitet seit
zehn Jahren in der Stiftung Waldheim als kaufmännischer Leiter und
Finanzchef. Seinen Ausgleich findet
Schobel nebst der Familie mit Segelfliegen, Bogenschiessen, Skifahren
und Karate.
Die Stiftung Waldheim wurde im Jahre 1943 gegründet. Seither werden
hier Menschen mit geistiger, körperlicher und psychischer Behinderung
betreut. In den sechs Wohnheimen
werden den rund 180 Bewohnerinnen
und Bewohnern Geborgenheit und
ein erfülltes Dasein ermöglicht, hier
finden sie ein lebenslanges Zuhause.
Herr Schobel, was bedeutet für
Sie persönlich die Stiftung Waldheim und wofür setzt sie sich ein?
Die Stiftung Waldheim ist die grösste Anbieterin von Wohnheimplätzen für behinderte Menschen in der Ostschweiz,
und dies seit 70 Jahren. Mich macht es
stolz, dass wir eine lebenslange Heimat
bieten können, dies ist ein Bekenntnis
und nicht einfach ein Werbeslogan.
Was ist das Faszinierende an der
Arbeit mit Menschen mit einem
Handicap?
Sich für die Schwächsten der Gesellschaft einsetzen zu können und somit
mit meiner Arbeit einen kleinen Beitrag
dafür zu leisten. Zudem schätze ich die
Begegnungen mit den Bewohnerinnen
und Bewohnern im Alltag.
Welchen Einfluss haben Computer
und Internet auf die Welt von
handicapierten Menschen und
ihre Betreuer? Was hat sich für sie
in den letzten zwei Jahrzehnten
verändert?
Obwohl die überwiegende Mehrheit der
Bewohnerinnen und Bewohner der Stiftung Waldheim eine sehr hohe Invalidität aufweist, bedienen auch bei uns
mittlerweile einige Bewohnerinnen und
Bewohner einen Computer und das Internet. In unserer IT-Landschaft haben
wir rund 80 Clients, welche im Rechenzentrum in Walzenhausen virtualisiert
sind. Termine werden stiftungsübergreifend verwaltet, Fahrzeug- und Saalreser-
// GLASFASER: WIE AUS LICHT BILDER ENTSTEHEN
vationen im Outlook durchgeführt und
Daten werden zentral abgelegt.
Was erwarten Sie von Ihrem SAKnet Glasfaserdienstanbieter?
Eine schnelle Leitung! Und ein gut funktionierendes Glasfasernetzwerk wie das
von SAKnet im Hintergrund. Seit wir
den Standort Teufen vor rund einem
Jahr durch die SAK mit Glasfaser erschlossen haben, gab es keine einzige
Störung mehr. Diese professionelle
Dienstleistung erwarten wir und diese
haben wir bis anhin von SAKnet auch
erhalten.
Das ganze Interview finden Sie online unter
www.glasklar.SAKnet.ch
Der Aufbau der Glasfaser (Lichtwellenleiter) ergibt sich aus einem bis zu 1 mm
dicken Kern. Hier wird das Licht durchgeführt. Ein Mantel verhindert, dass das
Licht quasi ausbrechen kann. Der Kern ist
optisch dichter als der Mantel. Das heisst,
das Licht hat dort eine kleinere Lichtgeschwindigkeit. Sobald der Strahl in einem
bestimmten Winkel auf den optisch dünneren Mantel fällt, wird dieser totalreflektiert, so dass im Lichtwellenleiter die Information erhalten bleibt. Rund um Kern
und Mantel liegt eine weitere Schutzschicht aus Kunststoff. Ein Bündel von
mehreren Hundert Lichtwellenleitern
(Glasfasern) gibt dann ein Glasfaserkabel.
DIE ÜB ER TR AG UN G
Die Datenübertragung funktioniert an
sich recht einfach. Informationen werden in die Signale 0 und 1 aufgeschlüs-
// Kundenzufriedenheit 2013
Sie beziehen Glasfaserdienste über
das SAKnet?
