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Durchsetzen im Dschungel – wie Werbung heute noch wirkt

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Durchsetzen im Dschungel –
wie Werbung heute noch wirkt
Mark Berwanger, HDW Werbeagentur GmbH
Lunchvortrag am 13. November 2012
Besonderer Dank gilt
unserem Gastgeber am
heutigen Tag:
Herzlichen Dank auch unseren Partnern in
diesem Jahr:
Das erwartet Sie heute:
1.  Willkommen im Dschungel:
Zahlen, Daten, Fakten
2.  Das Verhalten der Dschungelbewohner:
Trends im Konsumentenverhalten
3.  Was es braucht im Urwald:
Grundlagen
4.  Durchsetzen im Dschungel:
Tipps
5.  So führen Expeditionen zum Erfolg:
Das Wichtige im Überblick
1.  Willkommen im Dschungel:
Zahlen, Daten, Fakten
2.  Das Verhalten der Dschungelbewohner:
Trends im Konsumentenverhalten
3.  Was es braucht im Urwald:
Grundlagen
4.  Durchsetzen im Dschungel:
Tipps
5.  So führen Expeditionen zum Erfolg:
Das Wichtige im Überblick
1. Willkommen im Dschungel
Riesige Konkurrenz um Aufmerksamkeit
•  Wer heute ein Unternehmen gründet oder ein neues Produkt auf
den Markt bringt, befindet sich in einem gnadenlosen Wettbewerb
um Aufmerksamkeit, denn er steht in Konkurrenz zu....
•  ...weltweit über 8 Millionen eingetragenen und entsprechend
beworbenen Marken.
•  Alleine in Deutschland gibt es mehr als 700.000 eingetragene
Marken.
•  Jährlich werden 30.000 neue Produkte des täglichen Bedarfs in
Deutschland eingeführt (Floprate 75%).
Quellen: www.themanagement.de/Marketing/AugenblickeundMarke.htm
www.focus.de/finanzen/news/neue-produkte_aid_97971.html
1. Willkommen im Dschungel
Riesige Konkurrenz um Aufmerksamkeit
•  Wer heute ein Unternehmen gründet oder ein neues Produkt auf
den Markt bringt, befindet sich in einem gnadenlosen Wettbewerb
um Aufmerksamkeit, denn er steht in Konkurrenz zu....
•  ...weltweit über 8 Millionen eingetragenen und entsprechend
beworbenen Marken.
•  Alleine in Deutschland gibt es mehr als 700.000 eingetragene
Marken.
•  Jährlich werden 30.000 neue Produkte des täglichen Bedarfs in
Deutschland eingeführt (Floprate 75%).
Quellen: www.themanagement.de/Marketing/AugenblickeundMarke.htm
www.focus.de/finanzen/news/neue-produkte_aid_97971.html
1. Willkommen im Dschungel
Unzählige Daten und Informationen
• 
In 2011 weltweit produzierte Daten: 1,8 Millionen Zettabytes
(in Zahlen 1.800.000.000.000.000.000.000 Byte)
• 
Das entspricht: 200 Milliarden gespeicherten HD-Filmen.
Um alle zu sehen, bräuchte man ca. 47 Millionen Jahre.
•  Zum Abspeichern bräuchte man 57,5 Milliarden
(32GB) Ipads.
•  Diese aufeinandergestapelt = 94 Kilometer hoher Berg.
Quelle: http://mashable.com/2011/06/28/data-infographic/
1. Willkommen im Dschungel
Unzählige Daten und Informationen
• 
In 2011 weltweit produzierte Daten: 1,8 Millionen Zettabytes
(in Zahlen 1.800.000.000.000.000.000.000 Byte)
• 
Das entspricht: 200 Milliarden gespeicherten HD-Filmen.
Um alle zu sehen, bräuchte man ca. 47 Millionen Jahre.
•  Zum Abspeichern bräuchte man 57,5 Milliarden
(32GB) Ipads.
