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Fast schon wie die Weltmeisterschaft - alainsz.com

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17.05.2006 12:40
Fast schon wie die
Weltmeisterschaft
Zeitungswerbung In Berlin hat sich der kreative
Nachwuchs zum Wettbewerb «bestYET – best Young
European Team» getroffen.
René Worni über
vergessene
Kooperationen. >>
mehr
Fidel S. Stöhlker
übernimmt zusammen
mit seinem Bruder
Raoul die väterliche
PR-Agentur, hat aber
vorher noch ein
eigenes Unternehmen
für Webfilme
gegründet. >> mehr
Kolumne Nachahmung
ist in der Natur fürs
Überleben
unverzichtbar, doch
taugt Fälschung als
ökonomisches
Erfolgsmodell, fragt
sich Jürgen Häusler.
>> mehr
Mode Wirz Werbung
entdeckt für Bernie’s
eine
Überlebensweisheit für
Modebewusste. >>
mehr
E-Marketing Trotz
Risiken wegen seiner
Skrupellosigkeit wird
die jüngste GuerilllaWaffe immer beliebter:
der Viral Spot. Mit
einem Wettbewerb
wollen Snap-Film und
Demeulemeester
brachliegende
Kreativität anzapfen.
>> mehr
International An der
Fussball-WM hat Puma
«Das kann nur ein Inserat ...»
– bereits im vierten Jahr wirbt
der Verband Schweizer Presse
für die Einzigartigkeit von
Anzeigen. 34 Anzeigen von 34
namhaften Agenturen wurden
bis jetzt veröffentlicht – in einer
Gesamtauflage von vielen
Millionen. 2006 sind an Stelle
etablierter Werbeagenturen
junge Kreative bis Jahrgang
1977 zum Wettbewerb
eingeladen worden. 78
Vorschläge wurden eingereicht.
12 prämierte Sujets stehen inzwischen zum Abdruck in den
Schweizer Printmedien bereit. Unter diesem Dutzend hat die
Jury zwei beste Inserate ausgewählt. Ihre Schöpfer durften am
letzten Donnerstag und Freitag in Berlin am Finale des
europäischen Nachwuchs-wettbewerbs zum Thema
Zeitungswerbung «bestYET – best Young European Team»
teilnehmen.
Nik Hodel hat die Reise mit seinem Stelleninserat für eine neue
Fernsehdirektion gewonnen. Nik ist Grafiker bei Polyconsult in
Bern. Als Zweitplatzierte durften Achim Kaufmann und Alain
Szerdahelyi mitreisen. Ihre Idee zeigt, wie Inserate Träume
näher bringen, zum Beispiel an die Wand eines Kinderzimmers.
Die beiden Wettbewerbsteilnehmer stammen aus Basel und
stecken in einer Grafikerlehre, Alain bei Vittorio Müller, Achim in
der Agentur WOMM. Ermöglicht wird die erstmalige Teilnahme
der Schweiz am bestYET dank Publimedia. Der führende
Inseratevermarkter sieht in diesem Wettbewerb ein ideales
Gefäss für Gattungsmarketing.
die meisten Teams
gesponsert. Dabei
stand die Marke 1993
vor dem Ruin. Wie es
Puma wieder zu
Markenbegehrtheit
schaffte, hat
Unternehmenssprecher
Ulf Santjer im
«Praxishandbuch
Internationales
Marketing»
beschrieben. >>
mehr
Bücher Mit dem
«Praxishandbuch
Internationales
Marketing» liegt ein
Grundlagenwerk vor,
das praktische Fragen
aufarbeitet und
beantwortet. >>
mehr
Aufgefallen «Final
Fantasy» hiess der
erste Kinospielfilm, der
voll auf virtuelle
Schauspieler setzte.