Dann machen Sie mit bei der
Kundenzufriedenheitsumfrage
2013.
www.saknet.ch/kundenzufriedenheit
Internet, TV und Telefonie neu entdecken
TV / Radio
Internet
Telefonie
W W W.GL ASKL AR.SAKnet.CH
selt, auf der einen Seite in den Lichtwellenleiter eingegeben und auf der anderen
Seite tritt die Information wieder aus und
0 und 1 werden wieder zur Information
entschlüsselt.
Dabei nutzt die Glasfaser ein optisches
Sendegerät, auch Transmitter genannt.
Mit diesem Gerät werden die Informationen in Lichtsignale umgewandelt. Diese werden auch optische Signale genannt und fliessen durch die Glasfaser.
Welche Signale bei Ihnen als Kunden ankommen, bestimmen Sie mit der Wahl
Ihres Dienstleistungsangebotes. Die Provider (Dienstanbieter) werden direkt
über die eingegangene Dienstbestellung
informiert. Im Kundenbeschaltungssystem werden dann die Kunden den jeweiligen Adressen und Glasfasersteckdosen
zugeteilt. Durch diese Aufschaltungen
wird gewährleistet, dass das Licht Daten
von A nach B übertragen kann. Hiermit
sind die Grundlagen für die Beschaltung
abgeschlossen. Optische Signale können
nun von A nach B übertragen werden.
Empfangen werden diese wieder von
einem optischen Empfänger (Anmerkung der Redaktion: auf dem SAKnet ist
dies das ONT-Gerät), der die Signale zurückwandelt, so dass sie vom Telefon,
Computer oder TV-Gerät empfangen
und ausgegeben werden können.
bild und Veranschaulichung für die jungen
Mediennutzer dienend, die sich in ihrer Freizeit sowieso bereits mit diesen Geräten beschäftigen. Gefordert wird von den Schülern
auch Vorsicht und Verantwortung mit den
eher fragilen und teuren Gerätschaften.
In Los Angeles ist gerade ein Pilotversuch gestoppt worden, weil es den Schülern gleich zu
Beginn des Versuchs gelang, sämtliche Software-Sperren der neu gewonnenen iPads zu
umgehen.
DE R GE NU SS
Als Kunde geniessen Sie nun den ultraschnellen und breitbandigen Datentransport, indem Sie keine Wartezeiten
in Kauf nehmen müssen und brillante
Bilder geniessen.
Den ausführlichen
Artikel finden Sie
online unter
www.glasklar.saknet.ch
// MEDIENCOACH
Die Schule beginnt Informationstechnologie
zu nutzen, je länger, je mehr. Eigentlich eine
folgerichtige Entscheidung. Die Kinder dort
abholen, wo sie stehen. Und unsere Kinder stehen mittendrin in einer riesigen Medien- und
Wissenslandschaft. Sie sollten auch den Umgang damit und die Möglichkeiten nutzen
lernen.
So gibt es nun also an verschiedensten Orten
die iPad-Klassen. In diesen wird der TabletComputer als Hilfsmittel zur Unterstützung
des Lernens eingesetzt. Beispielsweise für die
Recherche von Fachbegriffen und weiteren Informationen zum aktuellen Unterrichtsthema
oder zur Erweiterung von Wissen durch die
Nutzung vorgegebener Informationen wie
elektronische Bücher, Fotos, Hör- und Filmsequenzen. Auch Mindmaps kommen zur Wissenserarbeitung und Themenstrukturierung
zum Einsatz und natürlich wird das iPad auch
zur Dokumentation von Unterrichtsergebnissen und für die Terminverwaltung genutzt.