•  Diese aufeinandergestapelt = 94 Kilometer hoher Berg.
Quelle: http://mashable.com/2011/06/28/data-infographic/
1. Willkommen im Dschungel
Das Internet auf dem Vormarsch
• 
Anzahl der Websites weltweit in 2010:
250 Millionen (plus 10 % zum Vorjahr)
• 
Anzahl der in 2010 versendeten E-Mails:
107 Billionen bei 1,88 Milliarden E-Mail Nutzern.
• 
Durchschnittliches Mailvolumen pro Tag:
294 Milliarden (davon 89% Spam).
• 
2 Milliarden Internetnutzer weltweit im Jahr 2010.
(plus 14 % zum Vorjahr)
Quelle:
http://pc.de/web/internet-2010-zahlen-2188
1. Willkommen im Dschungel
Das Internet auf dem Vormarsch
• 
Anzahl der Websites weltweit in 2010:
250 Millionen (plus 10 % zum Vorjahr)
• 
Anzahl der in 2010 versendeten E-Mails:
107 Billionen bei 1,88 Milliarden E-Mail Nutzern.
• 
Durchschnittliches Mailvolumen pro Tag:
294 Milliarden (davon 89% Spam).
• 
2 Milliarden Internetnutzer weltweit im Jahr 2010.
(plus 14 % zum Vorjahr)
Quelle:
http://pc.de/web/internet-2010-zahlen-2188
1. Willkommen im Dschungel
Aktuelle Zahlen zur Mediennutzung
Quelle:
Tomorrow Focus Studie „The Digital Day – Mediennutzung 2011
1. Willkommen im Dschungel
Welches Medium wann genutzt wird
Quelle:
Tomorrow Focus Studie „The Digital Day – Mediennutzung 2011
1. Willkommen im Dschungel
Ständig neue Medien und Möglichkeiten
Beispiel Soziale Netzwerke:
•  1997 erster Blog – heute im Web zu finden: 152 Millionen Blogs.
•  2004 Facebook-Start – heute eine Milliarde Nutzer.
•  2006 Gründung von Twitter – heute 25 Milliarden Tweets.
•  2008 App Store gestartet – bis heute 30 Milliarden Apps geladen.
•  Täglich auf Youtube gesehene Videos: 2 Milliarden.
•  Auf Flickr gehostete Bilder: 5 Milliarden.
Quelle:
http://pc.de/web/internet-2010-zahlen-2188
1. Willkommen im Dschungel
Ständig neue Medien und Möglichkeiten
Beispiel Soziale Netzwerke:
•  1997 erster Blog – heute im Web zu finden: 152 Millionen Blogs.
•  2004 Facebook-Start – heute eine Milliarde Nutzer.
•  2006 Gründung von Twitter – heute 25 Milliarden Tweets.
•  2008 App Store gestartet – bis heute 30 Milliarden Apps geladen.
•  Täglich auf Youtube gesehene Videos: 2 Milliarden.
•  Auf Flickr gehostete Bilder: 5 Milliarden.
Quelle:
http://pc.de/web/internet-2010-zahlen-2188
1. Willkommen im Dschungel
Viel zu viele Botschaften
•  Bis zu 10.000 Werbebotschaften, die täglich auf jeden von
uns einprasseln.
•  Wenn es hoch kommt, bleiben jedoch gerade 2% der
Botschaften hängen.
•  Ein Drittel der Zuschauer erinnert sich kurz nach den
Nachrichten nicht mehr an die zuvor gesehenen Botschaften.
•  Laut Bitkom fühlen sich bereits 30% der Deutschen von der
Informationsflut überfordert.
1. Willkommen im Dschungel
Viel zu viele Botschaften
•  Bis zu 10.000 Werbebotschaften, die täglich auf jeden von
uns einprasseln.
•  Wenn es hoch kommt, bleiben jedoch gerade 2% der
Botschaften hängen.
•  Ein Drittel der Zuschauer erinnert sich kurz nach den
Nachrichten nicht mehr an die zuvor gesehenen Botschaften.