«Final Fantasy CD»
nennt sich nun ein
neues
Computerprogramm,
das als erstes seiner
Art voll auf virtuelle
Kreativität setzt. >>
mehr
Print Publicis wirbt
ironisch – mit einem
schwarz-gelben FragePanel – in den
Stadtmagazinen 7Sky
und Forecast für die
Gelben Seiten. >>
mehr
Fussball Wirz
Werbung begleitet mit
einer Plakatkampagne
die
Jubiläumsaktivitäten
des FC Seefeld. >>
mehr
AgenturDas Team der
Zürcher Agentur Rotor
wünscht seinem
Kunden- und
Kollegenkreis mit einer
Karte eine erholsame
Sommerpause. >>
mehr
Zigaretten Smoleys,
die kleinen Kleberlein,
die über die
Gesundheitswarnungen
auf den
Der Wettbewerb findet jedes Jahr im Austragungsland der
Gewinner statt. Dieses Jahr wurde mit Berlin aber das
zweitplatzierte Deutschland berücksichtigt, weil die Gewinner
2005 zum dritten Mal in Folge aus England stammen. Der
Wettbewerb ist im Jahre 2002 von den wichtigsten
europäischen Vermarktungsorganisationen der Tagespresse ins
Leben gerufen worden. Publimedia ist nun seit 2006 das
Schweizer Mitglied von bestYET und will diese Idee auch künftig
unterstützen, wie Sabine Tschopp von Publimedia in Berlin
erklärt hat. Das Auswahlverfahren zur Eruierung der
Teilnehmerteams aus der Schweiz soll wie bisher zusammen
mit dem Verband Schweizer Presse organisiert werden. Dieser
war in Berlin mit Toni Vetterli vertreten.
Keine Schweizer vorne dabei
Jugendliche aus neun Ländern nahmen in diesem Jahr teil. An
einer Konferenz der Landesvertreter sind Massnahmen
beschlossen worden, wie der Wettbewerb noch breiter
durchgeführt werden kann. «Ein Zeitungsinserat muss den
Leser in weniger als 2 Sekunden fesseln.» Das war die
Prämisse, nach welcher die Young Creatives mit nur ein paar
Stiften und weissem Papier ausgerüstet ihre Ideen suchen und
dann vor dem Plenum präsentieren mussten. Das Briefing
lautete: Nike ist Sponsor des brasilianischen Fussballteams an
der kommenden Weltmeisterschaft. Was für ein Inserat kann
Nike in der Weltpresse schalten, wenn Brasilien verliert und die
WM vorzeitig verlassen muss?
In der Jury unter dem Präsidium von Amir Kassaei von DDB
Deutschland wirkte auch Daniel Comte von Advico Y&R Zürich.
Insgesamt sieben internationale Topwerber wählten zwei
französische Teams für Gold und Silber. Bronze sowie auch ein
5. Platz gingen an Norwegen. England wurde 4. Die Schweizer
sind mit guten Ideen aufgefallen. Für die vorderen Ränge hat es
aber nicht gereicht. Die Sieger-Idee aus Frankreich – übrigens
von zwei jungen Frauen: Der Fussball höchstpersönlich weint
eine bittere Träne, weil die Brasilianer ausgeschieden sind.
Andreas Panzeri
www.bestyet.ch
Zigarettenpackungen
geklebt werden, haben
sich einen Weg von
Deutschland in die
Schweiz gebahnt. >>
mehr
TV Laut
Verlegerpräsident
HanspeterLebrument
könnten sich die
privaten Verleger nach
historischem Vorbild an
der SRG-Tochter
Publisuisse beteiligen.
>> mehr
Medienkonsum Die
Schweizer
Privathaushalte geben
jährlich mehr für
Medien aus. Am
meisten Geld fliesst in
den IT- und
Telecombereich. >>
mehr
Privat-TV Der neue
Privatsender 3+ wird
Anfang September mit
eingekauften Filmen
und bekannten
Unterhaltungsformaten
im schweizerischen
Kleid auf Sendung
gehen. >> mehr
Radio Giuseppe
Scaglione, Chef von
Radio 105, listet in
einem offenen Brief
vier Gründe auf,
weshalb er den
Messdaten aus der
Radiocontroluhr nicht
traut. >> mehr
Digitalradio Das auf
UKW aufsetzende HDRadio könnte eine
taugliche Alternative
zum bekannten
Digitalradio (DAB) sein.
>> mehr
Christian Gartmann,
Geschäftsführer bei
ProSieben Sat 1
Schweiz, über seinen
Wechsel in die
Generaldirektion der
PubliGroupe. >>
mehr
GEMI Internet und
Radio trugen
wesentlich dazu bei,
dass die BruttoWerbeinvestitionen in
die elektronischen
Medien um einen
Indexpunkt leicht auf
319 Punkte stiegen.
>> mehr
Werbemarkt Der
Werbemonat Mai liegt
um 15,2 Prozent über
dem Vorjahr. Kumuliert
hat das Jahr 2006 das
letzte Jahr um bereits
6 Prozent übertroffen.
>> mehr
Radio Eine deutsche
Firma bietet Schweizer
Radios neu DialektNewsbeiträge an. >>
mehr
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Bildung
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