Auch Lernkontrollen per Wissensquiz und viele andere Möglichkeiten mehr sind mit dem
iPad möglich. Im Zusammenspiel mit den elektronischen Whiteboards bilden diese Unterrichtshilfsmittel ein Ganzes. Nicht gerade
günstig, aber abwechslungsreich, den Möglichkeiten unserer Zeit angepasst und als Vor-
GLASFASER VERBINDET
8
DER AUFBAU
Auf die Spitze treibt es derzeit die Niederlande.
Hier wurden im August sogenannte SteveJobs-Schulen gegründet. Diese schaffen die
bekannte Unterrichtsstruktur ab. Es gibt
zwar wie in der Arbeitswelt Kernzeiten von
10.30 bis 15 Uhr, ansonsten werden Anwesenheit und Ferien aber selbst bestimmt.
INFORMATIONS- UND BESTELLPL AT TFORM W W W.SAKnet.CH
In St. Gallen läuft in der katholischen Sekundarschule Flade ein Pilotversuch mit iPads –
letztes Jahr mit einer dritten Sekundarschulklasse, dieses Jahr fortgesetzt mit einer ersten
Sekundarschulklasse. Die Anmeldungen übertrafen die Möglichkeiten und es wurde per Los
entschieden, wer in die Klasse mit den iPads
gehen kann und wer nicht.
Sehr kritisch wird auch die Rolle der Hersteller in der Digitalisierung der Schulwelt betrachtet. Und es wird auch diskutiert, ob die
Digitalisierung zur Zweiklassengesellschaft
führt.
Es bleibt also spannend.
9
// BIT BYTER ERKLÄRT:
SMART-METERING UND SMART-GRID – WAS IST DAS EIGENTLICH?
Es ist in aller Munde, das intelligente Stromnetz. Nicht nur, wenn
es um das Stromsparen geht, sondern vor allem dann, wenn es um
erneuerbare Energien und ihre Einbindung ins Stromnetz geht. Doch
was ist das eigentlich, dieses intelligente Stromnetz? Was haben die
Worte intelligenter Zähler, SmartMetering und Smart-Grid auf sich?
Ein intelligenter Zähler ist ein Energiezähler, beispielsweise für Strom, Wasser
oder Gas, der genau zeigt, wie viel Energie in welchem Zeitraum verbraucht
wurde. Er kann an ein Kommunikationsnetz angebunden werden, denn er wird
über einen Mikroprozessor gesteuert.
Ein solch intelligenter Zähler heisst auch
digitaler Zähler oder Smart-Meter. Er
zeigt dem Energienutzer an, was er wann
und wo verbraucht. Der intelligente Zähler kann diese Daten auch weitergeben
an den Energieerzeuger oder empfängt
von einem übergeordneten System Informationen. Diesen Vorgang des Datenaustausches nennt man zusammen
mit seinen Prozessen, Softwarelösungen
und Diensten Smart-Metering.
Geht man noch einen Schritt weiter und
betrachtet die kommunikative Vernetzung und Steuerung aller Akteure und
Elemente der Stromerzeugung, -speicherung und des -verbrauchs, dann
spricht man von einem intelligenten
Stromnetz oder eben einem Smart-Grid.
Im Gegensatz zum herkömmlichen
Stromnetz wird hier nicht nur Strom verteilt, sondern es findet ein Datenaustausch, sprich Kommunikation statt.
In diesem intelligenten Energienetz können nicht nur alle elektrischen Haushaltsgeräte als Knotenpunkte auftreten, hier
lässt sich auch die Erzeugung von Energie dezentralisieren. Im Zusammenspiel
mit intelligenten Zählern werden Erzeugung und Verbrauch zeitlich und räumlich besser integriert. Nicht verbrauchte
Energie kann in das Stromnetz zurückgegeben werden. Zeiten der Überproduktion von Strom und Zeiten der Unterproduktion können besser ausgeglichen
werden.