•  Laut Bitkom fühlen sich bereits 30% der Deutschen von der
Informationsflut überfordert.
1.  Willkommen im Dschungel:
Zahlen, Daten, Fakten
2.  Das Verhalten der Dschungelbewohner:
Trends im Konsumentenverhalten
3.  Was es braucht im Urwald:
Grundlagen
4.  Durchsetzen im Dschungel:
Tipps
5.  So führen Expeditionen zum Erfolg:
Das Wichtige im Überblick
2. Das Verhalten der Dschungelbewohner
Widersprüchlich und sprunghaft
Geprägt von der Informationsüberlastung und beeinflusst von den
neuen Medien, lassen sich Konsumenten heute kaum noch greifen
und verhalten sich sprunghaft und widersprüchlich:
• 
Einerseits fasziniert von einer riesigen Auswahl, andererseits
nicht mehr fähig Entscheidung zu treffen.
•  In einem Moment noch Schnäppchenjäger, im nächsten
Genussmensch, der nicht aufs Geld achtet.
•  Auf der einen Seite überfordert von zusätzlichen E-Mails, auf
der anderen Seite interessiert an jedem RSS-Alert.
2. Das Verhalten der Dschungelbewohner
Trend: Der Wunsch nach Selbstbestimmung
Heute gelten andere Gesetze als früher: Jeder Versuch,
noch mehr Information „an den Mann zu bringen“, wird als
unangenehm empfunden und abgelehnt.
Verbraucher wollen heute selbst bestimmen, welche
Botschaften sie erhalten möchten und welche nicht.
2. Das Verhalten der Dschungelbewohner
Trend: Der Drang zur Selbstdarstellung
Waren es früher auf dem Schulhof noch die Jeans, die darüber
entschieden haben, ob man „in“ ist, so sind es heute...
•  die Zahl der Facebook-Freunde,
•  die Orte, an denen man bereits war,
•  die Hobbies, die jedem im Profil
gezeigt werden,
•  die Mannschaften oder Bands, die man
mit dem „Gefällt mir“ Button angeklickt hat.
2. Das Verhalten der Dschungelbewohner
Trend: Der Ehrgeiz, erster Informant zu sein
Ob unter Freunden oder in politischen Kreisen – dem Drang zur
Selbstdarstellung folgt der Wunsch, „Informationsführer“ zu sein,
also Informationen als Erster oder einer der Ersten zu verbreiten.
Hier gibt es richtige Wettbewerbe, wie auch die Nachricht vom Tod
Osama Bin Ladens zeigt:
Zunächst als Tweet von Keith Urban, einem Mitarbeiter von Donald
Rumsfeld, an 1.000 Follower gesendet, und dann vom Journalisten
Brian Stelter an weitere 50.000 Follower, verbreitete sich die Nachricht
innerhalb weniger Minuten explosionsartig um die ganze Welt.
Klassische Kanäle berichteten erst viel später.
Quelle: www.silicon.de/technologie/web/0,39044013,41552762,00/visualisierung_bin_ladens_tod_auf_twitter.htm
2. Das Verhalten der Dschungelbewohner
Trend: Der Wunsch, sich von der Masse abzuheben
Individuell, anders, eigen sein – das ist heute der
Wunsch vieler.
Deshalb erleben Webseiten wie Spreadshirt einen
riesigen Aufwind, indem jeder sein Shirt selbst
gestaltet und im eigenen Onlineshop anbieten kann.
Der Individualisierungsgrad kennt keine
Grenzen: Schweizer Banken haben gerade
Finanzprodukte auf den Markt gebracht, die man
sich individuell zusammenstellen kann.
2. Das Verhalten der Dschungelbewohner
Trend: Mitsprechen, Meinung machen, mitentscheiden
Soziale Netzwerke, Foren, Blogs aber auch redaktionelle
Berichte fordern geradezu auf, seine Meinung zu äußern.