// THOMAS
SCHWARZ
Thomas Schwarz, Manager FTTH SAKnet
Thomas Schwarz ist 40 Jahre alt. Er
ist verheiratet und Vater von zwei
Mädchen im Alter von neun und elf
Jahren. Mit seiner Familie wohnt er
in Bichwil.
Herr Schwarz, welche Aufgabe
erfüllen Sie bei SAKnet?
Von der ersten Erfassung der Daten über
die Planung, die Ausführung bis zur Provider-Anbindung ist die Erfüllung vieler
verschiedener Aufgaben und der Einsatz
von Fachspezialisten nötig. Die fortwäh10
Die Glasfaser kommt – Ihr erster
Gedanke?
// Super, dann sind wir auf dem neusten
Stand der Technik.
Das intelligente Netz gilt als
Mittel des Energiesparens
und der besseren Verteilung
vorhandener Energien.
Grund für die Nutzung der Glasfaserdienste?
// Tolles Preis-Leistungsangebot.
Den vollständigen Artikel mit
Informationsgrafiken finden Sie
online unter
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Wie haben Sie Ihr Angebot
ausgewählt?
// Wir haben uns selbst erkundigt und
diverse Angebote verglichen.
Fam ilie Boxl er, Stein ach
SA Kn et
sei t dre i Jah ren auf dem
Ihr Bit Byter!
Wollen auch Sie über Ihre Eindrücke vom SAKnet
berichten?
SAKnet lässt an dieser Stelle Kunden zu Wort
kommen, die über ihre Eindrücke zum SAKnet
und seiner Nutzung berichten. Gerne lassen wir
auch Sie zu Wort kommen! Falls Sie interessiert
sind, unsere Fragen zu Ihrer Zufriedenheit mit
dem SAKnet, Ihrem Dienstanbieter, seinem Kundendienst und beispielsweise den Eindrücken
beim Wechsel zu beantworten, melden Sie sich
gerne per Mail unter redaktion.saknet@sak.ch.
Der Wechsel zur Glasfaser?
// Positiv und absolut reibungslos.
// Ohne jegliche Probleme.
Zufrieden mit dem Kundendienst
Ihres Dienstanbieters?
// Ja, sehr sogar.
Was gefällt Ihnen besonders gut?
// Die schnelle Internetverbindung ist
super.
// Aufnahme- und Time-Shift-Funktion
beim TV möchten wir nicht mehr missen.
// OLMA 2013
// PROJEKTMANAGEMENT BEIM SAKnet
rende Überwachung der Prozesse sowie
die Koordination von Schnittstellen bilden den Hauptteil meiner Aufgaben.
Kostentools und Kennzahlen helfen mir,
Abweichungen festzustellen und Massnahmen treffen zu können. Wir haben
auch Schnittstellen zu den Kollegen vom
Netzbau, die für die Rohrinfrastruktur
verantwortlich sind, in welche die Glasfaser eingeblasen wird. Für die mittelund langfristige Planung bearbeiten wir
deshalb im Team den Zellen-Rolloutplan,
welchen ich monatlich überarbeite.
// KUNDENSTIMMEN ZUM SAKnet
spleisst werden. Auch die Organisation
vieler Inhouse-Elektriker gehört dazu,
damit alle Kundenbestellungen termingerecht ausgeführt werden können.
Die Glasfaser und der
FC St. Gallen
Der Höhen�lug, zu dem
der FC St. Gallen angesetzt hat, verzückt die Fans
in derart erheblichem Masse, dass
die Euphorie kaum noch zu dämpfen ist.
Aber auch die Fachwelt kommt aus dem
Staunen nicht heraus. Wie schafft es ein
Verein aus der Ostschweizer Provinz, mit
Spartak Moskau einen renommierten Club
aus Russlands Hauptstadt vom Platz zu
fegen? Was ist mit der Mannschaft geschehen, dass sie in der nationalen Fussballmeisterschaft mit den besten Teams mithält?
Im «Fernen Osten» kann nicht alles mit
rechten Dingen zu und her gehen, argwöhnen deshalb die Fussball-Experten westlich von Wil. Mit ihrer Vermutung, es würden in St. Gallen Mittel eingesetzt, die
ausserhalb der Norm anzusiedeln sind, liegen sie gar nicht so arg daneben. Wir können in glasklar den Schleier über einem
Geheimnis lüften, das mithin ab sofort keines mehr ist. Aus bestens informierter
Quelle haben wir nämlich erfahren, dass
die Hochform der Grün-Weissen auf einer
raf�inierten technischen Errungenschaft
beruht.
Da überall in der Ostschweiz Glasfaserkabel verlegt werden, haben sich �indige Köpfe gefragt, ob sich dieser Boom nicht auch
für fussballerische Zwecke nutzen liesse.
Heimlich wurden deshalb in den Rasen
der AFG-Arena Glasfasern eingearbeitet.
Gleichzeitig versah man die Schuhsohlen
der Kicker mit winzigen Sensoren, welche
in der Lage sind, die in den Glasfasern in
wahnwitzigem Tempo zirkulierenden Signale zu übernehmen, sie in Schnellkraft
umzuwandeln und diese sogar für Auswärtsspiele zu konservieren. Nachdem
beim Start zur laufenden Meisterschaft
noch nicht alles klappte, wurden die Mängel behoben.
Das ganze Interview finden Sie in unserer Onlineausgabe. Lesen Sie hier, was passiert, wenn ein
Gebiet bereits mit Glasfaser erschlossen wurde
und Neubauten erstellt werden und vieles mehr.
Sie haben also die Fäden in der
Hand und sorgen dafür, dass Planung, Rollout und Inbetriebnahme termingerecht ablaufen. Worin liegen Ihre grössten
Herausforderungen?
Die grössten Herausforderungen liegen
immer in den Schnittstellen und Übergabepunkten der einzelnen Arbeitsschritte.
Einerseits gibt es zum Beispiel wegen des
Wintereinbruchs Verzögerungen im
Rohrleitungsbau, oder aber die Glasfaserkabel können wegen zu tiefen Temperaturen nicht eingeblasen und ge-
// KOLUMNE
Der Blick auf die seither erzielten Resultate hat nun alle Zweifel an der Wirksamkeit
der Innovation beiseite geräumt..
Martin Hüsler
Das SAKnet Team war für zwei Tage an der Olma 2013 vor Ort. Fragen zum
Dienstangebot und zu den Möglichkeiten der Glasfaser wurden beantwortet.
Das Beratungsangebot wurde rege genutzt.
W W W.GL ASKL AR.SAKnet.CH
INFORMATIONS- UND BESTELLPL AT TFORM W W W.SAKnet.CH
11
// AUS DER
REDAKTION
// WECHSEL DES DIENSTANGEBOTS
INNERHALB VON SAKnet
Liebe Leserinnen
und Leser
Und bereits be�inden wir uns wieder
mitten im Winter, geniessen die vorweihnachtliche Zeit und erfreuen uns an warmen Stuben und gemeinsamen Stunden in
trauten Kreisen.
Noch immer stecken die Erinnerungen an
Sommergefühle in uns. Dem SAKnet Sommerwettbewerb sei Dank. Jetzt im Winter
können die Kinder das Lebkuchenbacken
bei der Bäckerei Koller in Teufen geniessen
und bald schon werden sie mit leuchtenden
Augen auf den Weihnachtsabend warten
und den geschmückten Christbaum bewundern.
Wie auch immer Sie die kommende Zeit verbringen werden, ob beim Arbeiten, beim
Skifahren, beim Urlaub in fernen Ge�ilden
oder einfach gemütlich zu Hause: geniessen
Sie die Zeit, die Menschen, die Gedanken, die
Stimmung und das Jetzt.
Für das kommende Jahr wünscht Ihnen das
Team von SAKnet viele schöne Stunden und
eine erfolgreiche und gesunde Zeit.