Die Folge: Konsumenten fordern inzwischen verstärkt ein
Mitspracherecht in der Politik, bei öffentlichen Vorhaben,
aber auch bei Unternehmen (z.B. in der Entwicklung und
Gestaltung).
Die Gefahr dabei: War eine Einzelmeinung früher noch
im „Verborgenen“, so kann sie heute ganz schnell an
viele verbreitet werden und eine negative Welle auslösen.
2. Das Verhalten der Dschungelbewohner
Gegentrend: Die Sehnsucht nach Einfachheit
Mit der steigenden Informationsflut wächst bei
den Verbrauchern eine zunehmende Sehnsucht
nach einfachen, schnell verständlichen
Dingen.
Komplizierte Botschaften werden direkt
ausgeblendet, haben überhaupt keine Chance
aufgenommen und verarbeitet zu werden.
2. Das Verhalten der Dschungelbewohner
Gegentrend: Wunsch nach Authentizität und Nähe
Die zunehmende Globalisierung der Kulturen, die
Anonymität des Web und die Übermacht so genannter
„Global Player“ sorgen dafür, dass traditionelle, lokale
Werte wieder mehr geschätzt werden.
Lokale Unternehmen stehen für diese Werte, sind greifbar,
authentisch und können einen angenehmen Gegenpol zur
anonymen Web-Welt bieten.
2. Das Verhalten der Dschungelbewohner
Gegentrend: Sehnsucht nach echten Erlebnissen
Das Internet bietet eine hervorragende Plattform, um neue
Leute kennenzulernen und das auszuleben, wozu man sich
in der Realität nicht traut.
Doch dem „Cocooning“ folgt auch eine
Gegenbewegung.
Und zwar die Sehnsucht nach ehrlichen,
realen Erlebnissen: das Treffen mit echten
Freunden, die Feier mit Bekannten, etc...
Die entscheidende Frage:
Kann man in diesem Dschungel der Informationen
und unter diesen Voraussetzungen überhaupt noch
durchdringen?
1.  Willkommen im Dschungel:
Zahlen, Daten, Fakten
2.  Das Verhalten der Dschungelbewohner:
Trends im Konsumentenverhalten
3.  Was es braucht im Urwald:
Grundlagen
4.  Durchsetzen im Dschungel:
Tipps
5.  So führen Expeditionen zum Erfolg:
Das Wichtige im Überblick
3. Was es braucht im Urwald
Die Grundausrüstung: Gutes Produkt
•  Das Wichtigste im Dschungel: ein gutes Produkt bzw.
eine gute Dienstleistung.
•  Schlechte Qualität oder Leistung lässt sich dauerhaft nicht
durch gute Werbung kompensieren.
•  Aufgesetzte Werbeversprechen, die nicht der Realität
entsprechen, werden heute gnadenlos aufgedeckt und im
Web „zerrissen“.
3. Was es braucht im Urwald
Die Grundausrüstung: Guter Name
•  Eigenständig, einprägsam, eindeutig – einen Namen
machen Sie sich nur, wenn dieser den oben genannten
Kriterien entspricht.
•  Tipp: Am besten direkt prüfen, ob dieser noch als Domain frei
ist bzw. im DPMA schon als Marke eingetragen ist.
•  Vorsicht bei missverständlichen Fremdwörtern: Hier gibt es
legendäre Negativbeispiele (Toyota MR2 – französisch „merde“,
Chevy Nova – in Lateinamerika no va = geht nicht, Mitsubishi I-MiEV)
3. Was es braucht im Urwald
Die Grundausrüstung: Gutes Corporate Design
•  Zwingend notwendig: Ein stringentes und konsequent umgesetztes
Corporate Design. Warum? Das beweisen diese Beispiele:
3. Was es braucht im Urwald
Die Grundausrüstung: Basismedien
•  Zur Basisausstattung gehören: Geschäftspapiere,
Visitenkarten,
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WHAT ABOUT INTERIOR · Janek Andre · Danziger Str. 58 · 10435-Berlin
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iv
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USt ID Nummer: DE 281027101
Steuernummer: 31 208 00440
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3. Was es braucht im Urwald
Wissen, welches Ziel man erreichen möchte
• 
Interesse wecken an einem Produkt
• 
Steigerung der Bekanntheit
• 
Schaffen einer Nutzenerwartung
• 
Image verbessern
• 
Veränderung/Stabilisierung von Qualitätseigenschaften
• 
Abbau psycholog. Kaufhemmnisse
• 
Steigerung der sozialen Akzeptanz
• 
Profilierung gegenüber Konkurrenz
3. Was es braucht im Urwald
Wissen, welche Medien in Frage kommen
• 
• 
Print/Anzeige
Radio
• 
• 
Adwords
Affiliate Marketing
• 
• 
Plakat
TV
• 
• 
Ambient Media
Ambush Marketing
• 
Mailings
• 
Apps
• 
• 
Verkaufsförderung
POS-Marketing
• 
• 
Crosspromotion
Guerilla Marketing
• 
• 
PR
Events & Messen
• 
• 
Mobile Marketing
Online Couponing
• 
Sponsoring
• 
Online Marketing
• 
• 
Web
Newsletter
• 
• 
Social Media
Suchmaschinenoptimierung
• 
Virales Marketing
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Adwords
•  Text-Anzeigen bei Google, auf Wunsch mit regionaler Begrenzung.
Zuordnung erfolgt über KeyWords.
•  Hier können die Kernthemen, auf die Suche der User abgestimmt
angezeigt werden. Es gilt, je mehr der Anzeigentext der Suchanfrage
des User entspricht, desto eher wird geklickt.
•  Bezahlt wird nicht die Anzeige, sondern nur
der tatsächliche Klick des Users. Ist der monatlich
festgelegte Etat erschöpft, erscheinen keine
weiteren Anzeigen.
•  Wenig Streuverluste.
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Affiliate Programme
• 
Internetbasierte Vertriebslösung, bei der kommerzielle
Anbieter stark frequentierte Fremdwebsites zur Vermarktung
ihres Angebotes nutzen.
• 
Über einen Html-Code werden alle Transaktionen festgehalten
und registriert. Für jede erfolgreich vermittelte Transaktion
erhält der Partner eine Provision.
• 
Bezahlarten:
–  Pay per Click (Bezahlung pro Click)
–  Pay per Lead (pro Interessent/
Download/Abo)
–  Pay per Sale (pro Verkauf)
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Ambient Media
• 
Werbung an außergewöhnlichen Orten und Zeiten, zumeist
sehr aufmerksamkeitsstark.
• 
Ambient Medien müssen unterhalten, Spaß und
Entertainment bringen, auffallen und als Bestandteil des
Lebensumfeldes der Zielgruppe platziert werden.
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Ambush Marketing
• 
Ambush bedeutet auf Deutsch „Überfall aus dem Hinterhalt“.
Vergleichbar mit klassischem Sponsoring, nur dass bei Ambush
der Werbetreibende kein offizieller Sponsor ist.
• 
Oftmals sind Ambush Marketing Aktionen vollkommen legal.
• 
Besonders beliebte Ziele sind sportliche
Großveranstaltungen wie Fußball-WM,
Olympische Spiele oder auch
und Messen.
Branchentreffs
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Apps
• 
Apps sind spezielle Anwendungsprogramme für
Smartphones und Tablett PCs, die über einen Online-Shop
(App Store) bezogen und leicht aufgespielt werden können.
• 
Heute existieren Millionen von Apps, die dem Nutzer sinnvolle
Mehrwerte liefern, den Spieltrieb wecken und je nach Art
kostenpflichtig oder kostenfrei sind.
• 
Apple verdient übrigens 30% an jeder
verkauften App.
• 
Besonders beliebt „Augmented Reality“.
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Crosspromotion
• 
Als Crosspromotion wird eine Verkaufsförderungsaktion
bezeichnet, die gleichzeitig für Waren bzw. Marken aus
unterschiedlichen Warengruppen durchgeführt wird.