Lassen Sie es sich gut gehen.
Ihre Anna Fässler
v.l. Anja Bohler, Emiliano Fossalto , Désirée Gubler –
das Kernteam der SAKnet Kundenb eratung
Sie beziehen Ihre Dienste von einem Dienstanbieter auf dem SAKnet? Sind Sie unzufrieden oder haben Sie ein für Ihren Bedarf
passenderes Angebot bei einem
anderen Dienstanbieter auf dem
SAKnet entdeckt? Dann können Sie
einen Wechsel des Dienstanbieters
vornehmen.
ALEX
KLARA
familie glasklar
SARAH
31
Guten Tag Frau Muster
Sekunden, hier spricht Alex Glasklar,
Nochmal! ich rufe Sie an, um die offenen
Fragen bezüglich der von mir
eingereichten Bestellung betreffend
der kabellosen Übertragung digitaler Daten im
hauseigenen Netzwerk mittels eines von Ihnen angebotenen
Verstärkers unterstützen zu lassen, nun endgültig zu klären.
5. Geniessen Sie Ihr neues Dienstleistungsangebot
Achtung: Die SAKnet Kundenberatung
steht Ihnen gerne zur Verfügung. Wir
helfen Ihnen bei der Wahl des richtigen
Angebotes sowie beim Wechsel selbst.
Und so gehen Sie vor:
1. Beachten Sie die Kündigungsfristen
bei Ihrem bestehenden Dienstanbieter
2. Bestellen Sie das Dienstangebot beim
Anbieter Ihrer Wahl auf dem SAKnet
zum gewünschten Termin
3. Folgen Sie den Anweisungen Ihres
bisherigen Dienstanbieters für die
Rücksendung der Geräte
KONTAK T
ZUR REDAK TION
E-Mail Redaktion: redaktion.SAKnet@sak.ch
Telefon Redaktion glasklar: 071 229 52 07
sung an oder lassen Sie diese vom
Dienstanbieter anschliessen
Wichtig: Falls Sie einen Wechsel vornehmen, weil Sie mit Ihrem bisherigen
Dienstanbieter unzufrieden sind, sind wir
Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns Ihre
Gründe dafür mitteilen. Sie helfen uns
und unseren Dienstanbietern damit, das
Angebot laufend im Sinne des Kunden zu
verbessern.
Kontakt: Rufen Sie uns rechtzeitig an
(Telefon 071 229 54 54) oder schreiben
Sie uns Ihre Kritik, Wünsche und Erfahrungen (E-Mail: saknet@sak.ch). Danke.
4. Nehmen Sie die Geräte Ihres neuen
Dienstanbieters in Empfang und
schliessen Sie diese gemäss Anwei-
19
Sekunden,
Nochmal!
Guten Tag Frau Muster
hier spricht Alex Glasklar,
ich rufe Sie an, um die offenen
Fragen bezüglich der von mir
eingereichten Bestellung betreffend
der kabellosen Übertragung digitaler Daten im
hauseigenen Netzwerk mittels eines von Ihnen angebotenen
Verstärkers unterstützen zu lassen, nun endgültig zu klären.
Was
macht
Ihr?
Eine Telefonübung: Da die Glasfaser
Telefongespräche in hoher Qualität
überträgt, sollte man am Telefon nicht
mehr langsam und deutlich sprechen,
sondern die Leistung ausschöpfen…
Guten Tag Frau Muster
hier spricht Alex Glasklar,
ich rufe Sie an, um die offenen
Fragen bezüglich der von mir
eingereichten Bestel ung betref end
der kabel osen Übertragung digitaler Daten im
hauseigenenNetzwerkmit elseinesvonIhnenangebotenen
Verstärkersunterstützenzulas en,nunendgültigzuklären.
MAX
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W W W.GL ASKL AR.SAKnet.CH
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Seele and Geist
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