• 
Gerade in Zeiten knapper Werbegelder können somit wichtige
Synergieeffekte und effiziente Marketingkommunikation
erreicht werden.
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Guerilla Marketing
Guerilla Marketing ist in der einschlägigen Literatur
nicht einheitlich definiert. Übergeordnet bezeichnet Guerilla
Marketing jedoch eher eine Philosophie als konkrete Maßnahmen:
• 
Überraschend und einfach anders
• 
unberechenbar, niemals müde oder träge
• 
stets den entscheidenden Schritt voraus
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Mobile Marketing
• 
Unter Mobile Marketing werden alle Marketingmaßnahmen
zusammen gefasst, die mobile Endgeräte verwenden.
• 
Zu den Spielmöglichkeiten des Mobile Marketing zählen Mobile
Coupons, Info SMS, Gewinnspiel-SMS etc.
• 
Zwei Weg sind möglich: Push (SMS wird vom Anbieter versendet)
und Pull-Kommunikation (SMS-Gewinnspiel/Short-ID).
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Online-Couponing
•  Preisaggressive Angebote, die man
als Gutscheine downloaden kann.
•  Aktionen sind zeitlich und
quantitativ begrenzt sowie lokal
ausgesteuert.
•  Für viele Branchen Interessant,
da Kosten erst dann entstehen,
wenn Angebot beansprucht wird.
•  Beispiel: Groupon
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Online-Marketing
• 
Als beliebtestes Informationsmedium bietet das Internet unzählige
Möglichkeiten im Bereich Marketing, die unter dem Begriff Online
Marketing zusammengefasst werden.
• 
Vorteile: gutes Preis-/Leistungsverhältnis
und einfaches Controlling
• 
Durch Targeting Möglichkeit auf großen
Websites sehr gezielt in einer bestimmten
Region zu werben.
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Suchmaschinenoptimierung
• 
Zielt darauf ab, Top-Positionen in den führenden Suchmaschinen
zu erlangen.
• 
Suchmaschinenoptimierung ist sehr komplex und beinhaltet:
•  die Analyse stark nachgefragter Suchbegriffe
•  verschiedene Kriterien, die es bei der Codierung und Struktur
einer Website zu beachten gilt
•  eine professionelle Verlinkungsstrategie
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Social Media
• 
Webdienste und Plattformen zum gegenseitigen Austausch von
Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen.
• 
Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio
oder Video verwendet.
• 
„User generated Content“ ist zentrales Element, Nutzer
können selbst Inhalte erzeugen.
• 
Kommunikation und Vernetzung stehen im Vordergrund.
Durch Kommentare, Bewertungen, Empfehlungen bauen
Nutzer soziale Beziehungen untereinander auf.
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Social Media – Blog
• 
Ein Blog ist eine Art Tagebuch im Internet. Der Betreiber hat die
Möglichkeit, beliebige Nachrichten zu verfassen, mit Bildern
anzureichern und in seinem Blog zu veröffentlichen.
• 
Diese Einträge können gewöhnlich von den Besuchern
kommentiert werden, so dass eine Diskussion entsteht.
• 
Auf Firmenseite werden Blogs nicht so häufig
genutzt.
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Social Media – Facebook
• 
Großer Vorteil von Facebook ist die barrierefreie und einfache
Integration weiterer Plattformen und Tools.
• 
Gute Entwicklungen der Konkurrenz, anderer Seiten werden
gnadenlos kopiert oder im System implementiert.
• 
Das Netzwerk ist ideal auf den problemfreien Austausch der User
ausgelegt.
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Social Media – Twitter
• 
Einfache Kommunikation im Stil eines Live-Tickers, max. 140
Zeichen. Tweets von anderen können abonniert werden.
• 
Nutzung in Deutschland noch gering: 4% der Internetnutzer.
• 
Dennoch gutes Mittel,
– 
– 
– 
– 
um Kundenkontake zu generieren
als Kunden-Service
zur Weiterbildung
zur Meinungsbildung
3. Was es braucht im Urwald
Exkurs: Virales Marketing
• 
Virales Marketing hat verschiedenste Ausprägungsformen.
• 
Zum Beispiel zählen die allseits bekannten witzigen Werbevideos,
die man oft per E-Mail als Datei oder Link bekommt, dazu.
• 
Die Erfolgsfaktoren dieser Art von Werbung sind die schnelle
Ausbreitung dieser Nachrichten im Internet...
• 
... und die mit dem Weiterleiten einer solchen Nachricht verbundene
Weiterempfehlung, was der Botschaft Glaubwürdigkeit verleiht..
3. Was es braucht im Urwald
Wissen, was die Medien leisten können
Beispielhafte Bewertung des Mediums Groflächen-Plakat
•  Zielgruppe:
alle
•  Reichweite:
Massenmedium, 54,4% im Durchschnitt für eine
Dekade
•  Eigenständigkeit:
braucht keine unterstützenden Maßnahmen
•  Kosten:
1 Stelle = 100 -150 Euro (zzgl. Produktion)
•  Nutzung:
Kann auf den Punkt genau geschaltet werden,
auch als einzelne Fläche. Zeitlich flexibel planbar
(Großevents nutzen)
•  Ideal um...
Bekanntheit zu steigern, Markenimage zu schaffen,
neues Produkt zu lancieren
3. Was es braucht im Urwald
Medienselektion (hier beispielhaft)
• 
• 
Print/Anzeige
Radio
• 
• 
Adwords
Affiliate Marketing
• 
• 
Plakat
TV
• 
• 
Ambient Media
Ambush Marketing
• 
Mailings
• 
Apps
• 
• 
Verkaufsförderung
POS-Marketing
• 
• 
Crosspromotion
Guerilla Marketing
• 
• 
PR
Events & Messen
• 
• 
Mobile Marketing
Online Couponing
• 
Sponsoring
• 
Online Marketing
• 
• 
Web
Newsletter
• 
• 
Social Media
Suchmaschinenoptimierung
• 
Virales Marketing
3. Was es braucht im Urwald
Durchhaltevermögen
Beispiel für Selbstähnlichkeit im Design: Maggi
3. Was es braucht im Urwald
Durchhaltevermögen
Historisches Beispiel für kontinuierliche Markenführung: Marlboro
1954
1965
1990
3. Was es braucht im Urwald
Durchhaltevermögen
Negativbeispiel für wechselnde Markenerlebniswelten: Camel
80er Jahre
90er Jahre
1.  Willkommen im Dschungel:
Zahlen, Daten, Fakten
2.  Das Verhalten der Dschungelbewohner:
Trends im Konsumentenverhalten
3.  Was es braucht im Urwald:
Grundlagen
4.  Durchsetzen im Dschungel:
Tipps
5.  So führen Expeditionen zum Erfolg:
Das Wichtige im Überblick
4. Durchsetzen im Dschungel
Wie Werbung heute noch wirkt
•  Neben Erkennbarkeit und Kontinuität braucht es
kreativen Ideen, die mit der aktuellen Situation, dem
Produkt oder dem Medium spielen.
•  Gute Ideen, neue Ansätze und mutige Vorgehensweisen
kosten oftmals genauso viel wie die „Standards“.
•  Patentlösungen gibt es leider nicht, denn
Kommunikation ist so individuell wie Ihr Produkt, Ihr
Unternehmen, Ihr Wettbewerbsumfeld.
•  Deswegen können nachfolgende Beispiele nur als
Denkanstoß dienen...
4. Durchsetzen im Dschungel
Wie Werbung heute noch wirkt
•  Neben Erkennbarkeit und Kontinuität braucht es
kreativen Ideen, die mit der aktuellen Situation, dem
Produkt oder dem Medium spielen.
•  Gute Ideen, neue Ansätze und mutige Vorgehensweisen
kosten oftmals genauso viel wie die „Standards“.
•  Patentlösungen gibt es leider nicht, denn
Kommunikation ist so individuell wie Ihr Produkt, Ihr
Unternehmen, Ihr Wettbewerbsumfeld.
•  Deswegen können nachfolgende Beispiele nur als
Denkanstoß dienen...
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 1: Auf aktuelle Themen reagieren!
Das schafft Aufmerksamkeit, bringt
die Marke ins Gespräch.
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 2: Authentische Botschaften senden!
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 3: Formate sprengen!
Beispiel: Tageszeitungs-Anzeige
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 4: Auf konsequente Umsetzung achten.
Zum Beispiel Anzeige, Website, POS, Packaging...
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 5: Komplizierten Themen vereinfachen!
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 6: Vom Web ins reale Leben führen!
Beispiel: „Geschlossene Website“ am Wochenende, ausschließlich
Hinweis auf Gastronomie und Weggeh-Tipps.
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 7: Mit dem Werbeträger „spielen“!
Beispiel: Leuchttürme als Teil einer Kampagne,
bei der es Kreuzfahrten zu gewinnen gab.
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 8: Ungewöhnliche Orte wählen!
Beispiel: Inverse Grafitti, das keine
Verschmutzung darstellt, sondern Flächen
säubert.
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 9: In unerwarteten Situationen werben!
Andere Werbung fürs Fitness-Studio.
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 10: Konsumenten zu Botschaftern werden lassen!
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 11: Auf Spieltrieb und Verbreitung setzen!
Beispiel: Digitale Weihnachtskarte
4. Durchsetzen im Dschungel
Tipp 12: Interaktiv sein, Verbraucher involvieren!
Beispiel: Interaktiver Spot mit offenem Ende auf Youtube
1.  Willkommen im Dschungel:
Zahlen, Daten, Fakten
2.  Das Verhalten der Dschungelbewohner:
Trends im Konsumentenverhalten
3.  Was es braucht im Urwald:
Grundlagen
4.  Durchsetzen im Dschungel:
Tipps
5.  So führen Expeditionen zum Erfolg:
Das Wichtige im Überblick
5. So führen Expeditionen zum Erfolg
Das Wichtige im Überblick
Erstens:
Darauf achten, dass die Grundausrüstung stimmt!
Zweitens:
Ein Kommunikationsziel definieren!
Drittens:
Trends im Verbraucherverhalten beachten!
Viertens:
Medien kennen, bewerten, selektieren!
Fünftens:
Durchhaltevermögen haben!
5. So führen Expeditionen zum Erfolg
Das Wichtige im Überblick
Erstens:
Darauf achten, dass die Grundausrüstung stimmt!
Zweitens:
Ein Kommunikationsziel definieren!
Drittens:
Trends im Verbraucherverhalten beachten!
Viertens:
Medien kennen, bewerten, selektieren!
Fünftens:
Durchhaltevermögen haben!
5. So führen Expeditionen zum Erfolg
Das Wichtige im Überblick
• 
Sorgen Sie dafür, dass man sie im Web und im realen Leben
schnell findet.
• 
Spielen Sie Ihre Stärken aus, zum Beispiel die lokale Nähe – mit
Maßnahmen, die Ihre Wettbewerber nicht darstellen können.
• 
Überraschen Sie Ihre Kunden – durch außergewöhnliche
Werbeformate und einmalige Aktionen.
• 
Setzen Sie in Zeiten des transparenten Web-Austauschs auf einen
direkten, ehrlichen Umgang mit den Verbrauchern.
5. So führen Expeditionen zum Erfolg
Das Wichtige im Überblick
• 
Prüfen Sie, ob Ihre Produkte personalisierbar sind und
„verkaufen“ Sie diese entsprechend.
• 
Vermitteln Sie Ihren Kunden Exklusivität hinsichtlich Ihres
Angebotes.
• 
Lassen Sie andere positiv über Ihr Unternehmen sprechen
und nutzen Sie Kunden als Ihre Markenbotschafter.
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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